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„Generation Erben – Wie können wir Erbschaften gerechter besteuern?“ Online-Diskussion am 10. Mai

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt herzlich ein zur online-Diskussion:

Am Montag, 10. Mai 2021 um 19 Uhr

Anmeldung erbeten

In Deutschland werden jedes Jahr große Vermögenswerte vererbt. Häuser, Geldvermögen, Unternehmensanteile oder wertvolle Kunstgegenstände gehen von einer Generation auf die nächste über. Unter anderem damit sich die gesellschaftlichen Vermögensverhältnisse nicht zementieren, ist die Erhebung von Erbschaftssteuern unerlässlich. Doch wirkt dieses Instrument effektiv? Seit Jahren beobachten wir eine auseinanderdriftende Vermögensverteilung in Deutschland, bei der vor allem die Reichen immer mehr besitzen während die besitzende Mittelschicht kleiner wird. Auch im internationalen Vergleich sind die Vermögen in Deutschland ungleich verteilt.

Die Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie bringt ein Ungleichgewicht in die Staatskassen. Ob Wirtschaftswachstum alleine ausreicht, um dies auszugleichen, ist ungewiss. Eine effektive Besteuerung großer Erbschaften könnte gesellschaftliche Effekte erzielen und zugleich Mittel für die Modernisierung des Staatswesens bereitstellen. Doch ist die Erbschaftssteuer dafür richtig aufgestellt? Wie können wir große Erbschaften besser besteuern? Was ist vor dem Hintergrund sozial gerecht und welches Ausmaß stellt eine Bedrohung der wirtschaftlichen Grundlagen unserer Gesellschaft dar? Und wie können wir die Vermögensverteilung insgesamt beeinflussen?

Darüber sprechen  Dr. Markus M. Grabka, Mitglied im Direktorium des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, und Sarah Ryglewski, MdB und Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium der Finanzen, miteinander und mit Ihnen! Sie sind herzlich eingeladen, sich im Chat an der Diskussion zu beteiligen.

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung. Am Vormittag des 10. Mai versenden wir an alle Angemeldeten die Zugangsdaten sowie Datenschutzhinweise zur Nutzung von Zoom. Reichen Sie unsere Einladung gerne an Interessierte weiter, eine Anmeldung ist jedoch persönlich bei uns erforderlich.

Eine Veranstaltung des Julius-Leber-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung

Friedrich-Ebert-Stiftung
Tel. 040-325 874-0
hamburg@fes.de
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Migration und Integration in Schleswig-Holstein neu denken – Mittwoch 05. Mai 2021

Eine Veranstaltung des Julius-Leber-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung – Um Anmeldung bis 03.05. wird gebeten
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Foto: picture alliance, Gestaltung: A. Schmidt

Vorstellung eines Impulspapiers

Das Landes-Integrationsgesetz in Schleswig-Holstein ist aus der politischen Diskussion verschwunden – symptomatisch dafür, dass das top-Thema Flucht/Migration/Integration der Jahre 2015-17 an Aufmerksamkeit verloren hat. Dabei kommen nach wie vor Menschen nach Deutschland und Schleswig-Holstein. Täglich wird in Schleswig-Holstein für die gelingende Aufnahme und die gerechte Teilhabe Aller am öffentlichen Leben gearbeitet. An vielen Orten des Landes wird das Miteinander in Vielfalt praktisch gelebt. Zugleich wissen wir, dass eingewanderte Menschen und ihre Familien häufiger unter Diskriminierung leiden, eben nicht überall gleiche Chancen haben und ganz aktuell besonders stark von den Folgen der Corona-Pandemie betroffen sind.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat angesichts dessen einen Kreis von gut 20 Expertinnen und Experten aus zivilgesellschaftlichen Institutionen und Projekten in Schleswig-Holstein zusammengebracht, die neue Impulse für die Migrations- und Integrationspolitik des Landes entwickelt, diskutiert und aufgeschrieben haben. Das dabei entstandene Impulspapier enthält zahlreiche Vorschläge für die Landespolitik, u.a. zur Erstaufnahme ankommender Geflüchteter, zur Verbesserung der gleichberechtigten Zugänge aller zu Bildung, Arbeit und Gesundheitssystem, der Förderung der interkulturellen Öffnung von Behörden und der Zurückdrängung von Diskriminierung. Zur erstmaligen öffentlichen Vorstellung der Impulse und deren Diskussion sind Sie herzlich eingeladen!

Das Programm:

19:00 Uhr   Begrüßung

19:05 Uhr   Vorstellung des Impulspapiers durch die Autor_innen

Yasemin Bekyol, Friedrich Alexander Universität Erlagen

Tarek Saad, Vorsitzender der AG Migration und Vielfalt in der SPD Schleswig-Holstein

Dietmar Molthagen, Julius-Leber-Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung

19:20 Uhr   Kommentierung des Papiers durch

Serpil Midyatli, MdL, Vorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, und

Stefan Schmidt, Beauftragter für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen des Landes Schleswig-Holstein

19:30 Uhr   Diskussion mit den Kommentator_innen und den Mitgliedern des Expert_innenkreises und dem Publikum

20:30 Uhr   Ende der Veranstaltung

Anmeldung:

Wir bitten um Anmeldung – bis Montag 3.5.21 – auf der FES Internetseite: https://www.fes.de/julius-leber-forum/artikelseite-julius-leber-forum/migrations-und-integrationspolitik

Angemeldete Teilnehmer_innen erhalten am 4.5.21 per eMail die Zugangsdaten zu der online-Diskussion sowie technische und Datenschutzhinweise.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Bei Fragen zur Barrierefreiheit wenden Sie sich gern an uns.

Eine Veranstaltung des Julius-Leber-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung

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Für eine starke Soziale Demokratie

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„Souveränes Europa – Von der Utopie zur Realität“ mit Martin Schulz und Metin Hakverdi – online am 4. Mai

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt herzlich ein zur online-Diskussion:

Dienstag 04. Mai, 17.00 Uhr

Martin Schulz, langjähriger Präsident des Europaparlaments und heutiger Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung diskutiert mit dem Hamburger Bundestagsabgeordneten und stellvertretenden europapolitischen Sprecher Metin Hakverdi. Einige Ergebnisse einer FES-Umfrage in acht EU-Mitgliedsstaaten zum souveränen Europa werden im Rahmen dieser Diskussion vorgestellt.

Das souveräne Europa ist eine Zukunftshoffnung – herbeigewünscht und gefordert, aber noch nicht erreicht. Dass Europa souveräner werden muss, betonen Europapolitiker_innen immer wieder: unabhängiger von US-amerikanischen Technologieunternehmen, schneller in Reaktion auf Krisen wie die Covid-19 Pandemie und attraktiver gegenüber den rechtspopulistischen Bewegungen „my country first“. Wie aber wird aus diesen Ideen politische Realität? Wollen die europäischen Bürger_innen überhaupt ein souveränes Europa und wenn ja, was stellen sie sich darunter vor? Wie sollten im souveränen Europa Aufgaben zwischen europäischer und nationalstaatlicher Souveränität austariert werden? Und was bedeutet all das für die deutsche Europapolitik – zumal im Jahr einer Bundestagswahl?

Antworten auf diese und weitere Fragen geben

Martin Schulz, MdB, ehemaliger Präsident des Europaparlaments und heutiger Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung

Metin Hakverdi, MdB, stellvertretender europapolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion.

Moderation: Jana Werner, Journalistin und Moderatorin

Während des Diskussionsforums werden einige Ergebnisse der frisch erschienenen acht-Länder-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema souveränes Europa vorgestellt. Sie sind herzlich zu diesem digitalen Diskussionsforum im Rahmen der Hamburger Europawoche eingeladen!

Eine Teilnahme ist kostenfrei. Die Veranstaltung wird gefördert durch Mittel der Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg.

Eine Anmeldung ist persönlich über unsere Webiste erforderlich.

Angemeldete Teilnehmer_innen erhalten von uns am 3. Mai 2021 per Mail die Zugangsdaten zu der online-Diskussion sowie technische und Datenschutzhinweise

Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung

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„Sinn und Sinnlichkeit – Kultur und Gesellschaft nach Corona“ online am 20. April

Wie verändert sich die Kulturlandschaft durch die schon über einjährige Pandemieerfahrung? Und wie kommen Theater, Museen, Kinos und Clubs wieder aus dem Lockdown?

Antworten darauf diskutieren der Hamburger Kultursenator Carsten Brosda und die Intendantin des Maxim-Gorki-Theaters Shermin Langhoff, Berlin.

Die Kulturszene ist von der Corona-Pandemie besonders hart getroffen. Seit März 2020 sind Theater, Konzertsäle, Kinos, Museen und Clubs überwiegend geschlossen und die Existenzen vieler Künstler_innen und Kultureinrichtungen sind bedroht. Zugleich hat sich während der Pandemie eine umfangreiche Verlagerung von Kulturangeboten ins Netz entwickelt. Neben dem streamen von Inszenierungen oder Konzerten entwickelte sich dabei auch eine eigene digitale Kultursprache.

Wie wird die Corona-Pandemie die Kulturwelt langfristig verändern? Welche digitalen Formate brachten positive Erfahrungen und sollten auch nach Ende der Pandemie bestehen bleiben? Ist die aktuelle Krise ein Anlass, Neues zu wagen, oder haben wir vielmehr Bewährtes vermissend zu schätzen gelernt? Welche Strategien für eine Wiedereröffnung von Kultureinrichtungen gibt es speziell in Hamburg und Berlin? Und warum sind auch jenseits des unmittelbaren Publikums analoge öffentliche Kulturorte so wichtig für das demokratische Miteinander?

Unsere Gäste

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg

Shermin Langhoff, Intendantin des Maxim-Gorki-Theaters

Moderation: Prof. Dr. Martin Zierold, Institut KMM der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und Podcaster „Wie geht’s? Kultur in Zeiten von Corona“

Neben der Diskussion werden drei Beispiele digitaler Kultur in Ausschnitten gezeigt. Sie sind herzlich zu dieser online-Veranstaltung eingeladen!

Sinn und Sinnlichkeit – Kultur und Gesellschaft nach Corona

am Dienstag, den 20. April 2021, 19 bis 20:30 Uhr, online
online auf zoom

Bitte melden Sie sich über unsere Internetseite an: www.fes.de/lnk/kultur-pandemie

Angemeldete Teilnehmer_innen erhalten am 19.04.21 per eMail die Zugangsdaten zu der online-Diskussion sowie technische und Datenschutzhinweise.

Die Veranstaltung wird gefördert aus Mitteln der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

Eine Veranstaltung des Julius-Leber-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung

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Im Chat mit Ralf Stegner: „Der Weg zu mehr sozialer Gerechtigkeit“ am 7. April

Einladung zur Online-Diskussion, Mittwoch 07.04.2021, um 18.00 Uhr

Anmeldung erbeten

Deutschland wird durch die Pandemie ungleicher. Mehr Menschen sind von Armut bedroht, die Folgen der Corona-Pandemie treffen am stärksten Alleinerziehende, Solo-Selbstständige sowie eingewanderte Familien und die Ungleichheit im Bildungssystem verfestigt sich durch ein Jahr Homeschooling. Diese Ergebnisse liefert der Datenreport 2021 u.a. des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung, der vor wenigen Wochen erschienen ist. Diese Situation ist den Bürger_innen sehr bewusst und sorgt für Kritik. So wird die sehr unterschiedliche Entlohnung in verschiedenen Branchen als ungerecht wahrgenommen und die Sorge um den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist weit verbreitet.

Niemand will Ungerechtigkeit. Was aber kann Politik tun, um mehr soziale Gerechtigkeit zu verwirklichen? Wie bewähren sich bestehende Instrumente wie etwa der Mindestlohn und welche neuen Maßnahmen können Ungleichheit verringern? Welche Aufgaben hat dabei die Bundespolitik, gerade angesichts der nahenden Bundestagswahl im September? Wie ist die Situation in Schleswig-Holstein und was folgt daraus für die Landespolitik?

Antworten auf diese Fragen diskutieren wir mit Dr. Ralf Stegner, MdL, derzeit Vorsitzender der SPD-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag und zugleich Kandidat für die kommende Bundestagswahl.

Moderation: Dr. Dietmar Molthagen, Leiter des Julius-Leber-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung

Im Chat mit Ralf Stegner – Der Weg zu mehr sozialer Gerechtigkeit

am Mittwoch, 07.04.2021, 18.00 Uhr
online auf zoom

Bitte melden Sie sich über unsere Internetseite an www.fes.de/lnk/chat-mit-stegner

Angemeldete Teilnehmer_innen erhalten am 06.04.21 per eMail die Zugangsdaten zu der online-Diskussion sowie technische und Datenschutzhinweise.

Eine Veranstaltung des Julius-Leber-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung

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Online-Diskussion: „Starke Familien in Schleswig-Holstein – Lehren aus der Pandemie“ am 29.03.2021

Online-Diskussion auf zoom am Montag, den 29.03.2021, um 17.30 Uhr

Anmeldung bis 26. März erbeten

Wie geht es Familien und insbesondere Kindern nach einem Jahr Pandemie? Und wie kann Familienpolitik in Bund und Land Familien wirkungsvoll unterstützen? Antworten auf diese Fragen diskutieren die Familienforscherin Prof. Dr. Ulrike Ravens-Sieberer und der Familienpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Sönke Rix, MdB.

Wirken die Hilfsmaßnahmen?

Dass Familien von der Corona-Pandemie besonders betroffen sind, bestreitet niemand. Doch natürlich sind auch Familien unterschiedlich stark belastet je nach sozialer Lage, Bedingungen des Homeschoolings, Menge der zu leistenden Care-Arbeit und weiteren Faktoren. Zugleich hat die Politik in Bund und Land versucht, Familien in dieser Zeit gezielt zu unterstützen, wobei teilweise noch nicht abzusehen ist, ob die Maßnahmen auch passgenau wirken.

Das Programm

Was haben Forschungen zum vielfältigen Corona-Alltag von Familien herausgefunden? Wie wirken die bisher ergriffenen politischen Aktivitäten und welche weiteren Vorschläge für die Stärkung von Familien gibt es? Welche langfristigen Lehren kann die Familienpolitik aus den Erfahrungen der Corona-Pandemie ziehen? Und wie sind Lebensumstände und Bedürfnisse von Familien in Schleswig-Holstein? Über diese und weitere Fragen diskutieren in einem öffentlichen Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung:

Sönke Rix, MdB, Familienpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

Prof. Dr. Ulrike Ravens-Sieberer, Forschungsdirektorin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Moderation: Dr. Dietmar Molthagen, Leiter des Julius-Leber-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung

Starke Familien in Schleswig-Holstein – Lehren aus der Pandemie

Montag, 29. März 2021, 17:30 bis 19 Uhr,

online auf der Plattform zoom

  • Wir bitten um Anmeldung – bis Freitag, 26.03.21. – auf der FES Internetseite: bit.ly/30XO3Rb
  • Angemeldete Teilnehmer_innen erhalten am 26.03.21 per eMail die Zugangsdaten zu der online-Diskussion sowie technische und Datenschutzhinweise.

Eine Veranstaltung des Julius-Leber-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung

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Online-Veranstaltung „Sprache und Kolonialismus“ am 15.03.2021

Bild: – von Afrika-Netzwerk Bremen e.V.

Wie bestimmt die Sprache die Identität und das politische Denken?

(English translation below)

Der Mensch wird durch die Sprache geprägt. Menschen erschließen sich mit ihrer ersten Sprache, der  Muttersprache, die Welt. Sprache ist mehr als nur der Austausch von Informationen und Gefühlen. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil der individuellen und kollektiven Identität. Gesprochene Sprachen erzeugen ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das weit über Landesgrenzen hinaus reichen kann. Und sie sind ein Mittel, um Menschen zur Zusammengehörigkeit zu bringen – freiwillig, aber immer auch wieder gewaltsam.

Besonders der afrikanische Kontinent hat in seiner Vergangenheit von außen Eingriffe in seine kulturelle und sprachliche Identität erlebt. In Afrika sind sprachliche und nationale Grenzen oft nicht deckungsgleich, anders als etwa in Europa. Vielmehr haben afrikanische Politiker*innen Sprachenpolitik oftmals als Mittel genutzt, um kulturelle und politische Einheiten zu stiften. Die Einbindung Afrikas in die globale Gemeinschaft und den Welthandel erfordert zudem immer noch, dass die Menschen die Sprachen der vormaligen Kolonialherren sprechen müssen, obwohl ihre eigenen Sprachen teilweise von vielen Millionen Menschen gesprochen werden. Damit  müssen sich viele Menschen nicht allein an der Sprache, sondern auch an der fremden  Kultur orientieren oder diese adaptieren.

Wo liegen also die historischen Hintergründe, warum Menschen ihre Sprache aufgeben mussten? Welche Folgen hatten die Sprachenpolitiken für die Identität, vor allem auf dem afrikanischen Kontinent? Was leitet sich daraus für heute ab? Und kann die in Afrika weit vorangeschrittene Digitalisierung dazu beitragen, dass mehr Menschen sich ihrer Sprache bewusst werden und so ein Bewusstsein für sich selbst erlangen?

Darüber sprechen miteinander und mit Ihnen

Bonaventure Dossou, Student der Informatik und Programmierer

Prof. Dr. Anna Greve, Direktorin des Focke-Museums Bremen

Prof. Dr. Bea Lundt, University of Education Winneba (Ghana)

Verschiedene Sprachgruppen aus Bremen stellen Ihnen ihre Sprache vor und laden Sie im Anschluss der Diskussion zum Austausch in Kleingruppen ein.

Die Veranstaltung findet am Montag, 15. März um 19 Uhr online auf Zoom statt.

Auf unserer Website finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung.

Eine gemeinsame Veranstaltung des Afrika-Netzwerks Bremen e.V., des Sprachenrats Bremen e.V. und der Friedrich-Ebert-Stiftung

Anmeldungen bitte an veranstaltungen@anb-bremen.de

Die Zugangsdaten zum Zoom-Meeting werden am Tag der Veranstaltung vormittags versendet.

English version:

Language and colonialism

Veranstaltungsnummer: 252624

How does language determine identity and political thought?

Monday, March 15, 7 p.m., online at Zoom.

Human beings are shaped by language. People access the world through their respective languages. Language is more than just the exchange of information and feelings. It is an essential part of individual and collective identity. Spoken languages create a sense of belonging that can extend far beyond national borders. And they are a means of forcing people to belong together.

The African continent in particular has experienced external encroachments on its cultural and linguistic identity in its past. In Africa, linguistic and national boundaries are often not congruent, unlike in Europe, for example. Thus, African politicians have often used language policies as a means to create cultural and political unity. Moreover, Africa’s integration into the global community and world trade requires people to speak the languages of the former colonial masters, even though their own languages are sometimes spoken by many millions of people. Therefore, many people have to orient themselves or adapt not only to the language, but also to the culture that is not their own.

So, what is the historical background to why people had to give up their language? What were the consequences of language policies for identity, especially on the African continent? What can be deduced from this for today? And can digitalization, which is well advanced in Africa, help more people become aware of their language and thus gain an awareness of themselves?

Talking about this with each other and with you
Bonaventure Dossou, computer science student and programmer
Prof. Dr. Anna Greve, Director of the Focke Museum Bremen
Prof. Dr. Bea Lundt, University of Education Winneba (Ghana)

Various language groups from Bremen will present their language and invite you to exchange ideas in small groups after the discussion.

A joint event of the Afrika-Netzwerk Bremen e.V., the Sprachenrat Bremen e.V. and the Friedrich-Ebert-Stiftung.

Please send registrations to veranstaltungen@anb-bremen.de

Access data for the Zoom meeting will be sent out on the day of the event in the morning.

Kulturhof Flensburg: Programm für den November 2020

Aufgrund des Bund-Länder-Beschlusses vom 28.10. zur Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens werden viele Kulturveranstaltungen im November nicht stattfinden können. Deshalb empfiehlt es sich bei den Veranstaltern nachzufragen, wie und in welchem Umfang diese nachgeholt werden.

VERANSTALTUNGSTIPPS

Samstag, 28.11.2020 um 19 Uhr

Internationaler Tag der Solidarität mit dem palästinensichen Volk

DIE UN erklärten im Jahr 1978 den 29. November zum Welttag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk. Dies geschah zur Erinnerung der Resolutzon der UN aus dem Jahr 1947, mit der damals der Statt Palästina geteilt worden war.

Mit dem “Internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk” drückt die UN ihr Ziel einer friedlichen Koexistenz der beiden Staaten aus. Es soll ein souveräner Staat auf der Basis der 1967 gezogenen Grenzen entstehen mit gerechter Lösung der Flüchtlingsfrage. Nur unter diesen Voraussetzungen, wie sie auch die Resolution des Sicherheitsrates vorsehen, ist ein Nahostfrieden in den Augen der UN möglich.

Es wird LIVE-Musik geben mit den Künstlern Khaled Attaalah aus Syrien (Oud, Gesang), Galal Alkathery (Jemen, Gesang) und Mahmoud Hamad (Palästina, Oud, Durbakka).

2. Latino-Café am Samstag, 21.11.2020: 14 – 19 Uhr.

VORSCHAU: AUSSTELLUNG über den Flensburger Bahnhofswald im Dezember.
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Den gemeinnützigen Kulturhof Flensburg e. V. haben wir am 15.9.16 gegründet.

Unser Vereinszweck ist die Völkerverständigung, Förderung des Ehrenamtes und der Flensburger Stadtkultur.

Momentan haben wir 53 Mitglieder.

20 Menschen arbeiten hier ehrenamtlich mit. Das Projekt lebt von Spenden und Mitgliedsbeiträgen.

Unsere Speisen und fast alle Veranstaltungen bieten wir gegen Spende an. Der Gastraum ist privat mietbar.

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/Kulturhof.Flensburg/ und auf der Webseite des Kulturhofs
https://www.kulturhof-flensburg.de/

Kulturhof Flensburg e. V.
Groβe Straβe 42 – 44, Brasseriehof 24937 Flensburg
Mail: hallo@kulturhof-flensburg.de
Spendenkonto:
Kulturhof Flensburg e. V.
IBAN: DE50 2175 0000 0165 0957 46
NOSPA Flensburg

Kulturhof Flensburg: Programm für den Oktober 2020

VERANSTALTUNGSTIPPS

Die Ausstellung Surrealistische Traum-Malereien von Harald Ivers ist noch bis zum 31.10.2020 während der Öffnungszeiten des Cafés (mittwochs – sonntags von 14 – 18 Uhr) zu sehen.

NEU: Jeden 3. Samstag im Monat: Latino-Café! 1. Termin: 17.10.2020 von 13:30 bis 17:30 Uhr
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Freitag, 16.10.2020 um 19 Uhr:

Vortrag und Diskussion mit Arfst Wagner: Grundeinkommen – eine gesellschaftliche Diskussion

Die Diskussion über das bedingungslose Grundeinkom-men wird inzwischen in der ganzen Gesellschaft und international geführt. Auch in Schleswig-Holstein gibt es Aktivitäten. Arfst Wagner, ehemalige Bundestagsabgeordneter, ehemaliger Landesvorsitzender der Grünen Schleswig-Holstein und „Vater des Schleswig-Holsteinischen Zukunftslabors“ (Kieler Nachrichten) beschreibt die Diskussions- und Aktivitätenlage und setzt das Grundeinkommen in einen Zusammenhang mit einer notwendigen Steuerreform, der Digitalisierung, der Bildung, dem Klimaschutz und dem Umbau hin zu einer ökologisch-sozialen Gesellschaft. Er beschreibt das Grundeinkommen als eine Idee, die in ihrer Umsetzung für mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt sorgen kann und die Sozialpolitik aus dem Grabenkämpfen des Parteidenkens befreit. Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. _______________________________________________________________________________________________________________

Donnerstag, 23.10.2020 um 15 Uhr

Lesung mit Barbara Robinson aus ihrem Buch: ”Glück ist machbar – Ich bin es wert”

”Mein Anliegen ist, Sie an die ursprüngliche, naturgege-bene Würde Ihres Seins zu erinnern. Nur wer sich selbst erkennt, selbst wertschätzt, kann dauerhaft glücklich sein. Als 35 Jahre praktizierende Buddhistin und Pädago-gin ist es mir ein Bedürfnis, die Weisheiten des Ostens mit der Psychologie des Westens zu verbinden. In meinem Buch habe ich all die Aspekte aufgenommen, die uns Menschen davon abhalten, unser Leben frei und selbstbestimmt zu leben und Einstellungen empfohlen, die uns wertvoller und glücklicher machen. Denn, um er-folgreich im Leben zu sein, ist es notwendig, die Regeln des Lebens zu erkennen, universelle Gesetze, die wirken, auch wenn wir sie nicht verstehen. Damit möchte ich Ihnen Mut machen, sich aus dem Grundleiden des Lebens zu erheben und in die Freude des Nirvana einzutreten. In diesem Augenblick, so wie Sie jetzt sind.”
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Den gemeinnützigen Kulturhof Flensburg e. V. haben wir am 15.9.16 gegründet. Momentan haben wir 50 Mitglieder. 20 Menschen arbeiten hier ehrenamtlich mit. Das Projekt lebt von Spenden und Mitgliedsbeiträgen.
Unser Speisen und fast alle Veranstaltungen bieten wir gegen Spende an.
Der Gastraum ist privat mietbar.
Jeder ist willkommen.

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/Kulturhof.Flensburg/ und auf der Webseite des Kulturhofs
https://www.kulturhof-flensburg.de/

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Kulturhof Flensburg: Programm für den September 2020

VERANSTALTUNGSTIPPS

Die Ausstellung Surrealistische Traum-Malereien von Harald Ivers ist vom 10.9. bis zum 31.10.2020 während der Öffnungszeiten des Cafés (mittwochs – sonntags von 14 – 18 Uhr) zu sehen.

Vortrag am 12.9.2020 um 19 Uhr von Dr. rer. nat. Kathrin Wollmann: Wie stärke ich mein Immunsystem? Ein gesundes Immunsystem wehrt Infekte und schädliche Stoffe effektiv ab. Befindet es sich im natürlichen Gleichgewicht, haben Viren und Mikroorganismen keine Chance. Auch Allergien, Autoimmunerkrankungen oder Krebs entstehen dann nicht. Erst dauerhafter Stress führt zu stillen Entzündungen im Körper, die das Immunsystem anfällig machen. Das Immunsystem arbeitet nicht isoliert, sondern gemeinsam mit dem Hormonsystem und dem Nervensystem einschließlich der Psyche. Gefühle spielen eine Schlüsselrolle im Immunsystem, vielleicht sogar eine noch wichtigere als gesunde Ernährung, Schlaf und Bewegung. Wie wir zu unserem Gleichgewicht zurück finden können, ist Inhalt dieses Abends.

NEU: Das Internationale Frauencafé öffnet am Samstag, den 12.9. und am Samstag, den 26.9.2020 von 14 – 18 Uhr. Veranstalter ist der afghanisch-deutsche Kulturverein Flensburg.
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Den gemeinnützigen Kulturhof Flensburg e. V. haben wir am 15.9.16 gegründet.
20 Menschen arbeiten hier ehrenamtlich mit. Das Projekt lebt von Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Wir haben 50 Mitglieder. Der Gastraum ist privat mietbar.
Jeder ist willkommen.
Fast alle Veranstaltungen und unsere Speisen werden gegen Spende angeboten.

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/Kulturhof.Flensburg/ und auf der Webseite des Kulturhofs
https://www.kulturhof-flensburg.de/

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Kulturhof Flensburg e. V.
Groβe Straβe 42 – 44, Brasseriehof 24937 Flensburg
Mail: hallo@kulturhof-flensburg.de
Spendenkonto:
Kulturhof Flensburg e. V.
IBAN: DE50 2175 0000 0165 0957 46
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„Natürliche Klimalösungen – viel mehr als CO2″ – Vortrag am 22.03.2020 im Kulturhof Flensburg

AKOPOL-Veranstaltungshinweise: Achtung, zahlreiche Veranstaltungen fallen wegen der Corona-Krise aus!

Die unten stehende Veranstaltung wurden bereits vor einiger Zeit geplant und entsprechend frühzeitig als Veranstaltungshinweis im AKOPOL-Blog eingestellt. Aufgrund der Corona-Krise finden jedoch viele Veranstaltungen in den kommenden Tagen und Wochen nicht statt. In welchem Umfang und wann diese nachgeholt werden, bitten wir unsere Blog-LeserInnen bei den VeranstalterInnen nachzufragen.

Sonntag, 22. März 2020 von 19:00 bis 21:00
Kulturhof Flensburg
Große Straße 42 – 44, 24937 Flensburg

Vorstellung des Buchs „Der grüne Rettungsring“ von und mit Dr. Lorenz Hübner aus Flensburg

Großflächige Vegetation hat in heiß-trockenem Klima eine doppelte klimaschützende Wirkung: Durch die Senkung des CO2-Gehalt in der Atmosphäre und als direkter lebensförderlicher Klimafaktor.
Bisher kaum beachtet, könnte er global für niedrigere Temperaturen und ausgeglichene Niederschläge sorgen – wenn es gelingt, ausgedehnte Steppenbegrünungen in Form eines »grünen Rettungsrings« um die Wüsten der Erde zu legen. Heiße, austrocknende Winde können so abgefangen, Landwirtschaft vielerorts wieder ermöglicht werden. Erste Klimadaten von den weltgrößten Begrünungsprojekten und eine Vielzahl konkreter Maßnahmen werden vorgestellt, die zeigen, wie wir mit Vegetation als Makro-Klimafaktor der Klimakrise begegnen können.

Lorenz Hübner, promovierter Immunbiologe, wurde schon in seiner Jugend von Bildern der Dürre und des Hungers im Sahel geprägt. Seit Mitte der 1970-er Jahre verfolgte er Wiederbewaldungsprojekte. Durch den Kontakt mit Entwicklungshelfern in Mali wurde ihm klar, wie wichtig der Austausch von Information und Praxiswissen für diese und andere Regionen ist. Um diesen zu unterstützen, hat er sich der Zusammenstellung der Ergebnisse bereits existierender »Great Green Walls« angenommen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/Kulturhof.Flensburg/ und auf der Webseite des Kulturhofs https://www.kulturhof-flensburg.de/

Was ist der Kulturhof Flensburg e. V.?

Gegründet wurde unser Verein am 15.9.16 im Brasseriehof, wo seit Sommer 2015 die ersten Cafés (Familiennetzwerk „Mit uns für Alle“) stattfanden. Seit 28.2.17 ist er offiziell eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Wir fördern laut Satzung die Völkerverständigung und die Flensburger Stadtkultur.

Was machen wir?

Jede/r kann bei uns ein Café ausrichten und seine Kultur vorstellen. In Flensburg gibt es Menschen aus ca. 130 Kulturen, sodass ein buntes Programm möglich ist. Bisher gab es im Brasseriehof-Café u. a. folgende Cafés: iranisch, syrisch-orientalisch, kurdisch, türkisch, mexikanisch, kamerunisch, ghanaisch. Wenn auch DU Deine Kultur in Form von köstlichen Speisen und mehr vorstellen möchtest, bist Du herzlich willkommen.

Neben den Cafés, die meist nachmittags stattfinden, veranstaltet der Verein auch Konzerte, bietet Lesungen, Themenabende mit Diskussionen und Ausstellungen an.

Ein besonderes Anliegen ist uns, für den Einbau eines behindertengerechten WCs zu sammeln. Insbesondere die Spenden aus den Hutkonzerten sind dafür vorgesehen.

Außerdem unterstützen wir das Projekt „Foodsharing“.

Wir freuen uns über neue Mitglieder uns weitere spannende Veranstaltungen im Kulturhof Flensburg! Möchtest Du ab und an einen selbstgebackenen Kuchen spenden? Den Schaukasten monatlich gestalten oder die Räumlichkeiten sauber halten?

Dann schaue einfach mal während der Öffnungszeiten herein.

Kulturhof Flensburg e. V., im Brasseriehof, Große Straße 42 – 44, 24937 Flensburg

Wer in unserem Verein mitwirken möchte, wende sich bitte per Mail an Anja Werthebach: werthebach@posteo.de

Kulturhof Flensburg: Programm für den März 2020

VERANSTALTUNGSTIPPS

Sonntag, 22.3.20, 19 Uhr, Vortrag von Dr. Lorenz Hübner
„Natürliche Klimalösungen – viel mehr als CO2“ – Buchvorstellung „Der grüne Rettungsring“ mit Diskussion

Großflächige Vegetation hat in heiß-trockenem Klima eine doppelte klimaschützende Wirkung: Durch die Senkung des CO2-Gehalt in der Atmosphäre und als direkter lebensförderlicher Klimafaktor.
Bisher kaum beachtet, könnte er global für niedrigere Temperaturen und ausgeglichene Niederschläge sorgen – wenn es gelingt, ausgedehnte Steppenbegrünungen in Form eines »grünen Rettungsrings« um die Wüsten der Erde zu legen. Heiße, austrocknende Winde können so abgefangen, Landwirtschaft vielerorts wieder ermöglicht werden. Erste Klimadaten von den weltgrößten Begrünungsprojekten und eine Vielzahl konkreter Maßnahmen werden vorgestellt, die zeigen, wie wir mit Vegetation als Makro-Klimafaktor der Klimakrise begegnen können.

Lorenz Hübner, promovierter Immunbiologe, wurde schon in seiner Jugend von Bildern der Dürre und des Hungers im Sahel geprägt. Seit Mitte der 1970-er Jahre verfolgte er Wiederbewaldungsprojekte. Durch den Kontakt mit Entwicklungshelfern in Mali wurde ihm klar, wie wichtig der Austausch von Information und Praxiswissen für diese und andere Regionen ist. Um diesen zu unterstützen, hat er sich der Zusammenstellung der Ergebnisse bereits existierender »Great Green Walls« angenommen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Herzlich willkommen!

Keks & Krümel – Das Eltern-Kind-Café

Das beliebte Café findet zunächst noch am Mittwoch, 4.3. von 14.30 – 17:30 Uhr statt, ab 9.3.2020 zieht es dauerhaft um auf den Montag, 10 – 18 Uhr. Viel Freude!

 

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/Kulturhof.Flensburg/ und auf der Webseite des Kulturhofs https://www.kulturhof-flensburg.de/

Was ist der Kulturhof Flensburg e. V.?

Gegründet wurde unser Verein am 15.9.16 im Brasseriehof, wo seit Sommer 2015 die ersten Cafés (Familiennetzwerk „Mit uns für Alle“) stattfanden. Seit 28.2.17 ist er offiziell eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Wir fördern laut Satzung die Völkerverständigung und die Flensburger Stadtkultur.

Was machen wir?

Jede/r kann bei uns ein Café ausrichten und seine Kultur vorstellen. In Flensburg gibt es Menschen aus ca. 130 Kulturen, sodass ein buntes Programm möglich ist. Bisher gab es im Brasseriehof-Café u. a. folgende Cafés: iranisch, syrisch-orientalisch, kurdisch, türkisch, mexikanisch, kamerunisch, ghanaisch. Wenn auch DU Deine Kultur in Form von köstlichen Speisen und mehr vorstellen möchtest, bist Du herzlich willkommen.

Neben den Cafés, die meist nachmittags stattfinden, veranstaltet der Verein auch Konzerte, bietet Lesungen, Themenabende mit Diskussionen und Ausstellungen an.

Ein besonderes Anliegen ist uns, für den Einbau eines behindertengerechten WCs zu sammeln. Insbesondere die Spenden aus den Hutkonzerten sind dafür vorgesehen.

Außerdem unterstützen wir das Projekt „Foodsharing“.

Wir freuen uns über neue Mitglieder uns weitere spannende Veranstaltungen im Kulturhof Flensburg! Möchtest Du ab und an einen selbstgebackenen Kuchen spenden? Den Schaukasten monatlich gestalten oder die Räumlichkeiten sauber halten?

Dann schaue einfach mal während der Öffnungszeiten herein.

Kulturhof Flensburg e. V. Groβe Straβe 42 – 44, Brasseriehof, 24937 Flensburg
Mail: hallo@kulturhof-flensburg.de
Facebook-Seite: kulturhof flensburg
Spendenkonto
Kulturhof Flensburg e. V.
IBAN: DE50 2175 0000 0165 0957 46
NOSPA Flensburg

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