Archiv der Kategorie: Stadtplanung

Artikel zum Thema Stadtplanung, Stadterneuerung, Infrastruktur, Verkehr und Wohnen

Wohnbauentwicklung am Blasberg – Bürgerversammlung am 25.10.2018 im Technischen Rathaus

Flensburg. Die Stadt Flensburg lädt zur öffentlichen Bürgerinformation am Donnerstag, 25. Oktober um 18 Uhr im Technischen Rathaus, Schützenkuhle 26, Paul-Ziegler-Zimmer ein.

Im November 2017 beschloss die Ratsversammlung für das Grundstück Blasberg 5 ein Bauleitplanverfahren einzuleiten, das Planrecht für bis zu 25 Wohneinheiten schaffen soll. Die fortentwickelte Konzeptentwicklung sieht eine Bebauung in bis zu drei Gebäudekörpern mit zwei Vollgeschossen zuzüglich Staffelgeschoss vor (bis zu 20 Wohneinheiten).

Vorgestellt und diskutiert werden sollen die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung und sich wesentlich unterscheidende Lösungen. Allen Anwesenden wird Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben.

Die Leitung der Bürgerversammlung erfolgt durch Herrn Axel Kohrt vom Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung.
Der Eingang (barrierefrei) erfolgt vom Hof aus, in dem einige Parkplätze zur Verfügung stehen.

Die vollständige Beschlussvorlage für den Bebauungsplan gibt es hier

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Flensburger Stadtdialog: „Verkehrsprobleme in der Stadt – Ursachen und Lösungsvorschläge“ am 25.10.2018 im Schiffahrtsmuseum

EINE GEMEINSAME VERANSTALTUNG MIT DER KAMPAGNE „PRIMA KLIMA AUF DER RUDE“

Donnerstag 25. Oktober 2018 | 18 Uhr | Schifffahrtsmuseum
Schiffbrücke 39 | 24937 Flensburg

EINLADUNG ZUM STADTDIALOG:

Flensburg ist eine wachsende Stadt, in der der Verkehr rapide zunimmt: verstopfte Straßen, Lärm,
Abgase. Der öffentliche Raum droht seine Aufenthaltsqualität zu verlieren.
Es ist gelungen, Herrn Prof. em. Hermann Knoflacher für den Impulsvortrag „Verkehr in der Stadt“ nach Flensburg zu holen. Prof. Knoflacher hat jahrzehntelang am Institut für Verkehrswissenschaften der Technischen Universität Wien über den Einfluss des Automobils auf die Art und Weise unserer Fortbewegung geforscht. Er behauptet, dass sich „der Autofahrer vom Menschen im Naturzustand mehr unterscheidet als dieser von jedem Insekt“. Denn: kein Insekt zerstöre aus Bequemlichkeit den Lebensraum seiner Nachfahren oder bewege sich so schnell, dass es sich dadurch selbst tötet. Der Grund: „Das Auto habe die Kontrolle über das Stammhirn übernommen“.
Prof. Knoflacher wird in seinem Vortrag über die irrationale Liebe der Menschen zu ihrem Pkw berichten, die im Laufe der Zeit das Aussehen unsere Städte geformt hat. Aber er wird auch die tieferliegenden Ursachen und Lösungswege aufzeigen, wie der Verkehr der Zukunft gestaltet werden kann.
In Flensburg stellt sich die Frage nach der Aufteilung und gerechten Nutzung des öffentlichen Raumes für verschiedene Verkehrsarten. Das Thema hat hohe Aktualität, da zurzeit der „Masterplan Mobilität“ aufgestellt wird.
Gemeinsam mit Ihnen möchten wir im Anschluss an den Vortrag von Hermann Knoflacher diskutieren, welche Voraussetzungen und Maßnahmen eine zukunftsbezogene Verkehrspolitik in Flensburg befördern können und welche Rahmenbedingungen zu schaffen sind.

Es erwarten Sie ein interessanter Vortrag und eine spannende Diskussion.

Hinweis: Die Veranstaltung findet abweichend von dem üblichen Turnus an einem Donnerstag um 18 Uhr im Schifffahrtsmuseum statt. Sie ist aus Platzgründen auf 200 Zuhörer begrenzt.
Der Einlass ist ab 17 Uhr möglich.

Dr. Peter Schroeders

Der Fachbereich Stadtentwicklung und Klimaschutz möchte den Stadtdialog in Flensburg verfestigen. Es werden Themen der Stadtentwicklung, die von besonderem Interesse sind, aufgerufen und einer öffentlichen Debatte unterzogen. Der Eintritt ist kostenfrei und erfordert keine gesonderte Anmeldung. Über Ihre Teilnahme freut sich der Fachbereich.

Treffen der IG Ostufer am 11.10.2018 um 19 Uhr in der Alten Apotheke in Flensburg

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer der IG Ostufer,

es gibt wieder Neuigkeiten und eure Meinung ist gefragt und erwünscht. Wir laden deshalb zu einem Treffen ein am

Donnerstag, d. 11. Oktober um 19:00 in der Alten Apotheke, Friesische Straße 31 in Flensburg.

Es wäre schön, wenn die meisten auch um 19:00 Uhr anwesend sind. Wir könnten dann rechtzeitig beginnen und wären hoffentlich um ca. 21:00 Uhr durch.
Wie immer wünschen wir uns eine rege Beteiligung.

Für den Vorstand und
mit freundlichen Grüßen

Gerd Strufe,
1. Vors. Forum IG Ostufer

Städtischer Workshop beschäftigte sich mit dem Thema „Sicherheit in Flensburg“

Stadtrat Kleinschmidt geht „Sicherheit in Flensburg“ ganzheitlich an

Flensburg. Um das Thema „Sicherheit in Flensburg“ ganzheitlich anzugehen, hatte Sicherheitsdezernent Stephan Kleinschmidt zu einem Workshop im Rathaus eingeladen. Die sicherheitspolitischen Vertreter der Ratsfraktionen, Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen der Verwaltung und Mitarbeiter der Polizei erörterten, welche Maßnahmen die Sicherheit bzw. das Sicherheitsempfinden der Flensburger*innen noch erhöhen könnten. Zu den Gästen zählte als Experte Uwe Wachholz, Leiter Fachdiensts „Bürgerservice, öffentliche Sicherheit und Ordnung“ der Stadt Neumünster, die gerade einen kommunalen Ordnungsdienst als dauerhafte Einrichtung beschlossen hatte.

Hintergrund der Diskussion bildeten die aktuellen Ergebnisse der städtischen Umfrage zu Angsträumen, Erkenntnisse zur Sauberkeit des Stadtbilds und Nutzung der Mängel-App des TBZ ebenso wie Informationen zur Entwicklung der Kriminalität und zu Rechtsgrundlagen für das Handeln einer Ordnungsbehörde.

Die Teilnehmer ließen sich Art und Umfang der derzeit wahrgenommen Überwachungsaufgaben erläutern. Dabei gingen sie der Frage nach, ob die von der Politik gewünschte verstärkte Überwachung von Falschparkern, Gaststätten und Sauberkeit der Stadt nur durch einen kommunalen Ordnungsdienst oder alternativ auch durch die Verstärkung der bereits wirksamen Kontrollkräfte erreicht werden könnte.

Sicherheitsdezernent Stephan Kleinschmidt zeigt sich zufrieden: „Mit der Gesamtschau auf das Thema sind wir einen bedeutenden Schritt vorangekommen. In der Diskussion haben sich mehrere Wege aufgezeigt, wie wir das Thema in Zukunft angehen können, um die Lebensqualität in Flensburg unter dem Aspekt Sicherheit noch zu steigern.“

Um auch die Öffentlichkeit im nächsten Schritt zu beteiligen, werden die politischen Vertreter die Informationen und Ergebnisse nun für einen Bürgerdialog aufbereiten.

Für einen darauf aufbauenden Workshop wird die Stadtverwaltung nun Vorschläge erarbeiten, was z.B. den Aufgabenumfang, das Erscheinungsbild und die Kosten für kommunale Sicherheitskräfte anbelangt.

Mieterbund und Sozialverband Schleswig-Holstein starten Volksinitiative für bezahlbaren Wohnraum

Mit einer Volksinitiatve möchten die beiden Verbände das Recht auf angemessenen und bezahlbaren Wohnraum in der schleswig-holsteinischen Landesverfassung verankern.
Hier der Aufruf, den man auch auf der Homepage des SoVD Schleswig-Holstein findet:

Volksinitiative für bezahlbaren Wohnraum

Angemessener Wohnraum ist für jeden Menschen unverzichtbar. Die Wohnung ist für den Menschen Lebensmittelpunkt, Rückzugsbereich und Ruhepol zugleich.

Doch in Schleswig-Holstein stehen viele Menschen vor großen Problemen, angemessenen und bezahlbaren Wohnraum zu finden. Insbesondere in den Großstädten sowie im Hamburger Umland konkurrieren Studierende, Alleinerziehende, Menschen mit schlecht bezahlten Jobs sowie Arbeitsuchende und Rentnerinnen und Rentner um das knapper werdende Angebot auf dem Wohnungsmarkt.

Aus diesem Grund möchten wir – Mieterbund und Sozialverband Schleswig-Holstein – das Recht auf angemessenen Wohnraum in der Landesverfassung verankern!

UNTERSTÜTZEN SIE UNS MIT IHRER UNTERSCHRIFT!

Warum diese Volksinitiative?

  • In der Vergangenheit haben diverse Landesregierungen und Kommunen aller Größen Entscheidungen getroffen, die bezahlbaren und angemessenen Wohnraum vernichtet haben
  • Durch die Verankerung in der Landesverfassung wird dem Recht auf bezahlbaren Wohnraum deutlich mehr Gewicht gegeben
  • Zukünftige Entscheidungsträger in Schleswig-Holstein müssen ihre Entscheidungen mit der geänderten Landesverfassung in Einklang bringen

Wer kann bei der Volksinitiative mitmachen?

Alle Bürgerinnen und Bürger mit Wohnsitz in Schleswig-Holstein, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, können mit Ihrer Unterschrift die Volksinitiative für bezahlbaren Wohnraum unterstützen.

Leider ist es aus rechtlichen Gründen nicht möglich, sich online an der Volksinitiative zu beteiligen. Gültig sind lediglich Eintragungen in Papierform.

Wie kann ich die Volksinitiative unterstützen?

Sie können die Unterschriftenliste ausdrucken und mit Ihrer Eintragung an uns senden. Ein Tipp: Fragen Sie gern Freunde und Bekannte, ob diese auch unterschreiben möchten. Auf den Listen ist Platz für zehn Unterschriften.

Einfacher ist es jedoch, wenn Sie in einer unserer Geschäftsstellen vorbeikommen. Dort liegen zu den Öffnungszeiten stets Listen aus, in die Sie sich eintragen können. Der Sozialverband ist in allen 15 Kreisen und kreisfreien Städten Schleswig-Holsteins vertreten.

Unterschriften können bis zum 15.02.2019 abgegeben werden beim:

Sozialverband Deutschland
Landesverband Schleswig-Holstein e.V.
Muhliusstraße 87
24103 Kiel

oder beim:

SoVD Kreisverband Flensburg
Speicherlinie 40
24937 Flensburg

Öffnungszeiten:
Montag von 09:00 bis 12 Uhr sowie von 14 – 17 Uhr
Mittwoch von 09:00 bis 12 Uhr
Donnerstags nur nach Vereinbarung
Telefon (über Schleswig): (04621) 4812300
 

Dazu ein paar ergänzende Infos für unsere LeserInnen:

Was ist eine Volksinitiative und wie funktioniert das Verfahren?

Eine Volksinitiative ist die erste Stufe des Volksabstimmungsverfahrens in Schleswig-Holstein. Nach Artikel 48 der Verfassung des Landes Schleswig-Holstein haben die schleswig-holsteinischen Bürgerinnen und Bürger das Recht, den Landtag im Rahmen seiner Entscheidungszuständigkeit mit bestimmten Gegenständen der politischen Willensbildung zu befassen. Dies können entweder Anregungen oder Resolutionen zu unterschiedlichen politischen Themen oder auch ausgearbeitete und begründete Gesetzentwürfe sein. Nicht zulässig sind Initiativen, die den Grundzügen des demokratischen und sozialen Rechtsstaats widersprechen oder Initiativen über den Haushalt, über Dienst- oder Versorgungsbezüge sowie über öffentliche Abgaben. Die Durchführung von Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksentscheiden bietet den Bürgerinnen und Bürgern über die Teilnahme an Wahlen hinaus die Möglichkeit einer direktdemokratischen Mitwirkung. Das Beteiligungsrecht an Volksabstimmungsverfahren orientiert sich daher grundsätzlich an den sachlichen Voraussetzungen des Wahlrechts für die Landtagswahlen in Schleswig-Holstein.

Die Initiatoren einer beabsichtigten Volksinitiative können sich im Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration nach § 5 VAbstG über verfassungsrechtliche und verfahrensrechtliche Zulässigkeitsvoraussetzungen informieren. Dadurch besteht die Möglichkeit noch vor Beginn einer Unterschriftensammlung verschiedene Fragen oder Probleme zu klären. Die Beratung ist kostenfrei. Sie erfolgt unter dem Vorbehalt, dass über die Zulässigkeit einer Volksinitiative ausschließlich der Landtag entscheidet.

Wird eine zulässige Volksinitiative im Landtag behandelt, ihr im Ergebnis aber nicht gefolgt, können die Vertrauenspersonen ein Volksbegehren beantragen. Das erfolgreiche Zustandekommen des Volksbegehrens ist Voraussetzung zur Durchführung eines Volksentscheids. Siehe unter: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Themen/V/volksinitiativen.html

 

Bürgerversammlung zur Wohngebietsentwicklung an der Osterallee am 25.09.2018 im Technischen Rathaus

Neubau von bis zu 110 Wohnungen geplant

Flensburg. Die Stadt Flensburg lädt zur öffentlichen Bürgerinformation am Dienstag, 25. September um 18 Uhr im Technischen Rathaus, Schützenkuhle 26, Paul-Ziegler-Zimmer ein. Der Eingang (barrierefrei) erfolgt vom Hof aus, in dem einige Parkplätze zur Verfügung stehen. Die Pläne können bereits ab 17.30 Uhr eingesehen werden.

Für das Gebiet zwischen dem Autohaus und der in Bau befindlichen Wohnbebauung an der Osterlücke ist eine weitere Wohnentwicklung vorgesehen, für die ein Bebauungsplan aufgestellt wird. Der Planbereich umfasst vor allem ein unbebautes Grundstück, bezieht auf der gleichen Straßenseite aber auch bestehende Wohnbebauung, Gewerbebauten und die Tankstelle ein. Vorgesehen sind bis zu 110 Wohnungen, von denen etwa die Hälfte als öffentlich geförderter Wohnraum angeboten werden soll. Die Planungsüberlegungen umfassen auch eine Kinderbetreuungseinrichtung und ein Angebot für Wohngruppen.

Vorgestellt und diskutiert werden sollen die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung und sich wesentlich unterscheidende Lösungen. Allen Anwesenden wird Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben.

Die Leitung der Bürgerversammlung erfolgt durch Herrn Ron Jeromin vom Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung.

Große Einweihungsfeier des Indianer-Spielplatzes in Groß Tarup am 19.09.2018 um 15.00 Uhr

„Howgh – Wir haben gesprochen!“

Flensburg. Ein neuer Marterpfahl erhebt sich. Der städtische Kinderspielplatz in Groß Tarup wurde nun fertiggestellt.
In einem Beteiligungsprozess vor knapp einem Jahr hat das Spielmobilteam des Kinder- und Jugendbüros der Stadt Flensburg gemeinsam mit Kindern und Eltern eine Vision entstehen lassen. Als Motto für diesen Spielplatz hat sich das Thema „Indianer“ durchgesetzt.

Nun findet am Mittwoch, den 19.09.2018 ab 15:00 Uhr auf dem Spielplatz an der Straße „Norderfeld“ die Einweihung des Indianerspielplatzes statt. Das Spielmobilteam des Kinder- und Jugendbüros lädt alle Kinder, Eltern und Interessierte herzlich ein, gemeinsam zu feiern und zu spielen. Freut euch auf Stockbrot und viele tolle Spielaktionen rund um das Thema Indianer.

Sanierungstreff Duburg am 19.09.2018 im Technischen Rathaus II in Flensburg

Flensburg. Der städtische Sanierungsträger IHR San lädt alle Interessierten zum Sanierungstreff Duburg am Mittwoch, 19. September um 19 Uhr ins Paul-Ziegler-Zimmer des Technischen Rathauses II, Schützenkuhle 26 ein.

Altbaubestand in der Burgstraße im Sanierungsgebiet Duburg  Foto: Jörg Pepmeyer

Auf der Agenda stehen die Ermittlung von Anfangs- und Endwerten für Grundstücke im förmlich festgelegten Sanierungsgebiet durch den unabhängigen Gutachterausschuss sowie der weitere Ablauf der Sanierung.

Besucher haben die Möglichkeit, mit Kommunalpolitikerinnen und -politikern, Mitgliedern des Sanierungsbeirates sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Technischen Rathauses und des Sanierungsträgers über die genannten Themenbereiche, aber auch über andere Fragen der Stadterneuerung zu sprechen.

Hier der Veranstaltungsflyer:

Neuer Vorsitz im Flensburger Sanierungsbeirat

Flensburg. Am Mittwoch, 29.August hat der Sanierungsbeirat der Stadt Flensburg in seiner 143. Sitzung seinen langjährigen Vorsitzenden Herrn Kurt Neumann auf dessen eigenen Wunsch verabschiedet. Herr Neumann hatte als Vertreter des „Regionalen Arbeitskreises freischaffende Architekten und Ingenieure Flensburg“ am 16. April 1986 erstmals an einer Sitzung des Sanierungsbeirats teilgenommen. Als Nachfolger des damaligen Vorsitzenden Herrn Hans-Georg Carstens wurde Herr Neumann in der Simon 57. Sitzung am 21. November 1991 erstmals zum Vorsitzenden des Sanierungsbeirats gewählt. Seit dem ist Herr Neumann insgesamt bei drei Wahlen, am 9. November 1999, am 13. Mai 2003, sowie letztmalig am 2. Dezember 2008 als Vorsitzender einstimmig bestätigt worden. Für Herrn Neumann endet somit eine 32-jährige Mitgliedschaft im Sanierungsbeirat, für den er mehr als 27 Jahre lang den Vorsitz innehatte. Als seine Nachfolgerin ist mit Frau Dipl.-Ing. Tina Zitzmann ebenfalls eine Vertreterin des „Regionalen Arbeitskreises freischaffender Architekten und Ingenieure Flensburg“ einstimmig gewählt worden. Der Sanierungsbeirat dankte Herrn Neumann für die langjährige gute Arbeit und beglückwünschte Frau Zitzmann zur Übernahme des Amtes.

Bürgerversammlung zum Thema „Hospizdienst in der Marienhölzung“ am 28.08.2018 im Technischen Rathaus

Flensburg. Die Stadt Flensburg lädt zur öffentlichen Bürgerversammlung am Dienstag, 28. August um 18 Uhr im Technischen Rathaus, Schützenkuhle 26, Paul-Ziegler-Zimmer ein.

Der Betrieb der Waldgaststätte in der Marienhölzung wurde aufgegeben und das Grundstück dem Hospiz geschenkt. Es ist beabsichtigt, das bestehende Gebäude insbesondere für einen ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst zu nutzen. Weiterhin ist angedacht, das Gebäude für eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung, für einen ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst und für ggf. weitere ambulante Angebote zu nutzen. Darüber hinaus wird geprüft, ob ein kleines Café angesiedelt werden kann. Eine stationäre medizinische Betreuung und Pflege ist nicht vorgesehen.
An dem als Denkmal eingestuften Gebäude sind keine baulichen Veränderungen vorgesehen. Lediglich im Innenbereich sind die für die künftige Dienstleistung erforderlichen Anpassungen angedacht.

Die derzeitige Darstellung im Flächennutzungsplan steht der Genehmigung der Umnutzung entgegen. Daher ist eine Änderung vorgesehen, um die Nutzung planungsrechtlich zulässig zu machen.

Vorgestellt und diskutiert werden sollen die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung. Allen Anwesenden wird Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben.

Die Leitung der Bürgerversammlung erfolgt durch Herrn Tiemo Olesen vom Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung.
Der Eingang (barrierefrei) erfolgt vom Hof aus, in dem einige Parkplätze zur Verfügung stehen.

 

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