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Freie Lastenräder in Flensburg: Nachbarschaftlich und kostenfrei

Die Fjordbeweger haben Grund zur Freude: Schon bald gibt es ein weiteres Lastenrad in der Flensburger Neustadt

Namen für neue Lastenräder gesucht

Das Rad wird an den Stationen „Casa Azul Gästevermietung “ und „Ride on BMX Shop“ im Norden der Stadt im Wechsel stehen. Damit wird es zum ersten Stadtteillastenrad mit verschiedenen Standorten.
Auch der Neuzugang wird, wie die bereits vorhandenen Räder, mit einem E-Motor versehen sein. Eine Mitnahme von bis zu zwei Kindern wird möglich sein.

So gesellt sich zu den bereits beliebten Fjordbewegern Fiete Flitz, Frachten Hugo, Karla Kommood, Käte Lasten, Onkel Hinnerk und Trude Twilling… ja wer denn eigentlich?

Die bisherigen Vorschläge Didi Dösbaddel, Dietmar Dummbatz und Schorsch Schussel stoßen bei den Fjordbewegern auf wenig Gegenliebe. Ein guter Name soll Vertrauen erwecken und im besten Fall auch eine Geschichte erzählen.

Daher bittet das Team der Fjordbeweger bei der Findung eines neuen Namen um Hilfe. Vorschläge können bis zum 31. Januar an die Emailadresse neue-namen@lastenrad-flensburg.de gesendet werden.

Der oder die Neue soll sich dabei in den typisch norddeutschen Doppelungen der bestehenden Flotte der Fjordbeweger einreihen. Eine Geschichte zum Namen wäre schön, ist aber nicht zwingend. Die Fjordbeweger sind optimistisch, dass dies klappt: Die bisherigen Räder haben auch schöne Namen aus den Vorschlägen der Flensburger:innen erhalten.
Der oder die Vorschlagende mit dem passenden Namen erhält als Dankeschön für den Vorschlag eine kleine Aufmerksamkeit.

Neben dem Rad in der Nordstadt wird versuchsweise auch ein Lastenfahrrad in Tarup stationiert. Auch hierfür sollen die Namensvorschläge dienen.

Alles zu den freien Lastenrädern in Flensburg, die Fjordbeweger: www.lastenrad-flensburg.de# auf Facebook und auf Instagram

Freie Lastenräder: Nachbarschaftlich und kostenfrei

Freie Lastenräder ermöglichen die kostenfreie Ausleihe von Lastenrädern für alle und stehen für die Idee der Gemeingüter: gemeinsame Nutzung statt individueller Konsum. Sie plädieren für ein Umdenken in der urbanen Mobilität — Ressourcenschonung und Verkehrsberuhigung.

Einladung zum Mitmachen: Quelloffene Software, geteiltes Wissen, starkes Netzwerk

Der Zusammenschluss „Forum Freie Lastenräder“ der Initiativen bietet alles, was zum Aufbau eines Projektes nötig ist: Nicht nur die Buchungssoftware „CommonsBooking“ ist OpenSource verfügbar, auch das Wissen wird im Handbuch für freie Lastenräder gemeinsam online gesammelt und so mit allen Interessierten geteilt. Bei der jährlichen Konferenz werden die Erfahrungen geteilt und gemeinsam Entscheidungen für weitere Projekte des Netzwerkes getroffen.
Von dem gesammelten Wissen des Forums der freien Lastenräder haben auch die Fjordbeweger profitiert und bringen sich bei den jährlichen Treffen ebenfalls mit ein.

Alles zum „Freien Lastenrad“ mit einer Liste der Initiativen, Handbuch, Diskussionsforum:
www.dein-lastenrad.de

Forum Freie Lastenräder auf Facebook und auf Instagram

 

Rüstungskonzernen den Abmarsch blasen: Mahnwache am 08.01.2021 um 13 Uhr vor FFG/Rheinmetall-Defence in Flensburg

Rüstungskonzern Rheinmetall: Auch mit einem Standort in der Flensburger Werftstraße am Hafenwestufer vertreten

Wir laden herzlich ein zur

Mahnwache am Freitag, den 8.1.2021 um 13.00 Uhr vor FFG-RheinmetallDefence, Parkplatz Schiffbrücke gegenüber vom Volksbad:

Rüstungskonzernen den Abmarsch blasen.

Wir haben dazu die Musiker eingeladen, die bereits zur Mahnwache beim Bahnhofswald gespielt haben. Die „Klues Boys“ setzen sich auch für den Erhalt des Klueser Waldes ein und haben ein Programm angekündigt mit Stücken von Charlie Mariano, Paquito D’Rivera, Beatles, Emerson Lake and Palmer, Kinks …

Dieser Musikbeitrag zur Mahnwache wird so dargeboten, daß er auch im „Coronaabstand“ für alle Teilnehmenden gut zu hören sein wird.

Zum Blasen laden wir aber auch alle diejenigen „whistleblower“ wieder ein, die bei der letzten Mahnwache eine Schiedsrichterpfeife bekommen haben, bitte diese wieder mitbringen. Und für die, die neu dazu kommen, haben wir noch Pfeifen dabei.

Laut Flensborg Avis vom 8.12.2020 „drohte“ FFG-Vorstand Dino Erichsen  damit, die Produktion seines Anschleich- und Heimtückepanzers nach Köln zu verlegen. Er fühle sich in Flensburg nicht erwünscht.
Das soll er gerne tun, dann sind wir ihn jedenfalls los. Der Klueser Wald bliebe uns erhalten.
Aber Köln ist nicht ganz richtig. Unsere Kölner Freunde haben uns darauf hingewiesen:
Im Jahr 2007 hatte FFG die „Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH“ in 57548 Kirchen/Sieg übernommen und daraus die „Jungenthal Wehrtechnik GmbH“ gemacht. Wenn der Panzer dort gebaut würde, wäre es zwar gut für Flensburg, aber ebenso schlecht für den Frieden. So ein Panzer darf nirgendwo gebaut werden. Dino Erichsen muss nun damit rechnen, daß er mit seinem Panzerbau in Kirchen südöstlich von Köln auch nicht willkommen ist.

Bereits am 6.November hatten wir vor dem FFG-Gelände in der Mads Clausen Straße eine Mahnwache durchgeführt um gegen die Abholzung des Klueser Waldes zum Zwecke des Baus einer Panzerhalle zu protestieren. Die Teilnehmer*innen einigten sich, die Protestaktionen fortzusetzen, weil es nicht nur um den Umweltschutz geht, sondern generell gegen kapitalistische Profitinteressen, Aufrüstung und Krieg.
Bei der Mahnwache am 18. Dezember einigten sich die TeilnehmerInnen darauf, die nächste Mahnwache am Freitag, 8.1.2021, wieder ab 13.00 Uhr vor FFG/Rheinmetall Defence durchzuführen.
Die Bestätigung der Anmeldung haben wir noch nicht erhalten, wir gehen davon aus, dass unser Hygienekonzept „wie immer“ akzeptiert wird.

Wir bitten um rege Beteiligung und Weiterverbreitung der Einladung.

Machen Sie mit bei Aktionen gegen Kriegsbeteiligung und Aufrüstung:

Militär und Aufrüstung löst keine Probleme, denn im Krieg gibt es nur Verlierer: Menschen, die ihr Leben und ihre Gesundheit verlieren, deren Lebensgrundlagen und Existenzen zerstört werden, dazu gehören auch die Soldat*innen. Auch wenn die Kriege längst vorbei sind, leiden die Menschen immer noch an den Folgen wie Verelendung und politische Instabilität. Kriege sind keine Naturkatastrophen. Kriege werden von Menschen vorbereitet, organisiert und Menschen stellen sich für Kriegshandlungen zur Verfügung. Daher kann Krieg und Militär auch durch Menschen beendet und abgeschafft werden.

Seit über fünf Jahren treffen sich deshalb Menschen aus der Region unter anderem auch monatlich am Fliegerhorst Jagel, um gegen die Aufrüstung der Bundeswehr mit Cyberkrieg, Drohnen und Elektronischer Kampfführung mit unterschiedlichen Aktionen zu protestieren. Das Geschwader ist dadurch als todbringende Bundeswehreinheit bekannt geworden.

Infos über gelaufene und zukünftige Aktionen gibt es unter jagel.bundeswehrabschaffen.de

Veranstalter:

Deutsche Friedensgesellschaft –
Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen
DFG-VK Gruppe Flensburg
v.i.S.d.P.: Siglinde & Ralf Cüppers, Mühlenholz 28a, 24943 Flensburg.
Email: flensburg@bundeswehrabschaffen.de

Mahnwache am 18.12. um 13 Uhr vor FFG/Rheinmetall-Defence in Flensburg

Rüstungskonzern Rheinmetall: Auch mit einem Standort in der Flensburger Werftstraße am Hafenwestufer vertreten

Aufgrund der Corona-Pandemie und des erneuten Lockdowns sowie der damit verbundenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens werden viele Veranstaltungen im Dezember nicht stattfinden können. Deshalb empfiehlt es sich bei den Veranstaltern nachzufragen, ob diese überhaupt noch stattfinden oder wie und in welchem Umfang diese nachgeholt werden.

Wir laden herzlich ein zur

Mahnwache

am 18.12.2020, 13.00 Uhr vor FFG-RheinmetallDefence (Werftstr., gegenüber vom Volksbad):

Rüstungskonzerne vergrämen

Denn laut Flensborg Avis vom 8.12.2020 „droht“ FFG-Vorstand Dino Erichsen nun damit, die Produktion seines Anschleich- und Heimtückepanzers nach Köln zu verlegen. Er fühle sich in Flensburg nicht erwünscht.
Das soll er gerne tun, dann sind wir ihn jedenfalls los. Der Klueser Wald bliebe uns erhalten. Er soll nur nicht damit rechnen, daß er mit seinem Panzerbau in Köln willkommen wäre.
Am 6.November hatten wir vor dem FFG-Gelände in der Mads Clausen Straße eine Mahnwache durchgeführt um gegen die Abholzung des Klueser Waldes zum Zwecke des Baus einer Panzerhalle zu protestieren. Die Teilnehmer*innen einigten sich, die Protestaktionen fortzusetzen, weil es nicht nur um den Umweltschutz geht, sondern generell gegen kapitalistische Profitinteressen, Aufrüstung und Krieg.
Bei der folgenden Mahnwache am 4. Dezember einigten sich die TeilnehmerInnendarauf, die nächste Mahnwache am 18. 12.2020, wieder ab 13.00 Uhr vor FFG/Rheinmetall Defence, Parkplatz Schiffbrücke gegenüber vom Volksbad durchzuführen.
Die Bestätigung der Anmeldung haben wir noch nicht erhalten, wir gehen davon aus, dass unser Hygienekonzept „wie immer“ akzeptiert wird.
Wir bitten um rege Beteiligung und Weiterverbreitung der Einladung.

Machen Sie mit bei Aktionen gegen Kriegsbeteiligung und Aufrüstung:

Militär und Aufrüstung löst keine Probleme, denn im Krieg gibt es nur Verlierer: Menschen, die ihr Leben und ihre Gesundheit verlieren, deren Lebensgrundlagen und Existenzen zerstört werden, dazu gehören auch die Soldat*innen. Auch wenn die Kriege längst vorbei sind, leiden die Menschen immer noch an den Folgen wie Verelendung und politische Instabilität. Kriege sind keine Naturkatastrophen. Kriege werden von Menschen vorbereitet, organisiert und Menschen stellen sich für Kriegshandlungen zur Verfügung. Daher kann Krieg und Militär auch durch Menschen beendet und abgeschafft werden.

Seit über fünf Jahren treffen sich deshalb Menschen aus der Region unter anderem auch monatlich am Fliegerhorst Jagel, um gegen die Aufrüstung der Bundeswehr mit Cyberkrieg, Drohnen und Elektronischer Kampfführung mit unterschiedlichen Aktionen zu protestieren. Das Geschwader ist dadurch als todbringende Bundeswehreinheit bekannt geworden.

Infos über gelaufene und zukünftige Aktionen gibt es unter jagel.bundeswehrabschaffen.de

Deutsche Friedensgesellschaft –
Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen
DFG-VK Gruppe Flensburg
v.i.S.d.P.: Siglinde & Ralf Cüppers, Mühlenholz 28a, 24943 Flensburg.
Email: flensburg@bundeswehrabschaffen.de

Quartierszentrum an der Walzenmühle: Ausstellung der eingereichten Wettbewerbsbeiträge

Noch steht da der alte Edeka-Markt: Blick auf den geplanten Neustadtplatz Richtung Süden – Siegerentwurf von CKRS Architektengesellschaft mbH, Machleidt GmbH und TDB Landschaftsarchitektur – Illustration: CKRS/Stadt Flensburg

Wettbewerbsarbeiten sind ab sofort auf der Homepage des Sanierungsträgers einsehbar

Flensburg. Am 29.09.2020 hat das Preisgericht einen Wettbewerbssieger zur Umgestaltung der Flächen rund um die Walzenmühle benannt. Der erste Preis geht an die Berliner Architektengesellschaft CKRS Architektengesellschaft mbH, Machleidt GmbH, sowie TDB Landschaftsarchitektur. Die ursprünglich für die Bürgerhalle vorgesehene Ausstellung aller Wettbewerbsarbeiten kann coronabedingt nicht stattfinden. Aus diesem Grund sind alle eingereichten Wettbewerbsarbeiten ab sofort auf der Homepage des Sanierungsträgers einsehbar unter https://www.ihrsan.de/stadterneuerung/ausstellung-quartierszentrum-walzenmuehle.

Der Siegerentwurf ist zudem anlässlich der Öffentlichkeitsveranstaltung am 28. Oktober öffentlich vorgestellt worden. Die im Preisgericht sowie in der öffentlichen Veranstaltung genannten Überarbeitungswünsche werden derzeit mit dem Architektenteam erörtert.

Neustadt-Jamsession am 16. Oktober um 19 Uhr in der Neustadt 12 in Flensburg

Liebe Musiker, liebe Musikinteressierte,

am kommenden Freitag, den 16. Oktober treffen wir uns wieder zum gemeinsamen Musizieren um 19 Uhr in der Neustadt 12, Eingang zum Stadtteilhaus.

Technischer Aufbau ab 18 Uhr

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird jedoch um Anmeldung gebeten.

Entgegen unseres bisherigen zeitlichen Rhythmus treffen wir uns diesmal am Freitag Abend, weil wir auch denjenigen Menschen die Möglichkeit zur Teilnahme bieten wollen, die Dienstags aufgrund von Arbeit und Familie nicht dabei sein können. Wir wollen ohne Leistungsdruck und ohne Auftrittsverpflichtung jammen und Songs gemeinsam spielen, die wir alle mögen. Ob Profi, Amateur oder Anfänger spielt dabei keine Rolle.

Aber wir wollen nicht nur gemeinsam Musik machen, sondern auch das Treffen zum Anlass nehmen, uns bei Getränken und Knabberzeug einen gemütlichen Abend mit Open End zu machen.

Bringt also Eure Instrumente und wenn ihr Freunde und Bekannte habt, die Musik machen möchten, auch die mit. Wenn Ihr Songtexte, Akkorde oder Noten von Eurem Lieblingslied oder Liedern habt, am besten in mehrfacher Kopie ebenso mitbringen.

Uns stehen neben den Musikinstrumenten, die wir mitbringen, auch eine kleine PA mit Mischpult, Micros, ein E-Piano, eine E-Gitarre und ein Cajón zur Verfügung. Wer also Lust hat in die Tasten zu hauen oder mit seinem E-Bass oder seiner E-Gitarre spielen möchte, kann die an die Anlage anschließen. Die bauen wir bereits ab 18 Uhr auf. Es wäre also sinnvoll, wenn diejenigen, die elektrisch verstärkt spielen oder sogar ihr Schlagzeug aufbauen möchten, entsprechend frühzeitig da sein können, um das Equipment gemeinsam einzurichten, damit wir pünktlich um 19 Uhr loslegen können.

Selbstverständlich alles unter Einhaltung der Corona-Regeln

Teilnahme mit Mindestabstand und Mund-Nase-Bedeckung.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldung unter: pepmeyer@gmail.com

Wir freuen uns auf Euer Kommen.

Jan Hinrich Haacke
Jörg Pepmeyer

 

Antikriegstag 1. September: Mahnwache von 14 bis 17 Uhr vor Rheinmetall-Defence in Flensburg

Rüstungskonzern Rheinmetall: Auch mit einem Standort in der Flensburger Werftstraße am Hafenwestufer vertreten

Leider beherbergt unsere Stadt Flensburg einen Kriegstreiber, der die qualitative Aufrüstung mit Cyberkrieg, Drohnen und Elektronischer Kampfführung mit technologischen Neuerungen voranbringt und für seine Profitgier über Leichen geht.

Wir rufen deshalb auf zu einer Mahnwache am Antikriegstag,

1. September 2020
14.00 bis 17.00 Uhr
vor Rheinmetall-Defence
Parkplatz Schiffbrücke (gegenüber Volksbad)

Rheinmetall
treibt die Automatisierung des Krieges voran

Rheinmetall will die Kriegsführung mit unbemannten Landfahrzeugen erweitern. Der Rüstungskonzern hat ein unbemanntes Landfahrzeug, den „Drohnenpanzer Mission Master“ entwickelt, der weltweit verkauft werden soll. Der neue Panzer, „Mission Master“ kann mit Raketenwerfern und „Kamikaze-Drohnen“ bewaffnet werden. Der neue Kampfpanzer kann ferngesteuert, teilautomatisiert und auch vollautonom mit einer programmierten Routine über eine Einsatzdauer bis zu acht Stunden betrieben werden.

Panzer mit Flugdrohne

Rheinmetall-„Mission Master“ mit „Warmate“-Drohne

Auf einer Rüstungsmesse im polnischen Kielce hat Rheinmetall im September 2019 den unbemannten Panzer mit einem Werfer für Flugdrohnen des Typs „Warmate“ aus polnischer Produktion präsentiert. Es sei eine „herumlungernde panzerbrechende Munition“, soll die Vorteile von Drohnen und Bomben vereinen: Sie kreist 30 Minuten in der Luft über dem gegnerischen Gebiet und liefert Überwachungsbilder. Wenn ein Ziel erkannt wird, wird die Drohne ins Ziel gelenkt, zündet ihre Sprengladung und zerstört sich dabei selbst. Rheinmetall bezeichnet das Waffensystem als „Drohnenpanzer mit Kamikazedrohne als chirurgischen Angriff mit minimalen Kollateralschäden“. Die panzerbrechende „Warmate“ hat eine Reichweite von 10 km.

Minidrohnen im Schwarm
Rheinmetall liefert das Koordinierungssystem

Der Hersteller bewirbt die „Warmate“ als vollautonom. Jedoch können programmierte Angriffe noch abgebrochen oder umgelenkt werden. Die Angriffe mit „Warmate“ können auch im Schwarm erfolgen, die einzelnen „Warmate“ können mit Hilfe eines tragbaren Systems, das Rheinmetall als digitales System unter der Bezeichnung „Infanterist der Zukunft“ für die NATO unter der Bezeichnung „ARGUS“ vermarktet, koordiniert werden.

Die Ziele werden mit Hilfe von Laser markiert. Diese Zielmarkierer werden auch von Rheinmetall hergestellt und vertrieben. Sie können auch an Flugzeuge und Großdrohnen montiert werden.

Auch die Bundeswehr will den neuen Panzer

Der „Drohnenpanzer Mission Master“ wird in einem Werk von Rheinmetall in Kanada hergestellt. Das Betriebssystem basiert auf der Technik des kanadischen Roboterhersteller Provectus. Dieser Hersteller wurde von Rheinmetall übernommen. Auch die Bundeswehr hat den neuen Panzer bereits zu Testzwecken beschafft. Auch für die italienische Armee und Armeen im Nahen Osten, zum Beispiel die Vereinigten Arabischen Emirate gibt es Bestellungen.

Steigende Gewinne mit Krieg und Tod

Rheinmetall verfügt weltweit über 120 Standorte und meldet ständig wachsende Gewinne. Die Aktie (Kurs knapp 80 €) brachte eine Dividende von 2,40 € im Jahr 2020, in den Vorjahren 2,10 € im Jahr 2019, 1,70 € im Jahr 2018, 1,45 € im Jahr 2017, 1,10 € im Jahr 2016, 0,30 € im Jahr 2015 (nach boerse.de am 28.8.20)

Rheinmetall ist Kriegstreiber

Die fortschreitende Automatisierung der Kriegsführung erweckt den Eindruck, dass Kriege ohne menschliche Verluste und ohne menschliches Leid geführt werden können. Dadurch wird Krieg zu einem gewöhnlichen und alltäglichen Ereignis und selbstverständlich.

Die Aufrüstung und Automatisierung muss weiter voran getrieben werden, um diesen Schein aufrecht zu erhalten, so dass es in diesem Teufelskreis zu immer weiterer Aufrüstung mit immer neuen Waffensystemen kommt.

Machen Sie mit bei Aktionen gegen Kriegsbeteiligung und Aufrüstung:

Militär löst keine Probleme, denn im Krieg gibt es nur Verlierer: Menschen, die ihr Leben und ihre Gesundheit verlieren, deren Lebensgrundlagen und Existenzen zerstört werden, dazu gehören auch die Soldat*innen. Auch wenn die Kriege längst vorbei sind, leiden die Menschen immer noch an den Folgen wie Verelendung und politische Instabilität. Kriege sind keine Naturkatastrophen. Kriege werden von Menschen vorbereitet, organisiert und Menschen stellen sich für Kriegshandlungen zur Verfügung. Daher kann Krieg und Militär auch durch Menschen beendet und abgeschafft werden.

Seit über fünf Jahren treffen sich deshalb Menschen aus der Region unter anderem auch monatlich am Fliegerhorst Jagel, um gegen die Aufrüstung der Bundeswehr mit Cyberkrieg, Drohnen und Elektronischer Kampfführung mit unterschiedlichen Aktionen zu protestieren. Das Geschwader ist dadurch als todbringende Bundeswehreinheit bekannt geworden.

Infos über gelaufene und zukünftige Aktionen gibt es unter jagel.bundeswehrabschaffen.de

Deutsche Friedensgesellschaft –
Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen
DFG-VK Gruppe Flensburg
v.i.S.d.P.: Siglinde & Ralf Cüppers, Mühlenholz 28a, 24943 Flensburg.
Email: flensburg@bundeswehrabschaffen.de

„Kurzfilmrolle Schleswig Holstein 2019|2020“ mit Claus Oppermann am 30.04.2020 bei Kunst & Co in Flensburg

Veranstaltungshinweis: Achtung, zahlreiche Veranstaltungen fallen wegen der Corona-Krise aus!

Die unten stehende Veranstaltung wurden bereits vor einiger Zeit geplant und entsprechend frühzeitig als Veranstaltungshinweis im AKOPOL-Blog eingestellt. Aufgrund der Corona-Krise finden jedoch viele Veranstaltungen in den kommenden Tagen und Wochen nicht statt. In welchem Umfang und wann diese nachgeholt werden, bitten wir unsere Blog-LeserInnen bei den VeranstalterInnen nachzufragen.

Highlights der Kurzfilmszene aus SCHLESWIG-HOLSTEIN

am Donnerstag 30. April um 19:30 Uhr
bei KUNST & CO
Klostergang 8a, 24937 Flensburg

Es ist wieder soweit. Claus Oppermann, Filmemacher und Kameraman hat die neuesten Highlights der Kurzfilmszene aus Schleswig Holstein zu einem abendfüllenden Programm zusammengefasst, moderiert und kommentiert.
Er wird die Film-„Häppchen“ ab 19.30 Uhr bei uns vorstellen.

Die Kurzfilmrolle 2019 ist erneut eine vielfältige, wunderschöne bunte Mischung aus spannenden, berührenden, poetischen, humorvollen und charmanten Kurzfilmen von Filmschaffenden aus Schleswig-Holstein.
Komödie, Trickfilm, Romanze und Satire sind neben vielen anderen sehenswerten Werken in der Rolle vertreten. Auch eine preisgekrönte Reportage ist zu sehen.

Das Programm verspricht wieder eine kurzweilige Filmschau voller unterhaltsamer Geschichten wie das märchenhafte Werk „Boje“ über einen kleinen Junge, der eine geheime Flaschenpost am Strand entdeckt oder die preisgekrönte skurrile Kurzreportage „Zwei halbe Brathähnchen“ über einen Imbisswagen, an dem Menschen die Liebe ihres Lebens finden. Warum Beziehungen von Rauchern und Nichtrauchern manchmal ein unerwartetes Ende finden, wird in „Drinnen wird nicht geraucht“ ebenso erzählt wie das fast alltägliche romantische „Kopfkino“ an einem unscheinbaren Ort.
Der mehrfach prämierte Film „Abgetaucht“ über einen Vater in einer besonderen Situation ist ebenfalls dabei.
Um das manchmal nicht einfache Verhältnis zwischen Rauchern und Nichtrauchern geht es im Film „Drinnen wird nicht geraucht“.
Im Film „Kopfkino“ geht es um romantische Gedanken an schlichten Orten.

Die Kurzfilmrolle tourt landesweit seit vielen Jahren erfolgreich in Kinos, Kneipen und auf Kulturveranstaltungen. Die Filme sind auf vielen Festivals bundesweit und international ausgezeichnet worden und hinterlassen oftmals einen langen Nachhall bei den Zuschauern.

Veranstalter: Kunst & Co, Verein für Gegenwartskunst https://www.kunstundco-flensburg.de/

 

Soli-Konzert für die »3 von der Parkbank« am 21.03.2020 im Hafermarkt Flensburg

AKOPOL-Veranstaltungshinweise: Achtung, zahlreiche Veranstaltungen fallen wegen der Corona-Krise aus!

Die unten stehende Veranstaltung wurden bereits vor einiger Zeit geplant und entsprechend frühzeitig als Veranstaltungshinweis im AKOPOL-Blog eingestellt. Aufgrund der Corona-Krise finden jedoch viele Veranstaltungen in den kommenden Tagen und Wochen nicht statt. In welchem Umfang und wann diese nachgeholt werden, bitten wir unsere Blog-LeserInnen bei den VeranstalterInnen nachzufragen.

am Samstag, den 21.03.2020 um 20:00 Uhr
Wohn- und Kulturprojekt Hafermarkt
Heinrichstr. 8
24943 Flensburg

Solidarität mit den 3 von der Parkbank – Die Parkbank ist zum Feiern da

Soli-Konzert mit Aftershow Party.

Es spielen:

Panzerband
https://panzerband.bandcamp.com/
(Das erste und einzige Konzert nach ihrem legendären Abschiedskonzert vor 4 Jahren!)

Zunder
http://zunder-pank.bandcamp.com/

Tanzpalast Eden
https://tanzpalasteden.bandcamp.com/

Aftershow-Abriss mit:
Jay Quentin [Punk / Wave / Trash Set]
DJ Wandschrank [Happy Hands Up Hardstyle]

Freiheit und Glück für die 3 von der Parkbank!
https://parkbanksolidarity.blackblogs.org/

https://www.facebook.com/events/169601641006524/

Film über das Leben des Báb (Tor) am 07.11.2019 um 19 Uhr im Kulturhof Flensburg

Im Mittelpunkt der Interkulturellen Wochen 2019 in Flensburg steht vor allem der Austausch und Dialog unterschiedlicher Kulturen und Religionen.

Dazu findet am 7.11. folgende Veranstaltung in Flensburg statt:

Film über das Leben des Báb (Tor) zum 200. Jubiläum seiner Geburt

Der Báb hat die Menschen seiner Zeit auf das Kommen der Bahá’í-Religion vorbereitet.

Donnerstag, 07.11.19, 19 Uhr

Kulturhof Flensburg e. V.,

Brasseriehof, Große Straße 42

Interkulturelle Wochen in Flensburg:

Das gegenseitige Anerkennen von Kultur, Werten und Lebensstilen auch in der neuen Heimat ist wesentliche Grundlage erfolgreicher Integration und wird durch die Flensburger „Interkulturellen Wochen“ seit Jahren gefördert. Jedes Jahr stellt daher der Arbeitskreis „Interkulturelle Wochen“ in Kooperation mit der städtischen Koordinierungsstelle für Integration ein buntes, internationales Programm zusammen.

Lesungen, Vorträge, Aktivitäten für Jung und Alt, Live-Konzerte und der „Tag der Offenen Moscheen“ sollen Fragen beantworten und gegenseitiges Verständnis fördern, während Stadtteilfeste wie das „Interkulturelle Kinderfest“ auf dem Spielplatz Schwarzental oder „Move“ in der Neustadt interkulturelle Begegnungen in fröhlicher Atmosphäre garantieren.

Die diesjährigen Interkulturellen Wochen finden von September bis November 2019 statt.

Höhepunkt der Veranstaltungsreihe bildet wie in den Vorjahren das „Fest der Kulturen“ am Samstag, 02. November 2019, das mit jeder Menge Tanz, Musik und Gesang von 14 – 18 Uhr im Deutschen Haus stattfindet.

Den Programm- und Einladungsflyer für die Interkulturellen Wochen 2019 in Flensburg gibt es hier

 

Friedensfühler – Interreligöser Dialog am 04.11.2019 mit Start in der Flensburger St. Petri Kirche

Im Mittelpunkt der Interkulturellen Wochen 2019 in Flensburg steht vor allem der Austausch und Dialog unterschiedlicher Kulturen und Religionen.

Dazu findet am 4.11. folgende Veranstaltung in Flensburg statt:

Friedensfühler

Der gemeinsame Start zum interreligiösen Dialog ist um 17.00 Uhr in der Kirche St. Petri, Bauer Landstr. 10.

Danach wird die Moschee des „Modernen islamischen Kulturvereins“ und die dänische Ansgar Kirke besucht.

Montag, den 04.11.19, von 17 – 19 Uhr

Interkulturelle Wochen in Flensburg:

Das gegenseitige Anerkennen von Kultur, Werten und Lebensstilen auch in der neuen Heimat ist wesentliche Grundlage erfolgreicher Integration und wird durch die Flensburger „Interkulturellen Wochen“ seit Jahren gefördert. Jedes Jahr stellt daher der Arbeitskreis „Interkulturelle Wochen“ in Kooperation mit der städtischen Koordinierungsstelle für Integration ein buntes, internationales Programm zusammen.

Lesungen, Vorträge, Aktivitäten für Jung und Alt, Live-Konzerte und der „Tag der Offenen Moscheen“ sollen Fragen beantworten und gegenseitiges Verständnis fördern, während Stadtteilfeste wie das „Interkulturelle Kinderfest“ auf dem Spielplatz Schwarzental oder „Move“ in der Neustadt interkulturelle Begegnungen in fröhlicher Atmosphäre garantieren.

Die diesjährigen Interkulturellen Wochen finden von September bis November 2019 statt.

Höhepunkt der Veranstaltungsreihe bildet wie in den Vorjahren das „Fest der Kulturen“ am Samstag, 02. November 2019, das mit jeder Menge Tanz, Musik und Gesang von 14 – 18 Uhr im Deutschen Haus stattfindet.

Den Programm- und Einladungsflyer für die Interkulturellen Wochen 2019 in Flensburg gibt es hier

 

Lesung „Wege durch den Knast“ am 02.11.2019 in der Ganzen Bäckerei in Flensburg

am Samstag, den 02.11.2019 um 19:00 Uhr
Die Ganze Bäckerei
Hafermarkt 10
24943 Flensburg

Solidarität mit den 3 von der Parkbank

In Solidarität mit den 3 von der Parkbank wird es zunächst einen kurzen Überblick über den Fall der drei Gefährt*innen geben, anschließend eine Lesung aus »Wege durch den Knast«
»Wege durch den Knast« ist ein umfassendes Standardwerk für Betroffene, Angehörige und Interessierte. Es vermittelt tiefe Einblicke in die Unbill des Knastalltags, informiert über die Rechte von Inhaftierten und zeigt Möglichkeiten auf, wie diese auch durchgesetzt werden können.
Das Buch basiert auf einer Ausgabe aus den 1990er Jahren und wurde von Anwält*innen, Gefangenen, Ex-Gefangenen und Bewegungsaktivist*innen vollständig überarbeitet und aktualisiert. Der Vortrag umfasst die Motivationen der Herausgeber*innen, die Entstehungsgeschichte und die Struktur des Buches.
Zudem werden Erfolge und Misserfolge nach 3–4 Jahren Buchverschickung in die Knäste beleuchtet. Im Anschluss kann gerne diskutiert werden.
http://assoziation-a.de/buch/Wege_durch_den_Knast

Jüdisches Konzert mit der Dresdner Band „Youkali“ am 27.10.2019 im Gemeindehaus St. Marien

Im Rahmen der Interkulturen Wochen 2019 finden in Flensburg zahlreiche Veranstaltungen statt, die den interkulturellen Austausch und Dialog fördern und zum gegenseitigen Verständis und Respekt beitragen sollen. Ganz in diesem Sinne erwartet uns mit der Dresdner Band „Youkali“ eine Begegnung mit der jüdischen Musiktradition.

Es wird eine musikalische Reise mit Kompositionen aus der Zeit der Goldenen Zwanziger mit Witz, Charme und Gefühl präsentiert.

Sonntag, 27.10.19, um 16 Uh

Gemeinde St. Marien,

Heiligengeistgang 4, Flensburg

Eintrittskarten an der Abendkasse, 8 Euro, ermäßigt 5 Euro

Der Name Youkali ist übrigens eine Verbeugung vor dem deutsch-jüdischen Komponisten Kurt Weill, der 1933 nach Frankreich und zwei Jahre später in die USA emigrieren musste. Unter anderem komponierte er auch die Musik für Brechts „Dreigroschenoper“ (1928). Weill hatte 1934  das Musikstück Youkali für seine Oper Marie Galante in einem 2/4-Takt geschrieben, für den er das Tempo Mouvement de tango habanera angibt. … Das Wort Youkali steht dabei für ein imaginäres Land der Wünsche und der Hoffnung.

Einen kleinen Appetithappen mit Youkali gibt es hier

Interkulturelle Wochen in Flensburg:

Das gegenseitige Anerkennen von Kultur, Werten und Lebensstilen auch in der neuen Heimat ist wesentliche Grundlage erfolgreicher Integration und wird durch die Flensburger „Interkulturellen Wochen“ seit Jahren gefördert. Jedes Jahr stellt daher der Arbeitskreis „Interkulturelle Wochen“ in Kooperation mit der städtischen Koordinierungsstelle für Integration ein buntes, internationales Programm zusammen.

Lesungen, Vorträge, Aktivitäten für Jung und Alt, Live-Konzerte und der „Tag der Offenen Moscheen“ sollen Fragen beantworten und gegenseitiges Verständnis fördern, während Stadtteilfeste wie das „Interkulturelle Kinderfest“ auf dem Spielplatz Schwarzental oder „Move“ in der Neustadt interkulturelle Begegnungen in fröhlicher Atmosphäre garantieren.

Die diesjährigen Interkulturellen Wochen finden von September bis November 2019 statt.

Höhepunkt der Veranstaltungsreihe bildet wie in den Vorjahren das „Fest der Kulturen“ am Samstag, 02. November 2019, das mit jeder Menge Tanz, Musik und Gesang von 14 – 18 Uhr im Deutschen Haus stattfindet.

Den Programm- und Einladungsflyer für die Interkulturellen Wochen 2019 in Flensburg gibt es hier

 

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