Blog-Archive

Szenische Darstellung mystischer Texte mit Maja Lampkin am 5. August in der Bergmühle Flensburg

1. Zyklus

BergmuehleJeweils Donnerstag am 05.08.21 und 14.10.21 wird Maja Lampkin um 19.00 Uhr eigene Kompositionen zu mystischen Texten aus dem Buch ‚Die Sieben Täler‘ von Bahá‘u‘lláh vortragen, in denen der Weg eines geistig Suchenden beschrieben wird.

Maja Lampkin unterstützt durch szenische Darstellungen ihre musikalische Darbietung. Der lautmalerische Klang ihrer warmen, das Herz berührenden Stimme lässt auf wundervolle Weise jene Geheimnisse hervor schimmern, die zwischen den Zeilen der Worte Bahá‘u‘lláhs schwingen.

Der Veranstaltungsort für beide Vorstellungen ist der Saal der Bergmühle in Flensburg (An der Bergmühle 7). Der Eintritt mit Mundschutz ist frei.

Aufgrund einer begrenzten Teilnehmerzahl wird um Anmeldung gebeten pedro@rohrhubers.de oder 0178-3244488.

Bergmühle, An der Bergmühle 7
Donnerstag, 05.08.21, 19 Uhr

Eine Veranstaltung im Rahmen der Interkulturellen Wochen

Die diesjährigen Interkulturellen Wochen finden vom 1. August bis zum 16. Oktober statt.

Interkulturelle Woche 2021

Das gegenseitige Anerkennen von Kultur, Werten und Lebensstilen auch in der neuen Heimat ist wesentliche Grundlage erfolgreicher Integration und wird durch die Flensburger „Interkulturellen Wochen“ seit Jahren gefördert. Jedes Jahr stellt daher der Arbeitskreis „Interkulturelle Wochen“ in Kooperation mit der Stabsstelle Integration ein buntes, internationales Programm zusammen.

Lesungen, Vorträge, Aktivitäten für Jung und Alt, Live-Konzerte und der „Tag der Offenen Moscheen“ sollen Fragen beantworten und gegenseitiges Verständnis fördern, während Stadtteilfeste wie das „Interkulturelle Kinderfest“ auf dem Spielplatz Schwarzental interkulturelle Begegnungen in fröhlicher Atmosphäre garantieren.

Den Programm- und Einladungsflyer für die Interkulturellen Wochen 2021 in Flensburg gibt es hier

 

Reise zu Fuß zu den Weltreligionen: Start bei der Jüdischen Gemeinde Flensburg am 3. August

Es werden hintereinander vier verschiedene Gemeinden (Judentum, Christentum, Islam, Bahá‘í-Religion) besucht. Eine Anmeldung unter 0461 – 85 11 88 ist erforderlich.

Der Start ist bei der Jüdischen Gemeinde.
Friesische Str. 81, Hinterhof
Dienstag, 03.08.21, 14 – 18 Uhr

Eine Veranstaltung im Rahmen der Interkulturellen Wochen

Die diesjährigen Interkulturellen Wochen finden vom 1. August bis zum 16. Oktober statt.

Interkulturelle Woche 2021

Das gegenseitige Anerkennen von Kultur, Werten und Lebensstilen auch in der neuen Heimat ist wesentliche Grundlage erfolgreicher Integration und wird durch die Flensburger „Interkulturellen Wochen“ seit Jahren gefördert. Jedes Jahr stellt daher der Arbeitskreis „Interkulturelle Wochen“ in Kooperation mit der Stabsstelle Integration ein buntes, internationales Programm zusammen.

Lesungen, Vorträge, Aktivitäten für Jung und Alt, Live-Konzerte und der „Tag der Offenen Moscheen“ sollen Fragen beantworten und gegenseitiges Verständnis fördern, während Stadtteilfeste wie das „Interkulturelle Kinderfest“ auf dem Spielplatz Schwarzental interkulturelle Begegnungen in fröhlicher Atmosphäre garantieren.

Den Programm- und Einladungsflyer für die Interkulturellen Wochen 2021 in Flensburg gibt es hier

 

Interkulturelle Wochen 2021 in Flensburg

Die diesjährigen Interkulturellen Wochen finden vom 1. August bis zum 16. Oktober statt.

Interkulturelle Woche 2021Höhepunkt der Veranstaltungsreihe „Interkulturelle Wochen“ bildet  das „Fest der Kulturen“das mit jeder Menge Tanz, Musik und Gesang stattfindet. In diesem Jahr wird openair am Samstag, 7. August, 14-18 Uhr im Flensburger Stadion, Arndtstraße. 5, gefeiert.

Das gegenseitige Anerkennen von Kultur, Werten und Lebensstilen auch in der neuen Heimat ist wesentliche Grundlage erfolgreicher Integration und wird durch die Flensburger „Interkulturellen Wochen“ seit Jahren gefördert. Jedes Jahr stellt daher der Arbeitskreis „Interkulturelle Wochen“ in Kooperation mit der Stabsstelle Integration ein buntes, internationales Programm zusammen.

Lesungen, Vorträge, Aktivitäten für Jung und Alt, Live-Konzerte und der „Tag der Offenen Moscheen“ sollen Fragen beantworten und gegenseitiges Verständnis fördern, während Stadtteilfeste wie das „Interkulturelle Kinderfest“ auf dem Spielplatz Schwarzental interkulturelle Begegnungen in fröhlicher Atmosphäre garantieren.

Den Programm- und Einladungsflyer für die Interkulturellen Wochen 2021 in Flensburg gibt es hier

Hier eine Veranstaltungsübersicht: Programm Int. Kult.

Rainbow Days: #Flensbunt vom 16. bis 21. Mai 2021 in Flensburg

Unter dem Stichwort #Flensbunt finden die diesjährigen Rainbow Days vom 16. bis 21. Mai in Flensburg statt. Die Rainbow Days 2021 sind ein buntes, vielfältiges Programm, das der offene Arbeitskreis Vielfalt entwickelt hat:

bild

Am 17. Mai startet der neue LSBTIQ Actionbound – die interaktive Handy-Rallye. Ähnlich wie bei einer Schnitzeljagd oder beim Geocaching warten auf deinem Weg durch Flensburg spannende Aufgaben und Fragen auf dich. Was weißt du bereits über den 17. Mai? – Lade dir die Actionbound-App für iOS oder Android auf’s Handy, scanne den QR Code und finde es heraus – los geht’s

Vom 17. bis 21. Mai werden in Flensburg viele Regenbogenflaggen wehen. Standworte sind z.B. das Rathaus, das Deutsche Haus oder die Zentrale der Queisser Pharma GmbH & Co KG. Wer eine Flagge sieht, darf gerne ein Foto mit #Flensbunt in den Sozialen Medien teilen.

Bereits am 16. Mai um 18:00 Uhr beginnt der Rainbow Talk zum Thema Queer & Gesundheit. Zugesagt haben Simone Lange, Oberbürgermeisterin in Flensburg, Dr. Karin Haug Vorsitzende des Gleichstellungsauschusses in Flensburg, Felix Martin, MdL in Hessen und Christian Naumann, Queeraktivist aus Schleswig-Holstein. Moderation: Sven Gebhardt
Link zur Facebook Veranstaltung; zur Teilnahme über Zoom bitte hier klicken. Eine Teilnahme ist per Browser oder App möglich.

rainbow_days_2021_plakatSportlich betätigen und dabei für gleiche Rechte und Akzeptanz demonstrieren wollen wir am 17. Mai um 17:00 Uhr beim Rainbow Ride. Wir treffen uns auf dem Parkplatz Exe mit den Fahrrädern, E-Scootern und Segways und starten zur ersten queeren Fahrraddemo in Flensburg. Aufgrund der Coronaeinschränkungen gelten strenge Hygienevorschriften: Es muss die ganze Zeit eine medizinische oder FFP2 Maske getragen werden und es ist ein Mindestabstand von 1,5m zu Personen anderer Haushalte einzuhalten. Die Fahrräder müssen verkehrstauglich sein und Banner oder Transparente dürfen andere Teilnehmer*innen nicht gefährden oder verletzten. Der Rainbow Ride ist mittlerweile genehmigt und wird stattfinden. Bitte denkt auch an einen Fahrradhelm. Die geplante Strecke sind ca. 20km, aber es gibt einige Möglichkeiten zum Abkürzen oder Pause machen.
Link zur Facebook Veranstaltung

Am 17. Mai um 21:00 Uhr treffen wir uns auf dem Sandparkplatz am Rathaus. Auch das Rathaus wird in diesem Jahr wieder in Regenbogenfarben leuchten. Anlässlich der Rainbow Days sind alle Interessierten eingeladen, zum Sandparkplatz zu kommen und die Beleuchtung mitzuerleben. Dazu sind noch ein paar Kleinigkeiten geplant, lasst Euch überraschen. Natürlich gelten auch hier strenge Coronaregeln: Ihr benötigt ein max. 24 Stunden altes negatives Coronatestergebnis o.ä., haltet Abstand zu Personen fremder Haushalt und tragt eine medizinische oder FFP2 Maske. Zur Kontaktverfolgung nutzen wir die Luca App.
Link zur Facebook Veranstaltung

Der 19. Mai steht im Zeichen der Familien. Du bist Teil einer Regenbogenfamilie? Du überlegst, in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft ein Kind aufzuziehen? Du hast Fragen zum Abstammungsrecht? Du möchtest einfach mal Kontakt zu anderen Regenbogenfamilien haben? Dann nimm an unserem Austauschtreffen teil. In lockerer Atmosphäre wollen wir Euch einen Raum geben zum Kennenlernen, Quatschen und Vernetzen. Vom LSVD Bundesverband wird die Ansprechperson für die ILSE (Initiative lesbischer und schwuler Eltern) dabei sein und für Fragen zur Verfügung stehen. Der Austausch wird online als Zoom Konferenz stattfinden.
Link zur Facebook Veranstaltung; zur Teilnahme über Zoom bitte hier klicken.
Eine Teilnahme ist per Browser oder App möglich.

Der 20. Mai wird SCHLAU: SCHLAU Flensburg informiert über ihre Arbeit (14:00 Uhr + 18:00 Uhr) an Schulen und Bildungseinrichtungen und veranstaltet einen Schnupperworkshop (19:00 Uhr). Alle SCHLAU Veranstaltungen werden online als Zoom Konferenz stattfinden. Mehr Infos und die Links zur Teilnahme an den SCHLAU Veranstaltungen gibt es auf der Seite von SCHLAU Flensburg

Den Abschluss bildet der 21. Mai mit dem Rainbow Cinema. Das AStA-Referat für Gleichstellung und Diversität der EUF lädt Euch zu einem digitalen Filmabend um 20:00 Uhr ein. Es wird der Film Futur Drei gezeigt, welcher am 23.02.2020 seine Premiere bei den Berliner Filmfestspielen feierte. Das AStA-Referat bittet um vorherige Anmeldung per E-Mail an asta.gleichstellung@uni-flensburg.de bis zum 18.05. (23:59 Uhr), da nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht. Treffen ist um 20 Uhr bei Webex, wo es weitere Informationen zum Ablauf gibt. Ihr erhaltet dann per Mail einen individuellen Link zum Anschauen des Films auf einem beliebigen internetfähigen Gerät. Nach dem Film lassen wir den Abend gemeinsam gemütlich ausklingen. Wir freuen uns auf Euch!

Den Flyer Rainbow Days 2021 mit dem kompletten Programm gibt es hier zum Download.

Die Rainbow Days 2021 sind für alle Menschen, egal ob lesbisch, schwul, bi, trans*, inter*, pansexuell, hetero, asexuell oder irgendwas dazwischen. Die Rainbow Days 2021 werden gefördert vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein und finden im Rahmen des Aktionsplans „Echte Vielfalt“ statt.

Der offene Arbeitskreis Vielfalt besteht aus einer Vielzahl an Flensburger Institutionen, Vereinen, Initiativen und Privatpersonen, die sich regelmäßig treffen, um geschlechtliche und sexuelle Vielfalt sichtbar zu machen, Diskriminierung und Vorurteile abzubauen und Akzeptanz und Respekt zu fördern. Maßgeblich unterstützt wird der Arbeitskreis vom Verein „SL-Veranstaltungen zur Förderung der Primärprävention e.V.“ aus Flensburg, dem Lesben- und Schwulenverband (LSVD) in Schleswig Holstein und dem Gleichstellungsbüro der Stadt Flensburg.

Unterstützer_innen

  • Aidsberatung Flensburg
  • Arbeitskreis Vielfalt
  • ASF Flensburg
  • AStA Europauniversität Flensburg
  • AStA Hochschule Flensburg
  • Autonomes Frauenhaus Flensburg
  • Bündnis Buntes Flensburg
  • Bündnis 90 / Die Grünen Flensburg
  • Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e.V. DGTI
  • Die Linke Flensburg
  • DGB-Frauen
  • DGB-Stadtverband Flensburg
  • Flensburger Frauenforum
  • Frauenberatung Wilma
  • Frauenmantel e.V.
  • Frauennotruf Flensburg
  • Frau & Beruf Region Nord
  • Haus der Familie
  • Hilfe für Frauen in Not e.V.
  • Kibis Selbsthilfekontaktstelle
  • KIK Flensburg
  • Lichtblick Flensburg e.V.
  • LSVD Schleswig-Holstein e.V.
  • Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren Schleswig-Holstein
  • profamilia Flensburg
  • Queerer Stammtisch Flensburg
  • Queerschlag Flensburg
  • Roter Stern Flensburg e.V.
  • Schwulen & Lesben – Disco
  • SL-Veranstaltungen zur Förderung der Primärprävention e.V.
  • SPDqueer
  • Stadt Flensburg
  • Transsexuellen Selbsthilfe Flensburg
  • Volksbad Flensburg

Ein paar erklärende Infos: 17. Mai – IDAHOBIT
Der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie bzw. -feindlichkeit (englisch International Day Against Homophobia, Biphobia, Interphobia and Transphobia, kurz IDAHOBIT)[1][2] wird seit 2005 jährlich am 17. Mai von Homosexuellen, später auch Trans-, Bi- und Intersexuellen, als Aktionstag begangen, um durch Aktionen, mediale Aufmerksamkeit und Lobbying auf die Diskriminierung und Bestrafung von Menschen hinzuweisen, die in ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität von der Heteronormativität abweichen.[3] . Das Datum wurde zur Erinnerung an den 17. Mai 1990 gewählt, an dem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschloss, Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel für Krankheiten zu streichen. Transsexualität wurde erst 2018 mit dem Erscheinen der ICD-11 von der WHO als „Krankheit“ gestrichen. Quelle: Wikipedia*

Homophobie (von griech. ὁμός homós:[1] gleich; φόβος phóbos: Angst, Phobie) bezeichnet eine soziale, gegen Lesben und Schwule gerichtete Aversion bzw. Feindseligkeit.** Transphobie (von lat. trans „jenseitig“, „darüber hinaus“ und griech. φόβος phóbos = Angst, Furcht, Schrecken) bezeichnet gegen transidente, transgender (auch: trans*) oder transsexuelle Personen gerichtete Vorurteile, Ekel, Aggressionen oder irrationale Angst vor ihnen, ihren Lebensweisen und dem Ausdruck ihrer Geschlechtsidentitäten sowie ihre gesellschaftliche Diskriminierung.*** Biphobie bezeichnet die Angst vor, Diskriminierung gegen oder Hass auf Bisexuelle, kann sich in der Praxis aber auch auf Pansexuelle ausdehnen. Die Biphobie muss nicht mit Homophobie oder Heterophobie einhergehen, da es über Bisexuelle eigene spezifische Stereotypen und Vorurteile gibt.

„True Colours“ – Neue Ausstellung ab 25. April auf dem Museumsberg Flensburg

Farbe in Kunst, Literatur und Musik

25. April bis 10. Oktober 2021

Studie für ein Denkmal am Strand, 1972, Harald Duwe

Was ist eigentlich Farbe? Nur Licht in unterschiedlichen Wellenlängen, objektiv messbar, wie Newton meinte? Oder etwas, das durch das subjektive Empfinden des Menschen dessen Psyche beeinflusst, frei nach Goethe? Oder vielleicht beides? Farben machen etwas mit uns, wecken Gefühle, können beruhigen oder anregen, sind Mode, bestimmen den Typ, dienen als Symbol oder als Therapie.
In der Sammlung des Museums spielen Farben eine wichtige Rolle. Der Museumsberg Flensburg lädt ein zu einer Entdeckungsreise, die Einblicke in die Welt der Farbe gibt ‒ „True Colours“ in all ihrer Vielfalt. Beispiele aus vier Jahrhunderten zeigen, wie Farbe in der Kunst als Hoheitszeichen, als Stimmungsträger oder als Schockeffekt eingesetzt wurde. Beispiele aus dem Impressionismus, Expressionismus und Jugendstil stehen neben solchen aus Pop-Art, Op-Art und Informel. Auch aktuelle Künstler unserer Zeit ließen sich von Farben inspirieren und schufen neue Werke für diese Ausstellung.

Vogue (grün), 2020, Lothar Wildhirth

Einzelnen Farben wird seit der Antike in vielen Kulturen Symbolkraft zugesprochen, man denke etwa an den Purpur, der bei den Römern hohen Würdenträgern vorbehalten war und noch heute in der katholischen Kirche Kardinäle schmückt. Rot als Farbe der Liebe, Lila als Farbe der Frau, Grün als Farbe der Hoffnung, die Reihe wäre endlos fortzusetzen. Selbst in unserer Sprache haben Farben ihren festen Platz: Man wird rot oder man sieht rot, jemand ist einem nicht grün oder zumindest noch grün hinter den Ohren, manch einer wird gelb vor Neid.

Alle Farben vereint in sich der Regenbogen, weshalb ihm seit jeher eine besondere Bedeutung zugeschrieben wurde: Bereits im Alten Testament galt der Regenbogen als Zeichen des Bundes zwischen Gott und den Menschen, die christliche Ikonographie des Mittelalters stellte Gott deswegen gerne auf einem Regenbogen sitzend dar.

Rapsfeld mit Baumgruppe, 2001, Klaus Fußmann

In der nordischen Sagenwelt und der griechischen Mythologie galt der Regenbogen als Brücke zur Götterwelt. In unserer Zeit hat sich die Symbolik verändert, gilt der Regenbogen doch heute als Symbol für Vielfalt (LGBTQ) ‒ und als Symbol der Hoffnung in Corona-Zeiten.

„True Colours“ bietet nicht nur etwas für’s Auge: Ein Audioguide begleitet mit Literatur und exklusiv für die Ausstellung komponierter Musik des Duos PaBaMeTo durch die Farberlebnisse in den Ausstellungsräumen. Das Rahmenprogramm bietet Lesungen und Konzerte, von Klassik über Jazz bis zum Schlager. Workshops und Aktionstage entführen in die Welt der Synästhesie und machen Farben mit allen Sinnen erfahrbar.

Weitere Infos und Einblicke in die Veranstaltungen und Ausstellungen sind auf www.museumsberg.de zu finden. Kontakt: Tel. 0461 85 2956 oder museumsberg@flensburg.de

Öffnungszeiten: Di – So 11.30 – 17.00 Uhr

Museumsberg Flensburg
Museumsberg 1, 24937 Flensburg
Telefon 0461/852956
www.museumsberg.de
museumsberg@flensburg.de

 

1. Mai 2021 in Flensburg – Kundgebung auf dem Südermarkt um 11 Uhr

„Solidarität ist Zukunft“ lautet das Motto des DGB am 1. Mai 2021

Dieses Jahr ruft der DGB Stadtverband Flensburg am Tag der Arbeit um 11.00 Uhr  zu einer Kundgebung auf dem Südermarkt auf.

mit:

Gabi Wegner, DGB

Michael Schmidt, IG Metall

Susanne Welzk, IG BAU

und der Gewerkschaftsjugend

Moderation: Jochim Sopha, DGB

Coronabedingt ist die Anzahl der Teilnehmenden auf 100 begrenzt. Es gelten die entsprechenden Corona- und Hygiene-Regeln.

Zum 1. Mai untenstehend der Aufruf des DGB Nordwest und anschließend der Aufruf des DGB zum Tag der Arbeit 2021:

Liebe Kollegen*innen,

in diesem Jahr werden wir wieder mit kleinen Kundgebungen zum 1. Mai in Flensburg, Heide, Husum, Itzehoe, und Schleswig präsent sein, unter dem Vorbehalt, dass bis dahin keine neuen Verschärfungen hinzukommen. Die Kundgebungen sind auf 100 Personen beschränkt und unterliegen den geltenden Hygienevorschriften. Wir bitten Euch, diese unbedingt einzuhalten.

Wenn wir in den langen Monaten der Pandemie eines gelernt haben, dann das:
Niemand bewältigt diese Krise allein. Nur als Wir, nur wenn wir gemeinsam handeln, finden wir den Weg in eine gute Zukunft. Mit guten Arbeitsbedingungen für alle in einer gesunden Umwelt. Nur gemeinsam mit allen Beschäftigten und mit Unternehmen, die ihrer gesellschaftliche Verantwortung gerecht werden und nicht auf schnelle Profite setzen, wird es uns gelingen rasch die Krise zu überwinden.

Veranstalter: DGB-Region S-H Nordwest, Stadtverband Flensburg, Rote Str. 1, Flensburg@dgb.de

Mai-Aufruf 2021

Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Tag der Arbeit 2021

Du? Sie? Er? Ich? Nein: WIR!

Wenn wir in den langen Monaten der Pandemie eines gelernt haben, dann das: Niemand bewältigt diese Krise allein. Nur als Wir, nur wenn wir gemeinsam handeln, finden wir den Weg in eine gute Zukunft. Mit guten Arbeitsbedingungen für alle in einer gesunden Umwelt.

Nur gemeinsam mit allen Beschäftigten und mit Unternehmen, die ihrer gesellschaftliche Verantwortung gerecht werden und nicht auf schnelle Profite setzen, wird es uns gelingen rasch die Krise zu überwinden. Nur gemeinsam werden wir die weitere Spaltung der Gesellschaft verhindern. Wenn nicht jeder nur an sich denkt, sondern wenn wir füreinander einstehen, werden wir unsere Demokratie stärken. Solidarität ist für uns kein Fremdwort sondern gelebter Alltag. Nicht nur am 1. Mai, an jedem Tag im Jahr!

Solidarität ist die Zukunft der Arbeitswelt: Die Beschäftigten sind dort viel besser durch die Krise ge-kommen, haben mehr verdient und sind besser geschützt, wo sich viele in Gewerkschaften organisieren. Denn in solchen Betrieben konnten und können sie sich gegenseitig unterstützen, mitbestimmen und für gute Tarifverträge kämpfen. Und nur gemeinsam können wir die Transformation der Arbeitswelt im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gestalten.

Solidarität ist die Zukunft des Sozialstaats: Nicht der Markt hat uns durch die Krise geholfen, sondern ein starker Sozialstaat. Deswegen gilt es nach der Krise mehr denn je, den Sozialstaat zu stärken und auszu-bauen. Unsere Systeme der sozialen Sicherung müssen allen ausreichenden Schutz bieten. Facharbeitern und Angestellte genauso wie Soloselbständigen und Menschen in prekären Beschäftigungsverhältnissen.

Solidarität ist die Zukunft der Bildung: Kinder aus reichem Elternhaus kommen oft besser durch die Krise als die aus armen Verhältnissen. Sie haben die nötigen Computer und oft auch mehr Unterstützung. Das darf nicht so bleiben. Bildung darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Wir brauchen ein gut finanziertes, technisch und personell gut ausgestattetes öffentliches Bildungssystem für alle.

Solidarität ist die Zukunft für Menschen: Viele Frauen haben gezwungenermaßen neben der Arbeit zu-sätzlich viel mehr Aufgaben in der Familie übernommen, sie haben einen Rückfall in alte Geschlechterrollen erlebt. Solidarisch ist, wenn Frauen und Männer dieselben Chancen in Arbeitswelt und Gesellschaft haben und in Familien dieselbe Verantwortung für Sorge- und Erziehungsarbeit übernehmen.

Solidarität ist die Zukunft für Deutschland und Europa: Die Brücken bröckeln, viele Schulen müssen renoviert, das Internet schneller werden. Wir und unsere Nachbarländer müssen endlich mehr in die Zu-kunft investieren — in Infrastruktur, in Bildung, in Soziales, in Digitalisierung, bezahlbares Wohnen, nachhaltige Mobilität. Und natürlich müssen Vermögende und Superreiche stärker als bisher an der Finanzie-rung des Gemeinwesens beteiligt werden.

Solidarität ist kein Luxus, den wir uns in guten Momenten mal kurz leisten sollten. Sie ist das Mittel gegen Hetze und Spaltung, sie verhindert die Ausgrenzung von Menschen und sie nimmt Menschen die Angst, zurückgelassen zu werden. Sie hilft damit gegen die extreme Rechte und Verschwörungsideologen. Solidarität ist das Fundament der Demokratie. Am Tag der Arbeit reden wird darüber — vor Ort und digital. Solidarität ist Zukunft!

V.i.S.d.P.: DGB-Bundesvorstand, Reiner Hoffmann, Henriette-Herz-Platz 2, 10178 Berlin

Musikalische Unterstützung für den Erhalt des Flensburger Bahnhofswaldes

Suleika Bauer und Cem Aktalay spielen im Bahnhofswald

Suleika Bauer und Cem Aktalay gaben Solidaritäts-Konzert mit Geige und Fagott

Ein Beitrag von Sabine Scholl

Musik hat die Eigenschaft verbinden zu können. Aber sie kann auch den Sinn für Schönheit wecken oder einen Ort würdigen. Zum Beispiel einen Wald. Das konnte man am Samstag im von der Straße aus so unscheinbar wirkenden Bahnhofswald erleben. Zahlreiche Flensburger*innen im Alter von 8 bis über 80 fanden sich gegen 14 Uhr an der Mahnwache in der Bahnhofstraße ein.

Einige Tage zuvor waren Suleika Bauer und Cem Aktalay, beide Mitglieder des Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchesters, an der Mahnwache vorbeigekommen und hatten sich nach den Hintergründen der Baumbesetzung erkundigt. Bestürzt über die drohende Rodung auf dem Gelände und begeistert vom Mut und von der Kreativität der Baumbesetzer*innen wollten beide gern durch ein Konzert mit Geige und Fagott ihre Solidarität zeigen und den bedrohten Bahnhofswald bekannter machen. Cem Aktalay fühlte sich an die Besetzer*innenbewegung erinnert, die 2013 wegen der Rodung und Bebauung des Gezi Parks in Istanbul entstand und zum Symbol zivilgesellschaftlichen Widerstands wurde.

Andächtiges Zuhören auf dem Weg zur Valentiner Allee

Eine sehr schöne Herbststimmung konnte man im Wald erleben, als die Konzertbesucher*innen aufmerksam über den schmalen Weg an der Quelle vorbei bis zum gepflasterten Rondell in die Mitte des Waldes gingen. Die Menschen bewegten sich leise und vorsichtig, um den Waldfrieden nicht zu stören. Die Sonne ließ das Laub der Bäume in Gelbtönen leuchten, und der Boden war bedeckt von bunten Blättern. Würziger Duft von feuchtem Laub lag in der Luft. Auf den Wegen und am Rondell standen Stühle für die Zuhörer bereit. Dann war der Wald auf einmal erfüllt mit den Klängen von Fagott und Geige. Im Repertoire gab es Jazziges wie einen Ragtime oder Take Five (Dave Brubeck Quartett), aber auch Klassik, eine Sonate von Jean Marie Leclair und ein Stück von Egidius Hobb.

In der Sitzecke direkt vor der „Bühne“ saßen einige betagte Zuhörer*innen, andere Besucher*innen standen auf dem Weg, einem Abschnitt der Valentiner Allee. Ein paar junge Leute hockten auf dem Waldboden und hörten fast andächtig zu. Einer hatte es sich in einer Hängematte bequem gemacht und genoss die Musik, mit Blick in die bunten Baumkronen. Von einer Plattform in luftiger Höhe baumelte das Bein eines dort sitzenden Aktivisten herab und wippte im Takt. In den Spielpausen fingen Rotkehlchen an zu singen. Zwei Polizist*innen parkten ihren Streifenwagen an der Mahnwache und hörten von der Bahnhofstraße aus zu. In den Wald selbst wollten sie sich nicht begeben, um „die Zuhörer*innen nicht zu stören“.

Es war schon ein besonderes Ereignis, nicht nur weil Konzerte in dieser Zeit allgemein eine Rarität sind. Aber auch dieser zauberhafte und friedliche Ort ist es, an dem alles zu lauschen schien und der durch die Klänge der Musik noch veredelt wurde. „Das sollte man öfter machen! Der Wald ist ein idealer Platz dafür“, sagte eine Besucherin am Ende. Auch dem Musiker*innenduo hat ihr Auftritt unter Bäumen gefallen. Sie wollen den Erhalt des Waldes sehr gern weiter unterstützen. Beispielsweise würden sie bei einer Kundgebung mitten in der Stadt spielen oder vor dem Rathaus – um auf eine klangvolle Weise darauf aufmerksam zu machen, dass eine friedliche Lösung für alle möglich ist: wenn dieser Wald bleiben kann!

Ein Ausschnitt des Konzerts ist auch auf Twitter zu sehen udn zu hören: https://twitter.com/i/status/1325064083209641984

UnterstützerInnen für Mahnwache gesucht

Für die Mahnwache am Bahnhofswald suchen die Bürgerinitiative und die WaldbesetzerInnen noch helfende UnterstützInnen. Wer also Lust hat, sich an der Mahnwache zu beteiligen, melde sich bitte am Infostand auf dem Parkplatz am Bahnhofswald.

Kontakt zu den Aktivist*innen der Waldbesetzung:

rodung@nirgendwo.info

Twitter: @boomdorp

Bürgerinitiative Bahnhofsviertel Flensburg: https://bahnhofsviertelflensburg.wordpress.com/

Weitere Infos und Beiträge zum Thema Hotel- und Parkhausprojekt am Flensburger Bahnhofswald auch hier

Überraschungskonzert am Bahnhofswald am Samstag, den 07.11.2020 um 14.00 Uhr

Protestplakate am besetzten Bahnhofswald – Foto: Jörg Pepmeyer

Zwei Musiker des Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchesters geben ein kleines Solidaritätskonzert für den Erhalt des Bahnhofswaldes. Zur Aufführung kommen Stücke für Fagott und Geige. Treffpunkt in der Bahnhofsstraße auf Höhe der Mahnwache.

Kulturhof Flensburg: Programm für den November 2020

Aufgrund des Bund-Länder-Beschlusses vom 28.10. zur Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens werden viele Kulturveranstaltungen im November nicht stattfinden können. Deshalb empfiehlt es sich bei den Veranstaltern nachzufragen, wie und in welchem Umfang diese nachgeholt werden.

VERANSTALTUNGSTIPPS

Samstag, 28.11.2020 um 19 Uhr

Internationaler Tag der Solidarität mit dem palästinensichen Volk

DIE UN erklärten im Jahr 1978 den 29. November zum Welttag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk. Dies geschah zur Erinnerung der Resolutzon der UN aus dem Jahr 1947, mit der damals der Statt Palästina geteilt worden war.

Mit dem “Internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk” drückt die UN ihr Ziel einer friedlichen Koexistenz der beiden Staaten aus. Es soll ein souveräner Staat auf der Basis der 1967 gezogenen Grenzen entstehen mit gerechter Lösung der Flüchtlingsfrage. Nur unter diesen Voraussetzungen, wie sie auch die Resolution des Sicherheitsrates vorsehen, ist ein Nahostfrieden in den Augen der UN möglich.

Es wird LIVE-Musik geben mit den Künstlern Khaled Attaalah aus Syrien (Oud, Gesang), Galal Alkathery (Jemen, Gesang) und Mahmoud Hamad (Palästina, Oud, Durbakka).

2. Latino-Café am Samstag, 21.11.2020: 14 – 19 Uhr.

VORSCHAU: AUSSTELLUNG über den Flensburger Bahnhofswald im Dezember.
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Den gemeinnützigen Kulturhof Flensburg e. V. haben wir am 15.9.16 gegründet.

Unser Vereinszweck ist die Völkerverständigung, Förderung des Ehrenamtes und der Flensburger Stadtkultur.

Momentan haben wir 53 Mitglieder.

20 Menschen arbeiten hier ehrenamtlich mit. Das Projekt lebt von Spenden und Mitgliedsbeiträgen.

Unsere Speisen und fast alle Veranstaltungen bieten wir gegen Spende an. Der Gastraum ist privat mietbar.

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/Kulturhof.Flensburg/ und auf der Webseite des Kulturhofs
https://www.kulturhof-flensburg.de/

Kulturhof Flensburg e. V.
Groβe Straβe 42 – 44, Brasseriehof 24937 Flensburg
Mail: hallo@kulturhof-flensburg.de
Spendenkonto:
Kulturhof Flensburg e. V.
IBAN: DE50 2175 0000 0165 0957 46
NOSPA Flensburg

Neustadt-Jamsession am 16. Oktober um 19 Uhr in der Neustadt 12 in Flensburg

Liebe Musiker, liebe Musikinteressierte,

am kommenden Freitag, den 16. Oktober treffen wir uns wieder zum gemeinsamen Musizieren um 19 Uhr in der Neustadt 12, Eingang zum Stadtteilhaus.

Technischer Aufbau ab 18 Uhr

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird jedoch um Anmeldung gebeten.

Entgegen unseres bisherigen zeitlichen Rhythmus treffen wir uns diesmal am Freitag Abend, weil wir auch denjenigen Menschen die Möglichkeit zur Teilnahme bieten wollen, die Dienstags aufgrund von Arbeit und Familie nicht dabei sein können. Wir wollen ohne Leistungsdruck und ohne Auftrittsverpflichtung jammen und Songs gemeinsam spielen, die wir alle mögen. Ob Profi, Amateur oder Anfänger spielt dabei keine Rolle.

Aber wir wollen nicht nur gemeinsam Musik machen, sondern auch das Treffen zum Anlass nehmen, uns bei Getränken und Knabberzeug einen gemütlichen Abend mit Open End zu machen.

Bringt also Eure Instrumente und wenn ihr Freunde und Bekannte habt, die Musik machen möchten, auch die mit. Wenn Ihr Songtexte, Akkorde oder Noten von Eurem Lieblingslied oder Liedern habt, am besten in mehrfacher Kopie ebenso mitbringen.

Uns stehen neben den Musikinstrumenten, die wir mitbringen, auch eine kleine PA mit Mischpult, Micros, ein E-Piano, eine E-Gitarre und ein Cajón zur Verfügung. Wer also Lust hat in die Tasten zu hauen oder mit seinem E-Bass oder seiner E-Gitarre spielen möchte, kann die an die Anlage anschließen. Die bauen wir bereits ab 18 Uhr auf. Es wäre also sinnvoll, wenn diejenigen, die elektrisch verstärkt spielen oder sogar ihr Schlagzeug aufbauen möchten, entsprechend frühzeitig da sein können, um das Equipment gemeinsam einzurichten, damit wir pünktlich um 19 Uhr loslegen können.

Selbstverständlich alles unter Einhaltung der Corona-Regeln

Teilnahme mit Mindestabstand und Mund-Nase-Bedeckung.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldung unter: pepmeyer@gmail.com

Wir freuen uns auf Euer Kommen.

Jan Hinrich Haacke
Jörg Pepmeyer

 

Bentō – Ethno-Jazz am 6. Oktober 2020 im Kühlhaus Flensburg

Dienstag, 6. Oktober 2020 von 20 bis 23 Uhr

Kulturwerkstatt Kühlhaus, Mühlendamm 25, Flensburg

Bentō

Ein gemeinsames Sushi-Essen und ein tiefer Blick in die Bentō-Box sind die Geburtsstunde des Oktetts aus Norddeutschland.
In ihrer Musik vereinen sich moderne Klänge des Jazz mit ethnischer Musik unterschiedlicher Kulturen zu einer imaginären Folklore.

Nora-Elisa Kahl – Harfe, Gesang
Michel Schroeder – Trompete, Flügelhorn
Vincent Dombrowski – Saxophon, Flöte
Ken Dombrowski – Posaune
Florian Kiehn – Gitarre
Lucas Kolbe – Kontrabass
Johannes Metzger – Schlagzeug
Patrick Huss – Percussion, Vibraphon

Gastgeber: Kulturwerkstatt Kühlhaus und Verein 8001

Mehr Informationen auch auf der Website: www.8000eins.de

Kulturhof Flensburg: Programm für den Oktober 2020

VERANSTALTUNGSTIPPS

Die Ausstellung Surrealistische Traum-Malereien von Harald Ivers ist noch bis zum 31.10.2020 während der Öffnungszeiten des Cafés (mittwochs – sonntags von 14 – 18 Uhr) zu sehen.

NEU: Jeden 3. Samstag im Monat: Latino-Café! 1. Termin: 17.10.2020 von 13:30 bis 17:30 Uhr
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Freitag, 16.10.2020 um 19 Uhr:

Vortrag und Diskussion mit Arfst Wagner: Grundeinkommen – eine gesellschaftliche Diskussion

Die Diskussion über das bedingungslose Grundeinkom-men wird inzwischen in der ganzen Gesellschaft und international geführt. Auch in Schleswig-Holstein gibt es Aktivitäten. Arfst Wagner, ehemalige Bundestagsabgeordneter, ehemaliger Landesvorsitzender der Grünen Schleswig-Holstein und „Vater des Schleswig-Holsteinischen Zukunftslabors“ (Kieler Nachrichten) beschreibt die Diskussions- und Aktivitätenlage und setzt das Grundeinkommen in einen Zusammenhang mit einer notwendigen Steuerreform, der Digitalisierung, der Bildung, dem Klimaschutz und dem Umbau hin zu einer ökologisch-sozialen Gesellschaft. Er beschreibt das Grundeinkommen als eine Idee, die in ihrer Umsetzung für mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt sorgen kann und die Sozialpolitik aus dem Grabenkämpfen des Parteidenkens befreit. Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. _______________________________________________________________________________________________________________

Donnerstag, 23.10.2020 um 15 Uhr

Lesung mit Barbara Robinson aus ihrem Buch: ”Glück ist machbar – Ich bin es wert”

”Mein Anliegen ist, Sie an die ursprüngliche, naturgege-bene Würde Ihres Seins zu erinnern. Nur wer sich selbst erkennt, selbst wertschätzt, kann dauerhaft glücklich sein. Als 35 Jahre praktizierende Buddhistin und Pädago-gin ist es mir ein Bedürfnis, die Weisheiten des Ostens mit der Psychologie des Westens zu verbinden. In meinem Buch habe ich all die Aspekte aufgenommen, die uns Menschen davon abhalten, unser Leben frei und selbstbestimmt zu leben und Einstellungen empfohlen, die uns wertvoller und glücklicher machen. Denn, um er-folgreich im Leben zu sein, ist es notwendig, die Regeln des Lebens zu erkennen, universelle Gesetze, die wirken, auch wenn wir sie nicht verstehen. Damit möchte ich Ihnen Mut machen, sich aus dem Grundleiden des Lebens zu erheben und in die Freude des Nirvana einzutreten. In diesem Augenblick, so wie Sie jetzt sind.”
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Den gemeinnützigen Kulturhof Flensburg e. V. haben wir am 15.9.16 gegründet. Momentan haben wir 50 Mitglieder. 20 Menschen arbeiten hier ehrenamtlich mit. Das Projekt lebt von Spenden und Mitgliedsbeiträgen.
Unser Speisen und fast alle Veranstaltungen bieten wir gegen Spende an.
Der Gastraum ist privat mietbar.
Jeder ist willkommen.

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/Kulturhof.Flensburg/ und auf der Webseite des Kulturhofs
https://www.kulturhof-flensburg.de/

Kulturhof Flensburg e. V.
Groβe Straβe 42 – 44, Brasseriehof 24937 Flensburg
Mail: hallo@kulturhof-flensburg.de
Spendenkonto:
Kulturhof Flensburg e. V.
IBAN: DE50 2175 0000 0165 0957 46
NOSPA Flensburg

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