Archiv der Kategorie: Kulturtipps

Der AKOPOL-Blog bietet zusätzlich unter der Blog-Rubrik TERMINE (in der Menüleiste links oben, neben STARTSEITE) mit seinen Kulturtipps eine zusammenfassende Übersicht über die Kulturinstitutioen in Flensburg und der Region. Gleichzeitig finden sich dort die Links zu den Veranstaltern und den Monatsprogrammen.

Foodsharing Frühstück am 5. Februar in der Bergmühle Flensburg

Foodsharing Flensburg lädt ein zum gemeinsamen Frühstück am Sonntag, den 5.2.2023 von 10.30 – 13 Uhr in der Bergmühle, An d. Bergmühle 7, 24939 Flensburg

Wir verstehen uns als umwelt- und bildungspolitische Bewegung, die sich gegen den achtlosen Umgang mit Ressourcen und für ein nachhaltiges Ernährungssystem einsetzt. Unser langfristiges Ziel ist es, die Verschwendung von genießbaren Lebensmitteln zu beenden. Darum werden wir vor Ort aktiv: Wir retten Lebensmittel in privaten Haushalten sowie von Betrieben, stehen im Dialog mit der Politik und tragen unsere Vision in die Welt hinaus.

Wir möchten zusammen frühstücken und bei leckeren geretteten Brötchen, üppigem Buffet und fair gehandeltem Kaffee uns über Lebensmittelverschwendung und Lösungen austauschen.

Für den Kaffee und die Raumnutzung sind wir auf Spenden angewiesen und empfehlen 2-3€.

Wir freuen uns auf Euch!

Offene Kinder-Kunst-Werkstatt jeden Mittwoch bis Ende März 2023 in der KulturLücke

KulturLücke e.V., Norderstraße 151, 24939 Flensburg

Mehr Infos https://www.kulturluecke-fl.de/

Mühlengenuss mit DuOderso am 3. Februar in der Bergmühle

Hutkonzert

Bergmuehle

Freitag, 3. Februar
20 bis 22:30 Uhr (Einlass ab 19 Uhr. Wie immer gibt es kleine Snacks & Getränke)
An der Bergmühle 7, 24939 Flensburg

Veranstalter: Verein zur Erhaltung der Bergmühle e.V.


»Parshoppen leicht gemacht« oder »Willst du mit mir geh’n?« – so lautet der Name des Programms von DuOderso. In ihm erzählt das Duo mit Hilfe einer handverlesenen Auswahl eingängiger Lieder vom Suchen und Finden der großen Liebe, begleitet von Irrungen und Wirrungen, vom Spagat zwischen Hochgefühl und Unsicherheiten und am Ende doch dem ganz großen Glück! Ob mit 70 oder 17, mit 50 oder 20 – die Gefühle und Erlebnisse ähneln sich doch immer. Vielleicht erkennen auch Sie sich wieder? Finden Sie es heraus!

Mehr Infos unter: https://duoderso.de

Eine Platzreservierung ist nicht möglich.

Freie Lesebühne am 2. Februar im „Café Jetzt“ am Flensburger Nordertor

Freie Lesebühne im Café Jetzt:

Donnerstag, 2. Februar um 19:30 Uhr – Eintritt frei

Freie Lesebühne, das heißt: Autoren lesen aus eigenen Arbeiten – Kurzgeschichten, Krimi-Häppchen, Lyrik oder Poetry Slam, vielleicht auch Märchen oder Gruseliges. Aber was wirklich dabei ist, weiß keiner! Denn: Die Lesenden kommen aus der Mitte des Publikums und haben sich erst kurz vor Beginn auf die Liste setzen lassen. Nur drei Dinge sind vorgegeben: Alle Texte sind selbst geschrieben, nach maximal zehn Minuten ist die/der Nächste dran, und Hassbotschaften müssen draußen bleiben. In dieser Probebühne für Neueinsteiger und Alte Hasen gibt es keine Bewertungen, keine Ranglisten, sondern nur Gewinner!

Der Eintritt ist frei, Spenden sind sehr willkommen.

Jeden ersten Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr im „Jetzt – Café am Nordertor“

Näheres über das Cafe Jetzt unter www.cafe-jetzt.de

Kino 51 Stufen: Programm für den Februar 2023

Den Programmflyer für den Februar zur Ansicht untenstehend und zum Download hier: Programmdownload Februar 2023

Kino 51 Stufen:    Facebook Seite      Website

Museumsberg Flensburg: Veranstaltungsprogramm Februar 2023

Sonntag, 5. Februar, 11.00 Uhr
Traumhäuser
Sonntags-Atelier und Workshop für Kinder ab 6 Jahren
Aus Milchkarton werden Häuser gebastelt.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Kosten: 3,00 €
Ort: Heinrich-Sauermann-Haus


Sonntag, 5. Februar, 11.30 Uhr
Frauen in der Kunst – Malerin, Muse, Modell
Führung mit Elke Wolny
Kosten: 2 € zusätzlich zum Museumseintritt
Ort: Hans-Christiansen-Haus


Sonntag, 12. Februar, 11.00 Uhr
Figurenbilder
Sonntags-Atelier und Workshop für Kinder ab 6 Jahren
Es werden Bilder in Anlehnung der Käte Lassen Arbeiten gemalt
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Kosten: 3,00 €
Ort: Heinrich-Sauermann-Haus


Sonntag, 12. Februar, 11.30 Uhr
Paris!
Führung mit Madeleine Städtler

Kosten: 2 € zusätzlich zum Museumseintritt
Ort: Hans-Christiansen-Haus

Hans Christiansen, 1899: Entwurf für eine Postkarte: Notre Dame © Museumsberg Flensburg

Schleswig-holsteinische Künstlerinnen und Künstler in der Welthauptstadt der Kunst.

Der Museumsberg Flensburg unternimmt in diesem Winter eine Reise in die Kunstmetropole Paris um 1900. Den zeitlichen Rahmen für die Ausstellung bildet 1864 der Beginn der preußischen Verwaltung Schleswig-Holsteins und der Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914.

Käte Lassen 1908/1909: Elegantes Paar in Paris © Museumsberg Flensburg

Die industrielle Revolution und die Vernetzung dank moderner Transportwege machten Paris schon 1846 zur Millionenstadt. Künstler aus aller Welt wie Picasso und Vincent van Gogh fühlten sich von der pulsierenden Atmosphäre angezogen. Auch schleswig-holsteinische Künstlerinnen und Künstler wie Jacob Alberts, Ernst Barlach, Hans Christiansen, Käte Lassen und Emil Nolde ließen sich zwischen dem Louvre und belebten Boulevards treiben und verarbeiteten die modernen Impulse in ihren Arbeiten.

Eine Aufnahme an der staatlichen Kunstakademie war für ausländische Studierende aufgrund schwieriger Französisch-Prüfungen in der Regel unerreichbar. Aber Privatschulen wie die berühmte Académie Julian, wo Barlach, Nolde und die Flensburgerin Käte Lassen studierten, boten besonders den Künstlerinnen ganz neue Möglichkeiten: Frauen konnten sich im Aktzeichnen vor dem männlichen Modell weiterbilden, was ihnen in Deutschland noch bis 1919 verwehrt blieb.

Der aus Holstein stammende Hans Olde ließ sich in Paris vom Neoimpressionismus inspirieren und schockierte daraufhin mit „schwefelgelben Rapsfeldern“ das heimische Publikum. Auch der Flensburger Hans Christiansen saugte den Pariser Flair für seine Kunst regelrecht auf und wurde so zu einem der wichtigsten Jugendstilkünstler in Deutschland. Den Museumsgründer und Kunsttischler Heinrich Sauermann beeindruckten die Jugendstilformen, die er in Paris als Teilnehmer der Weltausstellung 1900 sehen konnte, nachhaltig. Mit den dort erworbenen zeitgenössischen Plakaten erweiterte er die Sammlung des heutigen Museumsberg Flensburg mit modernster Kunst. Dank der Eindrücke in Paris überwand er in seiner praktischen Arbeit als Kunstgewerbler seinen bislang rückwärtsgewandten Stil.


Sonntag, 12. Februar, 15.00 Uhr
Friesenstuben und Friesentee
Führung und Teeverkostung mit Martina Klose-März
Kosten: 4 € zusätzlich zum Museumseintritt
Ort: Heinrich-Sauermann-Haus


Sonntag, 19. Februar, 11.00 Uhr
Emils Farben
Sonntags-Atelier und Workshop für Kinder ab 6 Jahren
Angelehnt an Emil Noldes Stil, werden ausdrucksstarke Bilder mit kräftigen Farben gemalt.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Kosten: 3,00 €
Ort: Heinrich-Sauermann-Haus


Sonntag, 19. Februar, 11.30 Uhr
Schau hin: versteckte christliche Symbole
Führung mit Peter Gregersen
Kosten: 2 € zusätzlich zum Museumseintritt
Ort: Hans-Christiansen-Haus


Montag, 20. Februar, 15.00 Uhr
Aufgeweckte Kunstgeschichten
Bildbetrachtung für Menschen mit Demenz
mit Martina Klose-März (nur mit Anmeldung)
Bitte melden Sie sich an unter: 0461/85-2956 oder museumsberg@flensburg.de
Ort: Hans-Christiansen-Haus, Aula


Sonntag, 26. Februar, 11.00 Uhr
Spardosen
Sonntags-Atelier und Workshop für Kinder ab 6 Jahren
Es werden eigene Spardosen aus Konservendosen oder Pappkästchen gebastelt.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Kosten: 3,00 €
Ort: Heinrich-Sauermann-Haus


Sonntag, 26. Februar, 11.30 Uhr
Schätze aus dem Depot
Führung mit Dr. Michael Fuhr
Die Personenzahl ist begrenzt.
Bitte melden Sie sich an unter: 0461 852956 oder museumsberg@flensburg.de
Kosten: 2 € zusätzlich zum Museumseintritt
Ort: Hans-Christiansen-Haus

Blick in das Museums-Depot – Foto: Museumsberg Flensburg


Ausstellungen:

  • Paris!
    Schleswig-holsteinische Künstlerinnen und Künstler in der Welthauptstadt der Kunst.
    noch bis 23. April 2023
  • Wunder der Tiefsee
    Ausstellung des Naturwissenschaftlichen Museums
    noch bis 12. März 2023

    JAGO-Team, Foto: Geomar Kiel

    Kalt, dunkel, weitestgehend unerforscht und faszinierend anders – die Tiefsee ist für die meisten von uns unerreichbar und geheimnisvoll. So muten uns die dort unter extremen Bedingungen lebenden Tiere teilweise surreal an. Die Ausstellung stellt einige dieser Tiefseebewohner anhand beeindruckender Fotografien vor, die der renommierte Fotograf und Biologe Solvin Zankl an Bord von Forschungsschiffen anfertigte.

    Neben rund 50 dieser ebenso eindrucksvollen wie ästhetischen Portraits präsentiert die Ausstellung in einer eigens dafür angefertigten Dunkelkammer die Kommunikation vieler Tiefseebewohner mittels Leuchtsignalen.

    Die Tiefsee zu erforschen ist aufwändig und erfordert ähnliche Ansprüche an die Geräte wie die Raumfahrt. Das GEOMAR Helmholtz-Zentrum Kiel bereichert die Ausstellung mit Modellen und Originalexponaten aus der Tiefseeforschung. Roboter, Sonden und autonome Fahrzeuge zeigen anschaulich, wie der größte Lebensraum unseres Planeten heutzutage erkundet wird.

    Zur Website von Solvin Zankl.

Aktuelle Öffnungszeiten: 10.00 – 17.00 Uhr, täglich außer montags

Für jeden Museumsbesuch gilt die 2G-Regel und Maske tragen ist erwünscht. Kinder ab 7 Jahren benötigen den Testnachweis der Schule.

Museumsberg

Museumsberg
Museumsberg 1
24937 Flensburg
Tel.: 0461 – 852956
museumsberg@flensburg.de
https://www.museumsberg-flensburg.de

Lehrer-Konzert der Musikschule Aabenraa und Flensburg am 29.01.2023 im Logenhaus Flensburg – Eintritt frei

Liebe Freunde der Musikschule,

zum ersten Mal seit der Pandemie veranstaltet die Musikschule Flensburg in Kooperation mit der Aabenraa Musikskole wieder Kammerkonzerte. Lehrkräfte beider Musikschulen spielen Werke von Bach, Beethoven, Schubert, Ravel, Martinu und anderen. In verschiedenen Besetzungen erklingen Violine, Cello, Gitarre, Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Gesang und Klavier. Der Eintritt ist frei.

Sonntag, 29.01.2023 um 11 Uhr im Logenhaus, Nordergraben 23 in Flensburg.

Beste Grüße

Gabriel Koeppen

MUSIKSCHULE FLENSBURG

Ltg. Gabriel Koeppen
Marienkirchhof 2-3
24937 Flensburg
Tel. (0461) 14 19 111
Fax (0461) 14 19 116
www.musikschule-flensburg.de

Fehlkäufe für Performance-Projekt gesucht

Für ein Kunstprojekt über Einsamkeit und (Online-)Shopping sammelt der Künstler Marty Damour Fehlkäufe und ihre Geschichten. Viele kennen das vielleicht, man besitzt etwas, was jedoch nur herumrumliegt, seitdem es gekauft wurde. Ein unnützes Elektrogerät, Schuhe, die nicht angezogen werden oder ein Möbelstück, das direkt in den Keller gewandert ist.

Wer einen Fehlkauf als Spende oder Leihgabe abgeben möchten, kann sie sich bei Marty Damour bis spätestens 31.01. melden. Der Fehlkauf wird dann vor Ort abgeholt, – egal ob klein oder groß, ob online geshoppt oder im Laden gekauft.

Was passiert damit? Die gesammelten Fehlkäufe werden zum Kunstobjekt! An der Theaterwerkstatt Pilkentafel erarbeitet Marty Damour an der Performance „Dings of Desire“, in der die Fehlkäufe auf der Bühne inszeniert werden sollen. Marty Damour erreichen sie über E-Mail unter: fehlkauf@sozialefiktion.org oder per Telefon unter: 0176/47641723. Mehr Informationen zum Projekt erfahren sie unter: www.sozialefiktion.org/dings-of-desire

Theaterwerkstatt Pilkentafel gGmbH

Pilkentafel 2 • 24937 Flensburg

Büro: 0461-24901 • Mobil: 0160 90 25 90 4

info@pilkentafel.de 

Die Theaterwerkstatt Pilkentafel auf:

FacebookTwitter •  Instagram • Homepage

VERSTÄNDIGUNG – Theaterspielen zum Umgang miteinander | Montags in der Werkstattbühne der Uni Flensburg in der Schloßstraße

Jetzt anmelden!

KulturLücke e.V., Norderstraße 151, 24939 Flensburg

Mehr Infos https://www.kulturluecke-fl.de/

Programm der KulturLücke Flensburg für den Februar 2023

Liebe Freund*innen der KulturLücke!

Mit Freudensprüngen in den Februar!

Ein neues Samstagsangebot wartete auf euch, mit dem ersten Sprung taucht ihr ein in Speckstein-Fantasien.

Der Verständigung auf der Spur sein, ausprobieren und gestalten in unseren Kunst- und Malwerkstätten für Große und noch nicht so Große…

Wir freuen uns auf euch und eure kreativen Ideen!

Jetzt anmelden!

Hier geht´s zur Kulturlücke und weiteren Infos

KulturLücke e.V., Nordertraße 151, 24939 Flensburg, info@kulturluecke-fl.de

Das Februar-Programm zum Ausdrucken und Download

Musikerstammtisch Flensburg mit Peter Matz am 1. Februar um 19 Uhr in der Gasstr. 10a

Auch im Februar laden wir euch alle ein zum monatlichen Stammtisch.

Dieses Mal wird uns der Singer/Songwriter Peter Matz mit seinen Künsten begeistern.

Für das leibliche Wohl ist wieder gesorgt: es gibt Käsespätzle mit Röstzwiebel.

Wir freuen uns auf euch!

Am Mittwoch 1. Februar 2023 um 19 Uhr in der Gasstr. 10a in der Flensburger Neustadt

Veranstaltung von Musikerstammtisch Flensburg und Umgebung e.V.

Weitere Infos zum  Musikerstammtisch auch auf Facebook: https://www.facebook.com/FlensburgerMusikerstammtisch

Gedenkdemonstration zum Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 28.01.2023 in Flensburg

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Foto vom Torhaus des KZ Auschwitz-Birkenau, Aufnahme kurz nach der Befreiung 1945. Aufnahme Stanisław Mucha – Quelle: wikimedia commons Bundesarchiv, B 285 Bild-04413 / Stanislaw Mucha / CC-BY-SA 3.0

Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz. Seither wird alljährlich an diesem Datum der Opfer des Nationalsozialismus gedacht.

In *Gedenken* an diesen Tag werden wir am *Samstag, den 28. Januar ab 12:00* Uhr in Flensburg daran erinnern und demonstrieren, dass wir nicht vergeben und nicht vergessen.

Wir treffen uns im Carlisle-Park und enden am Denkmal für die Opfer des NS-Regimes (Norderhofenden).

27. Januar 1945

Beider Zurückdrängung der deutschen Wehrmacht in Polen stößt eine ukrainische Einheit der sowjetischen Infanterie nach Auschwitz vor. Was sie dort vorfindet, ist ein von den deutschen Faschisten verlassenes Lager, angefüllt mit Leichen und von Folter und Nahrungsentzug gezeichneten Gefangen. Weitere Insass*innen waren bereits zwecks Verlegung in andere Lager zu einem Fußmarsch gezwungen worden, den viele nicht überlebten.

Die 3-fach umzäunten Baracken und Kasernen zeugen bis heute von der Deportation, Ausbeutung und Ermordung vor allem von Jüd*innen. Allein in Polen wurden ca. drei Millionen von den noch im September1939 dort lebenden 3,4 Mio. Jüd*innen von den Nazis ermordet.

Viele Verantwortliche für diese Verbrechen sind leider ihrer gerechten Strafe entgangen. Jene, die es geschafft hatten die Entnazifizierungsbemühungen der Siegermächte schadlos zu überstehen, brachten alsbald ihre ehemaligen Nazi-Mitstreiter in Schlüsselpositionen bei Polizei, Justiz, Geheimdiensten und Bundeswehr unter. 1954 hatten rund 6.000 ehemalige Angehörige des öffentlichen Dienstes aus der NS-Zeit wieder Beschäftigung im Land Schleswig-Holstein gefunden.

Wen wundert es da, wenn Polizei und Justiz antisemitische Straftaten häufig gar nicht als solche erkennen, wie die „Süddeutsche Zeitung“ am 2. August 2019 schreibt? Im Jahr 2021 wurden in Deutschland 3.028 antisemitische Straftaten verübt. Das ist der höchste jemals gemessene Wert seit Beginn der Erfassung in der polizeilichen Kriminalstatistik.


Der 27. Januar ist seit 1996 offizieller, staatlich verankerter Gedenktag in der Bundesrepublik Deutschland. Er wurde am 3. Januar 1996 durch den damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog proklamiert und auf den 27. Januar festgelegt.
Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust wurde der 27. Januar von den Vereinten Nationen im Jahr 2005 erklärt.

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