Archiv der Kategorie: Kulturtipps

Der AKOPOL-Blog bietet zusätzlich unter der Blog-Rubrik TERMINE (in der Menüleiste links oben, neben STARTSEITE) mit seinen Kulturtipps eine zusammenfassende Übersicht über die Kulturinstitutioen in Flensburg und der Region. Gleichzeitig finden sich dort die Links zu den Veranstaltern und den Monatsprogrammen.

Treffpunkt Haithabu: Wortschmiede bei den Häusern am 21.09.2018

„Grettir der Starke“ mit Volker Karl Lindenberg am 21. September

Foto: Volker Karl Lindenberg erzählt aus isländischen Sagas. © Wikinger Museum Haithabu 2018

Im Versammlungshaus in Haithabu wird ein wärmendes Feuer entfacht, wenn Volker Karl Lindenberg am Freitag, 21. September, von 17.30 bis 19 Uhr zu seiner Wortschmiede einlädt.

Im Mittelpunkt des Abends steht Grettir, der Gesetzlose, der Held und Wikinger aus der gleichnamigen Isländer Saga. Wer zur damaligen Zeit geächtet wurde, musste schon über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügen, um sich gegen seine Feinde und Verfolger zu behaupten und um in den unwirtlichen Gebieten Islands zu überleben. Zum Helden wird Grettir vor allem deshalb, weil er immer wieder stellvertretend für andere gegen Geister und Trolle kämpft. Mit diesen und anderen Geschichten verzaubert Volker Karl Lindenberg seine Zuhörer und nimmt sie an diesem historischen Ort mit auf seine literarische Zeitreise.

Veranstaltung bei den Wikinger Häusern Haithabu. Fußweg vom Parkplatz bis zu den Wikinger Häusern zirka 20 Minuten.

Eintritt: 10 Euro, ermäßigt 8 Euro

Für Zuhörer ab 8 Jahren

 

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Streitgespräch am 19.09.2018 im Jüdischen Museum Rendsburg: „Gibt es jüdische Kunst?“

Mittwoch, 19. September, 18 Uhr, im Jüdischen Museum, Prinzessinstraße 7-8 in Rendsburg

Das Jüdische Museum lädt am Mittwoch, 19. September, um 18 Uhr zu einem Streitgespräch ein. Thema: „Gibt es jüdische Kunst?“ Das Museum nimmt die aktuelle Meidner-Sonderausstellung zum Anlass, diese Frage mit den Besuchern zu diskutieren. Museumspädagogin Dr. Silke Ettling und Museumsleiter Dr. Carsten Fleischhauer stellen ausgewählte Kunstwerke in der Sonderausstellung und in der Dauerausstellung des Museums vor, hinterfragen die gängigen Einordnungen und tauschen kontroverse Argumente aus. Alle Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, an der Diskussion teilzunehmen.

Die aktuelle Sonderausstellung zeigt Werke des expressionistischen Künstlers Ludwig Meidner. Dieser kann mit einigem Grund als ein „jüdischer Künstler“ bezeichnet werden, da er sich zeitlebens intensiv mit seinen jüdischen Wurzeln, mit religiösen Themen und der Frage nach dem Verhältnis von Kunst und Religion beschäftigt hat. Dagegen war etwa der große Impressionist Max Liebermann zwar ebenfalls ein bekennender Jude – aber in seiner Kunst hat das nie einen erkennbaren Niederschlag gefunden. Noch einmal anders sieht es bei Meidners Zeitgenossen Felix Nussbaum aus, der erst durch die Verfolgung der Nationalsozialisten dazu gezwungen wurde, sich mit jüdischer Identität auseinanderzusetzen. Auch die Werke vieler anderer Künstlerinnen und Künstlern haben das Attribut „jüdisch“ eher als Fremdzuschreibung erhalten. Aber wodurch wird ein Kunstwerk eigentlich zu „jüdischer Kunst“? Und gibt es die überhaupt?

Kosten: 2 € zzgl. Museumseintritt

Noch bis zum 21. Oktober läuft im Jüdischen Museum die Ausstellung:

„Ludwig Meidner. Im Nacken das Sternemeer“

Ludwig Meidner (1884-1966) wurde durch ein doppeltes Verfolgungs- und Verfemungsschicksal unter dem nationalsozialistischen Regime – als Jude und zudem als sogenannter „entarteter“ Künstler – besonders nachhaltig um seine öffentliche Anerkennung gebracht. Erst in den 1980er Jahren wurde er als einer der wichtigen Vertreter des urbanen Expressionismus und eine der interessantesten Doppelbegabungen seiner Zeit wieder entdeckt.

Die Ausstellung zeigt die fesselnden apokalyptischen Werke aus der Zeit des Ersten Weltkrieges ebenso wie die subtilen Selbstbildnisse und die Portraits von Künstlerfreunden aus der Zeit der Weimarer Republik.

Weitere Schwerpunkte sind die religiösen Arbeiten und die eigenwilligen Werke aus der Zeit im englischen Exil. Bis 21. Oktober 2018 sind in der Rendsburger Prinzessinstraße knapp 80 Werke aus der Kunststiftung Dr. Hans-Joachim und Elisabeth Bönsch zu sehen.

Jüdisches Museum Rendsburg
Prinzessinstraße 7-8 | 24768 Rendsburg | Tel 04331 440 43-0
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonnabend 12-17 Uhr | Sonntag 10-17 Uhr (oder tel. Vereinbarung)

http://www.schloss-gottorf.de/juedisches-museum

 

Gottorfer Expertenrat: „Ist das Kunst oder…?“ am 22.09.2018 auf Schloss Gottorf

Sonnabend, 22. September, 14 bis 17 Uhr

Der Expertenrat auf Schloss Gottorf ist gefragt © Landesmuseen Schloss Gottorf

Die Gottorfer Kunsthistoriker Dr. Uta Kuhl, Ulrike Ernemann und Thekla Hansen nehmen am Sonnabend, 22. September, von 14 bis 17 Uhr Schätze der Besucher unter die Lupe. Unter dem Motto „Ist das Kunst oder…?“ können sich Privatmenschen eine fachlich fundierte Einschätzung ihrer Stücke einholen. Von 14 bis 17 Uhr besteht die Gelegenheit, die Objekte von den drei Experten begutachten zu lassen.

So manche Kostbarkeit schlummert verborgen auf dem Dachboden, heißgeliebte Kunstwerke entpuppen sich als billige Kopie…oder umgedreht? Ob Antiquität, Kunstwerk, Erbstück oder kurioser Flohmarktfund – Besucher können die Stücke mitbringen, sie in der Galerie des 19. Jahrhunderts den Kunsthistorikern zur Begutachtung vorlegen und interessante Details zu ihren Schätzen erfahren.

Kosten pro Person: 2,00 € (zzgl. Eintritt bei Museumsbesuch)

Informationen unter Tel. 0 46 21-813 222 oder E-Mail service@landesmuseen.sh

Landesmuseen Schleswig-Holstein
Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 |service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

http://www.schloss-gottorf.de/

Neue Fenster für Wasserturm Mürwik – eingeschränkte Öffnungszeiten

Flensburg: Bis zum 30. September ist der Mürwiker Wasserturm der Stadtwerke noch für die Öffentlichkeit geöffnet. Allerdings mit eingeschränkten Öffnungszeiten.

Warum? Ein kompletter Austausch der Wasserturm-Fenster ist dringend notwendig. Die alten Fenster sind zum Teil undicht, lassen Regenwasser durch und beschlagen häufig. Außerdem ist der klare Blick durch die Fenster schon etwas getrübt.

Gerold Kraschon, Abteilungsleiter Labor/Wasserwerk bei den Stadtwerken, erklärt wann und warum der Wasserturm für den Fenstertausch kurzfristig geschlossen werden muss: „Wir können die neuen Fenster nur einbauen, wenn das Wetter dies zulässt. Das ist naturgemäß schwer planbar und wir wollen immer sofort loslegen wenn die Wetterlage gut ist, um noch vor dem Winter fertig zu werden. Es darf nicht regnen und, noch wichtiger, der Wind darf nicht zu stark wehen. Es sind relativ große und schwere Fensterelemente, die wir mit einem Kran nach oben befördern müssen. Und was passiert, wenn der Wind zu stark ist, kann sich jeder gut vorstellen.“

Auch wenn der Wasserturm noch bis 30. September für Besucher geöffnet, kann es sein, dass er kurzfristig je nach Wetterlage, geschlossen werden muss. Die Stadtwerke bitten um Verständnis und raten vor einem Besuch kurzfristig telefonisch nachzufragen, ob der Turm geöffnet hat.

Telefonnummer: 0461 487 1502

Unabhängig davon sind die „normalen“ Öffnungszeiten für den Wasserturm Mittwoch bis Sonntag von 11:00 bis 13:00 und 15:00 – 18:00 Uhr. Montags und dienstags bleibt der Wasserturm geschlossen. Der Eintritt ist frei.

Wasserturm MürwikDer Blick vom Wasserturm ist fantastisch und reicht bei gutem Wetter bis nach Dänemark. Die Schiffswerft, die Stadtwerke Flensburg, die Kirchtürme von St. Nikolai, St. Marien und St. Jürgen, die Schiffbrücke und die schöne Hügellandschaft Angelns sind dann gut zu sehen.

Zur Aussichtsplattform in 26 m Höhe gelangen Besucher über eine Treppe oder den Aufzug. Oben führt ein Rundgang um den großen Wasserspeicher, in dem 1,5 Mio. Liter Trinkwasser bester Flensburger Qualität gespeichert sind. Die Wassertürme in Mürwik und auf der Westlichen Höhe sind wichtige Bestandteile der Flensburger Wasserversorgung. Sie sorgen für einen konstanten Wasserdruck im Leitungssystem und stehen auf den beiden höchsten Punkten im Westen und Osten der Stadt 77 Meter über Normalnull. Außerdem dienen ihre Wasservorräte als Reserven für Spitzenverbräuche, wie sie an heißen Sommertagen auftreten können.

Solo Piano Konzert mit Julia Kadel am 22.09.2018 in der Musikschule Flensburg

Samstag, 22. September 20:00 – 23:00

Emmi Leisner Saal
Musikschule Flensburg
Marienkirchhof 1

Jetzt Karten reservieren: Tickets

Julia Kadel wurde 1986 in Berlin geboren und begann im Alter von sieben Jahren Klavier zu spielen. Nach Jahren der klassischen Ausbildung entdeckte sie mit Fünfzehn ihre Leidenschaft für den Jazz.
Bis 2016 studierte sie Jazzklavier an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Seither ist die Pianistin deutschlandweit in zahlreichen Projekten als Pianistin, Komponistin und Arrangeurin aktiv.

Im Frühjahr 2013 erhielt sie das einjährige Deutschlandstipendium ihrer Hochschule zur Förderung ihrer künstlerischen Tätigkeiten.
Das Debütalbum des Julia Kadel Trios “Im Vertrauen” erschien 2014 bei Blue Note/Universal Music.

Damit nominierten sich Kadel und ihr Klaviertrio für den deutschen Echo Jazz 2015 in zwei Kategorien – Kadel als “Instrumentalist des Jahres national Piano” und das Trio als “Newcomer des Jahres”. 2016 erschien das zweite Album des Trios.

Von 2016 bis 2017 arbeitete sie in ihrem Duoprojekt mit dem türkisch-französischen Cellisten Anil Eraslan, mit dem sie  das Album „Noise Cloud“ (Strasbourg, 2016) aufnahm.

Seit 2015 wirkt Kadel ebenfalls im neu gegründeten Quartett der Free Jazz-Legende Günter Baby Sommer zusammen mit Friedhelm Schönfeld (sax/clar) und Walburga Walde (voc) mit. Darin begegnen sich zwei Generationen an Musikern, nämlich solche „Vor der Mauer – nach der Mauer“.

2018 gründete sie ihr Duo mit dem deutschen Komponisten und Cellisten Thilo Thomas Krigar, mit dem sie sich in die Bereiche der improvisierten sowie Neuen Musik hineinbewegt.

Kadel spielte seither zahlreiche nationale wie internationale Konzerte in Ländern wie Frankreich, England, Norwegen, Italien, Ungarn, Russland, Tschechische Republik und der Türkei.

2016 startete sie ihr Soloprojekt, mit dem sie bereits auf zahlreichen Festivals zu hören war.

Orgelkonzert und Vortrag auf Schloss Gottorf am 13.09.2018: „Die Komödianten kommen! – Niederländische Schauspielkunst in Gottorf und im Norden“

Orgelkonzert und Festvortrag am Donnerstag, 13. September, 19 Uhr

Auf Schloss Gottorf findet vom 13. bis 15. September eine hochkarätige internationale Expertentagung statt zum Thema: „Wissenstransfer und Kulturimport in der Frühen Neuzeit. Die Niederlande und Schleswig-Holstein.“ Für Interessierte ist die Teilnahme am Orgelkonzert und Festvortrag am ersten Tag, 13. September, ohne Voranmeldung möglich.

Ab 19 Uhr findet in der Schlosskapelle das Orgelkonzert mit dem Vortrag „Die Komödianten kommen! – Niederländische Schauspielkunst in Gottorf und im Norden“ von Dorothea Schröder statt. An der Orgel spielt Tim Teschner aus Preetz. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Mehr zur Tagung untenstehend:

Auf Schloss Gottorf findet vom 13. bis 15. September eine hochkarätige Expertentagung statt zum Thema: „Wissenstransfer und Kulturimport in der Frühen Neuzeit. Die Niederlande und Schleswig-Holstein.“

Die Beziehungen zwischen den Niederlanden und Schleswig-Holstein bis nach Skandinavien sind eng. Vor allem in den Schönen Künsten ist der Einfluss aus den prosperierenden Niederlanden im 17. Jahrhundert groß. Eine internationale Expertentagung der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen geht vom 13. Bis 15. September den vielfältigen Verbindungen beider Länder nach.

Ludolf Backhuysen, Seestück vor Amsterdam, um 1670, Öl auf Leinwand, Leihgabe aus Privatbesitz © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf

Die Sektion 1 steht unter dem Titel „Ein Kulturraum – das Meer als Verbindung“ und lotet in fünf Vorträgen die geopolitischen Grundlagen und den Stellenwert der Seefahrt aus. Es referieren unter anderem Olaf Mörke aus Kiel über „Die Cimbrische Halbinsel – Barriere und Passage zwischen Nord- und Ostsee“, Jann Markus Witt über Maritime Verbindungen zwischen den Niederlanden und den Herzogtümern und Thomas Eisentraut aus München „Matrosen und Deichbauer als Kulturvermittler“.

Die Sektion 2 behandelt „Alltagskultur und Religion“ sowie Migration und kulturelle Kontakte zwischen den Niederlanden, Schleswig-Holstein und dem Ostseeraum. Ein besonderer Fokus liegt auf der Geschichte der Toleranzstädte Glücksstadt und Friedrichsstadt.

Der Tag endet mit einem Orgelkonzert in der Schlosskapelle und dem Vortrag „Die Komödianten kommen! – Niederländische Schauspielkunst in Gottorf und im Norden“ von Dorothea Schröder. An der Orgel spielt Tim Teschner aus Preetz.

„Holländer-Raum“ in der Dauerausstellung der Landesmuseen © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf

Der Freitag ist den Beziehungen zwischen den Niederlanden und Skandinavien im Bereich der Schönen Künste gewidmet. Unter „Kunst und Kultur – Architektur, Bildhauerei und Gartenkunst“ referieren u.a. Lars Olof Larsson über den niederländischen Einfluss auf die Architektur Nordeuropas und Aleksandra Lipińska aus München über den Bildhauer Gillis Cardon aus Douai im Dienst Herzog Adolfs I. Mit besonderer Spannung erwarten wir die aktuellen Forschungen von Juliette Roding von der Universität Leiden über „Persia in Gottorf“ und ihre Interpretation von Herzog Friedrichs III. Lusthaus und Gärten.

Bartholomäus Eggers – Umkreis Artus Quellinus d.Ä., Trauernder Putto, um 1665 © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf

Den Austausch zwischen den Niederlanden und dem Norden behandeln Nils Büttner von der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart über Ausbreitung und Nachwirkung der flämischen Malerei des 17. Jahrhunderts sowie Constanze Köster über Niederländischen Maler im Norden und Malern aus dem Norden in den Niederlanden.

Die Sektion 5 am Sonnabend schließlich behandelt „Kunst und Kultur – Sammeln und Wissen“ und widmet sich Niederländischem Know-How für den Gottorfer Globus, der Sammlung Paludanus und der Gottorfischen Kunstkammer, die aktuell von Marika Keblusek von der Universiteit Leiden erforscht wird.

Hier das komplette Tagungsprogramm: tagung_niederlande-schleswig-holstein_gottorf2018_extern

Termine:

Donnerstag, 13. September, 9 – 17.30 Uhr (Konzert mit Vortrag um 19 Uhr)

Freitag, 14. September, 9 – 17.30 Uhr

Sonnabend, 15. September, 9.30 – 14 Uhr

Teilnahmegebühr, inkl. Kaffee: Donnerstag und Freitag je 30 Euro, Sonnabend 15 Euro

Anmeldung unter uta.kuhl@landesmuseen.sh bis 10. September

Landesmuseen Schleswig-Holstein
Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222  |  service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

http://www.schloss-gottorf.de/

 

FlensburgErleben: Veranstaltungsreihe des Kulturhofs Flensburg im September

Liebe Freunde und Freundinnen des Kulturhofs,

anbei unser Programm für die Reihe FlensburgErleben im September.

Heute am Dienstag, den 11.9. startet die 1. Veranstaltung mit einem empfehlungswerten Vortrag über das Immunsystem von und mit Frau Dr. Kathrin Wollmann.

Am Samstag, den 15.9. lesen Lilian Grzesiak und Ulli Borchers von der Liebe.

Und am Sonntag, den 16.9. folgt ein Trommel-Workshop. Es sind noch einige Plätze frei. Kostenbeitrag: 10 Euro (Ermäßigung möglich). Anmeldungen unter: moeller-loko@web.de

Den Flyer unseres Programms zum Ausdrucken gibt es hier.

Viele herbstliche Grüße

Ulrike Möller-Loko

Kulturhof Flensburg e. V.
Große Straße 42 – 44

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen

Veranstaltungen findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/brasseriehof.cafe/events und auf der Webseite des Kulturhofs https://www.kulturhof-flensburg.de/

Was ist der Kulturhof Flensburg e. V.?

Gegründet wurde unser Verein am 15.9.16 im Brasseriehof, wo seit Sommer 2015 die ersten Cafés (Familiennetzwerk „Mit uns für Alle“) stattfanden. Seit 28.2.17 ist er offiziell eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Wir fördern laut Satzung die Völkerverständigung und die Flensburger Stadtkultur.

Was machen wir?

Jede/r kann bei uns ein Café ausrichten und seine Kultur vorstellen. In Flensburg gibt es Menschen aus ca. 130 Kulturen, sodass ein buntes Programm möglich ist. Bisher gab es im Brasseriehof-Café u. a. folgende Cafés: iranisch, syrisch-orientalisch, kurdisch, türkisch, mexikanisch, kamerunisch, ghanaisch. Wenn auch DU Deine Kultur in Form von köstlichen Speisen und mehr vorstellen möchtest, bist Du herzlich willkommen.

Neben den Cafés, die meist nachmittags stattfinden, veranstaltet der Verein auch Konzerte, bietet Lesungen, Themenabende mit Diskussionen und Ausstellungen an.

Ein besonderes Anliegen ist uns, für den Einbau eines behindertengerechten WCs zu sammeln. Insbesondere die Spenden aus den Hutkonzerten sind dafür vorgesehen.

Ebenso kann man bei uns dienstags nachmittags via die „Marktschwärmer“ bestelltes Gemüse abholen. Außerdem unterstützen wir das Projekt „Foodsharing“.

Wir freuen uns über neue Mitglieder uns weitere spannende Veranstaltungen im Kulturhof Flensburg! Möchtest Du ab und an einen selbstgebackenen Kuchen spenden? Den Schaukasten monatlich gestalten oder die Räumlichkeiten sauber halten?

Dann schaue einfach mal während der Öffnungszeiten herein.

Kulturhof Flensburg e. V., im Brasseriehof, Große Straße 42 – 44, 24937 Flensburg

Wer in unserem Verein mitwirken möchte, wende sich bitte per Mail an Anja Werthebach: werthebach@posteo.de

Kinder an die Macht! – Kindermitmachstadt „Mini-Flensburg“ in den Herbstferien

Jetzt anmelden!

Flensburg. In den Herbstferien findet von Montag, 8. bis Freitag, 12. Oktober die Kindermitmachstadt Mini-Flensburg für Kinder von 8 bis 12 Jahren statt. Fünf Tage können die Kinder von 8 bis 16 Uhr in die Erwachsenenwelt eintauchen und an vielen unterschiedlichen Arbeitsplätzen arbeiten, Geld verdienen und wieder ausgeben. Mini-Flensburg ist eine Stadt der Kinder, in der es zum Teil wie in einer richtigen Stadt zugeht. Die Stadt wird von den Kindern unter Mitwirkung von Erwachsenen betrieben und verwaltet.

Täglich wird ein/e Bürgermeister/in gewählt. Es gibt eine Universität, eine Zeitungsredaktion, ein Kino, eine Pizzeria sowie Bank, Finanzamt, Jobcenter und ein Bürgerbüro und viel, viel mehr.

Im Rahmen des Ferienpasses können alle Kinder, die in Flensburg, Harrislee oder Glücksburg wohnen und zwischen 8 und 12 Jahre alt sind, an der Aktion teilnehmen.
Die Teilnahme kostet 50 Euro (ermäßigt 37 Euro).

Die Anmeldung kann zu den regulären Öffnungszeiten des Kinder- und Jugendbüros (Montag bis Mittwoch: 8-16 Uhr, Donnerstag: 8-17.30 Uhr, Freitag: 8.00-12.30 Uhr) in der Schützenkuhle 26 in Flensburg oder in Glücksburg bei der Jugendpflegerin Andrea Hoffmann unter andrea.hoffmann@gluecksburg.de erfolgen.
Weitere Informationen zur Kinder-Mitmachstadt Mini-Flensburg gibt Samuel Fleps vom Kinder- und Jugendbüro der Stadt Flensburg unter der Tel. Nr. 85 2981.

Interkulturelle Woche vom 15. bis 29. September 2018 im Kreis Schleswig-Flensburg

Wie in den letzten Jahren startet im September wieder die bundesweite Interkulturelle Woche.

Die bundesweite Interkulturelle Woche (IKW) ist eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz, der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie.

Sie findet seit 1975 Ende September statt und wird von Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden, Kommunen, Integrationsbeauftragten und -beiräten, Migrantenorganisationen sowie Initiativgruppen unterstützt und mitgetragen. In mehr als 550 Städten und Gemeinden werden rund 5.000 Veranstaltungen durchgeführt. Der Ende September abgehaltene bundesweite Tag des Flüchtlings ist Bestandteil der IKW.

„Vielfalt verbindet.“ ist das Motto der IKW 2018.

Auch im Kreis Schleswig-Flensburg sind einige Veranstaltungen geplant. Den ausführlichen Programm- und Veranstaltungflyer gibt es hier

Hier die Veranstaltungsübersicht:

 

Am 14.09.2018 auf Schloss Gottorf: Das Puppenschloss! – Ein Fall für „Die 3 Herren“

Ein Live-Hörspiel für Erwachsene auf Schloss Gottorf – jetzt Karten reservieren!

Freitag, 14. September, 19.30 Uhr, im Hirschsaal

Abbildung: Die 3 Herren Christian Kock, Ingo Rotkowsy und Kai Boysen aus Kiel © 3 Herren

Wenn mordlüsterne Verbrecher ihren Weg mit Leichen pflastern oder weitere bizarre Wirrungen des Todes die Polizei vor unlösbare Rätsel stellen, dann sind sie da: „Die 3 Herren“. Deren neuester Fall „Das Puppenschloss“ kommt am Freitag, 14. September, auf die Bühne im Hirschsaal von Schloss Gottorf. Beginn: 19.30 Uhr.

Zurück in New York müssen sich die drei Herrren gleich wieder großen Herausforderungen stellen: Menschen verschwinden, ein Wissenschaftler kommt auf tragische Weise ums Leben, die drei Herren bekommen Konkurrenz und in all dem Trubel trifft Amors Pfeil den doch eigentlich der Wissenschaft verhafteten Julius Steinberg mitten ins Herz. Mit flammendem Herz, rauchendem Hirn und nonchalantem Biscuit-Humor durchdringenden die drei Wahl-New Yorker Inspector Walther Jefferson, Detektiv Isaak Weinstein sowie Julius Steinberg, Physiker und leidenschaftlicher Besserwisser, auch die verwobenen Netze des Verbrechens.

Hauptspielort ist das New York der 1930er Jahre, aber es verschlägt Jefferson, Weinstein und Steinberg auch auf andere Kontinente, um die Welt ein bisschen besser zu machen – und natürlich unterhaltsamer.

Die 3 Herren werden gesprochen von Christian Kock (Walther Jefferson), Ingo Rotkowsky (Isaak Weinstein) und Kai-Peter Boysen (Julius Steinberg).

Karten für 12 Euro können reserviert werden unter 04621-813 333 und service@landesmuseen.sh

 

Landesmuseen Schleswig-Holstein
Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 |service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

http://www.schloss-gottorf.de/

 

 

 

 

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