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Das Problem heißt Rassismus! – Film- und Gesprächsreihe vom 18. Oktober bis 8. November 2018 in Flensburg

Eine Film- und Gesprächsreihe gegen Rassismus und für ein vielfältiges Miteinander im Rahmen der  „Interkulturellen Wochen“ in Flensburg:

„Get out“ of Happyland! Warum wir über Rassismus reden müssen
18. Oktober 2018, UCI Kindowelt, 7,- €
20 Uhr „Rassismuskritisch denken lernen. Oder warum wir lernen müssen, über Rassismus zu sprechen“ – Vortrag und Gespräch mit Tupoka Ogette

„Nichts Neues aus dem Nichts!“ Kontinuitäten im Umgang mit rechtem Terror
25. Oktober 2018, UCI Kinowelt 7.-€
20 Uhr Film: „Aus dem Nichts“ (Deutschland 2017) FSK 12, 106 min.
21.50 Uhr „Zwischen Vertuschung und Unterstützung – der NSU-Komplex“ – Vortrag und Gespräch

Das Problem heißt Rassismus –  (K)ein Umgang mit Flucht und Migration
1. November 2018, UCI Kindowelt, 7,- €
20 Uhr Film: „Eldorado“ (Deutschland 2018),  FSK 6, 95 min.
21.40 Uhr „Von der Willkommens- zur Verabschiedungskultur?“ – Vortrag und Gespräch mit Martin Link

Wanderausstellung: Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen
Bis zum 24. Oktober 2018 im Rathaus Flensburg, Eintritt frei

Das Problem heißt Rassismus! Vortrag mit Torsten Nagel
(Regionales Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Flensburg, AWO-Landesverband Schleswig-Holstein e.V.)
8. November, 19 Uhr VHS Flensburg, Galerie, Süderhofenden 40

 

Den Programm- und Veranstaltungsflyer für die Interkulturellen Wochen 2018 in Flensburg gibt es hier

 

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Interkulturelle Wochen noch bis zum 21. November 2018 in Flensburg

Das gegenseitige Anerkennen von Kultur, Werten und Lebensstilen auch in der neuen Heimat ist wesentliche Grundlage erfolgreicher Integration und wird durch die Flensburger „Interkulturellen Wochen“ seit Jahren gefördert.

Bis zum 21. November gibt es noch zahlreiche Veranstaltungen:

und die Film- und Gesprächsreihe gegen Rassismus und für ein vielfältiges Miteinander im Rahmen der  „Interkulturellen Wochen“ in Flensburg:

„Get out“ of Happyland! Warum wir über Rassismus reden müssen
18. Oktober 2018, UCI Kindowelt, 7,- €
20 Uhr „Rassismuskritisch denken lernen. Oder warum wir lernen müssen, über Rassismus zu sprechen“ – Vortrag und Gespräch mit Tupoka Ogette

„Nichts Neues aus dem Nichts!“ Kontinuitäten im Umgang mit rechtem Terror
25. Oktober 2018, UCI Kinowelt 7.-€
20 Uhr Film: „Aus dem Nichts“ (Deutschland 2017) FSK 12, 106 min.
21.50 Uhr „Zwischen Vertuschung und Unterstützung – der NSU-Komplex“ – Vortrag und Gespräch

Das Problem heißt Rassismus –  (K)ein Umgang mit Flucht und Migration
1. November 2018, UCI Kindowelt, 7,- €
20 Uhr Film: „Eldorado“ (Deutschland 2018),  FSK 6, 95 min.
21.40 Uhr „Von der Willkommens- zur Verabschiedungskultur?“ – Vortrag und Gespräch mit Martin Link

Wanderausstellung: Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen
Bis zum 24. Oktober 2018 im Rathaus Flensburg, Eintritt frei

Das Problem heißt Rassismus! Vortrag mit Torsten Nagel
(Regionales Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Flensburg, AWO-Landesverband Schleswig-Holstein e.V.)
8. November, 19 Uhr VHS Flensburg, Galerie, Süderhofenden 40

Höhepunkt der Veranstaltungsreihe bildet wie in den Vorjahren das „Fest der Kulturen“

am Sonnabend, 27. Oktober,
14.00 – 18.00 Uhr

Deutsches Haus,
Berliner Platz 1, Flensburg

Seit vielen Jahren organisieren Vereine und Organisationen die interkulturellen Wochen.

Das gegenseitige Anerkennen von Kultur, Werten und Lebensstilen auch in der neuen Heimat ist wesentliche Grundlage erfolgreicher Integration und wird durch die Flensburger „Interkulturellen Wochen“ seit Jahren gefördert. Jedes Jahr stellt daher der Arbeitskreis „Interkulturelle Wochen“ in Kooperation mit der städtischen Koordinierungsstelle für Integration ein buntes, internationales Programm zusammen.

Höhepunkt der Veranstaltungsreihe bildet wie in den Vorjahren das „Fest der Kulturen“ am Samstag, 27. Oktober 2018, das mit jeder Menge Tanz, Musik & Gesang, Kinderaktionen und vielen Speisen aus aller Welt von 14 – 18 Uhr im Deutschen Haus stattfindet. Der Eintritt ist frei!

Materialheft zur Interkulturellen Woche 2018

Besonders empfehlen möchten wir auch das Materialheft zur Interkulturellen Woche 2018

Wir sind Hoffnung. Wir sind Zuflucht. Wir sind Vielfalt.

Herausgeber ist der Ökumenische Vorbereitungsausschuss zur Interkulturellen Woche.
Ihm gehören Vertreter verschiedener Glaubens- und Konfessionsgemeinschaften an.

In dem Heft finden sich auf 70 Seiten Beiträge, die sich aus ganz unterschiedlicher Perspektive mit den Themen Begegnung, Teilhabe und Integration beschäftigen.

Download unter:  https://www.interkulturellewoche.de/sites/default/files/hefte/pdf/materialheft_zur_ikw_2018_mit_links_neu_15.05.2018_lv.pdf

 

Interkulturelle Woche vom 15. bis 29. September 2018 im Kreis Schleswig-Flensburg

Wie in den letzten Jahren startet im September wieder die bundesweite Interkulturelle Woche.

Die bundesweite Interkulturelle Woche (IKW) ist eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz, der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie.

Sie findet seit 1975 Ende September statt und wird von Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden, Kommunen, Integrationsbeauftragten und -beiräten, Migrantenorganisationen sowie Initiativgruppen unterstützt und mitgetragen. In mehr als 550 Städten und Gemeinden werden rund 5.000 Veranstaltungen durchgeführt. Der Ende September abgehaltene bundesweite Tag des Flüchtlings ist Bestandteil der IKW.

„Vielfalt verbindet.“ ist das Motto der IKW 2018.

Auch im Kreis Schleswig-Flensburg sind einige Veranstaltungen geplant. Den ausführlichen Programm- und Veranstaltungflyer gibt es hier

Hier die Veranstaltungsübersicht:

 

Interkulturelle Wochen vom 9. September bis 21. November 2018 in Flensburg

Feste und Fabelhaftes aus aller Herren Länder

Das gegenseitige Anerkennen von Kultur, Werten und Lebensstilen auch in der neuen Heimat ist wesentliche Grundlage erfolgreicher Integration und wird durch die Flensburger „Interkulturellen Wochen“ seit Jahren gefördert.

Zum 16. Mal hat in diesem Jahr der Arbeitskreis „Interkulturelle Wochen“ in Kooperation mit der städtischen Koordinierungsstelle für Integration von Sonntag, 9. September bis Mittwoch, 21. November ein buntes Programm für alle Flensburgerinnnen und Flensburger zusammen gestellt.

Lesungen, Vorträge, Live-Konzerte und der „Tag der Offenen Moscheen“ am 3. Oktober sollen Fragen beantworten und gegenseitiges Verständnis fördern, während das „Interkulturelle Kinderfest“ am 13. September auf dem Spielplatz Schwarzental interkulturelle Begegnungen in fröhlicher Atmosphäre garantiert.

Höhepunkt der Veranstaltungsreihe bildet wie in den Vorjahren das „Fest der Kulturen“, das mit jeder Menge Tanz, Musik und Gesang am Samstag, 27. Oktober (14 – 18 Uhr) im Deutschen Haus stattfindet.

Den Programm- und Veranstaltungsflyer für die Interkulturellen Wochen 2018 in Flensburg gibt es hier

Hier eine kurze Veranstaltungsübersicht:

Interkulturelle Wochen mit dem Fest der Kulturen vom 6.9. bis zum 16.11.2017 in Flensburg

Interkulturelle Wochen in Flensburg
Stadtteilfeste, Lesungen, Konzerte und Begegnungen

Flensburg. Das gegenseitige Anerkennen von Kultur, Werten und Lebensstilen auch in der neuen Heimat ist wesentliche Grundlage erfolgreicher Integration und wird durch die Flensburger „Interkulturellen Wochen“ seit Jahren gefördert. Jedes Jahr stellt daher der Arbeitskreis „Interkulturelle Wochen“ in Kooperation mit der städtischen Koordinierungsstelle für Integration ein buntes, internationales Programm zusammen.

Lesungen, Vorträge, Aktivitäten für Jung und Alt, Live-Konzerte und der Tag der Offenen Moscheen“ sollen Fragen beantworten und gegenseitiges Verständnis fördern, während Stadtteilfeste wie das „Interkulturelle Kinderfest“ auf dem Spielplatz Schwarzental oder „Move“ in der Neustadt Begegnungen von Menschen aus fast 150 Nationen in fröhlicher Atmosphäre garantieren.

Die diesjährigen, 15. Interkulturellen Wochen, finden ab sofort noch bis zum 16. November statt. Höhepunkt der  Veranstaltungsreihe bildet wie in den Vorjahren das „Fest der Kulturen“ am 28. Oktober, das mit jeder Menge Tanz, Musik und Gesang von 14 – 18 Uhr im Deutschen Haus stattfindet.

Alle Veranstaltungen finden sie in dem viersprachigen Flyer unter: www.flensburg.de/interkulturellewochen.

Hier eine kurze Veranstaltungsübersicht:

Scharfe Kritik an der Unterbringung von Flüchtlingen in Flensburg

Ehrenamtliche Helfer wurden über Umzug von der Exe nicht informiert

Mit einer Kritik am Vorgehen der Stadt Flensburg bei der Auflösung der Flüchtlingsunterkunft an der Exe hat jetzt die Aktionsgemeinschaft Willkommen in Weiche – WIN reagiert. Die ehrenamtliche Initiative, die in Weiche und in den dortigen Unterkünften Flüchtlinge betreut, sieht sich durch die städtischen MitarbeiterInnen nicht ausreichend informiert und kritisiert die aktuelle Unterbringungssituation. Die Stadt hatte die Auflösung des Containerdorfes auf der EXE um fünf Monate vorgezogen und in den letzten Wochen komplett geräumt. Die Exe-Flüchtlinge wurden mehrheitlich in der Unterkunft in Weiche am Friedensweg untergebracht.

Über die Auflösung der Unterkunft auf der Exe hatte das Flensburger Tageblatt bereits am 22. April 2017 unter dem Titel: „Standort Exe wird aufgegeben: Die Container verschwinden“ berichtet. ( Nachzulesen unter: https://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/standort-exe-wird-aufgegeben-die-container-verschwinden-id16641321.html ) Allerdings bezog sich der Zeitungsbeitrag inhaltlich sehr stark auf eine Pressemitteilung der Stadt, in der von  Problemen, die damit möglicherweise verbunden sind, allerdings keine Rede war. Am, 12.5. erschien dann noch mal unter dem Titel „Die Flüchtlinge verlassen die Exe-Container“ ein Beitrag im Flensburger Tageblatt mit einem Foto von umziehenden Exe-Bewohnern und dem Schlusssatz: „Kritik am Rückbau der Exe gab es bislang nicht“.

Das stößt jedoch bei den ehrenamtlichne HelferInnen auf Widerspruch und hat die SprecherInnen der Aktionsgemeinschaft Willkommen in Weiche – WIN, Susanna Frisch und Horst Otte bewogen, in einem Leserbrief an das Flensburger Tageblatt ihre Sicht der Dinge darzustellen. Wir dokumentieren daher den Leserbrief untenstehend.

Leserbrief zum Beitrag „Die Flüchtlinge verlassen die Exe-Container“, Flensburger Tageblatt vom 12. Mai.

Böse Nachricht

Mit großem Erstaunen müssen wir im o.g. Artikel im letzten Satz unter dem Foto des Umzuges der geflüchteten Menschen an der Exe lesen, es gebe seitens dieses Umzuges bislang keine Kritik. Dies ist so nicht richtig.

Hier eine Klarstellung: Für die Bewohner der Unterkünfte an der Exe ist dies eine sehr schlimme Nachricht. Ihre Wohnmöglichkeit verschlechtert sich, sie müssen erneut enger zusammenrücken und wieder ihr Zimmer mit zwei bis drei fremden Menschen aus anderen Nationen und Kulturkreisen teilen, haben weniger Rückzugsmöglichkeiten als zuvor an der Exe, da der größte Teil von ihnen in die beiden großen Unterkünfte in Weiche kommen soll. Bei vielen ist die Verzweiflung groß, gerade in einer für sie psychisch sehr belastenden Situation, bei der drohenden Ablehnung des Asylantrages kaum noch Privatsphäre zu haben.

Dass die Exe geschlossen werden soll, stand von Beginn an fest – jedoch für den Monat November mit einer vorherigen sorgfältigen Planung. Nun wird das Prozedere – zwar aus durchaus verständlichen Gründen – vorgezogen, leider wurden jedoch die betreuenden Mitarbeiter der AWO in den Unterkünften erst sehr spät und die Aktionsgemeinschaft Willkommen in Weiche – WIN, die sich seit Bestehen der beiden Großunterkünfte ehrenamtlich um die dortigen Bewohner kümmert, von dem vorzeitigen Umzug überhaupt nicht informiert. Wir erfuhren am Abend vor der Berichterstattung des Flensburger Tageblattes zufällig bei einem Gespräch mit einem Bewohner der Unterkunft Exe davon.

In einem von uns erbetenen gemeinsamen Gespräch in der Unterkunft an der Graf-Zeppelin-Straße mit den zuständigen Mitarbeitern der Stadt Flensburg konnten wir unsere Besorgnis und unseren Unmut am vergangenen Donnerstag verdeutlichen. Nach besagten Umzügen mit knapp 440 Flüchtlingen in zwei immer noch absolut nicht ausreichend ausgestattete Großunterkünfte, betreut von sehr engagierten Mitarbeitern der AWO mit einem Betreuungsschlüssel von 1:100 Menschen – da kann man nicht davon reden, dass es keine Kritik gäbe. Gerade was die Ausstattung betrifft, gibt es seit Bau der Unterkünfte stetige Kritik von unserer Seite.

Natürlich dürfen sich viele dieser Menschen eine Wohnung suchen, aber die Chancen für allein reisende Männer oder Großfamilien auf dem ohnehin schwierigen Wohnungsmarkt müssen wir hier nicht näher erläutern. Bis also die angestrebte Maximalbelegung von 100 Personen pro Unterkunft erreicht ist, dürfte es noch lange Zeit dauern. Nach dem o.g. Gespräch hoffen wir jedoch auf gute zukünftige Lösungen.

Susanna Frisch, Horst Otte, AG WIN Willkommen in Weiche

Vortragsveranstaltung „Rettungsmission im Mittelmeer“ am 25.01.2017 im Flensburger Audimax

Die Hochschule Flensburg lädt am 25. Januar 2017 zu einem öffentlichen Vortrag zum Thema Rettung von Flüchtlingen aus Seenot im zentralen Mittelmeer ein. Der Vortrag findet um 18:30 im Audimax statt.

Prof. Rom Rabe, Fachbereich Maschinenbau, Verfahrenstechnik und Maritime Technologien, hat den Vortrag initiiert. Als Referenten werden Thomas Tandek, Student der Schiffsbetriebstechnik, und Susanne Salm-Hain, Gründerin der Hilfsorganisation LifeBoat anhand von Bildern und Filmausschnitten über die aktuelle Situation vor der libyschen Küste und die Rettungseinsätze berichten.
lifeboatDie gemeinnützige Organisation LifeBoat betreibt als Teil der internationalen Rettungsflotte seit Juli 2016 von Malta aus den ehemaligen Seenotkreuzer ‚Minden‘.
Rund um das Mittelmeer erlebt Europa in den letzten Jahren die größte humanitäre Katastrophe seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Allein 2016 forderte die Route über das zentrale Mittelmeer über 5.000 Todesopfer – ein neuer trauriger Rekord.

Nach wie vor erfordert die dramatische und verzweifelte Lage der Menschen, die zu tausenden in überfüllten und seeuntüchtigen Booten von der libyschen Küste fliehen, den Einsatz der zivilen humanitären Flotte vor Ort. Mehr denn je fliehen Menschen – unter ihnen immer mehr Familien, Frauen und Kinder – vor Krieg, Gewalt und existenzieller Not über das Mittelmeer und verlieren dabei ihr Leben.

Mehr zur Organisation LifeBoat auf Facebook: https://www.facebook.com/lifeboatminden/

Das Weihnachtsprogramm 2016 im Brasseriehof Flensburg

brasseriehof

Hier eine Übersicht der weihnachtlichen Veranstaltungen, die bis Ende Dezember bei uns im Hof in gemütlicher Atmosphäre stattfinden.

Do. 15.12: 19 Uhr: Lesung mit Britta Bendixen „Um 3 bei Eduscho“

Erinnern Sie sich an die Leierkastenfrau Mudder Ömchen? Oder an das Nashorn, das einst das Rathaus schmückte? Die Flensburgerin Britta Bendixen hat diese und viele andere amüsante und unterhaltsame Geschichten aus den letzten Jahrzehnten unserer Stadt aufgeschrieben und als Buch veröffentlicht. Am 15. Dezember stellt sie dieses Buch im Brasseriehof, Große Straße 42-44, vor, liest Geschichten, beantwortet Fragen und signiert natürlich auch. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr. Der Eintritt istfrei, die Veranstalter freuen sich über eine Spende.
Mehr zur Veranstaltung unter:  https://www.facebook.com/events/241905812895533/

Fr. 16.12: 14-18 Uhr: Inklusives Familiencafé mit weihnachtlichen Geschichten und Musik.

Acht Mal werden wir noch wach Die Flensburger Autorin Sibylle Walter hat in einer Anthologie Geschichten mit dem Motto „Nur noch 12 Tage bis Weihnachten“ gesammelt. Besondere Leckerbissen aus diesem Buch lesen Am 16. Dezember die Flensburger Autoren*innen Angela Dumrath, Frauke Lind, Peter Zylmann und Lilian Grzesiak. In den Pausen begleitet Khaled Ataalah, aus Syrien stammender Flensburger, die Veranstaltung mit selbst geschriebener Musik auf dem arabischen Traditionsinstrument „Oud“. Die Lesung wird vom Seniorenbüro der Stadt Flensburg gefördert.
Die Veranstaltung beginnt um 17.00 Uhr, das inklusive Familiencafé im  Brasseriehof, Große Straße 42-44 ist bereits ab 14.00 geöffnet. Für Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, gibt es einen Fahrdienst zur Veranstaltung und anschließend wieder nach Hause.
Anmeldungen bitte unter der Nummer 0163 7196705. Der Eintritt ist frei, die Künstler*innen freuen sich über eine Spende.
Mehr zur Veranstaltung unter:  https://www.facebook.com/events/1168829599864281/

Sa. 17.12: 14-18 Uhr: Inklusives Familiencafé

Das inklusive Familiencafé richtet sich besonders an Familien mit behinderten und nicht behinderten Kindern. Es sollen Netzwerke zwecks Nachbarschaftshilfe gebildet werden. Außerdem findet im Rahmen des Cafés folgende Benefiz-Veranstaltung statt:

Gemeinsam für Griechenland – Benefizveranstaltung für geflüchtete Kinder in Nordgriechenland

Gemeinsam wollen wir daher am Samstag, den 17.12. ab 14.00 Uhr in weihnachtlicher Atmosphäre zusammen kommen, um die geflüchteten Kinder finanziell und mit Sachspenden zu unterstützen.
Jeder ist herzlich eingeladen!

– 14:00 bis 18:30 Uhr
(draußen und drinnen) – Weihnachtsmarkt mit Punsch und Gebäck Leckereien der griechischen Gemeinde und orientalische Speisen
– 18:15 Uhr
Musikalischer Spaziergang mit Kindern und Erwachsenen vom Nordermarkt zum Brasseriehof
– 19:00 Uhr
Konzert mit dem ,,Interkulturellen Musikprojekt Neustadt‘‘ (Melodien und Impressionen aus verschiedenen Ländern)

Sachspenden vor Ort möglich.
Infos unter Facebook: Wir für Nordgriechenland

Infos auch unter:
https://www.facebook.com/Wir-für-Nordgriechenland-144792812593920/?fref=ts

Der gesamte Erlös wird durch „Wir für Nordgriechenland“ an die hilfsbedürftigen geflüchteten Kinder in der Region Nordgriechenland überreicht.

Ein Gemeinschaftsprojekt:
Interkulturelles Musikprojekt Neustadt
Wir für Nordgriechenland – Griechische Gemeinde Flensburg und Umgebung e.V. – Flüchtlingshilfe Flensburg e.V. – Kulturhof Flensburg e.V. i.G. – Refugees Welcome e.V. – Familiennetzwerk Flensburg

Schirmherrschaft:
Simone Lange, zukünftige Flensburger Oberbürgermeisterin (ab 15. Jan 2017)

Sa. 24.12: ab 15 Uhr: Weihnachtscafé am Heiligabend

Begrüßt mit uns die Drei Weisen aus dem Morgenland und verpasst nicht das
iranisch-deutsche Weihnachtsfest an Heiligabend im Iranischen Café! Iranische und deutsche (vegetarische und vegane) Speisen, eine Tombola, Lesungen, Live-Musik und Tanz sind nur einige unserer programmlichen Leckerbissen. Bitte verbindlich anmelden unter info@brasseriehof.com oder per Telefon 0163 7196705.
Mehr zur Veranstaltung unter: https://www.facebook.com/events/1751122015208249/
Bitte leitet die Infos auch weiter.

Vielen Dank und liebe Grüße
Anja

Anja Christina Werthebach
Große Straße 42-44
D-24937 Flensburg
Mobil: 0163 7196705

Weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen und zum kompletten Dezemberprogramm findet Ihr bei Facebook https://www.facebook.com/brasseriehof.cafe/events und auf der Seite http://brasseriehof.com/veranstaltungen/

weihnachtliches-brasseriehof

 

 

Benefizveranstaltung „Gemeinsam für Griechenland“ am 17.12.2016 im Brasseriehof Flensburg

Benefizveranstaltung für geflüchtete Kinder in Nordgriechenland

Am 17.12.2016 ab 14:00 Uhr im Brasseriehof Große Straße 42 – 44, 24937 Flensburg

Gemeinsam wollen wir in weihnachtlicher Atmosphäre zusammen kommen, um die geflüchteten Kinder finanziell und mit Sachspenden zu unterstützen.

Jeder ist herzlich eingeladen!

– 14:00 bis 18:30 Uhr
(draußen und drinnen) – Weihnachtsmarkt mit Punsch und Gebäck Leckereien der griechischen Gemeinde und orientalische Speisen
– 18:15 Uhr
Musikalischer Spaziergang mit Kindern und Erwachsenen vom Nordermarkt zum Brasseriehof
– 19:00 Uhr
Konzert mit dem ,,Interkulturellen Musikprojekt Neustadt‘‘ (Melodien und Impressionen aus verschiedenen Ländern)

Sachspenden vor Ort möglich.

Der Flyer zur Veranstaltung: flyer-griechenland

Infos unter Facebook: https://www.facebook.com/events/1829519810602581/
Infos auch unter: Wir für Nordgriechenland
https://www.facebook.com/Wir-für-Nordgriechenland-144792812593920/?fref=ts

Der gesamte Erlös wird durch „Wir für Nordgriechenland“ an die hilfsbedürftigen geflüchteten Kinder in der Region Nordgriechenland überreicht.

Ein Gemeinschaftsprojekt:
Interkulturelles Musikprojekt Neustadt
Wir für Nordgriechenland – Griechische Gemeinde Flensburg und Umgebung e.V. – Flüchtlingshilfe Flensburg e.V. – Kulturhof Flensburg e.V. i.G. – Refugees Welcome e.V. – Familiennetzwerk Flensburg

Schirmherrschaft:
Simone Lange, zukünftige Flensburger Oberbürgermeisterin (ab 15. Jan 2017)

Kundgebung ,,Kein Mensch ist illegal – das gleiche Bleiberecht für alle!‘‘ am 29.10.2016 um 15:15 Uhr am Nordertor in Flensburg

kein-mensch-ist-illegalLiebe Freunde,

am Samstag den 29.10.2016 wollen wir unter dem Motto ,,Kein Mensch ist illegal‘‘ gemeinsam mit euch auf die Straße gehen!!!

Die Welt ist voller Konflikte. In Afghanistan wurden die Menschen von ihrer Regierung betrogen – ein schmutziges Spiel auf Kosten vieler unschuldiger Menschen. Menschen werden zurück nach Afghanistan abgeschoben, weil es als sicheres Herkunftsland gilt. Das ist ungerecht, denn Afghanistan ist alles andere als sicher. Menschen werden in ein gefährliches Land zurückgeschickt ohne jede Sicherheit.

Auch wir, die aus unserem Land fliehen mussten, sind gegen Krieg und Terror und wollen gemeinsam in Frieden und Sicherheit leben.

Lasst uns Hand in Hand gegen Ungerechtigkeit aufstehen und ein deutliches Zeichen für ,,das gleiche Bleiberecht für alle‘‘ setzen
KEIN MENSCH IST ILLEGAL!

Uhrzeit: 15:15
Treffpunkt: Am Nordertor Flensburg

به نام خدا
اعتراض به دیپورت مهاجرین افغان
با سلام خدمت هموطنان افغان مقیم فلنسبورگ و حومه!
لازم به ذکر است که در روز شنبه 29.10.2016 با هماهنگی با مسئولان مربوطه
تظاهراتی در نظر گرفته شده است.
هموطن, در شرایط بدی قرار داریم!!!
با نادیده گرفتن اوضاع فعلی افغانستان تو ای برادر-خواهر-پدرو مادر از حق مسلم خود به انزوا کشیده شده ای.
در تاریخ فوق دست در دست هم یک صدا مانند مشتی کوبنده همگام و همراه با دوستان طرفدار مهاجر صدای خود را میکشیم تا باشد جهانیان بدانند تو بازیچه دست رهبران معامله گرنیستی.
بیا تا جدا از مسائل قومی مانند یک خانواده در مقابله با تبعیض ایستاد شده و نگزاریم تا با سرنوشت مان بازی شود.
وعده دیدار
زمان :
۳:۱۵ عصر
مکان:
Am Nordertor

 Veranstalter: Jugendcafé (Flüchtlingshilfe Flensburg e.V.)

Mehr auch auf Facebook unter: https://www.facebook.com/events/358900231126619/

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