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Neuer FES-Podcast: Wahlanalyse Schleswig-Holstein

Am 8. Mai haben die Wählerinnen und Wähler in Schleswig-Holstein einen neuen Landtag bestimmt. Das Ergebnis ist in mehrerer Hinsicht historisch – für die Einen im positiven, für die Anderen im negativen Sinn. Beides verlangt nach Erklärungen Offen ist zudem auch eine Woche nach der Wahl die Frage, welche Koalition das Land in Zukunft regieren wird.

In der neuen Flaschenpost analysieren der Politologe Wilhelm Knelangen und der stv. SPD-Landesvorsitzende Sönke Rix, MdB, das Wahlergebnis, nennen Faktoren, die es erklären und diskutieren, welche Folgen sich daraus für die Landespolitik und die Parteienlandschaft ergeben.

Hier ist die Folge zu hören: https://soundcloud.com/user-403206574/folge-58

Viel Spaß mit der neuen Flaschenpost wünscht mit besten Grüßen aus dem Julius-Leber Forum

Dietmar Molthagen  

Friedrich-Ebert-Stiftung
Julius-Leber-Forum – Büro für
Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein
Schauenburgerstr. 49
20095 Hamburg
Friedrich-Ebert-Stiftung
Tel. 040-325 874-0
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Für eine starke Soziale Demokratie

Viele weitere Veranstaltungen zu aktuellen politschen Themen gibt es auf unserer Internetseite julius-leber-forum.de Hier finden Sie Informationen über die FES, unser Engagement und unsere Angebote. Sie können sich zu Veranstaltungen persönlich anmelden oder online teilnehmen, FES-Publikationen lesen und auf unseren Kanälen im Sozialen Netz mitdiskutieren:

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Veranstaltung von DGB Nord und Friedrich-Ebert-Stiftung: „Investitionsbedarf in Schleswig-Holstein“ am 25. Mai in Kiel

Bild:220525 investitionsbedarf von picture alliance (Markus Scholz, Mia Bucher, Daniel Bockwoldt)

„Viel hilft viel“ – öffentlicher Investitionsbedarf in Schleswig-Holstein und wie er finanziert werden kann

Jetzt anmelden! Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei

Eine Einladung des DGB Nord und der Friedrich-Ebert-Stiftung:

Nachdem am 8. Mai ein neuer Landtag in Schleswig-Holstein gewählt wurde und nun ein neuer Koalitionsvertrag ausgehandelt wird, ist eine Frage zentral: Wofür gibt das Land Geld aus und wie viel? Wo werden die Prioritäten gesetzt? Klimawandel, soziale Spaltung und eine zunehmende Bedrohung von Frieden und Demokratie sind gewaltige Herausforderungen und verlangen ein entschlossenes und mutiges Handeln im Sinne der Bürger_innen sowie der Beschäftigten.

Der DGB Nord und die Friedrich-Ebert-Stiftung fragen in dieser politisch wichtigen Phase nach Investitionsbedarf und dessen Finanzierungsmöglichkeiten in Schleswig-Holstein: In welche Bereiche muss die neue Landesregierung investieren, damit das Land zukunftssicher wird? Wo sind die bestehenden Lücken besonders groß? Und wie können diese Investitionen trotz Schuldenbremse und unsicherer wirtschaftlicher Gesamtlage getätigt werden?

Eine Studie der Forschungsgruppe für Strukturwandel und Finanzpolitik (FSF) im Auftrag des DGB Nord bietet Antworten auf diese Fragen. Dabei werden speziell Investitionen in bezahlbares Wohnen, die klimafreundliche Energiewende und die soziale Infrastruktur in den Blick genommen. Ausgehend von dem Papier und den ersten politischen Aussagen der Landespolitik nach dem Wahltag diskutieren wir mit Expert_innen – und mit Ihnen. Sie sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen.

Das Programm:

12:30 Uhr Ankommen, Registrierung und Mittagsimbiss

13:00 Uhr Begrüßung

Dr. Dietmar Molthagen, Friedrich-Ebert-Stiftung

Laura Pooth, Vorsitzende DGB Nord

13:10 Uhr Vorstellung der Studie im Auftrag des DGB Nord: „Bedarfe und Finanzierung öffentlicher Investitionen in Schleswig-Holstein“

Torsten Windels, langjähriger Chefkökonom der NORD/LB und Co-Autor der DGB-Studie

Rückfragen zum Vortrag

13:45 Uhr Wie kommt das Geld dorthin, wo es gebraucht wird? Diskussion über den Investitionsbedarf in Schleswig-Holstein mit:

Lasse Petersdotter, MdL, finanzpolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag

Laura Pooth, Vorsitzende DGB Nord

Beate Raudies, MdL, finanzpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im schleswig- holsteinischen Landtag

Gerwin Stöcken, Sozialdezernent der Stadt Kiel

Dietmar Walberg, Geschäftsführer der ARGE S-H, Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen, Kiel

Moderation: Dr. Dietmar Molthagen, Friedrich-Ebert-Stiftung

Diskussion mit dem Publikum

15:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Anmeldung und Organisation

„Viel hilft viel“ – öffentlicher Investitionsbedarf in Schleswig-Holstein und wie er finanziert werden kann

Mittwoch, 25. Mai 2022, 13 bis 15 Uhr

im Atlantic Hotel Kiel, Raiffeisenstraße 2, 24103 Kiel

organisatorische Hinweise:

– Eine gemeinsame Veranstaltung des DGB Nord und der Friedrich-Ebert-Stiftung

– Der Eintritt ist frei

– Um Anmeldung auf unserer Website wird gebeten

– Es gelten die Hygieneregeln des Veranstaltungsortes

Mit freundlichen Grüßen
Ihr FES-Team
Friedrich-Ebert-Stiftung
Tel. 040-325 874-0
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Diskussionsveranstaltung: „Neustart für die Flüchtlingspolitik?“ am 20. Mai um 18 Uhr online auf Zoom

Jetzt anmelden!

Eine Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung:

Lehren aus der Aufnahme ukrainischer Geflüchteter in der EU und in Norddeutschland

Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine am 24. Februar sind Millionen Ukrainer_innen auf der Flucht, allein nach Deutschland sind seither nach Angaben des Bundesinnenministeriums mehr als 300.000 Menschen geflohen. Viele Aktive arbeiten haupt- und ehrenamtlich mit bewundernswertem Einsatz überall in Deutschland daran, die Aufnahme der Geflüchteten zu organisieren – natürlich auch bei uns in Hamburg und Schleswig-Holstein.

Noch weitaus mehr Ukrainer_innen sind nach Polen und Ungarn geflohen und auch dort herrscht große Hilfsbereitschaft. Dies ist bemerkenswert, da die Regierungen beider Länder bis vor kurzem auf Ebene der EU-Politik eine ablehnende Haltung gegenüber der Aufnahme von Geflüchteten einnahmen. Dies wirft die Frage auf, ob angesichts der Fluchtbewegung aus der Ukraine eine „Zeitenwende“ auch in der seit vielen Jahren hochumstrittenen EU-Migrationspolitik möglich ist, die sichere Wege für Geflüchtete eröffnet.

Programm und Gäste

Die EU-Parlamentarierin Delara Burkhardt wird über aktuelle Diskussionen zu dieser Frage aus Brüssel und Straßburg berichten. Mit ihr diskutieren anschließend Expertinnen aus Norddeutschland, welche politischen Schlussfolgerungen sich auf Landesebene in Hamburg und Schleswig-Holstein aus den aktuellen Erfahrungen der Aufnahme von Geflüchteten ziehen lassen.

Wie gelingt die Aufnahme ukrainischer Geflüchteter in der EU – und was bedeutet das für die EU-Migrationspolitik?
Impuls von: Delara Burkhard, MdEP, Mitglied im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres des Europäischen Parlaments

Was folgt aus der aktuellen Aufnahme ukrainischer Geflüchteter für die europäische und für die regionale Flüchtlingspolitik?

Diskussion mit:

Delara Burkhardt, MdEP

Petra Lotzkat, Staatsrätin der Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration der Freien und Hansestadt Hamburg

Nathalie Tillner, Vorstandsvorsitzende der Refugee Law Clinic Kiel

Moderation: Dietmar Molthagen, Friedrich-Ebert-Stiftung, Leiter des Julius-Leber-Forums

Diskussion mit dem Publikum

Anmeldung und Organisation

Neustart für die Flüchtlingspolitik? Lehren aus der Aufnahme ukrainischer Geflüchteter in der EU und in Norddeutschland
Freitag, 20.05.22,  18:00 Uhr 
Online auf Zoom

Bitte um Anmeldung über die FES Internetseite 

Angemeldete Teilnehmer_innen erhalten am 19.05.22 per Email  die Zugangsdaten sowie Hinweise zum Datenschutz

Das Gespräch ist öffentlich und kostenfrei.

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Schleswig-Holstein hat gewählt – und nu? Diskussionsveranstaltung am 12. Mai um 17 Uhr online auf Zoom

von © picture alliance, Montage A. Schmidt

Jetzt anmelden!

Eine Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung:

Analysen und Ausblicke mit Sönke Rix, MdB, und Prof. Dr. Wilhelm Knelangen

Die Wählerinnen und Wähler in Schleswig-Holstein wählen am 8. Mai einen neuen Landtag und stellen damit die Weichen für die Landespolitik der kommenden Jahre. Vier Tage später blicken wir auf das Ergebnis, das sicherlich viel Gesprächsstoff bieten wird. Ausgehend von den bis dahin vorliegenden Wahlanalysen werden wir diskutieren, wer in Schleswig-Holstein wie gewählt hat und was aus dem Ergebnis politisch folgt: Welche Themen und Akteur_innen haben im Wahlkampf die größte Rolle gespielt? Welche Aufgaben liegen vor der nächsten Landesregierung – und wer wird diese voraussichtlich bilden? Was bedeutet das Wahlergebnis für die Parteien im nördlichsten Bundesland und vielleicht auch darüber hinaus?

Unsere Gäste

Über diese und weitere Fragen sprechen wir mit dem Kieler Politikwissenschaftler Prof. Dr. Wilhelm Knelangen von der Christian-Albrechts-Universität Kiel und dem stellvertretenden Landesvorsitzenden der SPD Schleswig-Holstein, Sönke Rix, MdB.

Moderation: Dietmar Molthagen, Friedrich-Ebert-Stiftung

Anmeldung und Organisation

Schleswig-Holstein hat gewählt – und nu? Analysen und Ausblicke
Donnerstag, 12. Mai 2022, 17 bis 18:30 Uhr

online auf der Plattform zoom

Bitte melden Sie sich über die FES Internetseite an
www.fes.de/lnk/wahl-sh

Alle angemeldeten Teilnehmer_innen erhalten am 11.5. die Zugangsdaten sowie Datenschutzhinweise per Email.

Die Veranstaltung  ist öffentlich und kostenfrei!

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Veranstaltung von DGB Nord und Friedrich-Ebert-Stiftung: „Investitionsbedarf in Schleswig-Holstein“ am 25. Mai in Kiel

Bild:220525 investitionsbedarf von picture alliance (Markus Scholz, Mia Bucher, Daniel Bockwoldt)

„Viel hilft viel“ – öffentlicher Investitionsbedarf in Schleswig-Holstein und wie er finanziert werden kann

Jetzt anmelden! Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei

Eine Einladung des DGB Nord und der Friedrich-Ebert-Stiftung:

Wenn am 8. Mai ein neuer Landtag in Schleswig-Holstein gewählt und im Anschuss ein Koalitionsvertrag ausgehandelt wird, ist eine Frage zentral: Wofür gibt das Land Geld aus und wie viel? Wo werden die Prioritäten gesetzt? Klimawandel, soziale Spaltung und eine zunehmende Bedrohung von Frieden und Demokratie sind gewaltige Herausforderungen und verlangen ein entschlossenes und mutiges Handeln im Sinne der Bürger_innen sowie der Beschäftigten.

Der DGB Nord und die Friedrich-Ebert-Stiftung fragen in dieser politisch wichtigen Phase nach Investitionsbedarf und dessen Finanzierungsmöglichkeiten in Schleswig-Holstein: In welche Bereiche muss die neue Landesregierung investieren, damit das Land zukunftssicher wird? Wo sind die bestehenden Lücken besonders groß? Und wie können diese Investitionen trotz Schuldenbremse und unsicherer wirtschaftlicher Gesamtlage getätigt werden?

Eine Studie der Forschungsgruppe für Strukturwandel und Finanzpolitik (FSF) im Auftrag des DGB Nord bietet Antworten auf diese Fragen. Dabei werden speziell Investitionen in bezahlbares Wohnen, die klimafreundliche Energiewende und die soziale Infrastruktur in den Blick genommen. Ausgehend von dem Papier und den ersten politischen Aussagen der Landespolitik nach dem Wahltag diskutieren wir mit Expert_innen – und mit Ihnen. Sie sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen.

Das Programm:

12:30 Uhr Ankommen, Registrierung und Mittagsimbiss

13:00 Uhr Begrüßung

Dr. Dietmar Molthagen, Friedrich-Ebert-Stiftung

Laura Pooth, Vorsitzende DGB Nord

13:10 Uhr Vorstellung der Studie im Auftrag des DGB Nord: „Bedarfe und Finanzierung öffentlicher Investitionen in Schleswig-Holstein“

Torsten Windels, langjähriger Chefkökonom der NORD/LB und Co-Autor der DGB-Studie

Rückfragen zum Vortrag

13:45 Uhr Wie kommt das Geld dorthin, wo es gebraucht wird? Diskussion über den Investitionsbedarf in Schleswig-Holstein mit:

Lasse Petersdotter, MdL, finanzpolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag

Laura Pooth, Vorsitzende DGB Nord

Beate Raudies, MdL, finanzpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im schleswig- holsteinischen Landtag

Gerwin Stöcken, Sozialdezernent der Stadt Kiel

Dietmar Walberg, Geschäftsführer der ARGE S-H, Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen, Kiel

Moderation: Dr. Dietmar Molthagen, Friedrich-Ebert-Stiftung

Diskussion mit dem Publikum

15:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Anmeldung und Organisation

„Viel hilft viel“ – öffentlicher Investitionsbedarf in Schleswig-Holstein und wie er finanziert werden kann

Mittwoch, 25. Mai 2022, 13 bis 15 Uhr

im Atlantic Hotel Kiel, Raiffeisenstraße 2, 24103 Kiel

organisatorische Hinweise:

– Eine gemeinsame Veranstaltung des DGB Nord und der Friedrich-Ebert-Stiftung

– Der Eintritt ist frei

– Um Anmeldung auf unserer Website wird gebeten

– Es gelten die Hygieneregeln des Veranstaltungsortes

Mit freundlichen Grüßen
Ihr FES-Team
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Politik am Mittag: „Frankreich vor der Präsidentschaftswahl“ am 24. März – online

Jetzt anmelden!

Eine Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung

Frankreich vor der Wahl

Am 10. und 24. April 2022 wählen die Menschen in Frankreich ihr Staatsoberhaupt. Der aktuelle Präsident Emmanuel Macron stellt sich neben weiteren Bewerber_innen zur Wiederwahl. Deutlich zu spüren ist aber, dass die Begeisterung für seine Partei „En Marche!“ nach fünfjähriger Amtszeit im Élysée-Palast merklich abgekühlt ist.

Neben innenpolitischen Spannungen erschwert das fragmentierte Parteiensystem die Einschätzung der Wahl: insgesamt 12 Kandidat_innen stellen sich zur Wahl. Die politisch linken Parteien ziehen nicht an einem Strang, sondern haben mehrere Kandidat_innen nominiert, darunter Anne Hidalgo für die sozialdemokratische „Parti socialiste“. Die vor fünf Jahren in der Stichwahl unterlegene Marine Le Pen tritt erneut für die rechtspopulistische Partei „Rassemblement National“ an und diesmal gibt es mit Éric Zemmour einen noch radikaleren Kandidaten, der u.a. mit antisemitischen Aussagen im Wahlkampf provoziert hat.

Wir diskutieren mit Benjamin Schreiber, politischer Analyst im Frankreich-Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Paris, über die innen- und außenpolitische Situation in Frankreich wenige Wochen vor der Wahl, der gern Ihre Fragen zur französischen Politik beantworten wird.

Moderation: Kathrin Schmidt, Journalistin NDR

Donnerstag, 24. März 2022, 12.30-13.30 Uhr

Politik am Mittag : Frankreich vor der Präsidentschaftswahl

Anmeldung erforderlich: www.fes.de/lnk/4ks 

Die Teilnahme ist kostenfrei und ist durch die Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert.

Angemeldete Teilnehmer_innen erhalten von uns am 23.03. per Mail die Zugangsdaten zu der online-Diskussion sowie technische und Datenschutzhinweise.

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Politik am Mittag: Ukraine und Russland im Krieg am 15. März um 12 Uhr – online auf Zoom

Jetzt anmelden!

Eine Einladung des Julius-Leber-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung

Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine am 24. Februar sind vermeintliche Gewissheiten der internationalen Beziehungen, die lange galten, zerstört. Die Ukraine wird großflächig von Russland beschossen und bombardiert.

Es gibt unzählige Tote, darunter viele Zivilist_innen und massive Fluchtbewegungen. Russland wird durch Sanktionen zahlreicher Regierungen zunehmend isoliert. Zugleich zensiert es die Kriegsberichterstattung und öffentliche Diskussion im Inland.

Mit Marcel Röthig, Leiter des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kiew und Peer Teschendorf, Leiter des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Moskau wollen wir bei diesem Termin über die aktuellen Entwicklungen des Krieges, seine Hintergründe und mögliche Perspektiven für diplomatische Lösungen sprechen.

Gäste:
Marcel Röthig, Landesvertreter der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Ukraine und der Republik Moldau mit Sitz in Kiew
Peer Teschendorf, Leiter der Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Russischen Föderation mit Sitz in Moskau

Moderation:
Christine Strotmann, Julius-Leber-Forum

Anmeldung und Organisation

Politik am Mittag I Die Ukraine und Russland im Krieg
Dienstag, 15. März 2022, 12:00 bis 13:30 Uhr,
online auf Zoom

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist notwendig, damit wir Ihnen die Zugangsdaten zusenden können.

Bitte melden Sie sich an unter: https://www.fes.de/lnk/pam-ukraine-russland-anmeldung

Angemeldete Teilnehmer_innen erhalten am Morgen des 15.03. die Zugangsdaten zur Veranstaltung.

Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg.

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Online-Veranstaltung: „2022 – Jahr des Aufbruchs in der Migrations- und Integrationspolitik?“ am 7. Februar

 

Foto: picture alliance

Eine Einladung des Julius-Leber-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung – Um Anmeldung wird gebeten

In dem Diskussionsforum der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) sprechen wir über den dringenden Veränderungsbedarf in diesem Politikfeld, den migrationspolitischen Fahrplan im Bund und die Pläne der Landespolitik in Schleswig-Holstein vor der Landtagswahl im Mai. Dabei werden die Impulse des FES-Papiers „Migrations- und Integrationspolitik in Schleswig-Holstein neu denken“ (von 2021) erneut angeschaut und auf ihre bisherige Umsetzung hin überprüft. Grundlage dieses Papiers waren Fachgespräche mit Expert_innen der schleswig-holsteinischen Zivilgesellschaft.

Über neue Impulse für die Migrations- und Integrationspolitik im Bund und in Schleswig-Holstein diskutieren

Lars Castellucci, MdB, stv. Vorsitzender des Bundestags-Innenausschusses

Torsten Döring, Stellvertreter des Beauftragten für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen des Landes Schleswig-Holstein

Tarek Saad, Vorsitzender der AG Migration und Vielfalt der SPD Schleswig-Holstein und Mitautor des FES-Impulspapiers

Moderation: Yasemin Bekyol, Universität Erlangen-Nürnberg und Mitautorin des FES-Impulspapiers

*Gern weisen wir Die zudem auf unsere aktuelle flüchtlingspolitische Podcastfolge hin: Sandy Alqas Botros musste mit ihrer Familie 2015 aus dem Irak fliehen und kam nach Hamburg. Heute studiert sie und engagiert sich für neuankommende Geflüchtete. Wir sprechen mit ihr über ihre Geschichte des Ankommens und wie es dazu kam, dass sie sich heute für Integration und Teilhabe engagiert. Die Folge finden Sie in den üblichen Podcast-Apps und direkt hier:

 https://soundcloud.com/user-403206574/folge-52

Anmeldung:

Bitte um Anmeldung auf der FES Internetseite www.fes.de/lnk/migration

Online Diskussion auf Zoom
2022 – Jahr des Aufbruchs in der Migrations- und Integrationspolitik?
Montag, 07. Februar 2022, 18 Uhr online

Angemeldete Teilnehmer_innen erhalten am 04. Februar 2022 per eMail die Zugangsdaten zu der online-Diskussion sowie technische Informationen und Datenschutzhinweise.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Bei Fragen zur Barrierefreiheit wenden Sie sich gern an uns.

Eine Veranstaltung des Julius-Leber-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung

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Online-Veranstaltung: „Gesundheit und Gewinn – Krankenhäuser als Wirtschaftsunternehmen“ am 26. Januar

Dr. med. Umes Arunagirinathan fotografiert von Sughanthy Puvaneswaran

Im Chat mit Dr. med. Umes Arunagirinathan, Online, Mittwoch 26.01.2022, 18:00-19:15 Uhr

Jetzt anmelden!

Nicht erst seit der Corona-Pandemie gibt es Probleme im Gesundheitssystem: Es gibt zu wenig Pflegekräfte und das vorhandene medizinische und pflegerische Personal leistet viel zu lange Dienste. Zugleich sind die Wartezeiten der Patient_innen für Untersuchungen und Behandlungen oft sehr lang. Kurzum: Das Gesundheitswesen ist ein teures System, das den Menschen im Land aber nicht unbedingt die bestmögliche medizinische Versorgung garantiert.

Der Arzt und Autor, Dr. Umes Arunagirinathan, der als Herzchirurg in Bremen tätig ist, hat in seinem letzten Buch „Der verlorene Patient. Wie uns das Geschäft mit der Gesundheit krank macht“ die Missstände insbesondere an deutschen Krankenhäusern aus Sicht eines Klinikarztes aufgezeigt und bietet auch Lösungsvorschläge an, damit Gelder effizienter eingesetzt und das Patient_innenwohl in den Mittelpunkt gerückt werden.

Bei dieser „Im Chat mit…“ Veranstaltung haben Sie Gelegenheit, mit Dr. Umes Arunagirinathan über die Schwierigkeiten im Gesundheitswesen und mögliche Lösungswege zu diskutieren.

Das Gespräch wird moderiert von Christine Strotmann, Julius-Leber-Forum.

Gesundheit und Gewinn: Krankenhäuser als Wirtschaftsunternehmen – im Chat mit Dr. med. Umes Arunagirinathan
Mittwoch, 26. Januar 2022, 18:00 bis 19:15 Uhr, online

Bitte melden Sie sich über unsere Internetseite an: https://www.fes.de/lnk/gesundheit-und-gewinn-anmeldung

Angemeldete Teilnehmer_innen erhalten am 26.01.2022 per eMail die Zugangsdaten zu der online-Diskussion sowie technische und Datenschutzhinweise.

Datensicherheit: Die Friedrich-Ebert-Stiftung nutzt für ihre Webinarangebote die leistungsfähige Software der US-Firma http://www.zoom.us. Die FES legt selbst im Zoom-System keine Daten von Teilnehmenden an. Im Sinne von Datensparsamkeit ist es möglich, den Webinarraum mit abgewandelter Namensgebung zu betreten. Eine Verpflichtung, Audio- und Webcam-Verbindung und Chatfunktion zu nutzen, besteht nicht.

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„Mensch und Meer – die Rolle der Natur in der Bewältigung der Klimakrise“ am 11. Januar um 18 Uhr – online

Foto Antje Boetius von ©Alfred-Wegener-Institut

Jetzt anmelden!

Die AWO Bremen, die Bremische Evangelische Kirche und die norddeutsche Friedrich-Ebert-Stiftung laden Sie herzlich zum vierten Heinrich-Albertz-Symposium ein:

Prof. Dr. Antje Boetius ist eine der profiliertesten Wissenschaftlerinnen Deutschlands. Die Meeresbiologin leitet das Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven und erforscht die Folgen des Klimawandels auf die Ozeane und Polarregionen. Sie hat an der UN-Klimakonferenz in Glasgow (COP26) im vergangenen November teilgenommen, dessen Ergebnisse ihre Ansicht nach besser seien, als manch medialer Kommentar vermuten ließ.

Beim diesjährigen Heinrich-Albertz-Symposium spricht sie über die Bedeutung der Meere für den globalen Klimaschutz, wie der Mensch das Ökosystem der Meere gefährdet und welche Maßnahmen politisch für wirksamen Klimaschutz – der gleichzeitig Meeresschutz ist – nötig sind. Sie wird dabei ausführen, warum Mut, Zuversicht und Zusammenhalt für den Klimaschutz wichtig sind und was jede und jeder von uns gegen die Erderwärmung tun kann.

Programm

Begrüßung: Dr. Uwe Lissau, Vorsitzender des AWO Landesverbandes Bremen e.V.

Impuls: Prof. Dr.Antje Boetius, Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts und Professorin an der Universität Bremen

Moderation: Dr. Dietmar Molthagen, Friedrich-Ebert-Stiftung

Schlusswort: Pastor Dr. Bernd Kuschnerus, Schriftführer der Bremischen Evangelischen Kirche

Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit zur Diskussion im Chat.

Anmeldung und Organisation

Mensch und Meer – Die Rolle der Natur bei der Bewältigung der Klimakrise
Dienstag, 11. Januar 2022 
18:00 – 19:30 Uhr

Online auf der Plattform zoom

Wir bitten um Anmeldung auf der FES Internetseite

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Angemeldete Teilnehmer_innen erhalten am 10. Januar 2022 per eMail die Zugangsdaten zu der online-Diskussion sowie technische und Datenschutzhinweise.

Wir wünschen schon jetzt geruhsame Feiertage – und freuen uns, Sie in 2022 wieder zu begrüßen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr FES-Team
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hamburg@fes.de
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„Mensch und Meer – die Rolle der Natur in der Bewältigung der Klimakrise“ am 11. Januar 2022 um 18 Uhr – online

Foto Antje Boetius von ©Alfred-Wegener-Institut

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Die AWO Bremen, die Bremische Evangelische Kirche und die norddeutsche Friedrich-Ebert-Stiftung laden Sie herzlich zum vierten Heinrich-Albertz-Symposium ein:

Prof. Dr. Antje Boetius ist eine der profiliertesten Wissenschaftlerinnen Deutschlands. Die Meeresbiologin leitet das Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven und erforscht die Folgen des Klimawandels auf die Ozeane und Polarregionen. Sie hat an der UN-Klimakonferenz in Glasgow (COP26) im vergangenen November teilgenommen, dessen Ergebnisse ihre Ansicht nach besser seien, als manch medialer Kommentar vermuten ließ.

Beim diesjährigen Heinrich-Albertz-Symposium spricht sie über die Bedeutung der Meere für den globalen Klimaschutz, wie der Mensch das Ökosystem der Meere gefährdet und welche Maßnahmen politisch für wirksamen Klimaschutz – der gleichzeitig Meeresschutz ist – nötig sind. Sie wird dabei ausführen, warum Mut, Zuversicht und Zusammenhalt für den Klimaschutz wichtig sind und was jede und jeder von uns gegen die Erderwärmung tun kann.

Programm

Begrüßung: Dr. Uwe Lissau, Vorsitzender des AWO Landesverbandes Bremen e.V.

Impuls: Prof. Dr.Antje Boetius, Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts und Professorin an der Universität Bremen

Moderation: Dr. Dietmar Molthagen, Friedrich-Ebert-Stiftung

Schlusswort: Pastor Dr. Bernd Kuschnerus, Schriftführer der Bremischen Evangelischen Kirche

Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit zur Diskussion im Chat.

Anmeldung und Organisation

Mensch und Meer – Die Rolle der Natur bei der Bewältigung der Klimakrise
Dienstag, 11. Januar 2022 
18:00 – 19:30 Uhr

Online auf der Plattform zoom

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Die Teilnahme ist kostenfrei.

Angemeldete Teilnehmer_innen erhalten am 10. Januar 2022 per eMail die Zugangsdaten zu der online-Diskussion sowie technische und Datenschutzhinweise.

Wir wünschen schon jetzt geruhsame Feiertage – und freuen uns, Sie in 2022 wieder zu begrüßen.

Mit freundlichen Grüßen

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Jungen-Aktionstag am 16. Oktober im Jugendzentrum AAK/FLITZ in der Flensburger Neustadt

Angebote für Opa, Papa, Onkel, Jungs und alle, die sich dazugehörig fühlen: Schmieden, Holzarbeiten, kreativ mit Leder, Slackeline, Bogenschießen, Stockbrot, VR-Brille

Jugendzentrum AAK/Flitz gGmbH, Neustadt 12
Samstag, 16.10.21, 11 – 16 Uhr

Eine Veranstaltung im Rahmen der Interkulturellen Wochen

Die diesjährigen Interkulturellen Wochen finden vom 1. August bis zum 16. Oktober statt.

Interkulturelle Woche 2021

Das gegenseitige Anerkennen von Kultur, Werten und Lebensstilen auch in der neuen Heimat ist wesentliche Grundlage erfolgreicher Integration und wird durch die Flensburger „Interkulturellen Wochen“ seit Jahren gefördert. Jedes Jahr stellt daher der Arbeitskreis „Interkulturelle Wochen“ in Kooperation mit der Stabsstelle Integration ein buntes, internationales Programm zusammen.

Lesungen, Vorträge, Aktivitäten für Jung und Alt, Live-Konzerte und der „Tag der Offenen Moscheen“ sollen Fragen beantworten und gegenseitiges Verständnis fördern, während Stadtteilfeste wie das „Interkulturelle Kinderfest“ auf dem Spielplatz Schwarzental interkulturelle Begegnungen in fröhlicher Atmosphäre garantieren.

Den Programm- und Einladungsflyer für die Interkulturellen Wochen 2021 in Flensburg gibt es hier

 

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