Archiv der Kategorie: Kultur

Artikel zum Thema Kultur, Kulturinstitutionen, Kulturplanung und Kulturveranstaltungen

Mahnwache am Drohnen- und Tornadostandort Jagel am 31.07.2021 um 11.58 Uhr

Ein Beitrag der DFG-VK Gruppe Flensburg

Wir waren ungewöhnlich lange nicht mehr in Jagel, aber wir waren nicht untätig. Aktionen für den UN-Atomwaffenverbotsvertrag und gegen die Aufrüstung der Marine und das aggressive NATO-Manöver BALTOPS haben andernorts stattgefunden.

Aber jetzt laden wir wieder  herzlich ein zur

59. Mahnwache am Drohnen- und Tornadostandort Jagel am Samstag 31. Juli um 11.58 Uhr
Treffpunkt „wie immer“ vor dem „Tor zum Tod“, Zufahrt zum Fliegerhorst von der B77 aus.

Anfahrtskize siehe hier: https://www.bundeswehrabschaffen.de/wp-content/uploads/2019/03/karte_anfahrt_jagel.jpg

Auch wenn die Bundeswehr sich aus Afghanistan zurückzieht, dort dann vermutlich auch keine Heron-Drohnen mehr eingesetzt werden: Der Drohnenkrieg gegen Mali geht weiter und die Bildauswerter in Jagel machen weiterhin mit.

Es gibt einen Beitrag zu Marine / China

Das steht mit Afghanistan in einem Zusammenhang, denn der Abzug aus Afghanistan kann als Truppenverlegung zur Verschärfung der Kriegsdrohungen gegen China gesehen werden, die getreue Bundesregierung feste mit dabei und die nächste auch im Kielwasser der West-Allianz. 

Mehr und ausführliche Informationen zum Afghanistanabzug auch in dem untenstehenden Flugblatt (zur Ansicht der Datei einfach auf das Plakat klicken).

Die *pdf-Datei kann auch ausgedruckt und zur inhaltlichen Vorbereitung verwendet werden. 

Unser Hygienekonzept wird „wie immer“ akzeptiert. Bislang ist es bei unseren Mahnwachen nicht zu Infektionen gekommen und das muss auch so bleiben. Frau Ordnungsbehörde teilte für dieses Mal mit: „Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist keine Pflicht mehr. Es steht den Teilnehmern jedoch frei trotzdem eine zu tragen wenn sie sich damit wohler fühlen.“

Wir bitten um rege Beteiligung und Weiterverbreitung der Einladung.

Siglinde und Ralf Cüppers

Mahnwachen gegen Krieg und Militär:

Militär löst keine Probleme, denn im Krieg gibt es nur Verlierer: Menschen, die ihr Leben und ihre Gesundheit verlieren, deren Lebensgrundlagen und Existenzen zerstört werden, dazu gehören auch die Soldat*innen. Auch wenn die Kriege längst vorbei sind, leiden die Menschen immer noch an den Folgen wie Verelendung und politische Instabilität. Kriege sind keine Naturkatastrophen. Kriege werden von Menschen vorbereitet, organisiert und Menschen stellen sich für Kriegshandlungen zur Verfügung. Daher kann Krieg und Militär auch durch Menschen beendet und abgeschafft werden.

Seit rund fünf Jahren treffen sich deshalb Menschen aus der Region etwa monatlich am Fliegerhorst Jagel, um gegen die Aufrüstung der Bundeswehr mit Cyberkrieg, Drohnen und Elektronischer Kampfführung mit unterschiedlichen Aktionen zu protestieren. Das Geschwader ist dadurch als todbringende Bundeswehreinheit bekannt geworden.

Informationen über gelaufene und zukünftige Aktionen gibt es unter:  www.bundeswehrabschaffen.de

Dort sind die Berichte zu vorangegangenen Mahnwachen und die Einladungen zu den künftigen Mahnwachen zu finden, weitere Informationen zur Aufrüstung der Bundeswehr mit Cyberkrieg, Drohnen und Elektronischer Kampfführung, dort können auch Transparente, Aufkleber Plakate etc. bestellt werden.

Finanzielle Unterstützung nehmen wir gerne an auf unser Konto
Friedenswerkstatt Kiel, IBAN DE08 2109 0007 0011 8672 05

Deutsche Friedensgesellschaft –
Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen
DFG-VK Gruppe Flensburg
v.i.S.d.P.: Siglinde & Ralf Cüppers, Mühlenholz 28a, 24943 Flensburg.
Email: flensburg@bundeswehrabschaffen.de

„FEUERSENDER Open Air“ am 31.07.2021 im Galwikpark Flensburg – Eintritt frei!

FeuersndrAm 31.07.2021 findet von 12:00 – 22:00 Uhr im Galwikpark Flensburg das erste „FEUERSENDER Open Air“ statt!
Ein buntes Programm über den ganzen Tag lockt auf die Grünanlage. Eintritt frei!

Programm

Dub | Funk | House
12:00 Drastico
14:00 Boy Côte
15:00 Sivia Feuersenger
17:00 Funk Bear Brothers
20:00 Christian Feuersenger

Funk Bear Brothers – Hamburg
Musikalisch sagt der Name ja schon ein wenig. Alles, was den zwei Brüdern als „Funky Music“ erscheint, passt auf jeden Fall schon mal ins Beuteschema. Ob Soul, Disco, Jazz. HipHop, Electrofunk, MashUps bis hin zu House. Aber auch relaxte Dinge wie Softrock a la Too Slow To Disco oder Reggae-Tunes. Auf den Vibe kommt es an!
Gemeinsam haben die beiden dann als Funk Bear Brothers regelmäßig an den unterschiedlichsten Orten die Menschen in Bewegung versetzt. Ob als Resident DJs in der BernsteinBar, der Kogge, YokoMono oder bei Veranstaltungen im Cafe Seeterassen. In den letzten Jahren monatlich im Jazz Cafe / Mojo Club, auf dem Reeperbahn-Festival, der Altonale und seit 2016 mit der eigenen Reihe „Welcome On Soul Board“ auf der Hafenbarkasse Frau Hedi, welche sie zusammen mit den Disco Dudes machen.

Eine Veranstaltung von FEUERSENDER, Christian Feuersenger, Svolanski – Funk Bear Brothers – HH und Silvia Feuersenger

Mehr Informationen auf Facebook unter: https://www.facebook.com/events/248870740077993

Demo in Brunsbüttel am 31. Juli 2021: „Sauberes Gas ist eine dreckige Lüge!“

Sharepic Demo 1Gemeinsame Pressemitteilung von Klimabündnis gegen LNG, Grüne Jugend und ROBIN WOOD

Anschließend folgt der Aufruf des Aktionsbündnisses für die Demo am 31.07. in Brunsbüttel

[Hamburg, Berlin, Brunsbüttel 23.7.2021] Unter dem Motto „Sauberes Gas ist eine dreckige Lüge“ mobilisiert ein breites Bündnis aus Bürgerinitiativen, Umweltschutzorganisationen, Klimagruppen und Jugendverbänden zu einer Demonstration am 31. Juli im schleswig-holsteinischen Brunsbüttel.

In Brunsbüttel plant die Betreibergesellschaft „German LNG“ den Bau eines Terminals für extrem klimaschädliches, flüssiges Erdgas (LNG). Mit der Demonstration richtet sich das Bündnis gegen den weiteren Ausbau der Erdgasinfrastruktur sowohl vor Ort, als auch bundesweit und fordert den Ausstieg aus allen fossilen Energieträgern. Auch das Aktionsbündnis Ende Gelände hat zu Protesten gegen den Neubau aufgerufen. Ende Gelände hat angekündigt, vom 29. Juli bis 2. August mit Aktionen zivilen Ungehorsams vor Ort gegen Erdgas und das geplante Flüssigerdgas-Terminal zu demonstrieren.

„Dass hier immer noch der Bau dieses klimaschädlichen Projektes vorangetrieben wird, ist ein Politikversagen ohne Gleichen. Als starke Klimagerechtigkeitsbewegung werden wir dieses unverantwortliche Vorhaben verhindern“, erklärt Norbert Pralow, Mitglied der BUND-Kreisgruppe Steinburg und aktiv im Klimabündnis gegen LNG.

„Um den Temperaturanstieg zu beschränken, müssen wir jetzt schnellstmöglich aus allen fossilen Energieträgern aussteigen. Doch stattdessen setzen Politik und Energiekonzerne auf den Ausbau der Erdgasnutzung. Zahlreiche Erdgaskraftwerke, Pipelines und Flüssigerdgas-Terminals sollen neu gebaut werden. Sie werden die Klimakrise unweigerlich weiter anfeuern – mit verheerenden Konsequenzen für die Gesundheit und Lebensgrundlage von Menschen weltweit. Sauberes Gas ist ein gefährliches Märchen!“, argumentiert Stina Reichardt vom Demo-Koordinierungskreis.

Die Demonstration startet um 13:00 Uhr in der Flethseer Str. (Nordbünge, Landscheide, erreichbar über B5, Ausfahrt St. Margarethen / Glückstadt, Richtung St. Margarethen, ca. 400m nach der Ausfahrt links). Ab 11:00 Uhr werden Busshuttle vom Bahnhof Itzehoe und aus Wilster angeboten. Die Demonstration endet mit einer Kundgebung an dem Standort des geplanten LNG-Terminals. Danach werden Busse zurück zu den nächstgelegenen Bahnhöfen fahren.

Hintergrund:

Ende Juni hatte „German LNG“ den Antrag auf Planfeststellung für den LNG-Hafen beim Amt für Planfeststellung Verkehr in Kiel eingereicht. Das beantragte Projekt würde bis zu acht Milliarden Kubikmeter Flüssigerdgas jährlich nach Brunsbüttel bringen und damit wesentlich zum Treibhausgasausstoß Deutschlands beitragen. Trotz des jahrelangen und wachsenden Protestes vor Ort unterstützen die Gemeinde Brunsbüttel und die Landesregierung das Projekt. Die Landes- und Bundesregierung haben zusammen Fördergelder in Höhe von 100 Millionen Euro für den Bau des Terminals in Brunsbüttel in Aussicht gestellt. Alle Erdgaskund*innen sollen zudem 90 Prozent der Kosten für die Anschlusspipeline zahlen, das entspricht rund weiteren 100 Millionen Euro.

Das Flüssigerdgas-Terminal in Brunsbüttel ist neben Stade eines von zwei aktuell in der Planungsphase stehenden Projekten für LNG-Importterminals in Deutschland. Darüber hinaus sollen im Zuge des Kohleausstiegs zahlreiche Kohlekraftwerke auf den Betrieb mit Erdgas umgerüstet werden – finanziell gefördert durch den Bund. Gegen diese Entwicklung formiert sich wachsender Widerstand in der Klimagerechtigkeitsbewegung und bei den Umweltverbänden.

  • AUFRUF ZUR DEMONSTRATION AM 31.7.21 IN BRUNSBÜTTEL

    Der Aufruf zur Demonstration in Brunsbüttel wird von 27 Bürgerinitiativen, Umweltschutzorganisationen und Jugendverbänden unterstützt.

Von Bagdad zum Ural – Haithabu: Wikinger an der Wolga

Aus dem Reisebericht des Ibn Fadlan

Um Anmeldung wird gebeten

Der Ferientipp: Das Wikinger Museum Haithabu lädt am Donnerstag, 29. Juli, um 17:30 Uhr zu einer spannenden Zeitreise in die Welt vor 1000 Jahren ein.

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Christoph Schmidt liest aus dem Reisebericht des Ibn Fadlan – Foto: © Chr. Schmidt

Im Versammlungshaus bei den Wikinger Häusern liest der Archäologe Dr. Christoph Schmidt aus dem Originaltext des arabischen Diplomaten Ibn Fadlan.
Der Wissenschaftler entführt seine Zuhörer während seiner zweistündigen Lesung ins 10. Jahrhundert und nimmt sie mit auf eine Expedition von Bagdad an die Wolga.
Ibn Fadlanschildert in seinem Bericht anschaulich Religion, Kultur und Lebensgewohnheiten der Menschen, die ihm auf seiner einjährigen Reise begegnen.
Dabei trifft er auf schwedische Wikinger, die am Ufer der Wolga ihr Lager aufgeschlagen haben. Facettenreich beschreibt der Diplomat ihr Aussehen, ihre Sitten und Gebräuche, darunter das Begräbnis eineshohen Wikingerfürsten.

Einen weiteren Termin gibt es am 12. August 2021 um 17:30 Uhr.

Aufgrund begrenzter Sitzplätze wird um eine Anmeldung unter 04621 813122 gebeten.

Die Veranstaltung findet bei den Wikinger Häusern Haithabu statt.

Kosten: 14 Euro

Wikinger Museum und Wikinger Häuser Haithabu

Am Haddebyer Noor 3
24866 Busdorf, Deutschland

Auf unserer Corona-Sonderseite im Internet (landesmuseen.sh/coronavirus) sind stets aktuelle Besuchshinweise zu finden.

Offene Impfaktionen im Impfzentrum Flensburg am 26. und 27. Juli

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Impfstoff von Johnson&Johnson wird ohne Termin verimpft – solange der Vorrat reicht

Flensburg. Auch am Montag, den 26. und Dienstag, den 27. Juli können sich von 13 bis 17 Uhr Personen ab 18 Jahren ohne Anmeldung im Impfzentrum Flensburg, Twedter Mark 11, mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson gegen eine Corona-Infektion impfen lassen. Der Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson ist bislang der erste COVID-19-Impfstoff, bei dem nur eine Impfdosis für einen umfassenden Schutz nötig ist. Bereits nach 14 Tagen nach der Impfung genießen Einwohnerinnen und Einwohner den vollen Impfschutz und gelten als vollständig geimpft. Dies wird sowohl im gelben Impfpass, als auch nach Scannen des QR-Codes auf dem Impfzertifikat in den Apps wie der Corona-Warn-App und der CovPass-App so angezeigt.

Mitzubringen sind nur ein Ausweisdokument und – wenn möglich – Impfausweis sowie ausgedruckte und ausgefüllte Dokumente für die Impfung mit einem Vektor-Impfstoff (siehe www.impfen-sh.de oder direkt https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/VIII/_startseite/Artikel_2020/_Informationen_Impfzentren/Download-Dokumente.html).  Die tatsächliche Verfügbarkeit und Wartezeiten vor Ort sind abhängig von der Inanspruchnahme der Sonderaktionen.

Schleswig-Holstein: Lockerungen im Hotel- und Gaststättenbereich sowie bei privaten und öffentlichen Veranstaltungen treten ab kommenden Montag in Kraft

Die Landesregierung hat sich auf die Eckpunkte für eine Neufassung der Corona-Bekämpfungsverordnung verständigt, die am Montag, 26. Juli, in Kraft treten wird.

Die bisherigen Kontaktbeschränkungen bei Ansammlungen und Zusammenkünften (maximal zehn Personen aus zehn Haushalten) werden angesichts der derzeitigen Infektionslage verändert: Künftig können sich bis zu 25 Personen treffen. Kinder unter 14 Jahren sowie Genesene und Geimpfte werden hierbei weiterhin nicht mitgezählt.

Die Rahmenbedingungen für Veranstaltungen werden, wie angekündigt, entsprechend dem Veranstaltungsstufenkonzept geändert. Die Begrenzung der Teilnehmerzahl bei Veranstaltungen mit Gruppenaktivität (Feste, Feiern, Empfänge usw.) wird aufgehoben; dies gilt auch für die Veranstaltungen mit Marktcharakter (unter den bereits bestehenden Auflagen wie der Quadratmeterbeschränkung und Mund-Nasen-Bedeckung in Innenbereichen) und Veranstaltungen mit Sitzungscharakter (es gelten aber weiterhin Auflagen wie max. Auslastung von 50 Prozent); Veranstaltungen mit Eventcharakter sind in Außenbereichen und unter strengen Auflagen zulässig (Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, Erstellung eines Hygienekonzepts mit Berücksichtigung der An- und Abreise, Kontaktdatenerhebung, Testpflichten, Genehmigung durch die zuständige Behörde, Einsatz von Ordnungskräften).

Auch bei Versammlungen werden die Teilnehmerbegrenzungen aufgehoben. Teilnehmerbegrenzungen entfallen ebenfalls für Gottesdienste.

Weitere Anpassungen:

  • Die Testpflicht für Besuche von Gaststätten in Innenbereichen entfällt.
  • Die Testpflicht bei Veranstaltungen mit Gruppenaktivität wird aufgehoben.
  • Die verbliebenen Testpflichten für Sport sowie Angebote der Kinder und Jugendhilfe in Innenbereichen entfallen.
  • Die bisherige Folgetestung bei Besuch eines Beherbergungsbetriebes entfällt.
  • Die Maskenpflicht für Schiffsverkehre (ÖPNV wie touristisch) wird in den Außenbereichen aufgehoben.

Am 22. Juli soll die Neufassung der Verordnung beschlossen werden, am 26. Juli wird sie in Kraft treten.

Vernissage Malerei/Zeichnungen von Katarse am 23. Juli um 19 Uhr in der NORDER147

Katarse ist eine Künstlerin, die in Flensburg bereits einige Streetart-Werke im öffentlichen Raum hinterlassen hat.

Die am Freitag, 23. Juli um 19 Uhr eröffnende Ausstellung in der NORDER147 zeigt Zeichnungen, Malerei und ein Objekt.

Am 24.sten und 25.sten Juli ist die Ausstellung jeweils von 12 bis 20 Uhr für Besucher:innen geöffnet. Zur Vernissage nach Möglichkeit einen negativen C-Test, aber in jedem Fall eine Maske mitbringen, danke!

Katarse

KATARSE

Katarse says:

„The magic of birth and mortality that lies in the world of fungi is the topic of fascination for many, and in the case of Katarse_ it is the main focus of her artistic oeuvre. The journey through the world of neon, funghi, robots will be taking place in the Norder147. You are welcome to join the event of introspection, mesmerism and inner demons.

Artist’s personality is not only in their works, it is in their name:

„I am inviting you to share the experience of my catharsis. KATARSE_ is the solo exhibition dedicated to my personal artistic development for the last year. It is dedicated to the things and thoughts that accompanied me throughout this time, and their synthesis in the form of paintings, drawings and objects.“

Deutsche Übersetzung

Katarse sagt:

„Die Magie von Geburt und Sterblichkeit aus der Welt der Pilze ist eine Faszination für Viele. Im Falle von KATARSE ist es der Fokus meines künstlerischen Oeuvres. Diese Reise durch die Welt von Neon, Pilzen und Robotern wird in der NORDER147 stattfinden. Sie sind eingeladen, diesem Erlebnis von Selbstbeobachtung, absoluter Bewunderung dieser Vorgänge und der Ausgestaltung meiner inneren Dämonen beizuwohnen.

Die Persönlichkeit der Künstlerin ist nicht nur in ihren Werken zu finden, sondern auch in ihrem Namen: 

„Ich lade Sie dazu ein, meine Katharsis mitzuerleben. KATARSE ist die meiner künstlerischen Weiterentwicklung des vergangenen Jahres gewidmete Einzelausstellung. Gewidmet den Erlebnissen and Gedanken, die mich durch diese Zeit begleitet haben und ihrer Synthese in der Form von Gemälden, Zeichnungen und Objekten“.

Alle weiteren Informationen findet ihr auch auf der Webseite der NORDER147: www.norder147.com
Auf Facebook findet ihr uns hier
E-Mail: info@norder147.com
Norderstr. 147
24939 Flensburg

 

Kulturneustart: Hilfen und Sonderfonds

KulturfondsSonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen: Der Bund stellt mit dem Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen zur Unterstützung von Kulturveranstaltungen bis zu 2,5 Milliarden Euro zur Verfügung, damit der Neustart gelingt. Der Sonderfonds ist dadurch für Künstlerinnen und Künstler und für die gesamte Kreativszene eine wichtige Ergänzung zu den bestehenden Hilfen der Bundesregierung, der Länder und der Kommunen. –> weitere Infos hier

Neustarthilfe Plus: Die Neustarthilfe Plus unterstützt Soloselbstständige, unständig Beschäftigte sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten mit bis zu 4.500 Euro und Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften und Genossenschaften mit bis zu 18.000 Euro. Sie wird als Vorschuss für Juli bis September 2021 ausgezahlt. Ausführliche Infos hier

Noch mehr Hilfen gibt es mit dem Programm NEUSTART KULTUR
Informationen zum Förderprogramm NEUSTART KULTUR im Rahmen der Arbeit des Bundesverbands Soziokultur e.V. unter: https://soziokultur.neustartkultur.de/

Druckgrafiken – Rund um Phänomenta, Nordertor und Collundtspark

KunststudierendeKunststudierende der Europa-Universität Flensburg stellen im Treppenhaus der Phänomenta ihre Arbeiten aus. Die Druckgrafiken zeigen Fragmente – Berührungspunkte und Zwischenstücke aus dem Gebiet um Phänomenta, Nordertor und Collundtspark herum. Die zeichnerische Erkundung und die Überführung in die Technik der Radierung verweist auf ein Areal, das neben seiner architektonischen Vielfalt oftmals auch als Leerstelle und gesellschaftlich unbelebter Raum wahrgenommen wird. Die Ausstellung wird über längere Zeit dort zu sehen sein.

Wann: Öffnungzeiten der Phänomenta
Wo: Treppenhaus der Phänomenta, Norderstr. 157-163, Nordertor

Hier geht´s zur Website der Phänomenta: https://www.phaenomenta-flensburg.de/

Stadtspaziergang „Walk & notice“ am 25. – 31. Juli: Aufenthaltsqualität der Flensburger Innenstadt

Forum-Suedermarkt-Plus-200pxVon: Innenstadtforum Südermarkt-PLUS

“Hier ist es schön – hier bin ich gern!”- Wo trifft das in Flensburg zu, wo ist noch Luft nach oben? Helfen Sie mit, die Schwachstellen zu finden und Flensburg schöner zu machen!

“Walk & notice” bedeutet “gehen und wahrnehmen”:  An ausgewählten Standorten lassen wir uns Zeit: Wir nehmen die Umgebung und unsere Eindrücke und Empfindungen wahr. Beobachtungen, Wünsche und Vorschläge sammeln wir mit Hilfe von Fragebögen. So lassen sich Stärken und Entwicklungschancen wahrnehmen. Die Aktion findet statt in Kooperation mit dem VCD Flensburg (mehr).

Stadtspaziergang “Walk & notice” in der Großen Straße – 25.-31. Juli 2021

Als Route haben wir diesmal die Große Straße mit drei Stationen ausgewählt. Feste Orte helfen uns, die verschiedenen Beobachtungen zusammenzutragen und auszuwerten.
Probieren Sie nach Lust und Laune einen oder alle drei Beobachtungsorte in der Großen Straße aus. Auf den Bögen finden Sie jeweils alle Infos.
(Alternativ: Alle drei Bögen auf einmal herunterladen – PDF-Datei: mehr)

Beobachtungsbogen_Grosse-Strasse-65 (PDF-Datei)

1. Die erste Beobachtungsstation: Große Straße 3-9.
Stellen Sie sich mit dem Rücken zwischen die beiden Häuser und blicken Sie sich um!

Beobachtungsbogen_Grosse-Strasse-03-09 (PDF-Datei)

2. Zweite Beobachtungsstation: Große Straße 39.
Hier können Sie bequem Platz nehmen und sich umschauen.

Beobachtungsbogen_Grosse-Strasse-39 (PDF-Datei)

3. Dritte Beobachtungsstration: Große Straße 65.
Auch hier bietet sich wieder eine Bank an. Lassen Sie sich nieder und nehmen Sie das Umfeld wahr.

Beobachtungsbogen_Grosse-Strasse-65 (PDF-Datei)

Fertig? Super, danke!

  • Bitte hier in den Briefkasten stecken: Spielzeuggeschäft Kaskade, Große Straße 21-23, 24937 Flensburg
  • Oder mailen Sie die Beobachtungsbögen – gern mit Fotos! – an kontakt@suedermarkt-plus.de.

Eckpunkte für eine Neufassung der Corona-Bekämpfungsverordnung vorgelegt

Covid2

Schleswig-Holstein: Lockerungen im Hotel- und Gaststättenbereich sowie bei privaten und öffentlichen Veranstaltungen treten ab kommenden Montag in Kraft

KIEL 19.07.2021. Die Landesregierung hat sich auf die Eckpunkte für eine Neufassung der Corona-Bekämpfungsverordnung verständigt, die am Montag, 26. Juli, in Kraft treten wird.

Die bisherigen Kontaktbeschränkungen bei Ansammlungen und Zusammenkünften (maximal zehn Personen aus zehn Haushalten) werden angesichts der derzeitigen Infektionslage verändert: Künftig können sich bis zu 25 Personen treffen. Kinder unter 14 Jahren sowie Genesene und Geimpfte werden hierbei weiterhin nicht mitgezählt.

Die Rahmenbedingungen für Veranstaltungen werden, wie angekündigt, entsprechend dem Veranstaltungsstufenkonzept geändert. Die Begrenzung der Teilnehmerzahl bei Veranstaltungen mit Gruppenaktivität (Feste, Feiern, Empfänge usw.) wird aufgehoben; dies gilt auch für die Veranstaltungen mit Marktcharakter (unter den bereits bestehenden Auflagen wie der Quadratmeterbeschränkung und Mund-Nasen-Bedeckung in Innenbereichen) und Veranstaltungen mit Sitzungscharakter (es gelten aber weiterhin Auflagen wie max. Auslastung von 50 Prozent); Veranstaltungen mit Eventcharakter sind in Außenbereichen und unter strengen Auflagen zulässig (Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, Erstellung eines Hygienekonzepts mit Berücksichtigung der An- und Abreise, Kontaktdatenerhebung, Testpflichten, Genehmigung durch die zuständige Behörde, Einsatz von Ordnungskräften).

Auch bei Versammlungen werden die Teilnehmerbegrenzungen aufgehoben. Teilnehmerbegrenzungen entfallen ebenfalls für Gottesdienste.

Weitere Anpassungen:

  • Die Testpflicht für Besuche von Gaststätten in Innenbereichen entfällt.
  • Die Testpflicht bei Veranstaltungen mit Gruppenaktivität wird aufgehoben.
  • Die verbliebenen Testpflichten für Sport sowie Angebote der Kinder und Jugendhilfe in Innenbereichen entfallen.
  • Die bisherige Folgetestung bei Besuch eines Beherbergungsbetriebes entfällt.
  • Die Maskenpflicht für Schiffsverkehre (ÖPNV wie touristisch) wird in den Außenbereichen aufgehoben.

Am 22. Juli soll die Neufassung der Verordnung beschlossen werden, am 26. Juli wird sie in Kraft treten.

Kulturwoche Flensburger Norden vom 26. – 30. Juli im unteren Galwik-Park – Eintritt frei

Live-Musik, Gastro, Tanz & DJ

Jeweils von 18 – 22 Uhr

Neustadt

Montag, 26.Juli
Pabameto
Gabriel Macaya
Per Kruse

Dienstag, 27. Juli
Neustadtchor
Nick Nordmann
Ghosttrip

Mittwoch, 28. Juli
Friedrich Jr.
Pajazzo
Panty Meltdown Aftermath

Donnerstag, 29. Juli
Katerstimmung
Stella und Sheba
Soulfood

Freitag, 30. Juli
Intercultural Musicproject
Policia do Samba
DJ Christian + Silvia Feuersenger

Für Getränke sorgen Daniel vom Weinkontor und Jan von der Westindienbrauerei

Die Gastronomie übernehmen Einrichtungen und Vereine aus dem Flensburger Norden

Gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Flensburg und den SSF (Sydslesvigsk Forening)
Veranstaltet vom Verein Flensburger Norden / Verein Creakult / Musikerstammtisch Flensburg / Verein 8001

Mehr zur Kulturwoche auch auf der Facebook-Seite vom Verein Flensburger Norden

Großer Fahrrad-Flohmarkt am 30. Juli auf dem Südermarkt: Alles rund ums Rad – kaufen und verkaufen

“Alles rund ums Rad” – darum geht es beim großen Fahrrad-Flohmarkt am Freitag, 30. Juli, 15:00-18:00 Uhr am Südermarkt. Fahrräder, Ausrüstung und sonstigen Bedarf rund ums Rad kann man hier kaufen, verkaufen und tauschen – von privat für privat!
Wer Keller und Garage leeren oder zum Beispiel neue Räder für die Kids besorgen will, ist herzlich willkommen!

Organisatorisches: Nach aktuellem Stand ohne Anmeldung. Der Platz kann – mit Abstand – frei gewählt werden

Veranstalter: ADFC Flensburg, Aktionsgruppe KLIMA Flensburg, Innenstadtforum Südermarkt-PLUS, VCD Flensburg – mit Unterstützung der Marktaufsicht Flensburg.
Kontakt: kontakt@suedermarkt-plus.de

Fahrrad-Flohmarkt

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