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Kino 51 Stufen in Flensburg: Programm ab Donnerstag, den 25. Juni 2020

ALS HITLER DAS ROSA KANINCHEN STAHL

Donnerstag, 25.06.2020 bis Mittwoch, 01.07.2020 – jeweils um 18.00 Uhr

Berlin, 1933: Anna ist erst neun Jahre alt, als sich ihr Leben von Grund auf ändert: Um den Nazis zu entkommen, muss ihr Vater nach Zürich fliehen; seine Familie folgt ihm kurze Zeit später. Anna lässt alles zurück, auch ihr geliebtes rosa Stoffkaninchen, und muss sich in der Fremde einem neuen Leben voller Herausforderungen und Entbehrungen stellen.

Genre: Family, Drama
Jahr: 2019
Spieldauer: 119min
Altersfreigabe: ab 0
Sprache: D
Darsteller: Riva Krymalowski, Oliver Masucci, Carla Juri

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PARASITE

Donnerstag, 25.06.2020 bis Mittwoch, 01.07.2020 – jeweils um 20.30 Uhr

Familie Kim ist ganz unten angekommen: Vater, Mutter, Sohn und Tochter hausen in einem grünlich-schummrigen Keller, kriechen für kostenloses W-LAN in jeden Winkel und sind sich für keinen Aushilfsjob zu schade. Erst als der Jüngste eine Anstellung als Nachhilfelehrer in der todschicken Villa der Familie Park antritt, steigen die Kims ein ins Karussell der Klassenkämpfe. Mit findigen Tricksereien, bemerkenswertem Talent und großem Mannschaftsgeist gelingt es ihnen, die bisherigen Bediensteten der Familie Park nach und nach loszuwerden. Bald schon sind die Kims unverzichtbar für ihre neuen Herrschaften. Doch dann löst ein unerwarteter Zwischenfall eine Kette von Ereignissen aus, die so unvorhersehbar wie unfassbar sind.

Genre: Thriller, Drama
Jahr: 2019
Spieldauer: 132min
Altersfreigabe:
Sprache: D
Darsteller: Song Kang-Ho, Lee Sun-kyun, Cho Yeo-jeong

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DAS GEHEIME LEBEN DER BÄUME

Freitag, 26.06.2020 bis Sonntag, 28.06.2020 – jeweils um 14.00 Uhr

Als Peter Wohlleben 2015 sein Buch Das geheime Leben der Bäume veröffentlicht, stürmt er damit über Nacht alle Bestsellerlisten: Wie der Förster aus der Gemeinde Wershofen hat noch niemand über den deutschen Wald geschrieben. Auf unterhaltsame und erhellende Weise erzählt Wohlleben von der Solidarität und dem Zusammenhalt der Bäume und trifft damit bei seiner stetig wachsenden Lesergemeinde einen Nerv: In Waldführungen und Lesungen bringt er den Menschen diese außergewöhnlichen Lebewesen näher. Wohlleben reist nach Schweden zum ältesten Baum der Erde, er besucht Betriebe in Vancouver, die einen neuen Ansatz im Umgang mit dem Wald suchen, er schlägt sich auf die Seite der Demonstranten im Hambacher Forst. Weil er weiß, dass wir Menschen nur dann überleben werden, wenn es auch dem Wald gut geht – und es bereits Fünf vor Zwölf ist…

Genre: Dokumentarfilm
Jahr: 2020
Spieldauer: 96min
Altersfreigabe: ab 0
Sprache: D

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DIE HEINZELS – RÜCKKEHR DER HEINZELMÄNNCHEN

Freitag, 26.06.2020 bis Sonntag, 28.06.2020 – jeweils um 16.00 Uhr

Heinzelmädchen Helvi hat es satt! Seit mehr als 250 Jahren verstecken sich die Heinzelmännchen nun schon tief unten in der „furzfinsteren“ Erde vor der Menschenwelt. Während die anderen Heinzels auf der Jagd nach der größten Zipfelmütze fleißig ihrem Handwerk nacheifern, stürzt die quirlige Helvi mit ihrem überbordenden Tatendrang von einem Missgeschick ins nächste. Heimlich schleicht sie sich mit den Heinzeljungen Butz und Kipp ans Tageslicht und stößt direkt auf den stinkstiefeligen Bäcker Theo. Der hat tatsächlich wenig zu lachen, ruiniert ihm sein geldgieriger Bruder Bruno fast das Geschäft. Für Helvi ist klar: Ihr neuer Freund braucht Hilfe. Und wer wäre dafür besser geeignet als die Heinzelmännchen?

Genre: Animation, Komödie
Jahr: 2019
Spieldauer: 75min
Altersfreigabe: ab 0
Sprache: D
Darsteller: Jella Haase, Louis Hofmann, Leon Seidel

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UNSERE CORONA-REGELN FÜR EINEN SICHEREN KINOBESUCH

Kartenreservierung:
Wir nehmen den Spielbetrieb derzeit mit einer reduzierten Besucheranzahl auf. Bitte reserviert Euch Karten daher im Vorfeld (T 0461 31802-184 od info@51stufen.de) oder bestellt diese bestenfalls online (www.51stufen.de). Für die Nachverfolgung potentieller Infektionsketten sind wir dazu gezwungen Euren Namen, Eure Anschrift sowie Telefonnummer und Email abzufragen und vorläufig zu speichern.

Besucherführung:
Zur Kontaktminimierung trennen wir die Besucherströme über gesonderte Ein- und Ausgänge. In den Kinosaal gelangt Ihr wie gewohnt – als Ausgang nutzt jedoch bitte den Notausgang links der Leinwand. Dort könnt Ihr auch Euer Leergut abstellen. Bitte beachtet die entsprechenden Hinweisschilder.

Tragen von Alltagsmasken:
Im Foyer, an der Kasse und auf dem Weg zur Toilette bzw. aus dem Kinosaal bitten wir Euch vorsichtshalber eine Alltagsmaske zu tragen. Wenn Ihr auf Eurem Platz sitzt könnt Ihr diese gern wieder abnehmen.

Handhygiene:
Im Foyer sowie auf dem Weg zu den Toiletten haben wir für Euch Desinfektionsspender aufgestellt.
Nach dem Toilettengang wascht Eure Hände bitte für 20 bis 30 Sekunden ausgiebig mit Wasser und Seife.

Abstandsregelung:
Wir haben weiterhin freie Platzwahl – bitte lasst zur nächsten Personengruppe im Kinosaal zwei Plätze frei und berücksichtigt die von uns vorgenommen Sperrungen einiger Sitzplätze und Reihen. Bitte haltet auch überall anders, wie z. B. im Foyer, Treppenhaus und auf den Toiletten mind. 1,5 m Abstand. Entsprechende Hilfspunkte und -Linien sind für Euch eingezeichnet.

kontaktloses Zahlen:
Zur Verminderung der Kontaktpunkte zahlt bitte an der Kino-/Kioskkasse, wenn möglich, bargeldlos mit Eurer EC-Karte. Kontaktloses Zahlen ist dabei bis zu einem Betrag von 50,00 € freigeschaltet.

Kartenkontrolle:
Zur weiteren Kontaktminimierung findet bei den Kinokarten lediglich eine Sichtkontrolle statt. Bitte zeigt diese am Kinokiosk vor und reiht Euch in die Schlange ein, auch wenn Ihr nichts Weiteres kaufen wollt.

Nies- & Hustenetikette:
Bei Erkältungserscheinungen bitten wir Euch zu Hause zu bleiben. Solltet Ihr Husten oder Niesen müssen, so haltet bitte die Nies- & Hustenetikette ein – also hustet bzw. niest in die Armbeuge.

Kino 51 Stufen, Friedrich-Ebert-Str. 7, 24937 Flensburg, Telefon: 0461 31802 184  http://www.51stufen.de/

 

Kino 51 Stufen in Flensburg: Programm ab Donnerstag, den 18. Juni 2020

JOJO RABBIT

Donnerstag, 18.06.2020 bis Mittwoch, 24.06.2020 – jeweils um 20.30 Uhr
Mittwoch 24.06.2020, in der OmU-Version

Regisseur und Drehbuchautor Taika Waititi (THOR: TAG DER ENTSCHEIDUNG, WO DIE WILDEN MENSCHEN JAGEN) stellt auch in seinem neuen Film seinen unverkennbaren, von Humor und Pathos geprägten Stil unter Beweis. In der Zweiten-Weltkrieg-Satire JOJO RABBIT wird das Weltbild eines einsamen deutschen Jungen (Roman Griffin Davis als Jojo) auf den Kopf gestellt, als er herausfindet, dass seine alleinerziehende Mutter (Scarlett Johansson) auf ihrem Dachboden ein jüdisches Mädchen (Thomasin McKenzie) versteckt. Jojo muss sich daraufhin seinem blinden Nationalismus stellen, der durch seinen idiotischen imaginären Freund Adolf Hitler (Taika Waititi) genährt wird.

Genre: Drama, Komödie
Jahr: 2020
Spieldauer: 108min
Altersfreigabe: ab 12
Sprache: D
Darsteller: Taika Waititi, Roman Griffin Davis, Thomasin McKenzie, Scarlett Johansson

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ROMYS SALON

Freitag, 19.06.2020 bis Sonntag, 21.06.2020 – jeweils um 16.00 Uhr

Seit ihre Mutter so viel arbeitet, geht Romy nach der Schule zu ihrer Oma. Sie hilft ihr dann meist im Frisiersalon. Doch in letzter Zeit ist Oma anders, sie vergisst vieles, spricht plötzlich Dänisch und erzählt immer wieder von ihrer Kindheit in Dänemark und vom Meer. Romy unterstützt ihre Oma, wo sie kann, damit keiner etwas merkt. Bis zu dem Tag, an dem ihre Oma im Nachthemd im Salon steht … Oma Stine kommt in ein Pflegeheim. Ob es ihr dort wirklich gut geht? Bestimmt würde sie sich riesig freuen, wenn Romy noch einmal mit ihr an den Strand ihrer Kindheit fahren würde …

Genre: Drama
Jahr: 2020
Spieldauer: 90min
Altersfreigabe: keine Beschränkung
Sprache: D
Darsteller: Vita Heijmen, Beppie Melissen, Noortje Herlaar

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DIE PERFEKTE KANDIDATIN

Donnerstag, 18.06.2020 bis Mittwoch, 24.06.2020 – jeweils um 18.00 Uhr

Maryam ist eine Ärztin in einer kleinen Stadt in Saudi-Arabien. Trotz ihrer exzellenten Fähigkeiten muss sie sich jeden Tag aufs Neue den Respekt der Mitarbeiter und der Patienten erkämpfen. Wütend macht Maryam vor allem der Zustand der Straße vor der Klinik. Weil die Stadt die Zufahrt nicht asphaltiert, bleiben die Patienten regelmäßig im Schlamm stecken. Maryam will Veränderung und bewirbt sich um eine bessere Stelle in Dubai. Doch wegen einer Formalität und weil sie keine männliche Begleitung hat, lässt man sie nicht reisen. Maryam sucht Hilfe bei einem entfernten Cousin. Doch der Zufall will es, dass der als Beamter nur Kandidaten für die anberaumte Wahl des Stadtrats empfängt. Vor allem aus Trotz erklärt sich Maryam kurzerhand zur Kandidatin. Erst später wird ihr klar, welche Chance zwischen der bürokratischen Willkür lauert: als Stadträtin könnte sie die Asphaltierung der Klinik-Zufahrt selbst in die Hand nehmen. Maryam und ihre beiden Schwestern treten eine Kampagne los, die nicht zu übersehen ist. An jeder Ecke lauern Restriktionen für Frauen; trotzdem wird Maryams Stimme lauter, ihre Auftritte mutiger, ihre Forderungen radikaler. Die junge Ärztin, die vom lang erkämpften Recht auf ein eigenes Auto wie selbstverständlich Gebrauch macht, besteht nun auch auf die Straße, auf der sie fahren kann.

Genre: Drama
Jahr: 2020
Spieldauer: 101min
Altersfreigabe: ab 12
Sprache: D
Darsteller: Mila Al Zahrani, Nora Al Awadh, Dae Al Hilali

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SPITZBERGEN
AUF EXPEDITION IN DER ARKTIS

Montag, 22.06. bis Mittwoch, 24.06.20 jeweils um 16.00 Uhr

Genre: Dokumentarfilm
Jahr: 2019
Spieldauer: 91min
Altersfreigabe: keine Beschränkung
Sprache: D

Im arktischen Sommer planen die beiden Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg die Umrundung Spitzbergens mit einem alten, zum Expeditionsschiff ausgebauten Fischkutter. Sie dokumentieren ihre Reise mit zwei Kameras und entdecken eine einzigartige Welt aus Eis, Schnee und Gletschern, die durch den Klimawandel bedroht ist wie nie zuvor. Auf Spitzbergen leben nur 2500 Einwohner. Die rund 3000 Eisbären, die hier leben, sind leicht in der Überzahl und das bekamen auch die Filmemacher auf der nördlichsten Inselgruppe Europas zu spüren: Nach einer Anlandung auf Phippsoya mussten sie mit der gesamten Crew zurück in ihr Schlauchboot flüchten, weil aus der Ferne ein Eisbär auf sie zugelaufen kam. Vom Wasser aus konnten sie das Tier dann in aller Ruhe beobachten. Silke Schranz und Christian Wüstenberg landeten auch an Küstenstreifen an, auf die zuvor nur sehr wenige Menschen einen Fuß gesetzt haben und spürten dabei die gewaltige Einsamkeit und Stille der Arktis. Sie fuhren zu gefrorenen Wasserfällen, zu Fjorden mit eisblauen Gletschern und zu Buchten mit funkelnden Eisskulpturen. Vor einer riesigen Gletscherwand filmten sie, wie ein hausgroßes Stück Eis krachend ins Wasser kalbt und sie erlebten, wie im viel zu warmen Sommer das Schmelzwasser donnernd ins Meer rauscht. „Es ist etwas komplett anderes, ob man in der Zeitung vom Klimawandel liest oder ob man in der Arktis hautnah miterlebt, wie dramatisch schnell die Eismassen abschmelzen“, erzählt Silke Schranz. Wieder zurück zu Hause arbeiteten Silke Schranz und Christian Wüstenberg ein Jahr an ihrem neuen Kinofilm „Spitzbergen – auf Expedition in der Arktis“. „Wir haben auf unserer Expeditionsreise viele Abenteuer erlebt, wir hatten Begegnungen mit Rentieren, Eisbären, Walrossen und Blauwalen und haben fantastischen Wanderungen unternommen, so dass wir mit dem spektakulären Filmmaterial einen abendfüllenden Kinofilm schneiden konnten“, sagt Christian Wüstenberg.

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UNSERE CORONA-REGELN FÜR EINEN SICHEREN KINOBESUCH

Kartenreservierung:
Wir nehmen den Spielbetrieb derzeit mit einer reduzierten Besucheranzahl auf. Bitte reserviert Euch Karten daher im Vorfeld (T 0461 31802-184 od info@51stufen.de) oder bestellt diese bestenfalls online (www.51stufen.de). Für die Nachverfolgung potentieller Infektionsketten sind wir dazu gezwungen Euren Namen, Eure Anschrift sowie Telefonnummer und Email abzufragen und vorläufig zu speichern.

Besucherführung:
Zur Kontaktminimierung trennen wir die Besucherströme über gesonderte Ein- und Ausgänge. In den Kinosaal gelangt Ihr wie gewohnt – als Ausgang nutzt jedoch bitte den Notausgang links der Leinwand. Dort könnt Ihr auch Euer Leergut abstellen. Bitte beachtet die entsprechenden Hinweisschilder.

Tragen von Alltagsmasken:
Im Foyer, an der Kasse und auf dem Weg zur Toilette bzw. aus dem Kinosaal bitten wir Euch vorsichtshalber eine Alltagsmaske zu tragen. Wenn Ihr auf Eurem Platz sitzt könnt Ihr diese gern wieder abnehmen.

Handhygiene:
Im Foyer sowie auf dem Weg zu den Toiletten haben wir für Euch Desinfektionsspender aufgestellt.
Nach dem Toilettengang wascht Eure Hände bitte für 20 bis 30 Sekunden ausgiebig mit Wasser und Seife.

Abstandsregelung:
Wir haben weiterhin freie Platzwahl – bitte lasst zur nächsten Personengruppe im Kinosaal zwei Plätze frei und berücksichtigt die von uns vorgenommen Sperrungen einiger Sitzplätze und Reihen. Bitte haltet auch überall anders, wie z. B. im Foyer, Treppenhaus und auf den Toiletten mind. 1,5 m Abstand. Entsprechende Hilfspunkte und -Linien sind für Euch eingezeichnet.

kontaktloses Zahlen:
Zur Verminderung der Kontaktpunkte zahlt bitte an der Kino-/Kioskkasse, wenn möglich, bargeldlos mit Eurer EC-Karte. Kontaktloses Zahlen ist dabei bis zu einem Betrag von 50,00 € freigeschaltet.

Kartenkontrolle:
Zur weiteren Kontaktminimierung findet bei den Kinokarten lediglich eine Sichtkontrolle statt. Bitte zeigt diese am Kinokiosk vor und reiht Euch in die Schlange ein, auch wenn Ihr nichts Weiteres kaufen wollt.

Nies- & Hustenetikette:
Bei Erkältungserscheinungen bitten wir Euch zu Hause zu bleiben. Solltet Ihr Husten oder Niesen müssen, so haltet bitte die Nies- & Hustenetikette ein – also hustet bzw. niest in die Armbeuge.

Kino 51 Stufen, Friedrich-Ebert-Str. 7, 24937 Flensburg, Telefon: 0461 31802 184  http://www.51stufen.de/

 

Kino 51 Stufen in Flensburg: Programm ab Donnerstag, den 11. Juni 2020

NARZISS UND GOLDMUND

Donnerstag, 11.06.20 bis Mittwoch, 17.06.2020 – jeweils um 18.30 Uhr

Zwei konträre Lebensentwürfe und Charaktere bilden den Kern der Geschichte von Narziss und Goldmund. Da ist auf der einen Seite der asketische und tiefreligiöse Klosterschüler Narziss (Sabin Tambrea), auf der anderen Seite der junge, ungestüme Goldmund (Jannis Niewöhner), der von seinem Vater ins mittelalterliche Kloster Mariabronn gebracht wird. Narziss hat sich den strengen Klosterregeln und dem damit verbundenen entsagungsvollen Leben mit jeder Faser seines Herzens verschrieben und Goldmund versucht zunächst, ihm nachzueifern. Schnell entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden so unterschiedlichen Jungen. Doch Narziss erkennt, dass Goldmund einen anderen Weg gehen muss: Sein temperamentvoller und lebenslustiger Freund ist für das karge Klosterleben nicht geschaffen und er bestärkt ihn darin, die Abtei zu verlassen. So begibt sich Goldmund auf eine rastlose Wanderschaft. Er erlebt Jahre voller Glück, Freiheit und Zufriedenheit, aber auch Elend, Krieg, Tod und die tödliche Pestepidemie. Viele Frauen kreuzen seinen Weg, bis er in Lene (Henriette Confurius) seine große Liebe findet. Und auch als Künstler reift er und findet so Erfüllung. Doch dann kommt es unter dramatischen Umständen zu einem erneuten Treffen der beiden, das ihre Freundschaft auf die Probe stellen wird…

Genre: Drama
Jahr: 2020
Spieldauer: 119min
Altersfreigabe: ab 12
Sprache: D
Darsteller: Jannis Niewöhner, Sabin Tambrea, André Hennick

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SPITZBERGEN
AUF EXPEDITION IN DER ARKTIS

DO, 11.06.20 um 16.00 Uhr
MO, 15.06. – MI, 17.06.20 jeweils um 16.00 Uhr

Genre: Dokumentarfilm
Jahr: 2019
Spieldauer: 91min
Altersfreigabe: keine Beschränkung
Sprache: D

Im arktischen Sommer planen die beiden Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg die Umrundung Spitzbergens mit einem alten, zum Expeditionsschiff ausgebauten Fischkutter. Sie dokumentieren ihre Reise mit zwei Kameras und entdecken eine einzigartige Welt aus Eis, Schnee und Gletschern, die durch den Klimawandel bedroht ist wie nie zuvor. Auf Spitzbergen leben nur 2500 Einwohner. Die rund 3000 Eisbären, die hier leben, sind leicht in der Überzahl und das bekamen auch die Filmemacher auf der nördlichsten Inselgruppe Europas zu spüren: Nach einer Anlandung auf Phippsoya mussten sie mit der gesamten Crew zurück in ihr Schlauchboot flüchten, weil aus der Ferne ein Eisbär auf sie zugelaufen kam. Vom Wasser aus konnten sie das Tier dann in aller Ruhe beobachten. Silke Schranz und Christian Wüstenberg landeten auch an Küstenstreifen an, auf die zuvor nur sehr wenige Menschen einen Fuß gesetzt haben und spürten dabei die gewaltige Einsamkeit und Stille der Arktis. Sie fuhren zu gefrorenen Wasserfällen, zu Fjorden mit eisblauen Gletschern und zu Buchten mit funkelnden Eisskulpturen. Vor einer riesigen Gletscherwand filmten sie, wie ein hausgroßes Stück Eis krachend ins Wasser kalbt und sie erlebten, wie im viel zu warmen Sommer das Schmelzwasser donnernd ins Meer rauscht. „Es ist etwas komplett anderes, ob man in der Zeitung vom Klimawandel liest oder ob man in der Arktis hautnah miterlebt, wie dramatisch schnell die Eismassen abschmelzen“, erzählt Silke Schranz. Wieder zurück zu Hause arbeiteten Silke Schranz und Christian Wüstenberg ein Jahr an ihrem neuen Kinofilm „Spitzbergen – auf Expedition in der Arktis“. „Wir haben auf unserer Expeditionsreise viele Abenteuer erlebt, wir hatten Begegnungen mit Rentieren, Eisbären, Walrossen und Blauwalen und haben fantastischen Wanderungen unternommen, so dass wir mit dem spektakulären Filmmaterial einen abendfüllenden Kinofilm schneiden konnten“, sagt Christian Wüstenberg.

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ROMYS SALON

FR, 12.06. – SO, 14.06.20
jeweils um 16.00 Uhr

Genre: Drama
Jahr: 2020
Spieldauer: 90min
Altersfreigabe: keine Beschränkung
Sprache: D

Seit ihre Mutter so viel arbeitet, geht Romy nach der Schule zu ihrer Oma. Sie hilft ihr dann meist im Frisiersalon. Doch in letzter Zeit ist Oma anders, sie vergisst vieles, spricht plötzlich Dänisch und erzählt immer wieder von ihrer Kindheit in Dänemark und vom Meer. Romy unterstützt ihre Oma, wo sie kann, damit keiner etwas merkt. Bis zu dem Tag, an dem ihre Oma im Nachthemd im Salon steht … Oma Stine kommt in ein Pflegeheim. Ob es ihr dort wirklich gut geht? Bestimmt würde sie sich riesig freuen, wenn Romy noch einmal mit ihr an den Strand ihrer Kindheit fahren würde …

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Zur Kontaktminimierung trennen wir die Besucherströme über gesonderte Ein- und Ausgänge. In den Kinosaal gelangt Ihr wie gewohnt – als Ausgang nutzt jedoch bitte den Notausgang links der Leinwand. Dort könnt Ihr auch Euer Leergut abstellen. Bitte beachtet die entsprechenden Hinweisschilder.

Tragen von Alltagsmasken:
Im Foyer, an der Kasse und auf dem Weg zur Toilette bzw. aus dem Kinosaal bitten wir Euch vorsichtshalber eine Alltagsmaske zu tragen. Wenn Ihr auf Eurem Platz sitzt könnt Ihr diese gern wieder abnehmen.

Handhygiene:
Im Foyer sowie auf dem Weg zu den Toiletten haben wir für Euch Desinfektionsspender aufgestellt.
Nach dem Toilettengang wascht Eure Hände bitte für 20 bis 30 Sekunden ausgiebig mit Wasser und Seife.

Abstandsregelung:
Wir haben weiterhin freie Platzwahl – bitte lasst zur nächsten Personengruppe im Kinosaal zwei Plätze frei und berücksichtigt die von uns vorgenommen Sperrungen einiger Sitzplätze und Reihen. Bitte haltet auch überall anders, wie z. B. im Foyer, Treppenhaus und auf den Toiletten mind. 1,5 m Abstand. Entsprechende Hilfspunkte und -Linien sind für Euch eingezeichnet.

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Zur Verminderung der Kontaktpunkte zahlt bitte an der Kino-/Kioskkasse, wenn möglich, bargeldlos mit Eurer EC-Karte. Kontaktloses Zahlen ist dabei bis zu einem Betrag von 50,00 € freigeschaltet.

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Zur weiteren Kontaktminimierung findet bei den Kinokarten lediglich eine Sichtkontrolle statt. Bitte zeigt diese am Kinokiosk vor und reiht Euch in die Schlange ein, auch wenn Ihr nichts Weiteres kaufen wollt.

Nies- & Hustenetikette:
Bei Erkältungserscheinungen bitten wir Euch zu Hause zu bleiben. Solltet Ihr Husten oder Niesen müssen, so haltet bitte die Nies- & Hustenetikette ein – also hustet bzw. niest in die Armbeuge.

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Kino 51 Stufen in Flensburg startet im Juni wieder mit kleinem Programm

Ab Donnerstag, den 04. Juni 2020 starten wir den Kinobetrieb wieder
– vorerst nur mit einen Film pro Tag.

LITTLE WOMEN

Do, 04. Juni bis Mi, 10. Juni 20 – immer um 18.30 Uhr

Vier junge Frauen im Amerika Mitte des 19. Jahrhunderts, die ihr Leben selbstbestimmt nach eigenen Vorstellungen gestalten wollen und dabei teils große gesellschaftliche Hindernisse überwinden: LITTLE WOMEN folgt den unterschiedlichen Lebenswegen der March-Schwestern Jo (Saoirse Ronan), Meg (Emma Watson), Amy (Florence Pugh) und Beth (Eliza Scanlen) zu einer Zeit, in der die Möglichkeiten für Frauen begrenzt waren. Erzählt aus der Perspektive von Jo March, dem Alter Ego von Autorin Louisa May Alcott, und sowohl basierend auf dem Roman wie auch auf den persönlichen Schriften Alcotts.

Genre: Drama, Romanze
Jahr: 2020
Spieldauer: 135min
Altersfreigabe: ab 0
Sprache: D
Darsteller: Meryl Streep, Saoirse Ronan, Emma Watson

Einen Trailer findet Ihr hier:

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Zur Kontaktminimierung trennen wir die Besucherströme über gesonderte Ein- und Ausgänge. In den Kinosaal gelangt Ihr wie gewohnt – als Ausgang nutzt jedoch bitte den Notausgang links der Leinwand. Dort könnt Ihr auch Euer Leergut abstellen. Bitte beachtet die entsprechenden Hinweisschilder.

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Im Foyer sowie auf dem Weg zu den Toiletten haben wir für Euch Desinfektionsspender aufgestellt.
Nach dem Toilettengang wascht Eure Hände bitte für 20 bis 30 Sekunden ausgiebig mit Wasser und Seife.

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Wir haben weiterhin freie Platzwahl – bitte lasst zur nächsten Personengruppe im Kinosaal zwei Plätze frei und berücksichtigt die von uns vorgenommen Sperrungen einiger Sitzplätze und Reihen. Bitte haltet auch überall anders, wie z. B. im Foyer, Treppenhaus und auf den Toiletten mind. 1,5 m Abstand. Entsprechende Hilfspunkte und -Linien sind für Euch eingezeichnet.

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Gottorfer Museumsinsel: Konzert in der Gottorfer Schlosskapelle am 30. März

AKOPOL-Veranstaltungshinweise: Achtung, zahlreiche Veranstaltungen fallen wegen der Corona-Krise aus!

Die unten stehende Veranstaltung wurden bereits vor einiger Zeit geplant und entsprechend frühzeitig als Veranstaltungshinweis im AKOPOL-Blog eingestellt. Aufgrund der Corona-Krise finden jedoch viele Veranstaltungen in den kommenden Tagen und Wochen nicht statt. In welchem Umfang und wann diese nachgeholt werden, bitten wir unsere Blog-LeserInnen bei den VeranstalterInnen nachzufragen.

Das HIGHLIGHT im März!

Montag, 30. März, 19 Uhr: Konzert in der Gottorfer Schlosskapelle zum 100. Jubiläum der Grenzziehung zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark – Johann Theile: Matthäus-Passion sowie Werke von Dietrich Buxtehude und Heinrich Schütz

Johann Theiles Matthäus-Passion © Landesmuseen Schloss Gottorf

Die Matthäus-Passion des deutschen Barockkomponisten Johann Theile (1646-1723) ist umso bedeutsamer, als der überwiegende Teil seiner Musik verloren ist. Von 1673 bis 1678 war Johann Theile Hofkapellmeister bei Christian Albrecht, Herzog von Schleswig-Holstein auf Schloss Gottorf – wo die Matthäus-Passion auch uraufgeführt wurde. Der Erstdruck des Werks ist dem Herzog und seiner Gemahlin, der dänischen Prinzessin Friederike Amalie, gewidmet. Das Werk führt den Hörer durch die Leidensgeschichte Jesu, wie sie im Buch des Evangelisten Matthäus beschrieben wird, formal gesehen auf eine Art und Weise, die bereits an die Passionen von Johann Sebastian Bach erinnert.
Theile war Schüler von Heinrich Schütz, wobei seine Kompositionsweise eher mit der des etwa gleichaltrigen Dietrich Buxtehudes vergleichbar ist, dessen feierliches Magnificat das vorliegende Programm, passend zu dem im Fest Mariae Verkündigung am 25. März, einleitet.
Nach diesem majestätischen Auftakt, einem Lobgesang auf die Jungfrau Maria für Solist, Chor und Ensemble, stehen drei Passions-Motetten von Schütz selbst auf dem Programm, bevor abschließend Johann Theiles Matthäus-Passion erklingt.
Es spielen unter anderem „Christian IV´s Vokalensemble“ mit acht Sängerinnen und Sängern sowie die  Hamburger Ratsmusik unter der Leitung von Simone Eckert. Es dirigiert Ruben Munk.

Karten im Vorverkauf für 20 Euro unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

 

Landesmuseen Schleswig-Holstein
Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 |service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

http://www.schloss-gottorf.de/

Kino 51 Stufen in Flensburg – Das Programm für den März 2020

Den ausführlichen Programmflyer für den März 2020 als PDF gibt es hier: 51 Stufen März 2020

Kino 51 Stufen, Friedrich-Ebert-Str. 7, 24937 Flensburg, Telefon: 0461 31802 184  http://www.51stufen.de/

 

Gottorfer Museumsinsel: Veranstaltungsprogramm für März 2020

Das Nydamboot © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Sonntag, 1. März, 11 Uhr: Sonntagsführung mit Dr. Ralf Bleile zum Nydamboot. Ein Symbol Deutsch-Dänischer Geschichte

Kein anderes Exponat des Museums für Archäologie ist für die Deutsch-Dänische Geschichte so symbolträchtig wie das 1700 Jahre alte Nydamboot. Wann immer von ihm die Rede war oder es bewegt worden ist, bewegte es die Menschen beiderseits der Grenze. Seit 2013 ist es Gegenstand und Zentrum einer eigenen Ausstellung, die gemeinsam mit dänischen Kooperationspartnern umgesetzt wurde. Dr. Ralf Bleile stellt das das größte Objekt der Gottorfer Sammlung vor und berichtet unter anderem über die besondere Verantwortung, die das Museum im Umgang mit diesem Kulturerbe besitzt.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Sonntag, 8. März, 11 Uhr: Führung für Familien – Mit dem Edelfräulein ins Mittelalter

Burgfräulein Mathilde © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Wir befinden uns in etwa im Jahr 1320. Die unverheiratete Tochter eines Burgherren hat wenig Interesse am Dorfleben. Stadtbesuche, um nach Luxusgütern Ausschau zu halten, lagen gewiss mehr in ihrem Interesse.

Bei dieser Gewandführung erfahren die Besucher etwas über die Bedeutung von Herrschaft und Macht, die Ängste vor dem Fegefeuer und dem jüngstem Gericht.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

 

Mittwoch, 11. März, 18 Uhr: Führung – Warum wir nicht ausgestorben sind. Steinzeitexperte Harm Paulsen klärt auf

Warum wir nicht ausgestorben sind © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen/Marcus Dewanger

Die körperlich stärksten Lebewesen waren Menschen nie. Dennoch entwickelten sie sich prächtig.

Warum das funktionierte, was die Ernährung damit zu tun hatte und noch vieles mehr erläutert der bekannte Experimentalarchäologe Harm Paulsen beim Rundgang durch die Altsteinzeit-Sammlung, exklusiv nach offiziellem Museumsschluss.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

Kosten: 10 Euro.

 

Sonntag, 15. März, 11 Uhr: Führung für Familien – Von Rittern und Burgen. Gottorf im Mittelalter

Von Rittern und Burgen © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen/ Holger Widera

Mit Schwert und in glänzender Rüstung hoch zu Ross – so stellt man sich einen echten Ritter vor.

Aber was genau ist ein Ritter und wohnte wirklich jeder Ritter in einer Burg? Der Rundgang beantwortet alle Fragen. Im Anschluss können sich Kinder zum Ritter schlagen lassen.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

 

Sonntag, 22. März, 11 Uhr: Führung – Schlott Gottorp, Sitz vunne Herzöge. Föhrung op Platt

Schlosskapelle © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen/Marcus Dewanger

De wichtichste Tied weer op Schlott Gottorp int söbenteinte Johrhunnert, as hier de Herzöge vun Schleswig-Holstein-Gottorf regeerten.

So as dormols erholene Rüme wie de Schlottkapell oder de Hirschsool geem ok veele Sammlungsdeele Inblick in de barocke Welt vun Gottorf.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

 

Sonnabend, 28. März, 11 bis 13 Uhr: Samstagsmaler. Offener Kunstworkshop für Kinder

Samstagsmaler © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Einen Sonnabendvormittag im Monat steht das Gottorfer Atelier allen Kindern im Alter von 6 bis 14 Jahren fürs Zeichnen, Malen und Basteln zur Verfügung.

Unter fachlicher Anleitung können die verschiedensten Materialien ausprobiert und eigene Kunstwerke erschaffen werden.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

Kosten: 9 Euro.

 

Sonntag, 29. März, 11 Uhr: Führung für Familien – Mit Annemarie von Possen ins Biedermeier

Anne-Marie von Possen © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Wir schreiben das Jahr 1846. Annemarie von Possen ist gutbürgerlich verheiratet und lebt in der Zeit des Biedermeier. Zu Beginn der Führung erzählt sie in der Ausstellung des Klassizismus von politischen Begebenheiten, wichtigen Persönlichkeiten und Besonderheiten aus der Zeit ihrer Großmutter. Im Fokus stehen hierbei die Gottorfer Herzogtümer. Aufgrund der politischen Entwicklungen nach der französischen Revolution und nach Napoleon verändern sich die Menschen. Sie ziehen sich zurück in ihr privates Idyll. Annemarie von Possen möchte die Gäste zu sich einladen, zeigt was eine gemütliche Stube ist und welche Dinge diese neue Zeit zum Biedermeier machten.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Das HIGHLIGHT im März!

Montag, 30. März, 19 Uhr: Konzert in der Gottorfer Schlosskapelle zum 100. Jubiläum der Grenzziehung zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark – Johann Theile: Matthäus-Passion sowie Werke von Dietrich Buxtehude und Heinrich Schütz

Johann Theiles Matthäus-Passion © Landesmuseen Schloss Gottorf

Die Matthäus-Passion des deutschen Barockkomponisten Johann Theile (1646-1723) ist umso bedeutsamer, als der überwiegende Teil seiner Musik verloren ist. Von 1673 bis 1678 war Johann Theile Hofkapellmeister bei Christian Albrecht, Herzog von Schleswig-Holstein auf Schloss Gottorf – wo die Matthäus-Passion auch uraufgeführt wurde. Der Erstdruck des Werks ist dem Herzog und seiner Gemahlin, der dänischen Prinzessin Friederike Amalie, gewidmet. Das Werk führt den Hörer durch die Leidensgeschichte Jesu, wie sie im Buch des Evangelisten Matthäus beschrieben wird, formal gesehen auf eine Art und Weise, die bereits an die Passionen von Johann Sebastian Bach erinnert.
Theile war Schüler von Heinrich Schütz, wobei seine Kompositionsweise eher mit der des etwa gleichaltrigen Dietrich Buxtehudes vergleichbar ist, dessen feierliches Magnificat das vorliegende Programm, passend zu dem im Fest Mariae Verkündigung am 25. März, einleitet. Nach diesem majestätischen Auftakt, einem Lobgesang auf die Jungfrau Maria für Solist, Chor und Ensemble, stehen drei Passions-Motetten von Schütz selbst auf dem Programm, bevor abschließend Johann Theiles Matthäus-Passion erklingt. Es spielen unter anderem „Christian IV´s Vokalensemble“ mit acht Sängerinnen und Sängern sowie die  Hamburger Ratsmusik uner der Leitung von Simone Eckert. Es dirigiert Ruben Munk.

Karten im Vorverkauf für 20 Euro unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

 

Landesmuseen Schleswig-Holstein
Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 |service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

http://www.schloss-gottorf.de/

Veranstaltungen im März 2020 auf dem Museumsberg Flensburg

Perspektivwechsel 2020 – 100 Jahre Grenzgeschichten vom 15.03. bis 31.10.2020

Ausstellungseröffnung mit einem Tag der offenen Tür am  15.03.2020

Grenzzollstelle Kupfermühle Krusua 1922

Mit der Ausstellung „Perspektivwechsel 2020“ – der aufwendigsten Ausstellung, die je in Flensburg entwickelt und gezeigt wurde – leistet die Stadt Flensburg den größten Einzelbeitrag zum Jubiläumsjahr in Schleswig-Holstein.

Ein neuartiger Ansatz überlässt dabei niemandem die alleinige Deutungshoheit, sondern stellt die Vielfalt und die Entwicklung der Grenzregion in den Mittelpunkt. Der Blick ist dabei nicht nur, wie sonst in Museen üblich, rückwärts gerichtet.
Vielmehr stehen mit Themen wie Identität, Transit und Flüchtlingen auch die Gegenwart und die Zukunft der Grenze im Fokus.

Die Ausstellungsmacher treten dabei bewusst in den Hintergrund. Wo irgend möglich kommen Augenzeugen und Betroffene selbst zu Wort und erzählen aus ihrer persönlichen Perspektive Grenzgeschichten aus den 100 Jahren seit der Volksabstimmung vom 14. März 1920. Ungewöhnliche Objekte, Bilder und Videos illustrieren diese Geschichten anschaulich.

Flaggenkampf: Flensburg 1920

Die Ausstellung beginnt mit der Frage nach der Entstehung der heutigen Grenze mit ihren positiven und negativen Auswirkungen auf Flensburg und die Grenzregion. Besonderes Augenmerk gilt dem wichtigen Thema der Identität von Mehrheiten und Minderheiten. Weitere Schwerpunkte liegen auf der Grenze als Transit-Raum, dem aktuellen Thema Flüchtlinge und der Grenze auf dem Wasser. Wie die Zukunft der Grenze aussehen könnte, zeigen uns deutsche und dänische Kinder und Jugendliche in Form von Bildern und Videos.

Wer seine eigene Geschichte erzählen oder seine persönliche Perspektive teilen möchte, ist dazu an einer der interaktiven Mitmachstationen der Ausstellung oder in der App FLEO2020 herzlich eingeladen.
„Perspektivwechsel 2020“ wird an drei verschiedenen Standorten in Flensburg gezeigt: auf dem Museumsberg, im Flensburger Schifffahrtsmuseum und in der Dänischen Zentralbibliothek. Später kommt noch eine weitere Station im Sonderburger Multikulturhaus dazu.

Entwickelt wurde das Ausstellungskonzept unter der Leitung des Museumsdirektors Dr. Michael Fuhr vom Hamburger Büro gwf-Ausstellungen, mit fachlicher Unterstützung von einem interdisziplinär besetzten Expertenbeirat und den Teams der beteiligten Häuser.

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. Träger der Ausstellung ist die Stadt Flensburg. Finanziell gefördert wurde das Projekt durch die Kommune Sønderborg, das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, die Landesregierung Schleswig-Holsteins, die Kulturstiftung des Landes Schleswig-Holstein und die Nord-Ostsee Sparkasse.

Ausstellungeröffnung ist am 15. März mit einem Tag der offenen Tür von 10 bis 17 Uhr.

Infos und Geschichten zur Volksabstimmung finden Sie bei FLEO2020.

Mehr zur Ausstellung: https://www.museumsberg-flensburg.de/de/ausstellungen/details/perspektivwechsel-2020-100-jahre-grenzgeschichten.html

„Nikolaus Störtenbecker – Unsere letzte Welt“ noch bis 01.06.2020 auf dem Museumsberg Flensburg

Der Museumsberg Flensburg widmet dem Künstler Nikolaus Störtenbecker anlässlich seines 80. Geburtstags im Jahr 2020 eine Retrospektive in den Räumen des Heinrich-Sauermann-Hauses.

„Landschaft mit Bronze“, 1986, Öl/Lwd. © Nikolaus Störtenbecker

Die Ausstellung legt ihr Augenmerk auf jene Werke des Künstlers, die sich explizit oder indirekt mit dem Thema Umweltzerstörung beschäftigen. Nikolaus Störtenbecker beobachtet seit Jahrzehnten unsere Welt, wie sie sich verändert, und er liest daraus Geschichten, die er in seinen Bildern festhält. Die spannendsten Gemälde und Grafiken sind dabei jene, die von menschengemachten Veränderungen erzählen. Sie zeigen etwa Kühe unter einer Autobahnbrücke, das zubetonierte Ufer einer Nordseeinsel, Düsenjäger über einem Strandidyll oder grasende Schafe auf einem schmalen StreifenGrün vor einem trostlosen Industriehafen. In der realistischen, scheinbar lapidaren Darstellung bekommt das beklemmende Gefühl der von Menschen selbst verursachten Bedrohung eine hörbare Stimme, wird die Verletzlichkeit unserer Welt überaus deutlich.
Ebenfalls aus Anlass des Geburtstages des Künstlers erscheint in der Reihe „ars borealis“ die Sonderedition 05 mit einem Werkverzeichnis der Grafiken des Künstlers. Herausgegeben wird der über 300 Einträge verzeichnende OEuvrekatalog von der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein und der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf. Wissenschaftlich bearbeitet wurde das Werkverzeichnis von Dr. Thomas Gädeke.

Museumsberg 1
24937 Flensburg
Tel.: 0461 – 852956

museumsberg@flensburg.de

https://www.museumsberg-flensburg.de/de/

 

8. März: Internationaler Frauentag 2020 in Flensburg mit umfangreichem Veranstaltungsprogramm

Aus Anlass und im Vorfeld des Internationalen Frauentags am 8. März finden in Flensburg zahlreiche Veranstaltungen statt.

DEMONSTRATION – my body my choice. Für körperliche Selbstbestimmung!
am Samstag, den 7.3. um 14 Uhr ab Hafenspitze

Untenstehend die Übersicht der Veranstaltungen. Das Programm für die Veranstaltungsreihe des Flensburger Frauenforums gibt es auch als PDF-Datei zum Ausdrucken hier: Programm Int. Frauentag 2020 Flensburg

Hinweisen möchten wir ebenso auf das Flensfemfest am 28. – 29.02.2020, das im Vorfeld der Aktivitäten zum Internationalen Frauentag stattfindet. Weiterhin hat die Feministische Aktion Flensburg eine Feministische Aktionswoche mit Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag zusammgestellt.. Gleichfalls gibt es ein Frauentreffen mit dem Thema „Versorgung mit Hebammenhilfe“ am 10.03.2020 im LINKE-Büro in Flensburg

Dazu gibt es untenstehend gleichfalls eine Programmübersicht.

Achtung: Bei einigen Veranstaltungen wird um frühzeitige Anmeldung gebeten

FlensFemFest am 28.02. – 29.02.2020 im Hafermarkt Flensburg

Zweitägige Veranstaltung mit Vorträgen, Workshops, Vernetzungsangeboten, Konzerten und thematischem Kulturprogramm im Vorfeld des 8. Märzes in Flensburg.

28.02.2020, 18:00 – 29.02.2020, 23:59 Uhr
Hafermarkt Flensburg
Heinrichstr. 8
24937 Flensburg

Feministischer Kampftag ist jeden Tag. Und doch braucht es manchmal einen konkreten Anlass und einen geeigneten Raum, um sich mit feministischen Themen intensiver zu beschäftigen, als wir es im Alltag tun. Einen solchen Raum wollen wir mit dem FlensFemFest schaffen. Es geht darum, gemeinsam bestehende sexistische Strukturen zu hinterfragen und unterschiedliche Perspektiven auf Feminismus zu entdecken. Gleichzeitig soll das FlensFemFest ein Ort sein, an dem Menschen sich gegenseitig inspirieren, wo es Raum für Austausch, Vernetzung und gegenseitiges Empowerment gibt. Für ein bisschen gelebte Utopie. Für ein besseres Zusammenleben für alle.

Programm

Freitag, 28.02.2020 – Hafermarkt

18 Uhr
Warm-up und Vortrag: Excuse my beauty – Über die Feindlichkeit gegenüber transgeschlechtlichen Frauen

20 Uhr
Feministisches Theater und Poetry-Slam
+ special guest

Samstag, 29.02.2020

12-17 Uhr
Workshops:

1. Was tun, wenn Scheiße passiert? Zum Umgang mit sexualisierter Gewalt in linken Strukturen – Radio Fratz

2. Kritische Männlichkeit – Hafermarkt

ab 15 Uhr
Info-Café – Die ganze Bäckerei

19 Uhr
Küfa – Die ganze Bäckerei

ab 21 Uhr Live-Musik und Aftershow – Hafermarkt
Ostberlin Androgyn
Deutsche Laichen
Finna
DJ

Eine gemeinsame Veranstaltung von:

Kontakt: flensfemfest@riseup.net

Feministische Aktionswoche‎ zum 8. März in Flensburg:

DEMONSTRATION – my body my choice. Für körperliche Selbstbestimmung! am Samstag, den 7.3. um 14 Uhr ab Hafenspitze

Foto: Ursula Vonberg

Feministischer Kampftag ist jeden Tag!

Wir wollen deshalb am 07. März auf die Straße gehen und feministische Positionen unter dem Motto „my body my choice – für körperliche Selbstbestimmung“ in den öffentlichen Raum tragen. Lasst uns in Vorbereitung auf das Demowochenende gemeinsam Transpis malen, T-Shirts bedrucken und diskutieren:

Do, 05.03.2020 von 16-19 Uhr
Feministische Kreativ-Werkstatt: Demovorbereitungen
Eine Veranstaltug vom Referat für Gleichberechtigung und Diversität
Ort: Uni Flensburg, OSL 633

Fr, 06.03.2020 ab 15 Uhr
Feministisches Café
mit Siebdruck für T-Shirts und Diskussionsveranstaltung
Ort: Aktivitetshuset, Norderstraße 49, 24939 Flensburg
Raum: mødesteted bzw. Siebdruckwerkstatt

Sa, 07.03.2020 um 14 Uhr
DEMO – my body my choice. Für körperliche Selbstbestimmung!
Treffpunkt: Hafenspitze

Weitere spannende Veranstaltungen zum Thema:

Fr, 28.02.2020, 18:00 – Sa, 29.02.2020, 23:59 Uhr FlensFemFest
Hafermarkt Flensburg

08.03.2020 Ausstellung „Frühling der Frauen“
organisiert vom Solidaritätskomitee Rojava
Ort: Norderstr. 147

08.03.2020 Feministischer Kampftag Kiel

Weitere Infos unter Feministische Aktion Flensburg https://femaktionflensburg.noblogs.org/

und auf Facebook: https://www.facebook.com/Feministische-Aktionswoche-103465711201473/?tn-str=k*F

Frauentreffen mit dem Thema „Versorgung mit Hebammenhilfe“ am 10.03.2020 im LINKE-Büro in Flensburg

Dienstag, 10. März 2020 von 18:00 bis 21:00
DIE LINKE Büro
Norderstraße 88, 24939 Flensburg

1. Frauentreffen in Flensburg

Thema: Versorgung mit Hebammenhilfe

Zu Gast:

Astrid Weinzierl
Annegret Lund
-Delegierte des Hebammenverbandes Schleswig-Holstein / Kreisdelegierte Flensburg-

Dr. Monika Kulas
-BAG Lisa der Partei DIE LINKE, Netzwerk politische Bildung-

Moderation:

Daniela Bollmann
-Mitglied im Kreisvorstand Flensburg-

Jeder ist herzlich willkommen!

Gastgeber: DIE LINKE. Flensburg

Zur Geschichte des Internationalen Frauentages:

Plakat der Frauenbewegung. Quelle: Wikimedia/Karl Maria Stadler, gemeinfrei.

Im März 1911 kamen in einer New Yorker Textilfabrik 146 Frauen und Mädchen bei einem Brand ums Leben, weil die Ausgänge verschlossen waren. Daraufhin kam es zu Protestmärschen der Näherinnen, bei denen die Frauen sangen: „Wir wollen Brot und Rosen!“

Das Lied wurde zum Symbol der proletarisch-sozialistischen Frauenbewegung: Wir brauchen Brot, um materielle Voraussetzungen für ein Leben ohne Hunger und Armut zu haben, und Rosen, um die Schönheit desLebens genießen zu können.

Am 8. März 1917 streikten in Sankt Petersburg die Arbeiter- und Soldatenfrauen des armen Stadtviertels Wyborg und lösten damit die Februarrevolution aus.

Im Gedenken an die Leistungen all der Frauen, die an ihren jeweiligen Orten für Frauenrechte gekämpft haben, wurde der 8. März als internationaler Gedenktag eingeführt.
1975 erkannten die Vereinten Nationen den 8. März als Internationalen Frauentag an.

Mehr zum Internationalen Frauentag auch auf einer ausgezeichneten Homepage der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg unter: https://www.lpb-bw.de/08_maerz_frauentag.html

Frauenleben auf Schloss Gottorf – Heute und früher, hier und woanders

In den Ausstellungsräumen lernen die Frauen Bildnisse und Skulpturen von Frauen aus vergangenen Zeiten kennen © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Immer freitags ab 10 Uhr: Begegnungstreffen für Frauen mit und ohne Migrationshintergrund

Mit dem neuen Projekt „Frauenleben“ lädt Schloss Gottorf zu Begegnungstreffen ein. Das Angebot wendet sich an Frauen mit und ohne Migrationshintergrund, um einen gegenseitigen Austausch und Kontakte zu ermöglichen und um unabhängig von Herkunft und Heimat ins Gespräch zu kommen. Immer freitags erkunden die Teilnehmerinnen von 10 bis 12 Uhr Schloss Gottorf und stellen ihre Treffen stets unter ein Thema, das sie sich selbst aussuchen. Beruf, Medien, Bildung, Familie, Traditionen – das sind nur einige der Inhalte, derer sie sich in den kommenden Wochen noch widmen wollen. Die Teilnahme ist kostenlos.

„Frauenleben“ auf Schloss Gottorf: Nicole Gifhorn (links) und Lubna Kalleh laden jeden Freitag zu einem Thema ein © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

In den Ausstellungsräumen lernen die Frauen Bildnisse und Skulpturen von Frauen aus vergangenen Zeiten kennen und werfen einen Blick auf das Leben im Schloss in jener Zeit. Bei Kaffee und Kuchen besteht im Anschluss Gelegenheit, sich über das Erlebte auszutauschen und selbst aktiv zu werden. Wahlweise wird gezeichnet, fotografiert, mit Ton gearbeitet oder gefilmt. Die eigenen Themen und Wünsche der Frauen stehen dabei im Vordergrund.

Geleitet werden die Treffen von Nicole Gifhorn und Lubna Kalleh. Sie geben auch gern Auskunft, falls Interesse an einer Teilnahme besteht: telefonisch unter 04621 813 160, per Email: lubna.kalleh@landesmuseen.sh oder nicole.gifhorn@landesmuseen.sh. Unter den Kontaktdaten können sich die Frauen auch anmelden.

 

Landesmuseen Schleswig-Holstein
Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 |service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

http://www.schloss-gottorf.de/

Ausstellung: „Nikolaus Störtenbecker – Unsere letzte Welt“ vom 19.02. bis 01.06.2020 auf dem Museumsberg Flensburg

Ausstellungseröffnung am 19. Februar um 18.00 Uhr in der Aula des Hans-Christiansen-Hauses

Der Museumsberg Flensburg widmet dem Künstler Nikolaus Störtenbecker anlässlich seines 80. Geburtstags im Jahr 2020 eine Retrospektive in den Räumen des Heinrich-Sauermann-Hauses.

„Landschaft mit Bronze“, 1986, Öl/Lwd. © Nikolaus Störtenbecker

Die Ausstellung legt ihr Augenmerk auf jene Werke des Künstlers, die sich explizit oder indirekt mit dem Thema Umweltzerstörung beschäftigen. Nikolaus Störtenbecker beobachtet seit Jahrzehnten unsere Welt, wie sie sich verändert, und er liest daraus Geschichten, die er in seinen Bildern festhält. Die spannendsten Gemälde und Grafiken sind dabei jene, die von menschengemachten Veränderungen erzählen. Sie zeigen etwa Kühe unter einer Autobahnbrücke, das zubetonierte Ufer einer Nordseeinsel, Düsenjäger über einem Strandidyll oder grasende Schafe auf einem schmalen StreifenGrün vor einem trostlosen Industriehafen. In der realistischen, scheinbar lapidaren Darstellung bekommt das beklemmende Gefühl der von Menschen selbst verursachten Bedrohung eine hörbare Stimme, wird die Verletzlichkeit unserer Welt überaus deutlich.
Ebenfalls aus Anlass des Geburtstages des Künstlers erscheint in der Reihe „ars borealis“ die Sonderedition 05 mit einem Werkverzeichnis der Grafiken des Künstlers. Herausgegeben wird der über 300 Einträge verzeichnende OEuvrekatalog von der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein und der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf. Wissenschaftlich bearbeitet wurde das Werkverzeichnis von Dr. Thomas Gädeke.

Die Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, den 19. Februar um 18.00 Uhr in der Aula des Hans-Christiansen-Hauses statt.

Museumsberg 1
24937 Flensburg
Tel.: 0461 – 852956

museumsberg@flensburg.de

https://www.museumsberg-flensburg.de/de/

 

Veranstaltungen im Februar 2020 auf dem Museumsberg Flensburg

Ausstellung: „Nikolaus Störtenbecker – Unsere letzte Welt“ vom 19.02. bis 01.06.2020 auf dem Museumsberg Flensburg

Ausstellungseröffnung am 19. Februar um 18.00 Uhr in der Aula des Hans-Christiansen-Hauses

Der Museumsberg Flensburg widmet dem Künstler Nikolaus Störtenbecker anlässlich seines 80. Geburtstags im Jahr 2020 eine Retrospektive in den Räumen des Heinrich-Sauermann-Hauses.

 

„Landschaft mit Bronze“, 1986, Öl/Lwd. © Nikolaus Störtenbecker

Die Ausstellung legt ihr Augenmerk auf jene Werke des Künstlers, die sich explizit oder indirekt mit dem Thema Umweltzerstörung beschäftigen. Nikolaus Störtenbecker beobachtet seit Jahrzehnten unsere Welt, wie sie sich verändert, und er liest daraus Geschichten, die er in seinen Bildern festhält. Die spannendsten Gemälde und Grafiken sind dabei jene, die von menschengemachten Veränderungen erzählen. Sie zeigen etwa Kühe unter einer Autobahnbrücke, das zubetonierte Ufer einer Nordseeinsel, Düsenjäger über einem Strandidyll oder grasende Schafe auf einem schmalen StreifenGrün vor einem trostlosen Industriehafen. In der realistischen, scheinbar lapidaren Darstellung bekommt das beklemmende Gefühl der von Menschen selbst verursachten Bedrohung eine hörbare Stimme, wird die Verletzlichkeit unserer Welt überaus deutlich.
Ebenfalls aus Anlass des Geburtstages des Künstlers erscheint in der Reihe „ars borealis“ die Sonderedition 05 mit einem Werkverzeichnis der Grafiken des Künstlers. Herausgegeben wird der über 300 Einträge verzeichnende OEuvrekatalog von der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein und der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf. Wissenschaftlich bearbeitet wurde das Werkverzeichnis von Dr. Thomas Gädeke.

Die Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, den 19. Februar um 18.00 Uhr in der Aula des Hans-Christiansen-Hauses statt.

Museumsberg 1
24937 Flensburg
Tel.: 0461 – 852956

museumsberg@flensburg.de

https://www.museumsberg-flensburg.de/de/

 

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