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Kino 51 Stufen in Flensburg – Das Programm für den Juni 2019

Den ausführlichen Programmflyer für den Mai 2019 als PDF gibt es hier: 51 Stufen Juni 2019

Kino 51 Stufen, Friedrich-Ebert-Str. 7, 24937 Flensburg, Telefon: 0461 31802 184  http://www.51stufen.de/

 

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Kino 51 Stufen in Flensburg – Das Programm für den Mai 2019

Den ausführlichen Programmflyer für den Mai 2019 als PDF gibt es hier: 51 Stufen Mai 2019

Kino 51 Stufen, Friedrich-Ebert-Str. 7, 24937 Flensburg, Telefon: 0461 31802 184  http://www.51stufen.de/

 

Kino 51 Stufen in Flensburg – Das Programm für den April 2019

Den ausführlichen Programmflyer für den April 2019 als PDF gibt es hier: 51 Stufen April 2019

Kino 51 Stufen, Friedrich-Ebert-Str. 7, 24937 Flensburg, Telefon: 0461 31802 184  http://www.51stufen.de/

 

8. März: Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag 2019 in Flensburg

Bis zum 19. März 2019 gibt es in Flensburg anlässlich des Internationalen Frauentages zahlreiche Veranstaltungen. Highlight der vom Flensburger Frauenforum organisierten Veranstaltungsreihe ist wie immer das Internationale Frauenfest am 9. März in der Oase Treffpunkt Mürwik. Neben der Veranstaltungsreihe des Flensburger Frauenforums gibt es noch weitere Veranstaltungen. Hier die Programmübersicht:

Den Veranstaltungsflyer zum Download als PDF-Datei: flensburg-frauentag-2019-2

Zusätzlich zur Veranstaltungsreihe des Flensburger Frauenforums gibt es noch weitere Veranstaltungen:

– Gemeinsame Anreise zur Demo Feminists Strike Back: Treffpunkt Freitag 8. März um 13:40 Uhr, Bahnhof Flensburg

– Feministisches Streikcafé: Samstag 9. März, 14-18 Uhr, Kulturhof Flensburg, Große Str. 42-44 (FLTI*only)

– Filmvorführung „Drei Frauen, ein Geheimnis“ und Diskussion mit der Produzentin Stefanie Brockhaus: 17. März, 11.30 Uhr, Gemeindehaus St. Johannis, Johanniskirchhof 22, Flensburg

Zur Geschichte des Internationalen Frauentages:

Plakat der Frauenbewegung zum Frauentag 8. März 1914. Es wird das Frauenwahlrecht gefordert. Karl Maria Stadler (1888 – nach 1943), gemeinfrei. From Wikimedia Commons, the free media repository

Die Wurzeln des 8. März liegen in den Frauenkämpfen am Anfang des letzten Jahrhunderts. Am 8. März 1908 traten die Arbeiterinnen der Textilfabrik „Cotton“ in New York in den Streik, um für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen zu kämpfen. Die Fabrikbesitzer schlossen die streikenden Frauen ein. Aus ungeklärten Gründen brach ein Brand aus und zerstörte die Fabrik, 149 Frauen und Mädchen kamen ums Leben.

Daraufhin kam es zu Protestmärschen der Näherinnen, bei denen die Frauen sangen: „Wir wollen Brot und Rosen!“ Das Lied wurde zum Symbol der proletarisch-sozialistischen Frauenbewegung: Wir brauchen Brot, um materielle Voraussetzungen für ein Leben ohne Hunger und Armut zu haben, und Rosen, um die Schönheit des Lebens genießen zu können.

Diesem Vorfall folgte eine Welle von Streiks und Protesten. Hierbei waren die Forderungen: das weltweite Wahlrecht für Frauen, der 8-Stunden-Tag, Mutterschutz, mehr Lohn bzw. gleicher Lohn für gleiche Arbeit, legaler Schwangerschaftsabbruch, Arbeitszeitverkürzung, bessere Wohnungen, Verbot der Kinderarbeit und Gleichstellung von Frau und Mann in allen Lebensbereichen.

Aufgrund dieser Proteste und Forderungen wurde 1910 auf der II. sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen auf Initiative von Clara Zetkin die alljährliche Durchführung eines internationalen Frauenkampftages beschlossen, der am 19.3.1911 erstmals abgehalten wurde. 1911 gingen zum ersten Mal Millionen von Frauen international auf die Straße

Am 8. März 1917 streikten in Sankt Petersburg die Arbeiter- und Soldatenfrauen des armen Stadtviertels Wyborg und lösten damit die Februarrevolution aus.

Im Gedenken an die Leistungen all der Frauen, die an ihren jeweiligen Orten für Frauenrechte gekämpft haben, wurde der 8. März als internationaler Gedenktag eingeführt.
1975 erkannten die Vereinten Nationen den 8. März als Internationalen Frauentag an.

In diesem Jahr wird zudem ein Jubiläum gefeiert. Vor 100 Jahren wurde das Frauenwahlrecht in Deutschland eingeführt. Am 19. Januar 1919 – fand mit der Wahl der Deutschen Nationalversammlung die erste reichsweite deutsche Wahl statt, bei der Frauen das aktive und passive Wahlrecht besaßen.

Mehr zum Internationalen Frauentag in Deutschland auch auf einer ausgezeichneten Homepage der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg unter: https://www.lpb-bw.de/08_maerz_frauentag.html

8. März: Internationaler Frauentag 2019 in Flensburg mit spannenden Veranstaltungen

Highlight der Veranstaltungsreihe ist wie immer das Internationale Frauenfest am 9. März in der Oase Treffpunkt Mürwik.

VERANSTALTUNGEN ZUM 8. MÄRZ IN FLENSBURG:

– Gemeinsame Anreise zur Demo Feminists Strike Back: Freitag 8. März um 13:40 Uhr, Bahnhof Flensburg

– Infostand zum Internationalen Frauentag und §219a: Freitag 8. März von 15-17 Uhr, an der Holmnixe

– Frauencafé Flensburg-Weiche: Freitag 8. März von 15-17 Uhr, Haus „Zeppelin“

– Vortrag zum Thema Schwangerschaftsabbruch: Freitag 8. März von 18-21 Uhr, VHS Flensburg

– Internationales Frauenfest: Ein Fest für Frauen und Mädchen ab 8 Jahren: Samstag 9. März, ab 19 Uhr, Einlass 18.30, Oase Treffpunkt Mürwik, Kielseng 30, Kosten 6 Euro

– Feministisches Streikcafé: Samstag 9. März, 14-18 Uhr, Kulturhof Flensburg (FLTI*only)

– Gottesdienst zum Internationalen Frauentag: Sonntag 10. März, 10 Uhr, St. Johanniskirche

– Filmvorführung „Drei Frauen, ein Geheimnis“ und Diskussion mit der Produzentin Stefanie Brockhaus: 17. März, 11.30 Uhr, Gemeindehaus St. Johannis

Zur Geschichte des Internationalen Frauentages:

Plakat der Frauenbewegung zum Frauentag 8. März 1914. Es wird das Frauenwahlrecht gefordert. Karl Maria Stadler (1888 – nach 1943), gemeinfrei. From Wikimedia Commons, the free media repository

Im März 1911 kamen in einer New Yorker Textilfabrik 146 Frauen und Mädchen bei einem Brand ums Leben, weil die Ausgänge verschlossen waren. Daraufhin kam es zu Protestmärschen der Näherinnen, bei denen die Frauen sangen: „Wir wollen Brot und Rosen!“

Das Lied wurde zum Symbol der proletarisch-sozialistischen Frauenbewegung: Wir brauchen Brot, um materielle Voraussetzungen für ein Leben ohne Hunger und Armut zu haben, und Rosen, um die Schönheit desLebens genießen zu können.

Am 8. März 1917 streikten in Sankt Petersburg die Arbeiter- und Soldatenfrauen des armen Stadtviertels Wyborg und lösten damit die Februarrevolution aus.

Im Gedenken an die Leistungen all der Frauen, die an ihren jeweiligen Orten für Frauenrechte gekämpft haben, wurde der 8. März als internationaler Gedenktag eingeführt. 1975 erkannten die Vereinten Nationen den 8. März als Internationalen Frauentag an.

In diesem Jahr wird zudem ein Jubiläum gefeiert. Vor 100 Jahren wurde das Frauenwahlrecht in Deutschland eingeführt. Am 19. Januar 1919 – fand mit der Wahl der Deutschen Nationalversammlung die erste reichsweite deutsche Wahl statt, bei der Frauen das aktive und passive Wahlrecht besaßen.

Mehr zum Internationalen Frauentag in Deutschland auch auf einer ausgezeichneten Homepage der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg unter: https://www.lpb-bw.de/08_maerz_frauentag.html

Kino 51 Stufen – Das Programm für den März 2019

Den ausführlichen Programmflyer für den März 2019 als PDF gibt es hier: 51StufenMaerz2019

Kino 51 Stufen, Friedrich-Ebert-Str. 7, 24937 Flensburg, Telefon: 0461 31802 184  http://www.51stufen.de/

Kino 51 Stufen – Das Programm für den Februar 2019

Den ausführlichen Programmflyer für den Februar 2019 als PDF gibt es hier: 51stufenfeb19

Kino 51 Stufen, Friedrich-Ebert-Str. 7, 24937 Flensburg, Telefon: 0461 31802 184  http://www.51stufen.de/

Fest der Kulturen am 27.10.2018 im Deutschen Haus in Flensburg

Sonnabend, 27. Oktober,
14.00 – 18.00 Uhr

Deutsches Haus,
Berliner Platz 1, Flensburg

Seit vielen Jahren organisieren Vereine und Organisationen die interkulturellen Wochen.

Das gegenseitige Anerkennen von Kultur, Werten und Lebensstilen auch in der neuen Heimat ist wesentliche Grundlage erfolgreicher Integration und wird durch die Flensburger „Interkulturellen Wochen“ seit Jahren gefördert. Jedes Jahr stellt daher der Arbeitskreis „Interkulturelle Wochen“ in Kooperation mit der städtischen Koordinierungsstelle für Integration ein buntes, internationales Programm zusammen.

Höhepunkt der Veranstaltungsreihe bildet wie in den Vorjahren das „Fest der Kulturen“ am Samstag, 27. Oktober 2018, das mit jeder Menge Tanz, Musik & Gesang, Kinderaktionen und vielen Speisen aus aller Welt von 14 – 18 Uhr im Deutschen Haus stattfindet. Der Eintritt ist frei!

 

 

Das Problem heißt Rassismus! – Film- und Gesprächsreihe vom 18. Oktober bis 8. November 2018 in Flensburg

Eine Film- und Gesprächsreihe gegen Rassismus und für ein vielfältiges Miteinander im Rahmen der  „Interkulturellen Wochen“ in Flensburg:

„Get out“ of Happyland! Warum wir über Rassismus reden müssen
18. Oktober 2018, UCI Kindowelt, 7,- €
20 Uhr „Rassismuskritisch denken lernen. Oder warum wir lernen müssen, über Rassismus zu sprechen“ – Vortrag und Gespräch mit Tupoka Ogette

„Nichts Neues aus dem Nichts!“ Kontinuitäten im Umgang mit rechtem Terror
25. Oktober 2018, UCI Kinowelt 7.-€
20 Uhr Film: „Aus dem Nichts“ (Deutschland 2017) FSK 12, 106 min.
21.50 Uhr „Zwischen Vertuschung und Unterstützung – der NSU-Komplex“ – Vortrag und Gespräch

Das Problem heißt Rassismus –  (K)ein Umgang mit Flucht und Migration
1. November 2018, UCI Kindowelt, 7,- €
20 Uhr Film: „Eldorado“ (Deutschland 2018),  FSK 6, 95 min.
21.40 Uhr „Von der Willkommens- zur Verabschiedungskultur?“ – Vortrag und Gespräch mit Martin Link

Wanderausstellung: Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen
Bis zum 24. Oktober 2018 im Rathaus Flensburg, Eintritt frei

Das Problem heißt Rassismus! Vortrag mit Torsten Nagel
(Regionales Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Flensburg, AWO-Landesverband Schleswig-Holstein e.V.)
8. November, 19 Uhr VHS Flensburg, Galerie, Süderhofenden 40

 

Den Programm- und Veranstaltungsflyer für die Interkulturellen Wochen 2018 in Flensburg gibt es hier

 

Interkulturelle Wochen noch bis zum 21. November 2018 in Flensburg

Das gegenseitige Anerkennen von Kultur, Werten und Lebensstilen auch in der neuen Heimat ist wesentliche Grundlage erfolgreicher Integration und wird durch die Flensburger „Interkulturellen Wochen“ seit Jahren gefördert.

Bis zum 21. November gibt es noch zahlreiche Veranstaltungen:

und die Film- und Gesprächsreihe gegen Rassismus und für ein vielfältiges Miteinander im Rahmen der  „Interkulturellen Wochen“ in Flensburg:

„Get out“ of Happyland! Warum wir über Rassismus reden müssen
18. Oktober 2018, UCI Kindowelt, 7,- €
20 Uhr „Rassismuskritisch denken lernen. Oder warum wir lernen müssen, über Rassismus zu sprechen“ – Vortrag und Gespräch mit Tupoka Ogette

„Nichts Neues aus dem Nichts!“ Kontinuitäten im Umgang mit rechtem Terror
25. Oktober 2018, UCI Kinowelt 7.-€
20 Uhr Film: „Aus dem Nichts“ (Deutschland 2017) FSK 12, 106 min.
21.50 Uhr „Zwischen Vertuschung und Unterstützung – der NSU-Komplex“ – Vortrag und Gespräch

Das Problem heißt Rassismus –  (K)ein Umgang mit Flucht und Migration
1. November 2018, UCI Kindowelt, 7,- €
20 Uhr Film: „Eldorado“ (Deutschland 2018),  FSK 6, 95 min.
21.40 Uhr „Von der Willkommens- zur Verabschiedungskultur?“ – Vortrag und Gespräch mit Martin Link

Wanderausstellung: Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen
Bis zum 24. Oktober 2018 im Rathaus Flensburg, Eintritt frei

Das Problem heißt Rassismus! Vortrag mit Torsten Nagel
(Regionales Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Flensburg, AWO-Landesverband Schleswig-Holstein e.V.)
8. November, 19 Uhr VHS Flensburg, Galerie, Süderhofenden 40

Höhepunkt der Veranstaltungsreihe bildet wie in den Vorjahren das „Fest der Kulturen“

am Sonnabend, 27. Oktober,
14.00 – 18.00 Uhr

Deutsches Haus,
Berliner Platz 1, Flensburg

Seit vielen Jahren organisieren Vereine und Organisationen die interkulturellen Wochen.

Das gegenseitige Anerkennen von Kultur, Werten und Lebensstilen auch in der neuen Heimat ist wesentliche Grundlage erfolgreicher Integration und wird durch die Flensburger „Interkulturellen Wochen“ seit Jahren gefördert. Jedes Jahr stellt daher der Arbeitskreis „Interkulturelle Wochen“ in Kooperation mit der städtischen Koordinierungsstelle für Integration ein buntes, internationales Programm zusammen.

Höhepunkt der Veranstaltungsreihe bildet wie in den Vorjahren das „Fest der Kulturen“ am Samstag, 27. Oktober 2018, das mit jeder Menge Tanz, Musik & Gesang, Kinderaktionen und vielen Speisen aus aller Welt von 14 – 18 Uhr im Deutschen Haus stattfindet. Der Eintritt ist frei!

Materialheft zur Interkulturellen Woche 2018

Besonders empfehlen möchten wir auch das Materialheft zur Interkulturellen Woche 2018

Wir sind Hoffnung. Wir sind Zuflucht. Wir sind Vielfalt.

Herausgeber ist der Ökumenische Vorbereitungsausschuss zur Interkulturellen Woche.
Ihm gehören Vertreter verschiedener Glaubens- und Konfessionsgemeinschaften an.

In dem Heft finden sich auf 70 Seiten Beiträge, die sich aus ganz unterschiedlicher Perspektive mit den Themen Begegnung, Teilhabe und Integration beschäftigen.

Download unter:  https://www.interkulturellewoche.de/sites/default/files/hefte/pdf/materialheft_zur_ikw_2018_mit_links_neu_15.05.2018_lv.pdf

 

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