Archiv der Kategorie: Ökologie

Artikel zum Thema Umwelt, regenerative Energien, umweltfreundliche Stadtplanung und nachhaltiges Wirtschaften

Energieberatung der Verbraucherzentrale: Vor-Ort-Checks verschoben, Hotline verstärkt

Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein muss Termine für Energie-Checks verschieben, um ihre Beratungskräfte und die Allgemeinheit vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Für Fragen stehen die Energieberater*innen jedoch online und am Telefon zur Verfügung.

Energie-Checks sind gefragt: Mehr als 200 Anfragen sind bei der Verbraucherzentrale für die kommenden Wochen eingegangen. Bei einem solchen Check kommt ein Energieberater zu einem vorher vereinbarten Termin ins Haus, beurteilt den Energieverbrauch oder prüft, wie sich Heizung, Haustechnik und Wärmeschutz kostengünstig und effizient verbessern lassen. „Wir müssen nun viele Termine für Checks verschieben. Dazu bekommen wir laufend neue Anfragen. Diese werden wir leider nur mit Verzögerung abarbeiten können“, sagt Carina Vogel, Koordinatorin für Energieberatung bei der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Der Schutz der Allgemeinheit vor Ansteckung und die Gesundheit der Beratungskräfte haben jetzt höchste Priorität.

Energieberatung online und am Telefon
Mit Online-Vorträgen, Online-Beratung und einer kostenfreien Telefon-Hotline bietet die Verbraucherzentrale aber weiterhin viele Möglichkeiten, Fragen rund um Energie mit hoch qualifizierten Fachleuten zu besprechen. „Unsere Ingenieure haben zusätzliche Beratungszeiten übernommen, um die Nachfrage auf diesen Wegen bedienen zu können“, so Carina Vogel.

Kostenfreie Online-Vorträge – Aktive Teilnahme per Computer oder Live-Stream per Smartphone
Viele Menschen wollen die Energiewende im Alltag voranbringen und sich auf die Herausforderungen der Zukunft mit Klimawandel und CO2-Bepreisung vorbereiten. Die Online-Vorträge der Energieberatung bieten die Möglichkeit sich kostenlos über Energieerzeugung und -verbrauch zuhause zu informieren.

Steck die Sonne ein! Solarstrom von Balkon und Terrasse
Dienstag, 28.04.2020, 18 – 19 Uhr

Solarstrom vom Dach ist längst günstiger als Strom aus dem Netz. Doch bisher konnten hauptsächlich Hausbesitzer Solarstrom selbst erzeugen. Jetzt gibt es aber auch für Mieter und Bewohner von Mehrfamilienhäusern Möglichkeiten, diesen Strom zu nutzen. Wir zeigen, wie Verbraucher mit einem Steckersolar-Gerät eigenen Strom für zuhause gewinnen können: Am Balkongeländer, auf der Terrasse oder an der Hauswand. Der Vortrag richtet sich vor allem an Mieter und Wohnungseigentümer von Mehrfamilienhäusern. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Bis zum 27. April:  Jetzt hier anmelden!

Fördermittel fürs Haus
Donnerstag, 30.04.2020, 17.30 – 18.15 Uhr und
Donnerstag, 18.06.2020, 17.30 – 18.15 Uhr
Welche Unterstützung gibt es vom Staat für energetische Sanierung? In diesem kostenlosen Online-Vortrag werden bundesweite Förderprogramme für neue Heizungsanlagen und energetische Sanierung der Gebäudehülle wie Dach, Außenwand, oberste Geschossdecke, Bodenplatte, Kellerdecke und Fenster vorgestellt. Der Vortrag richtet sich an private Haus- und Wohnungseigentümer sowie Vermieter und Kaufinteressenten. Er erfordert keine Vorkenntnisse. Jetzt hier anmelden!

Anmeldung unter: verbraucherzentrale-energieberatung.de/vortraege/

Vom Sofa aus können die Teilnehmer Vorträge von Energieberatern der Verbraucherzentrale live verfolgen und Fragen stellen. Wer nicht unter seinem echten Namen teilnehmen will, kann sich mit einem Pseudonym anmelden. Teilnahme per Computer oder Live-Stream per Smartphone.

Kostenfreie Telefon-Hotline unter 0800 / 809 802 400

Termine zur telefonischen ausführlichen Beratung unter 0431 / 59099-40

Online-Beratung unter:  https://verbraucherzentrale-energieberatung.de/beratung/onlineberatung/

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Flensburgs Wärmeverbrauch sinkt

Fernwärmeabsatz der Flensburger Stadtwerke sinkt aufgrund der milden Witterung

Flensburg: Die ersten beiden Monate des Jahres 2020 waren deutlich wärmer als sonst. Das spiegelt sich auch im Wärmeverbrauch wider. Er geht merklich zurück.

Im Vergleich zum Vorjahr um fast 9% und im Vergleich zum geplanten Absatz noch stärker um rund 12% zurück (die Planmenge errechnen die Stadtwerke immer aus dem durchschnittlichen Verbrauch der letzten fünf Jahre). Thomas Räther, Geschäftsbereichsleiter für die Stadtwerke-Netze, bewertet das aufs Jahr: „Da wir rund ein Drittel unseres Jahresabsatzes in den ersten beiden Monaten des Jahres tätigen, fällt ein derartiger Rückgang schon stark ins Gewicht.“

Dirk Roschek, Leiter der Erzeugung ergänzt: „Das entspricht einem Rückgang beim Wärmeabsatz von mehreren tausend Haushalten.“

Hauptgrund für den Rückgang: Die höhere Durchschnittstemperatur. Sie lag im Januar 2020 bei 6,1° C, im Januar 2019 war es mit 2,7° C mehr als doppelt so kalt. Im Februar näherten sich die Jahre an und die Temperaturen lagen „nur“ ein halbes Grad auseinander. Im Vergleich zum Mittelwert der letzten zehn Jahre waren Februar 2019 und 2020 aber mehr als doppelt so warm wie üblich.

An der Anzahl der Wärmekunden hat der Absatzrückgang auf jeden Fall nicht gelegen. Hier konnten die Stadtwerke die Anzahl der Anschlüsse von 18.644 auf über 19.000 erhöhen. Neuen Kunden in den Neubaugebieten, aber auch „Nachverdichtungen“ sorgten hier für den Zuwachs. „Nachverdichtungen“ sind einige wenige Häuser in Flensburg, die aufgrund baulicher Besonderheiten oder einer speziellen Lage noch keinen Wärmeanschluss hatten.

VCD: Mutig und nachhaltig handeln in Corona- und Klimakrise

Große Straße am 26. März zur Mittagszeit

Die Corona-Krise hält uns in Atem. Gleichzeitig verlangt der Klimaschutz unser Engagement und Handeln. Jetzt im Autoverkehr besondere Rücksicht zu nehmen, Fuß- und Radverkehr zu stärken und Wirtschaftshilfen mit Umweltauflagen zu verbinden, fordern Kerstin Haarmann, Bundesvorsitzende des VCD, und Julia Born, Sprecherin der VCD Ortsgruppe Flensburg.

Wer derzeit nicht auf das Auto verzichten will, sollte Solidarität zeigen und jetzt besonders langsam und rücksichtsvoll fahren. Denn jeder Verletzte weniger entlastet Arztpraxen und Krankenhäuser. Das Verkehrsmittel der Wahl bleibt jedoch das Fahrrad: Wer mit dem Rad unterwegs ist, schützt sich und andere vor Ansteckung, stößt keine gesundheitsschädlichen Abgase aus und stärkt sein Immunsystem.

Raum für Rad- und Fußverkehr schaffen – zuverlässigen Busverkehr erhalten

Viele Städte sind noch nicht für sicheres und angenehmes Radfahren ausgelegt. Es fehlen Rad- und Fußwege oder sie sind zu schmal, um Abstand zu halten. So werden derzeit in New York Straßen für den Autoverkehr gesperrt, damit Fußgänger mehr Platz haben (Der Tagesspiegel, 26.03.2020 – mehr).
Damit Menschen in unverzichtbaren Berufen zu ihrem Arbeitsplatz kommen, ist es wichtig, dass Busse und Bahnen auch bei reduziertem Takt regelmäßig und zuverlässig fahren. An dieser Stelle danken wir den Fahrer*innen bei AktivBus und anderen Unternehmen, die den Betrieb mit Sonderfahrplänen aufrechterhalten.

Hilfsprogramme mit Klimaschutzauflagen verbinden

Konjunkturprogramme für Unternehmen und Branchen in Not müssen – im Gegenzug für staatliche Hilfe – mit konkreten Klima- und Umweltsschutzauflagen verbunden sein. Umweltvorgaben zu lockern, ist keine Option, denn drängende Innovationen würden dadurch falsch gesteuert. Investitionen sollten auf Zukunftsfähigkeit setzen, um Arbeitsplätze dauerhaft zu sichern und neue zu schaffen.

Es gilt, Weitblick zu zeigen und Corona-Infektion und Klimakrise gleichzeitig in den Blick zu nehmen. „Beide, Corona-Epidemie und Klimakrise, verlangen Ideen und entschlossenes Handeln“, so die VCD-Bundesvorsitzende Kerstin Haarmann.
„Nach der Corona-Krise muss gerade in Flensburg der notwendige Ausbau des Fuß- und Radwegenetzes viel konsequenter in Angriff genommen werden“, erklärt Born.

Flensburger Stadtdialog am 25.03.2020: Digitalisierung der Stadtverwaltung

AKOPOL-Veranstaltungshinweise: Achtung, zahlreiche Veranstaltungen fallen wegen der Corona-Krise aus!

Die unten stehende Veranstaltung wurden bereits vor einiger Zeit geplant und entsprechend frühzeitig als Veranstaltungshinweis im AKOPOL-Blog eingestellt. Aufgrund der Corona-Krise finden jedoch viele Veranstaltungen in den kommenden Tagen und Wochen nicht statt. In welchem Umfang und wann diese nachgeholt werden, bitten wir unsere Blog-LeserInnen bei den VeranstalterInnen nachzufragen.

VORTEILE FÜR DIE BÜRGERINNEN UND BÜRGER? TRANSFORMATION DER STADT(-VERWALTUNG) IM DIGITALEN ZEITALTER

am Mittwoch 25.03.2020 | 17 Uhr | Paul-Ziegler-Zimmer | Technisches Rathaus II | Schützenkuhle 26 | 24937 Flensburg

Die Stadtverwaltung Flensburgs ist in all ihren Handlungsfeldern von der digitalen Transformation betroffen. Zukünftig möchte sie noch stärker vorangehen – von der Bildung und Altenpflege über die Bereiche Wirtschaft, Umwelt und Mobilität, Kultur bis hin zur Stadtplanung und den Klimaschutz. Alle Verwaltungsbereiche werden betroffen sein.

Flensburg will bei diesem Umgestaltungsprozess die Bedürfnisse und Anforderungen der Nutzerinnen und Nutzer in den Mittelpunkt stellen. Dieses sind die Bewohnerinnen und Bewohner aber auch die Gewerbetreibenden, die Verbände, Kammern und Institutionen in dieser Stadt.

Die Stadtverwaltung plant, eine abgestimmte Digitalisierungsstrategie zu erstellen, die eine Einbettung in die erweiterte gesamtstädtische Strategie erfährt.

Was ist jedoch hierbei für die Flensburger Bürgerinnen und Bürger besonders wichtig, welche Anliegen haben Sie, welche Impulse gehen von Ihnen aus?

Wir freuen uns, dass wir Herrn Dr. Philipp Willer, den Geschäftsführer des IT-Verbunds Schleswig-Holstein für das Impulsreferat gewinnen konnten. Herr Dr. Willer ist von Seiten des Landes für die kommunale Digitalisierungstrategie verantwortlich. Zuvor war er der Chief Digital Officer der Stadt Neumünster.

Nach dem Einführungsvortrag haben Sie Gelegenheit, eigene Gedanken und Wünsche zu den Zielen und Methoden der Umsetzung vorzutragen. Wir erwarten eine spannende Diskussion über die Möglichkeiten, Flensburg durch die Digitalisierung nachhaltig nach vorne zu bringen.

Claudia Takla Zehrfeld

Die Stadtverwaltung möchte den Stadtdialog in Flensburg verfestigen. Es werden Themen der Stadtentwicklung, die von besonderem Interesse sind, aufgerufen und einer öffentlichen Debatte unterzogen. Der Eintritt ist kostenfrei und erfordert keine gesonderte Anmeldung.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Beteiligung

„Natürliche Klimalösungen – viel mehr als CO2″ – Vortrag am 22.03.2020 im Kulturhof Flensburg

AKOPOL-Veranstaltungshinweise: Achtung, zahlreiche Veranstaltungen fallen wegen der Corona-Krise aus!

Die unten stehende Veranstaltung wurden bereits vor einiger Zeit geplant und entsprechend frühzeitig als Veranstaltungshinweis im AKOPOL-Blog eingestellt. Aufgrund der Corona-Krise finden jedoch viele Veranstaltungen in den kommenden Tagen und Wochen nicht statt. In welchem Umfang und wann diese nachgeholt werden, bitten wir unsere Blog-LeserInnen bei den VeranstalterInnen nachzufragen.

Sonntag, 22. März 2020 von 19:00 bis 21:00
Kulturhof Flensburg
Große Straße 42 – 44, 24937 Flensburg

Vorstellung des Buchs „Der grüne Rettungsring“ von und mit Dr. Lorenz Hübner aus Flensburg

Großflächige Vegetation hat in heiß-trockenem Klima eine doppelte klimaschützende Wirkung: Durch die Senkung des CO2-Gehalt in der Atmosphäre und als direkter lebensförderlicher Klimafaktor.
Bisher kaum beachtet, könnte er global für niedrigere Temperaturen und ausgeglichene Niederschläge sorgen – wenn es gelingt, ausgedehnte Steppenbegrünungen in Form eines »grünen Rettungsrings« um die Wüsten der Erde zu legen. Heiße, austrocknende Winde können so abgefangen, Landwirtschaft vielerorts wieder ermöglicht werden. Erste Klimadaten von den weltgrößten Begrünungsprojekten und eine Vielzahl konkreter Maßnahmen werden vorgestellt, die zeigen, wie wir mit Vegetation als Makro-Klimafaktor der Klimakrise begegnen können.

Lorenz Hübner, promovierter Immunbiologe, wurde schon in seiner Jugend von Bildern der Dürre und des Hungers im Sahel geprägt. Seit Mitte der 1970-er Jahre verfolgte er Wiederbewaldungsprojekte. Durch den Kontakt mit Entwicklungshelfern in Mali wurde ihm klar, wie wichtig der Austausch von Information und Praxiswissen für diese und andere Regionen ist. Um diesen zu unterstützen, hat er sich der Zusammenstellung der Ergebnisse bereits existierender »Great Green Walls« angenommen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/Kulturhof.Flensburg/ und auf der Webseite des Kulturhofs https://www.kulturhof-flensburg.de/

Was ist der Kulturhof Flensburg e. V.?

Gegründet wurde unser Verein am 15.9.16 im Brasseriehof, wo seit Sommer 2015 die ersten Cafés (Familiennetzwerk „Mit uns für Alle“) stattfanden. Seit 28.2.17 ist er offiziell eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Wir fördern laut Satzung die Völkerverständigung und die Flensburger Stadtkultur.

Was machen wir?

Jede/r kann bei uns ein Café ausrichten und seine Kultur vorstellen. In Flensburg gibt es Menschen aus ca. 130 Kulturen, sodass ein buntes Programm möglich ist. Bisher gab es im Brasseriehof-Café u. a. folgende Cafés: iranisch, syrisch-orientalisch, kurdisch, türkisch, mexikanisch, kamerunisch, ghanaisch. Wenn auch DU Deine Kultur in Form von köstlichen Speisen und mehr vorstellen möchtest, bist Du herzlich willkommen.

Neben den Cafés, die meist nachmittags stattfinden, veranstaltet der Verein auch Konzerte, bietet Lesungen, Themenabende mit Diskussionen und Ausstellungen an.

Ein besonderes Anliegen ist uns, für den Einbau eines behindertengerechten WCs zu sammeln. Insbesondere die Spenden aus den Hutkonzerten sind dafür vorgesehen.

Außerdem unterstützen wir das Projekt „Foodsharing“.

Wir freuen uns über neue Mitglieder uns weitere spannende Veranstaltungen im Kulturhof Flensburg! Möchtest Du ab und an einen selbstgebackenen Kuchen spenden? Den Schaukasten monatlich gestalten oder die Räumlichkeiten sauber halten?

Dann schaue einfach mal während der Öffnungszeiten herein.

Kulturhof Flensburg e. V., im Brasseriehof, Große Straße 42 – 44, 24937 Flensburg

Wer in unserem Verein mitwirken möchte, wende sich bitte per Mail an Anja Werthebach: werthebach@posteo.de

Kostenloser Online-Vortrag der Energieberatung der Verbraucherzentrale am 24. März

AKOPOL-Veranstaltungshinweise: Achtung, zahlreiche Veranstaltungen fallen wegen der Corona-Krise aus!

Die unten stehende Veranstaltung wurden bereits vor einiger Zeit geplant und entsprechend frühzeitig als Veranstaltungshinweis im AKOPOL-Blog eingestellt. Aufgrund der Corona-Krise finden jedoch viele Veranstaltungen in den kommenden Tagen und Wochen nicht statt. In welchem Umfang und wann diese nachgeholt werden, bitten wir unsere Blog-LeserInnen bei den VeranstalterInnen nachzufragen.

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale veranstaltet wieder Online-Vorträge um Verbraucherinnen und Verbraucher über wichtige Energiethemen interaktiv zu informieren.

    24. März 2020, 18:00 bis 19:00 Uhr:

„Steck die Sonne ein! Solarstrom von Balkon und Terrasse“

Jetzt anmelden!

Solarstrom vom Dach ist längst günstiger als Strom aus dem Netz. Doch bisher konnten hauptsächlich Hausbesitzer Solarstrom selbst erzeugen. Nun gibt es auch für Mieter und Bewohner von Mehrfamilienhäusern Möglichkeiten, diesen Strom zu nutzen. Es wird anschaulich geschildert wie Verbraucher mit einem Steckersolar-Gerät eigenen Strom für ihr Zuhause gewinnen können: am Balkongeländer, auf der Terrasse oder an der Hauswand. Der Vortrag richtet sich vor allem an Mieter und Wohnungseigentümer von Mehrfamilienhäusern. Vorkenntnisse sind nicht nötig.

Anmeldung unter:

verbraucherzentrale-energieberatung.de/vortraege/

Vom Sofa aus können die Teilnehmer Live-Vorträge von Energieberatern der Verbraucherzentrale verfolgen und Fragen stellen. Wer nicht unter seinem echten Namen teilnehmen will, kann sich mit einem Pseudonym anmelden. Teilnahme per Computer oder Live-Stream per Smartphone.

Unabhängige Energieberatung

Neben den Online-Vorträgen bietet die Energieberatung der Verbraucherzentralen auch eine individuelle Beratung an. Sie findet persönlich (in einer Verbraucherzentrale, Beratungsstelle oder beim Verbraucher zu Hause), telefonisch oder online statt. Informationen gibt es auf verbraucherzentrale-energieberatung.de oder kostenfrei unter 0800 – 809 802 400 sowie verbraucherzentrale.sh/energieberatung und 0431-59099-40

 

Hotelprojekt am Bahnhofswald: Ein Segen für den Flensburger Arbeitsmarkt?

Bahnhofswald

Bahnhofswald: Das Flensburger Naturhabitat soll für den Bau eines Hotels der Axt zum Opfer fallen. Die Befürworter sprechen von angeblich 100 neuen Arbeitsplätzen  – Foto: Marco Johns

Ein Leserbrief von Sabine Scholl, Flensburg

Die medial verbreitete Botschaft lautet zwar, die Flensburger Bürger unterstützten das Bauprojekt mehrheitlich und alles sei ohnehin schon in trockenen Tüchern. Aber dem ist nicht so, und es gibt noch einiges zu sagen.

Intelligente Verkehrskonzepte ohne das Parkhaus am geplanten Ort und machbare Standortalternativen wurden immer wieder vorgeschlagen – und ebenso konsequent ignoriert.

Nun soll das Hotelprojekt den Flensburgern 100 Arbeitsplätze bescheren. Ein Blick auf die Internetseite der Hotelkette lässt jedoch Zweifel daran entstehen. Die Nachfrage in einem Intercity Hotel vergleichbarer Größe ergab folgendes:

Dort werden 25 bis maximal 30 Mitarbeiter beschäftigt. Den Zimmerservice stellt eine angeheuerte Firma, die etwa 10 Arbeitskräfte einsetzt. Schwer anzunehmen, dass am Standort Flensburg ein innovativeres Personalkonzept verwirklicht wird. Die Huazhu Group, Shanghai, die sich bei Steigenberger eingekauft hat, wird eventuell einen geringeren Personalschlüssel ansetzen, da das chinesische Unternehmen natürlich reine Profitmaximierung verfolgt. Daran ändern auch die sozial- und umweltverträglichen Konzepte nichts, mit denen die Intercity Hotels werben. Wie die Huazhu Group angesichts der derzeitigen Krise jetzt und in Zukunft dasteht, ist auch ungewiss.

Nico Semsrott beschrieb es in einer Satireshow einmal so: „Bei Arbeitsplätzen geht es gar nicht um Logik, um richtige oder falsche Entscheidungen – es geht um Arbeitsplätze! Und Arbeitsplätze sind immer das Totschlagargument.“

Recht hat er.

Warum also nicht noch eine Weile warten, bis zum Beispiel das Brauereigelände neue Möglichkeiten eröffnen wird, oder ein anderer Standort, an dem ein wirklich angemessenes  und zukunftsweisendes Gesamtkonzept verwirklicht werden kann?

Beschwerden über untergeschobene Abo-Verträge und Abbuchungen der Pressevertriebszentrale (PVZ)

Regelmäßig gehen bei der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein Beschwerden über die Pressevertriebszentrale (PVZ) mit Sitz in Stockelsdorf ein. Betroffene klagen über untergeschobene Abo-Verträge und nicht nachvollziehbare Forderungen.

Die PVZ verwaltet und vermarktet Zeitschriften-Abos im Auftrag von mehr als 50 Verlagen. Immer wieder beschweren sich Verbraucher*innen über Werbeanrufe und falsche Gewinnbenachrichtigungen. Betroffene geben an, dass sie Zeitschriften-Lieferungen und Rechnungen von der PVZ erhalten, ohne dass sie bewusst einen Vertrag mit dem Anbieter geschlossen haben. Andere klagen über zu hohe Abbuchungen, Inkasso-Schreiben im Auftrag der PVZ sowie nicht anerkannte Kündigungen.

So kommen Betroffene aus dem Vertrag
Wer einen Abo-Vertrag am Telefon, an der Haustür, auf der Straße oder im Internet abgeschlossen hat, kann diesen innerhalb von 14 Tagen ohne Begründung widerrufen. Wenn der Vertrag unwissentlich zustande gekommen ist und der Anbieter nicht ordnungsgemäß über das Recht auf Widerruf informiert hat, lässt sich das Abo auch ohne Frist widerrufen. In anderen Fällen gilt die im Vertrag vereinbarte Kündigungsfrist. Im Zweifelsfall muss der Anbieter nachweisen, dass der Kunde den Vertrag über die Dienstleistung abgeschlossen hat.

Klare Regeln für Vertragsschluss im Internet
Für den Abschluss von Verträgen im Internet gelten klare Regeln: Beim Abschluss einer Bestellung muss es einen korrekt bezeichneten Bestell-Button geben, etwa mit der Aufschrift „zahlungspflichtig bestellen“. „Vor Abschluss der Bestellung muss der Anbieter über die Laufzeit, Kündigungsbedingungen und über sämtliche anfallenden Kosten informieren“, sagt Dr. Boris Wita, Referent für Verbraucherrecht. Gesetzlich vorgeschrieben ist außerdem eine vollständige Widerrufsbelehrung. „Wenn Anbieter gegen diese Regeln verstoßen, sollten Kunden nicht zahlen“, so der Jurist. Seine Empfehlung für diesen Fall: „Am besten teilt man dem Unternehmen per Einschreiben mit Rückschein mit, dass kein Vertrag besteht und erklärt zugleich vorsorglich den Widerruf des angeblichen Vertrags.“

Widerruf oder Kündigung per Musterbrief
Beim Widerruf und Kündigung kommt es darauf an, dass die Schreiben den richtigen Adressaten erreichen. Die PVZ ist nicht in allen Fällen der Vertragspartner, selbst wenn dieses Unternehmen als Post-Absender angegeben ist. Im Vertrag oder in der Widerrufsbelehrung ist der Vertragspartner genannt. An diesen können Verbraucher ihr Widerrufs- oder Kündigungsschreiben richten. Auch gegen Inkasso-Forderungen zu einem untergeschobenen Vertrag können sich Betroffene mit einem Schreiben an den Vertragspartner wehren. Ratsam ist es, per Fax zusätzlich eine Kopie des Schreibens an die PVZ zu senden und den Sendebeleg aufzubewahren. Die Verbraucherzentrale stellt kostenlose Musterbriefe für den Widerruf oder die Kündigung von Verträgen sowie einen kostenlosen Inkasso-Check für die Abwehr unberechtigter Inkassoforderungen bereit.

Ansprechpartner für Betroffene

Die Beratungsstellen der Verbraucherzentrale nehmen Beschwerden auf, sammeln Fälle und unterstützen Verbraucher*innen mit Informationen, Musterbriefen und persönlicher Beratung.

In Flensburg unter 0461-28604 oder flensburg@vzsh.de.

www.vzsh.de

Flensburg mitgestalten: Workshop Lärmaktionsplan am 10.03.2020 im Technischen Rathaus Flensburg

Dienstag, 10.03.2020, 18.00 Uhr, im Paul-Ziegler-Zimmer (Technisches Rathaus, Schützenkuhle 26)

Verkehrslärm belastet und macht krank. Die Stadt Flensburg ist gesetzlich verpflichtet, einen Lärmaktionsplan zu erarbeiten. Dieser stellt dar, welche Straßen besonders unter Lärm leiden, und beschreibt Gegenmaßnahmen. Nun sind die Einwohner*innen eingeladen, daran mitzuwirken.

Mitwirkung der Einwohner*innen: Workshop und Internetseite

Autos vor der Bahnunteführung am ZOB

Für die Lärmaktionsplanung müssen die Bürger*innen informiert und bei der Erstellung der Aktionspläne einbezogen werden.

Dazu veranstaltet die Stadt Flensburg einen Workshop am  Dienstag, 10.03.2020, 18.00 Uhr, im Paul-Ziegler-Zimmer (Technisches Rathaus, Schützenkuhle 26).

Einwohner*innen sollen vom 1. bis zum 31. März sich auch online informieren und Stellung nehmen können auf der Internetseite laermaktionsplan-flensburg.de (ab dem 1. März zugänglich).

Mögliche Maßnahmen

Um Lärmbelastung zu reduzieren, gilt es, die Wirkung von verschiedenen Stellschrauben zu nutzen. Dafür gibt es eine Fülle von Maßnahmen, dazu gehören:

  • Reduzierung und Bündelung der Verkehrsmengen
  • Reduzierung der Geschwindigkeit
  • Verkehrsberuhigung und gleichmäßigerer Verkehrsfluss
  • Förderung lärmarmer Verkehrsmittel (Umweltverbund: Fuß-, Rad- und öffentlicher Verkehr)
  • Reduzierung des LKW-Anteils
  • Sanierung der Straßenoberfläche und lärmarme Fahrbahnbeläge
  • Abschirmung vom Lärm durch verschiedene Baumaßnahmen
  • Leisere Fahrzeuge und Reifen

Weitere Informationen bei Flensburg-mobil.net – mehr

Umsetzung: In der Hand der Ratsversammlung

Die Umsetzung der Lärmaktionsplanung liegt in der Hand der Ratsversammlung. Denn Grenzwerte wurden weder von der Bundesregierung noch vom Land Schleswig-Holstein festgelegt. Die Schwelle fürs Eingreifen liegt aus fachlicher Sicht bei 65 Dezibel am Tag und 55 Dezibel in der Nacht. Man wird sehen, wie die Fraktionen mit den Vorschlägen der Bürger*innen umgehen.

Mehr Fördergeld: So profitieren Haus- und Wohnungsbesitzer vom Klimapaket

Beratungstermin bei der Verbraucherzentrale vereinbaren

Wer die alte Heizung austauscht und auf erneuerbare Energien umsteigt, bekommt jetzt mehr Fördergeld als in den vergangenen Jahren. Energetische Sanierungen wie Fenstertausch oder Wärmedämmung belohnt der Staat mit einem Steuerbonus und Zuschüssen.

In 30 Jahren soll Deutschland klimaneutral sein – das ist eines der wichtigsten Klimaschutzziele der Bundesregierung. Entscheidend dabei ist der Umbau der Energieversorgung auf 100 Prozent erneuerbare Energien.[1] „Heizen mit Öl oder Gas wird in den kommenden Jahren teurer. Grund ist eine neue CO2-Abgabe. Sie wird 2021 mit 25 Euro pro Tonne CO2 erstmals erhoben und steigt dann schrittweise“, sagt Carina Vogel von der Energieberatung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein.

Mehr Fördergeld bekommen, weniger Steuern zahlen

So profitieren Bauherren und Hausbesitzer von der neuen Förderung und bereiten sich optimal auf die kommenden Veränderungen vor:

Maßnahme Förderung beantragen bei:
Austausch einer alten Öl- oder Gasheizung gegen eine aus erneuerbaren Energien gespeiste umweltfreundliche Heizung 35 Prozent Zuschuss, plus 10 Prozent Austauschprämie bei Ölheizungen BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle)
Einbau einer Solarthermie-Anlage für Warmwasser / Heizungsunterstützung 30 Prozent Zuschuss BAFA
Einbau einer Hybridheizung, kombiniert aus Gasbrennwert-Heizung und Solarthermie 40 Prozent Zuschuss, sofern der erneuerbare Anteil mindestens 25 Prozent beträgt BAFA
Einbau Gasbrennwertheizungen im Gebäudebestand, die spätestens zwei Jahre nach Inbetriebnahme zusätzlich Wärme aus erneuerbarer Energie nutzen.
20 Prozent Zuschuss BAFA
Kosten für den Heizungstausch und energetische Sanierung im selbstgenutzten Wohneigentum seit Anfang 2020 von der Einkommenssteuer absetzbar. Bis zu 20 Prozent der förderfähigen Kosten werden verteilt über drei Jahre berücksichtigt über Einkommens-steuererklärung
nachträgliche Wärmedämmung der Außenwände oder des Daches, neue Fenster oder Haustüren Bis zu 40 Prozent für Komplettsanierungen als Effizienzhaus 55.[2] KfW-Förderbank

 

Tipps: Darauf kommt es bei geförderten Maßnahmen an

  • Heizungsaustausch frühzeitig planen: Fördermittel gibt es nur für Heizungen, die jünger sind als 30 Jahre. Deshalb ist es ratsam, eine Förderung zu beantragen, bevor die alte Anlage 30 Jahre alt wird. [3]
  • Die Ölheizung hat ausgedient: Für eine neue Ölheizung gibt es keine Förderung. Zudem werden die laufenden Kosten wegen der kommenden CO2-Abgabe steigen.
  • Bei Wärmepumpen vorher Fachleute fragen: Diese können die notwendige Wärmezufuhr aller Räume berechnen. Nur so lässt sich die Anlage so planen, dass sie später effizient läuft. Wärmepumpen funktionieren in der Regel nur in gut gedämmten Häusern und am besten kombiniert mit einer Fußbodenheizung.
  • Achtung: Baumaßnahmen erst beauftragen, wenn die Förderung beantragt und genehmigt wurde. Als ersten Schritt mindestens drei Kostenvoranschläge für förderfähige Leistungen einholen. Die Energieberater der Verbraucherzentrale geben im Beratungsgespräch kostenfrei Tipps, prüfen Angebote und liefern Entscheidungshilfen.

„Bei energetischen Sanierungen kommt es darauf an, dass sie optimal zum Haus passen. Danach richtet sich auch die Wahl des passenden Förderprogramms“, so Carina Vogel. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet an 23 Standorten in Schleswig-Holstein kostenlose Beratung rund um Energie und Sanierung an. Außerdem können Verbraucher für 30 Euro einen Energie-Check buchen. Dafür kommt ein Energieberater ins Haus, macht eine Bestandsaufnahmen und liefert individuelle Empfehlungen.

Mehr Informationen und Terminvereinbarung

www.verbraucherzentrale-energieberatung.de, Tel. 0800 809 802 400 (kostenfrei). Die Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale ist ein Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Weitere Tipps und Informationen zur energetischen Sanierung und Fördermitteln gibt es bei der Verbraucherzentrale.

[1] Quelle: Umweltbundesamt. https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimaschutz-energiepolitik-in-deutschland/szenarien-konzepte-fuer-die-klimaschutz/treibhausgasneutrales-deutschland-2050#die-studie

2 Quelle: KfW-Förderbank https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilien/Energetische-Sanierung/

3 Quelle: Umweltbundesamt https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/heizen-bauen/oelheizung#gewusst-wie

Die Verbraucherzentrale ist in Flensburg unter 0461-28604 oder flensburg@vzsh.de zu erreichen

Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein www.vzsh.de

Stadtwerke Flensburg beleuchten Bergmühle – von innen

Flensburg: Die Stadtwerke haben zusammen mit ihren Auszubildenden die Innenbeleuchtung der denkmalgeschützten Bergmühle auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Finanziert wurde die Renovierung über Spenden von Mitarbeitern, Kunden, Besuchern und der Stadtwerke.

Letztes Jahr wandte sich Jürgen Beuse, 1.Vorsitzende des Vereins zur Erhaltung der Bergmühle e.V., mit einer Bitte an die Stadtwerke: „Die Beleuchtung unserer Bergmühle ist total veraltet und in unserem Veranstaltungsbereich können wir das Licht überhaupt nicht an die jeweilige Stimmung anpassen. Können die Stadtwerke uns nicht bei der Erneuerung finanziell unterstützen?“

Die Stadtwerke haben daraus ein Auszubildendenprojekt gemacht, bei denen die Stadtwerke-Azubis das Gelernte mit hohem Praxisbezug umsetzen konnten.

Volker Hinrichs, der die Auszubildenden technisch betreut hat, freute sich über die Abwechslung: „Es hat richtig Spaß gemacht, mit den jungen Leuten in der Bergmühle zu arbeiten. Die Beleuchtung ist richtig gut geworden und passt vom Stil her perfekt in die mehr als 200 Jahre alte Bergmühle.“

Das Material für die neue Beleuchtung haben die Stadtwerke über Spenden finanziert. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Stadtwerke-Chronik und der Abgabe des Rezeptkalenders gegen eine freiwillige Spende an Kunden, Mitarbeiter und Besucher gingen an den Verein zur Erhaltung der Bergmühle. Dieser wurde im November 1981 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, die Funktionsfähigkeit der 1792 erbauten Getreidemühle zu erhalten und ist dafür auf Spenden angewiesen.

Die Bergmühle ist die letzte voll funktionsfähige Windmühle in Flensburg und steht unter Denkmalschutz. In diesem Jahr wird sie eine neue Kappe und neue Flügel erhalten und sich dann auch wieder drehen. Der Speicher kann für öffentliche und private Veranstaltungen gebucht werden.

Insgesamt sind aus den Sammelaktionen rund 1.200 Euro zusammengekommen. Die Stadtwerke „runden“ das Ganze auf 1.500 Euro auf, die die Bergmühle als Spende erhält.

 

Politisches Abendgebet der Aktionsgruppe Klima Flensburg am 2. März 2020 um 18 Uhr in St. Nikolai

Liebe Interessierte,
auch zum nächsten Politischen Abendgebet am 2. März um 18 Uhr in St. Nikolai möchten wir wieder herzlich einladen.
Wir widmen uns diesmal dem Thema „Fairer Welthandel – Lieferketten“ und freuen uns auf rege Teilnahme.
Wir wollen einen offenen Prozess mit viel Bürgerbeteiligung anstoßen und wünschen uns Reaktionen und Ideen zur Mitgestaltung.
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