Archiv der Kategorie: Inklusion und Integration

Artikel und Posts zum Thema Inklusion und Integration

Jüdisches Konzert mit dem Tamara Lukasheva – Jazz Quartett am 21.11.2018 um 17 Uhr im Gemeindehaus St. Marien Flensburg

Jüdisches Konzert mit

Tamara Lukasheva – Jazz Quartett (Köln)

mit folkloristischer Musik, modernem Jazz und zeitgenössischer Klassik

Mittwoch, 21.11.2018 um 17 Uhr
Gemeindehaus St. Marien
Heiligengeistgang 4, Flensburg

Eintrittskarten an der Abendkasse

Mehr zum Tamara Lukasheva – Jazz Quartett aus wikipedia:

Tamara Lukasheva stammt aus einer Musikerfamilie: Ihre Mutter ist Pianistin im klassischen Fach und ihr Vater spielt Saxofon im Jazz. Zwischen 2003 und 2007 studierte Lukasheva am Konservatorium in Odessa, zwischen 2010 und 2015 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Sie trat als Sopranistin in den Opernhäusern der Ukraine auf und war fünf Jahre lang als Solistin in einer von Nikolay Goloshapov geleiteten Bigband tätig. Mit der Pianistin Roxsane Smirnova gründete sie das Horizon Duo, das 2011 ein Album einspielte. Sie trat auf dem International Jazz Festival Jazz-Carnival in Odessa, dem International Festival Varna’s Summer in Bulgarien und dem Festival Jazz Koktebel auf, das sie 2009 eröffnete.

Tamara Lukasheva 2015 – Foto: Annamarie Ursula – Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland“ lizenziert.

Lukasheva zog 2010 nach Köln und gründete dort ihr Quartett mit Sebastian Scobel, Jakob Kühnemann und Dominik Mahnig. 2012 und 2013 gehörte sie zum Bujazzo, mit dem sie auch aufnahm (25). Weiterhin arbeitete sie mit Musikern wie Matthias Schriefl, Bodek Janke (mit dem sie 2013 auch mit der WDR Big Band Köln auftrat), Paul Hubweber & Jens Düppe (im Projekt Half Camouflage) oder Marc Brenken. Lukasheva tourte nicht nur in der Ukraine und in Deutschland, sondern auch in Bulgarien, Ungarn (mit dem Kollektiv Sung Sound), Polen sowie Mittelamerika. 2015 gründete sie mit Filippa Gojo, Reza Askari und Dierk Peters die Gender Balance Band. Auch trat sie mit Marie-Theres Härtel und Dee Linde als Kusimanten – die Cousinen von Netnakisum [3] in Deutschland und Österreich auf.[4] 

Preise und Auszeichnungen

Lukasheva belegte 2009 den zweiten Platz beim DoDj-Wettbewerb anlässlich des International Jazz Festival der Ukraine, wo sie im Horizon Duo auftrat. Auch errang sie beim Internationalen Wettbewerb der Jazzsänger in Moskau einen zweiten Platz. 2014 gewann das Tamara Lukasheva Quartett den Jungen Deutschen Jazzpreis Osnabrück;[5] 2015 wurde das Quartett zweiter beim niederländischen Wettbewerb Keep an Eye.[6] Lukasheva ist Gewinnerin des Bujazzo-Kompositionswettbewerbs 2016.[7] Mit ihrem Quartett gewann sie den Neuen Deutschen Jazzpreis 2017.[8] 2018 wurde sie als „außergewöhnlich variable und ideenreiche Musikerin“ mit dem Horst-und-Gretl-Will-Stipendium ausgezeichnet.[9]

 

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Tag der Musikschule am 17.11.2017 in Flensburg

Muskalisches Rahmenprogramm und Möglichkeit verschiedene Instrumente auszuprobieren

Die Musikschule am Marienkirchhof lädt herzlich ein zum „Tag der Musikschule“ am Samstag, den 17. November.

Um 09.45 Uhr wird das Programm mit einem offenen Singen eröffnet.

Von 10 bis 16 Uhr präsentieren viele kleine und große Ensembles eine bunte Mischung von Klassik bis Jazz in der Musikschule am Marienkirchhof.

In der „Instrumenteninfo“ von 12.30-13.45 Uhr können unter Anleitung der Lehrer (fast) alle Instrumente ausprobiert werden.

Das Musik-Café hält Getränke und kleine Leckereien bereit, Musikalienhändler und Instrumentenbauer stellen aus. Die Schulleitung und das Musikschulteam stehen für Beratungsgespräche zur Verfügung.

MUSIKSCHULE FLENSBURG

Ltg. Gabriel Koeppen
Marienkirchhof 2-3
24937 Flensburg
Tel. (0461) 14 19 111
Fax (0461) 14 19 116

„Platzangst“: Der Flensburger Sportverein Roter Stern e.V. braucht dringend Unterstützung – Bitte Petition unterzeichnen!

Der Sportverein Roter Stern Flensburg e.V. wendet sich mit einer Mail und einem Aufruf an verschiedene Flensburger Organisationen und die Flensburger Öffentlichkeit, um auf seine problematische Situation aufmerksam zu machen.

Dazu gibt es auch die Möglichkeit die folgende Petition zu unterzeichnen: https://www.rotersternflensburg.de/base/platzangst-2/

Liebe Damen und Herren,

mit dieser Mail wendet sich der Roter Stern Flensburg e.V. an verschiedene Flensburger Organisationen, um auf unsere problematische Situation aufmerksam zu machen. Mittlerweile existiert der Verein seit fast zehn Jahren und steht immer noch ohne eigenen Platz, Umkleiden, ausreichende Trainingszeiten und ohne ein Vereinsheim dar. Weitere Informationen und die von uns angedachten Lösungen entnehmen Sie bitte dem ausführlichen Unterstützer*innenschreiben und dem kürzeren Flyer. (Untenstehend)

Wir freuen uns, wenn Sie sich über unsere Situation durch die angehängten Schriftstücke informieren und freuen uns über jede Reaktion darauf. Wenn Sie unsere Platzangstkampagne unterstützen wollen, setzen wir Sie gerne auf die Unterstützer*innenliste. Schreiben Sie uns dafür gerne eine Mail an: platzangst@rotersternflensburg.de.

Auch über finanzielle oder ideologische Unterstützung freuen wir uns sehr. Außerdem möchten wir unser Anschreiben explizit als Gesprächsangebot verstanden wissen. Gerne treffen wir uns persönlich mit Ihnen.

Mit sportlichen Grüßen

Johannes Wollny
1. Vorsitzender Roter Stern Flensburg e.V.
www.rotersternflensburg.de

Das untenstehende Unterstützer_innen-Schreiben gibt es hier zum Weitergeben und Download

Roter Stern Flensburg e.V.
Norderstraße 37
24937 Flensburg
platzangst@rotersternflensburg.de
Flensburg, den 17.10.2018

Roter Stern Flensburg e.V. hat „Platzangst“

Geschichte des Roten Sterns:

2009 gründete sich der alternative Sportverein Roter Stern Flensburg e.V., der sich für leistungsdruckbefreiten Sport frei von Rassismus und Sexismus, sowie einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt einsetzt. Die Mitgliedszahl verzehnfachte sich in den letzten 10 Jahren von 20 Mitgliedern auf 223 Mitglieder dieses Jahr. Bot der Verein 2009 lediglich die Sportarten Fußball und Kickboxen an, gehören nun auch Rugby, Tischfußball, Dart, Akrobatik und Hula-Hoop, Basketball, Ultimate Frisbee, E-Sports, Skateboarding und Tischtennis zum festen Angebot.

Da zu den Anfangszeiten des Roten Sterns keine Platzzeiten in Flensburg zu bekommen waren, wichen die Fußballer nach Glücksburg aus. Später wurde dem Roten Stern die Sportanlage der Comenius-Schule in Flensburg stark zeitlich begrenzt zugesprochen. An diesem Standort fühlt sich der Verein zu Hause, da der Rote Stern Flensburg sich stark sozial engagiert und für Integration einsetzt.
In diesem Stadtteil gibt es keinen vergleichbaren Sportverein, sodass der Rote Stern dort Strukturen schafft und weiter schaffen wird. Das Training im Winter findet allerdings auch heute noch in Glücksburg statt, wenn die Sportfläche an der Comenius-Schule unbespielbar ist. Die dadurch entstehenden Kosten muss der Verein selbst tragen.

Aktuelle Situation:

Die Fußballsparte des Roten Sterns darf den Platz der Comenius-Schule wöchentlich viermal 90 min nutzen. Diese Regelung gilt allerdings nicht in denFerienzeiten, im Spätherbst, im Winter, zum Frühlingsbeginn und bei Regen. Der Rote Stern Flensburg darf die Kabinen, Duschen und Toiletten der Comenius-Schule während der Trainingszeiten nicht in Anspruch nehmen. Diese stehen nur während der Heimspiele zur Verfügung, allerdings kommt es nicht selten vor, dass die Spielerinnen und Spieler sich in der Aula der Schule umziehen müssen, um den Gastteams eine eigene Kabine anbieten zu können.
Die genehmigte Platznutzungszeit für alle Sparten beträgt sechs Stunden. Hinzu kommen drei Stunden auf dem Kunstrasenplatz des TSB am Schützenhof. Der tatsächliche Bedarf des Vereins ist etwa dreimal so hoch und beträgt mindestens 18 Stunden für die drei Rasensportsparten Fußball, Rugby und Ultimate Frisbee.

Außerdem würde der Rote Stern gerne ein Junior*innentraining anbieten, welches aufgrund der fehlenden Infrastruktur bisher nicht möglich ist. Dieses würde ebenfalls einmal pro Woche 60 min benötigen. Die Diskrepanz zwischen tatsächlich genehmigter Platznutzungszeit und dem realen Bedarf ist somit immens hoch.

Im Jahr 2018 suchte zudem eine Maulwurfsfamilie den Rasenplatz der Comenius-Schule heim, sodass der Platz für viele Monate nicht bespielbar war. Das Heimrecht für die Spiele der Fußballer*innen musste abgegeben werden, sodass zusätzliche Kosten durch Fahrten entstanden sind. Ein Training war häufig nicht möglich, da nicht immer alternative Plätze gefunden werden konnten.
Die derzeitige Situation gestaltet sich so, dass die zwei Herrenteams mit 30 bis 40 Leuten auf dem Kunstrasenplatzes des TSB unterkommen. Eine sinnvolle Unterteilung dieser großen Trainingsgruppe ist auf Grund der geringen Platzzeiten nicht möglich. Für die Old Boys und das Frauenteam konnten bisher keine Trainingsmöglichkeiten für den Winter realisiert werden. Die Rugby- und Frisbeesparte trainieren beide auf öffentlichen Grünflächen oder am Strand, da diese bisher keine bzw. zu wenig Platzzeiten bekommen konnten. Auch ihre Situation wird sich im Winter extrem verschlechtern.

Seit Vereinsgründung ist der Rote Stern Flensburg zusätzlich auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten für ein Vereinsheim, dieses sollte im besten Falle auch die Dartsparte beherbergen können, da deren aktuelle Räumlichkeiten in naher Zukunft nicht mehr genutzt werden können. Wie sich die Situation der Dartsparte in den kommenden Monaten gestalten wird, ist leider weiterhin vollkommen offen.

Forderungen:

Neben dem aktuellen Sportplatz der Comenius-Schule soll der Neubau der Schule Ramsharde entstehen. Bisher wurde der Rote Stern Flensburg in die Planungsprozesse nicht mit einbezogen. Um den Verein für neue Mitglieder attraktiv zu gestalten und den Trainings-, sowie den Spielbetrieb aller Teams aufrecht erhalten zu können, fordert derVerein:

1) Den Einbezug in die Planungsprozesse der Schule Ramsharde
2) Einen Kunstrasenplatz
3) Eine Flutlichtanlage
4) Den Zugang zu Umkleiden, Duschen und Toiletten auch zu den Trainingszeiten
5) Ein Vereinsheim in Platznähe

Der Rote Stern Flensburg fordert als Mitnutzer der angrenzenden Anlagen eine Einbeziehung in die laufenden Planungsprozesse der Schule Ramsharde. Ein Kunstrasenplatz ist in unseren Augen die einzige Möglichkeit, den hohen Belastungen der vielen Trainingszeiten Stand zu halten. Dadurch wäre das ganze Jahr über ein Trainings- und Spielbetrieb gesichert.
Durch eine Flutlichtanlage wäre es auch im Winter möglich, auf dem eigenen Platz zu trainieren und Trainingsausfahrten nach Glücksburg könnten der Vergangenheit angehören.
Der Zugang zu Umkleiden, Duschen und Toiletten während der Trainingszeiten ist normalerweise eine Selbstverständlichkeit.
Ein Vereinsheim sollte jedem Verein zur Verfügung stehen und auch der Rote Stern Flensburg benötigt ein solches, um das Vereinsleben zu stärken und nicht in fremde Räume in Flensburg ausweichen zu müssen.

Unterstützung für den Roten Stern Flensburg

Die Nordstadt braucht einen integrationsfördernden und strukturstärkenden Verein wie den Roten Stern, welcher für Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrem sozialen Status offen steht!
Auch der erste Vorsitzende des Schleswig-Holsteinischen Fußballverband (SHFV) betonte gegenüber der SHZ: „Ein Verein wie der Rote Stern Flensburg, der sich gerade in der aktuellen Situation in Deutschland um die Integration von Flüchtlingen bemüht, hat sportpolitisch eine hohe Strahlkraft“. Eben diese uns so wichtige Integrationsarbeit wird durch fehlende Infrastruktur stark erschwert!

Seit 10 Jahren ist der Rote Stern Flensburg der einzige Verein in der Stadt Flensburg, der für das Fußballtraining keinen festen Trainingsplatz mit Kabinen hat und deshalb auf der ständigen Suche nach Trainingsorten, sowie Zeiten ist.

Durch die steigenden Mitgliederzahlen und das vergrößerte Spartenangebot wird die Gesamtsituation immer schlechter für den Verein. Der Mitgliedsbeitrag des Roten Sterns ist günstig und fair, sodass unabhängig vom Einkommen eine Mitgliedschaft ermöglicht werden kann.
Daher haben wir uns entschlossen, in der Öffentlichkeit nach Unterstützung zu suchen. Der Rote Stern Flensburg möchte nicht nur für die Mitglieder attraktiv bleiben, sondern auch für neue Mitglieder und die Nachbarschaft in der Neustadt ein wichtiger Bezugspunkt bleiben.

Unsere Öffentlichkeitskampagne und die von uns aufgestellten Forderungen kosten nicht nur Arbeit, sondern auch Geld. Dafür benötigen wir finanzielle Unterstützung!

Unterstützen Sie uns:
IBAN DE45 2175 0000 0186 0084 54
BIC NOLADE21NOS
Verwendungszweck: Platzangst

Die Unterstützungsmöglichkeiten für Privatpersonen bestehen in einer Unterschriftenliste, einer Fördermitgliedschaft im Verein, die Teilnahme an der Solipartyreihe, dem Kauf eines Soli-T-Shirts oder dem Besuch von Ligaspielen der Fußballteams. Vereine, Initiativen, Firmen und andere Gruppierungen können ihre Unterstützung mit ihrer Unterschrift zeigen, unser Infomaterial auslegen oder an den Verein spenden.

Mit sportlichen Grüßen

Johannes Wollny
1. Vorsitzender Roter Stern Flensburg e.V.
www.rotersternflensburg.de

Hier gibt es das untenstehende und kürzere Informationsschreiben zum Weitergeben und -senden als Flyer zum Download

 

Sprechstunden des stellvertretenden Behindertenbeauftragten der Stadt Flensburg am 26. November

Flensburg. Der stellvertretende Behindertenbeauftragte der Stadt Flensburg Tim Jäger bietet seine Sprechstunde am Montag, 26. November von 16-17 Uhr im Raum H52 des Flensburger Rathauses an. Zu dieser Zeit ist auch die telefonische Erreichbarkeit unter 851085 gewährleistet.

Außerhalb der Sprechzeiten werden Anfragen auch  gern per E-Mail unter behindertenbeauftragter@flensburg.de entgegen genommen.

 

Schulbedarfskampagne: Jetzt Schulcomputer beim Jobcenter/Sozialamt beantragen!

Aus aktuellem Anlass ein Beitrag der bundesweiten Erwerbsloseninitiative Tacheless, den man in voller Länge hier findet: https://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/aktuelles/d/n/2426/

Immer mehr Sozialgerichte verurteilen Jobcenter zur Übernahme der Kosten für einen PC/Laptop/Tablet-Computer.

In den SGB II („Hartz IV“)-Regelleistungen für Kinder und Jugendliche sind für 0-6-Jährige 72 Cent, für 6-14-Jährige noch 53 Cent und für 14-18-Jährige „stolze“ 23 Cent für den Bereich Bildung enthalten. Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hatte die Bundesregierung bereits mit Beschluss vom Juli 2014 aufgefordert, die Bildungskosten in den Regelleistungen aufzustocken. Passiert ist in den zurückliegen vier Jahren allerdings nichts. Das BVerfG hat gleichzeitig die Gerichte aufgefordert, das Recht bis zu einer gesetzlichen Änderung weit auszulegen. Dieser weiten Auslegung sind nun eine Reihe von Sozialgerichten bei Bildungs- und Schulbedarfen gefolgt.

Für kostenträchtige, einmalige Bildungsbedarfe gibt es keine eigenständige gesetzliche Anspruchsgrundlage. Es liegt somit eine planwidrige Regelungslücke vor, die nun verfassungskonform durch Auslegung zu füllen ist. Die einmalige Anschaffung für Bildungsbedarfe müssen zwar nur einmal bezahlt werden, sie erfüllen jedoch einen laufenden Bedarf. Zur Vermeidung einer Bedarfsunterdeckung habe daher eine analoge Anwendung von § 21 Abs. 6 SGB II zu erfolgen. (SG Gotha v. 17.08.2018 – S 26 AS 3971/17)

Bei der Übernahme der Kosten für Schulbedarfe zeichnet sich mit einer solchen verfassungskonformen Auslegung ein gemeinsamer Tenor diverser Sozialgerichte ab:

  • LSG Niedersachsen-Bremen v. 11.12.2017 – L 11 AS 349/17, zur Übernahme von Schulbüchern für 135,65 €;
  • SG Hannover v. 06.02.2018 – S 68 AS 344/18 ER, Tablet für 369 €;
  • SG Cottbus v. 13.10.2016 – S 42 AS 1914/13, PC für 350 €;
  • SG Gotha v. 17.08.2018 – S 26 AS 3971/17, PC mit Drucker, Software und Einrichtung für 600 €;
  • SG Stade v. 29.09.2018 – S 39 AS 102/18 ER, Laptop für 399 €.

Kinder und Jugendliche dürfen nicht „abgehängt“ werden

In allen Gerichtsentscheidungen wurde die Auffassung vertreten, es handele sich bei der Anschaffung eines PC/Laptop/Tablet und von Schulbüchern zur Erfüllung schulischer Belange um einen laufenden Bedarf im Sinne von § 21 Abs. 6 SGB II. Auch wenn der Computer/Laptop/Tablet zwar nur einmal bezahlt würde, erfülle er jedoch einen laufenden Bedarf, nämlich den, sachgerecht in ordnungsgemäßer Weise eine Schule besuchen zu können, ohne von vorneherein „abgehängt“ zu sein. Das SG Gotha führt dazu weiter aus: „Jeder, der Kinder in einem schulfähigen Alter hat […] müsste eigentlich wissen, dass ohne internetfähigen PC/Laptop die Befolgung organisatorischer Vorgaben der Schule zu großen Teilen nicht mehr möglich ist. Das fängt bei der Essenbestellung bei den einschlägigen Anbietern an, geht weiter über oftmals täglich aktualisierte Vertretungspläne der Schule und weiter über Referate bzw. Seminararbeiten, deren Fassung am Computer als selbstverständlich vorausgesetzt wird. […] Es ist offensichtlich und selbstverständlich, dass es hier keiner gesonderten Darlegung mehr bedarf“.

Zusammengefasst führen die Gerichte aus, dass ein PC/Laptop/Tablet (neben weiteren Schulbedarfen) zur soziokulturellen und schulischen Teilhabe von Schülerinnen und Schülern gehöre und somit zur Sicherstellung des menschenwürdigen Existenzminimums als Zuschuss zu erbringen sei. Damit es nicht zu einer verfassungswidrigen Bedarfsunterdeckungen komme, seien solche Bildungs- und Lernbedarfe, bis der Gesetzgeber eine eigenständige Anspruchsgrundlage für Bildungs- und Lernbedarfe geschaffen habe, auf Grundlage des als Zuschuss zu gewährenden Mehrbedarfes nach § 21 Abs. 6 SGB II zu gewähren.

Die Sozialgerichte reagieren damit auf die Entscheidung des BVerfG v. 23.07.2014 (1BvL 10/12, 1 BvR 1691/13) in denen das BVerfG darauf hingewiesen hat, dass der Gesetzgeber auf die Gefahr einer Unterdeckung durch zusätzliche Ansprüche auf Zuschussbasis reagieren kann und das existenzsichernde Bedarfe neben dem Regelbedarf auf Zuschussbasis in verfassungskonformer Auslegung zu erbringen sind (BVerfG a.a.O. Rn 116).

Hier das Urteil des SG Gotha zum Download: https://tacheles-sozialhilfe.de/fa/redakteur/Harald_2018/Urteil_SG_Gotha-_S_26_AS_397117.pdf

Das konkrete Vorgehen:

Der Erwerbslosenverein Tacheless empfiehlt daher solche Bildungsbedarfe offensiv zu beantragen. In Frage kommen PC/Laptop/Tablet-Computer, Schulbücher oder Eigenanteile für diese bzw. empfohlene Übungshefte, Kopierkosten, Anschaffungskosten für spezielle Taschenrechner, Schulbedarfe für über 25-jährige, die die allgemein- und berufsbildenden Schulen besuchen und keinen Anspruch auf das Bildungs- und Teilhabepaket haben, sowie unter Umständen weitere spezielle Schul- und Bildungsbedarfe.

Bei der Beantragung eines Schulcomputers sollte darauf geachtet werden, dass im Haushalt kein funktionsfähiger Computer vorhanden bzw. ein solcher nicht mehr funktionsfähig ist. Den Antrag wird das Jobcenter mit großer Wahrscheinlichkeit ablehnen und auf die Leistung für den persönlichen Schulbedarf in Höhe von 100 € pro Jahr verweisen. Allenfalls könnte ein Darlehen zur Deckung des Bedarfs angeboten werden. Für die Beantragung dieser Bedarfe für Schüler/innen ab der Sekundarstufe I hat der Erwerbslosenverein Tacheless ein Musteranschreiben entworfen, dass man mit weiteren Infos zum Thema hier findet: https://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/aktuelles/d/n/2426/

Herbstmesse in Haithabu – „Angebote für kleine und große Hacksilberbeutel“

3. und 4. November 2018 im Wikinger Museum Haithabu

Kostenloser Shuttle-Service vom Parkplatz auf dem Gelände von Jaster-Hydraulik am Kreisel „Wikingerland“ und dem Museum 

Museumsleiterin Ute Drews und VSF-Fahrer Jörg Kardel © Landesmuseen Schloss Gottorf 2018

Herbstzeit ist Messezeit in Haithabu. Wie vor 1000 Jahren finden sich am ersten November-Wochenende wieder Händler aus nah und fern in der einstigen Handelsmetropole ein, um ihre Waren feilzubieten. Die Museumsbesucher erwartet wieder ein stimmungsvolles Messeerlebnis, denn die Händler errichten ihre Verkaufsstände in den Ausstellungsräumen unmittelbar vor den Vitrinen mit den originalen Funden. Museumsleiterin Ute Drews konnte mehr als 30 Händler und Handwerker für die diesjährige Herbstmesse gewinnen, die ein reiches Angebot an hochwertigen und handgefertigten Waren bereithalten. Sie verwandeln das  Museum in einen lebhaften Marktplatz, an dem so manch langgehegter Wunsch erfüllt werden kann oder die Wintervorräte aufgefüllt werden können.

Zum ersten Mal auf der Herbstmesse ist Sabine Seifert, die sich bei ihren Schmuckkreationen von wikingerzeitlichen Funden inspirieren lässt. Kunstvolle Stickereien, wie wir sie vom berühmten Teppich von Bayeux kennen, sind am Stand der Handstickerin Barbara Baumgarten zu erwerben. Aus Norwegen kommt Gerlind Thiessen. Die nach Sápmi ausgewanderte Kunsthandwerkerin lernte viele Fertigkeiten von den Samen und präsentiert so ein einzigartiges Sortiment: Schmuck und kleine Gebrauchsgegenstände aus Elch- und Rentiergeweih sowie Mammutelfenbein. Aus Polen werden wieder Fernhändler erwartet, die an die Handelsbeziehungen zwischen Wikingern und Slawen anknüpfen.

Fernhändlerin im Wikinger Museum Haithabu © Landesmuseen Schloss Gottorf

Wem vom Schauen, Feilschen und Kaufen der Magen knurrt: Keine Sorge, denn vor dem Museum verwöhnen Gemüsehändler, Bäcker, Käsemacher, Imker und Schlachter die Besucher mit wikingerzeitlichen Spezialitäten. Gleich nebenan im Café kann man sich bei heißem Fliederbeersaft aufwärmen und schmackhafte Wildwurst vom Grill genießen.

An beiden Tagen findet ein abwechslungsreiches Begleitprogramm statt. Zwei Vorträge bieten interessante Einblicke in neuste Forschungsergebnisse. Um 11 Uhr referiert Dr. Sven Kalmring über die Ausgrabung 2017 im Flachgräberfeld von Haithabu: „Mit Gold und Silber in den Himmel?“, um 14 Uhr spricht Dr. Alexandra Pesch über „Das Rätsel der winzigen Goldblechfiguren“. Zwischen den Vorträgen wird im Kino der neue Museumsfilm „Haithabu – Fernhandelszentrum zwischen den Meeren“ gezeigt. Um 12 und um 15 Uhr laden Moderatoren zu einem Spaziergang durch das historische Gelände in Haithabu ein.

Erstmals wird ein kostenloser Shuttledienst eingerichtet, der im 30-Minuten-Takt zwischen dem Parkplatz auf dem Gelände von Jaster-Hydraulik am Kreisel „Wikingerland“ und dem Museum pendelt.

Herbstmesse im Wikinger Museum Haithabu: Sonnabend, 3. November und Sonntag, 4. November 2018, 9-17 Uhr

Eintritt: 7 Euro, Familienkarte: 15 Euro.

Sprechstunden des Behindertenbeauftragten der Stadt Flensburg am 12. und 19. November

Flensburg. Der Behindertenbeauftragte der Stadt Flensburg Christian Eckert bietet diesen Monat seine Sprechstunde an den Montagen, 12. November und 19. November, jeweils von 16 – 17 Uhr im Raum H52 des Flensburger Rathauses an. Zu dieser Zeit ist auch die telefonische Erreichbarkeit unter 851085 gewährleistet.

Außerhalb der Sprechzeiten werden Anfragen auch  gern per E-Mail unter behindertenbeauftragter@flensburg.de entgegen genommen.

 

Vortrag von Bettina Goldberg: „Vor aller Augen. Judenverfolgung in Flensburg während der NS-Zeit“

am Dienstag, 6. November um 18.00 Uhr in der Nikolaikirche Flensburg

Eröffnungsveranstaltung der Ausstellung: Die „Reichskristallnacht“ in Schleswig-Holstein

Grußwort der Pröpstin Carmen Rahlf
Nikolaikirche zu Flensburg

Vortrag von Dr. habil. Bettina Goldberg
Vor aller Augen. Judenverfolgung in Flensburg während der NS-Zeit

Es singt der Kammerchor der Nikolaikirche unter der Leitung von KMD Michael Mage

Die Verfolgung der jüdischen Minderheit in Deutschland erreichte mit dem Novemberpogrom 1938 einen ersten Höhepunkt. Begonnen hatte sie aber bereits 1933, als die Nationalsozialisten am 1. April reichsweit einen Boykott jüdischer Geschäfte, Rechtsanwaltskanzleien und Arztpraxen durchführten und damit die erste zentral geleitete antijüdische Aktion im Dritten Reich.
Die Historikerin Dr. habil. Bettina Goldberg zeichnet in ihrem Vortrag das Schicksal der damals in Flensburg ansässigen Juden nach.Ihren Ausführungen liegen sowohl Berichte von Betroffenen als auch Akten der Täterseite zugrunde.

Die Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe „erinnern um zu lernen — gedenken um zu verändern“ mit der Wanderausstellung: Die „Reichskristallnacht“ in Schleswig-Holstein, die vom 25. Oktober bis 21. November 2018 in Flensburg stattfindet.

Aus dem zugehörigen Einladungsflyer: „Zerstörte Synagogen und verwüstete Geschäfte mit zerschlagenen Fensterscheiben gaben der „Reichskristallnacht“ vom 9. November 1938 ihren verharmlosenden Namen. Mit einer Ausstellung und einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm wollen wir an das Pogrom gegen die jüdische Bevölkerung im Nazi-Deutschland erinnern und darauf hinwirken, dass sich solch ein gesellschaftliches Verbrechen nicht wiederholt.

Die Ausstellung

Die „Reichskristallnacht“ in Schleswig-Holstein zeigt das jüdische Leben von der Jahrhundertwende bis zu seiner Zerstörung durch die Gräuel der Nazizeit. Sie wurde von Prof. Dr. Gerhard Paul, EUF, in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung (jetzt Landesbeauftragter für politische Bildung) erarbeitet und vom Landesarchiv Schleswig-Holstein konzipiert
und gestaltet. Die Ausstellung erzählt durch Bilder und Texte vom Schicksal schleswig-holsteinischer Familien jüdischen Glaubens und stellt so facettenreich die Schrecknisse der Reichspogromnacht dar.“

Untenstehend die Veranstaltungsübersicht

Den Programm- und Veranstaltungsflyer gibt es zum Ausdrucken hier

Muslim Men – Lesung und Buchvorstellung mit Sineb El Masrar am 08.11.2018 Europa-Universität Flensburg

Donnerstag, 08. November 2018 um 18:30 Uhr
Europa-Universität / Gebäude Helsinki, Raum 160
Auf dem Campus 1a, Flensburg

Die Publizistin Sineb El Masrar setzt sich in Ihrem neuen Buch „Muslim Men“ mit dem Image muslimischer Männer auseinander.
Was ist dran am Bild vom respektlosen, aggressiven Flegel? Sie spricht mit ihnen über ihre Vorstellungen und Hoffnungen, setzt sich kritisch mit Erziehungsstilen auseinander und offenbart das Erfolgsrezept von jenen, die erfolgreich in Politik, Wirtschaft oder Medizin sind. Für Sineb El Masrar ist klar: Echte Emanzipation im Islam beginnt bei den Männern und hier gibt es noch einiges zu tun!
Nach Ihrem großen Erfolg „Emazipation im Islam – Eine Abrechnung mit ihren Feinden“ hat die Autorin mit ihrem dritten Werk ein Bild muslimischer Männer gezeichnet, das zum Nachdenken bringt und klar macht, dass sich unsere Gesellschaft der Verantwortung gegenüber jenen frustrierten und abgehängten Männern nicht entziehen und sie vor allem nicht den „Rattenfängern im islamistischen und salafistischen Milieu überlassen kann“.

Wir laden Sie zur Buchvorstellung und anschließenden Diskussion mit Sineb El Masar herzlich ein.

Online-Anmeldungen bitte hier oder unter luebeck@freiheit.org.

Sineb El Masrar wurde 1981 als Tochter marokkanischer Einwanderer in Hannover geboren. 2006 gründete sie das multikulturelle Frauenmagazin Gazelle (http://www.gazellemagazin.de/); sie ist Herausgeberin und Chefredakteurin. 2006 saß sie in der Arbeitsgruppe „Medien und Integration“ im Kanzleramt. Von 2010 bis 2013 war sie Teilnehmerin der Deutschen Islam Konferenz. Ihr 2016 erschienenes Buch „Emanzipation im Islam – Eine Abrechnung mit ihren Feinden“ generierte große Aufmerksamkeit. Sie lebt heute in Berlin.

Veranstalter:

Flensburger Finanzausschuss beschliesst Förderung für Radio Fratz

Eine gute Nachricht für Freies Radio in Flensburg und in Schleswig-Holstein: Der Finanzausschuss hat im öffentlichen Teil seiner Sitzung am 25.10. auf Antrag der Ratsfraktionen von Grünen und SPD mit großer Mehrheit eine Förderung in Höhe von 22.000 Euro für die laufenden Kosten des Freien Radios bewilligt. Der Zuschuss ist zunächst auf zwei Jahre begrenzt und an eine Leistungsvereinbarung gekoppelt. In dieser Zeit soll auch von Seiten der Stadt nach geeigneten Räumen für den gemeinnützigen Verein gesucht werden.

„Das Freie Radio ist eine große Chance für Flensburg und viele Freiwillige haben in den letzten Jahren einen großen Teil ihrer Freizeit damit verbracht, es zu ermöglichen. Mit der Entscheidung der Stadt im Rücken können wir jetzt richtig loslegen“, so Geschäftsführer Felix Ruttkowski

Wahrscheinlich im Dezember wird das Freie Radio Fratz den Sendebetrieb aufnehmen, zunächst als Internet-Radio. Inzwischen ist auch das Koordinierungsverfahren der Bundesnetzagentur abgeschlossen. So kann dann ca. ab Mai 2019 auch auf der UKW-Frequenz 98,6 gesendet werden.

Das Radio soll allen Einwohner*innen in und um Flensburg die Möglichkeit geben, selbst Sendungen zu gestalten. „Das Freie Radio versteht sich als Plattform für alle, die hier aktiv sein wollen, seien es Sportvereine, Schlagerfans, Stadtteilinitiativen, Kulturschaffende oder was auch immer. So werden wir der Stadt Flensburg viel zurückgeben können. Ein Freies Radio kann die Region beleben und auch nach außen attraktiver machen“, so Geschäftsführer Felix Ruttkowski.
Wer beim Radio mitmachen möchte, in welcher Form auch immer, kann dort zu den Öffnungszeiten einfach hingehen, jeden Dienstag von 11 bis 17 Uhr in der Bachstr. 7. Offene Treffen finden dort jeden ersten Montag im Monat um 19:30 Uhr statt und jeden Mittwoch ab 18 Uhr öffnet die Radiowerkstatt für alle, die an Beiträgen arbeiten oder das Radiomachen lernen wollen.
Weitere Informationen auf http://www.radio-fratz.de, Kontakt über flensburg@freie-radios-sh.org

Freies Radio Fratz mitmachen

Du überlegst schon länger, wie du in Flensburg aktiv werden kannst, weißt aber noch nicht ob Radio machen das Richtige für dich ist?

Bei uns kannst du nicht nur Sendebeiträge gestalten, sondern dich mit deinen Fähigkeiten und Interessen dort einbringen, wo du Lust drauf hast.

Als Radio im Aufbau sind wir immer auf der Suche nach kreativen und unkreativen Menschen, die Spaß daran haben, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.

Wir haben außerdem verschiedene AGs, in denen Menschen tätig sein können:

Bau AG (z.B. das Studio weiter bauen, hämmern, malen und was dir bei uns sonst noch einfällt)

Technik AG (z.B. Einweisung in die Studiotechnik und Software: finde den besten Klang!)

Öffentlichkeits AG (z.B. Flyer gestalten, unsere Homepage ausbauen, Fotos machen, Übersetzen)

Weiterbildung AG (z.B. Schulklassen betreuen, Kooperationen bilden und unterstützen, Workshops organisieren)

Außerdem möchten wir Menschen mit geringen oder keinen Deutschkenntnissen die Möglichkeit bieten, bei uns mitzumachen. Wenn du also jemanden kennst, der jemanden kennt…  meldet Euch gerne unter oeffentlichkeit@radio-fratz.de

Homepage

Das Freie Radio Fratz befindet sich immer noch im Aufbau und es gibt noch einiges zu tun. ☝️ Eine Baustelle ist zum Beispiel unsere Homepage. Die Homepage, die ihr zurzeit unter www.radio-fratz.de aufrufen könnt, ist ein Platzhalter. An der neuen Homepage wird zurzeit im Rahmen der Technik AG fleißig gebastelt. Hier könnt ihr schon mal einen Einblick bekommen, wie die Homepage in Zukunft aussehen wird. 😁 Du hast Interesse an der Technik AG? Schreib uns eine Nachricht, oder komm am 1. Montag im Monat zu unserem offenem Treffen.

Regelmäßige Termine

In der Bachstraße 7:

Offenes Treffen:

Jeder 1. Montag im Monat ab 19.30 Uhr

Radio-Werkstatt

Immer Mittwochs ab 18 (für alle, auch ohne Vorkenntnisse)

Nächste Radio-Werkstatt am 26. September

Reguläre Öffnungszeiten

Immer Dienstags von 11 bis 17 Uhr

Weitere Infos und Eindrücke rund um freies Radio empfangt Ihr unter:

Freies Radio Fratz auf Facebook und Instagram.

Außerdem findet ihr uns in der Flensburger Freiwilligenbörse unter: https://engagiert-in-flensburg.de/3410/f…twirkende/

Wir wünschen euch einen guten Start in ein aktives Wochenende!

 

Wenn auch ihr Lust auf eine Radio-AG habt, meldet Euch bei uns!

Instagram

Freies Radio Fratz
Bachstraße 7
24943 Flensburg
0461 1605159

http://www.radio-fratz.de -> currently under construction!

 

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