Archiv der Kategorie: Inklusion und Integration

Artikel und Posts zum Thema Inklusion und Integration

Türkische Vizekonsulin zu Besuch bei Oberbürgermeisterin Simone Lange

Flensburg. Oberbürgermeisterin Lange empfing Vizekonsulin Meral Akbilek Koray im Dezember. Die Vizekonsulin, die im Konsulat der Türkei in Hamburg ihren Schreibtisch hat, war im Gespräch mit der Oberbürgermeisterin besonders an einem Austausch zum Thema muttersprachlicher Unterricht interessiert. Die Oberbürgermeisterin unterstrich, dass dieses Thema auch für Flensburg von Bedeutung ist. Hier leben schließlich seit Jahrzehnten viele türkisch-stämmige Flensburgerinnen und Flensburger, deren Kultur zu Flensburg gehört. In der bunten Stadt Flensburg wird der kulturelle Austausch sehr gepflegt und unterstützt.
Dazu gehört auch der muttersprachliche Unterricht. Die Einführung dieses Unterrichts geht zurück auf einen Breschluss der Kultusministerkonferenz von 1971 und wird auf der Basis einer EG-Richtlinie vom 27. Juli 1977 (77/486/EWG) erteilt. Mit dieser Richtlinie ist seinerzeit die schulische Betreuung der Kinder von „Wanderarbeitnehmern“ geregelt: Verantwortlich für den muttersprachlichen Sprachunterricht ihrer Landeskinder sollen demnach grundsätzlich die jeweiligen Konsulate sein. Beim muttersprachlichen Türkisch-Unterricht in Schleswig-Holstein entscheidet das türkische Generalkonsulat in Hamburg über die Qualifizierung und Auswahl der Lehrkräfte sowie über die Lehrinhalte und Unterrichtsmaterialien. Das Bildungsministerium hat weder eine Fach- noch Dienstaufsicht. Die Schulträger stellen Räumlichkeiten zur Verfügung. Daraus erwächst für die Schulleitung das Hausrecht, sodass sie sich jederzeit einen Eindruck vom Unterrichtsgeschehen machen können.
Die Vizekonsulin und die Flensburger Oberbürgermeisterin waren sich darin einig, dass besonders in Zeiten mit belasteten zwischenstaatlichen Beziehungen, in denen es sehr unterschiedliche politische Auffassungen gibt, der Dialog auf den verschiedenen Ebenen nicht abreißen sollte, gerade weil die in Deutschland lebenden türkisch-stämmigen Menschen davon immer mittelbar betroffen sind, weil sie ihre Wurzeln, aber vor allem ihre Familien in der Türkei haben, auch wenn sie oft bereits deutsche Staatsbürger sind.
Die Oberbürgermeisterin machte gegenüber der Konsulin deutlich: „Für mich sind die in Flensburg lebenden Menschen türkischer Herkunft ungeachtet aller aktuellen zwischenstaatlichen Differenzen die Flensburgerinnen und Flensburger, die sie immer waren.“

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Zabihullah-Hakimi-Cup 2018 am 20. Januar in der Flensburger Fördehalle

Antirassistisches Fußballturnier mit einem unterhaltsamen Kulturprogramm für Jung und Alt

Am 20. Januar ab 11:00 Uhr

Fördehalle, Friesische Lücke 17, 24937 Flensburg

Gastgeber: Roter Stern Flensburg

Der Zabihullah-Hakimi-Cup des Roten Stern Flensburg findet  mittlerweile zum fünften Mal statt. Diesmal treffen Teams aus Flensburg, Schleswig-Holstein, Hamburg sowie Dresden, Berlin  und Leipzig aufeinander. Neben herausragendem Fußball gibt es verschiedene Informationsstände und mensch kann den „RSF“ Merchandise und weiteren Stuff von Black Mosquito erwerben. Angebote für Kinder und leckeres Essen runden das Angebot ab. Somit kommen auch weniger Fußballbegeisterte auf ihre Kosten.

Abends wird das Turnier mit einer Soliparty abgerundet. Im Wohn- und Kulturprojekt „Hafermarkt“ gibt’s zunächst Livemucke auf die Ohren, anschließend wird mit Bert weiter gefeiert und getanzt. Nebenan im Kneipenkollektiv „Die ganze Bäckerei“ sorgt das Kolektivo Habanero für gute Laune. Der Gewinn des gesamten Tages soll dem „FC Lampedusa“ sowie in diesem Jahr dem Solitopf gegen rechte Strukturen im Fußball von Babelsberg 03 zugute kommen. In den letzten Jahren haben u.a. auch der FC Lampedusa, die Roma Solidarity Kiel, der RSF Skatepark in Glücksburg und geflüchtete Mitspieler beim Roten Stern von den Soligeldern profitieren können.

Benannt ist der Zabihullah-Hakimi-Cup nach einem afghanischen Geflüchteten, der bis zur Abschiebung seiner Familie nach Belgien (Dublin II) für einige Wochen beim Roten Stern aktiv war. Seine Frau Maryam hätte wenige Tage nach der Abschiebung eine wichtige Trommelfelloperation gehabt. Berechtigte Sorgen sowie medizinisches Abraten vom Flug wurden von der Ausländerbehörde in Neumünster mit dem Argument zur Seite gewischt, die Frau habe diese Krankheit schon vor der Einreise gehabt, somit wäre dies nicht das Problem der BRD… Maryam, Zabihullah und ihre Tochter Ezra sollen stellvertretend für diejenigen Menschen stehen, welche von den Dublingesetzen und allgemein der restriktiven, repressiven und menschenverachtenden Asylpolitik der EU betroffen sind.

Wir im Quartier! – Bis zu 100.000 € für Stadtteilprojekte

Flensburg. Die Stadt Flensburg, Fachbereich Soziales und Gesundheit, hat eine neue Möglichkeit geschaffen, damit Flensburgerinnen und Flensburger ihre Ideen und Projekte in ihrem Stadtteil noch einfacher verwirklichen können. Unter dem Titel „Wir im Quartier!“ werden allen Einwohner*innen rund 100.000 € zur Verfügung gestellt.

Den Ideen sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Gelder für Stadtteilfeste, Infokästen im Quartier, Konzerte und vieles mehr können beantragt werden. Grundsätzlich sollen die Projekte möglichst allen Einwohner*innen im Quartier und auch darüber hinaus zugänglich sein.

Pro Projekt können bis zu 3.000 € beantragt werden. Diese Förderung wird als Zuschuss bis zu 100% der Gesamtkosten gewährt.

Welcher Antrag mit welcher Summe gewährt oder aber auch nicht gewährt wird, entscheidet nicht die Stadt Flensburg, sondern die Menschen vor Ort. Ehrenamtliche Förderbeiräte beraten und stimmen in zwei jährlichen Sitzungen ab, welche Projekte in ihrem Quartier umgesetzt werden sollen. Mitarbeiter*innen der Stadt Flensburg stehen beratend zur Seite und übernehmen das Entgegennehmen der Anträge sowie den Zahlungsverkehr gemäß Entscheidung des jeweiligen Förderbeirates.
Anträge können jederzeit gestellt werden. Weiterführende Informationen und die Antragsunterlagen finden Sie ab sofort unter www.flensburg.de und unter www.engagiert-in-flensburg.de

Bei Fragen steht Ihnen unter 0461-85 2743 Björn Staupendahl zur Verfügung.

Lesvos: The Beautiful Prison – Filmvorführung und Diskussion am 11.01.2018 in Flensburg

Donnerstag, 11.01.2018, 19:00 – 21:00 Uhr
Die ganze Bäckerei
Hafermarkt 10, 24943 Flensburg

Film und Diskussion:

Der Dokumentarfilm beschäftigt sich mit den Geschichten und Erfahrungen von fünf Frauen auf der griechischen Insel #Lesvos. Lesvos war einer der wichtigsten Anlaufpunkte für Menschen, die sich auf dem Weg nach #Europa befinden.
Die Frauen im Film haben alle ihre eigene Geschichte darüber, wie sie die Insel erreichten. Zusammen bieten sie eine einzigartige Perspektive auf das, was auf Lesbos passiert ist und passiert:
Von den ersten Flüchtlingen auf der Insel, den Bedingungen im Flüchtlingslager Moria, autonomes Leben, Freundschaft und gegenseitige Hilfe in einem besetzten Gebäude mitten in Lesbos Hauptstadt.
Auf diese Weise zeigt der Dokumentarfilm die Brutalitäten des europäischen Grenzregimes. Gleichzeitig zeigt es Wege auf, in denen Menschen individuell und kollektiv versuchen, Momente und Räume der Menschlichkeit, Autonomiewürde und Freiheit herauszuarbeiten

The documentary engages with the stories and experiences of five women on the Greek island Lesvos. Lesvos has been one of the main arrival point for people on the move towards Europe. The women depicted in the movie all have their own story about how they reached the island. Together they offer a unique perspective on what happened and is happening on Lesvos: From the first refugees arriving on the island, the conditions in refugee camp Moria, autonomous living,  friendship and mutual aid in a squatted building in the middle of Lesvos‘ capital. This way the documentary shows the brutalities of the European border regime. At the same time it shows ways in which people, individually and collectively, try to carve out moments and spaces of humanity, autonomy dignity and freedom

www.lesvos-beautiful-prison.com

Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Schleswig-Holstein in Kooperation mit Aktivist*innen aus die ganze bäckerei

Sprechstunden der Behindertenbeauftragten der Stadt Flensburg im Januar 2018

Flensburg. Der Behindertenbeauftragte der Stadt Flensburg, Christian Eckert, und sein Stellvertreter, Tim Jäger, bieten im Januar wieder Sprechstunden im Raum H52 des Flensburger Rathauses an.

Tim Jäger wird Menschen mit Handicap an den Dienstagen, 9. und 23. Januar jeweils von 16-17 Uhr mit Rat und Tat zur Seite stehen und Christian Eckert bietet seine Beratungsleistungen an den Montagen, 15. und 29. Januar von 16-17 Uhr an.

Während der Sprechzeiten ist auch die telefonische Erreichbarkeit unter 851085 gewährleistet. Außerhalb der Sprechzeiten nimmt Christian Eckert gern auch Anfragen per E-Mail unter behindertenbeauftragter@flensburg.de entgegen.

Meditativer Abend mit Liedern und Texten aus Taizé am 28.12.2017 um 18.30 Uhr im Kulturhof Flensburg

Kulturhof Flensburg e. V. im Brasseriehof
Große Straße 42 – 44
24937 Flensburg

Eine kleine Gruppe möchte in regelmäßigen Abständen (angedacht ist immer der 4. Donnerstag im Monat) zusammen Lieder aus Taizé singen. Dazwischen werden Texte von Frère Roger, dem Gründer der Gemeinschaft, gelesen.

Zur Ruhe kommen, kontemplativ Singen, eins werden im Gesang und mit der göttlichen Liebe.

Für die Raumkosten bitte wir um eine Spende von ca. 2 Euro.

Die Communauté de Taizé [te.ˈze] (Gemeinschaft von Taizé) ist ein internationaler ökumenischer Männerorden in Taizé, ungefähr zehn Kilometer nördlich von Cluny, Saône-et-Loire, Frankreich. Bekannt ist sie vor allem durch die in Taizé und verschiedenen anderen Orten ausgerichteten ökumenischen Jugendtreffen, zu denen jährlich rund 100.000 Besucher vieler Nationalitäten und Konfessionen kommen. Der Gründer und bis zu seiner Ermordung im Jahr 2005 als Prior der Gemeinschaft tätige Roger Schutz trug maßgeblich zu der heutigen Popularität bei, die sich ungebrochen fortsetzt.(Quelle: Wikipedia)

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/brasseriehof.cafe/events und auf der Webseite des Kulturhofs https://www.kulturhof-flensburg.de/

Sozialpass 2018 für Flensburg und Umlandgemeinden

Ausgabe ab 02. Januar 2018

Ermäßigungen für Geringverdiener auf  Veranstaltungen im Bereich Kultur, Sport, Gesellschaft

Flensburg. Ab Dienstag, dem 02. Januar 2018, 08.30 Uhr (bis 13.30 Uhr), gibt die bequa in ihrem Büroservice in Flensburg, Nikolaistraße 3, den Sozialpass 2018 für die Stadt Flensburg und die Umlandgemeinden aus. Neben der Stadt Flensburg gilt der Sozialpass auch in der Stadt Glücksburg, in den Gemeinden Harrislee und Handewitt sowie in den Gemeinden der Ämter Hürup, Langballig und Oeversee.

Der Sozialpass gewährt Menschen mit geringem Einkommen Ermäßigungen auf Angebote und Veranstaltungen im kulturellen, sportlichen und gesellschaftlichen Bereich, um ihnen die Teilhabe daran zu ermöglichen.

Erhalten können ihn
• EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld
• EmpfängerInnen von Hilfe zum Lebensunterhalt oder von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Sozialgesetzbuch XII
• EmpfängerInnen von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
• EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld I und Personen mit geringem Einkommen (wenn die Einkommensgrenze nicht überschritten wird. Das Einkommen wird vor Ort geprüft)
• Familienangehörige der genannten Personen ohne ausreichendes eigenes Einkommen (Kinder, Ehe- oder Lebenspartner).

Wer den Sozialpass erhalten möchte, sollte einen aktuellen Leistungsbescheid oder Einkommensnachweis und einen gültigen Personalausweis vorlegen. Weitere Infos unter http://bequa.de/sozialpassausgabe-fuer-die-stadt-flensburg-und-umgebung/

Ob ein Anspruch auf den Erhalt eines Sozialpasses vorliegt, kann vorab auch über den Sozialpassrechner auf der Homepage der bequa  http://bequa.de/sozialpassrechner/ ausgerechnet werden.

Veranstaltungen des Kulturhofs Flensburg im Brasseriehof im Januar 2018

Liebe Freunde des Kulturhofs,
das Jahr neigt sich dem Ende zu, und wir wünschen Euch einen friedlichen Jahrenausklang
und ein angenehmes Weihnachtsfest.
Untenstehend das Programm für den Januar 2018.
Auf unserer Homepage könnt Ihr unter
www.kulturhof-flensburg.de/barrierefreiheit Infos zu unserer Spendenaktion für ein behindertengerechtes WC finden.
Wir freuen uns, euch bald wieder zu einer Veranstaltung oder im Café begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße im Namen des Teams:
Ulrike Möller-Loko
Kulturhof Flensburg e. V.
Große Straße 42 -44

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/brasseriehof.cafe/events und auf der Webseite des Kulturhofs https://www.kulturhof-flensburg.de/

Was ist der Kulturhof Flensburg e. V.?

Gegründet wurde unser Verein am 15.9.16 im Brasseriehof, wo seit Sommer 2015 die ersten Cafés (Familiennetzwerk „Mit uns für Alle“) stattfanden. Seit 28.2.17 ist er offiziell eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Wir fördern laut Satzung die Völkerverständigung und die Flensburger Stadtkultur.

Was machen wir?

Jede/r kann bei uns ein Café ausrichten und seine Kultur vorstellen. In Flensburg gibt es Menschen aus ca. 130 Kulturen, sodass ein buntes Programm möglich ist. Bisher gab es im Brasseriehof-Café u. a. folgende Cafés: iranisch, syrisch-orientalisch, kurdisch, türkisch, mexikanisch, kamerunisch, ghanaisch. Wenn auch DU Deine Kultur in Form von köstlichen Speisen und mehr vorstellen möchtest, bist Du herzlich willkommen.

Neben den Cafés, die meist nachmittags stattfinden, veranstaltet der Verein auch Konzerte, bietet Lesungen, Themenabende mit Diskussionen und Ausstellungen an.

Ein besonderes Anliegen ist uns, für den Einbau eines behindertengerechten WCs zu sammeln. Insbesondere die Spenden aus den Hutkonzerten sind dafür vorgesehen.

Ebenso kann man bei uns dienstags nachmittags via die „Marktschwärmer“ bestelltes Gemüse abholen. Außerdem unterstützen wir das Projekt „Foodsharing“.

Wir freuen uns über neue Mitglieder uns weitere spannende Veranstaltungen im Kulturhof Flensburg! Möchtest Du ab und an einen selbstgebackenen Kuchen spenden? Den Schaukasten monatlich gestalten oder die Räumlichkeiten sauber halten?

Dann schaue einfach mal während der Öffnungszeiten herein.

Kulturhof Flensburg e. V., im Brasseriehof, Große Straße 42 – 44, 24937 Flensburg

Wer in unserem Verein mitwirken möchte, wende sich bitte per Mail an Anja Werthebach: werthebach@posteo.de

Neuer dänischer Generalkonsul zum Antrittsbesuch bei der Flensburger Stadtpräsidentin

Flensburg. Stadtpräsidentin Swetlana Krätzschmar hat am 14. Dezember 2017 den neuen dänischen Generalkonsul Kim Andersen empfangen und eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Stadt Flensburg zugesichert.

Generalkonsul Kim Andersen mit Swetlana Krätzschmar

Kim Andersen war bis 2015 Mitglied im Folketing und dort unter anderem Vorsitzender des Kulturausschusses. Er war Vorsitzender des Südschleswig-Ausschusses des Parlaments bis zur Ernennung zum Generalkonsul. „Heute ist es mir am wichtigsten zu unterstreichen, wie sehr ich mich auf meine neue Funktion und nicht zuletzt auf den Einsatz, die dänische Minderheit zu fördern für ein aktives und engagiertes Alltagsleben in der Grenzregion freue“, sagt der Generalkonsul Kim Andersen.

Seit vielen Jahren setzt Dänemark verstärkt auf das Thema Kultur – auch und vor allem als Wirtschafts- und Imagefaktor. Dänemarks Stärke ist es, über Kultur den Kindern und Jugendlichen eine besondere Identität zu vermitteln. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Kim Andersen. Die Stadt Flensburg ist eine deutsch-dänische Stadt mit zwei Kulturen und zwei Sprachen und wir wollen die kulturelle Vielfalt bewahren. Daher ist es für mich selbstverständlich, den guten Kontakt mit den Minderheiten und den Vertretern der dänischen Institutionen auszubauen. Als Beispiel möchte ich hier das gemeinsame Literatur-Projekt der Stadt Flensburg, der Flensburger Stadtbibliothek, der Dansk Central Bibliothek in Flensburg, des Verbandes Deutscher Büchereien in Nordschleswig aus Apenrade und der Marineschule Mürwik, die Lesung mit Herta Müller nennen.“, sagte Stadtpräsidentin Swetlana Krätzschmar.

 

 

 

 

Sprechstunden des stellvertretenden Behindertenbeauftragten der Stadt Flensburg am 20. Dezember

Flensburg. Der stellvertretende Behindertenbeauftragte der Stadt Flensburg, Tim Jäger, bietet am Mittwoch, 20. Dezember von 16-17 Uhr eine Sprechstunde im Raum H52 des Flensburger Rathauses an. Zu dieser Zeit ist er auch telefonisch unter 851085 erreichbar.

Außerhalb der Sprechzeiten werden Anfragen auch  gern per E-Mail unter behindertenbeauftragter@flensburg.de entgegen genommen.

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