1. Mai 2017 in Flensburg – Demonstration, Kundgebung und „Rythm against Racism“ am Tag der Arbeit

„Wir sind viele. Wir sind eins.“ lautet das Motto des DGB am 1. Mai 2017

Dieses Jahr ruft der DGB Stadtverband Flensburg um 11.00 Uhr zu einer Demonstration mit Startpunkt Walzenmühle und um 12.00 Uhr zu einer Kundgebung auf dem Flensburger Südermarkt auf. Ab 13.00 Uhr werden auf dem Südermarkt unter dem Titel „Rythm against Racism“, auf Einladung der DGB-Jugend lokale Bands und Musiker rocken. Um 20 Uhr gibt es dann noch ein Aftershow Party im Kulturcafé Tableau in der Kurzen Str. 1 / Ecke Hafendamm.

11 Uhr
„Wir sind viele. Wir sind eins.“
Demonstration, Treffpunkt Walzenmühle

12 Uhr
Kundgebung Südermarkt
Joachim Sopha – Susanne Uhl – Jürgen Jessen – Cosima Milz – Pauline Wijns

13 Uhr
„Rythm against Racism“
Bands rocken den Südermarkt – die DGB-Jugend lädt ein:
Intercultural music project – Marten Threepwood & das Leben – Holger Burner – Flensburg Melancholie – The Opposite of Silence – KarmaKarakta – Down on Knees
20 Uhr Aftershow Party im Tableau

Veranstalter: DGB Stadtverband Flensburg, Rote Str. 1, Flensburg@dgb.de

 

Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Tag der Arbeit 2017

Alle Erfolge, die Gewerkschaften in den vergangenen Jahrzehnten erreicht haben, leben hieraus: Wir sind viele, wir sind eins! Wir sind viele: Wir sind Junge und Alte, Frauen und Männer, Migrantinnen und Migranten, Beschäftigte, Erwerbslose, Rentnerinnen und Rentner. Wir sind eins: Wir kämpfen für mehr soziale Gerechtigkeit und stehen für eine
Gesellschaft, die die Würde der Menschen auch in der Arbeitswelt respektiert und schützt. Wir demonstrieren am 1. Mai für eine soziale, tolerante, demokratische und solidarische Gesellschaft in Deutschland und in Europa.

Wir demonstrieren für mehr soziale Gerechtigkeit!

Ob auf dem Arbeitsmarkt, bei der Rente, bei der Krankenversicherung, bei den Löhnen – es geht nicht gerecht zu in Deutschland. Wir haben aber ein Recht auf anständige Löhne, auf sichere Arbeitsverträge, auf Absicherung in der Arbeitslosigkeit. Wir wollen den Schutz von Tarifverträgen und mehr Mitbestimmung, gerade mit Blick auf Herausforderungen wie die Digitalisierung. Eine solidarische Gesellschaft bedeutet, ein gerechtes Steuerkonzept zu haben, das Reiche mehr belastet als ArbeitnehmerInnen und einen handlungsfähigen Staat finanziert: Wir wollen einen Staat, der eine zukunftsfähige Infrastruktur aufbaut und pflegt, bezahlbare Wohnungen baut und einen öffentlichen Dienst hat, der seine Aufgaben gut erfüllen kann. Die Rentnerinnen und Rentner, heute und in Zukunft, haben ein Recht auf ein Leben in Würde. Unsere Kinder sind unsere Zukunft – sie haben das Recht auf gute Bildung. Es ist eine Frage der Gerechtigkeit, dass Arbeitgeber bei den Sozialversicherungsbeiträgen den hälftigen Anteil zahlen!

Deswegen fordern wir

– eine höhere Tarifbindung und einen Ausbau der Mitbestimmung für Gute Arbeit;
– neue Perspektiven für mehr Gerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt;
– eine Stärkung der gesetzlichen Rente für einen Lebensabend in Würde;
– eine gerechte Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung;
– Investitionen für einen handlungsfähigen Staat und einen guten öffentlichen Dienst;
– ein Steuerkonzept, das ArbeitnehmerInnen entlastet und Vermögende belastet;
– eine Reformkommission Bildung, die sich für Gute Bildung für alle einsetzt;
– eine gerechte Bezahlung der Frauen.

2017 als Wahljahr in Deutschland und Europa ist von besonderer Bedeutung. Wir rufen Alle auf, wählen zu gehen!
Unsere Geschichte verpflichtet uns zum Handeln gegen Krieg und Intoleranz, gegen Rassismus und Antisemitismus.
Der 1. Mai ist unser Tag der Solidarität und kein Ort für Nazis und Rechtspopulisten.

V.i.S.d.P.: DGB-Bundesvorstand, Maike Rademaker, Henriette-Herz-Platz 2, 10178 Berlin

Mehr auch zum Konzert auf dem Südermarkt in dem shz-Artikel: 1. Mai: Rock gegen Rassismus  DGB-Jugend plant kleines Festival auf dem Südermarkt – nach der Kundgebung zum Tag der Arbeit unter: http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/1-mai-rock-gegen-rassismus-id16592416.html

 

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Flensburger Spielmobil startet am 2. Mai in die neue Saison

Nach der langen Winterpause öffnet das Team vom Spielmobil der Stadt Flensburg wieder die Türen des bunten Bauwagens. Am Dienstag, den 2. Mai geht es um 14.30 Uhr in der Osteralle/Post  los.

Hier die Spielmobil-Termine für 2017

Den Flyer mit den Terminen zum Ausdrucken gibt es hier: Flyer Programm Spielmobil Flensburg 2017

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Oberbürgermeisterin Simone Lange ruft die Flensburgerinnen und Flensburger zur Wahlteilnahme auf

Am 7. Mai ist Landtagswahl!

Flensburg. Am 7. Mai wird der Schleswig-Holsteinische Landtag neu gewählt. Auch die Flensburgerinnen und Flensburger können Ihre zwei Stimmen abgeben. Die Erststimme für den Direktkandidaten, der Flensburg zukünftig als direkt gewählter Abgeordneter im Landtag vertreten sein wird, sowie die Zweitstimme für eine der zur Wahl stehenden Parteien, die je nach erzieltem Ergebnis weitere Abgeordnete in den Schleswig-Holsteinischen Landtag entsenden. Wahlberechtigt sind alle deutschen Staatsbürger, die das 16. Lebensjahr erreicht haben. Näheres zum Wahlrecht finden Sie unter http://www.schleswig-holstein.de/DE/Themen/W/wahlen.html

Jeder Flensburger und jede Flensburgerin kann am Wahlsonntag in der Zeit von 8-18 Uhr das ihm per Wahlbenachrichtigung mitgeteilte Wahllokal seines Wahlbezirks aufsuchen und sollte den dort anwesenden Wahlhelfern möglichst einen Ausweis und seine Wahlbenachrichtigung vorlegen. Falls die Wahlbenachrichtigung allerdings abhandengekommen sein sollte, ist die Stimmabgabe auch nur mit dem Personalausweis, Reisepass oder anderen amtlichen Ausweisdokumenten möglich.
Wer jetzt schon wählen möchte oder am Wahltag verhindert sein sollte, kann ohne Angabe von Gründen online bis einschließlich zum 3. Mai unter www.flensburg.de Briefwahlunterlagen beantragen und diese per Post an das Rathaus zurücksenden.
Alternativ kann man die Unterlagen auch noch bis zum 5. Mai im Europaraum des Rathauses  (Ebene E gegenüber der Bürgerhalle) beziehen. Dieser dient noch bis zur Landtagswahl wochentags von 8.30-12 Uhr und donnerstags sogar bis 17.30 Uhr als Briefwahlbüro, in dem man aber auch direkt seinen Wahlzettel in die Wahlurne werfen und damit seine Stimme in die Waagschale werfen kann.

Von dieser Möglichkeit machten am letzten Dienstag auch Oberbürgermeisterin Simone Lange und Bürgermeister Henning Brüggemann Gebrauch.
Brüggemann betont in diesem Zusammenhang das Privileg des Wählens:

„Die Teilnahme an freien und demokratischen Wahlen ist in Deutschland ein verbrieftes Recht für das in der Vergangenheit hart gestritten wurde. Es ist kein großer Aufwand seine Stimme abzugeben, es hat aber große Auswirkungen auf die zukünftige Entwicklung unseres Landes und unserer Stadt“.

Auch Oberbürgermeisterin Simone Lange wünscht sich eine bessere Wahlbeteiligung als bei der Landtagswahl 2012, bei der nur 52,9 % der Wahlberechtigten ihre Stimme abgeben hatten:
„Ob Wirtschaft, Kultur, Bildung oder Soziales –  viele Themen, die im Kieler Landtag behandelt werden, betreffen unmittelbar unseren gelebten Alltag hier in Flensburg. Daher kann ich nur jedem empfehlen, sich für die Partei und den Flensburger/die Flensburgerin stark zu machen, der oder die seine Interessen dort am besten vertritt.“

Alle Informationen rund um das Thema Wahlen in Flensburg sind abrufbar auf  www.flensburg.de/wahlen

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Sprechstunden des Flensburger Behindertenbeauftragten im Mai 2017

Flensburg. Der Behindertenbeauftragte der Stadt Flensburg Christian Eckert bietet am Dienstag, 2. Mai von 15.30-17.30 Uhr eine Sprechzeit im Raum H52 des Flensburger Rathauses an. In dieser Zeit ist er auch telefonisch unter 851085 erreichbar.

Außerhalb der Sprechzeit nimmt Herr Eckert gern auch Anfragen per E-Mail unter behindertenbeauftragter@flensburg.de entgegen.

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„Ämterreise“ für Ehrenamtliche durchs Flensburger Rathaus am 2. Mai

Flensburg. Um die Zuständigkeiten und Aufgaben im Rathaus transparenter zu gestalten und Ehrenamtliche mit den Hauptamtlichen in Kontakt zu bringen, hat die Anlaufstelle für Bürgerschaftliches Engagement die „Ämterreise“ durchs Rathaus ins Leben gerufen.

Nach einem ersten Stopp zu Beginn des Monats bei Mitarbeitern des Bürgerbüros geht es am Dienstag, 2. Mai um 17 Uhr weiter zur städtischen Betreuungsbehörde.

Im Flensburg-Zimmer des Rathauses (Raum 1305) gibt Leiterin Birte Thiesen einen Einblick in ihr Arbeitsgebiet und klärt Fragen wie: Was ist eine rechtliche Betreuung? Wie funktioniert ein Ehrenamt in diesem Bereich? Wohin können sich Ehrenamtliche wenden, die in ihrem Engagement feststellen, dass es möglicherweise einen Bedarf an rechtlicher Betreuung gibt?

Die Stadtverwaltung heißt hierzu alle Ehrenamtlichen und Interessierten mit ihren Fragen und Anregungen willkommen.

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Flensburger Oberbürgermeisterin lädt zum Krankenhaus-Dialog

Umbaupläne am Flensburger Krankenhausstandort – Öffentliche Diskussion mit allen Beteiligten am 11. Mai

Flensburg. Die Pläne zu weitreichenden Umbaumaßnahmen am Flensburger Krankenhausstandort haben in den vergangenen Tagen für viel Diskussionsstoff in Fachkreisen, Politik und Öffentlichkeit gesorgt. Angefangen von der Beratung der Baupläne im zuständigen Ausschuss der Ratsversammlung bis hin zur Übergabe des Förderbescheides des Landes am vergangenen Freitag.

Oberbürgermeisterin Simone Lange wünscht sich in diesem Zusammenhang eine Versachlichung der Debatte: „Die Entwicklungen am Gesundheitsstandort Flensburg haben nicht erst in diesen Tagen begonnen, sondern einen jahrelangen Vorlauf, der nicht außer Acht gelassen werden darf. Um die Entwicklung abschließend beurteilen zu können ist es daher wichtig, sich diese Entwicklung noch einmal vor Augen zu führen und sich vor diesem Hintergrund gemeinsam auszutauschen“, kommentiert Oberbürgermeisterin Simone Lange die Diskussion.
„Mir ist es wichtig, dass wir in den Dialog kommen und nicht übereinander, sondern miteinander über die für Flensburg sehr wichtigen Umbaupläne sprechen. Dabei müssen wir auch noch einmal den Blick zurück werfen, um die anstehenden Entscheidungen richtig einzuordnen und bereits erfolgte Weichenstellungen nicht zu übergehen“, so Lange weiter.

Oberbürgermeisterin Simone Lange möchte deshalb zum Dialog beitragen und lädt deshalb alle Beteiligten am 11. Mai 2017 um 14:00 Uhr zu einer öffentlichen Diskussion. „Ich wünsche mir, dass es uns in diesem Rahmen gelingen wird, die gegenseitigen Vorbehalte auszuräumen und einen gemeinsamen Weg zu finden, der sowohl den medizinischen als auch den städtebaulichen Bedürfnissen entspricht“, so Lange.

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Fast 200 Kinder beim Osterferienschwimmen im Flensburger Campusbad

Schwimmen lernen macht Spaß

Flensburg: Zum 7. Ferienschwimmen des Flensburger Campusbades kamen in den Osterferien 181 Grundschüler aus dem gesamten Flensburger Stadtgebiet. Verteilt auf 8 Gruppen konnten sie an 8 Trainingstagen schwimmen lernen oder ihre Schwimmfähigkeiten verbessern. Insgesamt kamen dabei 1.450 Schwimmstunden zusammen.

Ziel war aus Nichtschwimmern Schwimmer zu machen, die sich sicher und ohne Hilfe im Wasser bewegen können. Dabei sollte natürlich der Spaß nicht zu kurz kommen. Und wer wollte, konnte für das Erstschwimmabzeichen, dem „Seepferdchen“, üben oder sogar auf die Jugendschwimmabzeichen Bronze, Silber oder Gold hin trainieren. Insgesamt konnten drei Viertel aller Teilnehmer mit einem dieser Abzeichen belohnt werden. Torben Kablau, Betriebsleiter des Campusbades freute das auch: „Das erhöhte den Spaßfaktor und die Motivation der Kinder deutlich und es war schön, zu sehen, wie stolz die Kinder auf ihre Abzeichen sind.“

Als Schwimmlehrer waren dieses Jahr Iris Grothe, Jens Popke, Johannes Freyer und der Auszubildende Torben Sieg vom Campusbad-Team aktiv. Alle Drei hatten ebenfalls viel Spaß: „Es ist schön, mit Kindern zu trainieren und zu sehen, wie engagiert die Kids dabei sind und sich über ihre Erfolge freuen können.“

Zum zweiten Mal waren auch Flüchtlingskinder mit zum Teil sehr geringen Deutschkenntnissen und auch Ängsten vor dem Medium Wasser dabei. Hier war Kreativität und Engagement von den Schwimmlehrern gefordert, um die Bewegungsabläufe beim Schwimmen verständlich zu übermitteln.

Dr. Andreas Ostmann, Geschäftsführer des Campusbades begrüßt das Engagement der Stadt Flensburg: „Das „Osterferienschwimmen“ ist für alle Flensburger Grundschüler kostenfrei, da die Stadt Flensburg alle Kosten übernimmt. Es ist immens wichtig, dass gerade in unserer Region alle Kindern schwimmen können. Mit diesem Angebot haben alle Kinder, die Möglichkeit schwimmen zu lernen oder ihre Schwimmleistungen zu verbessern.“

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Neue Öffnungszeiten für den Wasserturm in Flensburg-Mürwik

Wasserturmwärter gesucht!

Flensburg: Ab 17. Mai bis 30. September 2017 öffnen die Stadtwerke ihren Mürwiker Wasserturm wieder für die Öffentlichkeit. Allerdings vorerst nur in den geraden Wochen des Jahres. Die Öffnungszeiten sind Mittwoch bis Sonntag jeweils von 11:00 bis 13:00 und 15:00 – 18:00 Uhr. Montags und dienstags bleibt der Wasserturm geschlossen. Der Eintritt ist frei.

Da der frühere Wasserturmwärter in den Ruhestand gegangen ist, haben die Stadtwerke diese Position neu besetzt. Eigentlich sollten sich zwei neue Wärter diese Aufgabe teilen und so sicherstellen, dass der Turm auch am Wochenende und in den Ferien geöffnet bleiben kann. Peer Holdensen, der sich im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit um die Öffnung des Wasserturms kümmert, erläutert, warum das nicht geklappt hat: „Eigentlich hatten schon zwei Bewerber fest zugesagt, aber einer der beiden hat uns leider zu kurzfristig abgesagt, um noch einen Ersatz zu finden.“ Die Stadtwerke suchen aber durchaus noch einen Kandidaten für diese Aufgabe. Bei Interesse freuen sich die Stadtwerke auf eine Bewerbung an das E-Mail-Postfach bewerbung@stadtwerke-flensbug.de.

Wasserturm MürwikDer Blick vom Wasserturm ist fantastisch und reicht bei gutem Wetter bis nach Dänemark. Die Schiffswerft, die Stadtwerke Flensburg, die Kirchtürme von St. Nikolai, St. Marien und St. Jürgen, die Schiffbrücke und die schöne Hügellandschaft Angelns sind dann gut zu sehen.

Zur Aussichtsplattform in 26 m Höhe gelangen Besucher über eine Treppe oder den Aufzug. Oben führt ein Rundgang um den großen Wasserspeicher, in dem 1,5 Mio. Liter Trinkwasser bester Flensburger Qualität gespeichert sind. Die Wassertürme in Mürwik und auf der Westlichen Höhe sind wichtige Bestandteile der Flensburger Wasserversorgung.

Sie sorgen für einen konstanten Wasserdruck im Leitungssystem und stehen auf den beiden höchsten Punkten im Westen und Osten der Stadt 77 Meter über Normalnull. Außerdem dienen ihre Wasservorräte als Reserven für Spitzenverbräuche, wie sie an heißen Sommertagen auftreten können.

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