„Gott, Götter, Götzen, Gurus“ am 23.02.2017 um 20 Uhr im Stadtteilhaus Flensburg, Neustadt 12

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Café Zukunft in Flensburg lädt ein:

Gott, Götter, Götzen, Gurus

egal welche –

ihre Folgen sind seit langer Zeit und vielerorts zu besichtigen: sie vergiften unser Leben und schaden unserer Gesundheit…
Also – Gottlose, Heiden und ähnliche Phantasten, versuchen wir gemeinsam, unseren Alltag menschenfreundlicher, vernünftiger, lebensbejahender….
kurzum: gemütlicher zu machen.
Sag bloß, dir schwirren ähnliche Gedanken durch den Kopf? Na dann, Tel.: O461-24505 / Peter Walpurgis –
damit wir gemeinsam weiterspinnen können…

FREIE H U M A N I S T E.N

– Leben ohne Gott, Götter, Götzen, Gurus –

Zum Gedankenaustausch und zum Verändern der Welt treffen wir uns regelmäßig

an jedem letzten Donnerstag im Monat um 20.00 Uhr (nächstes Treffen 23.2.2017) im Stadtteilzentrum in Flensburg, Neustadt 12

Mehr zu Café Zukunft in Flensburg unter: https://cafezukunftflensburg.wordpress.com/

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Attac-Veranstaltung zu „Hartz IV“ mit Inge Hannemann am 24.02.2017 um 19 Uhr im Brasseriehof Flensburg

Vortrag & Diskussion mit der Bloggerin, Hartz-IV-Kritikerin und Politikerin Inge Hannemann

Thema:
„Wie kam es zu Hartz IV, was war davor, was danach?“ – Referat und Diskussion über dieses und weitere Themen wie Grundeinkommen, Sozialdarwinismus, Kapitalismus.

Über die Referentin

Inge Hannemann (* 21. April 1968 in Hamburg) ist Bloggerin, Autorin, freie Fachjournalistin für Soziales und Arbeitsmarktpolitik und Politikerin (Partei: Die Linke). hanneman-buchFerner ist sie Angestellte im öffentlichen Dienst ( ehemalige Fallbearbeiterin bei der ARGE; derzeit beurlaubt nach §28 TV-L).

Am 15. Februar 2015 wurde sie auf der Liste der Partei Die Linke in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt. In der Bürgerschaft gehört sie dem Eingabenausschuss an. Sie ist Sprecherin für Arbeitsmarkt der Linksfraktion.

Im Mai 2015 erschien im Rowohlt Verlag „Die Hartz IV Diktatur. Eine Arbeitsvermittlerin klagt an“. Angereichert mit einer Reihe Beispielfälle aus ihrer Zeit als Fallbearbeiterin bei der ARGE, schilderte Hannemann die persönlichen Folgen, welche die Hartz-IV-Sanktionen bei Betroffenen auslösen.

Darüber hinaus unterzog sie die Arbeitsvermittlungs-Praktiken der Jobcenter einer grundsätzlichen Kritik und beschrieb mögliche Alternativen zu den aktuell praktizierten Vermittlungs- und Repressionspraktiken.

Eintritt frei. Um Spenden wird gebeten.

Kulturhof Flensburg e. V. ,
Brasseriehof,
Große Straße 42 – 44,
24937 Flensburg.

Mehr auf der Attac Flensburg Webseite:attac-flensburg
http://www.attac-netzwerk.de/flensburg/startseite/

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Intergalactic Jazz mit ROCKET MEN am 24.02.2017 im Kühlhaus Flensburg

Kühlhaus, Mühlendamm 25
24. Februar 2017
20:00 Uhr
Einlass 19.30 Uhr

Abendkasse 13,–/11,– Euro

Fünf junge Männer aus Hamburg und Leipzig machen sich auf den Weg zu zeigen, wie unsere Welt klingt:
Intergalactic Jazz, Dub und Drum’n’Bass im Hier und Jetzt.rocketmen-1 Unpathetisch und zielgerichtet peitschen sie ihre Rakete gleich mit dem ersten Akkord in Richtung Weltall. Jenseits der Stratosphäre angekommen drehen sie sich um und blicken gen Erde:
Die Raumfahrer lassen mit ihrer musikalischen Expedition ein ganz persönliches Zerrbild der Eindrücke dieser Welt entstehen – ehe sie wieder auf der Erde landen und den Countdown für den nächsten Start herunterzählen.

Auf dem Überjazzfestibal 2016 im Hamburger Kampnagel war die Band mit Größen wie Go Go Penguin und den Girls in Airports auf einer Bühne vertreten und hat das Publikum zum Tanz von den Stühlen geholt.

Wir präsentieren wieder eine dieser super interessanten jungen Jazzbands auf dem Weg. Viel Spass!

Weitere Informationen auf unserer Website

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EE-Community-Treffen mit Vertretern der Landesregierung und des schleswig-holsteinischen Landtages am 02.03.2017 im NordseeCongressCentrum in Husum

Energiepolitik zum Vorteil der regionalen Wirtschaft

Kurz vor der Landtagswahl im Mai und der Bundestagswahl im Herbst gibt die Netzwerkagentur EE.SH der Erneuerbare-Energien-Branche in Schleswig-Holstein die Gelegenheit, mit den energiepolitischen Sprechern der im Landtag vertretenen Parteien zu diskutieren.

Die Akzeptanz für den Bau von Erneuerbare-Energie-Anlagen hängt ganz entscheidend von der Energiepolitik ab: Wie lassen sich die Weichen so stellen, dass die Energiewende sowohl für das Klima als auch für Energieverbraucher, den Arbeitsmarkt und die regionale Wirtschaft Vorteile bringt? Vor der Landtagswahl im Mai und der Bundestagswahl im September gibt die Netzwerkagentur Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein (EE.SH) den Vertretern der norddeutschen Erneuerbare-Energie-Firmen die Möglichkeit, mit Energiepolitikern über deren Ziele und Vorhaben zu diskutieren. Das EE-Community-Treffen findet am Donnerstag, 2. März 2017, ab 19 Uhr im NordseeCongressCentrum in Husum statt.

Die energiepolitischen Sprecher aller im Landtag vertretenen Parteien sind als Podiumsgäste eingeladen. Stefan Bolln, Mitglied im AK Umwelt der SPD-Landtagsfraktion, Patrick Breyer, Vorsitzender der Piratenpartei-Landtagsfraktion, Johannes Callsen, Wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Lars Harms, Vorsitzender des SSW im Landtag, Oliver Kumbartzky, Energiepolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion und Detlef Matthiessen, Energiepolitischer Sprecher der Bündnis 90/Die Grünen-Landtagsfraktion, werden die Schwerpunkte ihrer Arbeit erläutern und Fragen der Veranstaltungsteilnehmer beantworten. In einem Impulsvortrag fasst Nicole Weinhold, Chefredakteurin der Fachzeitschrift Erneuerbare Energie, die energiepolitischen Herausforderungen der kommenden Jahre zusammen. Radioreporter Carsten Kock moderiert den Abend.

Die Veranstaltung ist kostenpflichtig. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auf der Website zum EE-Community-Treffen.

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307.000 Schleswig-Holsteiner beziehen Sozialleistungen zur Sicherung ihres Lebensunterhalts

Sozialleistungen in den Kreisen Schleswig-Holsteins 2015 – Hilfebezug in den Städten am höchsten und im Kreis Stormarn am geringsten

Flensburger Quote der HilfeempfängerInnen bei 17,4%

Das Statistische Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein veröffentlichte vor kurzem Daten zur Anzahl der SozialleistungsempfängerInnen in Schleswig-Holstein.
Am Jahresende 2015 lebten fast elf Prozent der Bevölkerung Schleswig-Holsteins ganz oder teilweise von Sozialleistungen zur laufenden Lebensführung. Am höchsten war die Quote der Hilfeempfängerinnen und -empfänger in Lübeck (fast 18 Prozent). In den Städten Flensburg, Kiel und Neumünster waren jeweils rund 17 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner auf Unterstützung angewiesen, so das Statistikamt Nord.
Von den Kreisen wiesen Dithmarschen (zwölf Prozent) und Steinburg (elf Prozent) überdurchschnittliche Werte auf. In den anderen Gebieten lag die Hilfequote unter dem Landesdurchschnitt. Mit Abstand am niedrigsten war sie mit gut sechs Prozent im Kreis Stormarn.
Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Anteil der durch Sozialleistungen zur laufenden Lebensführung unterstützten Bevölkerung landesweit um 0,8 Prozentpunkte. Die Quote erhöhte sich in fast allen Kreisen.
Insgesamt lebten Ende 2015 knapp 307 000 Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner zumindest teilweise von SGB II-Leistungen („Hartz IV“), Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, laufender Sozialhilfe außerhalb von Einrichtungen oder Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Das sind neun Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

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Stadt Flensburg gratuliert Dorothea Röschmann zum Grammy-Award

Flensburg. Die Stadt Flensburg freut sich, dass mit Dorothea Röschmann eine Flensburgerin die einzige Deutsche ist, die in diesemJahr in Los Angeles mit einem Grammy Award (Kategorie: Bestes klassisches Solo-Album) ausgezeichnet worden ist und nimmt dies zum Anlass, der Opern-Sopranistin zu ihrem internationalen Erfolg zu gratulieren.

Allen voran Stadtpräsidentin Swetlana Krätzschmar: „Ob an der Mailänder Scala, der Metropolitan Opera in New York oder derzeit an der Semperoper in Dresden, Dorothea Röschmann begeistert mit ihrem Gesang das Publikum und nimmt bei ihren Auftritten immer auch ein Stückchen Flensburg mit auf die Bühnen dieser Welt. Dafür sind wir dankbar und das macht uns stolz.“

Oberbürgermeisterin Simone Lange schließt sich an: „Mit ihrer Wiege und Schulausbildung in Flensburg ist Dorothea Röschmann eine waschechte Tochter unserer Stadt, die auch während ihrer internationalen Karriere ihrer Heimat treu verbunden bleibt, wie man im letzten Jahr bei der 450-Jahr-Feier des Alten Gymnasiums sehen durfte. Wir beglückwünschen sie zu ihrer weltweiten Anerkennung und freuen uns, wenn sie Flensburg auch in Zukunft noch mit vielen weiteren Konzertauftritten beehrt.“

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Einladung zur Einweihung des Kinderspielplatzes „Friedheimer Platz“ am 22.02.2017 um 15.30 Uhr

Auf die Besen, fertig los!

Flensburg. Der städtische Kinderspielplatz „Friedheimer Platz“ an der Osterallee/Ecke Schottweg ist fertig saniert. Im Rahmen eines mehrtägigen Beteiligungsprozesses hat das Spielmobilteam des Kinder- und Jugendbüros die Neugestaltung mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen geträumt und geplant.

„Ich wünsche mir so ein Karussell mit dem man Bibi Blocksberg spielen kann“, war einer der vielen Vorschläge aus den Reihen der Kinder. Mit dem neu aufgestellten Spielgerät „Hexenbesen“ konnte dieser Wunsch ebenso erfüllt werden wie der Wunsch der kleineren Kinder nach einem Sandhäuschen.

Am Mittwoch, 22. Februar um 15.30 Uhr wird der Platz nun offiziell eingeweiht. Das Team des Kinder- und Jugendbüros lädt gemeinsam mit der Begegnungsstätte Breedland alle Kinder, Eltern und Interessierte herzlich ein, um die Einweihung bei Stockbrot und vielen Spielen zu feiern.

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