Kinderarmut in Flensburg: Was tun! – Diskussion und Vortrag mit Leiv Eirik Voigtländer am 29.09.2016 im Brasseriehof

Donnerstag, 29. September 19:00 Uhr
Brasseriehof-Café
Große Straße 42 – 44, 24937 Flensburg

Auch der Mindestlohn hat nichts daran geändert: In Schleswig-Holstein und auch in Flensburg leben überdurchschnittlich viele Kinder in Armut.
Die Frage ist, wollen wir das weiter hinnehmen oder versuchen wir, etwas dagegen zu unternehmen?
Dr. Leiv Eirik Voigtländer hat mit seiner Arbeit „Armut und Engagement“ einen gesellschaftlichen Teilbereich des Lebens in Armut beleuchtet. Am 29.9. wird er ab 19 Uhr im Brasseriehof ein Impulsreferat zum Thema Kinderarmut und deren Bekämpfung halten.
Anschließend wünschen wir uns eine angeregte Diskussion zwischen engagierten Einwohner*innen und Menschen, die beruflich mit dem Thema beschäftigt sind.

Der Eintritt ist frei.

Mehr zur Veranstaltung auf Facebook unter: https://www.facebook.com/events/1775410752738178/

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Interkulturelle Wochen mit dem Fest der Kulturen vom 14.9. bis 02.11.2016 in Flensburg

Spaß, Begegnungen und Kennenlernen

Flensburg. Das gegenseitige Anerkennen von Kultur, Werten und Lebensstilen auch in der neuen Heimat ist wesentliche Grundlage erfolgreicher Integration und wird durch die Flensburger „Interkulturellen Wochen“ seit Jahren gefördert.

logo-interkulturelle-wochenAuch dieses Jahr hat daher der Arbeitskreis „Interkulturelle Wochen“ in Kooperation mit der städtischen Koordinierungsstelle für Integration von Mittwoch, 14. September bis Mittwoch, 02. November ein buntes Programm für alle Flensburgerinnnen und Flensburger zusammen gestellt.

Lesungen, Vorträge, Live-Konzerte und der „Tag der Offenen Moscheen“ sollen Fragen beantworten und gegenseitiges Verständnis fördern, während Stadtteilfeste wie das „Interkulturelle Kinderfest“ auf dem Spielplatz Schwarzental, „Move“, der Straßenbrunch in der Neustadt und eine Feier im Gemeindehaus interkulturelle Begegnungen in fröhlicher Atmosphäre garantieren.

Höhepunkt der Veranstaltungsreihe bildet wie in den Vorjahren das „Fest der Kulturen“, das mit jeder Menge Tanz, Musik und Gesang am Samstag, 29. Oktober (15 – 19 Uhr) aufgrund der Vielzahl neuer Nachbarn erstmalig im Deutschen Haus stattfindet.

Nähere Informationen zum Programm finden Sie auf www.flensburg.de oder auch im Flyer programm-interkulturelle-wochen-2016-flensburg

Hier schon mal eine Veranstaltungsübersicht:

programm-interkulturelle-wochen-fl-2016

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Flensburgs Zukunft mitgestalten: Bürgerdialog am 29.09.2016 in Tarup

Bürgerbeteiligung im BET Mobil zum Thema „Wachsende Stadt“ in Tarup

Flensburg.  Flensburgs Zukunft gemeinsam mit den Einwohnerinnen und Einwohner zu entwickeln ist ein Ziel der Stadt Flensburg, die derzeit mit dem Beteiligungsmobil (BET Mobil) zu unterschiedlichen Themenbereichen an verschiedenen Standorten vor Ort ist, so wie am Donnerstag, 29. September an der Taruper Hauptstraße, Ecke Norderlück.

In der Zeit von 14-18 Uhr haben alle Flensburgerinnen und Flensburger am Donnerstag, 29. September die Möglichkeit, der Stadtverwaltung ihre Vorstellungen zum Thema „Wachsende Stadt Flensburg“ mitzuteilen, Kritik zu äußern und Fragen wie „Wo schaffen wir neue Wohnungen für die wachsende Stadt?“ und „Wie bereiten wir Neuankömmlingen einen guten Start?“ mit z.B. Chefplaner Dr. Peter Schroeders, Kai Steffen oder Mitarbeitern der Unternehmensberatung konsalt Fragen zu erörtern.

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Flensburger LINKEN-Antrag zur genderkorrekten Bezeichnung von Papierkörben und mehr

Eine satirische Replik auf die verbohrte Ignoranz der Kommunalpolitiker

Für viel öffentlichen Wirbel und ein reges Medienecho von BILD bis über den SPIEGEL sorgt derzeit ein Antrag der LINKEN-Fraktion für die nächste Sitzung der Flensburger Ratsversammlung. Die LINKE fordert eine genderkorrekte Bezeichnung der Büro- und Arbeitsgeräte, angefangen von Papierkörben, Lochern bis hin zu Scannern. Die Absicht dahinter ist, wie man der untenstehenden Pressemitteilung der LINKEN entnehmen kann, diesen Antrag als Anlass zu nehmen, den Focus der kommunalpolitischen Debatte stärker auf  die Benachteiligung von Frauen in Gesellschaft und Beruf zu richten und auf die äußerst schwierige Situation von alleinerziehenden Müttern in unserer Stadt.

Leider haben nur wenige Leserinnen und Leser die satirische Ironie des LINKEN-Antrages verstanden. Denn der ist unter anderem eine Replik auf einen Antrag der WiF-Fraktion für die kommende Sitzung der Ratsversammlung. Den WiFlern fällt offensichtlich kommunalpolitisch nicht mehr viel ein, weshalb sie sich nun mit einem Antrag zu genderkorrekten Bezeichnungen profilieren wollen, ohne das eigentliche Problem aber beim Namen zu nennen. Das ist so ähnlich, wie der völlig überflüssige WiF-Antrag zur Vorsorge hinsichtlich des durch den Klimawandel bedingten Meeresspiegel-Anstieges in Flensburg, über den Daniel Schmidt vom shz ja sehr süffisant berichtete.

Dabei gibt es neben der oben beschriebenen Situation vieler Frauen noch so viele wichtige Themen für die kommunalpolitische Debatte in Flensburg: Fehlende KITA-Plätze, kaputte Straßen, marode Schulen, fehlende Wohnungen für Menschen mit niedrigen Einkommen, eine besonders hohe Armutsquote in Flensburg mit einer entsprechend hohen Zahl von Hilfeempfängern und benachteiligten Kindern, die unzureichende Betreuung und Förderung der Flüchtlinge in unserer Stadt, usw. usf. Aber die große Koalition der wohlstandsverwöhnten Mittelschichtsparteien in der Ratsversammlung ist an solchen Debatten ja nicht interessiert. Stattdessen lässt sie lieber die Harniskaispitze räumen und setzt dabei 360.000 Euro Steuergelder in den Sand. Insofern bleibt oft nur die Satire und die Ironie, um sich gegen so viel verbohrte Ignoranz und Dummheit zu wehren.

Jörg Pepmeyer

Mehr zu dem Antrag auch in dem Beitrag von Holger Ohlsen vom 27.09.2016 auf shz.de  Gender-Debatte in Flensburg – Aufregung um eine Papierkörb/in: Linke will Antrag zurückziehen unter:
http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/aufregung-um-eine-papierkoerb-in-linke-will-antrag-zurueckziehen-id14939216.html

Siehe hierzu auch die Pressemitteilugn der Flensburger LINKEN-Fraktion vom 26.09.2016:

li-sh_-_kopiererinNicht jede/r mag Satire – aber in diesem Punkt sollten wir uns doch einig sein:

Ob Satire gelungen oder ist, darüber können wir gerne streiten. Dass von rechten Medien unterschlagen wurde, dass es sich beim Antrag der LINKE Flensburg um Satire handelt, ist verständlich. Dass viele andere Medien auf die Hetze der Zeitung, die weder jung noch frei ist, hereingefallen sind, ist arm.

Wir fragen uns aber: Warum solche Aufregung um eine Nebensächlichkeit? Warum keine Aufregung darüber, dass in Schleswig-Holstein Frauen überdurchschnittlich von Niedriglöhnen und prekärer Beschäftigung betroffen sind? Dass alleinerziehende Frauen häufig bei uns von ihrem Lohn nicht leben können und Grundsicherung beantragen müssen? Dass das Prinzip gleicher Lohn für gleiche Arbeit in kaum einem anderen Staat Europas so mit Füßen getreten wird, wie in der Bundesrepublik?

Also mal wieder runter kommen vom Baum. Lasst uns über die Dinge sprechen, die wirklich zählen: Wie können wir das Prinzip gleicher Lohn für gleich(wertig)e Arbeit durchsetzen? Wie können wir gemeinsam, Männer und Frauen, für tatsächliche gesellschaftliche Gleichstellung kämpfen?

Das wäre doch mal eine spannende Diskussion, im Gegensatz zu dieser Panne-Diskussion, oder?!

Zum Hintergrund des Antrags der Flensburger Linksfraktion http://www.vice.com/de/read/der-die-staubsaugerin-die-linke-flensburg-trollt-rechte-medien-mit-gender-vorschlag

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Die Stellung der Frau im Islam – Vortrag und Diskussion mit Shazia Chaudhry am 30.09.2016 im Saal der Jugendkirche St. Michael in Flensburg

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Beratung der Verbraucherzentrale in Flensburg: Wärmedämmung lohnt sich doch!

motiv-verbraucherzentraleDienstags und donnerstags in Flensburg: Verbraucherzentrale berät kostenlos zu Wärmeschutz und Dämmstoffen

Durch eine nachträgliche Wärmedämmung von Wänden und Dach verringern Verbraucher nicht nur ihre Heizkosten. Die verbesserte Gebäudehülle macht das Wohnen auch komfortabler und schützt das Haus vor Feuchtigkeit und Schimmel. Darauf weist die Energieberatung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein hin.

„Durch kritische Medienberichte über Wärmedämmungen sind viele Verbraucher unsicher geworden“, erklärt Dipl.-Ing. Peter Sönnichsen, Experte der Energieberatung der Verbraucherzentrale. „Die häufigsten Kritikpunkte: Wärmedämmungen sind zu teuer und bergen Risiken für das Gebäude.“

Deshalb rät der Experte Verbrauchern zunächst, sich ausführlich beraten zu lassen. Im Rahmen einer Energieberatung wird geklärt, ob eine nachträgliche Dämmung überhaupt in Frage kommt, und welche Dämmmaßnahmen geeignet sind. Dazu erhalten Verbraucher erste Einschätzungen zu Kosten und Energieeinsparung. Darüber hinaus gibt es Empfehlungen zu weiteren vielleicht notwendigen Sanierungsmaßnahmen.

Wer sich für eine Dämmung entscheidet, sollte diese Maßnahme sorgfältig planen. Dazu gehören neben der Auswahl geeigneter Dämmmaterialien und Konstruktionen Vorkehrungen zum Schutz vor Feuchtigkeit und die Vermeidung von Wärmebrücken.

Der Energiefachmann weist darauf hin, dass mit einer Wärmedämmung nicht nur Energie eingespart wird. „In einem gedämmten Haus sind die Innenseiten der Außenwände wärmer. Das führt zu einem besseren Raumklima und macht das Wohnen komfortabler“, so Dipl.-Ing. Peter Sönnichsen.

Negativ in die Schlagzeilen gekommen sind Wärmedämmungen durch Schäden in Folge von Planungs- oder Ausführungsfehlern. „Richtig ausgeführt “, weiß der Experte, verbessern Wärmedämmungen wirksam den Wärmeschutz des Gebäudes, ohne das Mängel entstehen.

Die nachträgliche Wärmedämmung der Außenflächen gehört zu den wichtigsten Sanierungsmaßnahmen bei Gebäuden.

gutschein-verbraucherzentraleAus diesem Grund startet die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein im September die Beratungsaktion „Wärmedämmung lohnt sich doch“.

Im Aktionszeitraum bis 30. November können Verbraucher einen Beratungscoupon auf der Internetseite www.vzsh.de herunterladen.  Mit diesem Coupon ist die Beratung zur nachträglichen Wärmedämmung in der Beratungsstelle in Flensburg kostenlos. Bei Fragen zur Aktion und zum Thema hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale.

In Flensburg findet die Energieberatung der Verbraucherzentrale dienstags und donnerstags in der Beratungsstelle Flensburg, Schiffbrücke 65, statt. Jetzt unter 0461 / 28 604 oder 0800-809 802 400 (kostenfrei) anmelden!

In Schleswig-Holstein findet die Energieberatung der Verbraucherzentrale in nahezu 20 Städten statt:

Niebüll . Flensburg . Husum . Heide . Rendsburg . Neumünster . Schleswig . Kiel . Eutin . Lübeck . Bad Segeberg . Bad Oldesloe . Kaltenkirchen . Norderstedt . Mölln . Geesthacht . Elmshorn . Pinneberg

Persönliches Beratungsgespräch ab 5 Euro pro 30 Minuten.

Sie möchten wissen, wo und mit welchen Mitteln Sie in Ihrem Haus oder ihrer Wohnung Energie einsparen können? Dann nutzen Sie unsere Energie-Checks vor Ort ab 10 Euro! Mehr Informationen gibt es auf www.vzsh.de.

Alle Beratungsangebote werden durch das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) gefördert und sind deshalb besonders kostengünstig. Das persönliche Beratungsgespräch orientiert sich an den individuellen Anliegen der Verbraucher und erfolgt ohne Rücksichtnahme auf kommerzielle Interessen. Für einkommensschwache Haushalte sind die Energieberatungs-Angebote der Verbraucherzentralen sogar kostenlos.

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Glasfaser ist grün – Stadtwerke versorgen Flensburg zukünftig flächendeckend mit schneller Glasfaser

Stadtwerke werden wieder das komplette Produktsortiment der Telekommunikation anbieten

Pressemitteilung der Stadtwerke Flensburg: Grünes Licht vom Aufsichtsrat der Stadtwerke Flensburg für die flächendeckende Versorgung von Flensburg, Glücksburg und Harrislee mit schnellem Internet. Der Flensburger Energieversorger wird in den nächsten Jahren allen Privathaushalten und Geschäftskunden einen Glasfaseransschluss mit hohen Übertragungsraten anbieten.

Seit rund 20 Jahren investieren die Stadtwerke Flensburg in den Ausbau ihrer Glasfaser-Netze. Zum Einen um den eigenen Energiepark optimal zu steuern, zum anderen um Geschäftskunden an dieses Hochgeschwindigkeitsnetz anzubinden. Seit einigen Jahren nimmt der Bandbreitenbedarf für Privathaushalte so rasant zu, dass die alten Kupfernetze der klassischen Kabel- und Telekommunikations-Anbieter nicht mehr mithalten können. Daher haben die Stadtwerke entschieden, weiterhin ihr rund 440 km umfassendes Glasfasernetz ab 2016 kontinuierlich auszubauen und nun zusätzlich auch nach und nach allen Privathaushalten in Flensburg, Glücksburg und Harrislee stadtteilweise die Möglichkeit zu bieten sich an die neue Welt der Kommunikation anzuschließen. Dazu werden in den nächsten Jahren mehrere Tausend Kilometer Glasfaserkabel unter die Erde gebracht. Die Glasfaser ist die Basis zur Nutzung neuer Möglichkeiten, sei es in der Telemedizin, im E-Learning, im E-Government oder einfach beim hochauflösenden Fernsehen, der Nutzung von Streaming-Diensten oder Mediatheken.
Maik Render, Geschäftsführer der Stadtwerke, sieht die dringende Notwendigkeit für die Entscheidung zum Glasfaserausbau: „Wir erschließen heute die Geschäftsfelder von morgen, denn der Druck auf die Energieversorgungsunternehmen ist in Deutschland nach wie vor enorm hoch. Wir investierten mit dem Glasfaserausbau einen hohen, zweistelligen Millionenbetrag in die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit unserer Region. Denn nur wenn wir jetzt handeln, können wir die stetig wachsenden Anforderungen an die digitalen Übertragungsraten erfüllen. Glasfaser ist nach unserer und nach Expertenmeinung das Kommunikationsmedium der Zukunft. Das bestätigt die weltweite Entwicklung. Hier sind viele Länder Europas deutlich weiter mit dem Ausbau als wir in Deutschland. Wir werden unseren Bürgern hier in der Region eine sehr hohe digitale Lebensqualität bieten und Geschäftsleuten und Industriebetrieben die Zukunftsfähigkeit sichern.“foto-stadtwerke-flensburg-glasfaser-ist-gruen

Die Stadtwerke werden dabei aber nicht „nur“ mit dem Glasfasernetz die technischen Voraussetzungen für die schnelle Datenübertragung schaffen, sondern dem Endkunden das komplette Produktsortiment der Telekommunikation anbieten, wie das früher schon die Stadtwerke-Tochter komtel getan hat. Ulla Meixner, Leiterin des eigens für das Glasfasergeschäft neu geschaffenen Geschäftsbereiches Telekommunikation, erläutert detaillierter: „Wenn der Kunde wissen will, was er tatsächlich für seine Telekommunikationsdienstleistung zahlen soll, findet er das meist nur in den kleingedruckten Vertragsbedingungen. Genauso wie die Übertragungsgeschwindigkeit – die Bandbreite. Weiche Formulierungen wie „Bis zu… Mbit/s“ sind üblich. Wir werden das als Stadtwerke anders machen und für jeden auf den ersten Blick faire, transparente und verlässliche Produkte anbieten.“ Mit dem Produktnamen „Förde-Flat“ betonen die Stadtwerke ihr regionales Engagement und bieten zunächst zwei Standard-Produkte an. Je nach Bandbreitenbedarf kann sich der Kunde für 60 Mbit/s im download und 15 Mbit/s im upload oder für 120 / 60 Mbit/s entscheiden. „Und zwar echte 120 Mbit/s, nicht bis zu“, betont Ulla Meixner. „Kurze Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen sind bei uns selbstverständlich. Wir vertrauen auf unser gutes Angebot und einen kundenorientierten Service, wie ihn Stadtwerke-Kunden gewohnt sind.“

„Für Geschäftskunden wird es mit Förde-Flat Business auch Standard-Produkte und zwar mit symmetrischen Bandbreiten geben“, erläutert Matthias Winter, Vertriebsleiter Telekommunikation. „Aber selbstverständ-lich haben wir auch individuelle Lösungen für Unternehmen mit speziellen Anforderungen im Angebot. Bereits heute versorgen wir rund 70 Unternehmen der Region mit High Speed Internet. Der Bandbreite ist dabei grundsätzlich keine Grenze nach oben gesetzt“.

Zwei besondere Highlights machen das Stadtwerke-Angebot noch interessanter: Die Telefonie-Flatrate gilt nicht nur im deutschen, sondern auch für Anrufe ins dänische Festnetz. Und es wird ein reines Internet-Produkt geben. Wer also weder Telefon noch TV über Glasfaser möchte, findet hier den passenden Tarif.

Der große Vorteil von Glasfaser ist die hohe Stabilität und Geschwindigkeit der Datenlieferung, gerade wenn eine Glasfaserleitung wie beim Stadtwerke-Anschluss bis ins Haus oder die Wohnung des Nutzers gelegt wird. Die Übertragungsraten bleiben dabei immer kon-stant so hoch wie der Nutzer sie mit seinem Produkt gebucht hat, egal wie viele andere Nutzer gerade im Internet surfen. Dies ist bei Kupfer- oder Koaxialka-belanschlüssen nicht der Fall. Hier sinken die Datenübertragungsraten kontinuierlich mit jedem Nutzer, der online geht. Wer zu Hauptzeiten einen Film herunter laden oder streamen wollte, hat dies sicher schon bemerkt

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Honky Tonk Kneipenfestival am 24.9.2016 in Flensburg!

1 Stadt, 1 Nacht, 18 Bands & 4 DJs in 20 Locations

honky-tonk24 – 9 – 16 – 20 – das sind die Glückszahlen für eine unvergessliche Festivalnacht! Denn am Samstag, 24. September ist es wieder soweit, die neue Ausgabe des legendären Honky Tonk Kneipenfestivals Flensburg wird zum 16. Male die City von Deutschlands nördlichster Stadt in eine bunte Partymeile verwandeln. Wir präsentieren jede Menge Hand gemachter Livemusik von Blues und Soul über Rock’n’Roll und Pop bis Party und Salsa. Gehen Sie mit uns auf eine spannende Reise durch die Musikgeschichte und genießen Sie coole Drinks und heiße Rhythmen.

Das Honky Tonk® Team und unsere Partner aus der Gastronomie sowie unsere Festivalpartner wünschen Ihnen einen schönen Abend, viel Spaß und vor allem eine gute Kondition!

Eine Veranstaltung des Honky Tonk® Büros Nord in Zusammenarbeit mit der Blues Agency Schweinfurt e.K.

Hier geht´s zum Programmflyer

Mehr auf http://www.honky-tonk.de/flensburg

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