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Sprechstunden der Behindertenbeauftragten der Stadt Flensburg am 11.02. und 19.02.2019 im Rathaus

Sprechstunden mit Christian Eckert und Tim Jäger

Flensburg. Der Behindertenbeauftragte der Stadt Flensburg, Christian Eckert, bietet am Montag, 11. Februar eine Sprechstunde von 16 – 17 Uhr im Raum H52 des Flensburger Rathauses an.

Sein Stellvertreter, Tim Jäger, steht Ratsuchenden am Dienstag, 19. Februar, ebenfalls von 16-17 Uhr in Raum H52, zur Verfügung.

Zu den Sprechzeiten ist auch die telefonische Erreichbarkeit unter 851085 gewährleistet.

Außerhalb der Sprechzeiten nimmt Herr Eckert Anfragen unter behindertenbeauftragter@flensburg.de entgegen

 

 

 

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Flensburger Arbeitslosenquote steigt im Januar 2019 auf 8,2 %

4.275 Menschen offiziell ohne Beschäftigung, 447 mehr als im Vormonat – Tatsächliche Arbeitslosenquote durch verdeckte Arbeitslosigkeit bei mehr als 12%

Zahl der Flensburger SGB II-Regelleistungsberechtigten („Hartz IV“) sinkt um 37 auf 11.389 Personen

Arbeitsmarkt:

Im Stadtgebiet Flensburg stieg die Zahl der Arbeitslosen nach Angaben der Agentur für Arbeit Flensburg im Berichtsmonat Januar 2019 im Vergleich zum Vormonat um 447 auf 4.275 Personen.

Im Vergleich zum Januar 2018 sank die Zahl der Arbeitslosen um 422 (-9,0 Prozent) Personen.

Die offiziell gemeldete Arbeitslosenquote für den Januar 2018 lag damit bei 8,2 Prozent (Vormonat 7,3 Prozent, Januar 2018: 9,7 Prozent)

Entwicklung des Arbeitsmarktes im Agenturbezirk Flensburg

Quelle: Bundesagentur für Arbeit / Agentur für Arbeit Flensburg

Arbeitslosigkeit in Flensburg nach Rechtskreisen:

• SGB III: 1.364 (+190) Personen = 2,6 Prozent, Vormonat 2,2 Prozent, Vorjahresmonat 2,8 Prozent
• SGB II: 2.911  (+258) Personen = 5,6 Prozent, Vormonat 5,1 Prozent, Vorjahresmonat 6,5 Prozent

Arbeitskräftenachfrage:

39 offene Stellen mehr als Vormonat und 44 mehr als im Jauar 2018

Freie Arbeitsstellen in Flensburg / Quelle: Agentur für Arbeit Flbg.

Die Nachfrage nach Personal in der Stadt Flensburg lag im Januar über dem Niveau des Vorjahresmonats (+44) und gegenüber dem Vormonat (39). Im Januar 2019 waren 819 Stellen gemeldet. Seit Jahresbeginn wurden dem gemeinsamen Arbeitgeberservice der Arbeitsagentur Flensburg und des Jobcenters Flensburg insgesamt 180 sozial-versicherungspflichtige Stellen angezeigt.
Besonders hoch ist die Nachfrage nach Arbeitskräften bei den sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen, im Handel und im Gesundheits- und Sozialwesen.

Die Januar-Zahlen des Jobcenter Flensburg

Die Zahl der Empfänger von Arbeitslosengeld II steigt um 258
Die Zahl der SGB II-Bedarfsgemeinschaften steigt um 4
Die Zahl der Regelleistungsberechtigten (Hartz IV) sinkt um 37 auf 11.389 Personen

Das Jobcenter Flensburg betreute im Januer 2019 2.911 arbeitslose Flensburger (Empfänger von Arbeitslosengeld II); das sind 258 Personen mehr als im Vormonat (+ 9,7%), aber 367 Personen (-11,2%) weniger als im Vorjahresmonat und der geringste Wert in einem Januar seit Bestehen des Jobcenters (2005).

Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften stieg im Januar im Vergleich zum Vormonat um 4 auf 6.482 (+ 0,06%); im Vergleich zum Vorjahresmonat sank die Zahl aber um 220 (-3,3%).

Die Zahl der Regelleistungsberechtigten sank im Vergleich zum Vormonat um 37 auf 11.389 (-0,3%), im Vergleich zum Vorjahresmonat sank sie um 155 (-1,4%).

Quelle: Jobcenter Flensburg

Unterbeschäftigung: Tatsächliche Arbeitslosenquote in Flensburg aufgrund der verdeckten Arbeitslosigkeit bei mehr als 12 Prozent

Die genannten Arbeitslosenzahlen der Flensburger Arbeitsagentur beinhalten jedoch nicht die Menschen, die sich in der verdeckten Arbeitslosigkeit oder sog. „Unterbeschäftigung“ befinden. In der Unterbeschäftigung werden zusätzlich zu den registrierten Arbeitslosen auch die Personen abgebildet, die nicht als arbeitslos gelten, weil sie Teilnehmer an einer Maßnahme der Arbeitsmarktpolitik oder in einem arbeitsmarktbedingten Sonderstatus sind. Diese Personen werden zur Unterbeschäftigung gerechnet, weil sie für Menschen stehen, denen ein reguläres Beschäftigungsverhältnis fehlt.
Es wird unterstellt, dass ohne den Einsatz dieser Maßnahmen bzw. ohne die Zuweisung zu einem Sonderstatus die Arbeitslosigkeit entsprechend höher ausfallen würde. Mit dem Konzept der Unterbeschäftigung werden Defizite an regulärer Beschäftigung umfassender erfasst und realwirtschaftlich bedingte Einflüsse auf den Arbeitsmarkt besser erkannt. Zudem können die direkten Auswirkungen der Arbeitsmarktpolitik auf die Arbeitslosenzahlen nachvollzogen werden. Leider gibt es nur Zahlen zur Unterbeschäftigung für den gesamten Agenturbezirk. Insofern muss für das Flensburger Stadtgebiet von diesen Zahlen ausgehend die tatsächliche Arbeitslosenquote entsprechend hochgerechnet bzw. geschätzt werden. Dazu die untenstehenden Zahlen.

Komponenten der Unterbeschäftigung: Zahlen für den gesamten Agenturbezirk Flensburg

Unterbeschäftigung steigt um 991 auf 19.640 Personen

Offizielle Arbeitslozenzahl steigt um 1.496 auf 15.183 Personen

Für den gesamten Agenturbezirk Flensburg, also mit den Geschäftsstellenbezirken Flensburg, Husum, Kappeln, Niebüll, Schleswig, Westerland und Tönning, ergibt sich im Januar 2018 ein Anstieg der Zahl der gemeldeten Arbeitslosen um 1.496 auf 15.183 Personen (Vormonat 13.687), zuzüglich der Unterbeschäftigung sind es jedoch  19.640 (Vormonat  18.649). Das sind noch einmal zusätzlich 5.953 Arbeitslose und ein Anstieg von 991 Personen.

Nicht inbegriffen bei der Berechnung der offiziellen Arbeitslosenzahlen und -quote sind aber auch die Arbeitslosen, die aufgrund von Alter, Krankheit oder sonstigen Gründen als nicht mehr vermittelbar gelten und/oder vorzeitig zwangsverrentet wurden und/oder in den SGB-XII-Leistungsbereich fallen.

Dazu noch die Zahlen
„Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen“

Arbeitsuchende:

Ebenso wenig in der offiziellen Arbeitslosenquote enthalten sind die erwerbsfähigen Arbeitslosen, die nicht im Leistungsbezug des ALG I oder II stehen, bzw. keinen Anspruch mehr darauf haben oder auf Inanspruchnahme derartiger Leistungen verzichten und sich dennoch als arbeitsuchend gemeldet haben. Zur Gruppe der Arbeitsuchenden gehören neben den offiziell registrierten Arbeitslosen auch 1-Euro-Jobber sowie Teilnehmer staatlich finanzierter Weiterbildungs- oder Trainingsmaßnahmen. Arbeitsuchende sind gemäß § 15 Satz 2 SGB III Personen, die nach einer Beschäftigung als Arbeitnehmer suchen.

Es ist zu beachten, dass die Zahl der Arbeitsuchenden neben den Arbeitslosen auch Erwerbstätige beeinhaltet, die in einem regulären Beschäftigungsverhältnis stehen oder eine selbständige Tätigkeit ausüben können. Es gehören dazu auch versicherungspflichtig beschäftigte Personen, deren Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis endet, und die sich nach § 38 SGB III spätestens 3 Monate vor der Beendigung bei der Agentur für Arbeit arbeitsuchend melden müssen. Erfahren sie erst später von der Beendigung, müssen sie sich innerhalb von drei Tagen nach Kenntnis des Beendigungszeitpunktes arbeitsuchend melden. Bei befristeten Arbeitsverhältnissen hat die Arbeitsuchendmeldung mindestens drei Monate vor Fristablauf zu erfolgen. Leider wird in der untenstehenden Aufstellung der Arbeitsagentur nicht genau dargestellt, wie viele von den Arbeitsuchenden in einem regulären Beschäftigungsverhältnis stehen und wie viele nicht. Allgemeine Schätzungen zur Zahl der Nichtleistungsempfänger bei den erwerbslosen Arbeitsuchenden bzw. ihrem Anteil: „Arbeitslosigkeit ohne Arbeitslosengeld – Jede vierte arbeitslose Person im Versicherungssystem ist betroffen“ finden sich hier: arbeitsmarkt-aktuell-04-2014-1

Sie alle gelten nicht als arbeitslos im eigentlichen Sinne und werden somit bei der Berechnung der offiziellen Arbeitslosenquote nicht berücksichtigt.

Dazu die Zahl der Arbeitsuchenden im Geschäftsstellenbereich Flensburg, der die Stadt Flensburg und Randgemeinden umfasst:

Eckwerte des Arbeitsmarktes für den Geschäftsstellenbereich Flensburg – Arbeitsuchende

Die Zahl der Arbeitsuchenden im Geschäftstellenbereich Flensburg sank im Januar um 79 auf 11.112 Personen.

Das sind zur  Zahl der gemeldeten Arbeitslosen von 6.132 (543 mehr als im Vormonat) im Geschäftsstellenbereich Flensburg aber immer noch 4.980 Personen zusätzlich (siehe Arbeitsmarktreport der Agentur für Arbeit Flensburg, Januar 2019, S. 18).

Damit dürfte auch die eigentliche Zahl der „Arbeitslosen“ in Flensburg im Januar 2019 nicht wie offiziell gemeldet 4.275 betragen haben, sondern lag hochgerechnet bei mehr als 6.000 Personen und die tatsächliche Arbeitslosenquote damit bei über 12 Prozent.

Zahl der Arbeitsuchenden im Agenturbezirk

Für den gesamten Agenturbezirk Flensburg, also mit den Geschäftsstellenbezirken Flensburg, Husum, Kappeln, Niebüll, Schleswig, Westerland und Tönning, lag im Januar 2019 die Zahl der Arbeitsuchenden inklusive der statistisch registrierten Arbeitslosen bei  25.617 Personen und damit um 32 (0,1%) unter der vom Januar 2019 mit  25.649 Personen (siehe Arbeitsmarktreport der Agentur für Arbeit Flensburg, Januar 2019, S. 5). Dies sind im Vergleich zu den für den Agenturbezirk offiziell gemeldeten Arbeitslosenzahl von 15.183 aber immer noch 10.466 Personen zusätzlich. Darunter fallen ebenfalls wieder die Arbeitslosen, deren Arbeitslosengeld I ausgelaufen ist, die keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld II nach dem SGB II haben oder die auf Inanspruchnahme derartiger Leistungen verzichten. Sie gelten daher ebenso nicht als arbeitslos im eigentlichen Sinne und tauchen in der Arbeitslosenstatistik nicht auf.

Und die von der Agentur für den Januar 2018 offiziell gemeldete Arbeitslosenquote liegt im gesamten Agenturbezirk Flensburg bei 6,0 Prozent. (Vorjahr 7,2 Prozent, Vormonat 5,4 Prozent). Diese Quote dürfte aber angesichts der vorangegangenen Erläuterungen ebenso erheblich höher liegen

Eckwerte des Arbeitsmarktes für den Agenturbezirk Flensburg – Arbeitsuchende

Zum politischen Streit um die Schönung der Arbeitslosenzahlen in Schleswig-Holstein auch ein Beitrag von Till H. Lorenz vom 3.10.2016 auf shz.de:
Arbeitsagentur in SH : So viele Menschen sind in Schleswig-Holstein wirklich arbeitslos
Tausende Erwerbslose werden aus der Statistik der Arbeitsagentur herausgerechnet – weil die Politik es so möchte.
unter: http://www.shz.de/deutschland-welt/wirtschaft/so-viele-menschen-sind-in-schleswig-holstein-wirklich-arbeitslos-id14995576.html

Zum Thema verdeckte Arbeitslosigkeit und „Stille Reserve“ ein Beitrag auf Spiegel-Online vom 01.03.2017: Statistiktricks – So wird die Arbeitslosigkeit schöngerechnet

Zeichnet die offizielle Statistik ein geschöntes Bild vom Arbeitsmarkt? Tatsächlich gelten viele nicht als arbeitslos, obwohl sie Arbeit suchen. Verschwiegen werden sie nicht – aber man muss nach ihnen suchen. Unter: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/arbeitslosenstatistik-so-hoch-ist-die-verdeckte-arbeitslosigkeit-a-1133354.html

Ein Beitrag des ZDF vom 2.11.2017: Eine Million Arbeitslose mehr – Wie die Arbeitslosenzahl schöngerechnet wird

Der Arbeitsmarkt entwickelt sich freundlich. Seit Jahren sinkt die Zahl der Arbeitslosen. Doch viele Arbeitslose werden gar nicht mitgezählt. Unter https://www.zdf.de/nachrichten/heute/arbeitslose-wer-in-der-statistik-nicht-beruecksichtigt-wird-100.html

Und zum gleichen Thema ein Beitrag von correktiv.org vom 31. Mai 2017:

Warum eine Million Arbeitslose in der offiziellen Statistik nicht sichtbar sind
Die am Dienstag vorgestellte Arbeitslosenzahl ist um mindestens eine Million zu niedrig. Die geschönte Zahl kommt durch mehrere Gesetzesänderungen zu Stande. Sogar die Bundesagentur für Arbeit spricht sich für eine neue Berechnungsgrundlage aus, damit die offizielle Arbeitslosenzahl mehr der Wirklichkeit entspricht
https://correctiv.org/recherchen/arbeit/artikel/2017/05/31/zeit-fuer-die-echte-arbeitslosenzahl/

 

Flensburger Stadtdialog am 06.02.2019: „Die Stadt neu denken: in grün“

Mittwoch 6. Februar 2019 | 17 Uhr | Europaraum
Rathaus E 67 | Rathausplatz 1 | 24937 Flensburg

Flensburg wächst und was heute geplant und gebaut wird, prägt unwiderruflich die Stadt von morgen – und die muss, so unsere Referentin Alexandra Czerner, Architektin und Stadtplanerin aus Hamburg, grün sein, um lebensfähig und lebenswert zu bleiben und gesunde Rahmenbedingungen zu ermöglichen.
Dem integrierten Stadtentwicklungskonzept der Stadt Flensburg (ISEK) liegt das Leitbild „Wachstum organisieren und Qualitäten schaffen“ zu Grunde. Wie kann dieses mittels grüner Nachhaltigkeitsmaßnahmen erreicht werden und welche technischen sowie rechtlichen Rahmenbedingungen sind zu beachten?

Alexandra Czerner hat mit ihrem Konzept der „Durchwachsenen Stadt“ grundlegende Leitlinien (und konkrete Maßnahmen) entwickelt: „Umweltverträgliches Stadtwachstum bedeutet vorauszudenken, dass in allen Stadtquartieren und Straßenräumen ausreichend anteilige intensive Grünflächen zur Luftfilterung und Sauerstofferzeugung integriert werden. Straßenräume benötigen nicht nur einzelne Bäume, sondern intensiv grüne Flächen. Ein zu definierender Grünanteil ist dafür in allen Stadtquartieren und Straßenräumen notwendig. (…) Eine unterstützende und wirksame Lösung wäre, in hochbelasteten Straßen- und Stadträumen versiegelte Flächen wieder aufzubrechen und eine intensive Begrünung an Fassaden und auf Dächern zu fordern und zu fördern.“

Die Architektin und Stadtplanerin ist Gründerin und (mit ihrem Partner Jürgen Göttsch) Inhaberin des gleichnamigen Büros „czerner göttsch architekten – architektur und stadtplanung“. Durch zahlreiche Wettbewerbserfolge und Auszeichnungen in Städte- und Hochbau hat sich Hamburger Architekturbüro bundesweit einen Namen gemacht; Frau Czerner war viele Jahre im Vorstand bzw. Vorsitzende im Bund Deutscher Architekten Hamburg, ist häufig als Jurorin in Preisgerichten vertreten und ist Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL).

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir im Anschluss an den Vortrag von Frau Czerner diskutieren, welche Voraussetzungen und Maßnahmen eine Durchgrünung in Flensburg befördern können und welche grünen Nachhaltigkeitsmaßnahmen prioritär sind.

Dr. Peter Schroeders

Der Fachbereich Stadtentwicklung und Klimaschutz möchte den Stadtdialog in Flensburg verfestigen. Es werden Themen der Stadtentwicklung, die von besonderem Interesse sind, aufgerufen und einer öffentlichen Debatte unterzogen. Der Eintritt ist kostenfrei und erfordert keine gesonderte Anmeldung. Über Ihre Teilnahme freut sich der Fachbereich.

sh:z-Verlag kündigt dem Flensburger Lokalchef

Der hatte zuvor erfolgreich gegen Versetzung geklagt – DJV kritisiert prompten Rauswurf

Kiel, 30. Januar 2019 – Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (sh:z) hat die nächste Front gegen seinen langjährigen Leiter der Flensburger Lokalredaktion, Carlo Jolly, eröffnet. Nachdem dieser sich erfolgreich per Klage gegen eine Versetzung nach Husum gewehrt hatte, hat ihm sein Arbeitgeber nun gekündigt – aus verhaltensbedingten Gründen. Offenkundig macht der Verlag Carlo Jolly für die öffentliche Aufmerksamkeit verantwortlich, die mit seiner inzwischen vom Arbeitsgericht Flensburg als rechtswidrig eingestuften Zwangsversetzung einherging.

„Es ist unglaublich, wie hier die Dinge auf den Kopf gestellt werden”, kritisiert der Vorsitzende des DJV Schleswig-Holstein, Arnold Petersen. „Dass der Fall bundesweit für Aufsehen sorgte, hat sich der sh:z selbst zuzuschreiben. Es war der Verlag, der Anfang September kurz und knapp ohne jede Begründung die Versetzung von Carlo Jolly und zwei weiteren langjährigen Lokalredakteuren publik machte. Das musste zu Spekulationen führen, zumal die dann nachgeschobenen Gründe erkennbar aus der Luft gegriffen waren”, verweist der DJV-Landesvorsitzende auf die Entscheidung des Arbeitsgerichts vom 17. Januar. Es bestätigte „vollumfänglich” die Position von Carlo Jolly und hob die Versetzung auf.

„Wir sind überzeugt, dass auch die Kündigung vor Gericht keinen Bestand haben wird. Nicht das Medienhaus hatte einen Nachteil, sondern Carlo Jolly wurde übel mitgespielt. Unser Kollege kann auf die volle Unterstützung des DJV zählen”, erklärt Arnold Petersen weiter. Über die beiden anderen Versetzungen ist noch nicht entschieden, die betroffenen Redakteure klagen ebenfalls.

V.i.S.d.PrG. Bettina Neitzel, Geschäftsführerin djv Schleswig-Holstein

Mehr Beiträge zum Thema:

Gericht stoppt sh:z-Verlag und hebt Zwangsversetzung von Redakteuren auf unter: https://akopol.wordpress.com/2019/01/17/gericht-stoppt-shz-verlag-und-hebt-zwangsversetzung-von-redakteuren-auf/

Zum Verlauf der Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Flensburg auch der Beitrag der taz vom 17.01.2019:
Flensburger Tageblatt scheitert vor Gericht – Versetzung gefährdet
Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag hat drei Journalisten gegen ihren Willen versetzt. Zu unrecht, urteilte das Arbeitsgericht. Der Verlag zeigt sich stur.
Weiterlesen unter: http://www.taz.de/!5563608/

Dazu auch ein Beitrag des Deutschlandfunk vom 31.1.2019:
Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
Erst versetzt, dann gekündigt
Im vergangenen Jahr klagte der Leiter der Stadtredaktion des „Flensburger Tageblatts“ gegen eine Versetzung und bekam Recht. Nun wird er allerdings nicht, wie vom Gericht angeordnet, auf seine alte Stelle zurückversetzt. Stattdessen hat ihm sein Verlag gekündigt.
Peer-Axel Kroeske im Gespräch mit Stefan Fries Weiterlesen unter: https://www.deutschlandfunk.de/schleswig-holsteinischer-zeitungsverlag-erst-versetzt-dann.2907.de.html?dram:article_id=439834

Zu den Hintergründen auch ein AKOPOL-Beitrag vom 10.10.2018: Streit um Versetzung von Flensburger sh:z-Redakteuren geht vor Gericht unter: https://akopol.wordpress.com/2018/10/10/streit-um-versetzung-von-flensburger-shz-redakteuren-geht-vor-gericht/

Flensburger Spielenacht am 02.02.2019 im 360° Gemeinschaftshaus des SBV in Flensburg

Langeweile ade: Sechs Stunden Spielspaß für alle!

Flensburg. Am Samstag, 2. Februar veranstaltet das städtische Kinder- und Jugendbüro von 18 bis 24 Uhr die Flensburger Spielenacht. In den Räumen des 360° Gemeinschaftshauses des SBVs, Willi-Sander-Platz 1, können alle Spielbegeisterten viele neue und altbekannte Gesellschaftsspiele spielen.

Das Spielmobil-Team wird über 300 Gesellschaftsspiele aus dem Kinder- und Jugendbüro der Stadt Flensburg mitbringen und zur Verfügung stellen. Klassische und altbekannte Brett- oder Kartenspiele, aber auch Denk- oder Geschicklichkeitsspiele stehen ebenso wie die allerneusten und mit dem Oskar der Brettspiele „Spiel des Jahres“ ausgezeichneten Spiele kostenfrei zur Verfügung.

Alle, die mitmachen möchten, können ihr(e) Lieblingsspiel(e) mitbringen. Als engagierter Flensburger Bürger vom „Flensburger Freizeitspaß“ wird Bernd Weißenborn die Spielregeln des Carrom-Spieles (Fingerbillard) erklären.

Für einen kleinen Geldbeitrag können während der Spielenacht leckere Snacks und Naschereien erstanden werden. Kalte und warme Getränke werden ebenfalls angeboten.

Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist offen und alle können kommen und gehen, wann sie möchten.

Die Stadtbusse der Linie 3 und 7 halten fast direkt vor dem Eingang (Haltestelle Blasberg)

Die Flensburger Spielenacht ist eine Veranstaltung des Kinder- und Jugendbüros in Kooperation mit dem SBV.

Kino 51 Stufen – Das Programm für den Februar 2019

Den ausführlichen Programmflyer für den Februar 2019 als PDF gibt es hier: 51stufenfeb19

Kino 51 Stufen, Friedrich-Ebert-Str. 7, 24937 Flensburg, Telefon: 0461 31802 184  http://www.51stufen.de/

Programm des Kulturhofs Flensburg im Februar 2019

Liebe Freunde des Kulturhofs,

anbei unser Programm für den Februar:

Am 23.2. findet ein Folk und Rock-Wohnzimmer-Konzert mit Svenna & Morales statt,
am 16.2. unser Spieleabend und am 20.2. bereits der 2. Stammtisch für Dänischsprechende.
Am 2. Donnerstag und am 4. Donnerstag könnt ihr euch zum Bedingungslosen Grundeinkommen informieren, diskutieren und vernetzen.
Das vegane Café ausgefuchst wird im Februar und März zunächst jeden 2. und 4. Mittwoch für euch öffnen.

Ansonsten laufen unsere gemütlichen Nachmittagscafés wie gewohnt und das Iranische Café begrüßt euch am 2. und 4. Samstag wieder mit köstlichen Speisen.
Am 26.2. gibt es wieder unsere Suppen-Kultur.
Die neue Ausstellung zeigt urige Objekte.

Wir freuen uns, euch bald wieder bei uns zu sehen!
Ulrike
Kulturhof Flensburg e. V.

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/brasseriehof.cafe/events und auf der Webseite des Kulturhofs https://www.kulturhof-flensburg.de/

Was ist der Kulturhof Flensburg e. V.?

Gegründet wurde unser Verein am 15.9.16 im Brasseriehof, wo seit Sommer 2015 die ersten Cafés (Familiennetzwerk „Mit uns für Alle“) stattfanden. Seit 28.2.17 ist er offiziell eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Wir fördern laut Satzung die Völkerverständigung und die Flensburger Stadtkultur.

Was machen wir?

Jede/r kann bei uns ein Café ausrichten und seine Kultur vorstellen. In Flensburg gibt es Menschen aus ca. 130 Kulturen, sodass ein buntes Programm möglich ist. Bisher gab es im Brasseriehof-Café u. a. folgende Cafés: iranisch, syrisch-orientalisch, kurdisch, türkisch, mexikanisch, kamerunisch, ghanaisch. Wenn auch DU Deine Kultur in Form von köstlichen Speisen und mehr vorstellen möchtest, bist Du herzlich willkommen.

Neben den Cafés, die meist nachmittags stattfinden, veranstaltet der Verein auch Konzerte, bietet Lesungen, Themenabende mit Diskussionen und Ausstellungen an.

Ein besonderes Anliegen ist uns, für den Einbau eines behindertengerechten WCs zu sammeln. Insbesondere die Spenden aus den Hutkonzerten sind dafür vorgesehen.

Außerdem unterstützen wir das Projekt „Foodsharing“.

Wir freuen uns über neue Mitglieder uns weitere spannende Veranstaltungen im Kulturhof Flensburg! Möchtest Du ab und an einen selbstgebackenen Kuchen spenden? Den Schaukasten monatlich gestalten oder die Räumlichkeiten sauber halten?

Dann schaue einfach mal während der Öffnungszeiten herein.

Kulturhof Flensburg e. V., im Brasseriehof, Große Straße 42 – 44, 24937 Flensburg

Wer in unserem Verein mitwirken möchte, wende sich bitte per Mail an Anja Werthebach: werthebach@posteo.de

Mahnwache am 19.01.2019 um „Zwei vor Zwölf“ vor dem Fliegerhorst Schleswig/Jagel und Filmvorführung

Qualitative Abrüstung der Bundeswehr – Fliegerhorst Schleswig-Jagel schließen!

Mahnwache und Filmvorführung

am Sonnabend, den 19. Januar 2019
11:58 Uhr Mahnwache vor dem Tor zum Fliegerhorst Jagel bei Schleswig
13:30 Uhr Film zur Tätertraumatisierung in der Pizzeria Sole Mio, Jagel, Bundesstraße 37

Zum 36. Mal lädt die Deutsche Friedensgesellschaft– Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen zu ihrer Mahnwache am Sonnabend, den 19. Januar 2019 wieder um „Zwei vor Zwölf“, 11.58 Uhr am Drohnen- und Tornadostandort Jagel ein. Im Anschluß daran laden wir zu einer Filmvorführung um 13.30 Uhr in der Pizzeria Sole Mio, Bundesstraße 37 in Jagel ein.

Krieg beginnt in Jagel – Statt immer neuer Kriege: Frieden schaffen ohne Waffen

Seit 2015 treffen sich Kriegsgegner*innen etwa einmal im Monat zu einer Protestaktion am Fliegerhorst Jagel. Inzwischen wissen immer mehr politisch Interessierte in Schleswig-Holstein, dass von Jagel Krieg ausgeht. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir daran arbeiten, im Rest der Republik bekannt zu machen, dass Jagel zum zentralen Drohnenstandort der Bundeswehr ausgebaut wird.

Dagegen wollen wir gemeinsam mit ihnen protestieren.

Wir fordern Verzicht auf Krieg als Mittel der Politik und deswegen:
Fordern wir allgemeine und vollständige Abrüstung.

Wir wollen bei uns beginnen und die Bundeswehr abschaffen.
Wir fordern, die Schließung des Fliegerhorst Jagel, der für die Kriegseinsätze der Bundeswehr als Dreh- und Angelpunkt permanent für weitere Kriegseinsätze ausgebaut wird.
Wir fordern, damit aufzuhören, die Bundeswehr mit Drohnen auszurüsten.
Wir fordern den Verzicht auf Werbung für den Soldatenberuf und Verzicht auf die Rekrutierung neuer Soldatinnen und Soldaten als Schritt zur Abrüstung.
Wir fordern eine medizinische Versorgung und Entschädigung traumatisierter Soldatinnen und Soldaten und Schutz vor der Retraumatisierung, sie erneut in den Krieg zu schicken.

Soldat*innen werden im Krieg traumatisiert

Auch wenn in unserem Protest gegen den Krieg immer die Opfer der Kriegführung der Bundeswehr mit Drohnen und Elektronischer Kampfführung im Bewusstsein bleiben sollten: es wäre falsch, anzunehmen, dass die Soldat*innen, die den Krieg vom sicheren Standort in Deutschland aus führen, dieses unbeschadet tun können. Es gibt ernstzunehmende Hinweise darauf, dass die psychische Belastung von Bildauswertern, die am Krieg der Bundeswehr beteiligt sind, noch größere Auswirkungen hat, als bei den Soldat*innen, die vor Ort im Einsatz sind.
Ein Bundeswehrpsychiater erklärte dies damit, daß die Soldat*innen vor Ort wenigstens das Gefühl haben, sie könnten selbst etwas tun, während die vor dem Bildschirm dem, was sie sehen, ausgeliefert sind, ohne eingreifen zu können. Kein untergebener Soldat weiß, welche Konsequenzen ihre Auswertungsergebnisse haben werden, wenn sie sie pflichtgemäß melden. Aber auch Soldat*innen, die Krieg direkt ausgesetzt sind und erleben, wie ihre Kamerad*innen verletzt oder getötet werden oder selber verletzt werden, sind traumatisiert.
Vor 15 Jahren waren es gerade einmal 100, vor zehn Jahren schon 466 Soldat*innen, die pro Jahr im
Bundeswehrkrankenhaus wegen posttraumatischer Belastungsstörung behandelt werden mussten. Seit 2012 sind es immer über 1000 Behandlungen gewesen und das bei stetig steigendem Bedarf. Die medizinischen Versorgungsstrukturen der Bundeswehr sind auf die zunehmende Zahl der durch ihren Kriegseinsatz psychisch erkrankten Soldaten kaum vorbereitet. Nach Presseberichten unter Berufung auf das Bundesverteidigungsministerium sind nur drei Viertel der vorgesehenen Stellen in den psychiatrischen Abteilungen der Bundeswehrkrankenhäuser besetzt. Zudem würden nur 48 der eingeplanten 160 Betten auch tatsächlich zur Verfügung stehen. Die Zahl der Behandlungen von Soldat*innen durch zivile Psychiater und Psychotherapeuten hat sich mehr als verfünffacht (von 1564 im Jahr 2011 auf 7836 im vergangenen Jahr).
Nach der Mahnwache zeigen wir zu diesem Thema den Film „Ausgedient“. Der Filmemacher Michael Richter begleitete über zwei Jahre lang Bundeswehrsoldaten, die traumatisiert aus dem Auslandseinsatz zurückgekehrt sind. Er zeigt die Soldaten bei der Arbeit, zu Hause, beim Spaziergang im Park, bei der Therapiesitzung im Bundeswehrkrankenhaus. Die Soldaten beschreiben in Interviews, was ihnen im Einsatz widerfahren ist und wie sich ihr Leben dadurch verändert hat. Gegen ihre zum Teil erschütternden Schilderungen schneidet Richter Szenen aus der Ausbildung einer Bundeswehrkompanie, die auf ihren Einsatz in Afghanistan vorbereitet wird. Für diese Soldaten ist der Krieg noch weit weg.

Nachtrag: Wer nicht an der Mahnwache teilnehmen und ebensowenig den Film im Sole Mio sehen konnte, kann ihn jederzeit auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung ansehen http://www.bpb.de/mediathek/217271/ausgedient oder einfach unten auf das Bild klicken.

Hinweis zur Gewaltdarstellung: Der Film zeigt an mehreren Stellen drastische Bilder von toten und verwundeten Soldaten nach Sprengstoffanschlägen, die auf Bundeswehrangehörige in Auslandseinsätzen verübt wurden.

Anfahrt:
Mit der Bahn: Bahnhof Schleswig dann ca. 4 km B77 Richtung Jagel
Bus vom Bahnhof Schleswig nach Jagel um 11:18 Uhr
Mit dem Auto: Autobahn 7 Abfahrt Schleswig-Jagel, B77 Richtung Jagel

Den Einladungsflyer für den 19.01. mit der Anfahrtskizze zum Fliegerhorst und zur Pizzeria Sole Mio gibt es hier 

Mahnwachen gegen Krieg und Militär: Regelmäßig protestieren KriegsgegnerInnen mit unterschiedlichen Aktionen am Fliegerhorst. Das Geschwader ist dadurch als todbringende Bundeswehreinheit bekannt geworden. Infos über gelaufene und zukünftige Aktionen gibt es unter jagel.bundeswehrabschaffen.de

DFG-VK Gruppe Flensburg
v.i.S.d.P.: Dr. Ralf Cüppers, Mühlenholz 28a, 24943 Flensburg.
Email: flensburg@bundeswehrabschaffen.de

Sprechstunden der Behindertenbeauftragten der Stadt Flensburg im Januar 2019

Jeweils am 8., 23. und 29. Januar

Flensburg. Christian Eckert, Behindertenbeauftragter der Stadt Flensburg, bietet im Januar seine Sprechstunde am Mittwoch, 23. Januar von 16 – 17 Uhr im Raum H52 des Flensburger Rathauses an. Sein Stellvertreter Tim Jäger steht Ratsuchenden am heutigen Dienstag, 8. Januar sowie am Dienstag, 29. Januar – ebenfalls jeweils von 16-17 Uhr in Raum H452  – zur Verfügung.

Zu den Sprechzeiten ist auch die telefonische Erreichbarkeit unter 851085 gewährleistet. Außerhalb der Sprechzeiten beantwortet Herr Eckert Fragen unter behindertenbeauftragter@flensburg.de.

 

Stadt Flensburg lädt zum Neujahrsempfang am 13.01.2019 ab 10.30 Uhr ins Deutsche Haus ein


Stadt lädt zum Neujahrsempfang 2019

Mit Zauberhaftem, Schwung und Spaß startet die Stadt Flensburg am 13. Januar ins Jahr 2019 – beim traditionellen Neujahrsempfang im Deutschen Haus, zu dem alle Flensburgerinnen und Flensburger ab 10.30 Uhr herzlich eingeladen sind.

Los geht es wie in jedem Jahr mit den Flensburger Stadtbläsern, die die persönliche Begrüßung aller Gäste durch Stadtpräsident Hannes Fuhrig und Oberbürgermeisterin Simone Lange musikalisch untermalen. Anlässlich ihres 40-jährigen Jubiläums legen sie nach der Neujahrsansprache der Oberbürgermeisterin noch einen drauf und begeistern mit unterschiedlichsten Stücken aus ihrem Repertoire – von festlich bis fetzig.

Verlass ist auch auf Flensburgs Vorzeige-Petuhtante Frau Krischansen, die erstmalig im Zwiegespräch mit ihrem Nachbarn Herrn Johannsen ihren Senf zu den markanten Ereignissen des Vorjahrs gibt – wie gewohnt mit Biss und Witz in der einzigartigen Flensburger Mundart.

Den Saal zum Kochen bringt im Anschluss die Flensburger „Mürwiker Band“ mit ihrer bis zum Anschlag emotional geladenen Musik von Schlager bis Hip Hop und vor allem mit allerbester Laune.

Nach einer kurzen Unterbrechung wird es dann magisch: Zauberer Andreas Hübsch entführt das Publikum in die Welt der Illusionen und verspricht gemeinsam mit seiner Partnerin Yvonne atemberaubende Show-Acts – geprägt von Romantik, Waghalsigkeit und Nervenkitzel.

Folk-Freunde dürfen sich freuen auf ein Stelldichein mit einer Hand voll junger Musiker des  folkBALTICA Ensembles.

Märchenhaft geht es zu, wenn das Flensburger Ballettcenter die Gäste auf eine Reise in den Orient mitnimmt und in wunderschönen Kostümen spannende Geschichten aus 1001 Nacht vortanzt, die selbst das kälteste Herz zum Schmelzen bringen.

Abschluss-Highlight bildet die Rob Show – Remake eines der legendärsten Konzerte von Robbie Williams – performt von Flensburger Musikern und Tänzerinnen, die sich damit vor und einem der großartigsten Weltevents verneigen.

Auch abseits der Bühne wird wieder einiges geboten. Die Flensburger Ratsfraktionen, viele Vereine und Institutionen präsentieren sich und ihre Arbeit und stehen in der Wandelhalle und im Blauen Saal für Gespräche zur Verfügung.

Wer Bekanntschaften machen oder einfach nur einen kleinen Gewinn einheimsen möchte, der hält beim „Spiel der Begegnungen“ des Kinder- und Jugendbüros Ausschau nach seinem Zahlen-Zwilling.

Eine professionelle Kinderbetreuung wird durch Mitarbeiter*innen der Kita Tarup angeboten.

Der Neujahrsempfang wird gesponsert vom SBV, dem FAB und WOGE sowie den Flensburger Stadtwerken.

Unten nochmal zusammengefasst der Zeitplan und Programmablauf:

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