Archiv der Kategorie: Veranstaltungstipps

Wichtige Veranstaltungshinweise auf Informations- und Diskussionsveranstaltungen, Bürgerversammlungen und besondere Kulturveranstaltungen in Flensburg und der Region. Mehr gibt es unter der Blog-Rubrik „Termine“ oben in der Menüleiste, Mitte.

Autorenlesung mit H. Dieter Neumann „Feuer in den Dünen“ am 22.11.2019 im Menke-Planetarium Glücksburg

Freitag, den 22. November 2019, 19.30 Uhr
Fördestraße 37, 24960 Glücksburg

Eintritt: 6.- Euro

Helene Christ ermittelt im deutsch-dänischen Grenzland

Auf der Fähre im nordfriesischen Wattenmeer wird ein Passagier vergiftet. Der Deutsche hatte seinen Wohnsitz jenseits der Grenze, weshalb eine deutsch-dänische Sonderkommssion gebildet wird. Zukünftig arbeiten Helene Christ und Nuri Önal mit den dänischen Kollegen zusammen. Das passt Freund Simon Simonsen gar nicht, scheint der gut aussehende Kommisar Sten Larsen doch mehr als nur berufliches Interesse an Helene zu haben.
Gleichzeitig treibt im nördlichen Grenzland ein Feuerteufel sein Unwesen. Bereits zwei Ferienhäuser gingen diesen Sommer in Flammen auf, eine Urlauberfamilie kam ums Leben. Die Ermittlungen sind knifflig und kommen erst richtig in Fahrt, als man merkwürdige Verflechtungen zwischen beiden Fällen entdeckt…

Der Flensburger Autor H. Dieter Neumann liest aus seinem neuen Krimi, einer Reihe, die rund um die Flensburger Förde spielt. Spannende Krimi-Unterhaltung mit viel maritimem Lokalkolorit, erschienen im Grafit Verlag,

Mehr zu den Veranstaltungen des Menke-Planetariums im Flyer: Programm 4. Quartal 2019

Menke-Planetarium Glücksburg
der Hochschule Flensburg

Fördestraße 37
24960 Glücksburg

Telefon: 0461 – 805-1273
Mo – Do 08:00 – 15:00 Uhr, Fr 08:00 – 12:30 Uhr
Fax: 0461 – 805-1300
E-Mail: planetarium@hs-flensburg.de

Eintrittspreise und Kartenvorbestellung: https://www.planetarium-gluecksburg.de/service/ueber-uns.html

„Mörderische Schwester“ am 22.11.2019 zu Gast im Eisenkunstguss Museum Büdelsdorf

Eisenkunstguss Museum Büdelsdorf

Für ein Europa der Menschen ohne Nazis und ohne Grenzen – Demonstration am 23.11.2019 Grenzübergang Süderlügum an der B 5

Nationalismus führt zu Krieg,

Für offene Grenzen und ein Bleiberecht für alle

Aufruf zur Demonstration am Sonnabend, 23.11.2019, 9.00 bis 14.00 Uhr

Ort: Bundesstraße 5 auf deutscher Seite Sæd Grænse

Die Demonstration ist angemeldet von einem Bündnis

„friedlich christlich-kommunistische Aktionsgruppe für Demokratie“ (fckAfD)

P.S.
Leider, leider, wurde unser Einladungsplakat verfälscht

Licht ins Dunkel der Drohnenkriege bringen – Mahnwache vor dem Fliegerhorst Schleswig/Jagel am 21.11.2019

Einladung zur Mahnwache mit Laternenumzug

am 21. November 2019 ab 16.00 Uhr
Treffpunkt: Hauptzufahrt zum Fliegerhorst Jagel

Vom Fliegerhorst Jagel aus wird der Drohnenkrieg der Bundeswehr mit der Kampfdrohne Heron I und der bewaffneten Kampfdrohne Heron TP organisiert.

Schon gewußt:

Der CO2-Ausstoß einer Flugstunde eines Kampfflugzeuges Tornado entspricht dem eines Menschen, der 100 Jahre lebt.

Der CO2 Ausstoß bei der Explosion entspricht etwa dem Gewicht des militärischen Sprengstoff TNT,

Um die im Krieg zerstörten Gebäude, Plätze und Straße aufzubauen wird Zement benötigt, für einen Raum von 20 qm etwa 3.000 kg Zement. Bei der Herstellung des Zementes entweicht ebenso viel CO2 in die Atmosphäre. Für den Wiederaufbau der teilweise zerstörten syrischen Stadt Aleppo entsteht dadurch eine Klimabelastung von etwa 3.200.000.000 Kg Co2. Das ist mehr als die 2,5 Millionen Einwohner in 5 Jahren an CO2 ausstoßen. Dabei ist der Energieverbrauch der Baufahrzeuge und der Betonmischer nicht mitgerechnet.

Wir laden Euch herzlich ein, hoffen auf rege Teilnahme an der Mahnwache und beim Laternelaufen. bringt dazu Laternen mit, Sturmlaternen, Kinderlaternen, Gartenfackeln etc. Deren CO2-Ausstoß ist minimal.

Wir bitten um Weiterverbreitung der Einladung.

Den Flyer zur Veranstaltung mit weiteren Informationen gibt es hier

Anfahrtskizze zum Fliegerhorsz Jagel

Mahnwachen gegen Krieg und Militär:

Militär löst keine Probleme, denn im Krieg gibt es nur Verlierer: Menschen, die ihr Leben und ihre Gesundheit verlieren, deren Lebensgrundlagen und Existenzen zerstört werden, dazu gehören auch die Soldat*innen. Auch wenn die Kriege längst vorbei sind, leiden die Menschen immer noch an den Folgen wie Verelendung und politische Instabilität. Kriege sind keine Naturkatastrophen. Kriege werden von Menschen vorbereitet, organisiert und Menschen stellen sich für Kriegshandlungen zur Verfügung. Daher kann Krieg und Militär auch durch Menschen beendet und abgeschafft werden.

Seit dreieinhalb Jahren treffen sich deshalb Menschen aus der Region etwa monatlich am Fliegerhorst Jagel, um gegen die Aufrüstung der Bundeswehr mit Cyberkrieg, Drohnen und Elektronischer Kampfführung mit unterschiedlichen Aktionen zu protestieren. Das Geschwader ist dadurch als todbringende Bundeswehreinheit bekannt geworden. Infos über gelaufene und zukünftige Aktionen gibt es unter jagel.bundeswehrabschaffen.de

DFG-VK Gruppe Flensburg
v.i.S.d.P.: Siglinde & Ralf Cüppers, Mühlenholz 28a, 24943 Flensburg.
Email: flensburg@bundeswehrabschaffen.de

Verlegung von Stolpersteinen am 21.11.2019 in Flensburg

Auf Initiative der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA), Kreisvereinigung Flensburg, hat der Kölner Künstler Gunter Demnig entschieden, seine Stolperstein-Aktion in Flensburg fortzusetzen.

Er wird am 21. November drei weitere Stolpersteine verlegen.

Die Flensburger Kreisvereinigung der VVN-BdA hat dafür die Betreuung und organisatorische Unterstützung übernommen. Für die Finanzierung der Herstellung und Verlegung der Stolpersteine haben sich Patenschaften gefunden.

Fahrplan für die Verlegung der Stolpersteine in Flensburg

Stolperstein in der Rathausstraße 2 in Flensburg – Foto: Luca Grimminger

Donnerstag, den 21. November 2019

11:30 Uhr – Junkerhohlweg 13

Stolperstein für Emil Jessen, geboren 1906
Im Widerstand / KPD, Verhaftet 1933
Vorbereitung Hochverrat, Zuchthaus Neumünster
1943 Strafbataillon 999, Tot 1944 Tiraspol

12:00 Uhr – Dorotheenstraße 28

Stolperstein für Marie Johanne Lembcke, geboren 1914
Eingewiesen 24.2.1936 Psychiatrie Schleswig
„verlegt“ 23.5.1941 Bernburg
Ermordet 23.5.1941 „Aktion T4“

12:30 Uhr – Große Straße 15

Stolperstein für Oskar Reincke, geboren 1907
Im Widerstand / KPD, Verhaftet 1933 Sonnenburg
1941 Widerstandsgruppe Bästlein-Jacob-Abshagen
1942 Hamburg Holstenglacis, Enthauptet 10.7.1944

Die öffentliche Übergabe findet stellvertretend für alle Stolpersteine um 13:00 Uhr vor dem Gebäude Große Straße 15 statt. Die angegebenen Zeiten sind Planungszeiten Es kann zu kleineren Verzögerungen kommen

Zur Teilnahme lädt die Kreisvereinigung der VVN-BdA herzlich ein.

Spenden sind willkommen
Bankverbindung: VR Bank Nord eG
IBAN: DE21217635420014332970
BIC: GENODEF1BDS

Projekt „Stolpersteine“ für NS-Opfer in Flensburg

Die Stolpersteine sind ein Projekt des Kölner Künstlers Gunter Demnig, das im Jahr 1992 begann. Nach dem Motto: „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist!“ will Gunter Demnig die Erinnerung an das Schicksal von Menschen wach halten, die von den Nazis ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Selbstmord getrieben wurden. Er will den verfolgten und ermordeten jüdischen Menschen, den Sinti und Roma, den Zeugen Jehovas, den Homosexuellen und Euthanasieopfern sowie den politisch Verfolgten, die in den Konzentrationslagern zu Nummern degradiert wurden, ihren Namen und ihre Identität wiedergeben und darüber hinaus darauf hinweisen, dass deren Verfolgung und Deportation mitten in der Gesellschaft stattfand.

Bei den Stolpersteinen handelt es sich um Betonsteine mit einer Seitenlänge von 10 cm, auf deren Oberseite eine Messingplatte angebracht ist. Auf der Messingplatte sind der Name, der Geburtsjahrgang, auf den Einzelfall bezogene Texte, das Deportationsjahr sowie der Todesort eingraviert. Die Steine werden i.d.R. vor dem letzten frei gewählten Wohnhaus von NS-Opfern in das Pflaster des Bürgersteigs eingelassen. Die Inschriften beginnen allgemein mit „Hier wohnte …“, gelegentlich aber auch mit „Hier lebte…“ oder einem anderen Text.

Für 120 Euro kann jeder eine Patenschaft für die Herstellung und Verlegung eines Stolpersteins übernehmen.

Bis Ende 2018 wurden über 70.000 Stolpersteine verlegt, allein in mehr als 1200 Städten und Gemeinden in Deutschland, aber auch in 23 weiteren Ländern sind Stolpersteine zu finden – unter anderem in den Niederlanden, Belgien, Italien, Norwegen, Österreich, Polen, Tschechien, der Ukraine und Ungarn. Die Stolpersteine gelten inzwischen als das größte dezentrale Mahnmal der Welt.

In Flensburg sind bis Ende 2014 von Günter Demnig 24 Stolpersteine verlegt worden.

Der DGB initierte in Flensburg am 1. September 2003 anläßlich des Antikriegstags das Verlegen des ersten Stolpersteins in der Norderstraße 145 zur Erinnerung an Max Fertig.

Am 23. August 2004 sind auf Initiative des DGB 16 weitere Stolpersteine für jüdische Menschen gesetzt worden. Außerdem wurden am ehemaligen Gut Jägerslust in Flensburg Weiche 3 Stolpersteine für die Familie Wolff verlegt.

Auf Initiative des Vereins „Schwul-lesbische Veranstaltungen zur Förderung der Primärprävention“ für Homosexuelle wurden im Jahr 2007 drei weitere Stolpersteine gesetzt.

Am 6. März 2014 verlegte Gunter Demnig vor der Alten Post in der Rathausstraße zum Gedenken an Johanne Marie Ebsen, die im Rahmen des NS-Euthanasieprogramms von den Nazis ermordet wurde, den 24. Stolperstein in Flensburg.

Gedenkorte mit Stolpersteinen in Flensburg

Norderstraße 145
Isaak Fertig, geb. 31.05.1886 in Tarnow, Sara Fertig, geb. Goldberg, geb. 16.10.1893 in Piontek, Max Fertig, 04.08.1924 in Flensburg, Leo Fertig, geb. 05.02.1931 in Flensburg,
– wohnten in Flensburg und Hamburg, ermordet in Polen

Norderstraße 111
Isaak Hermann Nicinski, geb. 30.03.1928 in Flensburg, Leiser Nicinski,.geb. 10.02.1896 in Klodawa, Taube Nicinski geb. Iglinski, geb. 25.02.1896 in Przedecz,
– wohnten in Flensburg und Hamburg, ermordet in Lodz

Norderstraße 27/29
Emil Löwenthal, geb. 14.06.1857 in Caseburg, wohnte in Stettin, Flensburg u. Berlin, ermordet 16.02.1943 in Theresienstadt
Johanna Löwenthal geb. Loewenthal, geb. 05.03.1861 in Bernau, wohnte in Stettin, Flensburg u. Berlin, 1944 ermordet in Auschwitz

Burgstraße 6
Louis Wartelsky, geb. 17.05.1879 in Königsberg, wohnte in Flensburg, nahm sich am 28.09.1938 im Polizeipräsidium in Flensburg das Leben

Große Straße 69
Margarete Hirsch, geb. 01.09.1881 in Flensburg, wohnte in Flensburg, ermordet in Minsk

Große Straße 15/19
Heinrich Lazarus, geb. 09.01.1901 in Flensburg, wohnte in Flensburg und Essen, ermordet 05.12.1942 in Auschwitz

Angelburgerstraße 9
Gertrud Unikower, geb. Spiller, geb. 18.04.1889 in Flensburg, wohnte in Flensburg und Berlin, ermordet in Riga

Südergraben 36
Lola Hartkäse, geb. Levin, geb. 10.05.1896 in Flensburg, wohnte in Flensburg u. Hamburg, ermordet in Auschwitz
Vally Irene Crefeld, geb. Moses, geb. 06.03.1889, wohnte in Flensburg, ermordet 14.01.1943 in Auschwitz
Edgar Levin, geb. 20.011895 in Flensburg, wohnte in Flensburg, ermordet 24.01.1939 in Sachsenhausen
Lilli Mayer, geb. Moses, geb. 11.02.1888 in Flensburg, wohnte in Flensburg und Hamburg, ermordet in Riga

Gut Jägerslust
Irma Wolff, geb. Altmann, geb. 27.04. 1891 in Dramburg, wohnte in Flensburg und Berlin, ermordet in Auschwitz
Katharina Wolff, geb. Jakoby, geb. 11.02.1868 in Berlin, wohnte in Flensburg und Berlin, ermordet in Treblinka
Lilly Wolff, geb.16.06.1896 in Niederschöneweide bei Berlin, wohnte in Flensburg, Heide und Berlin, ermordet in Riga

Große Str. 54
Arnold Bastian, geb. 1908 in Flensburg, wohnte in Flensburg, Tod 17.02.1945 im Zuchthaus Hameln

Holm 39
Gustav Schreiber, geb. 1904 in Elmshorn, wohnte in Elmshorn und Flensburg, Tod 10.01.1945 im Emslandlager Börgermoor

St. Jürgenplatz 8
August Niemann, geb. 1897 in Flensburg, wohnte in Flensburg, Tod 02.03.1943 im KZ Sachsenhausen

Rathausstraße 2
Johanne Marie Ebsen, geb. Albertz, geb. 1881, wohnte in Flensburg, ermordet in der Heil- und Pflegeanstalt Meseritz/Obrawalde am 30.9.1944

Wer den Namen des Opfers lesen will, muß sich herunterbeugen. In diesem Moment verbeugt er sich vor ihm“ – Gunter Demnig

Mehr zum Kunstprojekt Stolpersteine hier: http://www.stolpersteine.eu/

 

Wohnbebauung am Sandberg: Bürger*innenversammlung am 21.11.2019 um 18 Uhr im Technischen Rathaus Flensburg

Flensburg. Die Stadt Flensburg lädt zur öffentlichen Bürger*innenversammlung am Donnerstag, 21. November um 18 Uhr im Technischen Rathaus, Schützenkuhle 26, Paul-Ziegler-Zimmer ein.

Im Dezember 2017 wurde ein Bauleitplanverfahren begonnen, um auf dem Gelände der inzwischen aufgelösten Kleingartenkolonie zwischen Schulze-Delitzsch-Straße und Campus („Mumm’sche Koppel“) eine Wohnbebauung zu entwickeln. Die Erschließung soll über die bisherige Zufahrt der Kleingärten als Stichstraße von der Schulze-Delitzsch-Straße erfolgen. Vorgesehen sind Geschosswohnungsbauten mit bis zu fünf Vollgeschossen und ca. 165 Wohnungen (überwiegend zur Miete). Außerdem noch zwei Stadthäuser mit bis zu drei Vollgeschossen.
Vorgestellt und diskutiert werden sollen die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung und sich wesentlich unterscheidende Lösungen. Allen Anwesenden wird Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben.
Die Leitung der Versammlung erfolgt durch Herrn Joachim Schmidt-Skipiol vom Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung.
Der Eingang (barrierefrei) erfolgt vom Hof aus, in dem einige Parkplätze zur Verfügung stehen. Die Pläne können bereits ab 17.45 Uhr eingesehen werden.

Linkes Ratscafé am 18.11.2019 im LINKE-Büro in der Norderstraße 88

Einladung zum Linken Ratscafé

Montag, 18.11.2019 18:00 Uhr
Linkenbüro, Norderstraße 88

Liebe Genossinnen und Genossen,
Liebe Interessierte,

Am Montag wollen wir uns zum 2. Linken Ratscafe treffen. Alle, die an Linker Kommunalpolitik Interessierten sind herzlich willkommen. Anbei gibt es einmal die Information, welche Ausschüsse in der letzten Sitzung stattgefunden haben und welche Ausschüsse demnächst stattfinden. Zudem wollen wir gemeinsam über eine Linke Finanzpolitik sprechen. Derzeit ist sind die klammen Kassen der Stadt in aller Munde. Kürzungen, besonders bei den „freiwilligen“ Leistungen, aber auch im investiven Bereich stehen an. Nur wir LINKEN stellen uns gegen die schwarze Null um jeden Preis. Lasst uns darüber reden, wie wir uns eine gute Finanzpolitik vorstellen
Zudem findet als nächstes die Sitzung des Jugendhilfeausschusses statt. Wir werden über die TOPs diskutieren.

Wie immer, findet Ihr alle Unterlagen unter diesem Link: https://1drv.ms/u/s!ArXljVivp7nyfLDKBsubHYyDhzk?e=WxlBbI

Berichte:

Sozial- und Gesundheitsausschuss
Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung
Ausschuss für Bürgerservice, Schutz und Ordnung
Finanzausschuss

Ausblick:

Sitzung:    Jugendhilfeausschuss, 14. Sitzung
Termin:    Mi, 20.11.2019 16:00 Uhr
Ort:    Rathaus Europa-Raum (E 67)

Wir freuen uns auf Euch!=

„Astronomie für Kinder (und Erwachsene)“ Vortrag am 19.11.2019 im Menke-Planetarium Glücksburg

Dienstag, den 19. November 2019, 17.00 Uhr
Fördestraße 37, 24960 Glücksburg

Kinder entwickeln schon früh eine Neugierde auf alles, was sie umgibt. Dazu gehört auch der Sternenhimmel, der in Zeiten zunehmender „Lichtverschmutzung“ oftmals gar nicht mehr in seiner vollen Pracht zu beobachten ist. Im Planetarium lässt sich der ideale Sternenhimmel erzeugen. Sterne und Planeten können von der Erde aus und sogar mit virtuellen Raumschiffen aus dem Weltall beobachtet und studiert werden.

Die Vorstellungen sind kindgerecht aufgearbeitet.
Geeignetes Alter: 6-11 Jahre

Mehr zu den Veranstaltungen des Menke-Planetariums im Flyer: Programm 4. Quartal 2019

Menke-Planetarium Glücksburg
der Hochschule Flensburg

Fördestraße 37
24960 Glücksburg

Telefon: 0461 – 805-1273
Mo – Do 08:00 – 15:00 Uhr, Fr 08:00 – 12:30 Uhr
Fax: 0461 – 805-1300
E-Mail: planetarium@hs-flensburg.de

Eintrittspreise und Kartenvorbestellung: https://www.planetarium-gluecksburg.de/service/ueber-uns.html

Filmreihe Zukunft(s)gestalten: „Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ am 20.11.2019 um 19 Uhr Volksbad Flensburg – Eintritt frei

November-Schwerpunkt ‚Unverfügbarkeit‘

Die Filmreihe „Zukunft(s)gestalten – Filme zum gesellschaftlichen Wandel“ knüpft im November an die Veranstaltungsreihe ‚Eine Uni – Ein Buch‘ an und setzt sich filmisch mit dem Thema ‚Unverfügbarkeit‘ auseinander. Dabei setzen sie zwei unterschiedliche Schwerpunkte: Im ersten Film geht es um den Verlust von Zeit durch soziale Beschleunigung. In der darauffolgenden Woche beschäftigen wir uns mit einer Genschere, die ein Kontrolle der grundsätzlichen Bausteine des Lebens ermöglicht.

20.11. (Mittwoch) — SPEED – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit — Deutsch, Dokumentation

28.11. (Donnerstag) — Human Nature: Die CRISPR Revolution — OmU, Dokumentation

Einlass je ab 19:00, Beginn 19:30

Im Volksbad Flensburg (Schiffbrücke 67)

Wir möchten mit der Filmreihe dazu beitragen, dass Menschen die diversen, miteinander verflochtenen Krisen der Gegenwart besser verstehen lernen. Viele fühlen sich ihnen gegenüber ohnmächtig. Zu komplex, so scheint es, sind die Probleme. Es fehlt an Mut, Ideen und Visionen für eine bessere Zukunft. Wir möchten Mut machen, zeigen, dass es auch anders geht. In unseren Filmen zeigen wir inspirierende Persönlichkeiten: Menschen die alles anders machen, die zeigen, dass eine andere Welt nicht nur nötig, sondern auch möglich ist.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

Marie, Rebekka & Bendix (M.A. Transformationsstudien), in Kooperation mit: Transformatives Denk- und Machwerk, mit freundlicher Unterstützung vom AStA.
—-

SPEED – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Wir sparen ständig Zeit. Trotzdem haben wir am Ende immer weniger davon. Im Takt der elektronischen Kommunikationsmittel hetzen wir von einem Termin zum anderen. Doch für die wirklich wichtigen Dinge, wie Freunde und Familie scheint die Zeit nicht mehr zu reichen. Und das obwohl wir mit all den neuen Technologien und Effizientmodellen doch mühsam Zeit eingespart haben. Warum ist das so? Wer oder was treibt diese Beschleunigung an? Ist sie ein gesellschaftliches Phänomen oder liegt alles nur am mangelhaften Zeitmanagement des Einzelnen? Und sind Alternativen möglich?

Filmtrailer:

Human Nature: Die CRISPR Revolution

Extrahiert aus bakteriellen Immunsystemen ermöglicht die Genschere CRISPR-CAS9 eine nie dagewesene Kontrolle über die grundsätzlichsten Bausteine des Lebens. So öffnen sich Wege, um Krankheiten zu heilen, die gesamte Biosphäre umzugestalten und letztlich auch unsere eigenen Kinder zu designen. Die Setzung ethischer Grenzen hinkt diesem rasanten Fortschritt hinterher. Was sind die Implikationen einer solchen Technologie? Wie wird diese neue Macht die menschliche Beziehung zur Natur verändern? Was bedeutet das für die menschliche Evolution? Und wie weit darf Forschung überhaupt gehen?

Dazu auch eine ausgezeichnete Film-Rezension in der Wochenzeitung DIE ZEIT:
„Human Nature“: Crispr verstehen, bevor es zu spät ist
Ein Dokumentarfilm handelt vom neuen Lieblingstool der Gentechniker: Crispr. Nerdig? Schon. Aber jeder sollte „Human Nature“ sehen. Es geht um die Zukunft der Menschheit.
Eine Rezension von Alina Schadwinkel 7. November 2019 unter:
https://www.zeit.de/kultur/film/2019-10/human-nature-crispr-revolution-gentechnik-film

 

„4WochenKunst“: Kunstprojekt Stillleben – Treffen am 20.11.2019 um 19 Uhr in der NORDER147

„Wir sehen das Gleiche auf verschiedene Weise“.

Künstler*innen aller Genres sind eingeladen, zu gemeinsam festgelegten Überbegriffen zu arbeiten und sich monatlich 1x zu treffen, um die entstandenen Arbeiten zu präsentieren.

Von Malerei über Tanz, Fotografie, Performance, Zeichnung, Gedicht … ist alles möglich, das in Zusammenhang gebracht werden kann. Im Januar 2020 ist eine Ausstellung der entstandenen Werke geplant.

Das nächste Treffen findet am Mittwoch, 20. November um 19 Uhr in der NORDER147 statt.

Alle weiteren Informationen findet ihr auch auf der Webseite der NORDER147: www.norder147.com
Auf Facebook findet ihr uns hier
E-Mail: info@norder147.com
Norderstr. 147
24939 Flensburg

%d Bloggern gefällt das: