Archiv der Kategorie: Flensburg News

Hier finden sich alle Nachrichten nicht nur zu aktuellen kommunalpolitischen Geschehnissen und Terminen in Flensburg

Zwei Neue im Aufsichtsrat der Stadtwerke Flensburg

Oberste Reihe v.l.n.r.: Henning Brüggemann, Stadt Flensburg; Rolf Bombe, Arbeitnehmervertreter Stadtwerke Flensburg; Jochen Niedermeyer, Arbeitnehmervertreter Stadtwerke Flensburg; Michael Mundt, Arbeitnehmervertreter Stadtwerke Flensburg; Mitte v.l.n.r.: Gert Bendixen, bürgerliches Mitglied der CDU; Susanne Rode-Kuhlig, Ratsfrau FDP; Ulrike Kaetow, 2. Stellvertreterin, Arbeitnehmervertreterin Stadtwerke Flensburg; Ralf Suhr, bürgerliches Mitglied der WiF; Untere Reihe v.l.n.r.: Thorsten Kjärsgaard, 1. Stellvertreter, bürgerliches Mitglied des SSW; Luisa Cordroch, bürgerliches Mitglied von DIE LINKE; Ellen Kittel-Wegner, Ratsfrau Bündnis 90/Die Grünen; Rolf Helgert, Aufsichtsratsvorsitzender, bürgerliches Mitglied der SPD (Anja Bauer, bürgerliches Mitglied der CDU, ist nicht auf dem Foto)

Flensburg: Die Flensburger Ratsversammlung hat in ihrer Sitzung vom 5. Juli 2018 die Besetzung des Aufsichtsrates der Stadtwerke Flensburg beschlossen. Neben den 10 Mitgliedern, die weitermachen, gibt es zwei Neubesetzungen.

Der Aufsichtsrat der städtischen Tochter setzt sich aus 12 Personen zusammen. Vier stammen aus den Reihen der Stadtwerke-Arbeitnehmer, acht Mitglieder werden von den gewählten Parteien der Stadt Flensburg belegt. Und zwar grundsätzlich im gleichen Verhältnis wie die Parteien aufgrund der aktuellen Kommunalwahl Plätze in der Ratsversammlung haben.

Aus der Politik sind folgende Personen aus der Ratsversammlung benannt:

Anja Bauer, bürgerliches Mitglied der CDU

Gert Bendixen, bürgerliches Mitglied der CDU

Luisa Cordroch, bürgerliches Mitglied von DIE LINKE

Rolf Helgert, bürgerliches Mitglied der SPD

Ellen Kittel-Wegner, Ratsfrau Bündnis 90/Die Grünen

Thorsten Kjärsgaard, bürgerliches Mitglied des SSW

Susanne Rode-Kuhlig, Ratsfrau FDP

Ralf Suhr, bürgerliches Mitglied der WiF

Aufgrund des letzten Kommunalwahlergebnisses gibt es somit eine Änderung im Stadtwerke Aufsichtsrat: Von der Partei DIE LINKE wird Luisa Cordroch ab sofort dem Aufsichtsgremium des Flensburger Energieversorgers angehören. Helmut Trost von der SPD ist nicht mehr dabei.

Von Arbeitnehmerseite der Stadtwerke sind folgende vier Vertreter benannt:

Ulrike Kaetow

Rolf Bombe

Michael Mundt

Jochen Niedermeyer

Ingo Stössel, der dem Aufsichtsrat seit vielen Jahren angehörte, wird durch Jochen Niedermeyer abgelöst, der bei dem Flensburger Energieversorger in der Netzplanung arbeitet.

In seiner 1. Sitzung am 18. Juli 2018 hat der Aufsichtsrat aus den eigenen Reihen seinen Vorsitzenden und dessen Stellvertreter gewählt:

Rolf Helgert bleibt 1. Vorsitzender,

erster Stellvertreter ist Thorsten Kjärsgaard,

zweite Stellvertreterin ist Ulrike Kaetow.

Rolf Helgert dazu: „Es ist eine spannende Aufgabe, den Konzern Stadtwerke als Aufsichtsrat zu begleiten. Ich bin dankbar, die in den letzten 8 Jahren angestoßenen Veränderungen in der Unternehmenspolitik auch in den nächsten Jahren als verantwortlicher AR-Vorsitzender in einem motivierten und sehr sachkundigen Aufsichtsrat fortsetzen zu dürfen.“

Maik Render, Geschäftsführer Stadtwerke Flensburg: „Ich freue mich, dass wir einerseits mit den bewährten Aufsichtsratsmitgliedern eine hohe Kontinuität und Stabilität in unserem Gremium und unserer strategischen Ausrichtung haben. Andererseits können die neuen Mitglieder neue Impulse in das Unternehmen einbringen.“

Erstmalig werden hier auch die Vergütungen für die Geschäftsführung und die Mitglieder des Aufsichtsrates genannt:

Jahresabschluss der Stadtwerke Flensburg: 11,3 Mio. Euro Überschuss im Geschäftsjahr 2017 – Töchter machen 1,9 Mio. Euro Verlust unter https://akopol.wordpress.com/2018/06/07/jahresabschluss-der-stadtwerke-flensburg-113-mio-euro-ueberschuss-im-geschaeftsjahr-2017/

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Kuratorenführung am 22.07.2018 im Jüdischen Museum Rendsburg: „Ludwig Meidner. Im Nacken das Sternemeer“

Begleitprogramm zur Ausstellung am Sonntag, 22. Juli, 14 Uhr, mit Thekla Hansen

Eine Kuratorenführung in der Meidner-Ausstellung des Jüdischen Museums bietet Thekla Hansen am Sonntag, 22. Juli, um 14 Uhr an. Die Kunsthistorikerin führt in die Ausstellung ein und gibt einen umfassenden Überblick über das Leben und Werk des vielseitigen expressionistischen Künstlers.

Ludwig Meidner (1884-1966) wurde durch ein doppeltes Verfolgungs- und Verfemungsschicksal unter dem nationalsozialistischen Regime – als Jude und zudem als sogenannter „entarteter“ Künstler – besonders nachhaltig um seine öffentliche Anerkennung gebracht. Erst in den 1980er Jahren wurde er als einer der wichtigen Vertreter des urbanen Expressionismus und eine der interessantesten Doppelbegabungen seiner Zeit wieder entdeckt.

Als bildender Künstler ebenso wie als Schriftsteller und Dichter setzte Ludwig Meidner sich mit dem Krieg auseinander. 1916 bis 1918 diente er als Dolmetscher in einem Kriegsgefangenenlager und verarbeitete seine Erlebnisse in eindringlicher Weise – vor allem in Grafiken, die heute überraschend modern und karikaturesk wirken.

Unmittelbar nach dem Krieg veröffentlichte Ludwig Meidner zwei Bände mit expressionistischer Prosa. Die Lithographien, mit denen er diese Publikationen illustrierte – „Im Nacken das Sternemeer“ (1918) und „Septemberschrei“ (1920) – bilden einen der Schwerpunkte der Ausstellung.

Die Ausstellung zeigt die fesselnden apokalyptischen Werke aus der Zeit des Ersten Weltkrieges ebenso wie die subtilen Selbstbildnisse und die Portraits von Künstlerfreunden aus der Zeit der Weimarer Republik. Weitere Schwerpunkte sind die religiösen Arbeiten und die eigenwilligen Werke aus der Zeit im englischen Exil. Bis 21. Oktober 2018 sind in der Rendsburger Prinzessinstraße knapp 80 Werke aus der Kunststiftung Dr. Hans-Joachim und Elisabeth Bönsch zu sehen.

Eintritt: frei, 2 Euro für die Führung

Ausführlichere Informationen zur Ausstellung und das ganze Begleitprogramm zum Download gibt es hier

Jüdisches Museum Rendsburg
Prinzessinstraße 7-8 | 24768 Rendsburg | Tel 04331 440 43-0
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonnabend 12-17 Uhr | Sonntag 10-17 Uhr (oder tel. Vereinbarung)

http://www.schloss-gottorf.de/juedisches-museum

 

Ausstellung zur Revolution 1918 noch bis zum 22.07.2018 auf dem Geländes des Flensburger Museumshafens

Ausstellungscontainer Revolution 1918 am Flensburger Museumshafen

Als die Revolution nach Flensburg kam….

Flensburg. Auf dem Gelände des historischen Museumshafens, nur einen Steinwurf vom Schifffahrtsmuseum entfernt, ziehen zwei rote Überseecontainer die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich. Doch nicht nur ihre Optik, auch die „Fracht“ ist außergewöhnlich: Die Container beherbergen die Wanderausstellung „Revolution 1918 – Aufbruch in Schleswig-Holstein“. Noch bis zum 22.7. 2018 können Besucher hier täglich von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr einen spannenden Einblick in einen wichtigen Wendepunkt deutscher Geschichte erhalten: Die Ausstellung befasst sich mit dem Kieler Arbeiter- und Matrosenaufstand und zeichnet die revolutionären Ereignisse an unterschiedlichen Orten Schleswig-Holsteins bis 1919 aufwändig nach.

Zum Teil erstmals veröffentlichte historische Bilddokumente und vertonten Quellen machen deutlich, dass die Novemberrevolution nicht nur ein wichtiges Ereignis der deutschen, sondern auch der Flensburger Geschichte ist: Als die Revolution am 9. November Berlin erreichte, gab es in Flensburg bereits einen vereinigten Arbeiter- und Soldatenrat, dem es gelungen war, die militärische und administrative Entscheidungsgewalt zu übernehmen. Und noch in anderer Hinsicht konnte Flensburg eine „Vorreiterrolle“ übernehmen: Hier wurde, an einem der ersten Orte überhaupt, der Acht-Stunden Tag eingeführt. Die vor Ort tätigen Vermittlerinnen und Vermittler haben darüber hinaus noch viele weitere spannende Geschichten rund um die über einhundert Jahre zurückliegenden Ereignisse parat und stehen bei Fragen und Anregungen gern zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.

Dazu auch als Lesempfehlung ein spannendes Essay aus dem Jahr 2007 von Christopher Andresen: „Arbeiter- und Soldatenräte in Flensburg 1918/19“ unter: https://www.beirat-fuer-geschichte.de/fileadmin/pdf/band_18/Demokratische_Geschichte_Band_18_Essay_2.pdf

Feierabendführung mit Midgaard Skalden und Führung mit Bootsfahrt in die Welt der Wikinger

Veranstaltungen in Haithabu am 19. Juli und am 22. Juli

Zwei interessante Veranstaltungen stehen in der kommenden Woche auf dem Programm des Wikinger Museum Haithabu: Eine Feierabendführung bei den Wikinger Häusern am Donnerstag, 19. Juli, und eine Museumsführung mit Bootsfahrt am Sonntag, 22. Juli.

Die Theatergruppe Midgaard Skalden spielt Szenen aus dem Leben der Wikinger. © Andreas Volkmar

Das Wikinger Museum Haithabu und die Theatergruppe Midgaard Skalden laden am Donnerstag, 19. Juli, ab 17.30 Uhr zu einer abendlichen Zeitreise in die Welt der Wikinger ein.

Dr. Kirsten Jensen-Huß nimmt die Besucher mit auf einen spannenden Streifzug durch die rekonstruierten Wikinger Häuser am Haddebyer Noor. Wie lebten und arbeiteten die Menschen hier vor 1000 Jahren? Was passierte auf den weiträumigen Landebrücken, wenn Schiffe aus fernen Ländern ihre Waren anlieferten? Anhand ausgewählter Fundbeispiele wird das facettenreiche Leben in Haithabu an diesem Abend lebendig. Und bevor man sich versieht, ist man mittendrin im frühen Mittelalter, wenn Midgaard Skalden Szenen aus dem Leben der Wikinger am Originalschauplatz aufführt. Kosten: 10 Euro pro Person, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist die Kasse bei den Wikinger Häusern.

Das Wrack des königlichen Kriegsschiffes im Wikinger Museum Haithabu © Wikinger Museum Haithabu 2018

Am Sonntag, 22. Juli, bietet das Museum um 15 Uhr erstmals eine Führung mit anschließender Bootsfahrt auf der Schlei an.

Bei dieser zweistündigen Veranstaltung dreht sich alles um das Fortbewegungsmittel der Wikinger: das Schiff. Welche Rolle spielten Schiffe für die Wikinger als Händler, Entdecker und Eroberer? Vor dem Wrack des königlichen Kriegsschiffes, das vor 1000 Jahren im Hafen von Haithabu sank, werden wikingerzeitlicher Bootsbau, Navigation und Schiffstypen anschaulich erläutert. Anschließend geht es zu Fuß zum nahegelegenen Anleger in Haddeby, um mit dem Fahrgastschiff Hein vom Wasser aus die Welt der Wikinger zu erkunden.

Treffpunkt: Kassenbereich Wikinger Museum Haithabu, Information und Anmeldung bis 21. Juli unter 04621/813–133 oder unter service@landesmuseen.sh, Kosten: 17,50 Euro pro Person.

Sommerferienspaß zum Mitmachen bei den Wikinger Häusern Haithabu

Umfangreiches Programm für Urlauber und Daheimgebliebene

In den Sommerferien bietet das Wikinger Museum Haithabu bei den Wikinger Häusern wieder ein umfangreiches Ferienspaßangebot mit vielen Aktionen zum Mitmachen. Ferienkinder und Daheimgebliebene sind eingeladen, in die faszinierende Welt der Wikinger einzutauchen. Neben den zweistündigen Angeboten, die immer dienstags stattfinden und aufgrund begrenzter Teilnehmerzahlen eine Anmeldung erfordern, gibt es freie Mitmachaktionen, denen man sich spontan und ohne Anmeldung anschließen kann. Weitere Informationen gibt es unter www.haithabu.de oder 04621 813122.

Zum Mitmachen: Bogenschießen in Haithabu © Landesmuseen Schloss Gottorf 2018

Vom 16. bis 20. Juli heißt es täglich „Filzen – Gestalten mit Wolle“. Im Haus des Tuchhändlers kann diese alte Textiltechnik ausprobiert und es können Objekte aus Filz gestaltet werden.

Am Dienstag, 17. Juli, steht um 14 Uhr „Speckstein – fette Beute!“ auf dem Programm. Aus Speckstein fertigten geschickte Handwerker in Haithabu vor 1000 Jahren Schalen und Töpfe, aber auch Amulette und Spielsteine. Aber was ist überhaupt Speckstein und wie kam er nach Haithabu? Wie lässt er sich bearbeiten? Das kann man bei diesem Ferienspaß erfahren und natürlich ausprobieren. Aus Speckstein entstehen Anhänger, Talismane und Handschmeichler!

In der dritten Ferienwoche lockt am 24. Juli ab 11 Uhr eine spielerische Zeitreise in die Welt der Wikingerkinder. Beim „Walkürenrennen und Heringsfassrollen“ geht es um Geschicklichkeit und Wagemut. Wer rollt am schnellsten das Heringsfass vom Hafen in das Haus der Händler? Wer gewinnt den Wettlauf um Ruhm und Ehre und ergattert einen Schluck aus dem Trinkhorn der Walküre? Wer kann sich beim Schwerttanz am längsten gegen seine Gegner behaupten?

In der vierten Ferienspaß-Woche dreht sich alles um die Wildkräuter der Wikinger. Pflanzen fanden an vielerorts im Alltag Verwendung: Sie wurden nicht nur in der Küche eingesetzt, sie wurden auch als Färbemittel oder als Medizin genutzt, sogar als Pflaster taugten sie! Wer es genauer wissen wie es geht, kommt um am 31. Juli um 14 Uhr vorbei.

Am Dienstag, 7. August, geht um die geheimnisumwitterten Runen. Heute nutzen wir WhatsApp; die Wikinger kannten die Runen, mit denen sie kurze Botschaften auf Knochen- oder Holzstäbe ritzten. An diesem Nachmittag wird das Futhark, die Runenreihe entschlüsselt und ein Freundschaftsband aus Leder gestaltet. Wer wie die Wikinger in See stechen möchte, kann das 11. und 12. August tun. An diesem Wochenende nimmt unser Wikingerschiff Erik Styrimathr Rudersklaven für eine Ausfahrt auf das Haddebyer Noor an Bord.

In der letzten Ferienwoche geht es noch einmal rund in Haithabu:

Von Montag, 13. August, bis Freitag, 17. August, wird der Kuppelofen angeheizt und groß und klein sind zum Fladenbrotbacken eingeladen.  Am Dienstag, 14. August, heißt es „Mit Pfeil und Bogen“. Damit konnte in der Wikingerzeit jedes Kind umgehen. Aber von wegen kinderleicht! Ab 11 Uhr können sich große und kleine Wikinger in die Kunst des Bogenschießens einführen lassen. Schnell wird klar, dass es nicht nur Kraft und Konzentration erfordert, den Pfeil ins Ziel zu lenken, sondern auch eine ordentliche Portion Geschicklichkeit.

Mit zwei Mitmachprogrammen für Kinder klingt der Sommerferienspaß am 18. und 19. August aus. Dann werden Schwerter aus Holz geschnitzt sowie Schmuck und Spielsteine aus Bernstein gefertigt. Am 17. bis 19. August sind Geschichtenerzähler vor Ort und entführen große und kleine Besucher in die spannende Welt von Thor und Odin.

Auch für die Herbstferien ist bereits ein umfangreiches Ferienspaßangebot geplant. Termine und weitere Informationen können dem Jahresprogramm des Wikinger Museum Haithabu entnommen werden, das zum Download unter www.Haithabu.de bereitsteht.

Informationen und Buchung aller Veranstaltungen unter 04621/813133 oder service@schlossgottorf.de

 

Lanz-Bulldog-Treffen am 15.07.2018 in Molfsee

Freunde alter Landtechnik am Sonntag, 15. Juli, von 10 bis 16 Uhr im Freilichtmuseum Molfsee

Dieser Sonntag hat es in sich im Freilichtmuseum Molfsee: Am 15. Juli findet von 10 bis 16 Uhr das traditionelle Lanz-Bulldog-Treffen statt, bei dem seit 1994 alljährlich historische Schlepper und Landmaschinen im Einsatz gezeigt werden.

Landmaschinen im Einsatz gibt es beim Lanz-Bulldog-Treffen, das auf dem gesamten Gelände des Museums stattfindet. Die Fans der alten Landtechnik investieren oft viel Zeit und Geld, um für ihre Oldtimer die richtigen Ersatzteile zu bekommen und sie sachgerecht einzubauen. Es ist sehr verständlich, dass die stolzen Besitzer ihre restaurierten Schmuckstücke auch fahren und einem großen Publikum vorführen möchten.

Zu der vom Lanz-Bulldog-Club Holstein organisierten Veranstaltung werden auch in diesem Jahr wieder bis zu 100 Fahrzeuge erwartet. Gerne nehmen die Vereinsmitglieder oft stundenlange Fahrten auf sich, um vor der Kulisse der historischen Häuser ihre oft aufwändig restaurierten Traktoren präsentieren zu können, nutzen sie die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und Fachsimpeln mit Vereinsfreunden oder interessierten Besuchern, die auch eingeladen sind, auf den alten Landmaschinen mitzufahren.

Cross Border Challenge: Orientierungslauf für Jugendliche beidseits der Grenze am 29. September – jetzt anmelden!

Neue Initiative führt Jugendliche aus dem Grenzland zusammen

Flensburg. Erstmalig startet am 29. September von 13-17 Uhr die Cross Border Challenge, ein Orientierungslauf im Grenzgebiet zur Stärkung des Zusammenhalts von Schülern, Azubis und Studenten beidseitig der Grenze. Der Startschuss wird beim Skate- und BMX-Park der Flensburger Sportpiraten fallen. Von dort aus geht es zu einer Rundtour entlang des Wassers über den Grenzübergang Schusterkate wieder zurück. Dabei gilt es, in 8er Teams – gepaart aus jeweils vier deutschen und vier dänischen Teilnehmern – unterschiedliche Stationen anzulaufen und gemeinsam Aufgaben aus den Bereichen Strategie, Sport, Kreativität und Allgemeinwissen zu meistern. Nach Ermittlung des Gewinnteams geht es weiter mit einer After-Party mit Bands, DJ und Essen im Skate- und BMX Park der Sportpiraten im Schlachthof.
Die Cross Border Challenge ist eine Initiative der Flensburger Sportpiraten und der Aktiv Campus aus Aabenraa. Projektpartner sind die Stadt Flensburg, Tønder Ungdomsskole, die Kommune Sonderburg und der Kreis Nordfriesland.

Team-Buildung und soziales Miteinander über Landesgrenzen und Ausbildungsinstitutionen hinweg steht im Fokus sowie das Zelebrieren einer gemeinsamen Jugendkultur – unabhängig von Ethnie, sozialer Herkunft, Alter und Ausbildungsinhalt. Weiterhin soll die das Projekt ein Gefühl für die Vielfalt und Einzigartigkeit der Grenzregion vermitteln, den grenzüberschreitenden Zusammenhalt stärken und deutlich machen, dass die Grenzregion ein attraktiver Ausbildungsstandort für junge Menschen ist.

Erwartet werden 500-800 Jugendliche aus dem gesamten Grenzgebiet, die mit eingesetzten Shuttle-Bussen von Hadersleben, Sonderburg, Apenrade, Tondern, Husum und Schleswig zum Skate- und BMX-Park „Schlachthof“ anreisen können.

Wer mitmachen möchte, kann sich zu einem Team von vier Jugendlichen zusammen finden und über die Facebook Seiten von Campusbyen Aabenraa und der Flensburger Sportpiraten e.V. über die Rubrik Veranstaltungen anmelden. Pro Team wird eine Gebühr von 4 Euro erhoben. Die Anmeldegebühr von 4 € pro 4-er Team hat symbolischen Charakter, da das Projekt für die Durchführung vom grenzüberschreitenden KursKultur bezuschusst wird.
„Die Cross-Border-Challenge ist wieder ein gelungenes Beispiel unserer tollen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Es ist wichtig, dass jungen Menschen die aktive Zusammenarbeit und auch das grenzüberschreitende Teambuilding in der Praxis leben und gemeinsam das Grenzland erfahren“, so Gabriele Stappert, Vorsitzende des Flensburger Ausschusses für Bildung und Sport.

Hintergrund
Der Aabenraa CampusRåd hatte am 19. März alle Jugendräte im Grenzgebiet zu einem Workshop eingeladen, um gemeinsam gute Ideen für ein gemeinsames Event zu finden. 25 Jugendliche aus Schulen und Hochschulen aus Sønderborg, Haderslev, Aabenraa und Flensburg haben am Workshop teilgenommen, um Ideen für Streckenposten und Aufgaben in Verbindung mit der Cross Border Challenge zu erarbeiten. Zurzeit arbeitet die Projektgruppe mit den Ideen weiter und es wurde größere Planungsarbeit gestartet mit verschiedenen Akteuren, die Experten in diesem Bereich sind.

Hut-Konzert mit eißzeit (Pop-Duo aus Berlin) am 14. Juli um 20 Uhr im Kulturhof Flensburg

eißzeit – bittersüße Wahrheiten verpackt in popmusikalisches Bonbonpapier.

Am Samstag, 14.7. bekommt der Kulturhof Besuch vom  Pop-Duo Eißzeit aus Berlin, 2 junge, charismatische und energiegeladene Musiker, die sehr viel unterwegs sind und auch Straßenmusik machen. Das Berliner Duo macht keine halben Sachen. Sängerin Elise hat das Publikum mit ihrer erfrischenden Art sofort im Griff. Mal sanft, mal ruppig. Auf jeden Fall volle Kanne. Angetrieben vom energetischen Gitarrenspiel ihres musikalischen Konterparts Niklas lässt sie keinen Zweifel daran aufkommen, wohin die Richtung geht. Deutscher Powerpop mit Herz und Schnauze.

Kulturhof Flensburg e. V. im Brasseriehof, Große Straße 42-44.

Der Hut geht rum.

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/brasseriehof.cafe/events und auf der Webseite des Kulturhofs https://www.kulturhof-flensburg.de/

Geplanter Hotelneubau an der Bahnhofstraße sorgt weiter für Ärger

Dr. Thomas Gädeke fürchtet um denkmalgeschützte Häuser an der Schleswiger Straße

Die Zahl der Hotelprojekte in Flensburg wächst beständig. Nun soll auch in der Bahnhofstraße ein neues großes Hotel entstehen, das von der Steigenberger-Kette betrieben werden soll. Die beiden Investoren Ralf Hansen und Jan Duschkewitz wollen dabei nicht nur einen siebenstöckigen Neubau zwischen Bahnhofstraße und Schleswiger Straße platzieren, sondern gleichzeitig auch ein ebenso hohes Parkhaus bauen. Auch die angrenzenden Flächen um das alte Postgebäude sollen umgekrempelt werden.
Insbesondere für das Parkhaus müssten die Investoren allerdings bis hinauf in den Hang zur Schleswiger Straße bauen. Damit sind aber erhebliche Risiken verbunden, vor allem was die Hangstatik angeht und für die am Hang stehenden denkmalgeschützten Häuser. Gleichzeitig müssten für das gesamte Bauvorhaben eine große Anzahl von stattlichen und geschützten Bäumen bzw. ein kleiner Wald weichen. Dagegen laufen die betroffenen Nachbarn an der Schleswiger Straße Sturm.
Nachdem sich im AKOPOL-Blog bereits Anwohner Claus Kühne mit einem Leserbrief zu Wort gemeldet hat, übt nun auch der Kunsthistoriker und Archäologe Dr. Thomas Gädeke als Anwohner der Schleswiger Straße und Nachbar des zukünftigen Hotels ebenfalls in einem Leserbrief scharfe Kritik an dem Vorhaben. Er macht vor allem Belange des Denkmalschutzes geltend. Nach seinem Leserbrief folgen Hinweise auf drei Beiträge zum Thema auf shz.de.

Denkmalschutz und Ansehnlichkeit

Die Häuser Schleswiger Straße 27, 29 und 31 sind von den geplanten Bauvorhaben unmittelbar betroffen und leider auch bedroht – wie auch weitere Häuser in dieser Zeile. Allerdings stehen sie unter besonderem Schutz, denn sie sind in der Denkmalliste verzeichnet. Renovierungen und Veränderungen dürfen nur nach Absprache mit der Denkmalbehörde vorgenommen werden, Zuschüsse gibt es nicht. Dafür aber sind sie geschützt! Wirklich? Denn eine Beteiligung der Denkmalschützer an den Planungen von Parkhaus und Hotel hat noch nicht stattgefunden, eine Priorität sieht man dort offenbar ebenso wenig wie beim Naturschutz.

Der Denkmalschutz ist einmal entstanden, weil auffiel, dass ältere Bauten meist erheblich schöner als moderne sind. Dieses Problem hat sich seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts verschärft. Bei den geplanten Bauten kann von Ansehnlichkeit oder gar Schönheit keine Rede sein. Wie kann man denn der natürlichen Stufung des Geländes – Schleswiger Straße, Steilhang, Bahnhofsstraße – durch Errichtung eines 38 m hohen Hauses widerraten, das aus der Tiefe aufsteigt und das Niveau der Schleswiger Straße noch um 10 m überragt? Wie so oft, setzt die Renditegier gestalterische Überlegungen außer Kraft. Flensburg braucht aber ein ansprechendes Stadtbild, wenn es seine Anziehungskraft behalten will.

Dr. Thomas Gädeke, Flensburg

Schleswiger Str. 29

24941 Flensburg

Zum Thema drei Beiträge auf shz.de:

Zum Problem des Hangs und der dortigen Häuser ein Beitrag auf shz.de. Da gibt es auch eine entsprechende Planskizze, die das Problem verdeutlicht. Carlo Jolly am 1. Febrauer 2018 auf shz.de Hotel und Parkhaus am Flensburger Bahnhof : Ohne Brücke zur Schleswiger Straße Quelle: https://www.shz.de/18964206 ©2018

Carlo Jolly am 28. Dezember 2017 auf shz.de Hotel- und Parkhaus-Planung in Flensburg : Es rumort am Hang des Mühlenteichs
Nachbarn an der Schleswiger Straße sind besorgt, dass eine geplante Parkpalette die Statik des sensiblen Geländes verändern könnte – Quelle: https://www.shz.de/18671291 ©2018

Joachim Pohl am 25. Juni 2018 auf shz.de Hotels in Flensburg : Steigenberger an der Bahnhofstraße
Von den drei aktuellen konkreten Hotel-Planungen ist das an der Bahnhofstraße das jüngste. Ebenso wie das am Rathaus geplante wird es das Quartier, in dem es vorgesehen ist, städtebaulich prägen. Die beiden Flensburger Investoren Ralf Hansen und Jan Duschkewitz haben es für das derzeit unbebaute Areal zwischen der Bahnhofstraße und dem Hang hinauf zur Schleswiger Straße vorgesehen.
Quelle: https://www.shz.de/20242492 ©2018

 

Mahnwache und Aktion am 09.07.2018 um 13 Uhr vor dem Eingang von Rheinmetall in Flensburg

Montag, 9. Juli 2018 um 13.00 Uhr vor dem Eingang von Rheinmetall, Werftstr. 24 (Hafenseitig gegenüber dem Volksbad)

Wie ist Rheinmetall an der Aufrüstung mit Drohnen am Fliegerhorst Jagel beteiligt?

Der Fliegerhorst Jagel ist das Einsatzgeschwader der Luftwaffe, von dem der Einsatz der Drohne Heron I organisiert wird.

Die Drohne Heron I war ab 17. März 2010 in Afghanistan eingesetzt. Sie hat die militärischen Einsatzgebiete überwacht und aktuelle Luftbildern in Echtzeit geliefert. Damit wurden die Ziele ausgewählt, die von den Bodentruppen vernichtet werden sollten.

Seit 2016 ist das Luftwaffengeschwader in Jagel mit der Drohne Heron I in Mali im Einsatz. Auch hier überwachen die Drohnenpiloten aus Jagel den Luftraum mit Luftbildern in Echtzeit.

Die Auswertung der Luftbilder erfolgt in Jagel. So werden die Ziele ausgewählt, die von der  französischen Armee vernichtet werden.

Ab 2019 wird von Jagel aus das Nachfolgemodell der Heron I, die Kampfdrohne Heron GTP, eingesetzt.

Rheinmetall Defence Electronics war von Anfang an an der Aufrüstung der Bundewehr mit Drohnen beteiligt

Rheinmetallfahne vor dem Drohnen- und Tornadostandort Jagel (Montage)

Bereits 2008 hatte sich Rheinmetall Defence und der Hersteller der Drohne Heron, IAI,  mit einem Kooperationsvertrag über die Vermarktung des „Systems zur abbildenden Aufklärung in der Tiefe des Einsatzgebietes (SAATEG) der Drohne Heron geeinigt. Ohne dieses System könnte die Drohne ihre Aufgabe nicht übernehmen. Im Oktober 2009 schloss das Bundesverteidigungsministerium einen Vertrag mit Rheinmetall als Generalunternehmer für dieses System ab. Drei Drohnensysteme Heron I und zwei Bodenkontrollstationen wurden von IAI angemietet um die Drohne Heron I damit betreiben zu können. Diese Systeme liefern die militärischen Lagebilder in Echtzeit mit Video-Infrarot-Sensoren zur Tag- und Nachtsicht und einem Synthetic Aperture Radar (SAR) für die Radarbilderstellung. Die Zielbeleuchtung ist ein Laser-Zielmarkiergerät. Die so erstellten Daten können nicht nur in Echtzeit an die Bodenstation übermittelt werden, sondern auch durch Remote Video Terminal (RVT) an die Bodentruppen im Gefechtsfeld gesendet werden. Diese Zieldaten sind wesentliche Voraussetzung für die Durchführung von Kriegshandlungen.

Im Januar 2012 vereinbarten Rheinmetall und Cassidian (die militärische Sparte der Airbus Gruppe), die Aktivitäten von Rheinmetall im Bereich der unbemannten Flugsysteme künftig gemeinsam im Rahmen eines Joint Venture zu betreiben.  Cassidian hielt 51 Prozent der Anteile und Rheinmetall 49 Prozent Anteile an dem Joint Venture.  Zu den Aufgaben des Joint Venture gehörte  der Einsatz des Flugbetriebes in Afghanistan, die Ausbildung von zusätzlichen Soldat*innen aus Jagel und die Ausrüstung mit neuer, leistungsfähiger Sensornutzlasten. Das Geschäft brachte Cassidian und Rheinmetall rund 75 Millionen Euro  ein.

Rheinmetall Defence Electronic ist auch an den Sensorsystemen der Kampfdrohne G-Heron-TP beteiligt

Seit Januar 2013 ist die dafür extra gegründete Firma Cassidian Airborne Solutions GmbH (CAS) der Vertragspartner für den Dienstleistungsvertrag für die Sensorik der Heron mit IAI. Sie hat das Joint Venture abgelöst und auch an dieser Firmenkonstellation ist Rheinmetall mit 25 Prozent beteiligt.

Cassidian Airbone Solutions GmbH ist eine Tochtergesellschaft von Airbus.

Die Nachfolgerin der Drohne Heron I ist die Kampfdrohne G-Heron-TP, die wiederum vom Hersteller IAI geleast wird und ab 2019 von Jagel aus bedient wird. Der Dienstleistungsvertrag für die Wartung wurde wiederum mit Airbus abgeschlossen.

Rheinmetall Defence Elektronic verdient doppelt und entwickelt Laserkanonen, um Drohnen abzuschießen

Die reichen NATO Staaten rüsten zum Drohnenkrieg mit Kampfdrohnen, die anderen setzen Granaten und kleine Drohnen ein. Deswegen entwickeln Rüstungsfirmen wie Rheinmetall Defence Laserkanonen, mit denen die feindlichen Flugobjekte zerstört werden können.

Ein Werbevideo von Rheinmetall Defence zeigt, wie ein hunderte Meter entfernt fliegendes Flugobjekt Sekunden nach der Zielerfassung in Flammen aufgeht und abstürzt. Auch mobile Systeme sind bereits entwickelt. „Der Laser-Effektor bietet ein sehr vorteilhaftes Kosten-Tötungsverhältnis“ wirbt Rheinmetall Defence im Februar 2016.   „Laser-Wirkmittel“ werden sicher in der Zukunft auch eine Rolle spielen. Aber einfach ist das auch damit nicht. Vor allem sehe ich auch die Kollateralschäden, über die man nachdenken muss. Also mit so einem High-Energy-Laser würde ich auch nicht gerne eine Drohne herunter holen, weil ich nicht weiß, was mit den Reflexen passiert“ sagt der Journalist Wolfgang Koch (am 11.09.2016) im Deutschlandfunk.

Rheinmetall erhöht seine Gewinne durch Tod, Leid und Zerstörung

Rheinmetall-Betriebsgelände in der Flensburger Werftstraße

Der Gesamtkonzern Rheinmetall erzielte 2017 einen Umsatz von fast 5,9 Mrd. Euro. Gleichzeitig wuchs der Umsatz im Vergleich zu 2016 um 5,3%. Der Umsatz von Rheinmetall Defence stieg im Jahr 2017 um 90 Mio. auf 3,03 Mrd. Euro bei einer Ergebnisverbesserung von 37 Mio. auf 174 Mio. Euro. Siehe dazu den Geschäftsbericht für den Rheinmetall-Konzern mit Unternehmenskennzahlen, Bilanz und GUV hier:  Geschäftsbericht Rheinmetall 2017

Der Konzern Rheinmetall könnte ohne größeren finanziellen Schaden auf den militärischen Bereich verzichten und Rüstungskonversion betreiben, wenn Abrüstung politisch gewollt wäre.
Jeder Einwohner der Bundesrepublik ist an der Aufrüstung der Bundeswehr durch Rheinmetall Defence mit 25 Euro pro Jahr beteiligt, die aus unseren Steuerzahlungen an Rheinmetall-Defence fließen.

Auch eine Bundeswehr, die auf  Vernetzte Operationsführung, Cyberkrieg, Drohnen und Elektronische Kampfführung mit vollautomatisierten Panzern verzichtet, wäre immer noch schädlich, gefährlich, sinnlos und teuer. Demokratie, Frieden und ein Leben in Sicherheit für die Menschen können aber nicht durch Aufrüstung, Militär und Krieg hergestellt oder gesichert werden. Deswegen ist die Alternative allgemeine und vollständige Abrüstung.
Wir fangen in unserem Verantwortungsbereich, der Bundesrepublik, mit der Abschaffung der Bundeswehr an, hin zu einer Welt ohne Militär.

Rheinmetall Defence soll nicht mehr ungestört das Kriegsgeschäft betreiben können.

Deshalb werden wir auch weiterhin mit Mahnwachen und Aktionen vor Rheinmetall Defence in Flens­burg protestieren.

Seit Sommer 2015 finden regelmäßig Mahnwachen und Aktionen am Drohnen- und Tornadostandort Jagel statt um gegen die Aufrüstung der Bundeswehr mit Kampfdrohnen und die Kriegsbeteiligung der Tornados aus Jagel zu protestieren.
Wir laden herzlich dazu ein, an den Aktionen vor Rheinmetall Defence und am Fliegerhorst Jagel teilzunehmen.

Den Flyer zu der Aktion am 9.7.2018 in Flensburg gibt es hier: Flyer Rheinmetall Flensburg 9.7.2018

DFG-VK Gruppe Flensburg
v.i.S.d.P.: Ralf Cüppers, Mühlenholz 28a, 24943 Flensburg.
Email: flensburg@bundeswehrabschaffen.de

Zu den Geschäften von Rheinmetall auch die ARD-Doku: Bomben für die Welt – Wie Deutschland an Kriegen und Krisen verdient

Während Bomben eines deutschen Konzerns im Jemen fallen und deutsche Unternehmen ganze Munitionsfabriken in den Nahen Osten und nach Nordafrika verkaufen, rühmt sich das Land mit seinen strengen Rüstungsexportregeln.

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