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Ein starkes Europa braucht eine starke Wissenschaft – Online-Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung, 22.06. – 25.06.2021

csm_Header_ein_starkes_Europa_braucht_eine_starke_Wissenschaft_a5f38f6d83Das Team Bildung und Wissenschaft der Friedrich-Ebert-Stiftung lädt herzlich ein zur Online-Konferenz:

Dienstag,  22.06. – bis Freitag 25.6. 2021

Anmeldung bis 18. Juni erforderlich

Wer die großen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft erfolgreich bewältigen möchte, braucht ein starkes Europa. Nur ein starkes und souveränes Europa kann in der Welt bestehen und Maßstäbe setzen: Bei der Erforschung und Anwendung innovativer Technologien und für Werte des friedlichen und demokratischen Zusammenlebens.

Dies kann nur mit einer starken Wissenschaft gelingen. Damit Europa von ihr profitiert, muss Wissenschaft vernetzt sein, stark in allen Regionen des Kontinents, braucht sie Austausch und Unterstützung durch schlagkräftige Institutionen.

Mit unserer öffentlichen Online-Konferenz möchten wir zum einen anhand konkreter Themen wie Umweltschutz und Nachhaltigkeit die hohe Bedeutung von vernetzter europäischer Wissenschaft verdeutlichen. Zum anderen möchten wir aktuelle Herausforderungen wie Austausch und Mobilität oder die Entwicklung des europäischen Forschungs- und Hochschulraums diskutieren.

Die Konferenz wird durch eine Auftaktveranstaltung mit Martin Schulz, Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem portugiesischen Wissenschaftsminister Manuel Heitor am 22. Juni 2021 eröffnet. Im weiteren Verlauf der Konferenz finden drei thematische Foren und ein Abschlussplenum statt.

Alle Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung für einzelne Programmpunkte finden Sie hier:

EIN STARKES EUROPA BRAUCHT EINE STARKE WISSENSCHAFT

Anmelden können Sie sich bis zum 18. Juni.

Die Zugangsdaten senden wir Ihnen nach Anmeldung für die einzelnen Programmteile am 21. Juni zu.

Die Konferenz wird für alle Teilnehmenden simultan ins Deutsche und Englische übersetzt und findet als Zoom-Konferenz statt.
Sie sind sehr herzlich eingeladen, die Einladung an mögliche weitere Interessierte weiterzuleiten.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und die Diskussion.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Martin Pfafferott

Datensicherheit: Die Friedrich-Ebert-Stiftung nutzt für ihre Webinarangebote die leistungsfähige Software der US-Firma http://www.zoom.us. Die FES legt selbst im Zoom-System keine Daten von Teilnehmenden an. Im Sinne von Datensparsamkeit ist es möglich, den Webinarraum mit abgewandelter Namensgebung zu betreten. Eine Verpflichtung, Audio- und Webcam-Verbindung und Chatfunktion zu nutzen, besteht nicht.

Für eine starke Soziale Demokratie

Viele weitere Veranstaltungen zu aktuellen politschen Themen gibt es auf unserer Internetseite julius-leber-forum.de Hier finden Sie Informationen über die FES, unser Engagement und unsere Angebote. Sie können sich zu Veranstaltungen persönlich anmelden oder online teilnehmen, FES-Publikationen lesen und auf unseren Kanälen im Sozialen Netz mitdiskutieren:

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Online-Diskussion am 17. Juni: Grüne Billionen – Wie können wir mit Geldanlagen Nachhaltigkeitsziele erreichen?

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt herzlich ein zur Online-Diskussion:

am Donerstag, den 17.06.2021, um 19.00 Uhr

Anmeldung erforderlich

Um den Klimawandel wirksam zu bekämpfen und zudem Wirtschaft und Gesellschaft für alle Menschen umweltverträglicher und gerechter zu gestalten, braucht es viel Geld. Erneuerbare Energien, nachhaltige und inklusive Mobilität oder umweltfreundliches Bauen bedürfen sowohl politischer Leitplanken als auch Anleger_innen, die ihr Geld in nachhaltige(re) Projekte lenken. Die gesellschaftliche Akzeptanz klimaschädlicher, ethisch fragwürdiger Geschäftspraktiken sinkt, ein Wandel ist längst in Sicht.

Denn die Klimakrise verlangt dringend, sowohl staatliche als auch private Geldströme neu zu lenken. In der globalisierten und digitalisierten Wirtschaft sind enorme Investitionen nötig, um den Wohlstand hierzulande zu sichern und woanders zu ermöglichen. Was kann die Politik tun, damit ethisch-nachhaltige Kriterien bei der Auswahl von Geldanlagen verpflichtend werden? Wie können fragwürdige Geschäftspraktiken verhindert sowie nachhaltige Investitionen gefördert werden? Welchen Rahmen kann die Politik setzen, damit soziale und ökologische Kosten im Wettbewerb besser mit abgebildet werden? Wie kann die öffentliche Hand ihren Einfluss als große Nachfragerin nach nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen so einsetzen, dass andere Marktteilnehmer_innen ihr folgen? Und welche Maßnahmen sollte die neue Bundesregierung ergreifen, welche sollten sinnvollerweise europaweit oder international umgesetzt werden?

Darüber sprechen miteinander und mit Ihnen

Andreas Enke, VenGa – Verein zur Förderung ethisch-nachhaltiger Geldanlagen

Silke Stremlau, Vorständin Hannoversche Kassen und stell. Vorsitzende  im Beirat der Bundesregierung für nachhaltige Geldanlagen – Sustainable Finance Beirat

Sarah Ryglewski, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium

Moderation Simone Schnase, Journalistin

Sie sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion im Chat zu beteiligen.

Hinweise:   

Wir senden Ihnen den Zugangscode zum Webinar sowie Datenschutzhinweise zur Nutzung von Zoom per Mail am Morgen des 17.06.2021 zu. Gerne können Sie die Einladung an Dritte weiterleiten, eine Anmeldung ist jedoch persönlich auf unserer Website erforderlich. Sie benötigen für die Teilnahme eine stabile Internetverbindung.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Das Gift der Ungleichheit – Lesung und Gespräch mit Dierk Hirschel und Bengt Bergt am 08.06.2021

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Wie wir die Gesellschaft vor einem sozial und ökologisch zerstörerischen Kapitalismus schützen können

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt herzlich ein zur Online-Lesung:

am Dienstag, den 08.06.2021, um 19.00 Uhr

Anmeldung erbeten

Das 21. Jahrhundert droht ein Jahrhundert der extremen Ungleichheit zu werden. Nicht nur zwischen Nord und Süd, West und Ost. Die Klassengesellschaft kehrt zurück – auch in Deutschland. Die soziale Spaltung gefährdet unsere Demokratie. Der Raubbau an der Natur zerstört die Zukunft unserer Kinder. Klimawandel, Armut und Kriege zwingen Millionen Menschen zur Flucht. Verantwortlich dafür ist ein entfesselter, sozial und ökologisch blinder Kapitalismus. Wie können wir unsere Gesellschaft davor schützen?

Die alten, einst erfolgreichen Dompteure des Kapitalismus scheinen ihr Handwerk verlernt zu haben. Gewerkschaften, Sozialdemokratie und Linke können ihn kaum mehr bändigen. Doch immer mehr Menschen wehren sich gegen Lohndumping, unsichere Jobs und die Zerstörung ihrer natürlichen Lebensgrundlagen. Sie fordern eine sozial und ökologisch gerechtere Gesellschaft, höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen, eine funktionstüchtige öffentliche Infrastruktur, bezahlbares Wohnen und den Schutz des Klimas. Wie können Gewerkschaften, Umweltbewegung und Parteien diese Ziele erreichen?

Unsere Gäste

Dierk Hirschel, Chefökonom der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (Ver.di), entwirft in seinem Buch die Grundlinien einer fortschrittlichen Politik für das 21. Jahrhundert. Über diese Thesen wollen wir mit ihm und Bengt Bergt, SPD Kandidat zur Bundestagswahl im Wahlkreis Segeberg/Stormarn-Mitte und freigestellter Betriebsratsvorsitzender in der Windenergie-Branche diskutieren.

Moderation: Nancy Grochol, Lektorin

Das Gift der Ungleichheit – Lesung und Gespräch mit Dierk Hirschel und Bengt Bergt
Dienstag, 8. Juni 2021, 19:00 Uhr, online auf Zoom

Bitte melden Sie sich über unsere Internetseite an: www.fes.de/lnk/lesung-online

Angemeldete Teilnehmer_innen erhalten am 07.06.21 per eMail die Zugangsdaten zu der online-Diskussion sowie technische und Datenschutzhinweise.

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Online-Diskussion: „Erfolgreich wirtschaften in Stadt und Land – Vorschläge für die wirtschaftliche Transformation in Schleswig-Holstein“ 02.06.2021

Impulspapier für die wirtschaftliche Transformation in Schleswig-Holstein

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt herzlich ein zur Diskussion:

Am Mittwoch, 02.06.2021, 18.00 Uhr, online

Anmeldung erbeten

Die Pandemie hat großen Veränderungsbedarf in Deutschland deutlich gemacht: Die Digitalisierung braucht einen flächendeckenden Netzausbau, die Arbeitswelt verändert sich schneller denn je und um Klimaschutzziele zu erreichen, sind viele Schritte nötig. All das muss wirtschaftspolitisch gestaltet werden – auch in Schleswig-Holstein und erst recht angesichts der wirtschaftlichen Krise, die die Corona-Pandemie ausgelöst hat. Eine wichtige Aufgabe wird dabei sein, regionale Unterschiede nicht aus dem Blick zu verlieren und die spezifischen Stärken städtischer und ländlicher Wirtschaftsräume miteinander zu verbinden.

Über das Zusammenspiel und bisweilen auch das Gegeneinander von Stadt und Land in Schleswig-Holstein, über die politische Aufgabe, Unterschiede im Land gerecht auszugleichen und über die Möglichkeiten, die Wirtschaft im nördlichsten Bundesland technologiebasierter, wissenschaftsaffiner und gründerfreundlicher auszurichten, diskutieren wir mit unseren Gästen:

Dr. Ralf Stegner, MdL, Vorsitzender der SPD-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag sowie Kandidat bei der Bundestagswahl im Wahlkreis Pinneberg, und mit

Prof. Dr. Henning Vöpel, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschafts-Instituts (HWWI) und Autor des FES-Impulspapiers „Mehr Fortschritt wagen!“, das Perspektiven und Potenziale für den norddeutschen Wirtschaftsraum für die Zeit nach der Pandemie aufzeigt.

Moderation: Ingo Egloff, Vorstand Hafen Hamburg – Marketing und Sprecher des FES Managerkreis Nord-Ost

Eine gemeinsame Veranstaltung von FES Managerkreis Nord-Ost und dem FES Regionalbüro Julius-Leber-Forum

Erfolgreich wirtschaften in Stadt und Land – Vorschläge für die wirtschaftliche Transformation in Schleswig-Holstein
Mittwoch, 2. Juni 2021, 18:00 bis 19:30 Uhr, online

Bitte melden Sie sich über unsere Internetseite an: www.fes.de/lnk/wirtschaft-neudenken

Angemeldete Teilnehmer_innen erhalten am 01.06.21 per eMail die Zugangsdaten zu der online-Diskussion sowie technische und Datenschutzhinweise.

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„Generation Erben – Wie können wir Erbschaften gerechter besteuern?“ Online-Diskussion am 10. Mai

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt herzlich ein zur online-Diskussion:

Am Montag, 10. Mai 2021 um 19 Uhr

Anmeldung erbeten

In Deutschland werden jedes Jahr große Vermögenswerte vererbt. Häuser, Geldvermögen, Unternehmensanteile oder wertvolle Kunstgegenstände gehen von einer Generation auf die nächste über. Unter anderem damit sich die gesellschaftlichen Vermögensverhältnisse nicht zementieren, ist die Erhebung von Erbschaftssteuern unerlässlich. Doch wirkt dieses Instrument effektiv? Seit Jahren beobachten wir eine auseinanderdriftende Vermögensverteilung in Deutschland, bei der vor allem die Reichen immer mehr besitzen während die besitzende Mittelschicht kleiner wird. Auch im internationalen Vergleich sind die Vermögen in Deutschland ungleich verteilt.

Die Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie bringt ein Ungleichgewicht in die Staatskassen. Ob Wirtschaftswachstum alleine ausreicht, um dies auszugleichen, ist ungewiss. Eine effektive Besteuerung großer Erbschaften könnte gesellschaftliche Effekte erzielen und zugleich Mittel für die Modernisierung des Staatswesens bereitstellen. Doch ist die Erbschaftssteuer dafür richtig aufgestellt? Wie können wir große Erbschaften besser besteuern? Was ist vor dem Hintergrund sozial gerecht und welches Ausmaß stellt eine Bedrohung der wirtschaftlichen Grundlagen unserer Gesellschaft dar? Und wie können wir die Vermögensverteilung insgesamt beeinflussen?

Darüber sprechen  Dr. Markus M. Grabka, Mitglied im Direktorium des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, und Sarah Ryglewski, MdB und Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium der Finanzen, miteinander und mit Ihnen! Sie sind herzlich eingeladen, sich im Chat an der Diskussion zu beteiligen.

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung. Am Vormittag des 10. Mai versenden wir an alle Angemeldeten die Zugangsdaten sowie Datenschutzhinweise zur Nutzung von Zoom. Reichen Sie unsere Einladung gerne an Interessierte weiter, eine Anmeldung ist jedoch persönlich bei uns erforderlich.

Eine Veranstaltung des Julius-Leber-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung

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Migration und Integration in Schleswig-Holstein neu denken – Mittwoch 05. Mai 2021

Eine Veranstaltung des Julius-Leber-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung – Um Anmeldung bis 03.05. wird gebeten
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Foto: picture alliance, Gestaltung: A. Schmidt

Vorstellung eines Impulspapiers

Das Landes-Integrationsgesetz in Schleswig-Holstein ist aus der politischen Diskussion verschwunden – symptomatisch dafür, dass das top-Thema Flucht/Migration/Integration der Jahre 2015-17 an Aufmerksamkeit verloren hat. Dabei kommen nach wie vor Menschen nach Deutschland und Schleswig-Holstein. Täglich wird in Schleswig-Holstein für die gelingende Aufnahme und die gerechte Teilhabe Aller am öffentlichen Leben gearbeitet. An vielen Orten des Landes wird das Miteinander in Vielfalt praktisch gelebt. Zugleich wissen wir, dass eingewanderte Menschen und ihre Familien häufiger unter Diskriminierung leiden, eben nicht überall gleiche Chancen haben und ganz aktuell besonders stark von den Folgen der Corona-Pandemie betroffen sind.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat angesichts dessen einen Kreis von gut 20 Expertinnen und Experten aus zivilgesellschaftlichen Institutionen und Projekten in Schleswig-Holstein zusammengebracht, die neue Impulse für die Migrations- und Integrationspolitik des Landes entwickelt, diskutiert und aufgeschrieben haben. Das dabei entstandene Impulspapier enthält zahlreiche Vorschläge für die Landespolitik, u.a. zur Erstaufnahme ankommender Geflüchteter, zur Verbesserung der gleichberechtigten Zugänge aller zu Bildung, Arbeit und Gesundheitssystem, der Förderung der interkulturellen Öffnung von Behörden und der Zurückdrängung von Diskriminierung. Zur erstmaligen öffentlichen Vorstellung der Impulse und deren Diskussion sind Sie herzlich eingeladen!

Das Programm:

19:00 Uhr   Begrüßung

19:05 Uhr   Vorstellung des Impulspapiers durch die Autor_innen

Yasemin Bekyol, Friedrich Alexander Universität Erlagen

Tarek Saad, Vorsitzender der AG Migration und Vielfalt in der SPD Schleswig-Holstein

Dietmar Molthagen, Julius-Leber-Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung

19:20 Uhr   Kommentierung des Papiers durch

Serpil Midyatli, MdL, Vorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, und

Stefan Schmidt, Beauftragter für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen des Landes Schleswig-Holstein

19:30 Uhr   Diskussion mit den Kommentator_innen und den Mitgliedern des Expert_innenkreises und dem Publikum

20:30 Uhr   Ende der Veranstaltung

Anmeldung:

Wir bitten um Anmeldung – bis Montag 3.5.21 – auf der FES Internetseite: https://www.fes.de/julius-leber-forum/artikelseite-julius-leber-forum/migrations-und-integrationspolitik

Angemeldete Teilnehmer_innen erhalten am 4.5.21 per eMail die Zugangsdaten zu der online-Diskussion sowie technische und Datenschutzhinweise.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Bei Fragen zur Barrierefreiheit wenden Sie sich gern an uns.

Eine Veranstaltung des Julius-Leber-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung

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Für eine starke Soziale Demokratie

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„Souveränes Europa – Von der Utopie zur Realität“ mit Martin Schulz und Metin Hakverdi – online am 4. Mai

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt herzlich ein zur online-Diskussion:

Dienstag 04. Mai, 17.00 Uhr

Martin Schulz, langjähriger Präsident des Europaparlaments und heutiger Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung diskutiert mit dem Hamburger Bundestagsabgeordneten und stellvertretenden europapolitischen Sprecher Metin Hakverdi. Einige Ergebnisse einer FES-Umfrage in acht EU-Mitgliedsstaaten zum souveränen Europa werden im Rahmen dieser Diskussion vorgestellt.

Das souveräne Europa ist eine Zukunftshoffnung – herbeigewünscht und gefordert, aber noch nicht erreicht. Dass Europa souveräner werden muss, betonen Europapolitiker_innen immer wieder: unabhängiger von US-amerikanischen Technologieunternehmen, schneller in Reaktion auf Krisen wie die Covid-19 Pandemie und attraktiver gegenüber den rechtspopulistischen Bewegungen „my country first“. Wie aber wird aus diesen Ideen politische Realität? Wollen die europäischen Bürger_innen überhaupt ein souveränes Europa und wenn ja, was stellen sie sich darunter vor? Wie sollten im souveränen Europa Aufgaben zwischen europäischer und nationalstaatlicher Souveränität austariert werden? Und was bedeutet all das für die deutsche Europapolitik – zumal im Jahr einer Bundestagswahl?

Antworten auf diese und weitere Fragen geben

Martin Schulz, MdB, ehemaliger Präsident des Europaparlaments und heutiger Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung

Metin Hakverdi, MdB, stellvertretender europapolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion.

Moderation: Jana Werner, Journalistin und Moderatorin

Während des Diskussionsforums werden einige Ergebnisse der frisch erschienenen acht-Länder-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema souveränes Europa vorgestellt. Sie sind herzlich zu diesem digitalen Diskussionsforum im Rahmen der Hamburger Europawoche eingeladen!

Eine Teilnahme ist kostenfrei. Die Veranstaltung wird gefördert durch Mittel der Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg.

Eine Anmeldung ist persönlich über unsere Webiste erforderlich.

Angemeldete Teilnehmer_innen erhalten von uns am 3. Mai 2021 per Mail die Zugangsdaten zu der online-Diskussion sowie technische und Datenschutzhinweise

Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung

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„Sinn und Sinnlichkeit – Kultur und Gesellschaft nach Corona“ online am 20. April

Wie verändert sich die Kulturlandschaft durch die schon über einjährige Pandemieerfahrung? Und wie kommen Theater, Museen, Kinos und Clubs wieder aus dem Lockdown?

Antworten darauf diskutieren der Hamburger Kultursenator Carsten Brosda und die Intendantin des Maxim-Gorki-Theaters Shermin Langhoff, Berlin.

Die Kulturszene ist von der Corona-Pandemie besonders hart getroffen. Seit März 2020 sind Theater, Konzertsäle, Kinos, Museen und Clubs überwiegend geschlossen und die Existenzen vieler Künstler_innen und Kultureinrichtungen sind bedroht. Zugleich hat sich während der Pandemie eine umfangreiche Verlagerung von Kulturangeboten ins Netz entwickelt. Neben dem streamen von Inszenierungen oder Konzerten entwickelte sich dabei auch eine eigene digitale Kultursprache.

Wie wird die Corona-Pandemie die Kulturwelt langfristig verändern? Welche digitalen Formate brachten positive Erfahrungen und sollten auch nach Ende der Pandemie bestehen bleiben? Ist die aktuelle Krise ein Anlass, Neues zu wagen, oder haben wir vielmehr Bewährtes vermissend zu schätzen gelernt? Welche Strategien für eine Wiedereröffnung von Kultureinrichtungen gibt es speziell in Hamburg und Berlin? Und warum sind auch jenseits des unmittelbaren Publikums analoge öffentliche Kulturorte so wichtig für das demokratische Miteinander?

Unsere Gäste

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg

Shermin Langhoff, Intendantin des Maxim-Gorki-Theaters

Moderation: Prof. Dr. Martin Zierold, Institut KMM der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und Podcaster „Wie geht’s? Kultur in Zeiten von Corona“

Neben der Diskussion werden drei Beispiele digitaler Kultur in Ausschnitten gezeigt. Sie sind herzlich zu dieser online-Veranstaltung eingeladen!

Sinn und Sinnlichkeit – Kultur und Gesellschaft nach Corona

am Dienstag, den 20. April 2021, 19 bis 20:30 Uhr, online
online auf zoom

Bitte melden Sie sich über unsere Internetseite an: www.fes.de/lnk/kultur-pandemie

Angemeldete Teilnehmer_innen erhalten am 19.04.21 per eMail die Zugangsdaten zu der online-Diskussion sowie technische und Datenschutzhinweise.

Die Veranstaltung wird gefördert aus Mitteln der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

Eine Veranstaltung des Julius-Leber-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung

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Im Chat mit Ralf Stegner: „Der Weg zu mehr sozialer Gerechtigkeit“ am 7. April

Einladung zur Online-Diskussion, Mittwoch 07.04.2021, um 18.00 Uhr

Anmeldung erbeten

Deutschland wird durch die Pandemie ungleicher. Mehr Menschen sind von Armut bedroht, die Folgen der Corona-Pandemie treffen am stärksten Alleinerziehende, Solo-Selbstständige sowie eingewanderte Familien und die Ungleichheit im Bildungssystem verfestigt sich durch ein Jahr Homeschooling. Diese Ergebnisse liefert der Datenreport 2021 u.a. des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung, der vor wenigen Wochen erschienen ist. Diese Situation ist den Bürger_innen sehr bewusst und sorgt für Kritik. So wird die sehr unterschiedliche Entlohnung in verschiedenen Branchen als ungerecht wahrgenommen und die Sorge um den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist weit verbreitet.

Niemand will Ungerechtigkeit. Was aber kann Politik tun, um mehr soziale Gerechtigkeit zu verwirklichen? Wie bewähren sich bestehende Instrumente wie etwa der Mindestlohn und welche neuen Maßnahmen können Ungleichheit verringern? Welche Aufgaben hat dabei die Bundespolitik, gerade angesichts der nahenden Bundestagswahl im September? Wie ist die Situation in Schleswig-Holstein und was folgt daraus für die Landespolitik?

Antworten auf diese Fragen diskutieren wir mit Dr. Ralf Stegner, MdL, derzeit Vorsitzender der SPD-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag und zugleich Kandidat für die kommende Bundestagswahl.

Moderation: Dr. Dietmar Molthagen, Leiter des Julius-Leber-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung

Im Chat mit Ralf Stegner – Der Weg zu mehr sozialer Gerechtigkeit

am Mittwoch, 07.04.2021, 18.00 Uhr
online auf zoom

Bitte melden Sie sich über unsere Internetseite an www.fes.de/lnk/chat-mit-stegner

Angemeldete Teilnehmer_innen erhalten am 06.04.21 per eMail die Zugangsdaten zu der online-Diskussion sowie technische und Datenschutzhinweise.

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Online-Diskussion: „Starke Familien in Schleswig-Holstein – Lehren aus der Pandemie“ am 29.03.2021

Online-Diskussion auf zoom am Montag, den 29.03.2021, um 17.30 Uhr

Anmeldung bis 26. März erbeten

Wie geht es Familien und insbesondere Kindern nach einem Jahr Pandemie? Und wie kann Familienpolitik in Bund und Land Familien wirkungsvoll unterstützen? Antworten auf diese Fragen diskutieren die Familienforscherin Prof. Dr. Ulrike Ravens-Sieberer und der Familienpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Sönke Rix, MdB.

Wirken die Hilfsmaßnahmen?

Dass Familien von der Corona-Pandemie besonders betroffen sind, bestreitet niemand. Doch natürlich sind auch Familien unterschiedlich stark belastet je nach sozialer Lage, Bedingungen des Homeschoolings, Menge der zu leistenden Care-Arbeit und weiteren Faktoren. Zugleich hat die Politik in Bund und Land versucht, Familien in dieser Zeit gezielt zu unterstützen, wobei teilweise noch nicht abzusehen ist, ob die Maßnahmen auch passgenau wirken.

Das Programm

Was haben Forschungen zum vielfältigen Corona-Alltag von Familien herausgefunden? Wie wirken die bisher ergriffenen politischen Aktivitäten und welche weiteren Vorschläge für die Stärkung von Familien gibt es? Welche langfristigen Lehren kann die Familienpolitik aus den Erfahrungen der Corona-Pandemie ziehen? Und wie sind Lebensumstände und Bedürfnisse von Familien in Schleswig-Holstein? Über diese und weitere Fragen diskutieren in einem öffentlichen Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung:

Sönke Rix, MdB, Familienpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

Prof. Dr. Ulrike Ravens-Sieberer, Forschungsdirektorin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Moderation: Dr. Dietmar Molthagen, Leiter des Julius-Leber-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung

Starke Familien in Schleswig-Holstein – Lehren aus der Pandemie

Montag, 29. März 2021, 17:30 bis 19 Uhr,

online auf der Plattform zoom

  • Wir bitten um Anmeldung – bis Freitag, 26.03.21. – auf der FES Internetseite: bit.ly/30XO3Rb
  • Angemeldete Teilnehmer_innen erhalten am 26.03.21 per eMail die Zugangsdaten zu der online-Diskussion sowie technische und Datenschutzhinweise.

Eine Veranstaltung des Julius-Leber-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung

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Online-Veranstaltung „Sprache und Kolonialismus“ am 15.03.2021

Bild: – von Afrika-Netzwerk Bremen e.V.

Wie bestimmt die Sprache die Identität und das politische Denken?

(English translation below)

Der Mensch wird durch die Sprache geprägt. Menschen erschließen sich mit ihrer ersten Sprache, der  Muttersprache, die Welt. Sprache ist mehr als nur der Austausch von Informationen und Gefühlen. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil der individuellen und kollektiven Identität. Gesprochene Sprachen erzeugen ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das weit über Landesgrenzen hinaus reichen kann. Und sie sind ein Mittel, um Menschen zur Zusammengehörigkeit zu bringen – freiwillig, aber immer auch wieder gewaltsam.

Besonders der afrikanische Kontinent hat in seiner Vergangenheit von außen Eingriffe in seine kulturelle und sprachliche Identität erlebt. In Afrika sind sprachliche und nationale Grenzen oft nicht deckungsgleich, anders als etwa in Europa. Vielmehr haben afrikanische Politiker*innen Sprachenpolitik oftmals als Mittel genutzt, um kulturelle und politische Einheiten zu stiften. Die Einbindung Afrikas in die globale Gemeinschaft und den Welthandel erfordert zudem immer noch, dass die Menschen die Sprachen der vormaligen Kolonialherren sprechen müssen, obwohl ihre eigenen Sprachen teilweise von vielen Millionen Menschen gesprochen werden. Damit  müssen sich viele Menschen nicht allein an der Sprache, sondern auch an der fremden  Kultur orientieren oder diese adaptieren.

Wo liegen also die historischen Hintergründe, warum Menschen ihre Sprache aufgeben mussten? Welche Folgen hatten die Sprachenpolitiken für die Identität, vor allem auf dem afrikanischen Kontinent? Was leitet sich daraus für heute ab? Und kann die in Afrika weit vorangeschrittene Digitalisierung dazu beitragen, dass mehr Menschen sich ihrer Sprache bewusst werden und so ein Bewusstsein für sich selbst erlangen?

Darüber sprechen miteinander und mit Ihnen

Bonaventure Dossou, Student der Informatik und Programmierer

Prof. Dr. Anna Greve, Direktorin des Focke-Museums Bremen

Prof. Dr. Bea Lundt, University of Education Winneba (Ghana)

Verschiedene Sprachgruppen aus Bremen stellen Ihnen ihre Sprache vor und laden Sie im Anschluss der Diskussion zum Austausch in Kleingruppen ein.

Die Veranstaltung findet am Montag, 15. März um 19 Uhr online auf Zoom statt.

Auf unserer Website finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung.

Eine gemeinsame Veranstaltung des Afrika-Netzwerks Bremen e.V., des Sprachenrats Bremen e.V. und der Friedrich-Ebert-Stiftung

Anmeldungen bitte an veranstaltungen@anb-bremen.de

Die Zugangsdaten zum Zoom-Meeting werden am Tag der Veranstaltung vormittags versendet.

English version:

Language and colonialism

Veranstaltungsnummer: 252624

How does language determine identity and political thought?

Monday, March 15, 7 p.m., online at Zoom.

Human beings are shaped by language. People access the world through their respective languages. Language is more than just the exchange of information and feelings. It is an essential part of individual and collective identity. Spoken languages create a sense of belonging that can extend far beyond national borders. And they are a means of forcing people to belong together.

The African continent in particular has experienced external encroachments on its cultural and linguistic identity in its past. In Africa, linguistic and national boundaries are often not congruent, unlike in Europe, for example. Thus, African politicians have often used language policies as a means to create cultural and political unity. Moreover, Africa’s integration into the global community and world trade requires people to speak the languages of the former colonial masters, even though their own languages are sometimes spoken by many millions of people. Therefore, many people have to orient themselves or adapt not only to the language, but also to the culture that is not their own.

So, what is the historical background to why people had to give up their language? What were the consequences of language policies for identity, especially on the African continent? What can be deduced from this for today? And can digitalization, which is well advanced in Africa, help more people become aware of their language and thus gain an awareness of themselves?

Talking about this with each other and with you
Bonaventure Dossou, computer science student and programmer
Prof. Dr. Anna Greve, Director of the Focke Museum Bremen
Prof. Dr. Bea Lundt, University of Education Winneba (Ghana)

Various language groups from Bremen will present their language and invite you to exchange ideas in small groups after the discussion.

A joint event of the Afrika-Netzwerk Bremen e.V., the Sprachenrat Bremen e.V. and the Friedrich-Ebert-Stiftung.

Please send registrations to veranstaltungen@anb-bremen.de

Access data for the Zoom meeting will be sent out on the day of the event in the morning.

Antikriegstag 2020: Gedenken am 1. September um 12 Uhr am Mahnmal „Harrislee Bahnhof“ – Grenzübergang Padborg

Am 1. September 1939 begann mit dem deutschen Überfall auf Polen einer der schrecklichsten Kriege der Menschheitsgeschichte mit 60 Millionen Toten. Der Antikriegstag am 1 . September 2020 gilt dem Gedenken und beinhaltet ein Versprechen: Im Hier und Heute die Mitverantwortung zu übernehmen, dass Faschismus und Rechtsextremismus keinen Platz mehr haben in dieser Gesellschaft.

Auch in diesem Jahr wollen wir uns gemeinsam erinnern und einen Blick auf das Heute werfen.

Am Mahnmal „Harrislee Bahnhof“/ Padborg sprechen:

Joachim Sopha

Vorsitzender des DGB-Stadtverbandes Flensburg

Ludwig Hecker

VVN-BdA Flensburg

V.i.S.d.P.: DGB Region S-H Nordwest, Stadtverband Flensburg, flensburg@dgb.de

Zum Antikriegstag am 1. September 2020 auch die Erklärung des Deutschen Gewerkschaftsbundes

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