Archiv der Kategorie: Daten und Zahlen

Hier finden sich Beiträge zu wichtigen überregionalen, regionalen und kommunalen Daten, Zahlen und Fakten aus verschiedenen Bereichen, Schuldensituation, Einkommen, Arbeitslosigkeit, Wirtschafts- und Sozialdaten etc., die auch von kommunalpolitischer Bedeutung sind.

** SAVE THE DATE: Zukunft(s)gestalten 2020 vom 14. bis 16. Januar in Flensburg **

Wie können wir gemeinsam eine gute Zukunft für alle gestalten? Wie können Varianten einer Zukunft aussehen, die den sozial-ökologischen Krisen unserer Zeit begegnen?

Über diese Themen möchten wir, die Studierenden des Masters Transformationsstudien der Europa-Universität Flensburg, mit Ihnen und Euch ins Gespräch kommen. Dazu organisieren wir zum zweiten Mal die Konferenz „Zukunft(s)gestalten“, die vom 14. bis 16. Januar 2020 in Flensburg stattfinden wird. Wir laden Sie und Euch schon heute ein, sich den Termin vorzumerken.

Die Konferenz wird von uns Studierenden selbst organisiert und besteht aus unseren Vorträgen und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm, das zum Austausch und Handeln anregen soll.

Das Programm und die Referent*innen werden im Dezember auf unserer Webseite bekanntgegeben, die sich aktuell im Aufbau befindet. Es bleibt also spannend! Anmeldungen sind ab Mitte Dezember möglich und für alle kostenfrei.
Diese Einladung kann gerne an alle Interessierten in sämtlichen Verteilern weitergeleitet werden!

Herzliche transformative Grüße!

Zukunft(s)gestalten 2020 –
Keine Zukunft ist auch keine Lösung
Eine Konferenz des 3. Semesters M.A. Transformationsstudien
Universität Flensburg
Auf dem Campus 1
24943 Flensburg

Runder Tisch im Flensburger Rathaus – Gespräch zu Schwangerschaftsabbrüchen im neuen Zentralkrankenhaus

Noch keine Lösung in Sicht – Gespräch soll weitergeführt werden

Pressemitteilung der Stadt Flensburg: Am gestrigen Abend traf sich erstmals der Runde Tisch zum Thema „Schwangerschaftsabbrüche nach der Fusion der beiden Krankenhausträger zum Jahr 2023“. Zum Runden Tisch hatte Oberbürgermeisterin Simone Lange ins Flensburger Rathaus geladen, um die kontrovers geführte Diskussion zum Wegfall des Angebotes von Schwangerschaftsabbrüchen mit den beteiligten Partnern zu besprechen.

Protestaktion am 18.11. vor dem Flensburger Rathaus, während der Runde Tisch hinter verschlossenen Türen tagt – Foto: Ursula Vonberg

Teilgenommen haben neben den beiden Krankenhausträgern Diako und Malteser Vertreter der Beratungsorganisation pro Familia, der Flensburger Stadtpräsident, die städtische Gleichstellungsbeauftragte sowie Oberbürgermeisterin Simone Lange.

Das Gespräch hat in angenehmer Atmosphäre stattgefunden und alle Beteiligten sind sich ihrer jeweiligen Verantwortung um das neue Zentralkrankenhaus bewusst. Hierzu gehört auch die Frage, wie ein Angebot für alle betroffenen Frauen auch in Zukunft in Flensburg sichergestellt werden kann.
Alle Beteiligten sind deshalb bereit, weitere Gespräche darüber zu führen, wie ein Angebot im Rahmen des neuen Standortes im Peelwatt geschaffen werden könnte. „Dazu wollen wir auch mit dem Sozial- und Gesundheitsminister des Landes Heiner Garg sprechen.“, sagt Simone Lange. „Insgesamt bin ich sehr erleichtert, dass es gelungen ist, alle Beteiligten zu solch konstruktiven Gesprächen um den Runden Tisch zu holen“.

Die TeilnehmerInnen des Runden Tisches sind sich einig, die Gespräche konstruktiv und zeitnah weiterzuführen, damit rechtzeitig im Entstehungsprozess des Krankenhauses eine tragfähige Lösung gefunden werden kann.

Mehr Informationen zum Thema:

NDR-Online vom 19.11.2019: Abtreibungen: Weitere Gespräche in Flensburg
unter: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Abtreibungen-Weitere-Gespraeche-in-Flensburg,abtreibung140.html

AKOPOL-Beitrag vom 18.11.2019: Streit um Schwangerschaftsabbrüche im neuen Zentralkrankenhaus: Protestkundgebung vor dem Flensburger Rathaus
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/11/18/streit-um-schwangerschaftsabbrueche-im-neuen-zentralkrankenhaus-protestkundgebung-vor-dem-flensburger-rathaus/

AKOPOL-Beitrag vom 4.11.2019: Oberbürgermeisterin Simone Lange lädt zum Runden-Tisch-Gespräch – Schwangerschaftsabbrüche im neuen Flensburger Klinikum
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/11/04/oberbuergermeisterin-simone-lange-laedt-zum-runden-tisch-gespraech/

Spiegel-Online vom 04.11.2019: Flensburg: Neue ökumenische Klinik will keine Abtreibungen vornehmen
unter: https://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/flensburg-neue-oekumenische-klinik-will-keine-abtreibungen-mehr-vornehmen-a-1294734.html

NDR-Online vom 1.11.2019: Keine Abtreibungen: Kritik an Flensburger Klinik wächst
unter: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Keine-Abtreibungen-Kritik-an-Flensburger-Klinik-waechst,krankenhaus724.html

AKOPOL-Beitrag vom 29.10.2019: Neues Großklinikum in Flensburg: Zukünftig keine Schwangerschaftsabbrüche mehr?
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/10/29/neues-grossklinikum-in-flensburg-zukuenftig-keine-schwangerschaftsabbrueche-mehr/

Petition „Für den Erhalt eines stationären Versorgungsangebotes zum Schwangerschaftsabbruch in Flensburg“ unterzeichnen!

Im Rahmen der Fusion von Diakonissenkrankenhaus und St. Franziskus-Hospital Flensburg soll das bisher einzige stationäre Angebot zur Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen wegfallen.

Insgesamt sieht die Versorgungslage in Flensburg bereits jetzt schlecht aus: Denn auch die Anzahl der Praxen in Flensburg, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen, hat sich seit 2012 von neun auf vier Praxen reduziert. Für die betroffenen Frauen ist es oft schwierig, zeitnah einen Termin zu bekommen, da die Praxen stark ausgelastet sind.

Eine gute Versorgung von Frauen in dieser belasteten Lebenslage ist von daher bedroht.

Deshalb ist diese Petition wichtig: https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-den-erhalt-eines-stationaeren-versorgungsangebotes-zum-schwangerschaftsabbruch-in-flensburg

 

 

Foodsharing Frühstück am 24.11.2019 im Kulturhof Flensburg

Sonntag, 24. November 2019 von 9:00 bis 13:00
Kulturhof Flensburg
Große Straße 42 – 44, 24937 Flensburg

Keine Brötchen zuhause? Keine Lust, alleine zu frühstücken?

Du wolltest schon länger mal wissen, was foodsharing ist, wie wir uns organisieren, was wir so machen, wer wir sind?

Oder hast einfach Lust auf ein gemütliches, ausgedehntes Sonntagsfrühstück?

Dann komm rum! Foodsharing Flensburg lädt ein auf gerettete Brötchen und andere Leckereien. Dafür müsst ihr rein gar nichts mitbringen außer euch selbst.

Falls ihr Lust habt, etwas zum Buffet beizutragen, könnt ihr das aber natürlich gern tun. Das Frühstück wird vegan-freundlich sein.

Wir freuen uns, euch kennenzulernen,

Eure foodsharing-Lebensmittelretter*innen

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/Kulturhof.Flensburg/ und auf der Webseite des Kulturhofs https://www.kulturhof-flensburg.de/

Was ist der Kulturhof Flensburg e. V.?

Gegründet wurde unser Verein am 15.9.16 im Brasseriehof, wo seit Sommer 2015 die ersten Cafés (Familiennetzwerk „Mit uns für Alle“) stattfanden. Seit 28.2.17 ist er offiziell eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Wir fördern laut Satzung die Völkerverständigung und die Flensburger Stadtkultur.

Was machen wir?

Jede/r kann bei uns ein Café ausrichten und seine Kultur vorstellen. In Flensburg gibt es Menschen aus ca. 130 Kulturen, sodass ein buntes Programm möglich ist. Bisher gab es im Brasseriehof-Café u. a. folgende Cafés: iranisch, syrisch-orientalisch, kurdisch, türkisch, mexikanisch, kamerunisch, ghanaisch. Wenn auch DU Deine Kultur in Form von köstlichen Speisen und mehr vorstellen möchtest, bist Du herzlich willkommen.

Neben den Cafés, die meist nachmittags stattfinden, veranstaltet der Verein auch Konzerte, bietet Lesungen, Themenabende mit Diskussionen und Ausstellungen an.

Ein besonderes Anliegen ist uns, für den Einbau eines behindertengerechten WCs zu sammeln. Insbesondere die Spenden aus den Hutkonzerten sind dafür vorgesehen.

Außerdem unterstützen wir das Projekt „Foodsharing“.

Wir freuen uns über neue Mitglieder uns weitere spannende Veranstaltungen im Kulturhof Flensburg! Möchtest Du ab und an einen selbstgebackenen Kuchen spenden? Den Schaukasten monatlich gestalten oder die Räumlichkeiten sauber halten?

Dann schaue einfach mal während der Öffnungszeiten herein.

Kulturhof Flensburg e. V., im Brasseriehof, Große Straße 42 – 44, 24937 Flensburg

Wer in unserem Verein mitwirken möchte, wende sich bitte per Mail an Anja Werthebach: werthebach@posteo.de

Streit um Schwangerschaftsabbrüche im neuen Zentralkrankenhaus: Protestkundgebung vor dem Flensburger Rathaus

Protestaktion vor dem Flensburger Rathaus – Foto: Nicolas Jähring

Rund 80 Menschen demonstrierten am Montagnachmittag vor dem Flensburger Rathaus, um ihrer Forderung für den Erhalt eines stationären Versorgungsangebots für Schwangerschaftsabbrüche Nachdruck zu verleihen. Gleichzeitig übergaben sie hierfür eine Petition mit 3.500 Unterschriften.

Hintergrund der Protestaktion war, dass die Betreiber der heute noch getrennt betriebenen Krankenhäuser, Diako und Malteser, sich bei der Bildung einer zukünftigen Betreibergesellschaft für das neue Flensburger Zentral-Klinikum darauf geeinigt hatten, keine Schwangerschaftsabbrüche im neuen Krankenhaus vorzunehmen. Das hatte in den letzten Wochen nicht nur bei vielen Frauen für völliges Unverständnis und Protest gesorgt. Im Rahmen des Streits hatte Oberbürgermeisterin Simone Lange deshalb für den 18.11. zu einem Runden Tisch eingeladen, an dem neben Vertretern der Diako und der Malteser auch die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, sowie Vertreterinnen von Pro Familia teilnahmen. Dort sollten Lösungen für das Problem diskutiert und gefunden werden. Allerdings unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Für die Protestler*innen am Rathaus ein zusätzlicher Kritikpunkt.

Protestaktion vor dem Flensburger Rathaus – Foto: Ursula Vonberg

Ebenso wurde auf der Protestkundgebung deutlich gemacht, dass es keine Einschränkungen des Selbstbestimmungsrecht der Frauen geben dürfe, und jede schwangere Frau auch in Flensburg das Recht haben solle, allein und ohne staatliche Bevormundung oder Belehrungsversuche über sich und ihren Körper zu entscheiden. Es gäbe offensichtlich das Bemühen der zukünftigen Betreiber des neuen Zentralkrankenhauses, das Rad der Geschichte zurückzudrehen. Das sei nicht hinnehmbar.

„Dieser Rückschritt im 21. Jahrhundert ist unmöglich. Es muss selbstverständlich sein, dass Menschen in guten Bedingungen eine vollumfängliche Versorgung, inklusive Schwangerschaftsabbrüche in Flensburg vorfinden,“ so Luisa Cordroch, Teilnehmerin der Protestaktion und Mitglied des Kreisvorstandes der Flensburger Linkspartei.

Sie und ihre Partei fordern deshalb die ersatzlose Streichung des §218. Ebens solle dies für den §219 StGB gelten, in dem ein sogenanntes Werbeverbot festgeschrieben sei, bei dem es sich jedoch eigentlich um ein Informationsverbot handeln würde. Stattdessen sollten Angebote der freiwilligen Beratung ausgebaut und auch das neue Zentralkrankenhaus in Flensburg dazu verpflichtet werden, Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen, damit eine wohnortnahe Versorgung sichergestellt werden könne.

Protestaktion vor dem Flensburger Rathaus – Fotos: Gabriele Ritter

Petition „Für den Erhalt eines stationären Versorgungsangebotes zum Schwangerschaftsabbruch in Flensburg“ unterzeichnen!

Im Rahmen der Fusion von Diakonissenkrankenhaus und St. Franziskus-Hospital Flensburg soll das bisher einzige stationäre Angebot zur Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen wegfallen.

Insgesamt sieht die Versorgungslage in Flensburg bereits jetzt schlecht aus: Denn auch die Anzahl der Praxen in Flensburg, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen, hat sich seit 2012 von neun auf vier Praxen reduziert. Für die betroffenen Frauen ist es oft schwierig, zeitnah einen Termin zu bekommen, da die Praxen stark ausgelastet sind.

Eine gute Versorgung von Frauen in dieser belasteten Lebenslage ist von daher bedroht.

Deshalb ist diese Petition wichtig: https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-den-erhalt-eines-stationaeren-versorgungsangebotes-zum-schwangerschaftsabbruch-in-flensburg

 

 

Menke-Planetarium: „Planeten – Expedition ins Sonnensystem“ am 23.11.2019

360°-Show am Samstag, den 23. November 2019, 18.00 Uhr
Fördestraße 37, 24960 Glücksburg

Mars, Saturn, Jupiter – unbemannte Raumsonden haben alle Planeten unseres Sonnensystems bereits erkundet und Spannendes entdeckt. So wissen wir schon heute, was Astronauten dort erleben könnten. Aber noch haben Menschen keine dieser Welten tatsächlich besucht. Es wird dauern, bis menschliche Entdecker wirklich dorthin aufbrechen.

In unserer neuen Planetariums Show reisen Sie schon heute hinaus und erleben diese Orte so, wie die Raumfahrer der Zukunft sie sehen werden. Sie kommen den fernen Geschwistern der Erde so nah wie nie zuvor und erkunden Landschaften, die fantastisch scheinen, aber tatsächlich existieren. Erforschen Sie die gewaltigen Täler und Vulkane des Mars, besuchen Sie einen Kometen und tauchen Sie in die Wolkenwirbel des Riesenplaneten Jupiter ein! Durchqueren Sie die Ringe des Saturn und stoßen Sie in die eisige Welt des Zwergplaneten Pluto am Rand des Sonnensystems vor! Die Naturwunder des Sonnensystems erwarten Sie.

Erstmals können Mond und Mars so naturgetreu gezeigt werden, als stünde der Zuschauer selbst auf diesem Planeten.
Die neuen Erkenntnisse wurden geliefert von ferngesteuerten Raumsonden, unbemannten „Raumschiffen“. Cassini etwa, eine Sonde der NASA, hat die Saturnringe und Eismonde untersucht. Rosetta von der ESA hat einen Kometen näher betrachtet. Die Raumsonde New Horizons der NASA hat den Pluto genauer beobachtet. Sie alle haben in den letzten drei bis zehn Jahren erstmals die Oberflächen eines Kometen, mehrerer Eismonde, des Pluto, und noch anderer Himmelskörper detailliert erkundet.

In 2-jähriger Arbeit wurde das Programm von 19 Planetarien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gemeinsam erstellt und grafisch umgesetzt.
Das Konzept zur Show wurde von allen Planetarien gemeinsam erstellt. Die Idee entstand vor drei Jahren, in denen die Planetarien wissenschaftliche Daten gesammelt und sich beraten haben. Die Musik stammt aus der Feder des Komponisten Frank Wolff.

Mehr zu den Veranstaltungen des Menke-Planetariums im Flyer: Programm 4. Quartal 2019

Menke-Planetarium Glücksburg
der Hochschule Flensburg

Fördestraße 37
24960 Glücksburg

Telefon: 0461 – 805-1273
Mo – Do 08:00 – 15:00 Uhr, Fr 08:00 – 12:30 Uhr
Fax: 0461 – 805-1300
E-Mail: planetarium@hs-flensburg.de

Eintrittspreise und Kartenvorbestellung: https://www.planetarium-gluecksburg.de/service/ueber-uns.html

Autorenlesung mit H. Dieter Neumann „Feuer in den Dünen“ am 22.11.2019 im Menke-Planetarium Glücksburg

Freitag, den 22. November 2019, 19.30 Uhr
Fördestraße 37, 24960 Glücksburg

Eintritt: 6.- Euro

Helene Christ ermittelt im deutsch-dänischen Grenzland

Auf der Fähre im nordfriesischen Wattenmeer wird ein Passagier vergiftet. Der Deutsche hatte seinen Wohnsitz jenseits der Grenze, weshalb eine deutsch-dänische Sonderkommssion gebildet wird. Zukünftig arbeiten Helene Christ und Nuri Önal mit den dänischen Kollegen zusammen. Das passt Freund Simon Simonsen gar nicht, scheint der gut aussehende Kommisar Sten Larsen doch mehr als nur berufliches Interesse an Helene zu haben.
Gleichzeitig treibt im nördlichen Grenzland ein Feuerteufel sein Unwesen. Bereits zwei Ferienhäuser gingen diesen Sommer in Flammen auf, eine Urlauberfamilie kam ums Leben. Die Ermittlungen sind knifflig und kommen erst richtig in Fahrt, als man merkwürdige Verflechtungen zwischen beiden Fällen entdeckt…

Der Flensburger Autor H. Dieter Neumann liest aus seinem neuen Krimi, einer Reihe, die rund um die Flensburger Förde spielt. Spannende Krimi-Unterhaltung mit viel maritimem Lokalkolorit, erschienen im Grafit Verlag,

Mehr zu den Veranstaltungen des Menke-Planetariums im Flyer: Programm 4. Quartal 2019

Menke-Planetarium Glücksburg
der Hochschule Flensburg

Fördestraße 37
24960 Glücksburg

Telefon: 0461 – 805-1273
Mo – Do 08:00 – 15:00 Uhr, Fr 08:00 – 12:30 Uhr
Fax: 0461 – 805-1300
E-Mail: planetarium@hs-flensburg.de

Eintrittspreise und Kartenvorbestellung: https://www.planetarium-gluecksburg.de/service/ueber-uns.html

Umzug der Flensburger Brauerei an die Westerallee: Kritische Stellungnahme von Cordelia Feuerhake zur Veranstaltung im Rathaus

Zum Ablauf der Bürger*innenversammlung im Rathaus am 13.11. und zur Berichterstattung darüber erreichte uns ein Kommentar von Cordelia Feuerhake. Sie ist unter anderem Mitglied im Flensburger Naturschutzbeirat, der sich nachdrücklich gegen die Planungen an der Westerallee ausgesprochen hatte. Frau Feuerhake begründet untenstehend sehr ausführlich und nachvollziehbar ihre Kritik am Ablauf der Veranstaltung und dem Vorhaben an der Westerallee.

Kommentar

Zur Organisation:

Von 18 Uhr bis ca 19.45 Uhr wurden Vorträge gehalten zum Planungsverlauf – seitens der Politik ( Chronologie der Planung und Öffentlichkeitsbeteiligung , dargestellt vom Vorsitzenden des Supa ), der Verwaltung (dto, insbesondere Verlauf der Alternativen-Prüfung), der Brauerei ( Historie, Produktionsabläufe, Prognose der Bedarfe) – und Vorstellung der Gutachten zum Lärmschutz, zum Verkehr und zum Naturschutz…

Fast 2 Stunden mussten die Anwesenden zuhören. Vieles  hätte kürzer dargestellt werden können u.a. die Gutachten.  Gutachten sind im Planungsprozess vorgeschrieben, sie ergründen die Probleme bei Durchführung des Projekts und bieten Lösungen bzw. Ausgleiche. Selten bis nie wird ein Projekt dadurch verhindert…  (fast) alles kann ausgeglichen werden…

So auch hier:

Bzgl. Verkehr gibt es laut Gutachten gar kein Problem – eine sehr stark befahrene Straße kann noch ein bisschen obendrauf vertragen. Genauso hätte der Gutachter seinen Bericht ausführen können, nämlich mit einem Satz. Dass er ein – akademischer – Fachmann auf seinem Gebiet ist und natürlich die entsprechenden fachspezifischen Methoden anwendet, ist eigentlich klar und muss nicht durch Erläuterung von Messmethoden, Tabellen etc bewiesen werden.

Bzgl. Lärm kann das Problem gelöst werden: Ein Satz hätte genügt: „ Ich habe mich eingearbeitet in die Lärmemissionen einer Brauerei und komme zum Ergebnis, dass der Lärm am Tag durch Lärmschutzwände o.ä. an dieser Stelle auf das gesetzlich erlaubte Maß reduziert werden kann und dass bei Nachtbetrieb – weil dann die gesetzlichen Grenzwerte niedriger liegen – etwas mehr an baulichen Vorkehrungen erfolgen muss z.B. Einhausung. Bzgl. der Fachkenntnis des Gutachters – s.o.

Dto bzgl. Naturschutz – Fauna und Flora…. keine ernsthaften Schädigungen von Tier- und Pflanzenarten..

Diskussionsrunde danach: Mangelhafte Mikrofone, vieles konnte nur schlecht oder gar nicht verstanden werden, die Redenden mussten mehrere Anläufe nehmen, wurden unterbrochen von der Versammlungsleitung – ein unschöner Verlauf….

Und dann zweimal das Glockenschellen mit Durchsage – Ende, Rathausschließung –  was für ein Niveau für eine wichtige Einwohnerversammlung!

Zum Inhalt:

Die Brauerei wächst und braucht absehbar mehr Fläche: Gefordert werden 10 ha. Und die neue Fläche soll  in der Nähe des Altstandorts sein, damit über einen Zeitraum von ca. 10 Jahren beide Standorte benutzt und mit den LKWs gegenseitig angefahren werden können, bis dann – voraussichtlich – ein Gesamtumzug ab 2035 stattfindet.

Sollte man – die Politik – den gewünschten Flächenbedarf  hinterfragen?  Könnte man bei einer anderen räumlichen Organisation weniger Fläche beanspruchen??  Sollte vielleicht auch hinterfragt werden, ob der Wunsch bzw. die Planung angemessen ist, mehr als 10 Jahre lang zwei Standorte logistisch zu bedienen mit Zwischenverkehren, die bei einem Standort wegfallen würden – im Hinblick auf Verkehrsminimierung, Schadstoff-Ausstoß von LKWs, Klimaschutz usw… ?? Der schrittweise Umzug der Brauerei hat betriebswirtschaftliche Gründe – Abschreibung von Investitionen am Altstandort, die eben erst nach 10 bis 12 Jahren erfolgt sein werden. Aber sind die Umwelt-Nachteile  -s.o. Verkehr – nicht viel gewichtiger und sollten von der Stadt d.h. der Politik entsprechend gewertet werden mit der Forderung an die Brauerei, den Umzug in einem Schritt durchzuführen?     Und damit  wären Standortalternativen möglich  auch außerhalb der Stadtgrenzen….

Angedachte Fläche an der Westerallee: Änderung des Landschaftsplans, um ein Teil des Landschaftsschutzgebiets zu Bauland machen zu können

Die Vorstellung der von der Stadtplanung gefundenen Standort-Alternativen innerhalb des Stadtgebiets und der Wertungskriterien für diese ist zu hinterfragen. Es gäbe wahrscheinlich mehr und andere Wertungskriterien, die zu anderen Ergebnissen bzgl. des Standorts geführt hätten.  Schon bei der Standort-Suche und den Kriterien für eine Bewertung der möglichen Flächen hätte die Öffentlichkeit eingebunden werden können, was möglicherweise weitere und ganz andere Erkenntnisse erbracht hätte…

Die vorgesehene Fläche an der Westerallee ist Landschaftsschutzgebiet und teilweise Kleingartenfläche, sie gehört der Stadt.  Leider ist sie damit die allereinfachste Verfügungsfläche. Aber können wir – die Politik – es verantworten beim jetzigen  Erkenntnis-Stand zur Klimaproblematik – übrigens Thema im gleichen Raum am Abend vorher , vorbildliches Flensburg mit seinem Klimapakt … – , weiterhin bei entsprechender Nachfrage eines Investors die noch vorhandenen Grün- und Freiflächen in der Stadt, viele aus gutem Grund mit einem Schutzstatus versehen, einfach so aufzugeben, den Schutzstatus aufzuheben – was ist der dann eigentlich wert ?? – die Kleingärtner zu vergraulen nach dem Motto, es gäbe in allen Kolonien einen gewissen Leerstand, also bitte umziehen und konzentrieren, bis die nächste „Verfügungsfläche Kleingarten“ dran kommt??  Frischluftschneisen u.ä. kann man ja bei dieser Denkweise auf wenige  Meter  Breite verkleinern und praktischerweise neben die B200 legen, wo sowieso im Abstandsstreifen nicht gebaut werden kann.

Vorschlag: Der Klimapakt der Stadt Flensburg, e.v., bekommt  ein sinnvolles neues Projekt, nämlich die Kleingartennutzung zu fördern und zu bewerben mit naturnah bewirtschafteten Parzellen! Würde allerdings die Verfügbarkeit für neue Bauflächen reduzieren…. aber klimanützlich wäre es auf jeden Fall!

Der Naturschutzbeirat wurde von einem Zuhörer erwähnt, dieser habe sich gegen die Planung ausgesprochen.  Das ist richtig – ich bin Mitglied im Naturschutzbeirat – , es nützt nur leider in der Regel gar nichts. Die Politik lässt sich davon nicht beirren, und der Beirat hat reine Beratungsfunktion. Die drei hauptberuflichen Naturschutzfachleute der unteren Naturschutzbehörde im Rathaus sind auch im Beirat. Diese Fachleute haben sich ebenfalls gegen die Planung ausgesprochen. Die Leitung dieser unteren Naturschutzbehörde hat gemäß Kommunalrecht der / die OberbürgermeisterIn. Und sie hat gegen den fachlichen Rat ihrer Mitarbeiter für die Planung votiert – als Chefin der unteren Naturschutzbehörde – natürlich in Abwägung vieler Aspekte, nicht nur der naturschutzbezogenen…

Zum Verkehrsgutachten wird angemerkt: Der ermittelte geringe Anteil von ca 5%  LKW am Gesamtverkehr auf der Hauptverkehrsachse B199  würde geringfügig und damit vernachlässigbar durch 17 weitere LKW pro Stunde erhöht. Bei dieser Zählung und Einschätzung werden LKW mit PKW eins zu eins gleichgesetzt. Die Belastung durch Lärm, Straßenverschleiß, Menge an Abgasen und Platzbedarf auf der Fahrbahn ist aber um ein Vielfaches höher als beim PKW. Das hätte korrekterweise eingerechnet werden müssen und würde zu einem viel höheren Prozentsatz an Belastungs-Anteil durch die LKWs führen!

Zur konkreten Planung der Gebäude wird angemerkt: 35 m Höhe für das Hochregal-Lager – ist das mal visualisiert worden? Sämtliche Maßstäbe für die Gegend würden gesprengt werden, die Halle, falls sie so gebaut würde,  wahrscheinlich als „neues Wahrzeichen „ Flensburgs alles andere optisch überragen  und auf der gesamten westlichen Stadtseite von weitem gesehen werden ….

Und überhaupt:

Die PolitikerInnen, die den Standort Westerallee mitentschieden haben, hätten vor dem versammelten Publikum stehen müssen, statt die Verteidigung der Planung der Verwaltung zu überlassen. Auch wenn es bzgl. der Entscheidungsverläufe bestimmt Querverbindungen gibt – trotzdem ist die Politik zuständig für alle Beschlüsse. Die Politik kann diese Planung stoppen oder weiterlaufen lassen. Die Politik entscheidet, ob die Flensburger Klimaziele konkrete Konsequenzen vor Ort haben, ob Naturschutz und Reduzierung von Verkehrsbelastung im konkreten Fall  Priorität haben, ob überhaupt Maßstäbe gewahrt werden – oder nicht…. Plastikhüllen  und Einwegbecher vermeiden und Lastenfahrräder anschaffen –das ist zu einfach!

Und zum Abschluss:

Der Versammlungsleiter Axel Kohrt wies am Ende zur Beruhigung der Gemüter darauf hin, dass ja überhaupt erst einmal ein Aufstellungsbeschluss gefasst worden sei und damit sei ja noch gar nichts entschieden.  Damit widerspricht er sich selbst. Ich zitiere: Axel Kohrt : „Es liegt in der Natur der Sache, dass es nicht mehr so grün sein wird wie vorher. Das haben wir aber schon beim Aufstellungsbeschluss gewußt.“ Artikel in der Flensborg Avis 1.11.2019 Überschrift „Kleingartenanlage wird Wohnquartier“

Cordelia Feuerhake           15.11.2019

Siehe dazu auch den AKOPOL-Beitrag vom 16.11.2019: Umzug Flensburger Brauerei: Turbulente Bürger*innenversammlung in der Bürgerhalle des Rathauses
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/11/16/umzug-flensburger-brauerei-turbulente-buergerinnenversammlung-in-der-buergerhalle-des-rathauses-2/

 

Umzug Flensburger Brauerei: Turbulente Bürger*innenversammlung in der Bürgerhalle des Rathauses

Mögliche Alternativflächen am Flughafen Schäferhaus

Für den 13.11. hatte die Stadt Flensburg zum Thema „Gewerbeentwicklung an der Westerallee“ zu einer Bürger*innenversammlung in die Bürgerhalle des Rathauses eingeladen. Tatsächlich ging es bei dem eher unscheinbaren Thema um die Verlagerung von wichtigen Betriebsteilen der Flensburger Brauerei an die Westerallee. Die will angesichts wachsender Produktionszahlen und Platzmangel an ihrem alten Standort, an der Westerallee auf einem noch in städtischem Besitz befindlichen Gelände ihr neues Logistik- und Abfüllzentrum bauen.

Geltungsbereich Bebauungsplan

Vorab hatte die Ratsversammlung Anfang November die entscheidenden Weichen für das Bauprojekt gestellt. Der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan wurde mit Ratsbeschluss am 7. November auf einen erweiterten Geltungsbereich umgestellt, gleichzeitig wurde die Änderung von Landschaftsplan und Flächennutzungsplan auf den Bereich nördlich des Wittenberger Wegs beschränkt. Für das im Vorjahr begonnene Bauleitplanverfahren sollte nun auf der Bürger*innenversammlung unter Leitung des SUPA-Vorsitzenden Axel Kohrt der aktuelle Sachstand vorgestellt werden. Dazu gehörten die derzeit vorliegenden Ergebnisse verschiedener fachlicher Untersuchungen zu den Themen Verkehr/Schall oder Umwelt-/Artenschutz sowie ein erster Entwurf für einen Bebauungsplan. Allen Anwesenden sollte zugleich Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben werden. (Nähere Infos zum Projekt an der Westerallee auch online in der „Gläsernen Akte“)

Rund 200 Interessierte, vornehmlich aus dem Stadteil Westliche Höhe, folgten dann am Mittwochabend der Einladung. Und die machten sehr schnell ihrem Unmut über die Pläne und den Umgang der Stadt mit den Bürger*innen lautstark deutlich. Stein des Anstoßes war dabei auch der angedachte Bau eines knapp 35 Meter hohen Hochregallagers und die möglichen Auswirkungen durch den erhöhten LKW-Verkehr im Stadtteil Westliche Höhe. Besonders kritisert wurde, dass damit auch die Luftqualität leiden würde. Viel entscheidender war aber, dass Teilnehmer darauf hinwiesen, dass es geeignete Ausweichflächen in der Nähe des Flensburger Flugplatzes Schäferhaus gäbe. Die waren sogar schon mal in einer Vorauswahl, befinden sich jedoch in Privatbesitz und gehören Bauer Bernd Andresen. Der war ebenso auf der Versammlung und betonte, dass er weiterhin verkaufswillig sei, jedoch sei ihm in Vorverhandlungen mit der Stadt ein derartig niedriger Preis für sein Land angeboten worden, den er nicht akzeptieren konnte und mochte. Schlussendlich bot die Stadt der Brauerei das Gelände an der Westerallee an, auf dem sich früher auch einmal Kleingärten befanden.

Dass trotz anderweitig verfügbarer Flächen die Brauerei zum Günstigpreis ein in städtischem Besitz befindliches Gelände erhalten soll, ist dabei nicht nachvollziehbar.  Es ist ebenso unverständlich, warum an der Westerallee angesichts drängender Wohnungsnot keine Wohnungen entstehen sollen, sondern der Brauerei für ihr Vorhaben der Vorzug gegeben werden soll.

Für die Versammlung in der Bürgerhalle war somit viel Klärungs- und Informatiosbedarf vorhanden. Die Diskussion wurde jedoch sehr schnell immer hitziger und die Veranstaltung stand kurz vor dem Abbruch. Dies lag vor allem auch daran, dass Axel Kohrt, Flensburger SPD-Ratsherr und Vorsitzender des Umwelt- und Planungsausschusses mit der Leitung und Moderation völlig überfordert war. Sein autoritäres Bemühen angesichts der überaus scharfen Kritk der Bürger*innen die Kontrolle über den Ablauf der Versammlung zu behalten, sorgten für großen Unmut und Protest bei den Anwesenden. Zudem verhedderten er und die Verwaltung sich in widersprüchlichen Aussagen zum  Stand des Projekts.

Schlußendlich gab es Zusicherungen der Verwaltung, die Kritik der Versammlungsteilnehmer*innen bei den weiteren Projekt-Planungen zu berücksichtigen. Richtig beruhigen konnte das die Gemüter aber offenbar nicht. Und ebenso wurde deutlich, dass es zukünftig bei solchen Veranstaltungen umso notwendiger ist, die Leitung und Moderation in geeignetere Hände zu legen.

Berichtigung: In einer ersten Version des obigen Beitrages hieß es, dass Oberbürgermeisterin Simone Lange an der Veranstaltung teilgenommen habe. Das ist nicht richtig. Frau Lange möchte jedoch, wie auch dem untenstehenden shz-Artikel von Julian Heldt zu entnehmen ist, hinsichtlich eines Verkaufs der oben erwähnten Flächen am Flugplatz Schäferhaus noch einmal das Gespräch mit Bauer Andresen suchen.

Siehe dazu auch den Beitrag vom 16.11.2019:
Umzug der Flensburger Brauerei an die Westerallee: Kritische Stellungnahme von Cordelia Feuerhake zur Veranstaltung im Rathaus
Zum Ablauf der Bürger*innenversammlung im Rathaus am 13.11. und zur Berichterstattung darüber erreichte uns ein Kommentar von Cordelia Feuerhake. Sie ist unter anderem Mitglied im Flensburger Naturschutzbeirat, der sich nachdrücklich gegen die Planungen an der Westerallee ausgesprochen hatte. Frau Feuerhake begründet sehr ausführlich und nachvollziehbar ihre Kritik am Ablauf der Veranstaltung und dem Vorhaben an der Westerallee.
Weiterlesen unter https://akopol.wordpress.com/2019/11/16/umzug-der-flensburger-brauerei-an-die-westerallee-kritische-stellungnahme-von-cordelia-feuerhake-zur-veranstaltung-im-rathaus/

Mehr zum Ablauf der turbulenten Bürgerversammlung ebenso in einem Beitrag von Julian Heldt vom 15.11.2019 im Flensburger Tageblatt:

Brauerei-Umzug

Und am 14.11.2019 auf shz-Online:

Umzug der Flensburger Brauerei : Eine emotional aufgeladene Bürgerversammlung und eine Überraschung

Die Bürgerversammlung war geprägt von gegenseitigen Beschimpfungen und viel Polemik, brachte jedoch neue Erkenntnisse

unter : https://www.shz.de/26346712 ©2019

 

Wohnbebauung am Sandberg: Bürger*innenversammlung am 21.11.2019 um 18 Uhr im Technischen Rathaus Flensburg

Flensburg. Die Stadt Flensburg lädt zur öffentlichen Bürger*innenversammlung am Donnerstag, 21. November um 18 Uhr im Technischen Rathaus, Schützenkuhle 26, Paul-Ziegler-Zimmer ein.

Im Dezember 2017 wurde ein Bauleitplanverfahren begonnen, um auf dem Gelände der inzwischen aufgelösten Kleingartenkolonie zwischen Schulze-Delitzsch-Straße und Campus („Mumm’sche Koppel“) eine Wohnbebauung zu entwickeln. Die Erschließung soll über die bisherige Zufahrt der Kleingärten als Stichstraße von der Schulze-Delitzsch-Straße erfolgen. Vorgesehen sind Geschosswohnungsbauten mit bis zu fünf Vollgeschossen und ca. 165 Wohnungen (überwiegend zur Miete). Außerdem noch zwei Stadthäuser mit bis zu drei Vollgeschossen.
Vorgestellt und diskutiert werden sollen die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung und sich wesentlich unterscheidende Lösungen. Allen Anwesenden wird Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben.
Die Leitung der Versammlung erfolgt durch Herrn Joachim Schmidt-Skipiol vom Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung.
Der Eingang (barrierefrei) erfolgt vom Hof aus, in dem einige Parkplätze zur Verfügung stehen. Die Pläne können bereits ab 17.45 Uhr eingesehen werden.

„Astronomie für Kinder (und Erwachsene)“ Vortrag am 19.11.2019 im Menke-Planetarium Glücksburg

Dienstag, den 19. November 2019, 17.00 Uhr
Fördestraße 37, 24960 Glücksburg

Kinder entwickeln schon früh eine Neugierde auf alles, was sie umgibt. Dazu gehört auch der Sternenhimmel, der in Zeiten zunehmender „Lichtverschmutzung“ oftmals gar nicht mehr in seiner vollen Pracht zu beobachten ist. Im Planetarium lässt sich der ideale Sternenhimmel erzeugen. Sterne und Planeten können von der Erde aus und sogar mit virtuellen Raumschiffen aus dem Weltall beobachtet und studiert werden.

Die Vorstellungen sind kindgerecht aufgearbeitet.
Geeignetes Alter: 6-11 Jahre

Mehr zu den Veranstaltungen des Menke-Planetariums im Flyer: Programm 4. Quartal 2019

Menke-Planetarium Glücksburg
der Hochschule Flensburg

Fördestraße 37
24960 Glücksburg

Telefon: 0461 – 805-1273
Mo – Do 08:00 – 15:00 Uhr, Fr 08:00 – 12:30 Uhr
Fax: 0461 – 805-1300
E-Mail: planetarium@hs-flensburg.de

Eintrittspreise und Kartenvorbestellung: https://www.planetarium-gluecksburg.de/service/ueber-uns.html

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