Archiv des Autors: akopol

Mahnwache mit Musik und Tanz vor dem Fliegerhorst Schleswig/Jagel am 16.12.2017 um drei vor zwölf

Das Geschwader vom Fliegerhorst Jagel kann nicht mehr heimlich Krieg führen

Seit zweieinhalb Jahren können die Bundeswehrspione vom Fliegerhorst Jagel nicht mehr ohne öffentliche Proteste Krieg führen. Etwa monatlich erklären KriegsgegnerInnen aus der Region auf Mahnwachen vor der Hauptzufahrt zum Fliegerhorst, wie sich das dortige Bundeswehrgeschwader an Kriegen beteiligt.
Im Afghanistankrieg lenken SoldatInnen aus Jagel seit 2010 Großdrohnen. Davorlieferten sie mit Tornados Zielkoordinaten – das Bombardieren übernahmen dann die Verbündeten aus Großbritannien und den USA. Auch im Malikrieg spionieren die „Immelmänner“ mit Großdrohnen Ziele aus – die Bildauswertung für dieses Kriegsgebiet geschieht auf dem Fliegerhorst Jagel.

Für das Leben, gegen Tod und Zerstörung

Dieser Beteiligung der Soldaten an Tod und Zerstörung begegnen wir KriegsgegnerInnen mit Lebensfreude. Vor der Hauptzufahrt zum Fliegerhorst, dem „Tor zum Tod“ organisieren wir Konzerte, halten Vorträge, und tauschen uns aus und bilden ein regionales Netzwerk gegen Krieg. Auf der Jahresabschlussmahnwache am 16.Dezember 2017 wollen wir vor dem Tor zum Fliegerhorst gemeinsam tanzen.

Das nächste Mal findet die Mahnwache am Samstag, den 16.12.2017 um 11.57 Uhr in Jagel vor dem Haupteingang des Fliegerhorstes an der B77 statt.

Dem Militär auf der Nase herumtanzen

Bei dieser letzten Mahnwache des Jahres 2017 gibt es Musik und Tanz. Tanzbegeisterte Friedensfreund*innen sind herzlich eingeladen, denn Musikgenuss muss friedlich sein!

Mahnwachen gegen Krieg und Militär: Regelmäßig protestieren KriegsgegnerInnen mit unterschiedlichen Aktionen am Fliegerhorst. Das Geschwader ist dadurch als todbringende Bundeswehreinheit bekannt geworden. Infos über gelaufene und zukünftige Aktionen gibt es unter jagel.bundeswehrabschaffen.de

Den Einladungsflyer für den 16.12. mit der Anfahrtskizze zum Fliegerhorst gibt es hier

DFG-VK Gruppe Flensburg
Dr. Ralf Cüppers, Mühlenholz 28a, 24943 Flensburg.
v.i.S.d.P-: Siglinde Cüppers, Email: flensburg@bundeswehrabschaffen.de

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Fahrplanwechsel bringt zahlreiche Neuerungen beim Busverkehr in Flensburg

20 neue und schadstoffarme  Busse im Flensburger Stadtverkehr – Ehemalige AFAG-Mitarbeiter jetzt bei neuen Unternehmen beschäftigt – Alle Busse auf allen Linien

Ab dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 ändern sich nicht nur Fahrpläne, sondern auch einige Strukturen im Hintergrund.
Nach der europaweiten Ausschreibung von jährlich rund 1 Million Fahrplankilometern hatten die in Flensburg wohlbekannten Firmen Förde Bus und Autokraft den Zuschlag bekommen. Etwa zwei Drittel dieser Leistung werden in Zukunft von der Förde Bus GmbH & Co. KG erbracht, ein weiteres Drittel von der Autokraft GmbH. Die zu erbringende Verkehrsleistung entspricht im Umfang den bisher von der Allgemeinen Flensburger Autobusgesellschaft (AFAG) erbrachten Verkehrsleistungen. Allerdings werden die Subunternehmerleistungen nicht nur auf einzelnen Linien gefahren, sondern sie verteilen sich auf Fahrleistungen im gesamten Flensburger Stadtbusnetz.

Gleichzeitig bedeutet das, dass Aktiv Bus auch selber mit eigenen Bussen und mit eigenem Personal im gesamten Liniennetz unterwegs ist.
Für die Kunden ändert sich wenig. Auf den einzelnen Linien besteht ein im Prinzip unverändertes Fahrplanangebot und auch die Fahrpreise bleiben stabil. Alle im Stadtverkehr eingesetzten Busse tragen an der Frontseite das Aktiv Bus-Logo sowie das Logo des landesweiten Nahverkehrsverbundes NAH.SH. Unabhängig davon, ob der jeweils fahrende Bus ein eigenes Fahrzeug von Aktiv Bus ist oder einem der beiden Subunternehmer gehört, soll sichergestellt sein, dass jeder Kunde wie gewohnt zuverlässig an sein Ziel kommt.

Profitieren werden die Fahrgäste dabei von einer Modernisierung der Busflotte. Während die bisherigen AFAG-Busse aus dem Stadtbild verschwinden, starten Förde Bus und Autokraft am Sonntag mit komplett neuangeschafften, besonders schadstoffarmen Gelenkbussen. Die zum DB-Konzern gehörende Autokraft wird mit sieben neuen Bussen für Aktiv Bus unterwegs sein, die den Firmen Hansen-Borg und Gorzelniaski gehörende Firma Förde Bus erbringt ihren Anteil am Flensburger Stadtverkehr mit 13 neuen Bussen. Insgesamt haben dann die 46 in Flensburg eingesetzten Stadtbusse ein Durchschnittsalter von 3 Jahren.

Die Ausstattung der neuen Busse entspricht den von Aktiv Bus zuletzt angeschafften Hybridbussen: Angefangen von den kontraststarken gelben Haltestangen über die Bildschirme zur Anzeige der jeweils nächsten Haltestellen und die Haltestellenansage, bis hin zu Außenlautsprechern, über die bei Bedarf sehbehinderten Fahrgästen die Nummer und Fahrtrichtung des ankommenden Busses angesagt werden kann. Außerdem sind alle Fahrzeuge mit vier Türen ausgestattet, die für einen schnellen und reibungslosen Fahrgastwechsel vorteilhaft sind. Eingestiegen wird jedoch weiterhin grundsätzlich vorne beim Fahrer, wobei ein gültiger Fahrschein vorgezeigt oder erworben werden muss.
Alle Stadtbusse in Flensburg sind von Aktiv Bus einheitlich mit moderner Verkaufstechnik ausgestattet worden. Auf allen Linien können die Fahrer nicht nur Fahrscheine für Flensburg verkaufen, sondern zu allen mit Bus und Bahn erreichbaren Zielen in Hamburg und Schleswig Holstein, sowie zu Zielen entlang der dänischen Buslinien 110 (Flensburg – Krusau – Sonderburg) und 220 (Pattburg – Krusau – Apenrade).

Während ein Teil der durch Flensburg rollenden Stadtbusse durch neue Fahrzeuge ersetzt wird, wird das Fahrpersonal weitgehend aus denselben Kolleginnen und Kollegen wie früher bestehen. Thorsten Hinrichs, Niederlassungsleiter der Autokraft in Flensburg: „Wir freuen uns, 14 verdiente Kolleginnen und Kollegen der AFAG bei uns weiterbeschäftigen zu können.“ Auch bei Förde Bus und z.T. auch bei Aktiv Bus direkt sind ehemalige AFAG-Kollegen untergekommen. Für Paul Hemkentokrax, Geschäftsführer von Aktiv Bus Flensburg GmbH, war das ein wichtiger Aspekt im gesamten Ausschreibungsverfahren: „Zum einen sind wir erleichtert, weiterhin mit bewährten Flensburger Partnern zusammenarbeiten zu können, zum anderen sind wir froh darüber, dass dadurch niemand seinen Arbeitsplatz verlieren musste.“
Insgesamt haben die drei beteiligten Unternehmen bei den Vorbereitungen und bei der Abstimmung der Technik sehr eng zusammengearbeitet, u.a. durch regelmäßige Arbeitstreffen auf Ebene der Fahrdienstleiter. „Wir hoffen, dass es einen reibungslosen Start gibt und dass wir in Zukunft weiterhin ein hohes und engagiertes Leistungsniveau unserer Flensburger Kunden gewährleisten können“, so Hemkentokrax.
Wenn es kundenseitig Anregungen oder doch mal Beschwerden gibt, so ist auch dafür wie gewohnt Aktiv Bus der richtige Ansprechpartner. Am besten wenden sich Kunden mit ihren Hinweisen an die Mobilitätszentrale in der Holmpassage, die sich dort zusammen mit dem Servicecenter der Stadtwerke Flensburg direkt am Ausgang Richtung ZOB befindet. Alternativ können Lob & Tadel auch über eine dafür vorbereitete Eingabemaske auf der Internetseite http://www.aktiv-bus.de (im Menüpunkt Kontakt) direkt an Aktiv Bus geschickt werden.

Auch in Zukunft will Aktiv Bus sich für ein attraktives Mobilitätsangebot in Flensburg engagieren. Das nächste Großprojekt ist – in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Flensburg – schon in Planung: So bald wie möglich soll im Jahr 2018 ein verbessertes Verkehrsangebot für die zum Stadtteil Tarup gehörenden Wohngebiete etabliert werden.
Paul Hemkentokrax blickt optimistisch in die Zukunft. „Gemeinsam mit allen Partnern wollen wir den Flensburger ÖPNV erfolgreich weiterentwickeln. Wachsende Fahrgastzahlen zeigen uns, dass wir da insgesamt auf einem guten Weg sind.“ Zugleich dankt Paul Hemkentokrax auch der AFAG und den bisher dort beschäftigten Kolleginnen und Kollegen für die engagierte und verlässliche Zusammenarbeit im Interesse der Fahrgäste. „Ich wünsche allen Beteiligten, die ihre Aufgaben nun an neuer Position wahrnehmen, dass sie sich gut bei ihren neuen Arbeitgebern einleben und Freude an ihrer Arbeit haben.“

Flensburg Pestizid und Glyphosatfrei machen!

Dass der Einsatz von Pestiziden und insbesondere Glyphosat außerordentlich gefährlich für die Umwelt ist und auf Dauer auch für den Menschen, hat mittlerweile viele Kommunen bewogen, bei der Pflege ihrer Grünanlagen darauf ganz oder teilweise zu verzichten.

Untenstehend möchten wir deshalb zum Thema auf einen entsprechenden Beitrag in der Zeitschrift DEMO und auf die Initiative des BUND hinweisen:

Umweltschutz – Kein Glyphosat in den Kommunen

Karin Billanitsch • 05. Dezember 2017 in DEMO – Die Fachzeitschrift für Kommunalpolitik

Bisher haben sich 90 Städte und Gemeinden entschieden, ihre Grünflächen ohne Pestizide oder mindestens ohne Glyphosat zu bewirtschaften. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland unterstützt diese Aktivitäten und hat einen Ratgeber „Die pestizidfreie Kommune“ erarbeitet. Er zeigt Alternativen auf.

Von der Stadt Saarbrücken im Südwesten bis Schenefeld im Landkreis Pinneberg im Norden haben sich bereits rund 90 Städte und Gemeinden dafür entschieden, auf Pestizide oder mindestens Glyphosat bei der Pflege ihrer Grün- und Freiflächen zu verzichten. In Kommunen werden diese chemischen Substanzen häufig eingesetzt, um Straßen, Wege und Plätze frei von unerwünschtem Bewuchs durch Kräuter und Gräser zu halten. Auch auf Beeten, Begrünungen, Parks und Rasenflächen kommen Insektizide oder Fungizide zum Einsatz, zum Beispiel in Rosengärten gegen Pilzkrankheiten und Blattläuse. Weiterlesen hier

Die Initiative des BUND:

Pestizidfreie Kommunen: Es tut sich was

Städte und Gemeinden setzen Pestizide häufig ein, um Straßen, Wege sowie Spiel- und Sportplätze frei von Kräutern und Gräsern zu halten – je nach Standpunkt wird der unerwünschte Bewuchs als „Unkraut“, „Wildkraut“ oder „Beikraut“ bezeichnet. Die Pestizide gelangen dann oft in Gewässer oder die Kläranlage. Das muss nicht sein!

Bisher haben sich 90 Städte und Gemeinden entschieden, ihre Grünflächen ohne Pestizide oder mindestens ohne Glyphosat zu bewirtschaften. Der BUND unterstützt diese Aktivitäten und hat deshalb einen Ratgeber „Die pestizidfreie Kommune erarbeitet. In ihm wird das „Grundkonzept“ einer pestizidfreien Kommune erläutert. Ebenso werden die wichtigsten pestizidfreien deutschen Kommunen vorgestellt. Die Broschüre kann heruntergeladen oder über den BUNDladen portofrei bestellt werden. Weiterlesen hier

Teilnehmerrekord bei den Integrationskursen in Flensburg

Start des 22. Integrationskurses an der vhs Flensburg – Endspurt 2017 mit neuem Rekord

Flensburg. In dieser Woche hat die vhs Flensburg ihren 22. Integrationskurs im Jahr 2017 an den Start gebracht. Somit lernen aktuell an den drei Unterrichtsorten in der Stadt insgesamt rund 440 Teilnehmer in 27 Klassen zeitgleich im Anfängerbereich Deutsch. Vormittags, nachmittags und abends sind dafür 23 lizenzierte Lehrkräfte im Einsatz.
Die vhs Flensburg hat damit auch im laufenden Jahr auf den weiterhin hohen Bedarf an Integrationskursen für Zuwanderer reagiert. Insbesondere wuchs der Alphabetisierungsbereich von einst drei auf nunmehr sieben Gruppen an. Das Kursangebot bleibt folglich auf dem hohen Niveau von 2016, in dem insgesamt 25 Integrationskurse parallel liefen und damit bereits schon doppelt so viele wie in den Vorjahren.

Die Integrationskurse führt die vhs Flensburg im Auftrag des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) seit 2005 durch. Ein Integrationskurs besteht aus 600 Stunden Sprachkurs und 100 Stunden Orientierungskurs, in dem die Teilnehmer etwas über das politische System, die Geschichte und Kultur Deutschlands lernen.
Sobald die Teilnehmer im Integrationskurs das Sprachniveau B1 erreicht haben, können viele in ebenfalls vom BAMF geförderte berufsbezogenene Sprachkurse wechseln. Auch davon hat die vhs Flensburg 2017 insgesamt 13 Kurse mit rund 260 Teilnehmern angeboten – Tendenz steigend.

Leif Mensing, Leiter der vhs Flensburg: „Ich bin ungeheuer stolz auf das gesamte vhs Team. Dass wir dieses umfangreiche Kursangebot für neue Flensburger Mitmenschen auch 2017 anbieten konnten, war ein hartes Stück Arbeit.“

„Wir erleben, dass die Beratung der Teilnehmer zunehmend zeitintensiver wird. Zudem werden die Durchführungsvorgaben des Bundesamtes immer komplexer“, ergänzt die pädagogische Leitung, Anke Wigger.

Busverkehr in Flensburg: Fahrplanwechsel am 10. Dezember

Linien 4 und 7 auch am Samstagnachmittag – geänderte Haltestellennamen – Neue Subunternehmer starten mit neuen Bussen –.

Immer am 2. Sonntag im Dezember findet der jährliche Fahrplanwechsel statt, dieses Jahr also am 10. Dezember. Beim städtischen Busbetreiber Aktiv Bus Flensburg GmbH werden ab diesem Tag einige Neuerungen in Kraft treten.
Auf den Linien 4 und 7 können sich die Kunden über eine Angebotsverbesserung freuen: Auf der kompletten Linie 7 sowie auf der Linie 4 zwischen ZOB und Frösleeweg fahren die Busse in Zukunft auch an Samstagnachmittagen und bieten bis 18 Uhr einen durchgängigen 20-Minuten-Takt. Kleinere Anpassungen gibt es auch auf den Linien 1, 2, 3, 10, 11 und 14.
Auf allen Linien profitieren die Fahrgäste außerdem von einer weiteren Modernisierung der Busflotte. Die bisher von der Allgemeinen Flensburger Autobusgesellschaft (AFAG) für Aktiv Bus erbrachten Verkehrsleistungen werden nun nach europaweiter Ausschreibung von den Firmen Förde Bus und Autokraft erbracht. Beide Unternehmen starten am Sonntag mit komplett neuangeschafften Dieselgelenkbusse, die der Euro-VI-Norm entsprechen und somit besonders schadstoffarm sind. Insgesamt entsprechen dann über 50% der Flensburger Stadtbusse diesem hohen Standard. Zusammen mit den Volvo-Hybridbussen von Aktiv Bus verfügt Flensburg damit über einen überdurchschnittlich modernen Fuhrpark.
Nebenbei werden zum Fahrplanwechsel einzelne Haltestellen umbenannt: Auf dem Campus wird die bisherige Haltestelle Campus FH zukünftig Campus Hochschule heißen, und die bisherige Haltestelle Campus Mensa heißt neu Campusbad. In Engelsby heißen zukünftig alle im Kreuzungsbereich Engelsbyer Straße/Mozartstraße gelegenen Haltestellen einheitlich Mozartstraße.
Alle Änderungen des Verkehrsangebotes finden sich sowohl in der kostenlos ausgelegten Stadtbus-Broschüre Fahrplan 2018 als auch im kreisweiten
Fahrplanbuch, welches wieder für einen Euro in der Mobilitätszentrale am ZOB erhältlich sein wird. Sämtliche Informationen stehen auch online unter www.aktiv-bus.de zur Verfügung. Zu den Fahrplänen geht es hier

8 Mio. Euro Fördermittel für den neuen „Kinder-Campus“ in Fruerlund

Flensburg. Große Freude im Rathaus löste die Nachricht aus, dass die Errichtung eines Kindercampus an der Schule Fruerlund durch das Programm von Bund und Land „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“ mit einer Summe von 8.000.000 € gefördert wird. Eine wegweisende Entscheidung für die Schule und den Stadtteil Fruerlund. Es handelt sich zudem um das einzige Projekt aus Schleswig-Holstein, dass sich über eine Förderzusage im Jahr 2017 freuen konnte. Damit kann nach jahrelanger Planung eines der zentralen Bildungsprojekts in der Stadt Flensburg in Angriff genommen werden.
Der Neubau der Kita als Teil des geplanten Bildungszentrums wurde zur Förderung im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Stadtumbau West“ angemeldet. Das Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration hat der Aufnahme der Maßnahme Kindertagesstätte Fruerlund am 14.09.2016 zugestimmt.
„Was für eine tolle Nachricht. Ich freue mich wirklich sehr, denn jetzt kommen wir dem Bildungszentrum Fruerlund nach vielen, vielen Jahren einen wirklich großen Schritt näher“, sagt Oberbürgermeisterin Simone Lange.
Das Projekt sieht vor, die seit langem sanierungsbedürftige Grundschule Fruerlund einschließlich der Sporthalle, einer Mensa, der Außenanlagen und mit den ergänzender Funktionen des geplanten Bildungszentrums, am Standort der heutigen Grundschule in Fruerlund, Bohlberg 56/58, durch einen Neubau zu ersetzen, um den zukünftigen Anforderungen insbesondere im pädagogischen und energetischen Bereich gerecht werden zu können. Vollständig wird das neue Bildungszentrum schließlich durch die im Rahmen des Programms „Stadtumbau West“ mit 4.200.200 € geförderte Kindertagesstätte.

E-Mobilitäts-Frühstück am 8. Dezember 2017 auf dem GreenTEC-Campus in Enge-Sande

Elektromobilität für Jedermann?

Neue E-Mobil-Angebote, Infos zu Kosten, Reichweiten und Lademöglichkeiten.

Wir laden zum E-Mobilitäts-Frühstück am Freitag, 8. Dezember 2017, um 8.30 Uhr auf dem GreenTEC Campus in Enge Sande ein.

Neues über den Stand der Technik berichtet Stephan Wiese von der eE4mobile e. G. Anschließend stehen verschiedene E-Mobile (wie Tesla, BMW, Hyundai, Renault, …) für Probefahrten bereit.

Diskussionsveranstaltung am 13.12.2017 im Gemeindehaus St. Nikolai: Faire Bedingungen in der Bekleidungsindustrie…

… und was das Textilbündnis damit zu tun hat.

am Mittwoch, 13. Dezember 2017 um 19.00 Uhr
Gemeindehaus St. Nikolai
Südermarkt 15, Flensburg

Fashiontrends wechseln schnell, ständig ist neue Mode auf dem Markt. Man kommt mit dem Shoppen gar nicht hinterher…
Seit dem Einsturz des Rana Plaza-Gebäudes mit 1.250 Toten sind neben den Modetrends auch die Arbeitsbedingungen in der textilen Industrie im Blickpunkt der Öffentlickeit. Verbraucherlnnen wollen, dass die Näherinnenvon ihrem Lohn leben, sich gewerkschaftlich organisieren können und vor Brandkatastrophen geschützt sind. Faire Bedingungen entlang der gesamten Lieferkette in der Textilproduktion – von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung will auch das vom Entwicklungsminister gegründete „Bündnis für nachhaltige Textilproduktion“. Wer macht da eigentlich mit, welche Probleme und welche Fortschritte gibt es auf dem Weg hin zu einem Siegel „Made in Würde“?

Darüber berichtet uns:

Frank Zach, beim DGB-Bundesvorstand in der Abt. Internationales zuständig für Osteuropa, Asien-Pazifik und Mitglied im Textilbündnis.

V.i.S.d.P.:  DGB-Frauen, Perke Heldt, DGB S-H Nordwest, Rote Straße 1, 24937 Flensburg
In Zusammenarbeit mit Ute Morgenroth vom Ev. Frauenwerk Schleswig-Flensburg

Deutsch-Dänische Grenze: Hier sind wir das Billiglohnland

Wir möchten allen LeserInnen einen ausgezeichneten Artikel von JOACHIM TORNAU in der aktuellen Ausgabe des Magazins MITBESTIMMUNG der Hans-Böckler-Stiftung  zum Lesen empfehlen:

Durch Dumpinglöhne in Deutschland werden in Dänemark Tausende Jobs vernichtet, vor allem in Speditionen und in der Fleischindustrie. Die Gewerkschaften auf beiden Seiten der Grenze wehren sich gemeinsam.

Dafür dass es sich bei dem leicht heruntergekommenen Altbau am Rande der Flensburger Innenstadt um so etwas wie ein Logistikzentrum handelt, ist hier nicht allzu viel los. Nicht weniger als 15 dänische Speditionen haben in dem zweistöckigen Gebäude ihre deutsche Dependance, so lässt es sich dem Schild neben der Haustür entnehmen. Allein das größte der Fuhrunternehmen verfügt laut eigenen Angaben über 250 Lastzüge. Doch auf dem kleinen Hinterhof steht nicht einmal ein Lieferwagen.

Weiterlesen hier

Alte Post meets „Sahneschnittchen“ • Salonmusik und Weihnachtliches am 07.12.2017 in Flensburg

Am Donnerstag, den 07.12.2017 tritt das Quintett „Sahneschnittchen“ im Rahmen der Konzertreihe „Alte Post meets music“ ab 20 Uhr im Hotel Alte Post, Rathausstraße 2 in Flensburg auf.

Salonmusik und Weihnachtliches in der Alten Post

Das zweite Jahr der Konzerttreihe „Alte Post meets music“ geht mit großen Schritten dem Ende entgegen. „Wir haben in diesem Jahr wieder viele schöne Konzerte in den unterschiedlichsten Musik-Genres erleben dürfen“, resümieren Kerrin Brandt (Alte Post) und „Wille“ Krickhahn als Initiator dieser Musikreihe. Auch im nächsten Jahr geht es weiter, der Terminplan steht und ist wieder mit tollen Künstlern „bestückt“.

Das diesjährige Abschlusskonzert werden die Flensburger Sahneschnittchen am Donnerstag, den 7. Dezember ab 20 Uhr im Hotel „Alte Post“, Rathausstr. 2 in Flensburg „servieren“. Dieses klassische Quintett, bestehend aus Kasia Bikowska (Violine), Ulrike Stüve-Koeppen (Querflöte), Gabriel Koeppen (Cello), Lorenz Schmidt (Kontrabass) und Christian Spevak (Piano), präsentiert Salonmusik in Form von Operettenmelodien, Walzer, Tango, Musical-Titel wie z. B. aus „west Side Story“ und mehr… Passend zur Jahreszeit werden auch weihnachtliche Melodien zu hören sein. „Wir freuen uns auf einen schönen stimmungsvollen musikalischen Jahresabschluss gemeinsam mit unseren Gästen!!!“ sagen Kerrin und „Wille“ und bis auf bald!!!

Der Eintritt ist frei. Zum Ende des Konzerts geht ein Hut rum!

 

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