Archiv der Kategorie: Aufrufe

Aufrufe und Petitionen zu unterschiedlichen politischen Anliegen

„5 vor 12!“ – Lie-in der Aktionsgruppe KLIMA Flensburg am 06.07.2019 in der Flensburger Fußgängerzone

„5 vor 12“ lautet der Slogan der Aktionsgruppe KLIMA Flensburg in der Flensburger Fußgängerzone an der Kreuzung Rathausstraße. Zum dritten Mal praktizieren die Aktivisten ihr Lie-in, das heißt, sie legen sich

am Samstag, 6. Juli, von 11:55 bis 12:00Uhr

auf die Straße. Um sie herum stoppt der Verkehr.

„Wir wollen ein Zeichen setzen und aufrütteln“, sagt Julia Born, die die Aktion diesmal koordiniert. „Wir haben genug Worte gehört, nun müssen endlich Taten folgen. Es ist 5 vor zwölf. Wenn wir einen der Kipp-Punkte für das Klima überschritten haben, gibt es kein Zurück mehr, so die Klimafolgenforschung.“

Die Aktionsgruppe KLIMA Flensburg wurde im Mai dieses Jahres gegründet von Inge Ohlsen und Ise und Ralf Strobach. Dem losen Verbund gehören rund 30 Mitglieder aus Verbänden und Einzelpersonen an.

„Der Verkehr ist drittgrößter Verursacher von Emissionen in Deutschland, dabei sind die Städte für rund ein Viertel der CO2-Emissionen verantwortlich. Deshalb lohnen Veränderungen hier besonders“, so Julia Born, die auch Sprecherin der VCDOrtsgruppe Flensburg ist.

Deshalb fordert die VCD-Ortsgruppe:
– Gut ausgebaute, sichere Rad- und Fußwege
– Stärkung der Verkehrsüberwachung (Parken, Geschwindigkeit, Lieferverkehr)
– Deutlicher Ausbau von Fuß-, Rad-, Bus- und Bahnverkehr
– Spürbare Reduzierung des LKW-Verkehrs
– Konsequente Umsetzung der Maßnahmen des Flensburger Masterplans Mobilität.

Kontakt:
Julia Born
VCD Ortsgruppe Flensburg
og-flensburg@vcd-nord.de

https://www.vcd.org/

Ise und Ralf Strobach
Aktionsgruppe KLIMA Flensburg
strobach@online.de

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Den Sommer an den Flensburger Stränden gemeinsam störungsfrei genießen

Stadt, TBZ und Aktiv-Bus wünschen sich mehr Rücksichtnahme

Zugeparkt: Kein Durchkommen für den Bus

Flensburg. Das hochsommerliche Wetter lockt viele Menschen an die Flensburger Strände. Damit alle das gleiche Vergnügen am Strandaufenthalt haben, wünschen sich die Stadt, das TBZ und die Aktiv-Bus mehr gegenseitige Rücksichtnahme.
Zugeparkte Zufahrten zum Strand machen es in Solitüde den Busfahrern schwer ordnungsgemäß und pünktlich die Haltestellen anzufahren. Dabei ist die Nutzung des ÖPNV nicht nur bequem, sondern auch klimafreundlich. Hier wünscht sich die Aktiv-Bus GmbH, dass die Autofahrer auch an die Busfahrer denken.
Am Ostseebad ist zu beachten, dass es sich hier um eine sogenannte Spielstraße handelt, auf der nur auf den dafür extra gekennzeichneten Flächen geparkt werden darf. Davon gibt es in dieser Straße jedoch nur eine gekennzeichnete Fläche-für behinderte Menschen mit entsprechender Ausnahmegenehmigung.
Carsten Herzog, Chef der Berufsfeuerwehr, weist zudem darauf hin, dass die Zufahrten zu den Stränden auch für Rettungsdienst und Feuerwehr unbedingt freigehalten werden müssen. Er formuliert seine Mahnung drastisch: „Denk mal drüber nach: Der Rettungswagen, der nicht durchkommen konnte, könnte für dich gewesen sein!“
Wenn das Problem der zugeparkten Wege zum Strand überhandnimmt, wird das Ordnungsamt hier verstärkt die Verkehrsüberwachung einsetzen müssen. Das kann dann vom Knöllchen bis zum Abschleppen reichen, teilt Annett Gellinger, Leiterin der Ordnungsbehörde mit. Auch in diesem Sommer finden wieder regelmäßige Strandbegehungen der Ordnungsbehörde gemeinsam mit der Polizei statt.
Das TBZ, das sich um die Sauberkeit kümmert, würde sich freuen, wenn jeder den Strand so verlässt, wie er ihn vorzufinden wünscht. Besonders wichtig ist die ordentliche Entsorgung von Grillkohle in den dafür aufgestellten Behältern.
„Wir alle wünschen uns unbeschwerte Stunden an den Flensburger Stränden. Ich bin sicher, dass das mit etwas gegenseitiger Rücksichtnahme gelingen kann“, ist sich Oberbürgermeisterin Simone Lange sicher.

„Die Leerstelle verankern“ – Projekt der Theaterwerkstatt Pilkentafel zur Kolonialgeschichte Flensburgs

Was ist: Die Leerstelle verankern?

Die Leerstelle verankern ist ein Projekt der Theaterwerkstatt Pilkentafel. Vom 16. Juni bis 7. Juli liegt sie im Flensburger Hafen.

Die Geschichte der Grenz-, Hafen- und Rumstadt Flensburg ist geprägt von ihrer Kolonialgeschichte, vom Handel mit Zucker und Rum im 17. – 19. Jahrhundert. In dieser Zeit wurde die Stadt reich, aus dieser Zeit stammen die das Stadtbild prägenden Bauten, auf diese Geschichte bezieht sich die Stadt in ihrem Tourismuskonzept. Die tüchtigen Kaufleute, mutigen Seefahrer, Rumproduzenten treten darin als Helden auf.

Die andere Seite bleibt unsichtbar: Was geschah auf den dänisch-westindischen Inseln? Wie lebten die Menschen da? Wie waren sie dahin gekommen? Wie haben sie sich gewehrt und befreit? Was hat ihnen die Befreiung von der Sklaverei, die sogenannte Emanzipation 1848 gebracht? Wie konnten die Inseln 1917 an die USA verkauft werden? Wurden die Menschen mit verkauft? Wie ist heute die Situation auf den US Virgins Islands?

Alle diese Fragen tauchen im Narrativ der tüchtigen Kaufleute nicht auf. Sie waren ja nicht direkt am Sklavenhandel beteiligt – der atlantische Dreieckshandel war Kopenhagen vorbehalten. Sie handelten ja „nur“ mit den Produkten, die aus der Arbeit der versklavten Menschen entstanden.

Die Geschichte der dänisch-westindischen Inseln ist Teil unserer Geschichte, unser Reichtum ist das Produkt der Arbeit deren Bewohner. Sie haben keine Bauten hinterlassen, kaum Bilder und Dokumente, ihre Geschichte ist damals nicht erzählt worden – und wird es bis heute nicht. Sie ist die Leerstelle.

Wir können diese Leerstelle nicht füllen, sondern mit ihr leben. Wenn wir jetzt stellvertretend ihre Geschichte erzählen, machen wir sie noch einmal zu Objekten. Im Bewusstsein dieser Verstrickung (sollen wir es Schuld nennen?) verankern wir in Flensburg die Leerstelle, halten einen Platz frei, an dem die Geschichte dieser Menschen erzählt werden könnte – sollte. Wir fordern die Stadt auf, ein Denkmal für die Opfer der Flensburger Kolonialgeschichte zu errichten. Link zur Petition

Die Ausstellung von Imani Tafari Ama 2017/18 war ein erster, ein wichtiger Schritt, der afrokaribischen Perspektive Raum zu geben. Aber damit ist die Leerstelle noch lange nicht gefüllt. Also ist diese Internet-Seite gleichzeitig eine Leerstelle und ein Vernetzungspunkt – interaktiv und dynamisch.

Wir versammeln hier im Bewusstsein der eigenen Unzulänglichkeit und Unvollständigkeit Texte, Informationen, Bilder, Gedanken, die die Leerstelle eher umkreisen, als sie ausfüllen. Bitte fühlen Sie sich eingeladen zu kommentieren, aber vor allem auch eigene Beiträge einzusenden und Lücken zu füllen, nicht zu beklagen.

Der maoistische „Jugendwiderstand“ löst sich auf

Keine Aktivitäten des Revolutionären Kollektiv/Jugendwiderstand mehr in Flensburg

Ein Beitrag von Jörg Pepmeyer

Die „maoistische“ Gruppe „Jugendwiderstand“ löst sich auf: „Es ist vorbei. Nach fast 5 Jahren intensiver antiimperialistischer und revolutionärer Jugendarbeit mit dem Jugendwiderstand geben wir nun das Ende unserer Organisation bekannt.“ (Homepage des JW vom 9.6.2019) Bekannt wurde sie und ihr erwachsener Klon, „Revolutionäres Kollektiv“, im Bundesgebiet für ihre Provokationen und Gewalt gegen Línke und Libertäre und für ihren militanten Antisemitismus. Auch in Flensburg kam es mehrfach durch Mitglieder des Revolutionären Kollektivs/Jugendwiderstand zu gewalttätigen Attacken gegen Personen, wie aber auch zu Angriffen gegen linke Projekte, dem Infoladen Subtilus, die Senffabrik und zu einem Farbanschlag auf das Büro von Black Mosquito (anarchistischer Mailorder).

„Jugendwiderstand“ und „Revolutionäres Kollektiv“: Hass- und Gewaltparolen an Flensburger Häuserwänden

Schon im letzten Jahr hatten zahlreiche Flensburger Gruppen und Einzelpersonen sich deshalb in einem Offenen Brief gegen das Vorgehen der Gruppe gewandt und das Auftreten ihrer Mitglieder scharf verurteilt.

Der „Jugendwiderstand“, der sich vor allem auf die politische Ideologie und Praxis der maoistischen Gruppen in den siebziger und achtziger Jahren beruft, wurde vor fünf Jahren als hierarchische und „revolutionäre Kaderorganisation“ in´s Leben gerufen. Die Gruppe konnte, wie auch das Revolutionäre Kollektiv, nur in wenigen deutschen Großstädten Fuß fassen. Dort wollte man vor allem „proletarische“ und pauperisierte Jugendliche, insbesondere mit Migrationshintergrund gewinnen, was allerdingst nur bedingt gelang, so stammen die Führungskader und Mitglieder mehrheitlich aus kleinbürgerlichen Verhältnissen.

In den letzten zwei Jahren kam es bundesweit zunehmend zu Konflikten mit anderen linken Gruppen, wurde vom Jugendwiderstand und RK ein antisemitisches, frauenfeindliches und nationalistisches Weltbild kultiviert und politisch Andersdenkende bedroht. Das Machogehabe, die hohe Gewaltbereitschaft und das martialische Auftreten der vornehmlich jungen Männer des Jugendwiderstand, sorgten dabei immer wieder für Spannungen und Konflikte auf Kundgebungen und Demonstrationen.

Da aufgrund dieses Auftretens der Jugendwiderstand immer mehr in den Fokus der öffentlichen Berichterstattung geriet, in der linken Szene keiner mehr mit ihnen zusamenarbeiten wollte, sich auch innerorganisatorisch Streit und Zwietracht breitmachten, wurde der Druck auf die Gruppe immer größer. Ebenso hatten die Staatsschutzbehörden den Jugendwiderstand bereits seit einiger Zeit im Visier, drohte ein Verbot.  Das alles bewog deren Führung offensichtlich gestern in einer Erklärung mit dem Titel: „Das Ende des Jugendwiderstand“ die Auflösung der Gruppe bekannt zu geben. Neben einer Art Selbstkritik findet sich in der Erklärung aber auch ein Hinweis, der nicht ausschließt, dass man sich in einem anderen Organisationszusammenhang wieder zusammenfindet. „Andere müssen ab diesem Moment übernehmen und dürfen vor ihren Aufgaben nicht zögern. Der Jugendwiderstand hat seine Rolle gespielt.“ Es gebe „ein unfassbares Potential für eine blutrote und ideologisch klare Organisation in unserem Land, was vor einigen Jahren so niemand geahnt hätte“. Und zum Schluss der Erklärung heißt es: „Der Jugendwiderstand hat seine Aufgaben erfüllt. Somit sind mit sofortiger Wirkung sämtliche Strukturen des Jugendwiderstand aufgelöst und stellen ihre Tätigkeit ein. Die Homepage ebenso wie Facebook werden als Archiv weiter bestehen bleiben. “ (findet sich hier: http://jugendwiderstand.blogspot.com/2019/06/das-ende-des-jugendwiderstand.html# )

In Flensburg herrscht schon seit etwas längerer Zeit Ruhe. Die Facebook-Seite des mit dem Jugendwiderstand verbandelten Revolutionären Kollektivs Flensburg ist bereits seit rund drei Wochen offline, größere Aktivitäten der stadtbekannten Mitglieder gibt es nicht mehr. Angeblich sollen einige sogar schon vor Monaten ausgetreten sein.  Somit verfügt der RK in Flensburg auch nicht mehr über arbeitsfähige Organisationsstrukturen. Es bleibt also abzuwarten, was sich in den nächsten Monaten und Jahren in Flensburg tun wird.

Zur Auflösung des Jugendwiderstand auch ein Beitrag im Tagesspiegel vom 10.06.2019: Der „Jugendwiderstand“ ist am Ende – Maos Schläger aus Neukölln lösen sich auf
unter: https://www.tagesspiegel.de/berlin/der-jugendwiderstand-ist-am-ende-maos-schlaeger-aus-neukoelln-loesen-sich-auf/24440442.html

Weitere Infos zum „Revolutionären“ Kollektiv Flensburg unter: https://rkwatchfl.noblogs.org/

Mehr zum Revolutionären Kollektiv Flensburg und seiner Gewaltbereitschaft gegen Linke und Libertäre:

AKOPOL-Beitrag vom 26.04.2019: Gewaltsamer Übergriff von Mitgliedern des „Revolutionären Kollektivs Flensburg“ unter: https://akopol.wordpress.com/2019/04/29/gewaltsamer-uebergriff-von-mitgliedern-des-revolutionaeren-kollektivs-flensburg/

AKOPOL-Beitrag vom 16.03.2019: »Revolutionäres Kollektiv« verübt Farbanschlag auf Black Mosquito unter: https://akopol.wordpress.com/2019/03/16/revolutionaeres-kollektiv-veruebt-farbanschlag-auf-black-mosquito/

In dem AKOPOL-Beitrag vom 27.06.2018: Offener Brief von Flensburger Gruppen, Initiativen und Persönlichkeiten zum Revolutionären Kollektiv: „Innerlinke“ Gewalt und Frauenverachtung – ausgeschlossen! unter: https://akopol.wordpress.com/2018/06/27/offener-brief-zum-revolutionaeren-kollektiv-flensburg-innerlinke-gewalt-und-frauenverachtung-ausgeschlossen/

Der Akopol-Beitrag vom 15.06.2018: Pseudomaoistisches „Revolutionäres Kollektiv“ treibt in Flensburg sein Unwesen – LINKE über Beurteilung uneins unter: https://akopol.wordpress.com/2018/06/15/pseudomaoistisches-revolutionaeres-kollektiv-treibt-in-flensburg-sein-unwesen-linke-ueber-beurteilung-uneins/

 

Ein Beitrag der DKP Flensburg vom 2.7.2018: Röhms Kindergarten maskiert sich als „Revolutionäres Kollektiv“ unter: https://dkpflensburg.wordpress.com/2018/07/02/roehms-kindergarten-maskiert-sich-als-revolutionaeres-kollektiv/

Das „Revolutionäre Kollektiv“ ist zudem der „erwachsene“ Klon der Gruppe „Jugendwiderstand“. Dazu auch der Zeitungsbeitrag: Stimmungsmache mit der Splittergruppe – Maoistische Gruppe »Jugendwiderstand« sorgt durch Gewalt und Israelhass immer wieder für Aufregung unter: https://www.neues-deutschland.de/artikel/1087250.debatte-ueber-jugendwiderstand-stimmungsmache-mit-der-splittergruppe.html

Besonders aufschlussreich: Die Kameradschaft »Jugendwiderstand« und die Neonazis: Die maoistische Gruppe aus Berlin auf extrem rechten Wegenhttp://www.friedensdemowatch.com/2018/12/06/die-kameradschaft-jugendwiderstand-und-die-neonazis-die-maoistische-gruppe-aus-berlin-auf-extrem-rechten-wegen/

Ein Beitrag aus dem TAGESSPIEGEL vom 10.12.2018:  Gewalttätige Politsekte „Jugendwiderstand“ Maos Schläger aus Berlin-Neukölln
Der „Jugendwiderstand“ attackiert systematisch Andersdenkende – am liebsten ebenfalls Linke. Nun kommt raus: Ihr Wortführer ist ein Kreuzberger Kindergärtner.https://www.tagesspiegel.de/berlin/gewalttaetige-politsekte-jugendwiderstand-maos-schlaeger-aus-berlin-neukoelln/23729980.html

Ebenfalls berichtete die taz am 17.5.2018: Angriffe auf Andersdenkende in Berlin – „Was machst du hier? Du Zionist“ Die maoistische Gruppe „Jugendwiderstand“ attackiert Linke, die nicht in ihr antizionistisches Weltbild passen. Jetzt gibt es Widerstand aus der Szene. unter: http://www.taz.de/!5503830/

Ein aufschlussreicher Beitrag auf der Website ruhrbarone.de vom 9.4.2018, in dem auch die krude Macho- und Gewaltideologie beschrieben wird:Diese Jugendwiderständler haben versucht Journalisten einzuschüchtern unter: https://www.ruhrbarone.de/jugendwiderstand-einschuechterung-journalisten/153617

 

Flensburger Hafengespräch am 13.06.2019 im Borgerforeningen

„Droht das Ende des Flensburger Wirtschaftshafens?“

oder sind Politik, Verwaltung und Lobbyisten noch auszubremsen?

Vortrag mit anschließender Diskussion am

Donnerstag, 13.06.2019 um 19 Uhr
Restaurant Borgerforeningen
Holm 17
24937 Flensburg

Die Bürgerinitiative „Flensburger-Hafen e.V.“ lädt ein.

Am 13.06.2019 ab 19 Uhr wird im Borgerforeningen in Flensburg nicht nur die Chronologie aufgezeigt, sondern es werden detaillierte Fakten aus dem städtebaulichen Entwicklungskonzept des Sanierungsträgers dargestellt, die deutlich aufzeigen, dass das Konzept fehlerhaft ist. So kommen Fragen auf, wie sind die Maßnahmen überhaupt finanzierbar ? Ein Besuch lohnt sich.

Flensburger-Hafen e.V. Wir sind eine Bürgerinitiative, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, für den Flensburger Hafen als Fürsprecher aufzutreten. Wir befürworten deutlich die Sanierung des Hafenostseite, lehnen jedoch die Verlegung des Wirtschaftshafens zum Stadtwerkekai ab.

ALTERNATIVLOSER BAUSTOFF? – Filmvorführung und Vortrag am 05.06.2019 an der Europa-Universität Flensburg

Die Folgen der Zementproduktion für Mensch und Umwelt am Beispiel Indonesien

WANN
Mittwoch, 5. Juni, 18.30 – 20.00 Uhr

WO
Europa Universität Flensburg, Raum HEL 066
auf dem Campus 1,
24943 Flensburg

EINTRITT
kostenfrei

VERANSTALTER*INNEN
Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. (BEI), Referat für Ökologie der Europa Universität Flensburg

Die globale Zementproduktion ist äußerst energieintensiv und für ungefähr sechs bis neun Prozent der
globalen CO2- Emissionen verantwortlich. Kein Wunder, denn überall ist der beliebte Werkstoff zu finden, vor allem in Form von Beton. Im Kontext der Gewinnung werden Lebensräume von Menschen und Tieren zerstört und Wassersysteme verunreinigt. Der Dokumentarfilm „Samin vs. Semen“ erklärt die Bedeutung des Kendeng-Karstgebirges für die lokale Landwirtschaft in Indonesien und spiegelt bestehende Konflikte hinsichtlich des lokalen Zementabbaus wider. Der Film liefert eindrucksvolle Bilder und Informationen zum Widerstand der Anwohner*innen und den verheerenden Umweltauswirkungen der Zementproduktion. Im Anschluss an die Filmvorführung greift die Journalistin Anett Keller die Inhalte des Films auf und vertieft diese anhand eines Vortrages.

18.30 Uhr
Dokumentarfilm „Samin vs. Semen“
(40 Min. // 2015)

19.15 Uhr
„Dreckiger Zement – Wie der meistverbrauchte Baustoff das Klima und die Umwelt zerstört“ (Anett
Keller, Journalistin)

19.45 Uhr
Fragen & Austausch

Mehr Informationen & Kontakt:
Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. // Frauke Pleines // frauke.pleines@bei-sh.org //
0431/ 679399-00

www.bei-sh.org/suedostasientage-2019.html

Die Veranstaltung ist Teil des SDG-Jahresprogrammes „Die Sustainable Development Goals (SDGs) in Schleswig-Holstein – Nachhaltigkeit von Küste zu Küste“ des Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. (BEI).

Statement – Video zur Europawahl

Mehr als 90 bekannte Youtuber haben dazu aufgerufen, bei der Europawahl wegen der Klimapolitik nicht für CDU, CSU, SPD und AfD zu stimmen.
Hier ist das Video:

FRIDAYS FOR FUTURE – Globaler Klimastreik zur Europawahl am 24.5. in Flensburg um 10 Uhr ab Hafenspitze

Wir brauchen *eure Unterstützung*

🌎🇪🇺 *Wir machen die Europawahl zur Klimawahl!* 🇪🇺🌎

Am *24.05.* gehen wir wieder in ganz Europa und vielen weiteren Ländern auf die Straße, um ganz klar zu zeigen: *Wir haben keine Zeit mehr!* 🕚🕚

_Was könnt ihr tun?_ 🙋‍♀🙋🏼‍♂

Es wurden *großartige Kinospots* produziert. Schaut ihn euch an, kommentiert, teilt, liked und postet selbst eure Sachen dazu, damit der 24.05. und die Klimawahl *viral gehen!* 🔝 #Voteclimate #Globalstrike #Klimawahl

Sorgen wir gemeinsam dafür, dass die Klimaleugner*innen, Bremser*innen und die „Ja, aber“-Fraktionen aus dem Parlament *raus gewählt* werden! 💥💥

YouTube: https://youtu.be/IXDdxrJoY0k
Facebook: https://www.facebook.com/2010920999000602/posts/2224177741008259?s=100004565950507&v=e&sfns=mo
Twitter: https://twitter.com/FridayForFut…/status/1122855768162746368
Instagram: https://www.instagram.com/p/BxGvkGxASjw/?igshid=y5ebn8xq9fjk

P.S.: Es haben sich zusätzlich deutschlandweit bereits 100 Kinos bereit erklärt diese Spots kostenlos zu zeigen und es werden immer mehr! 😱😱😱

*Teilt diese Nachricht überall dort, wo Klimaretter*innen unterwegs sind!*

Wie soll Flensburgs „Grünes Herz“ flottgemacht werden?

Alle Flensburgerinnen und Flensburger haben die Möglichkeit ihre Meinung am 23./24. und 25.5. im Beteiligungsmobil der Stadt Flensburg zu äußern

Flensburg. Rund 8 Mio € für die Aufwertung der Grünanlagen Museumsberg, Alter Friedhof und Christiansenpark in Innenstadtnähe – Wie sollen sie investiert werden?
„Mini-Golf“, „Planten un Blomen“, „Stadtgeschichte erleben“, „Fahrstuhl von der Innenstadt den Berg hinauf“? Wenn es darum geht, Flensburgs Grünes Herz, die so genannten „Christiansens Gärten“ in unmittelbarer Innenstadtnähe, mit rund 8 Mio Euro flott zu machen, möchte die Stadtplanung natürlich wissen, was die Flensburgerinnen und Flensburg für Ideen und Wünschen haben.
Alle Einwohner*innen sind daher herzlich eingeladen, ihre Meinungen im Beteiligungsmobil der Stadt Flensburg zu äußern. Dieses steht auf dem Museumsberg auf dem Fußweg zwischen Reepschlägerbahn und Sauermannhaus.

Drei Gelegenheiten gibt es hierfür:
Donnerstag, 23. Mai 12-17 Uhr
Freitag, 24. Mai 10-17 Uhr
und am Samstag, 25. Mai 10-15 Uhr

Über möglichst rege Beteiligung freuen sich die Stadt- und Landschaftsplaner*innen. Ein großer Schritt für die Verwirklichung des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts. Flensburg flott machen lautet ein übergeordnetes Ziel des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) „Perspektiven für Flensburg“.

FRIDAYS FOR FUTURE – #voteclimate #globalstrike am 24.5. um 10 Uhr in Flensburg/Hafenspitze

Wir brauchen *eure Unterstützung*

🌎🇪🇺 *Wir machen die Europawahl zur Klimawahl!* 🇪🇺🌎

Am *24.05.* gehen wir wieder in ganz Europa und vielen weiteren Ländern auf die Straße, um ganz klar zu zeigen: *Wir haben keine Zeit mehr!* 🕚🕚

_Was könnt ihr tun?_ 🙋‍♀🙋🏼‍♂

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Sorgen wir gemeinsam dafür, dass die Klimaleugner*innen, Bremser*innen und die „Ja, aber“-Fraktionen aus dem Parlament *raus gewählt* werden! 💥💥

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