Archiv der Kategorie: Aufrufe

Aufrufe und Petitionen zu unterschiedlichen politischen Anliegen

FRIDAYS FOR FUTURE – #voteclimate #globalstrike am 24.5. auch in Flensburg

Wir brauchen *eure Unterstützung*

🌎🇪🇺 *Wir machen die Europawahl zur Klimawahl!* 🇪🇺🌎

Am *24.05.* gehen wir wieder in ganz Europa und vielen weiteren Ländern auf die Straße, um ganz klar zu zeigen: *Wir haben keine Zeit mehr!* 🕚🕚

_Was könnt ihr tun?_ 🙋‍♀🙋🏼‍♂

Es wurden *großartige Kinospots* produziert. Schaut ihn euch an, kommentiert, teilt, liked und postet selbst eure Sachen dazu, damit der 24.05. und die Klimawahl *viral gehen!* 🔝 #Voteclimate #Globalstrike #Klimawahl

Sorgen wir gemeinsam dafür, dass die Klimaleugner*innen, Bremser*innen und die „Ja, aber“-Fraktionen aus dem Parlament *raus gewählt* werden! 💥💥

YouTube: https://youtu.be/IXDdxrJoY0k
Facebook: https://www.facebook.com/2010920999000602/posts/2224177741008259?s=100004565950507&v=e&sfns=mo
Twitter: https://twitter.com/FridayForFut…/status/1122855768162746368
Instagram: https://www.instagram.com/p/BxGvkGxASjw/?igshid=y5ebn8xq9fjk

P.S.: Es haben sich zusätzlich deutschlandweit bereits 100 Kinos bereit erklärt diese Spots kostenlos zu zeigen und es werden immer mehr! 😱😱😱

*Teilt diese Nachricht überall dort, wo Klimaretter*innen unterwegs sind!*

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Bündnis zur Erhaltung des Bahnhofswaldes: Treffen am 12. Mai im Aktivitetshuset

Sonntag, den 12. Mai um 19 Uhr
im Aktivitetshuset
Norderstraße 49 – 24939 Flensburg

Bündnis zur Erhaltung des Bahnhofswaldes Kontakt: wald@fridux.de

Die Stadtverwaltung und Teile der Flensburger Politik wollen vor dem Bahnhof Raum für ein Parkhaus und ein siebenstöckigen Hotel schaffen und nehmen dafür die Zerstörung des Waldes zwischen der Bahnhofstraße und der Schleswiger Straße billigend in Kauf. Zudem sollen noch weitere Entwicklungsmöglichkeiten zugunsten von Gewerbe geprüft werden. Sollte es nach den Wünschen der Investorinnen, Investoren und der Politik gehen, ist davon auszugehen, dass das gesamte Gebiet als wichtige, ökologische “grüne Lunge” der Stadt unwiederbringlich verloren geht. Die Erschließung des Hotels und des Parkhauses soll zudem über die Bahnhofsstraße erfolgen, was eine Zerstörung des Alleecharakters der Straße zufolge hätte. Der Vorschlag für eine Reduzierung des Baukörpers und einen damit angeblich verbundenen “sanfteren” Eingriff in die Natur überzeugt – auch aufgrund bisheriger Erfahrungen mit ähnlichen Vorhaben – zum aktuellen Zeitpunkt nicht. So zeigt beispielsweise die Erweiterung des Tagungshotels am Rathausvorplatz 2015, dass die ursprünglich geplante Höhe von 51,82 Metern durch einen Nachtrag 2017 auf  56,41 Meter angepasst worden ist.

Weiter kritisieren wir, dass eine – wenn auch im Verhältnis 1:3 stattfindende – Aufforstung außerhalb der Stadt, dem Stadtbild im Stadtkern schaden und dieses weiter verengen wird. Die Aufforstung durch sieben Linden in unmittelbarer Nähe kann in keiner Weise für den zerstörten Wald und den abhandenkommenden Alleecharakter entschädigen.
Obendrein ist unklar, wie es um die Festigung des Steilhanges bestellt ist; ob dieser ebenfalls weiter abgerodet werden muss, da er sonst womöglich eine Gefahr für die Gebäude darstellt, oder ob Hoffnung auf Erhalt besteht.
Klar ist jedoch, dass eine vierundzwanzigstündige Bewirtschaftung einen erheblichen Einfluss haben wird, beispielsweise auf die ansässigen Fledermäuse, die sich in ihrem hoffentlich noch verbleibenden Lebensraum durch die Beleuchtung und den kontinuierlichen Lärm stets gestört und bedroht fühlen werden. Wir fordern den langfristigen Erhalt des Waldbiotops in seiner jetzigen Form, damit er weiterhin als Habitat für Fledermäuse fortbestehen kann: Dies schließt den Erhalt des Waldes und der einzelnen Bäume ein, sowie die zusätzliche Versiegelung der Flächen aus.
Der Stadtpolitik obliegt die Verantwortung dafür, einen Alternativstandort für ein Hotel zu suchen, bei dem keine natürlichen Flächen versiegelt werden müssen!

Luca Grimminger | Tyll Reinisch | Dorothea Buescher | Nicolas Jähring

Rainbow Days vom 10. bis 17. Mai 2019 in Flensburg

„Liebe(r) Vielfalt #Flensbunt“ ist das Motto der diesjährigen Rainbow Days, die vom 10. bis 17. Mai in Flensburg stattfinden. Die Rainbow Days 2019 sind ein buntes, vielfältiges Programm, das der offene Arbeitskreis Vielfalt entwickelt hat. Die Schirmherrschaft haben der Vizepräsident des Schleswig-Holsteinischen Landtags Rasmus Andresen und der Familienminister des Landes Schleswig-Holstein, Dr. Heiner Garg übernommen:

– 25. April bis 01. Mai – Rainbow Cinema – 51 Stufen Kino FL
– 10. Mai 16:00 Uhr – Workshop Sichtbar sein – Stadtbücherei SL
– 10. Mai 21:00 Uhr – Open-Air-Kino – Coming Out – Hafenspitze FL
– 13. Mai 17:00 Uhr – Rathaus Empfang – Rathaus Flensburg
– 14. Mai 19:00 Uhr – 50 Jahre Stonewall – Kühlhaus FL
– 14. Mai 21:00 Uhr – Open-Air-Kino – Stonewall – Kühlhaus FL
– 15. Mai 19:00 Uhr – Poetry Slam – Campus Flensburg Audimax
– 16. Mai 19:00 Uhr – Gute Zeiten, rechte Zeiten – Roberto Gavin
– 17. Mai 14:00 Uhr – Straßenfest – Südermarkt Flensburg
– 17. Mai 17:00 Uhr – Rainbow Walk & Women’s March
– 17. Mai 18:30 Uhr – Rainbow Open Air – Tom Klose – Südermarkt
– 17. Mai 22:00 Uhr – Abschlussparty S&L-Disco – Volksbad FL

Die Rainbow Days 2019 sind für alle Menschen, egal ob lesbisch, schwul, bi, trans*, inter*, pan-, asexuell, hetero oder irgendwas dazwischen. Die Rainbow Days 2019 werden gefördert vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein und finden im Rahmen des Aktionsplans Echte Vielfalt statt.

Der offene Arbeitskreis Vielfalt besteht aus einer Vielzahl an Flensburger Institutionen, Vereinen, Initiativen und Privatpersonen, die sich regelmäßig treffen, um geschlechtliche und sexuelle Vielfalt sichtbar zu machen, Diskriminierung und Vorurteile abzubauen und Akzeptanz und Respekt zu fördern. Maßgeblich unterstützt wird der Arbeitskreis vom Verein SL-Veranstaltungen zur Förderung der Primärprävention e.V.“ aus Flensburg, dem LSVD Schleswig-Holstein e.V. und dem Gleichstellungsbüro der Stadt Flensburg.

Ein paar erklärende Infos: 17. Mai – IDAHOBIT
Der Internationale Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie (kurz IDAHOBIT) wird seit 2005 jährlich am 17. Mai als Aktionstag begangen, um auf die Diskriminierung und Bestrafung von Menschen hinzuweisen, die in ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität von der Heteronormativität abweichen.Das Datum wurde zur Erinnerung an den 17. Mai 1990 gewählt, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschloss, Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel für Krankheiten zu streichen. Im Unterschied dazu ist Transsexualität in dieser Klassifikation immer noch als psychische Störung eingestuft. Eine Änderung ist für 2018 (ICD-11) vorgesehen. Quelle: Wikipedia* Homophobie (von griech. ὁμός homós:[1] gleich; φόβος phóbos: Angst, Phobie) bezeichnet eine soziale, gegen Lesben und Schwule gerichtete Aversion bzw. Feindseligkeit.** Transphobie (von lat. trans „jenseitig“, „darüber hinaus“ und griech. φόβος phóbos = Angst, Furcht, Schrecken) bezeichnet gegen transidente, transgender (auch: trans*) oder transsexuelle Personen gerichtete Vorurteile, Ekel, Aggressionen oder irrationale Angst vor ihnen, ihren Lebensweisen und dem Ausdruck ihrer Geschlechtsidentitäten sowie ihre gesellschaftliche Diskriminierung.*** Biphobie bezeichnet die Angst vor, Diskriminierung gegen oder Hass auf Bisexuelle, kann sich in der Praxis aber auch auf Pansexuelle ausdehnen. Die Biphobie muss nicht mit Homophobie oder Heterophobie einhergehen, da es über Bisexuelle eigene spezifische Stereotypen und Vorurteile gibt.

 

 

8. Mai 1945 * 8. Mai 2019 – Tag der Befreiung: Gedenkveranstaltung auf dem Flensburger Friedenshügel

Einladung zum gemeinsamen Gedenken

auf dem Friedenshügel in Flensburg
am Mittwoch, den 8. Mai 2019 um 12 Uhr

Am 8. Mai diesen Jahres jährt sich der Tag der Befreiung zum 74sten Mal. Auch für uns ist das Anlass, an die Verbrechen Nazideutschlands zu erinnern und einen Blick auf das Heute zu werfen.

Gemeinsam mit der Flensburger Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes möchten wir der Opfer gedenken:
Um 12 Uhr am Ehrenmal für die Opfer der Naziherrschaft auf dem Friedenshügel.
Treffpunkt: Haupteingang.

Dazu möchten wir Sie und euch herzlich einladen.

Es sprechen:

Ludwig Hecker (VVN-BdA Flensburg)
Wolfgang Kickbusch (Vorsitzender DGB Stadtverband Flensburg)

V.i.S.d.P.: DGB Stadtverband Flensburg, Rote Straße 1, flensburg@dgb.de

Vortrag zur Situation der Hungerstreiks Kurdischer / internationaler Aktivist*innen in der Türkei am 08.05.2019 in der Bäckerei Flensburg

Kampf gegen die Isolation

Mit Besime Konca, ehemalige HDP Abgeordnete

am Mittwoch, den 08.05.2019, von 19:00 – 22:00 Uhr
Die ganze Bäckerei – Flensburg
Hafermarkt 10
24943 Flensburg

Seit dem 8. November befindet sich die HDP-Abgeordnete Leyla Güven in einem unbefristeten Hungerstreik für das Ende der Isolation von Abdullah Öcalan. Mittlerweile haben sich ihr  7000 politische Gefangene in den türkischen Gefängnissen angeschlossen. Auch in Europa und  weltweit sind kurdische Aktivist*innen, Journalist*innen und Politiker*innen in einen unbefristeten Hungerstreik getreten.

In Deutschland ist in den Medien davon sehr wenig zu hören und zu sehen. Abgesehen von der offensichtlichen Zusammenarbeit der Bundesregierung mit der faschistischen AKP-MHP Allianz die kurdische Frage zu verleugnen und kurdische Aktivist*innen zu kriminalisieren, verstehen viele die Methode des Hungerstreiks und die Bedeutung Abdullah Öcalans für die Lösung der kurdischen Frage und eine Demokratisierung des Mittleren Ostens nicht.

Wir wollen deshalb gemeinsam mit Vertreterinnen der kurdischen Frauenbewegung diskutieren, wieso sich so viele Menschen und v.a. Frauen hinter Abdullah Öcalan stellen, warum sie die Methode des Hungerstreiks gewählt haben. Die Referent*innen werden Einblicke in die aktuelle Lage in der Türkei und die Geschichte der kurdischen Bewegung geben und Verbindungen zu unserer Situation in der BRD aufzeigen.

Unsere Referentin, Besime Konca, ist ehemalige HDP Abgeordnete, saß für ihr politisches Engagement 12 Jahre lang im türkischen Gefängnis und nahm 2013 selbst an einem über 50 tägigen Hungerstreik teil. Der zum Ziel hatte Friedensgespräche und einen Waffenstillstand mit der  kurdischen Guerilla auszuhandeln und Abdullah Öcalan in den Friedensprozess mit einzubinden, was damals auch gelang. Des Weiteren beteiligt Sie sich aktiv an internationalen Solidaritätsaktionen mit den Hungerstreikenden. die das Ziel haben die Totalisolation von Öcalan auf der Gefängnisinsel Imrali aufzuheben.Die Veranstaltung wird gedolmetscht.

Eine gemeinsame Veranstaltung der ROSA-LUXEMBURG-STIFTUNG SH – werkstatt utopie & gedächtnis e.V. mit dem Rojavasolidaritätskomitee in Flensburg

Rosa Luxemburg Stiftung / Regionalbüro Schleswig-Holstein / Kehdenstr. 5 / 24103 Kiel / Tel.: 0431 260 70 43

Demo am Samstag 04.05. zum Erhalt des Bahnhofswaldes an der Schleswiger Straße/Hauptpost

Beginn um 10 Uhr Hafenspitze Flensburg!

Aufruf von Greenpeace Flensburg:

Die Entscheidung zum Erhalt des Bahnhofswaldes rückt näher. Am 7. Mai 2019 wird der Städtische Umwelt- und Planungsausschuss über die neuen Pläne abstimmen. Wir von Greenpeace Flensburg möchten das Thema nochmal in die Öffentlichkeit bringen, da auch die neue Planung einen massiven Eingriff in das schützenswerte Biotop rund um den kleinen Bahnhofswald vorsieht.

Deshalb kommt am 4. Mai zu unserer Demo und unterstützt uns lautstark. Banner und Plakate sind erwünscht. Lasst uns gemeinsam unsere Forderung kundtun: RETTEN STATT RODEN

#flensburg,#rettenstattrode,#greenpeace

Plan für die Baumfällungen – Rund 60 Bäume sind mit X markiert

Zum Thema auch der AKOPOL-Beitrag vom 21.04.2019, da finden sich detaillierte und umfangreiche Infos und auch der komplette Plan für den drohenden Waldfrevel:
Waldstück an der Schleswiger Straße: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit vollendete Tatsachen schaffen?
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/04/21/waldstueck-an-der-schleswiger-strasse-unter-ausschluss-der-oeffentlichkeit-vollendete-tatsachen-schaffen-profit-vor-naturschutz-und-anwohnerinteressen/

Siehe dazu ebenfalls den AKOPOL-Beitrag vom 03.11.2018:
Waldstück an der Schleswiger Straße – Profit vor Naturschutz und Anwohnerinteressen? BürgerInnen kämpfen gegen drohende Abholzung und Hotelneubau
unter: https://akopol.wordpress.com/2018/11/03/waldstueck-an-der-schleswiger-strasse-profit-vor-naturschutz-und-anwohnerinteressen/

Mehr zum Thema, dem neuen Hotelprojekt und den Gefahren für Wald und Hang auch in dem AKOPOL-Beitrag vom 06.07.2018:
Geplanter Hotelneubau an der Bahnhofstraße sorgt weiter für Ärger – Stellungnahme von Anwohner Dr. Thomas Gädeke
https://akopol.wordpress.com/2018/07/06/geplanter-hotelneubau-an-der-bahnhofstrasse-sorgt-weiter-fuer-aerger/

Ebenso auch der AKOPOL-Beitrag vom 05.07.2018:
Hotelneubau an der Bahnhofstraße: Naturschutz in Flensburg – Nur eine Farce?
Scharfe Kritik am Bauvorhaben – Stellungnahme von Anwohner Claus Kühne
https://akopol.wordpress.com/2018/07/05/hotelneubau-an-der-bahnhofstrasse-naturschutz-in-flensburg-nur-eine-farce/

Zum Thema drei Beiträge auf shz.de:

Zum Problem des Hangs und der dortigen Häuser ein Beitrag auf shz.de. Da gibt es auch eine entsprechende Planskizze, die das Problem verdeutlicht. Carlo Jolly am 1. Febrauer 2018 auf shz.de Hotel und Parkhaus am Flensburger Bahnhof : Ohne Brücke zur Schleswiger Straße Quelle: https://www.shz.de/18964206 ©2018

Carlo Jolly am 28. Dezember 2017 auf shz.de Hotel- und Parkhaus-Planung in Flensburg : Es rumort am Hang des Mühlenteichs
Nachbarn an der Schleswiger Straße sind besorgt, dass eine geplante Parkpalette die Statik des sensiblen Geländes verändern könnte – Quelle: https://www.shz.de/18671291 ©2018

Joachim Pohl am 25. Juni 2018 auf shz.de Hotels in Flensburg : Steigenberger an der Bahnhofstraße
Von den drei aktuellen konkreten Hotel-Planungen ist das an der Bahnhofstraße das jüngste. Ebenso wie das am Rathaus geplante wird es das Quartier, in dem es vorgesehen ist, städtebaulich prägen. Die beiden Flensburger Investoren Ralf Hansen und Jan Duschkewitz haben es für das derzeit unbebaute Areal zwischen der Bahnhofstraße und dem Hang hinauf zur Schleswiger Straße vorgesehen.
Quelle: https://www.shz.de/20242492 ©2018

Gewaltsamer Übergriff von Mitgliedern des „Revolutionären Kollektivs Flensburg“

„Jugendwiderstand“ und „Revolutionäres Kollektiv“: Hass- und Gewaltparolen an Flensburger Häuserwänden

Bericht vom 26.4.2019 auf Indymedia.org

In der Nacht vom 19.4 auf den 20.4 ist es in Flensburg zu einem Übergriff von zwei Mitgliedern des Revolutionären Kollektivs auf zwei Menschen vor dem Infoladen Subtilus gekommen.

Während die weiblich gelesene Person (im folgenden M.) noch dabei war den Infoladen zu schließen, sah die männlich gelesene Person (N.) auf dem Bürgersteig die beiden Leute vom RK. Diese waren gerade dabei ihre Köpfe zusammen zu stecken und schienen etwas zu besprechen.

Auf ein „Moin“ seitens N. antworteten die zwei Männer vom RK damit, das sie auf ihn losgingen, ihm ins Gesicht schlugen und anfingen ihn zu treten.

N. wehrte sich und M., die bemerkte was passiert, mischte sich in die Situation ein und schrie die beiden an. Sie zog einen der beiden von N. weg, stellte sich dazwischen und schrie sie weiter an, sie sollen abhauen.

Daraufhin zogen sich die beiden zurück. Sie waren anscheinend überfordert davon, noch einer Person gegenüber zu stehen und konnten mit einer Frau, die sich nicht passiv gibt, sondern eingreift, nicht umgehen.

In ihrer Geschichtsschreibung wurden die beiden von N. aus dem Infoladen heraus mit Teleskopstock und Pfefferspray angegriffen, was nur daran gescheitert ist, das M. ihn davon abgehalten habe, den beiden hinterher zu laufen.

Das Mitglieder des „Revolutionären Kollektivs Flensburg“ eine Nacht vor einem Fan-Treffen der rechts-deutschrock Band Freiwild, nichts besseres zu tun haben als Menschen vor dem Infoladen aufzulauern und dann zu versuchen sie zu verprügeln macht uns sprachlos.

Das sie ihre „Heldentaten“ abstreiten ist, nach dem Vorfall bei Black Mosquito (https://de.indymedia.org/node/29988), der von Seitens des RK als False-Flag-Aktion dargestellt wird um den Umsatz zu steigern, alles andere als verwunderlich.

Auch die Vorfälle bei der Demo des Palästinensichen Vereins, an der sie teilgenommen haben, reihen sich ein in ihre gewaltsuchende, mackerhafte Feindbild-Politik.(https://rkwatchfl.noblogs.org/post/2019/04/26/bericht-zur-rk-demo-30-03/)

Mist bauen und diesen danach zurecht zu lügen, scheint Teil ihrer Revolutionären Praxis zu sein.

Für uns ist das ganz klar kein Angriff auf Einzelpersonen. Getroffen hat es in diesem Fall zwei, gemeint sind wir mit diesem Angriff alle!

Wir fordern das RK auf, sich zu verpissen!

Wir lassen uns von euch nicht einschüchtern. Ihr könnt uns auflauern, angreifen und beschimpfen so viel ihr wollt, klein kriegen werdet ihr uns nie!

Weitere Infos zum „Revolutionären“ Kollektiv Flensburg unter: https://rkwatchfl.noblogs.org/

webadresse:
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Mehr zum Revolutionären Kollektiv Flensburg und seiner Gewaltbereitschaft gegen Linke und Libertäre auch in dem AKOPOL-Beitrag vom 27.06.2018: Offener Brief von Flensburger Gruppen, Initiativen und Persönlichkeiten zum Revolutionären Kollektiv: „Innerlinke“ Gewalt und Frauenverachtung – ausgeschlossen! unter: https://akopol.wordpress.com/2018/06/27/offener-brief-zum-revolutionaeren-kollektiv-flensburg-innerlinke-gewalt-und-frauenverachtung-ausgeschlossen/

Ein Beitrag der DKP Flensburg vom 2.7.2018: Röhms Kindergarten maskiert sich als „Revolutionäres Kollektiv“ unter: https://dkpflensburg.wordpress.com/2018/07/02/roehms-kindergarten-maskiert-sich-als-revolutionaeres-kollektiv/

Das „Revolutionäre Kollektiv“ ist zudem der „erwachsene“ Klon der Gruppe „Jugendwiderstand“. Dazu auch der Zeitungsbeitrag: Stimmungsmache mit der Splittergruppe – Maoistische Gruppe »Jugendwiderstand« sorgt durch Gewalt und Israelhass immer wieder für Aufregung unter: https://www.neues-deutschland.de/artikel/1087250.debatte-ueber-jugendwiderstand-stimmungsmache-mit-der-splittergruppe.html

Besonders aufschlussreich: Die Kameradschaft »Jugendwiderstand« und die Neonazis: Die maoistische Gruppe aus Berlin auf extrem rechten Wegen http://www.friedensdemowatch.com/2018/12/06/die-kameradschaft-jugendwiderstand-und-die-neonazis-die-maoistische-gruppe-aus-berlin-auf-extrem-rechten-wegen/

Ein Beitrag aus dem TAGESSPIEGEL vom 10.12.2018:  Gewalttätige Politsekte „Jugendwiderstand“ Maos Schläger aus Berlin-Neukölln
Der „Jugendwiderstand“ attackiert systematisch Andersdenkende – am liebsten ebenfalls Linke. Nun kommt raus: Ihr Wortführer ist ein Kreuzberger Kindergärtner. https://www.tagesspiegel.de/berlin/gewalttaetige-politsekte-jugendwiderstand-maos-schlaeger-aus-berlin-neukoelln/23729980.html

Ebenfalls berichtete die taz am 17.5.2018: Angriffe auf Andersdenkende in Berlin – „Was machst du hier? Du Zionist“ Die maoistische Gruppe „Jugendwiderstand“ attackiert Linke, die nicht in ihr antizionistisches Weltbild passen. Jetzt gibt es Widerstand aus der Szene. unter: http://www.taz.de/!5503830/

Ein aufschlussreicher Beitrag auf der Website ruhrbarone.de vom 9.4.2018, in dem auch die krude Macho- und Gewaltideologie beschrieben wird:Diese Jugendwiderständler haben versucht Journalisten einzuschüchtern unter: https://www.ruhrbarone.de/jugendwiderstand-einschuechterung-journalisten/153617

 

Fridays for Future – Demo mit Radcorso in Flensburg am 27.04.2019 um 10 Uhr ab Harniskaispitze

Aufruf:

„Liebe FFF-Mitstreiter*innen in Flensburg und Umgebung!

Am nächsten Samstag, den 27.04. findet um 10:00 Uhr endlich die nächste Demo statt!

Wir wollen uns gemeinsam aufs Rad schwingen und, dem Beispiel einer ,,Critical Mass“ folgend, eine kleine Stadttour über die Hauptverkehrsadern Flensburgs machen.

Einige von uns werden am Harniskai bleiben und dort gebrauchte T-shirts, die ihr gerne mitbringen könnt, mit dem FFF-Logo bedrucken. Wir haben als Druckfarbe Dunkelgrün, für T-shirts in beige, weiß etc., und Gelb für die dunkleren Kleidungsstücke.

Start- und Endpunkt ist die Harniskaispitze (wo früher die Luftschlossfabrik war).

Wir freuen uns auf euch!“

Für alle, die nicht wissen, um was es geht:

Dass etwas für den Klimaschutz getan werden muss, ist offensichtlich! Genauso unverkennbar ist aber leider, dass noch viel zu wenig dafür getan wird.

Die Klimaschutzziele, die der Bundestag 2010 verabschiedet hat, werden definitiv nicht erreicht, solange Deutschland nicht aus der Kohleenergie aussteigt. Ein Plan dafür, wie der Treibhausgasausstoß in Einklang mit den EU-Zielen um 80-95% reduziert werden kann, liegt noch in weiter Ferne. Dies hat gravierende Folgen für unsere Umwelt und wirft die essentielle Frage auf: Wie steht es um unsere Zukunft auf einem Planeten, der auf eine Klima- und Umweltkatastrophe zuläuft?

Es geht um unsere Zukunft! Daher stehen wir auf und tun was für sie! Unter dem Motto „Friday for Future“ gehen tausende Schülerinnen und Schüler weltweit auf die Straße und streiken, um die Klimaziele durchzusetzen und für den Umweltschutz zu kämpfen. Auch wir sind gefragt! Seid ihr dabei?

Fridays for Future – Termine und Vernetzung

„We can no longer save the world by playing by the rules. It’s time to rebel to save the future.”
– Greta Thunberg, 15-jährige schwedische Klimaaktivistin im Streik

Der Klimawandel wartet nicht auf unseren Schulabschluss. Er ist längst eine reale Bedrohung für unsere Zukunft. Gleichzeitig unternehmen unsere Politiker*innen nichts, um die Klimakrise abzuwenden. Deshalb streiken nun fortan Schüler*innen sowie Azubis, Studierende und andere junge Menschen aus aller Welt jeden Freitag für das Klima und den sofortigen Kohleausstieg.

Alle aktuellen Termine, Infos und WhatsApp-Gruppen findet ihr auf fridaysforfuture.de

Seid ihr dabei?

Hinweis: Die Aktionen werden von Schüler*innen und Student*innen selbst organisiert. Der Arbeitskreis Kommunalpolitik Flensburg ist nicht Mitveranstalter, unterstützt die Schüler*innen und Student*innen aber und informiert über die Aktionen.

„Wir sagen Tschüss!“ am 20. April auf der Flensburger Exe

Samstag, 20. April um 13:00 Uhr
Parkplatz Exe · Flensburg

Die rechtspopulistische Band Frei.Wild hat für den 20. April von 13-14.30 Uhr eine Kundgebung auf der Exe in Flensburg angemeldet und ihren Fans eine Veranstaltung der besonderen Art versprochen. Im Anschluss wird das Publikum ab 16 Uhr mit Bussen zum Ausweichkonzert in Pahlen transportiert. Es werden viele Fans erwartet und die Band macht keinen Hehl daraus, dass diese Veranstaltung als Vergeltungsschlag für das abgesagte Konzert zu verstehen ist.

Frei.Wild ignoriert die geschichtliche Verantwortung Flensburgs und die Bedenken bezüglich des gewählten Veranstaltungsdatums. Selbst wenn das Datum zufällig gewählt sein sollte, erscheint es zynisch, dass ausgerechnet am 130. Geburtstag Hitlers ein Treffen in Flensburg stattfinden soll, das auch ein rechtsextremes Publikum anspricht. Denn allein die Tatsache, dass die Band immer wieder ihr Publikum dazu anweist, bei den Konzerten auf verbotene Symbole und Parolen zu verzichten, spricht für sich: Die Inhalte der Band sind auch für extreme Rechte anschlussfähig, diesbezügliche Äußerungen und Handlungen sollen aber vermieden werden, um den Schein in der medialen Außenwirkung zu wahren.

Völkisches Gedankengut ist keine arglose Kunst und Nationalismus keine harmlose Meinung. Die von Frei.Wild propagierte Ideologie trägt aktiv zu Verstärkung von Vorurteilen und Feindbildern und einer weiteren Polarisierung der Gesellschaft bei. Bei unseren bisherigen Gesprächen mit den Fans ist sehr deutlich geworden, dass Frei.Wild mit ihrer Botschaft gerade bei jungen Menschen mit weniger politischem und geschichtlichem Hintergrundwissen aktiv zur Meinungs- und Identitätsbildung beiträgt und dabei vorhandene Ressentiments legitimiert und verstärkt.

Am 20. April beginnt um 11 Uhr am Nordertor mit dem jährlichen Ostermarsch eine der wichtigsten Veranstaltungen in Flensburg für Frieden und wertschätzendes Miteinander. Der Demonstrationszug endet am Deserteursdenkmal. Beteiligt euch am Ostermarsch!
Im Anschluss geht es zur Exe, um gemeinsam ein Zeichen für Vielfalt in Flensburg zu setzen! Bringt eure Freund*innen und Familie sowie Gesangslaune mit!

Wir sagen Tschüss! Kein Forum für Nationalismus! Nicht am 20. April, nicht in Flensburg, nicht in Zukunft und nicht anderswo!

Veranstalter: Diversity Zone

Am Abend des 20. April gibt es zudem eine Veranstaltung mit dem Titel:

„Keine Party für Nationalismus“ – Konzert und Party

im Tableau Kulturcafé
Kurze Straße 1, 24937 Flensburg

Wir möchten gemeinsam das bunte Miteinander in Flensburg feiern und laden euch hiermit herzlich zu einer Party für Vielfalt mit Hutkonzert ein. Freut euch auf erstklassige Livemusik, viele unterschiedliche Menschen und einen schönen Abend!
(Details zum Konzert folgen)
Einlass ab 18 Uhr.

Nationalismus und die damit einhergehende Abwertung und Ausgrenzung von Menschen, die »nicht dazu gehören« stellt eine der größten Verhinderungen eines gelingendes Miteinanders dar. Der Wunsch nach einem gleichberechtigten Zusammenleben in Vielfalt wird aber glücklicherweise immer noch von sehr breiten gesellschaftlichen Kreisen getragen. Diese Breite spiegelt sich auch in unserem Bündnis wider, dem neben den vielen Bands, Projekten, Vereinen, Parteien und anderen Organisationen auch viele Einzelpersonen aus Kultur, Kirche und Politik angehören.

Gastgeber: Diversity Zone

Streit um Frei.Wild-Konzert in Flensburg – Das zur historischen Verantwortung Flensburgs:

Inferno und Befreiung: Der letzte Spuk

Drei Wochen zwischen Größenwahn und Terror: In Flensburg versucht Hitlers Nachfolger Großadmiral Karl Dönitz noch bis zum 23. Mai 1945, das Deutsche Reich aufrechtzuerhalten. Ein Chronik von Gerhard Paul. Weiterlesen unter:
https://www.zeit.de/2005/19/A-Flensburg

1. Mai 2019 in Flensburg – Demonstration und Kundgebung am neuen Gewerkschaftshaus in der Großen Straße

„Europa. Jetzt aber richtig!“ lautet das Motto des DGB am 1. Mai 2019

Dieses Jahr ruft der DGB Stadtverband Flensburg am Tag der Arbeit um 9.30 Uhr zu einer Demonstration mit Startpunkt neues Gewerkschaftshaus und um 11.00 Uhr zu einer Kundgebung am Gewerkschaftshaus auf.

1. Mai 9:30 Uhr
„Europa. Jetzt aber richtig!“
Demonstration, Treffpunkt Gewerkschaftshaus Gr. Str. 21-23

1. Mai 11.00 Uhr
Kundgebung am neuen Gewerkschaftshaus
u. a. mit Meinhard Geiken – IGM-Bezirk Küste
Pauline Wijns und Joachim Sopha – DGB Flensburg
Musik:
Marten Threepwood & Das Leben
Intercultural music project

Veranstalter: DGB-Region S-H Nordwest, Stadtverband Flensburg, Rote Str. 1, Flensburg@dgb.de

Mai-Aufruf 2019

Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Tag der Arbeit 2019

Wenn es die Europäische Union nicht gäbe, müsste man sie erfinden. Die EU hat dafür gesorgt, dass wir in Europa seit Jahrzehnten in Frieden leben. Und sie hat für die Menschen in Deutschland und europaweit erhebliche Vorteile gebracht: Wir können frei in Europa reisen und arbeiten. Bei Arbeitszeiten, Urlaub, Mutterschutz und in vielen anderen Bereichen der Arbeitswelt schützt und erweitert die EU die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Und auch wirtschaftlich profitiert Deutschland enorm von der Mitgliedschaft in der Europäischen Union.
Trotzdem erleben immer mehr Menschen, dass in der EU die Interessen der Märkte oft Vorrang haben vor sozialen Belangen.Und das, obwohl heute mehr denn je gilt: Nur eine gemeinsame und solidarische Politik für ganz Europa bringt uns weiter.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert deshalb: Europa. Jetzt aber richtig! Für uns heißt das: Dem Bekenntnis, Europa sozialer zu machen, müssen jetzt auch Taten folgen.

· „Europa. Jetzt aber richtig!“ heißt: Die Menschen müssen im Mittelpunkt der europäischen Politik stehen. Die sozialen Interessen der Bürgerinnen und Bürger, der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen Vorrang haben vor den Interessen der Unternehmen.
· „Europa. Jetzt aber richtig!“ heißt: Europaweite Standards für gute Arbeitsbedingungen statt Dumping Wettbewerb zwischen den Mitgliedsstaaten mit prekärer Arbeit und niedrigen Löhnen. Wir brauchen mehr Tarifbindung in ganz Europa und armutsfeste Mindestlöhne in jedem EU-Mitgliedsstaat.
· „Europa. Jetzt aber richtig!“ heißt: Gleiche Chancen für Frauen und Männer. Wir brauchen eine EU-Gleichstellungsstrategie – und zwar mit ganz konkreten Maßnahmen.
· „Europa. Jetzt aber richtig!“ heißt: Wir brauchen ein ambitioniertes Programm für Zukunftsinvestitionen für Europa, das Wachstum, Arbeitsplätze, Bildung, Infrastruktur und Wohlstand für alle sichert und fördert. Die Menschen müssen erleben, dass die EU ihr Leben nachhaltig und konkret verbessert.
· „Europa. Jetzt aber richtig!“ heißt: Die EU muss zum Vorbild für eine faire Globalisierung werden –  internationale Standards für Arbeitnehmerrechte, Soziales, Umwelt- und Verbraucherschutz müssen das Geschehen auf den Märkten bestimmen, nicht umgekehrt.

All das lässt sich in Europa nur gemeinsam erreichen. Die Rechtspopulisten und Nationalisten in Europa bieten keine Lösungen – im Gegenteil: Die Brexit-Abstimmung in Großbritannien und ihre Folgen haben gezeigt, wohin es führt, wenn diejenigen die Oberhand gewinnen, die Ängste schüren, aber keinerlei Konzepte für die Zukunft haben. Am 1. Mai zeigen wir klare Kante gegen Rechts und alle, die unser Land und Europa spalten wollen. Wir sagen Nein zu Intoleranz, Nationalismus, Rassismus und Rechtspopulismus.
Deswegen gehen wir am 1. Mai gemeinsam auf die Straße: Wir machen den Tag der Arbeit zum Tag der europäischen Solidarität.
Und wir kämpfen gemeinsam für gesellschaftlichen Zusammenhalt und sozialen Fortschritt in Deutschland: für Gute Arbeit, gute Einkommen und Arbeitsbedingungen, mehr Tarifbindung und eine Rente, die für ein gutes Leben reicht. Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, am 26. Mai 2019 an der Europawahl teilzunehmen: für ein solidarisches und gerechtes Europa.

V.i.S.d.P.: DGB-Bundesvorstand, Timm Steinborn, Henriette-Herz-Platz 2, 10178 Berlin

Den Flyer zum Aufruf gibt es hier auch als PDF-Datei mai-aufruf-2019

 

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