Blog-Archive

8. Mai 1945 * 8. Mai 2017 – Tag der Befreiung: Gedenkveranstaltung in Flensburg

Einladung zum gemeinsamen Gedenken

auf dem Friedenshügel in Flensburg
am Montag, den 8. Mai 2017 um 12 Uhr

Am 8. Mai diesen Jahres jährt sich der Tag der Befreiung zum 72sten Mal. Auch für uns ist das Anlass, an die Verbrechen Nazideutschlands zu erinnern und einen Blick auf das Heute zu werfen.

Gemeinsam mit der Flensburger Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes möchten wir der Opfer gedenken:
Um 12 Uhr am Ehrenmal für die Opfer der Naziherrschaft auf dem Friedenshügel.
Treffpunkt: Haupteingang.
Dazu möchten wir Sie und euch herzlich einladen.

Es sprechen:

Ludwig Hecker (VVN-BdA Flensburg)
Joachim Sopha (Vorsitzender DGB Flensburg)

V.i.S.d.P.: DGB S-H Nordwest, Susanne Uhl, Rote Straße 1, flensburg@dgb.de

1. Mai 2017 in Flensburg – Demonstration, Kundgebung und „Rythm against Racism“ am Tag der Arbeit

„Wir sind viele. Wir sind eins.“ lautet das Motto des DGB am 1. Mai 2017

Dieses Jahr ruft der DGB Stadtverband Flensburg um 11.00 Uhr zu einer Demonstration mit Startpunkt Walzenmühle und um 12.00 Uhr zu einer Kundgebung auf dem Flensburger Südermarkt auf. Ab 13.00 Uhr werden auf dem Südermarkt unter dem Titel „Rythm against Racism“, auf Einladung der DGB-Jugend lokale Bands und Musiker rocken. Um 20 Uhr gibt es dann noch ein Aftershow Party im Kulturcafé Tableau in der Kurzen Str. 1 / Ecke Hafendamm.

11 Uhr
„Wir sind viele. Wir sind eins.“
Demonstration, Treffpunkt Walzenmühle

12 Uhr
Kundgebung Südermarkt
Joachim Sopha – Susanne Uhl – Jürgen Jessen – Cosima Milz – Pauline Wijns

13 Uhr
„Rythm against Racism“
Bands rocken den Südermarkt – die DGB-Jugend lädt ein:
Intercultural music project – Marten Threepwood & das Leben – Holger Burner – Flensburg Melancholie – The Opposite of Silence – KarmaKarakta – Down on Knees
20 Uhr Aftershow Party im Tableau

Veranstalter: DGB Stadtverband Flensburg, Rote Str. 1, Flensburg@dgb.deAufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Tag der Arbeit 2017

Alle Erfolge, die Gewerkschaften in den vergangenen Jahrzehnten erreicht haben, leben hieraus: Wir sind viele, wir sind eins! Wir sind viele: Wir sind Junge und Alte, Frauen und Männer, Migrantinnen und Migranten, Beschäftigte, Erwerbslose, Rentnerinnen und Rentner. Wir sind eins: Wir kämpfen für mehr soziale Gerechtigkeit und stehen für eine
Gesellschaft, die die Würde der Menschen auch in der Arbeitswelt respektiert und schützt. Wir demonstrieren am 1. Mai für eine soziale, tolerante, demokratische und solidarische Gesellschaft in Deutschland und in Europa.

Wir demonstrieren für mehr soziale Gerechtigkeit!

Ob auf dem Arbeitsmarkt, bei der Rente, bei der Krankenversicherung, bei den Löhnen – es geht nicht gerecht zu in Deutschland. Wir haben aber ein Recht auf anständige Löhne, auf sichere Arbeitsverträge, auf Absicherung in der Arbeitslosigkeit. Wir wollen den Schutz von Tarifverträgen und mehr Mitbestimmung, gerade mit Blick auf Herausforderungen wie die Digitalisierung. Eine solidarische Gesellschaft bedeutet, ein gerechtes Steuerkonzept zu haben, das Reiche mehr belastet als ArbeitnehmerInnen und einen handlungsfähigen Staat finanziert: Wir wollen einen Staat, der eine zukunftsfähige Infrastruktur aufbaut und pflegt, bezahlbare Wohnungen baut und einen öffentlichen Dienst hat, der seine Aufgaben gut erfüllen kann. Die Rentnerinnen und Rentner, heute und in Zukunft, haben ein Recht auf ein Leben in Würde. Unsere Kinder sind unsere Zukunft – sie haben das Recht auf gute Bildung. Es ist eine Frage der Gerechtigkeit, dass Arbeitgeber bei den Sozialversicherungsbeiträgen den hälftigen Anteil zahlen!

Deswegen fordern wir

– eine höhere Tarifbindung und einen Ausbau der Mitbestimmung für Gute Arbeit;
– neue Perspektiven für mehr Gerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt;
– eine Stärkung der gesetzlichen Rente für einen Lebensabend in Würde;
– eine gerechte Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung;
– Investitionen für einen handlungsfähigen Staat und einen guten öffentlichen Dienst;
– ein Steuerkonzept, das ArbeitnehmerInnen entlastet und Vermögende belastet;
– eine Reformkommission Bildung, die sich für Gute Bildung für alle einsetzt;
– eine gerechte Bezahlung der Frauen.

2017 als Wahljahr in Deutschland und Europa ist von besonderer Bedeutung. Wir rufen Alle auf, wählen zu gehen!
Unsere Geschichte verpflichtet uns zum Handeln gegen Krieg und Intoleranz, gegen Rassismus und Antisemitismus.
Der 1. Mai ist unser Tag der Solidarität und kein Ort für Nazis und Rechtspopulisten.

V.i.S.d.P.: DGB-Bundesvorstand, Maike Rademaker, Henriette-Herz-Platz 2, 10178 Berlin

Mehr auch zum Konzert auf dem Südermarkt in dem shz-Artikel: 1. Mai: Rock gegen Rassismus  DGB-Jugend plant kleines Festival auf dem Südermarkt – nach der Kundgebung zum Tag der Arbeit unter: http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/1-mai-rock-gegen-rassismus-id16592416.html

 

8. Mai – Tag der Befreiung: Gedenkveranstaltung in Flensburg

8. Mai 2013Einladung zum gemeinsamen Gedenken

auf dem Friedenshügel in Flensburg
am Mittwoch, den 8. Mai 2013 um 12 Uhr

Am 8. Mai diesen Jahres jährt sich der Tag der Befreiung zum 68sten Mal. Auch für uns ist das Anlass, an die Verbrechen Nazideutschlands zu erinnern und einen Blick auf das Heute
zu werfen.
Gemeinsam mit der Flensburger Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes möchten wir der Opfer gedenken: Um 12 Uhr am Ehrenmal für die Opfer der Naziherrschaft auf dem Friedenshügel.
Treffpunkt: Haupteingang.
Dazu möchten wir Sie und euch herzlich einladen.

Es sprechen;
Ludwig Hecker (VVN-BdA Flensburg)
Michael Schmidt (1. Bevollmächtigter IG Metall Flensburg)
Joachim Sopha (stellv. Vorsitzender DGB Flensburg)

V.i.S.d.P.: DGB S-H Nordwest, Susanne Uhl, Rote Straße 1, flensburg@dgb.de

DGB-Kundgebung am 1. Mai 2013 um 11.00 Uhr auf dem Südermarkt in Flensburg

DGB Flensburg 1. Mai 2013In diesem Jahr wird es rund um den 1. Mai aber auch um gemeinsames Erinnern gehen: Es jährt sich zum 80sten Mal die Zerschlagung der freien Gewerkschaften durch die Nazis am 2. Mai 1933. Nachdem die Nationalsozialisten den 1. Mai als „Feiertag der nationalen Arbeit“ inszeniert hatten, besetzten und verwüsteten sie im ganzen Land Gewerkschaftshäuser. Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter wurden verhaftet, verschleppt, gefoltert und ermordet.

Am 1. Mai 2013 wollen wir daran erinnern. Unser Stadtspaziergang im Anschluß an die Flensburger Maikundgebung (12.30 Uhr ab Südermarkt) mit Ludwig Hecker, Jens Jacobsen und Susanne Uhl führt uns an vier Erinnerungsorte und endet am damals ebenfalls besetzten Gewerkschaftshaus in der Schloßstraße.

Auch im Rahmen der Mai-Kundgebungen in Husum, Itzehoe und Heide werden RednerInnen an den 2. Mai 1933 erinnern.

Am 2. Mai selbst wollen wir uns auf unserer Veranstaltung mit Prof. Dr. Michael Ruck von der Universität Flensburg – um 19 Uhr in der Dänischen Bibliothek, Norderstraße 59 in FL – auch mit der Rolle der Gewerkschaften selbst auseinandersetzen. Wie reagierten sie auf die in den 1930er Jahren politisch immer stärker werdenden Nationalsozialisten? Welche innergewerkschaftlichen Konflikte gab es? Die Einladung findet ihr nochmals hier.

Die Veranstaltung bietet auch Gelegenheit, ab 18 Uhr die Ausstellung „… gerade Dich, Arbeiter, wollen wir“ in der Dänischen Bibliothek zu sehen. Im Juni wird die Ausstellung dann höchstwahrscheinlich in Kappeln zu sehen sein.

Dr. Susanne Uhl
Regionsgeschäftsführerin

DGB Schleswig-Holstein Nordwest
Rote Straße 1
24937 Flensburg
Telefon 0461 – 1444010
susanne.uhl@dgb.de
http://sh-nordwest.dgb.de

DGB-Veranstaltung “arbeiten im… bäckerhandwerk” am 25.3.2013 im Gewerkschaftshaus Flensburg

Bäckerhandwerk DGB 25.3.2013arbeiten im… bäckerhandwerk

Über Arbeitsbedingungen und aktuelle Branchenentwicklungen berichtet Joachim Sofa

Montag, 25. März 2013, um 17 Uhr
Gewerkschaftshaus Flensburg
Rote Str. 1

Wie ist das eigentlich, das Arbeiten im Bäckerhandwerk?
Wie wird dort gearbeitet, mit welchen Schwierigkeiten haben es Frauen und Männer in dieser Branche zu tun? Wie habensich aber auch die Strukturen verändert — wer agiert wie am Markt und welche Prozesse haben dort in den letzten Jahren stattgefunden? Gibt es das noch — den „Bäcker an der Ecke“?
Diese, Ihre und eure Fragen zum Arbeitsalltag in unterschiedlichen Branchen will die Veranstaltungsreihe „Arbeiten in….“ des DGB Stadtverbandes Flensburg aufgreifen.
Diesmal: Arbeiten im Bäckerhandwerk.
Mit Joachim Sopha BR-Vorsitzender und Mitglied des Stadtvorstandes
Wir freuen uns sehr auf Ihr und euer Kommen!

V.i.S.d.P.: Gabi Schwohn, Vorsitzende des DGB Stadtvorstandes, Rote StraBe 1, Flensburg

%d Bloggern gefällt das: