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Stadtblog Flensburg wünscht allen Leserinnen und Lesern frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Zum Jahresausklang: Film der BI Bahnhofsviertel „Kurze Geschichte eines kleinen Waldes“

Anlässlich des im Februar bevorstehenden fünften Jahrestags der  Räumung und Rodung des Bahnhofswalds in Flensburg und des für die BI Bahnhofsviertel und den BUND überaus erfolgreichen Urteils des schleswig-holsteinischen Verwaltungsgerichts vom 13.11.25 möchte die Stadtblog-Redaktion noch mal auf den Film „Kurze Geschichte eines kleinen Waldes“ hinweisen. Auch als weihnachtliche Zugabe, mit der sich der Stadtblog zum Jahresabschluss bei seinen Leserinnen und Lesern für ihr Interesse und ihre Treue bedanken möchte. Wir wünschen allen  besinnliche und frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Eine Erzählung der Vorgänge im und um den Bahnhofswald in Form eines Schattentheaters

Den Film hatten zahlreiche MitstreiterInnen der BI Bahnhofsviertel mit Unterstützung von befreundeten KünstlerInnen im Herbst 2024 fertiggestellt. Am 18. Oktober letzten Jahres wurde er dann der Öffentlichkeit im Rahmen einer Austellungseröffnung in der blau:pause vorgestellt. Das Publikum war begeistert und spendete einen Riesenapplaus.

Erzählt werden die Vorgänge im und um den Bahnhofswald in Form eines Schattentheaters. Mit viele Liebe zum Detail und köstlichen Pointen werden die Verantwortlichen der Stadt und die Investoren aufs Korn genommen. Und ebenfalls werden die dramatischen Ereignisse bei der Räumung und Rodung des Bahnhofswalds Ende Februar 2021 und die Folgen des OVG-Gerichtsurteils vom 26. Mai 2023 nicht ausgelassen. Dabei ist der Film eher unbeabsichtig auch eine Hommage an die Filmpionierin Lotte Reiniger und ihre Scherenschnittfilme und kommt ohne digitalen Schnickschnack aus. Und im Abspann kann man dann sehen, wie viele Menschen, und Hunde… an der Realisierung dieses überaus charmanten und liebenswürdigen Films mitgewirkt haben.

Sehen kann man den Film „Kurze Geschichte eines kleinen Waldes“ auf YouTube. Der Link dazu ist untenstehend zu finden. Die BI freut sich über positive Bewertungen, Kommentare und Likes für den Film.

Film „Kurze Geschichte eines kleinen Waldes“

Eine Erzählung der Vorgänge im und um den Bahnhofswald in Form eines Schattentheaters:

 
 
 
 
 

Zum Jahresausklang: Film der BI Bahnhofsviertel „Kurze Geschichte eines kleinen Waldes“

Die Redaktion des Stadtblog Flensburg wünscht allen Leserinnen und Lesern frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Anlässlich des im Februar bevorstehenden fünften Jahrestags der  Räumung und Rodung des Bahnhofswalds in Flensburg und des für die BI Bahnhofsviertel und den BUND überaus erfolgreichen Urteils des schleswig-holsteinischen Verwaltungsgerichts vom 13.11.25 möchte die Stadtblog-Redaktion noch mal auf den Film „Kurze Geschichte eines kleinen Waldes“ hinweisen. Auch als weihnachtliche Zugabe, mit der sich der Stadtblog zum Jahresabschluss bei seinen Leserinnen und Lesern für ihr Interesse und ihre Treue bedanken möchte. Wir wünschen allen  besinnliche und frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Eine Erzählung der Vorgänge im und um den Bahnhofswald in Form eines Schattentheaters

Den Film hatten zahlreiche MitstreiterInnen der BI Bahnhofsviertel mit Unterstützung von befreundeten KünstlerInnen im Herbst 2024 fertiggestellt. Am 18. Oktober letzten Jahres wurde er dann der Öffentlichkeit im Rahmen einer Austellungseröffnung in der blau:pause vorgestellt. Das Publikum war begeistert und spendete einen Riesenapplaus.

Erzählt werden die Vorgänge im und um den Bahnhofswald in Form eines Schattentheaters. Mit viele Liebe zum Detail und köstlichen Pointen werden die Verantwortlichen der Stadt und die Investoren aufs Korn genommen. Und ebenfalls werden die dramatischen Ereignisse bei der Räumung und Rodung des Bahnhofswalds Ende Februar 2021 und die Folgen des OVG-Gerichtsurteils vom 26. Mai 2023 nicht ausgelassen. Dabei ist der Film eher unbeabsichtig auch eine Hommage an die Filmpionierin Lotte Reiniger und ihre Scherenschnittfilme und kommt ohne digitalen Schnickschnack aus. Und im Abspann kann man dann sehen, wie viele Menschen, und Hunde… an der Realisierung dieses überaus charmanten und liebenswürdigen Films mitgewirkt haben.

Sehen kann man den Film „Kurze Geschichte eines kleinen Waldes“ auf YouTube. Der Link dazu ist untenstehend zu finden. Die BI freut sich über positive Bewertungen, Kommentare und Likes für den Film.

Film „Kurze Geschichte eines kleinen Waldes“

Eine Erzählung der Vorgänge im und um den Bahnhofswald in Form eines Schattentheaters:

Film der BI Bahnhofsviertel „Kurze Geschichte eines kleinen Waldes“

Eine Erzählung der Vorgänge im und um den Bahnhofswald in Form eines Schattentheaters

Anlässlich des bevorstehenden vierten Jahrestags der  Räumung und Rodung des Bahnhofswalds in Flensburg möchte die Stadtblog-Redaktion noch mal auf den Film „Kurze Geschichte eines kleinen Waldes“ hinweisen. Den hatten zahlreiche MitstreiterInnen der BI Bahnhofsviertel mit Unterstützung von befreundeten KünstlerInnen im Herbst 2024 fertiggestellt. Am 18. Oktober letzten Jahres wurde er dann der Öffentlichkeit im Rahmen einer Austellungseröffnung in der blau:pause vorgestellt. Das Publikum war begeistert und spendete einen Riesenapplaus.

Erzählt werden die Vorgänge im und um den Bahnhofswald in Form eines Schattentheaters. Mit viele Liebe zum Detail und köstlichen Pointen werden die Verantwortlichen der Stadt und die Investoren aufs Korn genommen. Und ebenfalls werden die dramatischen Ereignisse bei der Räumung und Rodung des Bahnhofswalds Ende Februar 2021 und die Folgen des OVG-Gerichtsurteils nicht ausgelassen. Dabei ist der Film eher unbeabsichtig auch eine Hommage an die Filmpionierin Lotte Reiniger und ihre Scherenschnittfilme und kommt ohne digitalen Schnickschnack aus. Und im Abspann kann man dann sehen, wie viele Menschen, und Hunde… an der Realisierung dieses überaus charmanten und liebenswürdigen Films mitgewirkt haben.

Sehen kann man den Film „Kurze Geschichte eines kleinen Waldes“ auf YouTube. Der Link dazu ist unten zu finden. Die BI freut sich über positive Bewertungen, Kommentare und Likes für den Film.

Film „Kurze Geschichte eines kleinen Waldes“

Eine Erzählung der Vorgänge im und um den Bahnhofswald in Form eines Schattentheaters:

 
 
 
 
 

Film der BI Bahnhofsviertel „Kurze Geschichte eines kleinen Waldes“ erntet begeisterten Applaus

Gelungene Filmpremiere und Ausstellungseröffnung der BI Bahnhofsviertel in der blau:pause

Ein Beitrag von Jörg Pepmeyer

Zu einer Vernissage und Film-Uraufführung hatte gestern Abend die Bürgerinitiative Bahnhofsviertel Flensburg in die blau:pause eingeladen. Zahlreiche Gäste schauten sich die künstlerischen Werke an, die anlässlich der BI-Mitmachaktion „Kunst und Musik am Bahnhofswald“ vor drei Wochen im Carlisle Park entstanden waren. Mit Unterstützung der beiden Künstlerinnen Birgit Bugdal und Frauke Gloyer hatten sich überraschend viele Menschen kreativ zum Thema „Natur in der Stadt“ Gedanken gemacht. Das Ergebnis dieses künstlerischen Schaffens ist als Bilderausstellung noch bis zum 1. November in der blau:pause in der Friesischen Straße 9, 4. OG, zu sehen.

Eines der knapp 30 Bilder der Ausstellung

Günter Strempel, einer der Sprecher der BI informierte die BesucherInnen der Ausstellung in seiner Begrüßungsansprache über den aktuellen Stand zum Hotelneubau am Bahnhofswald und über die Absicht der Stadt für die Hotel-Investoren doch noch einen neuen und rechtsfesten Bebauungsplan auf die Beine zu stellen. Bisher ist jedoch auch nicht im Ansatz klar, wie das funktionieren soll. Und nach dem sehr eindeutigen Urteilsspruch des Oberverwaltungsgerichts zum Baustopp für das angedachte Intercity-Hotel steht immer noch die Entscheidung im Hauptverfahren aus, die angesichts der Faktenlage kaum anders ausfallen dürfte. Die Bürgerinitiative hat deshalb vor wenigen Tagen in einem Offenen Brief den OB, die Stadt und die Mitglieder des Planungsausschusses aufgefordert, das Projekt komplett zu beerdigen. Die BI möchte anschließend eine Wiederaufforstung der abgeholzten Fläche an der Bahnhofstraße als Tiny Forrest . 

Nach der Ansprache von Günter Strempel gab es dann die Uraufführung des Films „Kurze Geschichte eines kleinen Waldes“.  Erzählt werden die Vorgänge im und um den Bahnhofswald in Form eines Schattentheaters. Mit viele Liebe zum Detail und köstlichen Pointen werden die Verantwortlichen der Stadt und die Investoren aufs Korn genommen. Und ebenfalls werden die dramatischen Ereignisse bei der Räumung und Rodung des Bahnhofswalds im Februar 2021 und die Folgen des OVG-Gerichtsurteils nicht ausgelassen. Dabei ist der Film eher unbeabsichtig auch eine Hommage an die Filmpionierin Lotte Reiniger und ihre Scherenschnittfilme und kommt ohne digitalen Schnickschnack aus. Und im Abspann kann man dann sehen, wie viele Menschen, und Hunde…, an der Realisierung dieses überaus charmanten und liebenswürdigen Films mitgewirkt haben. Das Publikum in der blau:pause quittierte die Vorstellung jedenfalls mit begeistertem Applaus.

Für die BI Bahnhofsviertel war die Veranstaltung mit ihren  fast fünfzig BesucherInnen ein voller Erfolg. „Mit soviel Gästen, positiver Resonanz und tollen Gesprächen hatte ich nicht gerechnet“, freute sich am Schluss BI-Sprecher Günter Strempel.

Sehen kann man den Film „Kurze Geschichte eines kleinen Waldes“ auch auf youtube. Der Link dazu ist unten zu finden. Die BI freut sich über positive Bewertungen, Kommentare und Likes für den Film.

Natur in der Stadt

Bilderausstellung vom 18. Oktober – 1. November 2024

blau:pause, Friesische Straße 9, 4. OG. Mehr über die blau:pause hier: https://blaupause-flensburg.de/

Film „Kurze Geschichte eines kleinen Waldes“

Eine Erzählung der Vorgänge im und um den Bahnhofswald in Form eines Schattentheaters:

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