Archiv für den Monat Februar 2026

Scharfe Kritik an Stopp der Zulassung zu Integrationskursen

Laut einem Schreiben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vom 9. Februar 2026 an die Träger der Integrationskurse werden im laufenden Haushaltsjahr bis auf Weiteres keine Zulassungen zur Teilnahme an Integrationskursen nach § 44 Abs. 4 AufenthG erteilt.

Die Integrationskurse zielen auf das Erreichen des Sprachniveaus B1 ab und ermöglichen damit eine selbstständige Sprachverwendung – eine grundlegende Voraussetzung, um sich im Alltag, im Beruf und in der Gesellschaft zurechtzufinden. Darüber hinaus vermitteln sie wichtiges Basiswissen zu Politik und Demokratie, zur Geschichte und der daraus erwachsenden Verantwortung sowie zu Gesellschaft und Kultur in Deutschland. Die Ankündigung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Zulassungen zu Integrationskursen für Asylsuchende, EU-Bürger*innen, Geflüchtete aus der Ukraine sowie Geduldete zu stoppen, bedeutet konkret, dass rund 130.000 potentielle Teilnehmende, die das BAMF für dieses Jahr erwartet, keinen Zugang zu den Angeboten haben werden. Dazu untenstehend Stellungnahmen von Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes und dem Linke-Bundestagsabgeordneten für den Wahlreis Flensburg-Schleswig, Lorenz Gösta Beutin.

Dr. Joachim Rock – Foto: Paritätischer

Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes:  „Das ist eine katastrophale integrationspolitische Fehlentscheidung, die sofort zurückgenommen werden muss. Integrationskurse sind weit mehr als Deutschunterricht. Sie sind die Grundlage dafür, dass zugewanderte Menschen Zugang zu gesellschaftlicher Teilhabe und Arbeit erhalten. Wer ihnen diese Kurse verweigert, verbaut ihnen den Weg in ein selbstbestimmtes Leben und drängt sie in den Niedriglohnsektor, unabhängig von ihren mitgebrachten Qualifikationen.

Für die Kursträger ist die Entscheidung existenzbedrohend: Die Teilnehmendenzahl sinkt von heute auf morgen um fast fünfzig Prozent. Kurse können nicht starten, angemietete Räume stehen leer, Personal muss entlassen werden und selbst Zugewanderte mit einem Rechtsanspruch auf einen Kurs können diesen vielerorts aktuell nicht beginnen. Die Folgen dieser Politik werden ein Vielfaches dessen kosten, was jetzt vermeintlich eingespart wird.“

Lorenz Gösta Beutin – Foto: Pressefoto

Der Linke-Bundestagsabgeordnete Lorenz Gösta Beutin: „Wenn insbesondere Asylbewerberinnen und Asylbewerbern, Geduldeten und Menschen aus der Ukraine nun der kostenfreie Zugang zu diesen Kursen verwehrt wird, nimmt man ihnen einen zentralen Baustein für eine gelingende Integration. Das ist nicht nachvollziehbar. Statt Menschen beim Ankommen zu unterstützen, werden ihnen zusätzliche Steine in den Weg gelegt.

Ohne ausreichende Sprachkenntnisse bleibt vielen die gesellschaftliche Teilhabe faktisch versperrt. Wer sich nicht verständlich machen und seine Rechte nicht wahrnehmen kann, gerät schneller in Abhängigkeiten und hat es deutlich schwerer, sich zu behaupten. Sprachbarrieren erschweren zudem den Aufbau sozialer Bindungen erheblich. Eine Integrationspolitik, die den Zugang zu Sprachkursen einschränkt, konterkariert das Ziel gesellschaftlicher Teilhabe. Das ist der falsche Weg.“

Petition: Für Schwangerschaftsabbrüche im Flensburger Krankenhaus

Petition an den schleswig-holsteinischen Landtag

Veröffentlichungsdatum: 23.01.2026

Petentin: Birte Lohmann

Durch die Übernahme der evangelischen DIAKO durch den katholischen Malteser Orden entsteht bei der Versorgung von Schwangerschaftsabbrüchen in Flensburg und Umgebung ab dem 01.03.2026 eine Lücke, denn der katholische Malteser Orden verbietet die Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen. Der katholische Träger erlaubt nur Schwangerschaftsabbrüche bei medizinischer Indikation, wenn „akute Lebensgefahr für die Schwangere“ vorliegt, welche in der Realität so gut wie gar nicht vorkommt. Der Malteser Orden lehnt Schwangerschaftsabbrüche somit komplett ab.

Das bedeutet, dass die Ärztinnen der DIAKO und Belegärztinnen in Zukunft keine Schwangerschaftsabbrüche mehr durchführen dürfen. Dabei hatte die DIAKO 1995 der Stadt Flensburg vertraglich zugesichert, Abbrüche bei allen Indikationen nach §218 (StGB) durchzuführen. Dieser Vertrag ist seit 1997 gültig und wird bisher auch erfüllt.

Dadurch entsteht eine Versorgungslücke, denn zusätzliche „externe“ Ärztinnen sind nicht vorhanden. Im Gegenteil: die Anzahl der gynäkologischen Praxen in Flensburg, die operative Abbrüche vornehmen, ist in den letzten Jahren auf zwei Praxen gesunken. Von diesen zwei Praxen behandelt eine Praxis nur ihre eigenen Patientinnen. Nur mit Unterstützung der Ärztinnen der DIAKO und der Belegärztinnen ist das medizinische Versorgungsangebot mit Schwangerschaftsabbrüchen in Flensburg und der Region ausreichend.

Es wird beantragt:

  1. Das Land Schleswig-Holstein stellt sicher, dass der Malteser Orden sich umgehend zu den Regelungen der Musterberufsordnung der Bundesärztekammer verpflichtet. Das Land Schleswig-Holstein stellt sicher, dass die Ärztinnen der DIAKO und die Belegärztinnen auch weiterhin Schwangerschaftsabbrüche durchführen können. Der Malteser Orden ist nach der Musterberufsordnung nicht berechtigt den Ärzt*innen Verbote (durch Arbeitsverträge oder Dienstanweisungen) zu erteilen.
  2. Das Land Schleswig-Holstein und die Stadt Flensburg überprüfen die Rechtmäßigkeit der Aufhebung des Vertrages zwischen der DIAKO und der Stadt Flensburg, damit die Stadt Flensburg gegebenenfalls rechtliche Schritte gegen den Vertragsbruch einleiten kann. Das Land Schleswig-Holstein unterstützt die Stadt Flensburg bei der juristischen Auseinandersetzung.
  3. Die Trägerschaft des neuen Fördeklinikum Katharinen Hospital ist dahingehend zu prüfen, ob die Trägerschaft in eine andere Trägergesellschaft umgewandelt werden kann, die den Malteser Orden ausschließt. Auch eine Kommunalisierung des Krankenhauses soll dazu in Betracht gezogen werden.

Annex:

In der Musterberufsordnung der Bundesärztekammer ist folgendes im § 14 klar geregelt: „Der Schwangerschaftsabbruch unterliegt den gesetzlichen Bestimmungen. Ärztinnen und Ärzte können nicht gezwungen werden, einen Schwangerschaftsabbruch vorzunehmen oder ihn zu unterlassen.“

Wenn Sie diese Petition unterstützen möchten, können Sie diese mitzeichnen. Um zur Mitzeichnung zu gelangen, klicken Sie bitte hier

Hinweis:

Alle dürfen unterschreiben, egal wie alt Sie sind und und wo Sie wohnen. Dazu braucht es
nur eine e-Mail Adresse. Ab 2.000 Unterschriften gibt es eine öffentliche Anhörung im Kieler Petitionsausschuss.

Informationsveranstaltung „Integration – Aufenthaltserlaubnis“ mit Reinhard Pohl am 14.02.26 in Flensburg

Das Landesnetzwerk von und für Migrant*innenorganisationen in Schleswig-Holstein, die Flüchtlingshilfe Flensburg und der Afghanisch Deutsche Kulturverein laden zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Integration – Aufenthaltserlaubnis“ mit dem Journalisten Reinhard Pohl ein. Die Veranstaltung findet am Samstag, 14. Februar von 16 – 18 Uhr im Holm 76, 24937 Flensburg statt.

Sie richtet sich an Interessierte aus Haupt- und Ehrenamt sowie an Menschen mit Fluchthintergrund. Die Teilnahme ist kostenfrei, der Vortrag und die anschließende Diskussion finden in deutscher Sprache mit Übersetzung in Dari und Pashtu statt
In seinem Vortrag stellt der Journalist Reinhard Pohl verschiedene Aufenthaltstitel vor und informiert zum Thema Niederlassungserlaubvnis, Familiennachzug und Einbürgerung in Deutschland.

Konzert der Flensburger Stadtbläser am 22. März ’26 in der OASE Flensburg

Musik im Ohr und Bilder im Kopf

Unter der musikalischen Leitung von Ivo Igaunis nehmen die Stadtbläser ihr Publikum mit auf eine turbulente Reise quer durch die Musikgeschichte – von Dvorak bis Coldplay. Im bunten, frühlingshaften Mix aus Klassik und Jazz, Rock und Pop, Musical- und Filmmusik kommt jeder auf seine Kosten.

Das Konzert der Flensburger Stadtbläser findet am Sonntag, den 22. März, um 16 Uhr in der OASE, Kielseng 30, in Flensburg statt.

Einlass ist ab 15:30 Uhr.

Der Eintritt beträgt 12 Euro

Karten sind im Vorverkauf erhältlich in der Musikschule Flensburg , Marienkirchhof 2-3, oder unter info@flensburger-stadtblaeser.de. Für Kurzentschlossene gibt es Karten an der Abendkasse.

“BLÌÐUR” – Lars Duppler & Stefan Karl Schmid am 14. Februar in der Musikschule Flensburg

Die ComingHome Concerts sind zu Gast in der Musikschule Flensburg:

“BLÌÐUR” – Lars Duppler piano & Stefan Karl Schmid sax

Musikschule Flensburg 14.2.2026 um 19.30 Uhr

Der Pianist Lars Duppler wurde in Flensburg geboren, besuchte das Fördegymnasium und ging dann zum Musikstudium nach Paris und Köln, wo er gegenwärtig lebt. Duppler arbeitete u.a. zusammen mit Dominik Miller, Joachim Kühn, Tom Gaebel und Torun Eriksen und kann auf 7 CD-Produktionen und zahlreiche TV- und Hörfunkproduktionen für renommierte Rundfunksender zurückblicken.

Gemeinsam mit dem Professor für Saxophon Stefan Karl Schmid hat Lars Duppler sich intensiv mit der nordischen Klangästhetik und der Musik ihrer zweiten Heimat Island auseinandergesetzt.

Aufgenommen im berühmten Studio der Band „Sígur Rós“ in Mosfellsbær/Island, ist hier ein ganz neuer, aufregender Klangkosmos entstanden. 13 speziell für diesen Anlass komponierte Werke spiegeln die einzigartige Atmosphäre des isländischen Winters wider und werfen damit einen intimen Blick auf das perfekt verflochtene und virtuose Spiel der Protagonisten. Dabei wird ein bildgewaltiger Bogen von Bearbeitungen traditioneller, isländischer Reimgedichte bis hin zu feinsinnigen, von freier Improvisation umrahmten Eigenkompositionen gespannt.

Tickets an allen VVK-Stellen und hier.

Ein weiter Musiktipp

Die nächste Mittwochsmusik:

Bis bald bei den Konzerten oder in der Musikschule!

https://www.instagram.com/musikschuleflensburg/

MUSIKSCHULE FLENSBURG

Ltg.: Felix Warnecke
Marienkirchhof 2-3
24937 Flensburg
Tel. (0461) 14 19 111

www.musikschule-flensburg.de

Naturschutzbeirat Flensburg: Dr. Ralph Müller übernimmt erneut Vorsitz

Amtsperiode von 2026 bis 2030

Flensburg. Mit der konstituierenden Sitzung hat der neue Naturschutzbeirat unlängst seine fünfjährige Amtsperiode angetreten. Die Untere Naturschutzbehörde bei der Stadt Flensburg hat bis 2030 neun Mitglieder berufen: Dr. Dennis Barnekow, Gudrun Beuck, Karsten Bornemann, Torsten Brocks, Cordelia Feuerhake, Franziska von Gadow, Dr. Christoph Haufe, Dr. Ralph Müller und Axel Jochen Pioch.

Dr. Ralph Müller (Mitte) anlässlich einer Protestveranstaltung am 19. Februar 2023 in Flensburg – Foto: Franziska von Gadow

Das Gremium wählte erneut Ralph Müller zum Vorsitzenden. Damit fungiert der promovierte Arzt nun in seiner zweiten Amtsperiode auch als Naturschutzbeauftragter der Stadt Flensburg. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wählten die Beiratsmitglieder Cordelia Feuerhake.

Drei Mitglieder wurden verabschiedet, und zwar Gert Ziehmann nach fast 24-jähriger, Susanne Scheel nach 20-jähriger und Kirsten Giese nach fünfjähriger Mitgliedschaft.

Der Beirat unterstützt die Untere Naturschutzbehörde in wichtigen Angelegenheiten des Naturschutzes und berät sie fachlich. Zu diesem Zweck wird der Beirat deshalb rechtzeitig über wesentliche Belange des Naturschutzes unterrichtet. Der Beirat kann gemäß Satzung außerdem Maßnahmen des Naturschutzes anregen und muss auf Verlangen gehört werden. Er ist in allen Fällen zu beteiligen, in denen auch Naturschutzvereine beteiligt werden. Schließlich unterstützt der Naturschutzbeauftragte die Untere Naturschutzbehörde und vermittelt zwischen der Behörde und den Bürgern Flensburgs.

TALKING STRINGS – Gabriel Koeppen und Peter Köhler am 22. Februar im Speicherhaus der Bergmühle Flensburg

Live in der Bergmühle:
TALKING STRINGS – Gabriel Koeppen & Peter Köhler

Sonntag, 22. Februar 2026 um 16 Uhr, Hutkonzert

Zwei Cellisten, ein „Klanguniversum“

Das außergewöhnliche Duo mit Gabriel Koeppen (Cello, Gitarre, Flöten, Gesang) und Peter Köhler (Cello, Gitarre, Gesang) verbindet in seinen eigenen Kompositionen und freien Improvisationen die Tiefe des klassischen Cellos mit der Energie moderner Musikstile. Ihre Stücke bewegen sich mühelos zwischen Jazz, Folk, Klassik, Rock und Funk – mal lyrisch und warm, mal kraftvoll, groovend und manchmal auch abgedreht….

Mit viel Emotion, Spontaneität und Witz erschaffen die beiden Musiker ein Bühnenerlebnis, das zugleich intim und explosiv wirkt. Ihr Zusammenspiel ist geprägt von blindem Vertrauen, mutigen musikalischen Dialogen und einer einmaligen Klangsprache, die das Cello in ungeahnte Dimensionen führt.

Virtuose Läufe treffen auf besondere Spieltechniken, mehrstimmige Grooves und orchestrale Klangflächen. Neben den beiden Celli erweitern Gitarre, Gesang und verschiedene Flöten das Spektrum und öffnen die Tür zu neuen musikalischen Farben.

Dieses Duo steht für pure Spielfreude, kreative Freiheit und einen Sound, der Grenzen sprengt –

ein Konzert voller Überraschungen, Intensität und musikalischer Magie.

Bergmuehle

Der Eintritt ist frei. Der Hut geht ’rum.
Vorverkauf oder Platzreservierung ist nicht möglich.

An der Bergmühle 7, 24939 Flensburg

Verein zur Erhaltung der Bergmühle e.V.

2. Schulstreik gegen Wehrpflicht – am 5. März in Flensburg

Nein zur Wehrpflicht!

Am Donnerstag, den 5. März wird es den zweiten Schulstreik gegen die Wehrpflicht geben: Beginn 10.00 Uhr Rathausplatz

Für uns ist klar: Der 5. Dezember war erst der Anfang.

AM 5. MÄRZ IST UNSER PLATZ AUF DER STRASSE

UND NICHT IM KLASSENZIMMER!

Mach mit in einem Streikkomitee an deiner Schule, oder Gründe selbst eins mit deinen Mitschüler:Innen! Bleib auf dem neusten Stand über den Streik mit unseren Social Media Acounts, und der WhatsApp Community

Am 5. Dezember hat die Bundesregierung im Bundestag gegen unseren Willen über unsere Zukunft entschieden. und hat erste Schritte hin zur Wiedereinführung der Wehrpflicht beschlossen: verpflichtende Fragebögen für junge Männer ab jetzt, verpflichtende Musterung ab Juli 2027. Die Mehrheit der Jugendlichen lehnt die Wehrpflicht ab. Bis jetzt waren schon über 55.000 Schüler*innen dagegen auf der Straße und haben die Schule bestreikt. Für die Wehrpflicht gab es keine einzige Demo. Damit haben wir in ganz Deutschland deutlich gemacht:

Wir machen da nicht mit!

Die Bundeswehr will an unseren Schulen werben.

Wir wollen Friedensbildung!

Rheinmetall will, dass die Aktien weiter steigen.

Wir wollen Geld für Bildung und Soziales!

Merz will, dass die Bundeswehr die größte Armee Europas wird.

Wir wollen Frieden!

Pistorius will, dass wir kriegstüchtig werden.

Wir wollen eine Zukunft!

Du willst das verhindern? Dann mach mit bei einem Schulstreik in deiner Stadt! #sdajflensburg #sdaj #flensburg #eurekriegeohneuns #frieden #arbeiterjugend #wehrpflicht #neinzurwehrpflicht

Nein zur Wehrpflicht Flensburg auf Instagram https://www.instagram.com/neinzurwehrpflicht_fl

Der Linke-MdB Lorenz Gösta Beutin lädt am 18.02.26 zur Offenen Sprechstunde in Flensburg ein

Der Linke-Bundestagsabgeordnete Lorenz Gösta Beutin lädt alle Interessierten herzlich zur Offenen Sprechstunde ein:

  • Was läuft schief?
  • Was muss sich ändern?
  • Was ist Dir wichtig?
    Ob Klimakrise, steigende Preise, Sorgen im Alltag oder ein ganz konkretes Anliegen vor Ort – komm vorbei und bring deine Frage mit!

Mittwoch, 18.02.2026 von 17:00 – 18:30 Uhr

Linke-Büro, Norderstraße 88, 24939 Flensburg

Ich freue mich auf Euch

Gösta

MdB, die Linke

Termine der Flensburger Friedensbewegten im Februar ’26

Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

Wir bitten um rege Beteiligung und um Weiterverbreitung der Einladung 

Vorankündigung:

Am 14 März soll Yann Song King zu einem Konzert kommen. Wer ihn nicht kennt, hier seine „Absage“

Leider habe ich bisher von der Veranstalterin noch nicht die genauen Daten (Ort, Zeit, Eintritt oder Hutkonzert) bekommen, die genauen Daten folgen in der nächsten Einladung.

Vom Friedenscafé des letzten Freitags obenstehend eine Folie, aus der hervorgeht, daß die Forschungen zum Nuklearen Winter, deren wissenschaftliche Verbreitung durch Tschasow und IPPNW und die populäre Verbreitung durch Lopuchanskis „Briefe eines Toten“ die Wende zur Reduzierung der Atomsprengköpfe vom vielhundertfachen overkoll zur „nur“ noch vierzigfachen Vernichtung allen Lebens auf der Erde den Verträgen vorausgingen. Unter der vimeo Nummer rechts unten ist Lopuchanskis fast vierzigjähriger immer noch aktueller und empfehlenswerter Film kostenfrei anzusehen.

Mit freundlichen Grüßen

Siglinde und Ralf Cüppers

Deutsche Friedensgesellschaft –
Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen
DFG-VK Gruppe Flensburg
v.i.S.d.P.: Siglinde & Ralf Cüppers, Mühlenholz 28a, 24943 Flensburg.
Email: flensburg@bundeswehrabschaffen.de

3. Open Data Day mit Workshops und Vorträgen am 5. und 7. März ´26 in Flensburg

Mit offenen Daten – Mit offenen Karten

Was ist der Open Data Day?

Zum dritten Mal nimmt das OK Lab Flensburg am weltweit stattfindenden Open Data Day teil und lädt alle Interessierten zu Workshops, Präsentationen sowie einem offenen Austausch und Networking ein. Wir haben ein vielseitiges Programm zusammengestellt, das am 5. März von 10:00 bis 21:00 Uhr Gelegenheit bietet, Open Data kennenzulernen, mehr über digitale Anwendungen zu erfahren oder einfach einen Einblick in die Arbeit des OK Labs zu bekommen.

Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich. Jede:r kann sich aus dem unten stehenden Programm die Themen aussuchen, die am meisten interessieren. Mittags und nachmittags laden wir zu einem kleinen Mitbring-Buffet ein – wer mag, kann gerne etwas beisteuern.

Bis 18 Uhr Programm und anschließend gemütlicher Ausklang und Netzwerken

Vorträge rund um Open Data in Verwaltung und Praxis

09:30 – Ankommen

10:00 – 10:45 – Vortrag Thorsten Düwel: Smarte Grenzregion – Zwischen den Meeren

10:45 – 11:30 – Vortrag Dr. Jesper Zedlitz: Staatskanzlei Schleswig-Holstein Open Data in Schleswig-Holstein

11:30 – 12:00 – Kaffeepause und Snacks

12:00 – 12:45 – Vortrag Mark Stuwe: Statistikabteilung Stadt Flensburg Open Data in der kommunalen Verwaltung

12:45 – 13:30 – Vortrag Marten Matzen: Open Data im Kraftfahrt Bundesamt

13:30 – 14:00 – Austausch, Netzwerken

09:30 – Ankommen

10:00 – 10:30 Themenfindung

10:30 – 17:00 Start Hacking

17:30 – 18:00 Präsentation

18:00 – 21:00 Gemütlicher Ausklang, Netzwerken

Alle Angaben ohne Gewähr, Änderungen vorbehalten.

Alle weiteren Informationen und das vollständige Programm mit den Workshops gibt es auf https://opendataday-flensburg.de/

Feminism & Bookmarks: „Witches, Bitches, IT-Girls“ – Online-Lesung mit Rebekka Endler am 23. Februar ’26

Wie patriarchale Mythen uns bis heute prägen

Eine Veranstaltunfg der Friedrich-Ebert-Stiftung | Montag, 23.02.2026 | 18:00 Uhr | online via Zoom

von Rebekka Endler, Rowohlt

Jetzt anmelden!

Mit dem Format „Feminism & Bookmarks“ möchten die Landesbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung feministische Themen aufgreifen und reihum aktuelle feministische Literatur online diskutieren. Dabei wird es um Gerechtigkeit in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur gehen, um praktizierte Demokratie, um Freiheit und Revolution. Wie wollen wir die Zukunft gestalten? Wir laden herzlich dazu ein, sich zu unserer feministischen Lesereihe zuzuschalten.

Nächster Termin: Montag, 23. Februar 2026, 18-19.30 Uhr, Online, Lesung und Gespräch. 

Rebekka Endler: Witches, Bitches, It-Girls. Wie patriarchale Mythen uns bis heute prägen

In aller Munde und doch kaum greifbar: Das Patriarchat. Die Autorin Rebekka Endler hat sich in ihrem Buch Witches, Bitches, It-Girls. Wie patriarchale Mythen uns bis heute prägen“daran gemacht, die Mythen und Geschlechterbilder dahinter aufzudecken. Sie führt unterhaltsam durch die Menschheitsgeschichte und klärt auf, über das Patriarchat und seine Wirkmechanismen von Kunst bis Politik. 

Was bringt so viele Frauen heute noch dazu, von einem rettenden Märchenprinzen zu träumen? Warum werben sogenannte Tradwives für ein Leben als Hausfrau und Mutter? Welche Funktion haben Frauenbilder wie Witches, Bitches und It-Girls? Antworten auf diese Fragen gibt es in der Lesung und dem Gespräch mit ihr – und natürlich handfeste Tipps, wie wir das Patriarchat verändern können, wenn wir das System dahinter verstehen und angreifen.

Rebekka Endler – Foto von Andrew Collberg

Moderation: Selin Arpaz, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, SPD-Fraktionssprecherin für Jugend und für Gleichstellung und Queer

Rebekka Endler ist freie Autorin (u.a. Das Patriarchat der Dinge. Warum die Welt Frauen nicht passt, 2021) Journalistin und Podcasterin (Feminist Shelf Control) aus Köln.

Organisatorisches:

– Die Teilnahme ist kostenfrei.
Eine Anmeldung ist erforderlich.
– Angemeldete Teilnehmer*innen erhalten von uns am Freitag, den 20. Februar per Mail die Zugangsdaten zur Online-Diskussion sowie technische und Datenschutzhinweise.

Anmeldung zur Lesung und Gespräch am 23.02.2026

Mehr zur Online-Lese-Reihe „Feminism and Bookmarks“ der Friedrich-Ebert-Stiftung mit allen Themen und Termine in der Übersicht.

Lust auf die ganze Reihe? Melden Sie sich gleich für alle Termine an!

Mit freundlichen Grüßen

Team Feminism & Bookmarks der FES


Für eine starke Soziale Demokratie

Viele weitere Veranstaltungen zu aktuellen politischen Themen gibt es auf unserer Internetseite FES Nord. Hier finden Sie Informationen über die FES, unser Engagement und unsere Angebote. Sie können sich zu Veranstaltungen anmelden, FES-Publikationen lesen, unseren Podcast „Friedrichs Flaschenpost“ hören oder auf unserem social media Kanal mitdiskutieren:
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