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Bahn-Ausbau erst 2036? Das darf nicht sein!
Ein Beitrag von DIE LINKE Schleswig-Holstein

Der schleswig-holsteinische Verkehrsminister Claus Ruhe Madsen hat in seinem Schreiben an die Flensburger Ratsversammlung erklärt, warum der dringend notwendige Ausbau der Bahnstrecke Flensburg–Hamburg erst in mehr als einem Jahrzehnt kommen soll – wenn denn alles glatt geht.
Dabei legt er besonderes Augenmerk auf die Elektrifizierung der Strecke zwischen Neumünster und Bad Oldesloe, sowie den viergleisigen Streckenausbau zwischen Elmshorn und Pinneberg und führt diese Projekte als Grund an, wieso die Sanierung der Strecke von Flensburg nach Hamburg warten muss.
Gerade für solche zentralen Infrastrukturprojekte ist das Sondervermögen geschaffen worden – um Investitionen zu ermöglichen, die unsere Region nach vorne bringen, Arbeitswege verkürzen, wirtschaftliche Entwicklung stärken und echten Klimaschutz schaffen. Würden diese Mittel konsequent vor Ort ankommen und nicht von der Blackrot Regierung auf Bundesebene im Haushalt umgeschichtet werden, wäre der gleichzeitige Bau kein Problem.
Dass die Anbindung des nördlichen Schleswig-Holsteins weiter auf die lange Bank geschoben wird, ist nicht nachvollziehbar. Wir brauchen eine starke Schiene – jetzt und nicht erst 2036.
Wir fordern:
🟥 Priorisierung der Bahnprojekte in Schleswig-Holstein
🟥 Nutzung des Sondervermögens für nachhaltige Infrastruktur
🟥 Verkehrswende statt Verzögerungspolitik
Der Norden verdient eine verlässliche, moderne Bahnverbindung – und zwar sofort.
DIE LINKE Schleswig-Holstein auf Instagram: https://www.instagram.com/dielinkesh
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