Archiv für den Tag 7. Februar 2026

„Krimi trifft Geschichte“ am 13. Februar in der Bücherei Harrislee

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Die Bücherei Harrislee lädt zu einer Veranstaltung von Flensburger und Wahl-Glücksburger Autoren:

Wenn Krimi auf Geschichte trifft ist Spannung garantiert. Dann geht es nicht ohne Tote und Verbrechen ab, nicht ohne Blut und Tränen, egal ob kriminell motiviert oder politisch, religiös oder ideologisch begründet.

Am Freitag, 13. Februar, wird das in Harrislee live zu erleben sein, wenn Anja Gust und Manfred Ertel zu Gast sind und ihre neuen Bücher vorstellen.

Manfred Ertel, Ex-Journalist, investigativer Reporter und Skandinavien-Korrespondent beim SPIEGEL erzählt in seinem biografischen Roman eine wahre Geschichte: „Grethe und der Deutsche“. Eine junge, knapp 18jährige Dänin lernt im Spätsommer 1940, kurz nach dem deutschen Überfall auf Dänemark, einen Deutschen kennen. Doch Kurt ist nicht als Freund gekommen, sondern als Besatzungssoldat der deutschen Kriegsmarine. Grethe kämpft um ihre große Liebe – gegen Widerstände und Racheaktionen im eigenen Land, gegen die Nazis und gegen den Verrat der Schweden, die Kurt nach dem Krieg gegen alle internationalen Konventionen an die Russen ausliefern. Grethe heiratet Kurt sogar im Kriegsgefangenenlager – die einzige historisch dokumentierte Hochzeit in einem Internierungslager. Am Ende schreibt Grethe buchstäblich Geschichte, aber der Preis dafür ist hoch. Der biografische Roman erzählt zugleich ein Stück bislang unerzählte Geschichte der Besatzung Dänemarks.

Anja Gust, Autorin aus Flensburg und damit Lokalmatadorin sowie Mitglied im Kieler „Krimi Kartell“, liest aus: „FANGFRISCHE KÜSTENKRIMIS – SO WEIT DAS BÖSE REICHT“ – eine Sammlung von maritimen Kurzkrimis, mit Geschichten so salzig wie das Meer und so dreckig wie die übelste Hafenspelunke. In ihrem Fall geht es um den kleinen Jungen Onno Onnen, der leidenschaftlich gern Autonummern sammelt und sich wegen seines Hobbys plötzlich im Zentrum eines Verbrechens wiederfindet. Die Vergangenheit erwacht und öffnet alte, längst verdrängte Abgründe.

Freitag, 13. Februar 2026, Bücherei Harrislee, Vor der Koppe 3.

Beginn: 19.00 Uhr (Einlass 18.30 Uhr)

Eintritt frei – ein Hut geht rum.

Anmeldung erbeten unter: Tel: 0461 94023537, Fax: 0461 94023538, buecherei@gemeinde-harrislee.de

Duburger Straße: Denkmäler gerettet und Wohnraum geschaffen

Alte Schule: Fassade, Fenster und sogar die frühere Schuluhr sind frisch herausgeputzt. – Foto: Stadt Flensburg

Stadtentwicklungsprojekt in der Flensburger Neustadt

Flensburg. Mancher erinnert sich noch an die Künstler, die vor Jahren in der Alten Schule in der Duburger Straße residierten und in ehemaligen Klassenräumen arbeiteten und ausstellten. Sie waren die letzten Nutzer des historischen Gebäudes mit der Hausnummer 14, bevor die Modernisierung begann.

Gerade haben die ersten Mieter ihre Wohnungsschlüssel bekommen. Mit dem Vorhaben Skolegaarden (heute Skolehaven) ist in der Flensburger Neustadt ein zentrales Stadtentwicklungsprojekt erfolgreich verwirklicht worden. Auf dem Gelände der ehemaligen Schulgebäude am Fuße der Duburger Straße wurde neuer Wohnraum geschaffen und gleichzeitig die Grundlage für den langfristigen Erhalt zweier bedeutender Baudenkmäler gelegt.

Ausgangspunkt war der bundesweite Wettbewerb im Jahr 2008 mit dem Titel „Zukunft planen: „kostengünstiges, klimagerechtes Bauen und Wohnen im Bestand“.

Die Akteure des umfangreichen Bauvorhabens sind froh über das Resultat.- Foto: Stadt Flensburg

Nach intensiven planerischen Diskussionen und langer Investorensuche beschloss die Ratsversammlung 2014, das nicht denkmalgeschützte Gebäude in der Duburger Straße 8 abzubrechen und Skolegaarden mit der Gewoba Nord Baugenossenschaft eG als Projektträgerin umzusetzen. Dieser Schritt erwies sich als goldrichtig.

Markus Pahl, Geschäftsführer des Sanierungsträgers Ihrsan, sieht in dem Projekt nach der Walzenmühle eine weitere Initialzündung im Stadtteil, weil sich Investoren nun zunehmend für die Neustadt interessierten.

Das Gebäude Duburger Straße 8 wurde 2015 abgebrochen; noch im Dezember desselben Jahres war Spatenstich für den Neubau. Entlang der Gartenstraße entstanden 95 Wohneinheiten.

Parallel zum Neubau verliefen die Vorbereitungen zur Modernisierung der denkmalgeschützten Gebäude in der Duburger Straße 10 bis 12 und 14 – mit dem Ziel, die geschichtsträchtigen und stark sanierungsbedürftigen Häuser denkmalgerecht zu restaurieren. 18 Wohneinheiten wurden geschaffen; in der alten Schule außerdem Gemeinschaftsräume für die Mieter. Das Gebäude Duburger Straße 14 wurde 1880 vollendet als Knabenschule im Stil der Neugotik.

Das niedrigere Nachbarhaus ist das zweitälteste Gebäude Flensburgs. 1797 wurde es als Wohnhaus für den Königlichen Zollkontrolleur im klassizistischen Stil errichtet. 1936 wurde es zur dänischen Gemeindeschule umgebaut und nach dem zweiten Weltkrieg als Sprachheilgrundschule genutzt.

Treppenhaus in der Alten Schule: Fliesen und Schulstufen sind unter anderem im Treppenhaus erhalten worden.

Man habe versucht, die Raumstruktur zu erhalten, erklärt Burkhard Grote, Architekt und Geschäftsführer von „pmp projekt“. Das heißt, dass in der Regel aus einem Klassenzimmer eine Wohnung wurde. Vor allem die Einheiten in der Nummer 10 bis 12 zeichnen sich durch ganz individuelle Zuschnitte aus und durch Details wie sichtbares Holz des Dachstuhls.

Unter anderem das Treppenhaus in der Nummer 14 wiederum macht den Anspruch sichtbar, Ursprüngliches aufzuarbeiten und zu erhalten. So sind hier beispielsweise die originalen Schultreppenstufen und Bodenfliesen ansehnlich verbaut.

Herausforderungen bei den Arbeiten im Bestand gab es einige. Architekt Grote spricht etwa von Höhenunterschieden von bis zu 15 Zentimetern, die ausgeglichen werden mussten.

Manche Überraschungen führten zu Abweichungen vom ursprünglichen Zeitplan, darunter erst während der Arbeiten festgestellte Schadstoffbelastungen und notwendige Neugründungen. Daraus resultierten während der Ausführung der Modernisierung Mehrkosten, auf die der Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Planung reagierte. Um den Erhalt der Denkmäler mit privaten Mitteln zu ermöglichen, war von Beginn an der Einsatz von Städtebaufördermitteln erforderlich. Die Gebäude Duburger Straße 10 bis 12 wurden damit mit einem Zuschuss von rund 3,6 Millionen Euro und die Nummer 14 mit rund 4,1 Millionen Euro gefördert. Der städtische Anteil beschränkt sich jeweils auf den Komplementäranteil im Rahmen der Städtebauförderung. Der politische Beschluss sorgte dafür, dass die Baumaßnahme verwirklicht werden konnte.

Erstmals werden Städtebaufördermittel und Mittel der sozialen Wohnraumförderung kombiniert eingesetzt. Jede vierte Wohnung in der Hausnummer 10 bis 12 ist sozial gefördert, in der Nummer 14 sind es sogar 70 Prozent. Angesichts der überzeugenden Ergebnisse des langen Planungs- und Bauprozesses, habe sich die Hartnäckigkeit gelohnt, resümiert Markus Pahl.

150 Jahre Museumsberg Flensburg – Visionen und Utopien

Entwurf für das Museumsgebäude, 1891 – Copyright: Museumsberg Flensburg

Jubiläumsausstellung vom 15. Februar bis 25. Oktober 2026

Der Museumsberg Flensburg feiert seine 150-jährige Erfolgsgeschichte mit einer großen Jubiläumsausstellung über gelebte Visionen und Utopien der Zukunft. Mit seiner dieser Ausstellung blickt der Museumsberg voller Stolz und gleichzeitig kritisch zurück auf eine seine lange Tradition. Neugierig und offen für Impulse wagt das Museum aber auch einen Blick nach vorne. In einem experimentellen Zukunftslabor werden im Dialog mit den Besucherinnen und Besuchern die Utopien für das Museum der kommenden 150 Jahre ausgehandelt.

Museumsgründer Heinrich Sauermann (1842-1904) – Copyright: Museumsberg Flensburg

1876 verkaufte der Tischler Heinrich Sauermann (1842-1904) seine Möbelsammlung der Stadt Flensburg. Das damals gegründete Kunstgewerbemuseum der Stadt Flensburg hatte zwar eine wachsende Sammlung von Kulturgütern aus Schleswig-Holstein und der Grenzregion, aber kein Museumsgebäude. Seine Vision, den Flensburgerinnen und Flensburgern das historische Erbe ihrer Region angemessen zu präsentieren, erfüllte sich 1903 mit der Eröffnung des heutigen Museums über den Dächern der Stadt.

Als eines der ersten Gewerbemuseen in Deutschland gegründet, ging es in Flensburg nie um ein bloßes Ausstellen von Originalen. Die damals vom Fortschritt der Industrialisierung und Fließbandproduktion geprägten Gesellschafft sollte sehen, welche meisterlichen Stücke vergangene Generationen in der Region gefertigt haben. Mit dem Blick auf historische Unikate, die die Identität mit der Region und dem Handwerk förderten, gab man Impulse für das Bewusstsein der Menschen von morgen. Mittlerweile umfasst die durch Schenkungen, Erbschaften und Ankäufe gewachsene Sammlung über 30.000 Objekte auf dem Gebiet der Kunst und Kultur vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Darunter fallen äußerst wertvolle, aber auch kuriose, skandalträchtige oder gefälschte Dinge, die in der Ausstellung entdeckt werden können.

Die Ausstellung wird am Sonntag, 15. Februar 2026, um 11.30 Uhr in der Aula des Hans-Christiansen-Hauses eröffnet.

Aktuelle Öffnungszeiten: 10.00 – 17.00 Uhr, täglich außer montags

Museumsberg
Museumsberg 1
24937 Flensburg
Tel.: 0461 – 852956

museumsberg@flensburg.de
https://www.museumsberg-flensburg.de

Frauenfrühstück des DGB am 1. März – Jetzt anmelden!

Theaterwerkstatt Pilkentafel: Programm für den Februar 2026 – Jetzt Karten bestellen!

Die Termine in der Übersicht:

VeranstaltungKünstler*innenDatumUhrzeit
Blauen HerzensKarin Schmitt12.02.2620:00
Blauen HerzensKarin Schmitt13.02.2620:00
Blauen HerzensKarin Schmitt14.02.2620:00
    
Portrait eines VogelsKarin Schmitt19.02.2620:00
Portrait eines VogelsKarin Schmitt20.02.2620:00
Portrait eines VogelsKarin Schmitt21.02.2620:00
GradwanderungFabienne Brozio22.02.2618:00
    
HerbertMarc Christoph Klee26.02.2620:00
HerbertMarc Christoph Klee27.02.2620:00
HerbertMarc Christoph Klee28.02.2620:00

Tafelrunde

Karin Schmitt. die exen

BLAUEN HERZENS

Eine Betrachtung

Vorigen Sommer, schon fast in der Sommerpause, war die Premiere von Blauen Herzens mit nur zwei Aufführungen. Jetzt gibt es eine neue Gelegenheit, dieses Werk zu bestaunen:

Am Fenster sitzen und das Schicksal der Regentropfen verfolgen…
Auf der Wiese liegen und die wechselnden Formationen der Wolken beobachten…
Vor dem Einschlafen ein Bild betrachten und sich darin verlieren…
Die Puppenspielerin Karin Schmitt begibt sich in einer eigenwilligen Reise auf die Suche nach verlorenen Momenten der nachdenklichen Betrachtung. Es regnet, es tropft, es blubbert, das Meer tobt, das Auge tränt. Ein Fisch mit menschlichen Gliedern scheint Bescheid zu wissen, aber worüber? Blauen Herzens ist eine philosophische und poetische Träumerei über den stillen Akt der Kontemplation, diese Atempause, die das Ich und die Welt zum Klingen bringt.

12., 13., 14. Februar, 20 Uhr

Foto: Ina Steinhusen

Karin Schmitt, in Frankreich geboren und aufgewachsen, hat Figurentheater an der Ernst Busch Schule in Berlin studiert und wohnt in der Nähe von Plön auf einem Resthof. Sie ist Teil des Figurentheaterkollektivs die exen, erarbeitet Soli für Kinder und Erwachsene und spielt sie in Deutschland und Frankreich.

Sie ist Mitglied der Tafelrunde. In der Pilkentafel hat sie zusammen mit dem Cellisten Uwe Schade in Gevatter Tod, Gebrüder Grimm und Rilke und Anywhere out of the world literarische Vorlagen bearbeitet. Mit Das Porträt eines Vogels 2024 machte sie sich auf einen ganz neuen, persönlicheren Weg und geht diesen mit Blauen Herzens weiter. Wieder entwickelte Heino Sellhorn passgenau und sensibel Klanglandschaften.

Mehr zu Blauen Herzens und der Trailer hier: https://www.pilkentafel.de/gastspiel/blauen-herzens/


Tafelrunde

Karin Schmitt. die exen

Das Porträt eines Vogels

Karin Schmitt ist nicht nur Figurenspielerin, sondern auch Tochter des Malers Claude Henri Schmitt. Im Juni 2021 schwang sich der französische Maler nach einer langen und schweren Verwandlung in einen Vogel mit Leichtigkeit in die Lüfte.

Diese Verwandlung heißt mit medizinischem Namen die Lewy-Körper-Demenz und ist eine neurodegenerative Erkrankung. Karin Schmitt erinnert sich an ihren kranken Vater, an seine fortschreitende und unabwendbare Verwandlung, und entwirft mit Empathie, Zärtlichkeit und Sensibilität sein Porträt, schafft einen Raum für seine farbenfrohen Bilder und unsere Assoziationen. Wir hören nur wenige Sätze, viel Stille und einfühlsame Musik. In dem gewaltigen Kontrast zwischen dem immer schwächer werdenden Menschen und der überwältigenden Kraft seiner Bilder sucht sie nach Eindrücken, Emotionen, Empfindungen, die über das Autobiographische hinaus das tief Menschliche berührt.        

Foto: Ina Steinhusen

„Es gelingt auf sensible Art und Weise, dem Thema Tod und Sterben mit Wertschätzung und einer demütigen Leichtigkeit zu begegnen. Karin Schmitt verschmilzt mit dem Material, lässt die Figur ganz selbstverständlich lebendig werden, fast ohne Worte. Sie öffnet Räume und verleiht dem Abend eine zarte und klare Ästhetik. Eine große Feinheit und Ruhe durchziehen das gesamte Stück, es bleibt ein Gefühl von stiller Berührtheit.“

Damit zeichnete die Jury der Heidelberger Theatertage 2025 Karin Schmitt mit dem zweiten Preis aus.

19., 20., 21. Februar, jeweils 20 Uhr


Gemeinsam mit der CVO-Buchhandlung und dem Tigerberg e.V.

Fabienne Brozio

GRADWANDERUNG

Lesung

Vielen Flensburger*innen ist Fabienne Brozio aus sehr verschiedenen Kontexten bekannt, aber hier stellt sich zum ersten Mal als Künstlerin vor:

Ein selbst geknüpfter Teppich, zwei Füße auf dem Boden und eine Handvoll Texte.

„wenn ich alt bin dann möchte ich ganz vieles nicht

aber freundliche augen

die möchte ich haben

und so liegt die bestellung auf dem tisch

zwei augen die lächeln

ein herz das lacht

bestellung als haltungsleitfaden – wer bin ich und

wer will ich gewesen sein“

Mit Texten, Sounds und Videos wird Platz geschaffen für Zwischenräume, fürs Fragen stellen und Zweifeln. Was passiert, wenn wir den Blick heben, die Frage an uns statt an die Anderen richten und dem Tod einen Platz im Leben einräumen?

Frei nach dem Motto: „ hier haste deine mark nur füllt sie dir die faust nicht“, wird geflucht, gezweifelt, gelacht und den ca. 30-sekündigen Alltagsvideos auf unseren Handys eine Bühne gegeben.

22. Februar, 18 Uhr

Fabienne Brozio, 1988 in der Großstadt geboren und erst 30 Jahre später an der Küste richtig  erwachsen, ist viele Wege gegangen und dabei Matrosin, Handwerkerin und Trauerbegleiterin geworden. Seit gut 15 Jahren textet sie und ist dabei regelmäßiger Gast bei den „Moving Poets – Festival für zeitgenössische Kunst“ in Berlin. Neben der Freude am Schreiben packt sie immer wieder die blanke Neugierde aufs Leben.


Tafelrunde

Merle | Mischke | Klee

Herbert

In Herbert untersucht Mark Christoph Klee die Biografie seines schwulen Urgroßonkels (1924 – 2012), der auf Grund des § 175 während der NS-Diktatur in Haft war. Mit historischen Fakten über die homophobe Geschichte Deutschlands, queerer Musik aus den 50ern und 60ern sowie Archivmaterial aus seinem Familienbestand zieht er Parallelen zwischen seinem Leben als homosexueller Mann heute und dem von Herbert damals. Die intimen Szenen aus Text und Bewegung sprechen von Diskriminierungserfahrungen, erlauben Raum für Wut, Trauer, aber auch für queere Lebensfreude. Herbert macht auf emotionale Weise greifbar, was Demokratie und Diversität bedeuten, wie jung und fragil Rechte für queere Menschen sind und wie sich Rechtsextremismus heute und damals ähneln.

Parallel dazu findet ein eineinhalbstündiger Workshop für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsenen zu Methode und Inhalten des Stücks am Samstag um 11:00 in der Theaterschule statt.

26., 27., 28. Februar- jeweils 20 Uhr

Mark Christoph Klee ist Mitglied des Tanztrios Merle / Mischke / Klee, das als Teil der Tafelrunde schon öfter ihre Werke in Flensburg produziert und gezeigt hat, so zuletzt Follow the Dopamine. Er studierte Zeitgenössischen Tanz an der Amsterdam University of the Arts und ist seit 2015 freiberuflich für verschiedene Choreograf*innen europaweit tätig.

Seit 2018 ist Klee wieder in Schleswig-Holstein und arbeitet aktiv an der Förderung, Vernetzung und Sichtbarkeit der Tanzszene in Schleswig-Holstein, u. a. mit dem „Tanz und Performance Netzwerk Schleswig-Holstein“ und „TanzNord“.


Kassenöffnungszeiten

Die Abendkasse öffnet immer 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn. Bei ausverkauften Vorstellungen gibt es dort eine Warteliste, auf die man sich eintragen kann. Sollten reservierte Karten nicht abgeholt werden, können diese dann als Restkarten erworben werden.

Ticketshop: https://karten.pilkentafel.de

Wir empfehlen, Tickets online über unseren Webshop zu erwerben. Die Bezahlung erfolgt per Bankeinzug oder Kreditkarte. Sie können die Karten zu Hause ausdrucken, oder sich auf Ihr Smartphone laden. Über das Internet erworbene Karten können grundsätzlich nicht zurückgenommen oder umgetauscht werden. Für verfallene Karten wird kein Ersatz geleistet.

Vorverkauf über https://karten.pilkentafel.de oder in den Vorverkaufsstellen u.a. Carl-von-Ossietzky-Buchhandlung in der Großen Straße / SHZ-Kundencenter in der Nikolaistraße und bei allen bekannten Eventim-Vorverkaufsstellen.

Solidarisches Preissystem

Solidarisches Preissystem bei freier Platzwahl  

Aufführungen: 12€ / 18€ / 25€  

Orientierung: 25,- € ist für alle, die es sich leisten können. 18,- € ist der reguläre Preis. 12,- € ist der ermäßigte Preis nach Selbsteinschätzung.

Ermäßigte Karten für Studierende gibt es im AStA-Büro der Uni Flensburg für 8€. Anmeldung für Schulklassen (8€ pro Schüler*in) direkt im Büro der Pilkentafel.

Kulturschlüssel

Für jede Aufführung kann man bis zu zwei Eintrittskarten für 1€ beim bequa-Programm Kulturschlüssel im Norden reservieren. Informationen und Reservierung https://foerdekompass.sh/ 

Barrierefreiheit

Die Theaterwerkstatt Pilkentafel ist eingeschränkt barrierefrei. Der Zugang zum Foyer und in den Theatersaal sind ebenerdig und stufenlos erreichbar. Die Eingangstüren sind ausreichend breit. Die sanitären Anlagen sind leider nicht barrierefrei mit einem Rollstuhl zu erreichen. Bei Fragen oder Hilfestellungen sind wir über unsere Telefonnummer 0461- 24901 erreichbar.

KANÄLE

Newsletter und Spielplanversand: newsletter.pilkentafel.de
Facebook: fb.com/pilkentafel
Instagram: instagram.com/theaterwerkstatt_pilkentafel

Theaterwerkstatt Pilkentafel gGmbH

Pilkentafel 2 • 24937 Flensburg

Büro: 0461-24901 • Mobil: 0160 90 25 90 4

 

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