Archiv für den Tag 28. November 2025
„Oh Happy Day“ – Benefizkonzert am 30. November in St. Marien Flensburg

„Oh Happy Day“ – Benefizkonzert am 30. November um 17 Uhr in St. Marien Flensburg
Großes Benefizkonzert zugunsten des Hospizes Flensburg und der Flensburger Tafel.
Mitwirkende:
– Something Special: George Nussbaumer & Richard Wester
– Kerstin Sund / Gitarren, Fabian Ahrens / Cello, Taleja Grossmann / Perkussion
– Das Köörlein Flensburg unter Leitung von Ronald Balg
– Der NorderPopChor unter Leitung von Leon Mancilla
Eintritt ab € 12,-
VVK bei allen bekannten Vorverkaufsstellen / www.reservix.de oder
the-project.reservix.de
Veranstalter: the project GbR in Kooperation mit der Kirchengemeinde St. Marien / Flensburg und dem Round Table 53 Flensburg
Schirmherrschaft: Oberbürgermeister der Stadt Flensburg, Fabian Geyer
Sponsoren: Stadtwerke Flensburg GmbH, VR Bank Nord eG, Klaus+Co,
George Nussbaumer (Klavier / Stimme) blinder Pianist und Sänger, gilt als „die schwärzeste Stimme Österreichs“, 10. Platz beim Grand Prix International 1996 in Oslo,
www.george.ch
Richard Wester (Saxophone / Flöten),spielte u.a. bei und mit Ulla Meinecke, BAP, Joe Cocker, Reinhard Mey oder Udo Lindenberg, 1991 zusammen mit Manfred Maurenbrecher Deutscher Kleinkunstpreis.
www.richardwester.de
über 150 Sängerinnen und Sänger und eine eigens zusammengestellte, exzellente Band in der Besetzung 2 Pianos, Gitarre, Cello, Perkussion und Saxofon:
massive Power für einen massiven Bedarf bei Hospiz und Tafel
Sonntag, 30. November 2025 um 17:00 Uhr in der St. Marien-Kirche, Marienkirchhof 7, 24937 Flensburg
2. Kammerkonzertmit dem Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchester am 7.12. auf dem Museumsberg Flensburg

Sonntag, 07. Dezember, 11.15 Uhr, Museumsberg Flensburg
Programm:
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sonate Nr. 7 c-Moll für Klavier und Violine op. 30 Nr. 2
Sigfrid Karg-Elert (1877–1933)
Sonate B-Dur für Flöte und Klavier op. 121
Mario Castelnuovo-Tedesco (1895–1968)
Sonatina für Flöte und Gitarre op. 205
Festliche Musik für Hornquartett
Mit
Horn: Jacob Christopher Dean
Violine: Aslı Doğan
Klavier: Peter Geilich
Klavier: Petr Karlíček
Flöte: Anja Kreuzer
Horn: Thibauld Le Pogam
Horn: David Ritsch
Gitarre: Alex Vergara
Horn: Hanna Warrink
SoVD-Umfrage: Nur jeder Zehnte erwartet gute Pflege – Breite Zustimmung zur Bürgerversicherung
– Knapp zwei Drittel rechnen mit eher schlechter Pflege; nur jede zehnte Person erwartet eine gute Versorgung.
– Rund 80 Prozent der Bevölkerung bewerten die Idee einer Bürgerversicherung bei der Pflege positiv.
– Fast 80 Prozent der Betroffenen finden die staatliche Unterstützung für pflegende Angehörige unzureichend.
Berlin. Eine vom Sozialverband Deutschland (SoVD) in Auftrag gegebene Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey zeigt: Die Sorge um die eigene Pflege im Alter ist tief in der Gesellschaft verankert. Knapp zwei Drittel der Menschen rechnen mit einer schlechten Versorgung im Pflegefall, nur rund jeder Zehnte erwartet eine gute Pflege. Besonders pessimistisch sind Frauen (70,6 %) und die 40- bis 49-Jährigen (79,7 %).
Viele Frauen tragen privat Pflegeverantwortung, während die „Sandwich-Generation“ oft schon selbst pflegt und zugleich an die eigene Versorgung denkt. „Dass nur jeder Zehnte auf eine gute Versorgung im Alter vertraut, offenbart den massiven Vertrauensverlust gegenüber der Pflegepolitik. Über Jahre hinweg wurden notwendige Reformen verschleppt, während immer neue Sparvorgaben diskutiert wurden. Das hat Spuren hinterlassen“, so SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier.
Große Mehrheit befürwortet Pflege-Bürgerversicherung
Zugleich zeigt die Umfrage eine klare Richtung für die Politik: Rund 80 Prozent der Bevölkerung befürworten eine solidarische Pflegeversicherung, die alle Bürgerinnen und Bürger einbezieht unabhängig vom Berufsstatus. Selbst unter Beamten ist der Zuspruch mit rund 42 Prozent überraschend hoch, bei Selbstständigen liegt er sogar über 69 Prozent. „Wenn selbst Beamte, die bisher klare Vorteile im dualen Pflegesystem genießen, sowie viele Selbstständige, die bisher außen vor bleiben, sich in großer Zahl für eine Bürgerversicherung bei der Pflege aussprechen, ist das ein starkes Signal an die Politik“, betont Engelmeier.
Der SoVD fordert seit langem eine Pflege-Bürgerversicherung, in die alle einzahlen und die das Pflegerisiko solidarisch und gerecht absichert.
Pflegende Angehörige brauchen endlich echte Entlastung
Ein weiteres zentrales Ergebnis betrifft die Perspektive pflegender Angehöriger: Fast 80 Prozent von ihnen halten die staatlichen Unterstützungsangebote für unzureichend. Dieses Urteil wiegt schwer – denn ein Großteil der Pflegebedürftigen in Deutschland (rund 86 %) wird zu Hause versorgt, überwiegend durch Angehörige, oft unter enormer körperlicher, emotionaler und finanzieller Belastung.
Der SoVD fordert daher gezielte Entlastungen, etwa durch den Ausbau der Tages- und Verhinderungspflege, die Einführung von Pflegezeiten mit Entgeltersatz analog zum Elterngeld sowie eine bessere rentenrechtliche Absicherung pflegender Angehöriger. „Sonntagsreden helfen pflegenden Angehörigen nicht – sie brauchen endlich konkrete Entlastung“, so Engelmeier.

Weitere Infos unter: www.sovd.de
VdK Präsidentin Verena Bentele zum Barmer-Pflegereport: „Realistisches Bild der Pflegebedürftigkeit in Deutschland“
VdK fordert Einführung einer einheitlichen Pflegeversicherung für alle Bürgerinnen und Bürger
Verena Bentele: Verlässliche und niedrigschwellige Präventions- und Reha-Angebote sind unumgänglich
Laut dem Barmer-Pflegereport 2025 ist die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland zwischen 2015 und 2023 von 3 auf 5,7 Millionen gestiegen. VdK-Präsidentin Verena Bentele sieht darin ein wichtiges Zeichen für Politik und Gesellschaft: „Der Pflegereport zeigt ein realistisches Bild der Pflegebedürftigkeit. Er ist kein Alarmsignal, sondern eine klare Grundlage für bedarfsgerechte Unterstützung. Die Zahlen verdeutlichen, wie zentral das Thema für unsere Gesellschaft ist und dass die Bund-Länder-Arbeitsgruppe entschlossen handeln muss, um die Pflegeversicherung finanziell zu stabilisieren.“
Bentele fordert, dass Bund und Länder ihrer finanziellen Verantwortung gerecht werden. So schuldet der Bund den Pflegekassen beispielsweise 5,2 Milliarden Euro für pandemiebedingte Kosten. Außerdem müssen die Pflegebedürftigen selbst entlastet werden: Ihre finanzielle Belastung würde deutlich sinken, wenn die Länder die Investitionskosten für die Pflegeinfrastruktur vollständig übernehmen würden. Diese Ausgaben werden momentan größtenteils auf die Pflegebedürftigen abgewälzt.
Der VdK plädiert darüber hinaus für die Einführung einer einheitlichen Pflegeversicherung. „Alle Bürgerinnen und Bürger – einschließlich Beamter, Abgeordneter und Selbstständiger – sollen einbezogen werden“, so Bentele. „Sämtliche Einkünfte wie Vermögen, Gewinne oder Mieten müssen beitragspflichtig sein.“ Zudem sei eine Zusammenführung von gesetzlicher und privater Pflegeversicherung schnell umsetzbar, da die Leistungen identisch sind. Auch sollte die Beitragsbemessungsgrenze der Pflegeversicherung an die der Rentenversicherung angeglichen werden.
Bentele betont abschließend: „Wir dürfen nicht vergessen, dass viele Menschen ihre Ansprüche wegen fehlender Angebote oder komplizierter Strukturen nicht nutzen können. Wir brauchen deshalb dringend verlässliche, niedrigschwellige Präventions- und Reha-Angebote, um die Zahl der Pflegebedürftigen langfristig stabil zu halten.“
Über den VdK:
Der Sozialverband VdK ist mit über 2,1 Millionen Mitgliedern die größte sozialpolitische Interessenvertretung Deutschlands. Er setzt sich seit mehr als 70 Jahren erfolgreich für diejenigen ein, die sonst zu wenig wahrgenommen werden. Der Sozialverband VdK kämpft gegen soziale Ausgrenzung, Armut und ungleiche Chancen und für faire Bezahlung, solidarisches Miteinander und für soziale Gerechtigkeit.
Der VdK bietet außerdem kompetente Sozialrechtsberatung und vertritt seine Mitglieder vor den Sozialgerichten. Die 13 Landesverbände sind mit ihren Geschäftsstellen bundesweit vor Ort präsent und organisieren Hilfe und Beratung, Informationsveranstaltungen und gemeinsame Freizeitaktivitäten.
Weitere Infos unter: www.vdk.de
Lebendiger Dezember in der Flensburger Neustadt
Viele engagierte Akteur*innen haben sich zusammengetan, um den Lebendigen Dezember möglich zu machen – ein Projekt voller Herz, Begegnung und Wärme in der dunklen Jahreszeit. Ob kreativ, gemütlich, bewegt oder besinnlich: Für die Bewohner*innen der Flensburger Neustadt gibt es im Dezember viele tolle Angebote, die durch den Winter begleiten.
Das Beste daran? Alles ist kostenfrei und für euch da – um Gemeinschaft zu stärken, Licht in den Alltag zu bringen und einfach gut durch diese Zeit zu kommen.
Kommt vorbei, macht mit und lasst den Dezember lebendig werden!
Achtung: Bei den markierten Veranstaltungen ist eine Anmeldung notwendig

Runder Tisch für Integration Flensburg – Formloses Treffen am 2. Dezember und Verabschiedung von Peter Rohrhuber

Der Runde Tisch für Integration lädt ein zu einem formlosen Treffen ohne feste Tagesordnung, bei dem der persönliche Austausch im Mittelpunkt steht. Des Weiteren wird Peter Rohrhuber zur persönlichen Verabschiedung vor Ort sein und somit die Gelegenheit einer Danksagung des Runden Tisches für seine langjährige Betreuung gegeben sein. Gern können für einen kulinarischen Austausch auch kleine Spezialitäten mitgebracht werden.
Dienstag, 2. Dezember 2025 um 18:00 Uhr
Jugendzentrum AAK in der Neustadt 12 in Flensburg
































































