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5. Norderstraßenfest am 01.09.2019 in Flensburg

SONNTAG, 1. SEPTEMBER 2019, von 10 – 16 UHR

Das Forum Hafenquartier lädt ein:

Den mehrsprachigen Norderstraßenfest-Flyer zum Ausdrucken gibt es hier

Am Sonntag, 01.09. zwischen 10:00 und 16:00 Uhr wollen wir die schönste Straße nördlich der Alpen feiern, mit einem bunten und fröhlichen Straßenfest von Nordertor bis Neue Straße.

Wir wollen gemeinsam frühstücken, uns austauschen, Hobbies, Eigenheiten und Ideen der anderen kennenlernen – und eine Menge Spaß haben. Alle Anwohner, Kulturschaffende, Geschäftsleute und sonstige Quartiersbezogenen sind herzlich eingeladen!

WAS
Spaß haben, Essen, Hökern, Klatschen & Tratschen an der Bordsteinkante, Kultur- und Nachbarschaftsaustausch betreiben – was geboten wird, bestimmst Du!

MITBRINGEN
Jeder bringt mit, was er benötigt – Möbel, Geschirr, Besteck, Verpflegung, Kreativwerkzeug und gute Laune – auch die Tanzschuhe kommen dieses Jahr wieder auf ihre Kosten.

AKTIONEN
Neben dem bunten Programm, das sich im Vorfeld gesammelt hat, sind alle eingeladen eigene Ideen zu verwirklichen – ohne Anmeldung und firlefanz.
Bedenkt bitte, dass die Verantwortung von allen gemeinsam getragen wird – respektiert Eure Umwelt und Mitmenschen! Jeder nimmt seinen Müll wieder mit und bitte keine komerziellen Angebote!

UND SONST
Die Norderstraße wird an diesem Tag für PKW und LKW gesperrt – bitte parkt heute an einem anderen Ort und reist ohne Auto an!
Denkt bitte bei euren Aktionen daran, dass die Mitte der Straße als Rettungsgasse frei bleiben müsste – die schweren Dinge bitte auf den Nebenflächen aufbauen.

DER VERANSTALTUNGSPLAN: WAS, WO, WANN

Veranstalter: Forum Hafenquartier

Forum Hafenquartier und Norderstraßenfest auf Facebook: https://de-de.facebook.com/ForumHafenquartier/

 

Das Programm für das 4. Norderstraßenfest am 02.09.2018 in Flensburg

SONNTAG, 2. SEPTEMBER 2018, von 10 – 16 UHR

Das Forum Hafenquartier lädt ein:

Häuser, Höfe, Hängeschuhe, Hafennähe und Leute machen die Norderstraße zur schönsten  Straße nördlich der Alpen. Am 2. September zwischen 10 und 16 Uhr wollen wir das feiern – mit einem Straßenfest vom Nordertor bis zur Neuen Straße. Wir wollen gemeinsam frühstücken, uns austauschen, Hobbies, Eigenheiten und Ideen der anderen kennenlernen – und Spass haben. Alle Anwohner, Kulturschaffenden, Geschäftsleute und sonstigen Quartiersbezogenen sind herzlich eingeladen.

WAS
Spaß haben, Essen, Hökern, Klatschen & Tratschen an der Bürgersteigkante, Kultur- und  Nachbarschaftsaustausch betreiben im tollsten Quartier der Stadt – was geboten wird, bestimmst Du.

MITBRINGEN
Jeder bringt mit, was er benötigt – Möbel, Geschirr, Besteck, Verpflegung, Kreativwerkzeug und Wetterschutz (wir feiern auch bei norddeutscher Witterung).

Bringt Euer Leben auf die Straße!

AKTIONEN
Hula Hoop, Darten, Kickern, Kunst, Vorlesen, Schminken, Flohmarkt, Musik und mehr – Eure Kreativität ist gefragt. Macht Aktionen, bringt Eure Hobbies, Eure Vorlieben und Freizeitbeschäftigungen mit auf die Straße und teilt sie mit uns. Ohne Anmeldung, ohne Firlefanz*.

UND SONST
Wir wollen die Norderstraße während des Festes für Fußgänger reservieren  – bitte ohne Auto anreisen!

* Bedenkt bitte, dass die Verantwortung von allen gemeinsam getragen wird – Respektiert eure Umwelt und Mitmenschen! Jeder nimmt seinen Müll wieder mit.

Bitte keine kommerziellen Angebote!

Forum Hafenquartier auf Facebook: https://de-de.facebook.com/ForumHafenquartier/

 

4. Norderstraßenfest am 02.09.2018 in Flensburg

SONNTAG, 2. SEPTEMBER 2018, von 10 – 16 UHR

Das Forum Hafenquartier lädt ein:

Häuser, Höfe, Hängeschuhe, Hafennähe und Leute machen die Norderstraße zur schönsten  Straße nördlich der Alpen. Am 2. September zwischen 10 und 16 Uhr wollen wir das feiern – mit einem Straßenfest vom Nordertor bis zur Neuen Straße. Wir wollen gemeinsam frühstücken, uns austauschen, Hobbies, Eigenheiten und Ideen der anderen kennenlernen – und Spass haben. Alle Anwohner, Kulturschaffenden, Geschäftsleute und sonstigen Quartiersbezogenen sind herzlich eingeladen.

WAS
Spaß haben, Essen, Hökern, Klatschen & Tratschen an der Bürgersteigkante, Kultur- und  Nachbarschaftsaustausch betreiben im tollsten Quartier der Stadt – was geboten wird, bestimmst Du.

MITBRINGEN
Jeder bringt mit, was er benötigt – Möbel, Geschirr, Besteck, Verpflegung, Kreativwerkzeug und Wetterschutz (wir feiern auch bei norddeutscher Witterung).

Bringt Euer Leben auf die Straße!

AKTIONEN
Hula Hoop, Darten, Kickern, Kunst, Vorlesen, Schminken, Flohmarkt, Musik und mehr – Eure Kreativität ist gefragt. Macht Aktionen, bringt Eure Hobbies, Eure Vorlieben und Freizeitbeschäftigungen mit auf die Straße und teilt sie mit uns. Ohne Anmeldung, ohne Firlefanz*.

UND SONST
Wir wollen die Norderstraße während des Festes für Fußgänger reservieren  – bitte ohne Auto anreisen!

* Bedenkt bitte, dass die Verantwortung von allen gemeinsam getragen wird – Respektiert eure Umwelt und Mitmenschen! Jeder nimmt seinen Müll wieder mit.

Bitte keine kommerziellen Angebote!

Forum Hafenquartier auf Facebook: https://de-de.facebook.com/ForumHafenquartier/

Untenstehend das Programm: norderplan 2018

 

3. Norderstraßenfest am 17.09.2017 in Flensburg

SONNTAG, 17. SEPTEMBER 2017, von 10 – 16 UHR

Das Forum Hafenquartier lädt ein:

Häuser, Höfe, Hängeschuhe, Hafennähe und Leute machen die Norderstraße zur schönsten  Straße nördlich der Alpen. Am 17.09. zwischen 10 und 16 Uhr wollen wir das feiern – mit einem Straßenfest vom Nordertor bis zur Neuen Straße. Wir wollen gemeinsam frühstücken, uns austauschen, Hobbies, Eigenheiten und Ideen der anderen kennenlernen – und Spass haben. Alle Anwohner, Kulturschaffenden, Geschäftsleute und sonstigen Quartiersbezogenen sind herzlich eingeladen.

WAS
Spaß haben, Essen, Hökern, Klatschen & Tratschen an der Bürgersteigkante, Kultur- und  Nachbarschaftsaustausch betreiben im tollsten Quartier der Stadt – was geboten wird, bestimmst Du.

MITBRINGEN
Jeder bringt mit, was er benötigt – Möbel, Geschirr, Besteck, Verpflegung, Kreativwerkzeug und Wetterschutz (wir feiern auch bei norddeutscher Witterung).

Bringt Euer Leben auf die Straße!

AKTIONEN
Hula Hoop, Darten, Kickern, Kunst, Vorlesen, Schminken, Flohmarkt, Musik und mehr – Eure Kreativität ist gefragt. Macht Aktionen, bringt Eure Hobbies, Eure Vorlieben und Freizeitbeschäftigungen mit auf die Straße und teilt sie mit uns. Ohne Anmeldung, ohne Firlefanz*.

UND SONST
Wir wollen die Norderstraße während des Festes für Fußgänger reservieren  – bitte ohne Auto anreisen!

* Bedenkt bitte, dass die Verantwortung von allen gemeinsam getragen wird – Respektiert eure Umwelt und Mitmenschen! Jeder nimmt seinen Müll wieder mit.

Bitte keine kommerziellen Angebote!

Forum Hafenquartier auf Facebook: https://de-de.facebook.com/ForumHafenquartier/

 

Ausstellung „Rum, Schweiß & Tränen“ ab 11. Juni 2017 im Flensburger Schiffahrtsmuseum

Flensburgs koloniales Erbe

Sonderausstellung vom  11. Juni 2017 bis 4. März 2018.

Einladung zur Eröffnung der Ausstellung

am Sonntag, 11. Juni 2017 um 11:30 Uhr im Flensburger Schifffahrtsmuseum

Es sprechen:

ausstellung

Simone Lange
Oberbürgermeisterin der Stadt Flensburg

Susanne Grigull M.A.
Museumsleiterin

Dr. Thomas Overdick
Referent für Museen
Behörde für Kultur und Medien. Hamburg

Sven Klomp
Künstlerischer Leiter
lmpuls-Design

Dr. Imani Tafari-Ama
Ausstellungskuratorin

Musik:
Rita Gäbler
Jürgen Lassack

Flensburger Schifffahrtsmuseum
Schiffbrücke 39
24939 Flensburg
Geöffnet: Dienstag-Sonntag 10-17 Uhr
Eintritt frei für Kinder unter 18 Jahren
Den 
Flyer zur Ausstellung gibt´s hier

In Flensburg und seinem Umland finden sich vielfältige Spuren kolonialer Geschichte. Flensburg ist im 18. und 19. Jahrhundert durch den Handel mit den dänischen Kolonien in Westindien reich geworden. Die Ziegeleien entlang der Förde produzierten massenhaft Baustoffe für die Inseln. Die aufwendigen Reisen in die Karibik wurden zum Wirtschaftsmotor der gesamten Region, von der Seeleute, Kapitäne, Kaufleute, Schiffbauer, Handwerker und Bauern allerorten profitierten. Die ökonomischen und gesellschaftlichen Effekte dieser wirtschaftlichen Blütezeit sind weitgehend bekannt und prägen bis heute das Selbstbild der Stadt Flensburg als „Rum-Stadt“. Ausgeblendet wird in diesem Erinnern jedoch meist die Erfahrung von Gewalt, Leid und Ausbeutung, die Millionen von versklavten Afrikanern – Männer, Frauen und Kinder – über 500 Jahre im transatlantischen Dreieckhandels erlitten haben.

Anlässlich des 100. Jahrestags des Verkaufs der dänischen Kolonien in der Karibik samt der dort lebenden Menschen an die USA präsentiert das Schifffahrtsmuseum die Ausstellung „Rum, Schweiß & Tränen“. Die Ausstellung versucht, unseren gewohnten Blick auf die eigene Geschichte aufzubrechen und durch eine afrikanisch-karibische Perspektive den Flensburger Zucker- und Rum-Handel als Teil des europäischen Kolonialismus zu begreifen. Die Ausstellung beschreibt, wie Strategien und Praktiken von Gewalt, Rassismus und Stereotypisierung die koloniale Herrschaft über Jahrhunderte legitimiert haben und in der Folge zu einer Art „kolonialen Amnesie“ führen, die sich heute sowohl auf europäischer als auch auf afrikanisch-karibisch-amerikanischer Seite im Vergessen und Verdrängen von Teilen der Geschichte widerspiegeln. Die Ausstellung blickt aber auch auf Formen des afrikanischen Widerstands, der Selbstbehauptung und des Überlebens und zeigt nicht zuletzt auf, wie sich trotz des vermeintlich klar definierten Herrschaftsverhältnisses zwischen Kolonialherren und Versklavten ein kultureller Austausch entwickelt hat, der typisch für unsere heutige globalisierte Welt ist. Insgesamt fragt die Ausstellung nach unserem Umgang mit dem kolonialen Erbe, das in der gemeinsamen Geschichte Flensburg bis heute im transatlantischen Dreieck mit Afrika und der Karibik verbindet.

Die Ausstellung wird von der Gastwissenschaftlerin Dr. Imani Tafari-Ama von der University of the West Indies aus Jamaika kuratiert. Gefördert im Programm Fellowship Internationales Museum der Kulturstiftung des Bundes.

Koloniales ErbeDie Ausstellung ist gleichzeitig Teil des gemeinsamen Projekts „Koloniales Erbe – Sønderjylland-Schleswig“ des Flensburger Schifffahrtsmuseums, des Museums Sønderjylland – Kulturhistorie Aabenraa und der Schleswigschen Sammlung der Dansk Centralbibliotek Flensborg

Das Projekt „Koloniales Erbe“ wird finanziert von KursKultur mit Unterstützung der Partner der Region Sønderjylland-Schleswig, des dänischen Kulturministeriums und des Ministeriums für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein. Und gefördert mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

Den entsprechenden und illustrierten Programm-Flyer mit ausführlichen Informationen zu den zugehörigen Veranstaltungen und dem Projekt gibt es hier:  20170606_rahmenprogramm_koloniales_erbe-1  

Weitere Informationen zur Ausstellung und den Projektpartnern auch unter https://www.schifffahrtsmuseum-flensburg.de/de/ausstellungen/ausstellungen-leser/sonderausstellung-7.html und http://www.flensburg.de/Startseite/Koloniales-Erbe.php?object=tx%7c2306.5&ModID=7&FID=2306.860.1

Ebenso erschien zum gleichen Thema vor ein paar Jahren im Grin Verlag eine zusammenfassende und kritische Abhandlung von Jörg Pepmeyer: Zucker, Rum und Sklavenarbeit. Kurzer Abriß zur Kolonialgeschichte Flensburgs und der Dänisch-Westindischen Inseln (kann man auf der Grin-Seite auch lesen, ohne dafür bezahlen zu müssen) unter:
http://www.grin.com/de/e-book/107942/zucker-rum-und-sklavenarbeit-kurzer-abriss-zur-kolonialgeschichte-flensburgs

Die taz vom 11.06.2017:
Die Kuratorin der Ausstellung Tafari-Ama über Sklaverei: „Koloniale Amnesie geht nicht“
Die Jamaikanerin Imani Tafari-Ama zeigt mit der Ausstellung „Rum, Schweiß und Tränen“, wie Flensburg von der Sklavenarbeit in der Karibik profitiert hat: http://www.taz.de/!5416099/

Siehe zur aktuellen Ausstellung auch den Beitrag von Holger Ohlsen vom 10.06.2017 auf shz.de: Flensburgs dunkle Seite: Rum, Schweiß und Tränen
Schifffahrtsmuseum eröffnet morgen eine radikale, sehenswerte Ausstellung zum Westindien-Handel unter
https://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/flensburgs-dunkle-seite-rum-schweiss-und-traenen-id17020946.html

Ebenso ein Beitrag von Jochim Pohl vom 1.6.2016 auf shz.de
Flensburger Schifffahrtsmuseum : Erinnerung an ein dunkles Erbe
Deutsch-dänisches Projekt zur gemeinsamen Kolonialzeit / Wissenschaftlerin aus Westindien spricht Klartext unter:
https://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/erinnerung-an-ein-dunkles-erbe-id13849511.html

Und auf Deutschlandfunk Kultur ein Beitrag von Johannes Kulms vom 5.8.2016:
Flensburgs koloniales Erbe – Viel Rum, wenig Ehre
unter: http://www.deutschlandfunkkultur.de/flensburgs-koloniales-erbe-viel-rum-wenig-ehre.2165.de.html?dram:article_id=362180

Hier gehts zu den ehemaligen dänisch-westindischen Inseln, die die USA 1917 für 25 Millionen Dollar von Dänemark kauften und nun Virgin Islands heißen (nicht zu verwechseln mit den gleichnamigen britischen Inseln in der Karibik): https://de.wikipedia.org/wiki/Amerikanische_Jungferninseln

 

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