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Bürgerversammlung zur baulichen Entwicklung der Wilhelmstraße am 14.1.2014 im Technischen Rathaus Flensburg

Diskussion zu ersten Ideen einer baulichen Entwicklung an der Wilhelmstraße

Die Stadt Flensburg lädt zur öffentlichen Bürgerinformation am Dienstag, 14. Januar um 19 Uhr im Technischen Rathaus, Am Pferdewasser 14, Raum H 20 (Theodor-Rieve-Zimmer) ein.

Der im Fokus einer möglichen Entwicklung stehende Bereich liegt an der Wilhelmstraße und wird aktuell als Parkplatz genutzt. Die Fläche befindet sich in städtischem Eigentum und ist verpachtet. Eine innerhalb der Stadtverwaltung entstandene Diskussion, ob es möglicherweise denkbar wäre, die Parkplatzfläche mit einem Parkhaus zu überbauen und eventuell in einem weiteren Obergeschoss Wohnungen zu errichten, soll vor einem Planungsbeginn und einer möglichen Ausschreibung einer Grundstücksvergabe öffentlich diskutiert werden. Ein formelles Planverfahren gibt es bisher noch nicht.
Diskutiert werden sollen Ideen für eine mögliche bauliche Entwicklung an der Westseite der Wilhelmstraße. Allen Anwesenden wird Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben.
Die Leitung der Bürgerversammlung erfolgt durch Herrn Ron Jeromin vom Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung.

Thomas Hansen, Pressestelle des Rathauses, Stadt Flensburg

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Vorstellung des Wohnbauflächenkatasters der Stadt Flensburg am 27.11.2012

Präsentation auf der Sitzung des Umwelt- und Planungsausschusses

am 27.11.2012 | um 16 Uhr | Theodor Rieve Zimmer | Technisches Rathaus | Am Pferdewasser 14 | 24937 Flensburg

(Pressemitteilung der Stadt Flensburg) Die Stadt Flensburg hat ein Wohnbauflächenkataster zusammengestellt, welches in der Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung am 27. November der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Das Kataster stellt alle derzeit vorhandenen potenziellen Flächen dar, auf denen eine wohnbauliche Entwicklung möglich ist. Hierzu gehören Flächen, für die bereits Baurecht besteht, Flächen bei denen die Bauleitplanung begonnen aber nicht abgeschlossen ist und Flächen bei denen in anderen Zusammenhängen eine Bebauung bereits diskutiert wurde.

Die weitere wohnbauliche Entwicklung ist besonders wichtig für die Stadt, da die Flensburger Einwohnerzahl erst kürzlich wieder die 90.0000 überschritten hat. Die seit Jahren anhaltend positiven Vorausberechnungen der Landesplanung sagen ein weiteres Wachstum voraus, für das in den nächsten Jahren ein quantitativ und qualitativ ausreichendes Wohnraumangebot bereitgestellt werden muss. Der Schwerpunkt der Wohnbauentwicklung hat sich in der letzten Zeit vom Einfamilienhausbau in Richtung Geschosswohnungsbau verlagert. Vor diesem Hintergrund soll das Wohnbauflächenkataster potenziellen Investoren und Projektentwicklern die Potenziale Flensburgs verdeutlichen und dadurch die Deckung der Wohnraumnachfrage unterstützen.

Thomas Hansen, Pressestelle Stadt Flensburg, Fachbereich Entwicklung und Innovation

Weitere Wohnbebauung am Sandberg

Bürgerinformation im Internet

Öffentlichkeit und interessierte BürgerInnen werden um Stellungnahme gebeten

(Pressemitteilung der Stadt Flensburg) Auf dem Grundstück Sandberg 13 ist der Bau von zwei weiteren Geschosswohnungsbauten mit jeweils bis zu vier Vollgeschossen vorgesehen. Insgesamt sollen 44 auch für Studierende geeignete Wohnungen zwischen 30 und 75 qm entstehen. Die Stellplätze sind auf zwei ebenerdigen Anlagen im hinteren Grundstücksbereich vorgesehen. Der Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung hat sich mit dem Vorhaben am 24. April befasst und wird in der Sitzung am 29. Mai über das gemeindliche Einvernehmen wegen der erforderlichen Befreiungen vom Bebauungsplan beschließen. Der Öffentlichkeit wird die Möglichkeit gegeben, sich über die im Internet dargestellten Unterlagen zu informieren und Stellung zu nehmen. Diese Stellungnahmen fließen in die Beratungen vor der Beschlussfassung ein.

Die Unterlagen sind unter www.flensburg.de/bauen-wohnen/aktuelle-bauanfragen einzusehen. Stellungnahmen sind bis zum 23. Mai möglich.

Pressestelle des Rathauses,Thomas Hansen, Fachbereich Entwicklung und Innovation, Tel 0461 852244

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