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Flensburger Stadtdialog am 13.09.2022: Haus ohne Grund – Das Erbbaurecht als Chance im angespannten Wohnungsmarkt

Einladung zum Stadtdialog „Haus ohne Grund“ am 13. September 2022

Liebe Stadtdialog-Interessierte,
sehr geehrte Damen und Herren,

im Namen des Fachbereichs Stadtentwicklung und Klimaschutz lade ich Sie herzlich zu unserem kommenden Stadtdialog der Stadt Flensburg ein.

Am 13. September 2022 wollen wir ab 19:00 Uhr das Thema
Haus ohne Grund – Das Erbbaurecht als Chance im angespannten Wohnungsmarkt“
in der Bürgerhalle im Rathaus, Rathausplatz 1, 24937 Flensburg

vorstellen und anschließend mit Ihnen diskutieren.

Für die Veranstaltung haben wir Dr. Matthias Nagel gewinnen können. Er ist Jurist  und Geschäftsführer des Deutschen Erbbaurechtsverbandes e.V. und Abteilungsleiter  Liegenschaften bei der Klosterkammer Hannover, der größten Erbbaurechtsgeberin  in Deutschland.

Mit den Leitlinien für die Entwicklung eines nachhaltigen urbanen Quartiers“ für den  Hafen-Ost hat die Ratsversammlung in Flensburg beschlossen, dass städtische  Grundstücke nicht mehr durch Grundstücksverkauf, sondern im Erbbaurecht vergeben werden. Das heißt, Eigentum von Boden und Gebäuden sind getrennt.  Gemeinsam mit  Dr. Nagel werden wir diskutieren, was das konkret für die Kommune und potentielle  Hauseigentümer*innen bedeutet und wie Erbbaurechte als Zukunftsmodell einen Beitrag  zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung leisten können. Dabei wird auf Möglichkeiten und Chancen, aber auch Grenzen des Erbbaurechts eingegangen.

Der Stadtdialog wird als Präsenzveranstaltung stattfinden, weitere Informationen zum aktuellen Thema finden Sie unter www.flensburg.de/stadtdialog.

Eine Anmeldung vorab ist nicht erforderlich. Sollten Sie Personen oder Institutionen kennen, die ein besonderes Interesse an dem Thema haben, so reichen Sie bitte die Einladung entsprechend weiter.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und den gemeinsamen Austausch.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Elisa Janowitz B.A.

Urbanes Wohnen
FB Stadtentwicklung & Klimaschutz
Die Oberbürgermeisterin
24931 Flensburg

Flensburger Stadtdialog online am 24.08.2022: Eine Holzbrücke zwischen Fruerlund und Hafen-Ost?

Online informieren und wahlweise mitdiskutieren beim Stadtdialog „Bäume bauen Brücken – neue Wege zwischen Fruerlund und Hafen-Ost“ am 24.08. um 17 Uhr.

Flensburg. Wie kann innovativer Holzbau dabei helfen, das neu entstehende Quartier am Hafen-Ostufer an die Siedlungsstruktur Fruerlunds anzubinden?

Dieser Frage geht die Stadt Flensburg in einer öffentlichen digitalen Veranstaltung am 24. August 2022, 17:00 Uhr nach. Das Forscherteam der Universität Stuttgart um Monika Göbel, Prof. Achim Menges und Prof. Jan Knippes werden innovative Möglichkeiten für den – wortwörtlichen – Brückenschlag zwischen Hafen-Ost und Volkspark aufzeigen und bereits umgesetzte Beispiele aus anderen Städten präsentieren.

Im Anschluss bietet sich die Gelegenheit für alle Teilnehmer, sich zu diesem Thema auszutauschen. Die Teilnahme erfordert keine Anmeldung, die Einwahl ist bereits ab 16:30 Uhr unter www.flensburg.de/stadtdialog möglich. Der Fachbereich Stadtentwicklung und Klimaschutz und der städtische Sanierungsträger IHRSan freuen sich über viele Teilnehmende und eine rege Diskussion.

Hintergrundinfos zu diesem Stadtdialog

Architektur ist von zentraler ökologischer, ökonomischer, sozialer und kultureller Bedeutung. Menschen verbringen 87% ihres Lebens in Gebäuden. Der Bau-Sektor konsumiert bereits heute mehr als 40% der globalen Ressourcen und Energie, doch der Raumbedarf nimmt weiter dramatisch zu: in den nächsten 35 Jahren müssen 2,6 Milliarden neue städtische Bauten geschaffen werden.

Allein in deutschen Städten wird der Mehrbedarf mit jährlich 400.000 Wohnungen und dazugehörigen gewerblichen und öffentlichen Gebäuden beziffert. Die Produktivität der Bauindustrie stagniert aber seit Jahrzehnten. Die verheerenden Umweltfolgen, die mangelnde Produktivität sowie die vielschichtige Relevanz der Architektur zeigen deutlich, dass wir dringend neue Ansätze für das Planen und Bauen benötigen.Digitale Technologien bieten neue Lösungsansätze bezogen auf diese Herausforderungen.

Aufgrund des Fassettenreichtums der Bauindustrie und einer zergliederten Forschungslandschaft erfolgt die Digitalisierung der verschiedenen Teilbereiche des Bauschaffens jedoch weitestgehend entkoppelt und sehr langsam. Dies führt in den meisten Fällen lediglich zu inkrementellen Verbesserungen und isolierten Erkenntnissen. Das volle Potential digitaler Technologien bleibt dabei ungenutzt.

Ziel des Exzellenzclusters der Universität Stuttgart ist es, das volle Potential digitaler Technologien zu nutzen, um das Planen und Bauen in einem integrativen und interdisziplinären Ansatz neu zu denken und damit wegweisende Innovationen für das Bauschaffen zu ermöglichen.

Durch einen systematischen, ganzheitlichen und integrativen computerbasierten Ansatz sollen die methodischen Grundlagen für eine umfassende Modernisierung des Bauschaffens gelegt werden. Eine zentrale Zielsetzung ist die Entwicklung einer übergeordneten Methodologie des „Co-Design“ von Methoden, Prozessen und Systemen, basierend auf interdisziplinärer Forschung zwischen den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen, Ingenieurgeodäsie, Produktions- und Systemtechnik, Informatik und Robotik sowie Geistes- und Sozialwissenschaften.

Das Forscherteam der Universität Stuttgart um Frau Monika Göbel, Herrn Prof. Dr. Jan Knippers, sowie Herrn Prof. Achim Menges wird dazu bereits umgesetzte Beispiele präsentieren und Möglichkeiten für das Hafen-Ostufer aufzeigen.

Flensburger Stadtdialog online am 23.03.2022: Ressourceneffizientes und klimaneutrales Bauen

Innovative Lösungen aus der Praxis und Forschung als Möglichkeit zur Umsetzung der Klimaschutzziele

Referent: Florian Michaelis, Architekturbüro graadwies, Kiel

am Mittwoch, 23. März 2022, online ab 17:00 Uhr

Der Stadtdialog wird als Online-Veranstaltung stattfinden, die Einwahldaten und weitere Informationen zum Thema finden Sie unter www.flensburg.de/stadtdialog. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Sollten Sie Personen oder Institutionen kennen, die ein besonderes Interesse an dem Thema haben, so reichen Sie bitte die Einladung entsprechend weiter.

Flensburger Stadtdialog am 25.03.2020: Digitalisierung der Stadtverwaltung

AKOPOL-Veranstaltungshinweise: Achtung, zahlreiche Veranstaltungen fallen wegen der Corona-Krise aus!

Die unten stehende Veranstaltung wurden bereits vor einiger Zeit geplant und entsprechend frühzeitig als Veranstaltungshinweis im AKOPOL-Blog eingestellt. Aufgrund der Corona-Krise finden jedoch viele Veranstaltungen in den kommenden Tagen und Wochen nicht statt. In welchem Umfang und wann diese nachgeholt werden, bitten wir unsere Blog-LeserInnen bei den VeranstalterInnen nachzufragen.

VORTEILE FÜR DIE BÜRGERINNEN UND BÜRGER? TRANSFORMATION DER STADT(-VERWALTUNG) IM DIGITALEN ZEITALTER

am Mittwoch 25.03.2020 | 17 Uhr | Paul-Ziegler-Zimmer | Technisches Rathaus II | Schützenkuhle 26 | 24937 Flensburg

Die Stadtverwaltung Flensburgs ist in all ihren Handlungsfeldern von der digitalen Transformation betroffen. Zukünftig möchte sie noch stärker vorangehen – von der Bildung und Altenpflege über die Bereiche Wirtschaft, Umwelt und Mobilität, Kultur bis hin zur Stadtplanung und den Klimaschutz. Alle Verwaltungsbereiche werden betroffen sein.

Flensburg will bei diesem Umgestaltungsprozess die Bedürfnisse und Anforderungen der Nutzerinnen und Nutzer in den Mittelpunkt stellen. Dieses sind die Bewohnerinnen und Bewohner aber auch die Gewerbetreibenden, die Verbände, Kammern und Institutionen in dieser Stadt.

Die Stadtverwaltung plant, eine abgestimmte Digitalisierungsstrategie zu erstellen, die eine Einbettung in die erweiterte gesamtstädtische Strategie erfährt.

Was ist jedoch hierbei für die Flensburger Bürgerinnen und Bürger besonders wichtig, welche Anliegen haben Sie, welche Impulse gehen von Ihnen aus?

Wir freuen uns, dass wir Herrn Dr. Philipp Willer, den Geschäftsführer des IT-Verbunds Schleswig-Holstein für das Impulsreferat gewinnen konnten. Herr Dr. Willer ist von Seiten des Landes für die kommunale Digitalisierungstrategie verantwortlich. Zuvor war er der Chief Digital Officer der Stadt Neumünster.

Nach dem Einführungsvortrag haben Sie Gelegenheit, eigene Gedanken und Wünsche zu den Zielen und Methoden der Umsetzung vorzutragen. Wir erwarten eine spannende Diskussion über die Möglichkeiten, Flensburg durch die Digitalisierung nachhaltig nach vorne zu bringen.

Claudia Takla Zehrfeld

Die Stadtverwaltung möchte den Stadtdialog in Flensburg verfestigen. Es werden Themen der Stadtentwicklung, die von besonderem Interesse sind, aufgerufen und einer öffentlichen Debatte unterzogen. Der Eintritt ist kostenfrei und erfordert keine gesonderte Anmeldung.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Beteiligung

Flensburger Stadtdialog am 24.02.2020 zum Thema Baugemeinschaften in Flensburg

Informations- und Diskussionsabend | Montag 24. Februar 2020 | 18 Uhr | Dänische Zentralbibliothek | Norderstr. 59 | 24939 Flensburg

EINLADUNG ZUM BAUGEMEINSCHAFTSABEND

Flensburg. Am 24. Februar 2020 um 18:00 Uhr veranstaltet die Stadt Flensburg in der Dänischen Zentralbibliothek, Norderstr. 59 in Flensburg einen Baugemeinschaftsabend.

Die Stadt Flensburg möchte Baugemeinschaftsprojekte unterstützen, um zeitgemäßen und bedarfsgerechten Wohnraum zu schaffen und um den Gemeinschaftssinn, der Baugemeinschaften antreibt, zu nutzen.

Wohngruppenprojekte wirken mit ihrem Gemeinschaftssinn oft über ihr Grundstück hinaus in den Stadtteil und ihnen wird deshalb eine quartiersstabilisierende Wirkung zugeschrieben.

Die Baugemeinschaften lassen sich unterteilen in Baugemeinschaften, die sich als Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) zusammenschließen, um gemeinsam Eigentum zu bilden und Baugemeinschaften, die ein genossenschaftliches Modell wählen.

Letztere entwickeln ihr gemeinsames Wohnkonzept und gründen eine Kleingenossenschaft oder realisieren ihr Vorhaben in Kooperation mit einer Bestandsgenossenschaft, die damit ihren Bestand um das neue Projekt erweitert. Ebenso sind Kooperationen mit privaten Investoren denkbar.

Der Baugemeinschaftsabend soll zum Kennenlernen und zur Vernetzung interessierter Akteure dienen. Bestehende, noch offene Gruppen oder Einzelakteure können ihre Konzepte präsentieren und neue Mitwirkende finden. Kontaktbörsen Gleichgesinnter sollen angeregt werden.

Bei Interesse kommen Sie bitte und informieren Sie sich unverbindlich.

Der Eintritt ist kostenfrei und erfordert keine gesonderte Anmeldung.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Ihre Teilnahme. Es erwarten Sie ein aufschlussreicher Vortrag und eine spannende Diskussion.

Im Stadtdialog werden Themen der Stadtentwicklung, die von besonderem Interesse sind, aufgerufen und einer öffentlichen Debatte unterzogen. Der Eintritt ist kostenfrei und erfordert keine gesonderte Anmeldung.

Flensburger Stadtdialog am 12.02.2020: Verkehrslärm – Ursachen, Wirkungen, Minderungspotentiale

Welche Chancen birgt die Lärmaktionsplanung ?

am Mittwoch 12.02.2020 | 17 Uhr | Paul-Ziegler-Zimmer | Technisches Rathaus II | Schützenkuhle 26 | 24937 Flensburg

Die Lärmbelastungen in Flensburg werden wesentlich dominiert durch den Straßenverkehr. Lärm ist ein Stressfaktor und kann nachhaltige gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Schäden hervorrufen. Auf Grund gesetzlicher Anforderungen hat die Stadt Flensburg die Kartierung der Belastungen durch den Straßenverkehrslärm aktualisiert und nunmehr die Erarbeitung eines Lärmaktionsplanes mit dem Ziel der Verringerung der Anzahl der Lärmbetroffenen beauftragt. Damit verknüpft sich dieser Planansatz mit den Zielsetzungen des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes und des Masterplanes Mobilität, die ebenfalls die Steigerung der Lebensqualität in und für Flensburg verfolgen.
Der bundesweit tätige Fachmann Christian Popp, Beiratsvorsitzender der Lärmkontor GmbH, wird im Rahmen des Stadtdialogs die physischen Zusammenhänge des Lärms sowie die Grundlagen der Lärmaktionsplanung erläutern. Inhaltlich werden zunächst Ursachen und Auswirkungen des Verkehrslärms – insbesondere auf die Menschen – dargestellt. Dann wird die Entwicklung der rechtlichen Grundlagen der Verkehrslärmbekämpfung skizziert, um abschließend Lärmminderungspotenziale und -möglichkeiten zu beschreiben. Beispielhaft genannt seien an dieser Stelle Maßnahmen wie Geschwindigkeitsreduzierung, die Verringerung der Verkehrsmenge und die Stärkung des „Umweltverbundes“ (Fuß, Rad, Bus).
Hier schließt sich der Kreis zur o.g. Aufstellung des Lärmaktionsplanes, dessen Erarbeitung mit einer Information und Beteiligung der Öffentlichkeit verknüpft wird. Mit dieser Veranstaltung findet der Einstieg in den Beteiligungsprozess statt. Dieser wird im weiteren Prozess z.B. durch ein Online-Portal fortgeführt, in dem Betroffene Lärmschwerpunkte eintragen können.

Es erwarten Sie ein aufschlussreicher Vortrag und eine spannende Diskussion.
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

Claudia Takla Zehrfeld

Im Stadtdialog werden Themen der Stadtentwicklung, die von besonderem Interesse sind, aufgerufen
und einer öffentlichen Debatte unterzogen. Der Eintritt ist kostenfrei und erfordert keine
gesonderte Anmeldung.

Stadtdialog „Zukunft Hafen-Ost: Nachhaltige Stadtentwicklungspolitik in Flensburg“ am 16.01.2020 in der Bürgerhalle des Rathauses

Informations- und Diskussionsabend | Donnerstag 16. Januar 2020 | 17 Uhr | Bürgerhalle
Rathaus | Rathausplatz 1 | 24937 Flensburg

Wie wollen wir zukünftig leben? Wie können wir unsere Stadt nachhaltig entwickeln, um sie für uns, unsere Kinder und Enkel lebenswert zu gestalten?
Im Hafen-Ost soll zukünftig ein lebenswertes urbanes Quartier mit einer vielfältigen Nutzungs-mischung entstehen. Die Entwicklung des zukünftigen Hafenquartiers soll unter besonderer Berücksichtigung von Aspekten der Nachhaltigkeit erfolgen.

Mehr zum Thema Hafen Ost und die Begehrlichkeiten der Flensburger Bau- und Immobilienwirtschaft:

Flensburger Wirtschaftshafen am Ostufer: Städtische Hafenflächen im Fadenkreuz profithungriger Investoren und Immobilienspekulanten, die dort gerne Luxuswohnungen und Büros bauen möchten. Nun sollen die BürgerInnen ihnen sogar kostenfrei Ideen für die Entwicklung des Geländes und eine Rechtfertigung für das Aus des Wirtschaftshafens liefern? – Foto: Jörg Pepmeyer

Akopol-Beitrag vom 14.12.2019: Hält Oberbürgermeisterin Simone Lange Machbarkeitsstudie zum Hafenumzug unter Verschluss?
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/12/14/haelt-oberbuergermeisterin-simone-lange-machbarkeitsstudie-zum-hafenumzug-unter-verschluss/

Bürgerinitiative Flensburger Hafen e.V. auf Facebook

Mehr zur Kritk der Bürgerinitiative Flensburger Hafen e.V. an den Plänen zur Abwicklung des Wirtschaftshafens sowie Daten, Zahlen und Fakten zum geplanten Hafen-Umzug unter:  https://flensburg-hafen.de/

AKOPOL-Beitrag vom 14.06.2018: Gutachten der IHK zum Flensburger Wirtschaftshafen: Eine Ohrfeige für die Immobilienspekulanten und ihre Helfershelfer
unter: https://akopol.wordpress.com/2018/06/14/gutachten-der-ihk-zum-flensburger-wirtschaftshafen-eine-ohrfeige-fuer-die-immobilienspekulanten-und-ihre-helfershelfer/

Siehe zum Thema auch folgende Beiträge

Die Kosten: Das Millionen-Grab – Bürgerinitiative Flensburger Hafen
Daten, Zahlen und Fakten zum angedachten Hafenumzug
unter: https://flensburg-hafen.de/wirtschaftshafen/wirtschaftshafen-am-westufer/kosten/

shz-online vom 14.06.2019: Flensburger Hafen
Bürgerinitiative: „Die Verlegung des Wirtschaftshafens war nicht beschlussfähig“
unter: https://www.shz.de/24270737

AKOPOL-Beitrag vom 28.02.2019:
Offener Brief von Jan Friedrich Lüth an die Politik zum Wirtschaftshafen Flensburg
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/02/28/offener-brief-von-jan-friedrich-lueth-an-die-politik-zum-wirtschaftshafen-flensburg/

AKOPOL-Beitrag vom 9. Februar 2019: Flensburger Norden macht mobil gegen Hafenverlegung – Info- und Diskussionsveranstaltung am 12.02.2019 in der Aula der Petrischule
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/02/09/flensburger-norden-macht-mobil-gegen-hafenverlegung-info-und-diskussionsveranstaltung-am-12-02-2019-in-der-aula-der-petrischule/

AKOPOL-Beitrag vom 08. Februar 2019: Wirtschafshafen Flensburg: DIE LINKE, SSW, Flensburg wählen und WIF gegen voreilige Entscheidung der Ratsversammlung
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/02/08/wirtschafshafen-flensburg-die-linke-ssw-flensburg-waehlen-und-wif-gegen-voreilige-entscheidung-der-ratsversammlung/

AKOPOL-Beitrag vom 6. Februar 2019: Informationsveranstaltung des SSW: „Entwicklung Hafen Flensburg“ am 13.02.2019 um 19 Uhr im Flensborg Hus
unter: https://akopol.wordpress.com/2019/02/06/informationsveranstaltung-des-ssw-entwicklung-hafen-flensburg-am-13-02-2019-um-19-uhr-im-flensborg-hus/

AKOPOL-Beitrag vom 25. Januar 2019: Mögliches Aus für den Flensburger Wirtschaftshafen: CDU schlägt Hafen-Umzug vor
unter https://akopol.wordpress.com/2019/01/25/moegliches-aus-fuer-den-flensburger-wirtschaftshafen-cdu-schlaegt-hafen-umzug-vor/

Flensburger Stadtdialog am 25.09.2019: „Baugemeinschaften für Flensburg“

Informations- und Diskussionsabend | Mittwoch 25. September 2019 | 17 Uhr | Bürgerhalle
Rathaus | Rathausplatz 1 | 24937 Flensburg

Anders als in vergleichbaren Städten boomen Baugemeinschaften in Flensburg (noch) nicht.

Liegt dieses an unzureichenden Rahmenbedingungen? Um Wohnanlagen nach eigener Vorstellung zu gestalten, schließen sich in vergleichbaren Städten immer mehr Bauwillige zusammen und kaufen gemeinsam ein Grundstück.Bei vielen Baugemeinschaften steht das gesellschaftliche Moment im Mittelpunkt. Jung und Alt leben zusammen, Menschen mit Behinderungen werden integriert, und auf eine umweltfreundliche Bauweise legen die Beteiligten auch großen Wert.

Hamburg hat sogar das Ziel, bei dem Wohnungsbau durch Baugemeinschaften kräftig zuzulegen, da Baugemeinschaften einen bedeutenden Beitrag zur Belebung und Stabilisierung von Quartieren leisten können. „Die Stadt Hamburg nimmt bei dieser Wohn- und Bauform eine Vorreiterrolle ein und die Nachfrage ist so groß, dass wir kaum nachkommen“, sagt Angela Hansen von der Agentur für Baugemeinschaften. Die Anlaufstelle wurde eigens in der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen eingerichtet. Es ist gelungen, Frau Hansen als Referentin für den Stadtdialog zu gewinnen. Sie wird über interessante Projekte sowie die hierbei gemachten Erfahrungen berichten und Tipps zu geeigneten Baugemeinschaftsmodellen einschließlich Verfahren sowie Organisation geben und Fragen beantworten.

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir im Anschluss diskutieren, welche Voraussetzungen und Maßnahmen in Flensburg geschaffen werden müssen, damit vergleichbare Projekte auf eine ähnliche Resonanz stoßen. Es erwarten Sie ein interessanter Vortrag und eine spannende Diskussion.

Der Fachbereich Stadtentwicklung und Klimaschutz möchte den Stadtdialog in Flensburg verfestigen. Es werden Themen der Stadtentwicklung, die von besonderem Interesse sind, aufgerufen und einer öffentlichen Debatte unterzogen. Der Eintritt ist kostenfrei und erfordert keine gesonderte Anmeldung. Über Ihre Teilnahme freut sich der Fachbereich.

Flensburger Stadtdialog am 06.02.2019: „Die Stadt neu denken: in grün“

Mittwoch 6. Februar 2019 | 17 Uhr | Europaraum
Rathaus E 67 | Rathausplatz 1 | 24937 Flensburg

Flensburg wächst und was heute geplant und gebaut wird, prägt unwiderruflich die Stadt von morgen – und die muss, so unsere Referentin Alexandra Czerner, Architektin und Stadtplanerin aus Hamburg, grün sein, um lebensfähig und lebenswert zu bleiben und gesunde Rahmenbedingungen zu ermöglichen.
Dem integrierten Stadtentwicklungskonzept der Stadt Flensburg (ISEK) liegt das Leitbild „Wachstum organisieren und Qualitäten schaffen“ zu Grunde. Wie kann dieses mittels grüner Nachhaltigkeitsmaßnahmen erreicht werden und welche technischen sowie rechtlichen Rahmenbedingungen sind zu beachten?

Alexandra Czerner hat mit ihrem Konzept der „Durchwachsenen Stadt“ grundlegende Leitlinien (und konkrete Maßnahmen) entwickelt: „Umweltverträgliches Stadtwachstum bedeutet vorauszudenken, dass in allen Stadtquartieren und Straßenräumen ausreichend anteilige intensive Grünflächen zur Luftfilterung und Sauerstofferzeugung integriert werden. Straßenräume benötigen nicht nur einzelne Bäume, sondern intensiv grüne Flächen. Ein zu definierender Grünanteil ist dafür in allen Stadtquartieren und Straßenräumen notwendig. (…) Eine unterstützende und wirksame Lösung wäre, in hochbelasteten Straßen- und Stadträumen versiegelte Flächen wieder aufzubrechen und eine intensive Begrünung an Fassaden und auf Dächern zu fordern und zu fördern.“

Die Architektin und Stadtplanerin ist Gründerin und (mit ihrem Partner Jürgen Göttsch) Inhaberin des gleichnamigen Büros „czerner göttsch architekten – architektur und stadtplanung“. Durch zahlreiche Wettbewerbserfolge und Auszeichnungen in Städte- und Hochbau hat sich Hamburger Architekturbüro bundesweit einen Namen gemacht; Frau Czerner war viele Jahre im Vorstand bzw. Vorsitzende im Bund Deutscher Architekten Hamburg, ist häufig als Jurorin in Preisgerichten vertreten und ist Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL).

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir im Anschluss an den Vortrag von Frau Czerner diskutieren, welche Voraussetzungen und Maßnahmen eine Durchgrünung in Flensburg befördern können und welche grünen Nachhaltigkeitsmaßnahmen prioritär sind.

Dr. Peter Schroeders

Der Fachbereich Stadtentwicklung und Klimaschutz möchte den Stadtdialog in Flensburg verfestigen. Es werden Themen der Stadtentwicklung, die von besonderem Interesse sind, aufgerufen und einer öffentlichen Debatte unterzogen. Der Eintritt ist kostenfrei und erfordert keine gesonderte Anmeldung. Über Ihre Teilnahme freut sich der Fachbereich.

Flensburger Stadtdialog: „Sicherung guter Wohn- und Lebensverhältnisse bei gleichzeitigem Bau zusätzlichen Wohnraums“

am 21. November 2018 | 17 Uhr | Paul Ziegler Zimmer
Technisches Rathaus II | Schützenkuhle 26 | 24937 Flensburg

Flensburg. Wie man sich gute Wohn- und Lebensverhältnisse sichert bei gleichzeitigem Bau zusätzlichen Wohnraums, darum soll es beim Stadtdialog am 21. November gehen, zu dem alle Flensburgerinnen und Flensburger herzlich eingeladen sind. Wie gewohnt findet die Informations- und Diskussionsveranstaltung um 17 Uhr im Paul Ziegler Zimmer des Technischen Rathauses II, Schützenkuhle 26 statt.

Zur Linderung des Drucks auf dem Wohnungsmarkt bedarf es zweier sich ergänzender Strategien, weiß Referentin Gerti Theis, Projektkoordinatorin der Internationalen Bauausstellung (IBA) Hamburg: Die Verdichtung im Inneren „Mehr Stadt in der Stadt“, um das Wachstum in die bestehenden Quartiere mit guter Infrastruktur zu lenken und die Erweiterung in den äußeren Stadtgebieten hin zu mehr Urbanität unter dem Stichwort: „Mehr Stadt an neuen Orten“.

Im Rahmen der IBA Hamburg wurden neue, zukunftsweisende Verfahren im Stadtteil „Oberbillwerder“ entwickelt. Diese beinhalten ein „transparentes, wettbewerbliches Dialogverfahren“ mit intensiver Bürgerbeteiligung. Eine Herausforderung bestand darin, Landschaft und Wohnen zu verzahnen. Mit der Entwicklung des neuen Stadtteils bot sich die Chance, zusätzlich zu einem vielfältigen Wohnungsangebot neue, attraktive Arbeitsstätten für die heutigen und künftigen Nutzer zu schaffen. Der Stadtteil soll unterschiedliche Bewohner nach Herkunft, Einkommen, Alter und Lebenslage ansprechen und verschiedene Angebote vom studentischen bis zum barrierefreien Wohnen, vom Eigentum- bis zum geförderten Mietwohnungsbau beinhalten.

Gegenstand des Planungsprozesses waren auch Fragen zu Dichte, Höhe oder städtebaulichen Zielbildern für den neuen Stadtteil. Zukunftsweisende Konzepte im Bereich Nachhaltigkeit, Mobilität und Energie- sowie Wärmeversorgung sollten in den Planungen Berücksichtigung finden.

Über die Erfahrungen und Ergebnisse wird Frau Theis am Beispiel des neuen Hamburger Stadtteils berichten.

Gemeinsam soll im Anschluss an den Vortrag diskutiert werden, ob ähnliche Verfahren, Strategien und Maßnahmen für Flensburg empfehlenswert sind und was wir von der IBA lernen und übernehmen können.

Dr. Peter Schroeders

Der Fachbereich Stadtentwicklung und Klimaschutz möchte den Stadtdialog in Flensburg verfestigen. Es werden Themen der Stadtentwicklung, die von besonderem Interesse sind, aufgerufen und einer öffentlichen Debatte unterzogen. Der Eintritt ist kostenfrei und erfordert keine gesonderte Anmeldung. Über Ihre Teilnahme freut sich der Fachbereich.

Flensburger Stadtdialog: „Verkehrsprobleme in der Stadt – Ursachen und Lösungsvorschläge“ am 25.10.2018 im Schiffahrtsmuseum

EINE GEMEINSAME VERANSTALTUNG MIT DER KAMPAGNE „PRIMA KLIMA AUF DER RUDE“

Donnerstag 25. Oktober 2018 | 18 Uhr | Schifffahrtsmuseum
Schiffbrücke 39 | 24937 Flensburg

EINLADUNG ZUM STADTDIALOG:

Flensburg ist eine wachsende Stadt, in der der Verkehr rapide zunimmt: verstopfte Straßen, Lärm,
Abgase. Der öffentliche Raum droht seine Aufenthaltsqualität zu verlieren.
Es ist gelungen, Herrn Prof. em. Hermann Knoflacher für den Impulsvortrag „Verkehr in der Stadt“ nach Flensburg zu holen. Prof. Knoflacher hat jahrzehntelang am Institut für Verkehrswissenschaften der Technischen Universität Wien über den Einfluss des Automobils auf die Art und Weise unserer Fortbewegung geforscht. Er behauptet, dass sich „der Autofahrer vom Menschen im Naturzustand mehr unterscheidet als dieser von jedem Insekt“. Denn: kein Insekt zerstöre aus Bequemlichkeit den Lebensraum seiner Nachfahren oder bewege sich so schnell, dass es sich dadurch selbst tötet. Der Grund: „Das Auto habe die Kontrolle über das Stammhirn übernommen“.
Prof. Knoflacher wird in seinem Vortrag über die irrationale Liebe der Menschen zu ihrem Pkw berichten, die im Laufe der Zeit das Aussehen unsere Städte geformt hat. Aber er wird auch die tieferliegenden Ursachen und Lösungswege aufzeigen, wie der Verkehr der Zukunft gestaltet werden kann.
In Flensburg stellt sich die Frage nach der Aufteilung und gerechten Nutzung des öffentlichen Raumes für verschiedene Verkehrsarten. Das Thema hat hohe Aktualität, da zurzeit der „Masterplan Mobilität“ aufgestellt wird.
Gemeinsam mit Ihnen möchten wir im Anschluss an den Vortrag von Hermann Knoflacher diskutieren, welche Voraussetzungen und Maßnahmen eine zukunftsbezogene Verkehrspolitik in Flensburg befördern können und welche Rahmenbedingungen zu schaffen sind.

Es erwarten Sie ein interessanter Vortrag und eine spannende Diskussion.

Hinweis: Die Veranstaltung findet abweichend von dem üblichen Turnus an einem Donnerstag um 18 Uhr im Schifffahrtsmuseum statt. Sie ist aus Platzgründen auf 200 Zuhörer begrenzt.
Der Einlass ist ab 17 Uhr möglich.

Dr. Peter Schroeders

Der Fachbereich Stadtentwicklung und Klimaschutz möchte den Stadtdialog in Flensburg verfestigen. Es werden Themen der Stadtentwicklung, die von besonderem Interesse sind, aufgerufen und einer öffentlichen Debatte unterzogen. Der Eintritt ist kostenfrei und erfordert keine gesonderte Anmeldung. Über Ihre Teilnahme freut sich der Fachbereich.

Flensburger Stadtdialog: „Bodenbevorratung als Schlüsselinstrument einer aktiven Stadtentwicklung“ am 18.04.2018 im Technischen Rathaus II

Expertenvortrag und Diskussion von Voraussetzungen und Maßnahmen für eine aktive Bodenpolitik

18. April 2018 | 17 Uhr | Paul Ziegler Zimmer
Technisches Rathaus II | Schützenkuhle 26 | 24937 Flensburg

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