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9. Oxbüller Frühjahrstreiben und Kunsthandwerkermarkt am 9./10. Juni 2018 in Oxbüll an der B 199

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Dockyard Festival mit fünf Bands am 20.05.2018 im Schlachthof Skate & BMX Park Flensburg

Open Air und freier Eintritt

Sonntag, 20. Mai um 15:00 Uhr
Brauereiweg 11, 24939 Flensburg

Musik von und mit: Tequila and the Sunrise Gang – Fuck Art, Let´s Dance – StandbildPacific Swell – Eldoradio

Seit nun mehr 10 Jahren rockt der Schlachthof mit dem Event »72,5 hours« für und mit Groß und Klein. Das 725-jährige Stadtjubiläum Flensburgs in 2009 hat aber nicht nur den Anstoß zu dieser erfolgreichen Veranstaltungsreihe gegeben. Vor sechs Jahren haben der SSF, SdU und das Aktivitestshuset zusammen mit dem Volksbad einen Festivalerfolg mit dem »Dockyard Festival« am Flensburger Hafen gefeiert. 2011 haben sich die vier Kooperationspartner mit dem Schlachthof zusammengetan und liefern jedes Jahr zum Abschluss des »72,5 hours« ein fettes Pfingst-Open-Air am Galwik Park.

Am Sonntag, den 20. Mai, ab 15 Uhr geben sich die Bands die Klinke in die Hand und liefern ein Musikprogramm vom Feinsten:

Tequila and the Sunrise Gang

Viel hilft viel. Wer das nicht glaubt, war noch nie bei einem Konzert von Tequila & the Sunrise Gang. Die acht-köpfige Kombo aus Kiel pustet ihr Publikum mit einem Mix aus Reggae, Rock und Ska aus den Socken. Das nutzten auch schon Bands wie die Mad Caddies, Less than Jake und die Beatsteaks, die sich das Live-Monster aus dem Norden ins Vorprogramm holten.
Mit Gitarren, Drums, Bass, Orgel, Posaunen, Saxophon und Trompeten überrollen Tequila & the Sunrise Gang ihr Publikum wie ein multiinstrumentaler Sound-Wirbelsturm. Ebenso
vielfältig wie die Musik sind die Texte: Sie handeln von Partys und Jugend-Erinnerungen,
aber auch von der Verschmutzung der Meere und sozialer Ungerechtigkeit.

http://www.tatsg.de/

Fuck Art, Let´s Dance

Scheiß auf dich, scheiß auf die da draußen, scheiß auf eure artsy Attitüde! FUCK ART, LET’S DANCE! haben von jedem die Schnauze voll – bis auf ihre Mütter vielleicht. Das sind nicht mehr die vier netten Jungs von der Schulbank. Das was sie umtreibt, ist Post-Bedroom-Kellerwave, der ihrer Verachtung für Konventionen Ausdruck verleiht. Ein Sound mit dem konstanten Drang, sein Publikum und sich selbst loszureißen.
Wenn man diese Band live sieht, wird man zu einem Teil von ihr. Ihre Bewegungen werden deine Bewegungen, ihr Enthusiasmus dein Enthusiasmus, ihre Ekstase deine Ekstase. Befreiender kann ein Konzert nicht sein. Tanz, als ob die Welt dir zusieht und bereite dich auf ihren Untergang vor.
http://faldmusic.com/

Standbild

Die fünfköpfige Flensburger Band „StandBild“ hat sich 2015 gegründet und ist seither dabei deutschen HipHop mit Einflüssen aus Rock und Indie zu vereinen.
Mit eigenen Beats und selbstgeschriebenen Texten beleuchten sie hauptsächlich Themen des alltäglichen Lebens.

http://www.standbildmusik.de/

Pacific Swell

„Pacific Swell ist der Sound schafloser Nächte. Mit einem wilden Mix aus Surf und Garage, Indiepop und Country, Psychedelic und Retro-Rock bringen sie dich an einen nebulösen, farbenfrohen Ort, wo das Morgen keine Rolle spielt.“

https://soundcloud.com/pacific-swell

Eldoradio

Eldoradio waren nie diejenigen die strikten Regel folgten, sondern einfach loslegten! 2015 traten die fünf Schweden mit ihrem Debutsingle “Black & Blue” zum ersten Mal ins Rampenlicht. Ein Track, der durch und durch den Britpop Sound verkörpert und perfekt in eine enge, verrauchte Kneipe mit Bierverklebten Boden passt.
Im April 2016 veröffentlichten sie ihr Debutalbum „21st Century Explosive Sound“ mit eindringlichen Indie-Rock Songs wie „Eldoradio“ oder „Black and Blue“ und „Friend Of Mine“, die es in die Rotation von SR P3, eines der größten Radio Stationen Schwedens, schafften. Mit dem ersten Album im Gepäck tourt die Band durch ganz Europa und sie sichern sich erste Gigs bei einigen der größten Festivals Schwedens. Außerdem wurden sie vom skandinavischen Musikmagazin GAFFA zum „Newcomer des Jahres“ nominiert.
Nach ihrer letzten Single „Pipe Dreams“ – die Eldoradios ehrliche Seite, mit poetischen Texten und klaren Melodien, enthüllte – können wir uns 2018 auf neue Musik, zwischen gewohnt roughem Garage-Rock und ausgeklügeltem, reifem Indie Sound – freuen.
https://www.facebook.com/Eldoradio1/

Hier geht´s zum kompletten Programm des Pfingstevents:
72,5 hours Schlachthof – Butcher Jam – Dockyard Festival vom 18. bis 20. Mai 2018 in Flensburg https://akopol.wordpress.com/2018/05/10/725-hours-schlachthof-butcher-jam-dockyard-festival-vom-18-bis-20-mai-2018-in-flensburg/

Mehr Infos zur Veranstaltung und zum Programm auch auf Facebook unter: https://www.facebook.com/events/152019168850365/

8. Oxbüller Frühjahrstreiben und Kunsthandwerkermarkt am 24./25. Juni 2017 in Oxbüll an der B 199

Siehe auch: 9. Oxbüller Frühjahrstreiben und Kunsthandwerkermarkt am 9./10. Juni 2018 in Oxbüll an der B 199 unter:
https://akopol.wordpress.com/2018/06/03/9-oxbueller-fruehjahrstreiben-und-kunsthandwerkermarkt-am-9-10-juni-2018-in-oxbuell-an-der-b-199/

Dockyard Festival mit fünf Bands am 4.6.2017 im Jugendpark Schlachthof in Flensburg

Siehe auch: Dockyard Festival mit fünf Bands am 20.05.2018 im Schlachthof Skate & BMX Park Flensburg
https://akopol.wordpress.com/2018/05/18/dockyard-festival-mit-fuenf-bands-am-20-05-2018-im-schlachthof-skate-bmx-park-flensburg/

Open Air und freier Eintritt

Sonntag, 4. Juni um 15:00 Uhr
Schlachthof Skate & BMX Park Flensburg
Brauereiweg 11, 24939 Flensburg

Musik von und mit Turbostaat, Intercultural Music Project, Tom Klose, The Heimatt und The Chairman

Seit nunmehr neun Jahren rockt der Schlachthof mit dem Event »72,5 hours« für und mit Groß und Klein. Das 725-jährige Stadtjubiläum Flensburgs in 2009 hat aber nicht nur den Anstoß zu dieser mittlerweile enorm erfolgreichen und gutbesuchten Veranstaltungsreihe gegeben.
Vor sieben Jahren haben der SSF, SdU und das Aktivitestshuset zusammen mit dem Volksbad einen großen Erfolg mit dem »Dockyard Festival« am Flensburger Hafen gefeiert. 2011 haben sich die vier Kooperationspartner mit dem Schlachthof zusammengetan und liefern jedes Jahr zum Abschluss des »72,5 hours Schlachthof« ein Pfingst-Open-Air am Galwik Park.

Hier geht´s zum kompletten Programm des Pfingstevents:
72,5 hours Schlachthof – Butcher Jam – Dockyard Festival vom 2. bis 4. Juni 2017 in Flensburg
https://akopol.wordpress.com/2017/05/15/725-hours-schlachthof-butcher-jam-dockyard-festival-vom-2-bis-4-juni-2017-in-flensburg/

Flensburger Ratsversammlung beriet Minderheitenbericht 2016

Flensburg. Die Flensburger Ratsversammlung hat auf ihrer Sitzung am letzten Donnerstag den aktuellen „Bericht zur Lage der dänischen Minderheit in Flensburg 2016“ zur Kenntnis genommen.

Bereits seit 2009 wird die Verwaltung durch die Ratsversammlung beauftragt, zur Mitte einer jeden Legislaturperiode einen solchen Bericht vorzulegen. Nach dem dieser erstmals im Jahr 2011 erschienen ist, liegt nun die erste Fortschreibung vor, die sich auf den Zeitraum 2011-2015/16 bezieht.

Wer den Bericht zur Lage der dänischen Minderheit in Flensburg 2016 lesen möchte, findet ihn hier

Der Bericht gibt einen Überblick über die verschiedenen Beschlüsse der politischen Ausschüsse und der Ratsversammlung, die im Berichtszeitraum liegen und die dänische Minderheit betreffen. Des Weiteren beschreibt er die bestehenden Organisationen der Minderheit und informiert über die aktuellen Zahlen der Kinder in dänischen Kindergärten und Krippen sowie die Schülerzahlen in den dänischen Schulen. Berichtet wird u.a. über die Jugend- und Sportarbeit der Sydslesvigs danske Ungdomsforeninger (SdU) und über die bisheringen Kennzahlen der Kulturszene des Sydslesvigsk Forening (SSF) und der SdU in Flensburg.

Deutlich geht aus dem Bericht auch hervor, dass die Zuschüsse der Stadt Flensburg an die verschiedenen Organisationen der dänischen Minderheit in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen sind.

Auch die Verwaltung selbst wird im Bericht angesprochen. So wird sehr differenziert dargestellt, welche Bereiche der Stadtverwaltung die dänische Sprache im Kundenverkehr verwenden und auf welchem Sprachniveau sich die Dänischkenntnisse der Mitarbeiter bewegen. Die Unterstützung der Stadt Flensburg für die Änderung des Landesverwaltungsgesetzes, die die Vorlage von dänischen Dokumenten in der Stadtverwaltung erlaubt, ohne dass eine Übersetzung beigebracht werden muss, ist ebenfalls Gegenstand des Berichtes.

„Der Bericht zur Lage der dänischen Minderheit gibt  einen guten Überblick über den Status Quo und macht deutlich, dass wir im Umgang mit Minderheiten in Flensburg auf einem guten Weg sind. Nicht umsonst werden wir von vielen anderen Regionen als modell- und beispielhaft wahrgenommen“, kommentiert Oberbürgermeisterin Simone Lange den vorgelegten Bericht.

Ergänzend dazu der „Minderheitenbericht 2017“  Bericht der Landesregierung Schleswig-Holstein Minderheiten- und Volksgruppenpolitik in der 18. Legislaturperiode (2012 – 2017)

Minderheiten in Schleswig-Holstein –
Minderheitenbericht 2017

Wer den „Minderheitenbericht 2017“ Bericht der Landesregierung Schleswig-Holstein Minderheiten- und Volksgruppenpolitik in der 18. Legislaturperiode (2012 – 2017) lesen möchte, findet ihn zum Download hier

Der Minderheitenbericht der Landesregierung vermittelt Informationen über die Minderheiten und ihre Arbeit im deutsch-dänischen Grenzland sowie über die in Schleswig-Holstein lebenden Volksgruppen der Friesen und der deutschen Sinti und Roma.

1986 beauftragte der Schleswig-Holsteinische Landtag die Landesregierung, in jeder Legislaturperiode einen Minderheitenbericht vorzulegen. Der Auftrag beinhaltete zunächst nur eine Darstellung zur Lage und Entwicklung der dänischen und der deutschen Minderheit. In den darauf folgenden Legislaturperioden wurde der Minderheitenbericht um Darstellungen zur friesischen Volksgruppe (12. Legislaturperiode) und zur Minderheit der deutschen Sinti und Roma (13. Legislaturperiode) erweitert. Die deutschen Grenzverbände (ADS-Grenzfriedensbund, Deutscher Grenzverein und SHHB) und wichtige internationale Minderheiteneinrichtungen in Schleswig-Holstein sind inzwischen ebenfalls Gegenstand des Berichts. Außerdem werden Entwicklungen der Minderheitenpolitik auf Bundes- und Europaebene berücksichtigt, soweit diese Auswirkungen auf die hiesigen Minderheiten und Volksgruppen haben.

Nachschlagewerk zur Situation der Minderheiten

Der Minderheitenbericht für die 18. Legislaturperiode (2012 – 2017) wurde dem Parlament Ende Februar 2017 vorgelegt. Er baut auf dem Vorgängerbericht auf und kann weiterhin als Nachschlagewerk zur Situation der Minderheiten in Schleswig-Holstein genutzt werden.

Abschnitt 2 beschreibt die Minderheitenpolitik in Schleswig-Holstein in der laufenden Legislaturperiode sowie grundlegende Entwicklungen der Minderheitenpolitik auf Bundesebene und in Europa, soweit sie sich auf die Minderheiten in Schleswig-Holstein auswirken. Neu ist aufgrund der Vorverlegung des Berichtszeitpunktes der Ausblick auf geplante Schwerpunkte der Minderheitenpolitik bis zum Ende der Legislaturperiode.

Abschnitt 3 stellt die Funktion, Arbeit und Situation der einzelnen nationalen Minderheiten und Volksgruppen dar.

Abschnitt 4 informiert über die Organisation und die Aktivitäten der Deutschen Grenzverbände sowie des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes.

Detailinformationen mit Anschriften und Statistiken finden sich wie üblich in den Anlagen, vgl. Abschnitt 6. Die Basiszahlen wurden in diesem Bericht beibehalten, um über einen noch längeren Zeitraum die Entwicklung zu beobachten.

Forum der Dachorganisationen

Das im Minderheitenbericht 2002 erstmalig aufgenommene Forum hat sich für eine umfassende Bewertung als hilfreich erwiesen und wird für die Minderheiten beibehalten. Im „Forum“ haben die Dachorganisationen der Minderheiten die Möglichkeit, ihre Aktivitäten, Sorgen und Ziele detaillierter und unkommentiert darzustellen. Dieser Abschnitt 5 ist im Bericht ein Freiraum zur Positionierung und stellt insoweit nicht die Auffassung und Politik der Landesregierung dar. Die Teilnahme daran ist freiwillig.

Midtsommer-Jazz am Ostseebad Flensburg am 23. Juni 2013

Midsommer-Jazz Ostseebad Flensburg 23.6.2013Midtsommerjazz Part. VI umsonst und draußen:

Sonntag 23. Juni 2013
von 15.00 – 20.30 Uhr
Ostseebad, auf der Strandwiese
gegenüber der Seebrücke

Macht der Nordsommer nicht mit, ist das kein Problem. Ein großes Festzelt (+Decken für alle Sitzplätze ) schützt im Bedarfsfall die Besucher. Parkplätze sind oben am Ostseebadpark. Anfahrt mit dem Bus Linien 7 und 1. Haltestelle Lachsbach und von da durch den Wald zum Ostseebad.

Hier geht´s zum Programmflyer: Flyer Midtsommer-Jazz Flensburg 23.6.2013

Weitere Infos zudem über www.midtsommerjazz.de

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