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Dockyard Festival mit fünf Bands am 4.6.2017 im Jugendpark Schlachthof in Flensburg

Open Air und freier Eintritt

Sonntag, 4. Juni um 15:00 Uhr
Schlachthof Skate & BMX Park Flensburg
Brauereiweg 11, 24939 Flensburg

Musik von und mit Turbostaat, Intercultural Music Project, Tom Klose, The Heimatt und The Chairman

Seit nunmehr neun Jahren rockt der Schlachthof mit dem Event »72,5 hours« für und mit Groß und Klein. Das 725-jährige Stadtjubiläum Flensburgs in 2009 hat aber nicht nur den Anstoß zu dieser mittlerweile enorm erfolgreichen und gutbesuchten Veranstaltungsreihe gegeben.
Vor sieben Jahren haben der SSF, SdU und das Aktivitestshuset zusammen mit dem Volksbad einen großen Erfolg mit dem »Dockyard Festival« am Flensburger Hafen gefeiert. 2011 haben sich die vier Kooperationspartner mit dem Schlachthof zusammengetan und liefern jedes Jahr zum Abschluss des »72,5 hours Schlachthof« ein Pfingst-Open-Air am Galwik Park.

Hier geht´s zum kompletten Programm des Pfingstevents:
72,5 hours Schlachthof – Butcher Jam – Dockyard Festival vom 2. bis 4. Juni 2017 in Flensburg
https://akopol.wordpress.com/2017/05/15/725-hours-schlachthof-butcher-jam-dockyard-festival-vom-2-bis-4-juni-2017-in-flensburg/

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Stadtteilfest am 18.9. in der Flensburger Neustadt: MOVE 2016 – ein Stadtteil in Bewegung

DAS Stadtteilfest in der Neustadt. M O V E

Sonntag, 18. September von 12:00 – 16:00 Uhr

Vom Nordertor bis zum Grönlandgang finden Aktionen statt. Streetsoccer, Basteln, kreativ sein, Geschicklichkeitsaktionen, gemeinsamer Brunch am langen bunten Tisch mit Brötchen und Kaffee solange der Vorradt reicht, das Kochmobil ist vor Ort, Hüpfburg, Bobby-Car rally und vieles mehr ……….

Teilen und ganz viele Menschen zu diesem Stadtteilfest einladen !!!!

Mehr auch auf Facebook unter: https://www.facebook.com/events/872205232880298/MOVE Neustadt-Fest 18.9.2016

Occupy-Demonstrationen am 15.1.2012 weltweit unter dem Motto: #15j – Global change – Eine mögliche Welt ist anders!

Occupy ruft zu weltweiten Demonstrationen am Sonntag, den 15. Januar auf

Am 15. Januar gehen wir weltweit auf die Straße, weil wir einen grundlegenden Wandel des politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Systems fordern.

Die massiven Probleme und Ungerechtigkeiten in Wirtschaft, Umwelt und sozialem Miteinander sind global die Symptome eines nicht mehr funktionierenden Gesellschaftssystems, sowie des fortwährenden Demokratieabbaus, eines unsolidarischen Geldsystems und ungerechter Besitzverhältnisse. Daneben gibt es eine Vielzahl weiterer Probleme.

Das System ist nicht in der Krise, sondern die Krise ist das System!
Nur gemeinsam werden wir in der Lage sein, ein gerechtes und solidarisches Miteinander zu entwickeln, deshalb fordern wir echte Demokratie, also dezentrale und basisdemokratische Strukturen, in denen jeder eine Stimme hat und gehört wird.

Das Wettbewerbsprinzip, das uns bereits im Kindesalter eingeimpft wird, sorgt für ein rücksichtloses Gegeneinander, und hindert uns daran gemeinsam an menschenwürdigen Lebensbedingungen für alle zu arbeiten.

Gesucht: Echte Demokratie

Wir sind viele und ganz unterschiedliche Menschen aus allen Gesellschaftsschichten und Altersgruppen. Wir fühlen uns von den gewählten Politikern nicht mehr vertreten und sehen im derzeitigen Parteien- und Repräsentativsystem schwere demokratische Mängel. Zudem werden politische Entscheidungsprozesse immer intransparenter, immer anfälliger für die Beeinflussung durch Lobby-Organisationen und entziehen sich so mehr und mehr der demokratischen Kontrolle und Legitimation. Darüber hinaus führt dieses System zu einer konkurrenzorientierten Spaltung unserer Gesellschaft. Wir wollen, dass alle eine Stimme haben und diese auch gehört wird. Wir wollen direkte Beteiligung aller Menschen, wir wollen echte Demokratie!

Frieden…
Von Kriegen profitiert immer nur eine Minderheit – unzählige Menschen zahlen dafür mit Leib und Leben. Ganze Landstriche werden zerstört und unbewohnbar gemacht, Ressourcen geplündert – und all das geschieht tagtäglich auf dieser Welt. Vor allem auch im Namen „unserer Demokratie“ und unterstützt von „unseren Regierungen“. Deutsche Rüstungskonzerne beliefern zudem weltweit Konfliktparteien und verdienen am Leid anderer. Wir sagen Schluss mit allen Kriegen und Schluss mit allen Kriegsvorbereitungen!

Ein echter Wandel
Für uns steht außer Frage: Das Wirtschafts- und Finanzsystem muss völlig neu organisiert werden. Diese Reorganisation beinhaltet die Auflösung international operierender, privater Banken, die Vergesellschaftung global agierender Großkonzerne sowie die gerechte Verteilung vorhandender Werte. Es gibt genug für alle! Niemand müsste an Hunger leiden oder in bitterer Armut leben. All das ist vor allem Ergebnis ungerechter Verteilung.

Wir sollten die Idee des Geldes neu überdenken: Wir benötigen gerechte und funktionierende Finanz-, Wirtschafts- und Geldsysteme, die nicht zyklisch zu immer neuen Krisen, Überschuldungen und Vermögenskonzentrationen führen. Wir sagen: Schluss mit dem Profit- und Wachstumswahn, Schluss mit der Degradierung des Menschen zu „Humankapital“! Schluss auch mit dem Raubbau an Tier und Umwelt! Kooperation statt Konkurrenzdenken! Wir wissen: Eine mögliche Welt ist anders! Wie? Um das zu entscheiden müssen wir alle zusammenkommen und über Alternativlösungen diskutieren.

Freiheit und Menschenrechte
Wir fordern die uneingeschränkte Umsetzung der Menschenrechte weltweit.
Ohne Freiheit ist Alles nichts. Wir fordern ein Ende staatlicher Kontrolle privater Lebensbereiche und den Stopp der Etablierung immer neuer Überwachungswerkzeuge. Wir fordern bedingungsloses Versammlungsrecht sowie eine uneingeschränkte Meinungs- und Pressefreiheit – weltweit!

Occupy: Zusammen ist man weniger allein!
15. Januar 2012 #TERMINE
Berlin : 13 Uhr, Neptunbrunnen
Düsseldorf : 14 Uhr, Hauptbahnhof
Frankfurt : 12 Uhr, Rathenauplatz
München : 12 Uhr, Marienplatz
…und weltweit in deiner Stadt !
*
Eine mögliche Welt ist anders.

#Obiger Text enstand in Gemeinschaftsarbeit und steht zur freien Verfügung/kann nach Belieben kopiert und verbreitet werden!

Zum Facebook-Event geht’s hier: http://www.facebook.com/events/128986347204092/
Hier kannst Du Flyer downloaden und dann: ausdrucken, kopieren verteilen, aufhängen: hier geht’s zum Occupy Flyer Downloadbereich

Der obenstehende Text und Aufruf von occupy Berlin ist zu finden unter: http://occupyberlin.de/index.html

Attac-Aufruf und Übersicht dezentrale Aktionen am 15. Januar 2012

Europa steckt in einer tiefen ökonomischen Krise. Weltweit sind zahlreiche weitere Länder von Ansteckung bedroht. Doch gerettet werden nur die Banken, mit vielen Milliarden an Steuergeldern. Es drohen noch höhere Staatsschulden und weitere Sparprogramme zu Lasten der Armen und der Steuerzahler. Immer mehr EU-Staaten werden von einer demokratisch nicht legitimierten Troika aus Internationalem Währungsfonds, EU-Kommission und
Europäischer Zentralbank beherrscht. Politik dient nur noch dem Interesse der Investoren an profitablen Anlagemöglichkeiten.

Die Zeit ist reif für einen Systemwechsel

Wir dürfen die Politik nicht damit davonkommen lassen, die Akteure des Finanzmarktkapitalismus in einen Zustand zu versetzen, das Spiel von neuem zu beginnen. Technische Reparaturen am Finanzsystem sind notwendig, reichen aber nicht. Es ist Zeit für eine grundlegende Wende.  Diese geht nicht ohne eine echte Demokratisierung von Entscheidungsprozessen auf allen Ebenen. Attac fordert, Großbanken zu zerschlagen und öffentlicher Kontrolle zu unterstellen, Vermögen von oben nach unten umzuverteilen, die Finanzmärkte zu regulieren und Steueroasen zu schließen (weitere Infos: Forderungen von Attac).

Widerstand ist angesagt

Empörung und Besetzung lauten die Stichworte, unter denen seit Monaten weltweit Menschen auf Straßen und Plätze gehen und ihre
Forderungen vorbringen. Die Dynamik der globalen Bewegung, die am 15. Oktober auch Deutschland erreichte, muss weitergehen und ins neue Jahr getragen werden.
Attac ruft dazu auf, sich am nächsten globalen Aktionstag am Sonntag, den 15. Januar 2012, aktiv zu beteiligen. Ähnlich wie am 15. Oktober 2011 sollen an diesem Tag wieder in möglichst vielen Städten Proteste stattfinden. Erkundigt Euch, ob in Eurer Stadt schon Aktivitäten geplant sind und bringt Euch dort ein
oder ergreift selbst die Initiative, wenn es noch keine Planungen  gibt. Da die Krise sich weiter verschärfen wird, brauchen wir an möglichst vielen Orten auf Dauer angelegte mobilisierungsfähige Netzwerke und Bündnisse.

Von diesen Aktionen sind bereits Informationen und Treffpunkte bekannt (hier eine kleine Auswahl):

  • Aktive in Berlin treffen sich um 13 Uhr am Neptunbrunnen (Alexanderplatz).
  • In Bonn organisiert die Occupy-Bewegung eine Kundgebung mit anschließender Demonstration. Treffpunkt: 12 Uhr, am Museum König (Adenauerallee 160)
  • Occupy Frankfurt lädt für 12 Uhr auf den Rathenauplatz.
  • In Hamburg ruft die Occupy-Bewegung dazu auf, sich ab 15 Uhr auf dem Rathausmarkt zu versammeln. Genaueres wird demnächst auf occupyhamburg.org bekanntgegeben.

Mehr zu den dezentralen Aktionen in vielen Städten Deutschlands, unter anderem auch in Kiel, auf der attac-Seite unter: http://www.attac.de/index.php?id=10411

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