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Erweiterung des ehemaligen Güterbahnhofes in Flensburg: BürgerInnen können bis zum 27.3.2013 Anregungen und Einwände einbringen

Öffentlichkeitsbeteiligung vor Erteilung des gemeindlichen Einvernehmens

(Aus einer Pressemeldung der Stadt Flensburg) Am 2. April steht die Erteilung des gemeindlichen Einvernehmens für die Erweiterung des ehemaligen Güterbahnhofes um zwei Gebäude zur Entscheidung im Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung an. Vor der Entscheidung wird der Öffentlichkeit Gelegenheit gegeben, bis zum 27. März Anregungen und Einwände zu diesem Vorhaben einzubringen. Nähere Informationen gibt es im Internet unter http://www.flensburg.de/bauen-wohnen/aktuelle-bauanfragen/gueterbahnhof/index.php oder direkt bei der Stadt- und Landschaftsplanung im Technischen Rathaus, Am Pferdewasser 14.

Erweiterung GüterbahnhofFür den Bereich hinter dem ehemaligen Güterbahnhof wird eine Erweiterung um zwei weitere Gebäude für Gewerbe und Dienstleistungen beantragt. Die Gestaltung orientiert sich in der Materialwahl an dem vor wenigen Jahren sanierten Güterbahnhofsgebäude.

AKOPOL: Hände weg vom Kühlhaus und vom Sportplatz des VfB Nordmark!

Das Bahnhofsviertel darf nicht zur Spielwiese von Immobilienspekulanten werden!

Die AKOPOL-Fraktion steht diesem Bau-Projekt, wie auch den Bemühungen der Flensburger Stadtverwaltung das Kunst- und Kulturzentrum Kühlhaus zu „verlagern“ außerordentlich kritisch gegenüber. Insbesondere hätten wir uns gewünscht, dass im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung eine öffentliche Informationsveranstaltung/ Bürgerversammlung stattfindet, auf der die BürgerInnen ihre Bedenken und Anregungen vortragen können. Die wird es nicht geben und deshalb bitten wir alle BürgerInnen, und vor allem auch die AktivistInnen des Kühlhauses sich umfänglich hierüber zu informieren und ggfs. Bedenken und Anregungen vorzubringen. Mehr zu dem umstrittenen Projekt auch in einem Bericht von Uwe Sprenger in der Flensborg Avis vom 8.3.2013 Ausbau-Plan scheidet die Geister unter: Erweiterung Güterbahnhof Flensborg Avis 8.3.2013

sowie zum Konflikt um´s Kühlhaus ein Bericht auf shz.de von Holger Ohlsen vom 8.3.2013 Kulturzentrum in Flensburg – Stadt setzt Kühlhaus unter Druck unter: http://www.shz.de/nachrichten/lokales/flensburger-tageblatt/artikeldetails/artikel/stadt-setzt-kuehlhaus-unter-druck.html

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Vorstellung des Wohnbauflächenkatasters der Stadt Flensburg am 27.11.2012

Präsentation auf der Sitzung des Umwelt- und Planungsausschusses

am 27.11.2012 | um 16 Uhr | Theodor Rieve Zimmer | Technisches Rathaus | Am Pferdewasser 14 | 24937 Flensburg

(Pressemitteilung der Stadt Flensburg) Die Stadt Flensburg hat ein Wohnbauflächenkataster zusammengestellt, welches in der Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung am 27. November der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Das Kataster stellt alle derzeit vorhandenen potenziellen Flächen dar, auf denen eine wohnbauliche Entwicklung möglich ist. Hierzu gehören Flächen, für die bereits Baurecht besteht, Flächen bei denen die Bauleitplanung begonnen aber nicht abgeschlossen ist und Flächen bei denen in anderen Zusammenhängen eine Bebauung bereits diskutiert wurde.

Die weitere wohnbauliche Entwicklung ist besonders wichtig für die Stadt, da die Flensburger Einwohnerzahl erst kürzlich wieder die 90.0000 überschritten hat. Die seit Jahren anhaltend positiven Vorausberechnungen der Landesplanung sagen ein weiteres Wachstum voraus, für das in den nächsten Jahren ein quantitativ und qualitativ ausreichendes Wohnraumangebot bereitgestellt werden muss. Der Schwerpunkt der Wohnbauentwicklung hat sich in der letzten Zeit vom Einfamilienhausbau in Richtung Geschosswohnungsbau verlagert. Vor diesem Hintergrund soll das Wohnbauflächenkataster potenziellen Investoren und Projektentwicklern die Potenziale Flensburgs verdeutlichen und dadurch die Deckung der Wohnraumnachfrage unterstützen.

Thomas Hansen, Pressestelle Stadt Flensburg, Fachbereich Entwicklung und Innovation

Weitere Wohnbebauung am Sandberg

Bürgerinformation im Internet

Öffentlichkeit und interessierte BürgerInnen werden um Stellungnahme gebeten

(Pressemitteilung der Stadt Flensburg) Auf dem Grundstück Sandberg 13 ist der Bau von zwei weiteren Geschosswohnungsbauten mit jeweils bis zu vier Vollgeschossen vorgesehen. Insgesamt sollen 44 auch für Studierende geeignete Wohnungen zwischen 30 und 75 qm entstehen. Die Stellplätze sind auf zwei ebenerdigen Anlagen im hinteren Grundstücksbereich vorgesehen. Der Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung hat sich mit dem Vorhaben am 24. April befasst und wird in der Sitzung am 29. Mai über das gemeindliche Einvernehmen wegen der erforderlichen Befreiungen vom Bebauungsplan beschließen. Der Öffentlichkeit wird die Möglichkeit gegeben, sich über die im Internet dargestellten Unterlagen zu informieren und Stellung zu nehmen. Diese Stellungnahmen fließen in die Beratungen vor der Beschlussfassung ein.

Die Unterlagen sind unter www.flensburg.de/bauen-wohnen/aktuelle-bauanfragen einzusehen. Stellungnahmen sind bis zum 23. Mai möglich.

Pressestelle des Rathauses,Thomas Hansen, Fachbereich Entwicklung und Innovation, Tel 0461 852244

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