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8 Mio. Euro Fördermittel für den neuen „Kinder-Campus“ in Fruerlund

Flensburg. Große Freude im Rathaus löste die Nachricht aus, dass die Errichtung eines Kindercampus an der Schule Fruerlund durch das Programm von Bund und Land „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“ mit einer Summe von 8.000.000 € gefördert wird. Eine wegweisende Entscheidung für die Schule und den Stadtteil Fruerlund. Es handelt sich zudem um das einzige Projekt aus Schleswig-Holstein, dass sich über eine Förderzusage im Jahr 2017 freuen konnte. Damit kann nach jahrelanger Planung eines der zentralen Bildungsprojekts in der Stadt Flensburg in Angriff genommen werden.
Der Neubau der Kita als Teil des geplanten Bildungszentrums wurde zur Förderung im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Stadtumbau West“ angemeldet. Das Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration hat der Aufnahme der Maßnahme Kindertagesstätte Fruerlund am 14.09.2016 zugestimmt.
„Was für eine tolle Nachricht. Ich freue mich wirklich sehr, denn jetzt kommen wir dem Bildungszentrum Fruerlund nach vielen, vielen Jahren einen wirklich großen Schritt näher“, sagt Oberbürgermeisterin Simone Lange.
Das Projekt sieht vor, die seit langem sanierungsbedürftige Grundschule Fruerlund einschließlich der Sporthalle, einer Mensa, der Außenanlagen und mit den ergänzender Funktionen des geplanten Bildungszentrums, am Standort der heutigen Grundschule in Fruerlund, Bohlberg 56/58, durch einen Neubau zu ersetzen, um den zukünftigen Anforderungen insbesondere im pädagogischen und energetischen Bereich gerecht werden zu können. Vollständig wird das neue Bildungszentrum schließlich durch die im Rahmen des Programms „Stadtumbau West“ mit 4.200.200 € geförderte Kindertagesstätte.

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Start für das Projekt “Business Intelligence Stadt Flensburg“

Schnell, schlau, digital – Verlässlichere und strukturierte Datenbasis soll bessere Planungsentscheidungen ermöglichen

Flensburger Rathaus: Die Stadtverwaltung hofft auf Verbesserung von Planungsprozessen

Flensburg. Mit Eintreffen des Förderbescheides vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in dieser Woche kann das Projekt „Business Intelligence Flensburg“ (BIF) durchstarten. 93.362 Euro stehen der Stadt aus dem Modernitätsfonds (mFUND)  zur Verfügung, um innerhalb eines Jahres eine Voruntersuchung zur Einführung einer so genannten Business-Intelligence-Lösung (BI) durchzuführen.
Projektleiter Dr. Thorben Kelling von der Stadt Flensburg erklärt die Problematik, der man mit der Einführung einer BI-Lösung langfristig begegnen könnte: „Derzeit werden Analysen und Berichte größtenteils Excel-gestützt gefertigt, wobei die Mitarbeiter der verschiedenen Fachabteilungen in unterschiedlichen Formaten und Fachverfahren arbeiten. Auch die Datenquellen sind sehr unterschiedlich, so dass Entscheidungsgrundlagen erst mit zusätzlichem Ressourcenaufwand erarbeitet werden müssen.“
Damit könnte in Zukunft Schluss sein. Ziel des BIF-Projekts ist es nämlich. Datengrundlagen derart zu strukturieren, dass mit einer verlässlicheren und erweiterten Datenbasis bessere Planungsentscheidungen getroffen werden können.
„Insbesondere im Bereich der Stadtplanung ist es essentiell, dass die Entscheidungsträger auf verlässliche, systematisch aufbereitete Daten zugreifen können, auf deren Grundlage sie auch vorausschauend planen können,“ weiß Dr. Kelling.
Das Projekt baut auf den langjährigen Kenntnissen und Erfahrungen der städtischen IT-Abteilung auf und soll nun im Projekt mit wissenschaftlicher Hilfe angegangen werden. Gemeinsam mit der Hochschule Flensburg wird die Stadt daher exemplarisch für die Flensburger Verkehrsplanung  untersuchen, welche Datenflusshürden abteilungs-, fachbereichs- und damit auch Softwareübergreifend existieren und wie man diese überwinden kann. Die Ergebnisse werden dann dokumentiert und in der Schlussphase bewertet.
Oberbürgermeisterin Simone Lange freut sich:  „Die Zukunft des Rathauses ist schnell-schlau-digital. Mit dieser Art der Digitalisierung gehen wir auch einen weiteren Schritt hin zu einer schlaueren Verwaltung.“  Dass alle an einem Prozess beteiligten städtischen Bereiche denselben Datenpool nutzen können begreift die Oberbürgermeisterin als große Chance: „Mit der Einführung von Business Intelligence kann der Verwaltungsmotor langfristig gesehen runder und effizienter laufen,“ so die Oberbürgermeisterin weiter.
Als Folge des Projektes kann eine testweise BI-Lösung eingeführt und auf andere Fachbereiche und weitere Institutionen ausgeweitet werden.

Über den mFUND des BMVI:
Im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND fördert das BMVI seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0. Neben der finanziellen Förderung unterstützt der mFUND mit verschiedenen Veranstaltungsformaten die Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie den Zugang zum Datenportal mCLOUD. Weitere Information finden Sie unter www.mfund.de.

Oberbürgermeisterin Simone Lange zu Besuch bei den Hortkindern in der Kita Stuhrsallee

Führung durch die Kita und Gespräch mit Ablaufplan – Kinder wünschen sich WLAN in ihrem Hort

Flensburg. Große Freude herrschte am Donnerstag, den 23. November, als Oberbürgermeisterin Simone Lange zu Besuch in der Kita Stuhrsallee war. Die Hortkinder haben Frau Lange einen handgeschriebenen Brief zukommen lassen und wünschen sich WLAN in ihrem Hort.
Um die Kita richtig kennenzulernen, wurde Frau Lange nach der freundlichen Begrüßung durch die verschiedenen Zimmer geführt. Nach dieser Führung luden die Kinder zu einer kleinen Gesprächsrunde mit Getränken und selbstgebackenen Keksen aus der Küche ein.
Mit einem professionellen Ablaufplan wurden dann die verschiedenen Wünsche vorgestellt. Die Kinder äußerten, dass generell alle Schulen moderner werden sollten, dass sie gerne ein neues Spielgerät für den Außenbereich möchten und dass sie gerne einen Informatikraum im Hort haben würden. Zum weiteren Wunsch nach einem Tierpark in Flensburg konnte Frau Lange natürlich nichts versprechen. Dennoch brachte das Gespräch Positives hervor, denn die Kinder erfuhren, dass man in der Verwaltung bereits daran arbeitet, WLAN in sämtlichen Horts zur Verfügung zu stellen.
„Ich bin beeindruckt, wie sehr sich die Kinder jetzt schon einbringen und sich auf meinen Besuch vorbereitet hatten“, staunte Frau Lange.

Dokumentation zum Stand der Hafenostuferdiskussion liegt vor

Flensburg. Die Vorbereitenden Untersuchungen zum Hafenostufer werden öffentlich vorgestellt und diskutiert. Zur Öffentlichkeitsveranstaltung am  05.10.2017 im Robbe & Berking Yachting Heritage Center konnte der städtische Sanierungsträger FGS mehr als 150 interessierte Flensburgerinnen und Flensburger begrüßen. Unter Beteiligung der Oberbürgermeisterin Simone Lange wurde über laufende Projekte bzw. Projektansätze im Gebiet der VU Hafen-Ost von Projektentwicklern bzw. Investoren berichtet. Nach einer Einleitung zur Entwicklung des Gebietes durch den städtischen Sanierungsträger wurden insgesamt sieben Projekte präsentiert.
Jetzt liegt die Dokumentation über diese Öffentlichkeitsveranstaltung schriftlich vor und kann ab sofort auf der Homepage des städtischen Sanierungsträgers unter
www.ihrsan.de/hafen-ost.html
eingesehen werden.

Ein Flensburg ohne Plastiktüten kommt näher

Ratsbeschluss wird Realität

Flensburg. sky-Marktleiter Arsim Haxhijaj hatte Flensburgs Oberbürgermeisterin Simone Lange, eingeladen, um mit ihr gemeinsam symbolisch die letzte Plastiktüte im sky-Markt in der Fichtestraße über das Kassenband laufen zu lassen.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit dem Verzicht von Plastiktüten bei sky unserem Ziel „Flensburg ohne Plastiktüten“ ein Stück näher kommen. Schließlich hat unsere Ratsversammlung bereits 2014 beschlossen, dass die Stadt Flensburg sich den Initiativen einer immer größer werdenden Anzahl von europäischen Gemeinden und Landkreisen anschließt, den Verbrauch von Einweg-Einkaufstüten und Plastikbehältnissen langfristig nennenswert zu reduzieren. Es ist sehr schön, dass jetzt auch sky diesen Schritt vollzieht“, sagt Simone Lange zu diesem Anlass.

Nicht nur die sky-Märkte haben sich zu diesem Schritt entschlossen. Rewe und Lidl haben ebenfalls den Verzicht auf Plastiktüten erklärt. Aldi will 2018 nachziehen.

Andere Märkte in Flensburg und die Einzelhändler in der Flensburger Innenstadt haben als ersten Schritt auf diesem Weg die kostenlose Abgabe von Plastiktüten eingestellt. Außerdem verwenden sie in der Regel Recycling-Material.

„Ich bin sicher, dass sich immer mehr Kaufleute diesem deutlichen Bekenntnis zu nachhaltigem Handeln und damit zur Verantwortung für Mensch und Umwelt anschließen werden, und endgültig auf Plastiktüten verzichten“, so die Oberbürgermeisterin zur erfreulichen Entwicklung

Flensburg Hafen-Ost: Vorstellung von Projekten und Projektansätzen am 05.10.2017 im Robbe & Berking Yachting Heritage Center

Flensburg. Der städtische Sanierungsträger FGS lädt zu einer weiteren Informationsveranstaltung zum Thema Hafen-Ost am Donnerstag, 5. Oktober 2017 um  18:30 Uhr in das Robbe & Berking Yachting Heritage Center am Industriehafen 5 in Flensburg ein.

In einer gut besuchten Öffentlichkeitsveranstaltung am 21. Juni 2017 informierten sich über 150 Flensburgerinnen und Flensburger über die Ergebnisse der bisherigen Beteiligungsveranstaltungen. Experten für die Machbarkeit einer Nachnutzung der denkmalgeschützten Silogebäude sowie aktuelle gutachterliche Stellungnahmen zu Schall, Staub und Geruch wurden gehört. Jetzt sollen die vor Ort handelnden Akteure zu Wort kommen.  Projektentwickler, Investoren oder Eigentümer sollen laufende Projekte und Projektansätze vorstellen können. Das entspricht dem Appell der Oberbürgermeisterin Simone Lange beim in der Stadt Flensburg meist diskutierten Zukunftsthema „Hafen-Ost“ jetzt zu der Umsetzung von Gestaltungsideen für das Gebiet zu kommen.

Vorausgegangen waren Auftaktveranstaltungen mit der Öffentlichkeit, Hafennutzern und Fachexperten am 12. und 13. Oktober 2016 sowie ein Workshop mit den Flensburger Ratsfraktionen am 16. März 2017. Dabei wurden Informationen über das Gebiet und das weitere Verfahren gegeben und Ideen gesammelt.
Weitergehende Informationen können auf der Homepage des städtischen Sanierungsträgers unter http://www.ihrsan.de/hafen-ost.html eingesehen werden.
Der städtische Sanierungsträger weist darauf hin, dass es ebenfalls unter der oben angegebenen Adresse den sogenannten Ideenmerker Öffentlichkeitsbeteiligung gibt. Hier können Interessierte zu jederzeit Anregungen und Ideen zum Thema Hafen-Ost platzieren.

SPD-Kandidat Clemens Teschendorf schlägt andere Töne an – Live mit der Band Heatwave am 22. September auf dem Südermarkt

Ganz andere Töne als in einem Wahlkampf üblich werden am kommenden Freitag, den 22. September, vom SPD-Bundestagskandidaten Clemens Teschendorf zu hören sein, wenn er auf der großen Abschlusskundgebung auf dem Flensburger Südermarkt zur Gitarre greift und gemeinsam mit der Band „Heatwave“ die Bühne rockt.

Zu dieser Veranstaltung, die der Landtagsabgeordnete Heiner Dunckel moderiert, hat Teschendorf sich auch prominente Gesprächspartner eingeladen. Mit seinen Gästen Andreas Breitner, Direktor des Verbandes norddeutscher Wohnungsunternehmen, dem 1. Bevollmächtigten der IG Metall Flensburg Michael Schmidt und der Flensburger Oberbürgermeisterin Simone Lange spricht Clemens Teschendorf unter anderem über so wichtige Themen wie die Schaffung von bezahlbaren Wohnraum, gute Arbeit und die Herausforderungen regionaler Entwicklung.

Für den musikalischen Rahmen sorgt die Band „Heatwave“ und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Die SPD-Wahlkampfabschlusskundgebung auf dem Flensburger Südermarkt am Freitag geht los um 14:00 Uhr.

Lenkungsgruppe empfiehlt einstimmig Bauleitplanverfahren für einen neuen Krankenhausstandort in Flensburg

Peelwatt als möglicher Standort

Flensburg. Unter Beteiligung der Krankenhausträger haben Verwaltung und Kommunalpolitik in gemeinsamer Sitzung eine Empfehlung für einen Krankenhausstandort der Zukunft erarbeitet.
Die Lenkungsgruppe empfiehlt einstimmig, für den Standort Peelwatt ein Bauleitplanverfahren einzuleiten.
Diese Empfehlung wird nun den zuständigen Ausschüssen und abschließend der Ratsversammlung vorgelegt, um die notwendigen Beschlussfassungen zu erlangen. Damit verbunden wird kurzfristig das Bauleitplanverfahren für diesen Standort eröffnet, um 2018/ 2019 entsprechendes Planrecht zu haben.
Alle Beteiligten haben vereinbart, nun gemeinsam die Rahmenbedingungen herzustellen, die für ein erfolgreiches Bauleitplanverfahren notwendig sind. Ebenfalls soll eine Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretern des Landes, der Stadt und der Krankenhausträger eingesetzt werden, die die Finanzierung des gemeinsamen Projektes konkretisieren und ermöglichen soll.
Die Mitglieder der Lenkungsgruppe äußerten sich dankbar für die sehr gute Zusammenarbeit aller Beteiligten und sind weiterhin sehr optimistisch, dass es gelingen wird, auch die nächsten Schritte erfolgreich zu gehen.

„Auf einen Kaffee mit der Oberbürgermeisterin“ am 11. September – jetzt anmelden

Anmeldung für den 11. September ab sofort möglich

Flensburg. Die Veranstaltung „Auf einen Kaffee mit der Oberbürgermeisterin“ geht in die dritte Runde. Simone Lange lädt am Montag, 11. September um 16 Uhr bis zu 40 interessierte Flensburger*innen zu sich ins Flensburg-Zimmer (13. OG) des Rathauses ein.

In diesem Rahmen erhalten ihre Gäste die Gelegenheit, die Oberbürgermeisterin persönlich kennen zu lernen und mit ihr im Kreise aller Teilnehmer*innen über eigene Ideen, Wünsche und Anregungen für die Stadt Flensburg zu sprechen.

Die Stadtverwaltung weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass maximal 40 Personen teilnehmen können.

Eine Anmeldung wird daher empfohlen in der Pressestelle unter ove.kathrin@flensburg.de oder unter 0461-851565.

Weitere Informationen sowie Fotos von den letzten Veranstaltungen gibt es unter www.flensburg.de/aufeinenkaffee.

Bundestagswahl in Flensburg: Oberbürgermeisterin Lange begrüßt Erstwählerin im Rathaus

Oberbürgermeisterin Simone Lange und Erstwählerin Lisa Christin Matthiesen bei der Stimmabgabe im Rathaus

Flensburg. Unter den etwa 61,5 Millionen Wahlberechtigten im Bundesgebiet befinden sich rd. 3,0 Erstwählerinnen und Erstwähler. Davon wohnen 4.310 in Flensburg. Eine von ihnen ist Lisa Christin Matthiesen. Lisa ist 21 Jahre alt und hat für ihren ersten Gang zur Wahlurne die Möglichkeit der Briefwahl im Rathaus genutzt. „Es ist ein gutes Gefühl, dass erste Mal mitzustimmen. Als Wählerin halte ich es für überaus wichtig unser Freies Wahlrecht zu nutzen, um in der Gemeinschaft unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger zu entscheiden, wer unser Land repräsentiert und regiert. Je mehr von uns unser Wahlrecht in Anspruch nehmen, desto intensiver werden die Meinungen und Interessen unserer Mitmenschen vertreten.“
Oberbürgermeisterin Lange ließ es sich nicht nehmen, Lisa persönlich zu begrüßen. „Es ist wichtig für die Entwicklung in unserem Land, dass die Erstwählerinnen und –wähler sich der Bedeutung und der Möglichkeiten bewusst sind, die mit ihrem Wahlrecht verbunden sind. Ich freue mich, dass Lisa mit ihrem Kreuz auf dem Wahlschein die Entwicklung ihrer eigenen Zukunft mit gestalten möchte.“ Die Oberbürgermeisterin nutzte auch gleich die Gelegenheit, ihre Stimme abzugeben.

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