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Lukas Haak: „Fémmage Surrealiste“ vom 1. – 15. Jan 2021 in der NORDER147 in Flensburg

Lukas Haak, ein Allround-Künstler in Sachen Fotografie, Video-Arbeiten, Malerei und Performance stellt vom

1. – 15. Januar 2021

seine Foto-Serie „Fémmage Surrealiste“ in den Schaufenstern der NORDER147 aus.

„FEMMAGE SURRÉALISTE“

Der Surrealismus begann in den 1920-er Jahren um den Dichter André Breton als reiner Männerclub.

Das Ziel der Surrealisten: Das rationale Denken der bürgerlichen Mitte kritisch zu hinterfragen, Logik zu durchbrechen und den Weg für das Irrationale, Traumhafte und Absurde zu ebnen.

Es dauerte nicht lange, bis sich auch Frauen und gender-nonkonforme Künstler*innen der revolutionären Geisteshaltung anschlossen. Das beeindruckende Werk dieser Künstlerinnen* gewann in den letzten Jahren zunehmend an Relevanz – zuletzt bei der Ausstellung „Fantastische Frauen“ in der Schirn Kunsthalle in Frankfurt. Eben dieses Werk birgt eine ganz neue Perspektive auf die surrealistische Kunstgeschichte, in der die Frau* nicht nur auf die Rolle der Muse objektifiziert wird. Stattdessen ist sie* auch noch mit heutigem Blick eine starke Rebellin*, Modernistin* und Künstlerin*.

Mit „Femmage Surréaliste“ geht Medienkünstler* Luki in seiner* Bachelor-Abschlussausstellung der Frage auf den Grund, inwiefern sich die Ideen und Konzepte der Künstlerinnen* in einer eigenen Bildsprache mit modernen Mitteln nachahmen, wiedergeben und darstellen lassen. Lukas Haak arbeitete mit vielen, sich überschneidenden Medien, darunter Fotografie, Video, Installation, Performance und Projektion. Daraus entstand eine surrealistische Collage zu Ehren von Claude Cahun, Frida Kahlo, Meret Oppenheim und anderen Künstlerinnen dieser Kunstrichtung.

Eine Auswahl der Werke wird vom 1. – 15. Januar 2021 in den Schaufenstern der Norder147 ausgestellt sein, dort entstand auch der Großteil der Arbeiten.

Ab dem 15.01. eröffnet eine Online-Ausstellung zusätzlich vertiefende Einblicke in die entstandenen Arbeiten und Hintergründe.

Lukas Haak / Luki

geb. 1996

2016 – 2020 Studium der Medieninformatik (Film) – Hochschule Flensburg

März 2020 – August 2020 – Medienbeauftragter (Norder147)

Dezember 2020 – Vortrag „Art & Gender“ im Rahmen des Seminars „Queering Perspectives“ an der Europa-Universität Flensburg

Eigene kulturelle Projekte

Mai 2018 – Erste Gemeinschaftsausstellung „Korrelation“ mit Caroline Panozzo

Juni 2019 – Zweite Gemeinschaftsausstellung „Korre // Lation“ mit Caroline Panozzo 

September 2019 – Drag Night, Organisation und Teilnahme als QUEEN OA

Mai 2020 – QUEEN OA’S Variety Show Live

September 2020 – QUEEN OA’s Variety Ciao

Teilnahme an kulturellen Projekten

Dezember 2019 – Clash (Kuenda Productions)

März 2020 – Local Artist in Residence (Norder147)

Juni 2020 – „Flensburg kauft Kunst“ (Museumsberg Flensburg)

November 2020 – Flensburg bleibt stabil

Alle weiteren Informationen findet ihr auch auf der Webseite der NORDER147: www.norder147.com
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NORDER147 in Flensburg: Streetart Vol. I

6 Künstlerinnen, 5 Nationalitäten, 1 Gesamtkunstwerk

Die NORDER147 hat ein breitgefächertes Netzwerk von Künstler*innen, einige davon arbeiten auch in der „Streetart“. Sechs Künstlerinnen aus fünf Ländern, darunter eine Poetin, haben sich zusammengetan und eine Collage sehr individueller Entwürfe für die 10 x 3m große Wand der Durchfahrt an der NORDER147 geschaffen. Ungarn, Russland, Hongkong, Ukraine und Deutschland sind die Herkunftsländer der Künstlerinnen, die sich für diese Herausforderung zusammen geschlossen haben.

Wir wollen beispielhaft zeigen, wie vielfältig, international und auf hohem Standard professionell Kunstschaffende in Flensburg sind. Wir wollen einen Unterschied nicht nur im öffentlichen Erscheinungsbild der Stadt machen, sondern auch aufzeigen, wie verbindend und belebend die Kunst- und Kulturszene arbeitet und wirkt.

Dieses Jahr hat gezeigt, wie essentiell Präsenz und Sichtbarbarkeit von Kunst und Kultur ist, eben auch im öffentlichen Raum. Nur sehr wenige, eher außerhalb des Stadtkerns gelegene Flächen, stehen in Flensburg bisher der „Streetart“ zur Verfügung. Wir möchten eine Symbiose zwischen historischer und moderner Kunst- und Kultur beginnen und eine Kooperation zwischen privaten Hausbesitzern, Wohnungsgesellschaften, der Stadt selbst und Künstler*innen initiieren. Diese Idee ist nicht neu. Viele andere Städte ebenfalls begriffen, dass sich Lebensqualität und Ambiente vor allem auch in gelebter und sichtbarer Kunst und Kultur zeigt und unterstützen daher, unter anderem, Streetart-Projekte.

Identifikation geschieht durch Sichtbarkeit aller Teile der Bevölkerung, vor allem aber auch der „jungen Leute“, die das Leben in ihrer Stadt repräsentiert und mitgestaltet sehen wollen. Durch diese Art Zusammenarbeit und die Abstimmung verschiedener Bevölkerungsgruppen entsteht ein breiter Konsens darüber,  in welcher Stadt wir zusammenleben wollen.

Das Kulturbüro unterstützte „Flensburg ist Kunst“ finanziell, das Denkmalschutzamt hat begeistert seine Zustimmung erteilt und der Hausbesitzer der Norderstraße 147 freut sich sehr über die Neu-Gestaltung der Durchfahrt und geht so mit positivem Beispiel voran.

Der internationale, weltoffene, vielfältige Charakter des Projekts und eine urbane Kulturszene sind einer Stadt wie Flensburg gemäß.

Bedingt durch die sehr unterschiedlichen Erfahrungen in den jeweiligen Gesellschaften unter sehr verschiedenen politischen, sozialen und ökonomischen Bedingungen, werden subjektive Perspektiven und kontroverse Standpunkte entstehen.

Im 2021 wollen wir diese Initiative gerne in Zusammenarbeit mit der Stadt Flensburg, einer Wohnungsbaugesellschaft oder privaten Eigentümern weiterführen. Wer sich angesprochen fühlt, darf sich gerne melden! Wir wollen vor allem auch Künstler*innen von außerhalb einladen, teilzunehmen. Flensburg Ist Kunst!

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THE FEMALE ANSWER: Syrena Fong mit „WHERE IS THE LINE?“ vom 4. bis 6. Dezember in der NORDER147

„WO ZIEHST DU DIE GRENZE?“

Zum 23.sten Jahrestag der Übergabe Hongkongs an die chinesische Regierung trat das „National Security Law“, NSL, in Kraft. Dieses Gesetzt ist die Antwort auf die größte demokratische Protest-Bewegung Hongkongs, die im vergangenen Jahr vonstatten ging. Es wurde verabschiedet, um die Stadt als „gesetzestreuen Teil Chinas zu bewahren“ und „die Stadt vor Aufständischen, die Terrorismus praktizieren“ zu sichern.

Die Maximalstrafe sowohl für ständige, als auch für nicht permanente Bewohner*innen der Stadt, im und außerhalb des Landes, ist die Verurteilung zu lebenslänglicher Haftstrafe. Das Gesetzt ist schwammig genug formuliert, um es der Regierung zu ermöglichen alles, was ihr missfällt, als „subversiv, terroristisch oder als Verbündung mit dem Feind“ zu interpretieren. Dadurch ist eines mehr als sicher: Der Kampf Hongkongs, den Status als „freieste Stadt Chinas“ zu behalten, wird immer schwieriger.

Dieses künstlerische Projekt zielt darauf ab, die nicht ganz so offensichtlichen Auswirkungen des National Security Laws zu untersuchen und die der demokratischen Bewegung zugrundeliegende „fluidity“ (Beweglichkeit) als ihre Grundvoraussetzung zu untersuchen.

Was bedeutet es, in einem Klima der Überwachung und der Unterdrückung zu leben? Was bedeutet es für die Einwohner*innen Hongkongs, die außer Landes leben, wenn ihnen bei ihrer Rückkehr in die Heimatstadt Verurteilung droht? Wie weit kannst du mit deiner Kritik an den Autoritäten gehen? Welche Rolle spielst du selbst in all dem?

Angst, Selbst-Zensur, Überwachung, Sicherheit…. Wo ziehst du selbst die Grenze?

Für nähere Informationen, meldet euch bitte per Mail unter danyheck147@gmail.com

THE FEMALE ANSWER – International residency program of NORDER147

Haben Frauen einen „anderen Blick“ auf unsere Welt, ihre Krisen und Konflikte? Haben weibliche Reaktionen, Antworten, Lösungsansätze eine andere Ausrichtung als die der Männer? Und welche Formen und Ausformungen nehmen entsprechende künstlerische Auseinandersetzungen von Künstlerinnen an?

Mit diesen plakativen Fragestellungen, möchten wir sowohl Raum, als auch Öffentlichkeit schaffen für kritische engagierte Künstlerinnen. Die NORDER147 lädt im Rahmen des Projekts „THE FEMALE ANSWER“ Künstlerinnen aus den verschiedensten Ländern ein, zu aktuellen Situationen auf der Welt oder in ihren Heimatländern Positionen zu entwickeln.

Bedingt durch die sehr unterschiedlichen Erfahrungen in den jeweiligen Gesellschaften unter sehr verschiedenen politischen, sozialen und ökonomischen Bedingungen, werden subjektive Perspektiven und kontroverse Standpunkte entstehen.

Alle weiteren Informationen findet ihr auch auf der Webseite der NORDER147: www.norder147.com
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THE FEMALE ANSWER: Kirstine Skov-Hansen, DK, mit „Black Marias“ vom 6. bis 8. November in der NORDER147

Aufgrund des Bund-Länder-Beschlusses vom 28.10. zur Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens werden auch in Flensburg viele Kulturveranstaltungen im November nicht stattfinden können. Deshalb empfiehlt es sich bei den Veranstaltern nachzufragen, ob diese überhaupt noch stattfinden, oder wie und in welchem Umfang sie nachgeholt werden.

Kirstine Skov-Hansen sagt über „Black Marias“:

„Meine künstlerische Arbeit untersucht soziale Strukturen in lokalen und globalen Realitäten. Besonderes Augenmerk schenke ich dabei der bildlichen Verarbeitung aktueller Themen in sozialen und kulturellen Phänomenen.

Mit „Black Marias“ untersuche ich die komplexe Beziehung zum Tod und der begleitenden Trauer in der westlichen Kultur. Die individualisierte Gesellschaft hat den Tod zu einer privaten Angelegenheit gemacht, die keinen Platz in unserem alltäglichen Leben hat. Im Kontrast zu der Tatsache, dass die Unterhaltungsindustrie den Tod immer mehr instrumentalisiert.

Trauernde Frauen in anderen Kulturen ermöglichen den Gestorbenen den Übergang vom Leben zum Tod und verkörpern dadurch sowohl den Mutterleib als auch das Grab. Diese Einheit wird in meinen künstlerischen Arbeiten durch flüssige und feste Materialien symbolisiert. „Black Marias“ erschafft mittels Drucktechniken und skulpturalen Installationen zeremonielle Arbeiten.

Schwarz ist die Farbe, die für Trauer, Tod und Dunkelheit steht. Ebenso existiert die Vorstellung, dass aus der Dunkelheit alles Leben kommt. Ich möchte Raum für die Interaktion meiner Arbeiten mit dem Betrachter schaffen und es ihnen ermöglichen, persönliche Erfahrungen von Tod und Trauer zu visualisieren, vielleicht sogar weiter zu verarbeiten.

Die Besucher sind eingeladen, eigene kleine Arbeiten in Drucktechniken zu schaffen und diese in die Ausstellung zu integrieren, sofern sie das möchten.“

Für nähere Informationen, meldet euch bitte per Mail unter danyheck147@gmail.com

THE FEMALE ANSWER – International residency program of NORDER147

Haben Frauen einen „anderen Blick“ auf unsere Welt, ihre Krisen und Konflikte? Haben weibliche Reaktionen, Antworten, Lösungsansätze eine andere Ausrichtung als die der Männer? Und welche Formen und Ausformungen nehmen entsprechende künstlerische Auseinandersetzungen von Künstlerinnen an?

Mit diesen plakativen Fragestellungen, möchten wir sowohl Raum, als auch Öffentlichkeit schaffen für kritische engagierte Künstlerinnen. Die NORDER147 lädt im Rahmen des Projekts „THE FEMALE ANSWER“ Künstlerinnen aus den verschiedensten Ländern ein, zu aktuellen Situationen auf der Welt oder in ihren Heimatländern Positionen zu entwickeln.

Bedingt durch die sehr unterschiedlichen Erfahrungen in den jeweiligen Gesellschaften unter sehr verschiedenen politischen, sozialen und ökonomischen Bedingungen, werden subjektive Perspektiven und kontroverse Standpunkte entstehen.

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Retrospektive „Körper von Gewicht“ – Malerei von Imke Blaue am 31.10.2020 in der NORDER147

Samstag, 31. Oktober 2020 ab 17 Uhr

Ausstellungsort:

NORDER147 atelier·projektraum·salon

Norderstraße 147, 24939 Flensburg

Vernissage:

31.10.2020 ab 17 Uhr

Finissage:

15.11.2020 ab 15 Uhr

Corona bedingt bitten wir um Anmeldung mit Datumsangabe:

Tel.:  04605 359

Fax.: 04605 759

Mail: sb@soenkeblaue.de

 

Imke Blaue   „Körper von Gewicht“

Am 25.7.1942 in Berlin geboren und in Celle aufgewachsen, wurde Imke Blaue von 1960- 1963 in Hameln zur Töpferin ausgebildet.

Von 1963-1966 arbeitete sie als Gesellin in Flensburg. Nach ihrer Heirat mit dem Architekten Sönke Blaue nahmen sie neben drei eigenen Kindern für mehrere Jahre zwei Pflegekinder an.

Trotz eigener Werkstatt, die sie sich 1970 in Jardelund einrichtete, fand sie erst Zeit zum konzentrierten, nun bildkünstlerischen Arbeiten, als sie von 1982-1986 ein Atelier im 40 km entfernten Marienkoog/Nordfriesland zusammen mit anderen Malern bezogen hatte.

Von 1977-1983 nahm sie jährlich an der „Bildnerischen Werkstatt“ in Scheersberg teil. 1978 besuchte sie als Gast die Werkkunstschule in Flensburg.

Seit 1972 wurden ihre Bilder in zahlreichen Einzelausstellungen in Dänemark und im norddeutschen Raum ausgestellt. Ab dieser Zeit hatte sie ständig Malschülerinnen. 

Sie bezog 1988 ein großes Ateliergebäude in Flensburg in der Segelmacherstraße. 1987 lebte sie für ein Jahr in Portugal.

Seit 1985 ist sie Mitglied im BBK-SH, seit 1990 in der GEDOK. Sie erkrankte an Krebs und starb mit 53 Jahren am 25.8.1995 in Holt bei Flensburg.

EINZELAUSTELLUNGEN

1972 Faaborg, Dänemark

1981 Galerie Jevenstedt

1984 Lagerhaus, Flensburg

1985 Galerie Jevenstedt

1987 Kampnagelfabrik, Hamburg

1988 Wallgalerie, Braunschweig

1989 Galerie Könning, Schleswig

1990 Galerie Jevenstedt

1990 Atelier Beck, Berlin

1991 BBK Oldenburg

1991 Galerie Leviatan, Bordenholm

1992 Galerie Könning, Schleswig

1993 Franziskus Hospital, Flensburg

GEMEINSCHAFTSAUSSTELLUNGEN

1983-1995 Landeschauen 1991 Art Messe, Hamburg

1992 Galerie Altholzkrug, Flensburg

1993 Museum im Rathaus, Mölln

ÖFFENTLICHE ANKÄUFE

1985 Kultusministerium Kiel

1988 Altersheim Flensburg

1991 Kultusministerium Kiel

1993 Franziskus Hospital, Flensburg

1995 Kultusministerium Kiel

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THE FEMALE ANSWER: Marta Shoimann mit FLOWERS FOR EVIL vom 16. bis 18. Oktober in der NORDER147

THE FEMALE ANSWER

Haben Frauen einen „anderen Blick“ auf unsere Welt, ihre Krisen und Konflikte? Haben weibliche Reaktionen, Antworten, Lösungsansätze eine andere Ausrichtung als die der Männer? Und welche Formen und Ausformungen nehmen entsprechende künstlerische Auseinandersetzungen von Künstlerinnen an?

Mit diesen plakativen Fragestellungen, möchten wir sowohl Raum, als auch Öffentlichkeit schaffen für kritische engagierte Künstlerinnen. Die NORDER147 lädt im Rahmen des Projekts „THE FEMALE ANSWER“ Künstlerinnen aus den verschiedensten Ländern ein, zu aktuellen Situationen auf der Welt oder in ihren Heimatländern Positionen zu entwickeln.

Bedingt durch die sehr unterschiedlichen Erfahrungen in den jeweiligen Gesellschaften unter sehr verschiedenen politischen, sozialen und ökonomischen Bedingungen, werden subjektive Perspektiven und kontroverse Standpunkte entstehen.

Den Auftakt macht im Oktober 2020 Marta Shoimann aus der Ukraine. Sie ist Malerin und Streetart-Künstlerin.

FLOWERS FOR EVIL

(anschließend an den englischen Text eine Zusammenfassung ins Deutsche)

Current events in Belarus were not represented in the Western news as something worth particular attention. On the scale of political impoliteness this indifference should be considered as “outraging”. Not only because what is going on there is a historical gem of the birth of a nation with cultural, linguistic, vexillological changes, unimaginable for a modern west European citizen. The crucial importance of the ongoing demonstrations is that it is incomparable to anything we knew or saw for the last couple of decades. The peculiar beauty of the protests, and weird, almost “vegetarian” behaviour of protesters gradually undermine the conventional double-sided violence of revolutions. This project however is dedicated to that one special side of the Belarusian protests, which has gotten me speechless since the first moment i saw it – the participation of women.

The peaceful alienation of these events is decorated with flowers, carried by women of all ages and occupations. Self-coordinated and stubborn columns of women outgrew the dissatisfaction with the government and took a form of pure sisterhood solidarity and mutual assistance.

We all share the evident hatred towards police and militaries, who are abusing the power. Most of us, however, have never experienced physical violence from the hand of a policeman. Bruised faces, broken ribs and threats from people who eat their lunches from our taxes – all of this is not about our lives. Instead of burning tires and throwing Molotov’s at the parliament, Belarusian protesters turn the other cheek over and over again.

Current experience of solidarity, and belonging to the community allowed different people to cooperate together. I want to pay my tribute to the brave women who do not stop holding hands, protecting each other from police cruelty and fight for the white-red-white future free from dictatorship and centralization.

This project is aimed as a gesture of support for all the protesters in Belarus, who are fighting already for two months. The peaceful dignity and stubborn rejection of violent actions makes this event one of a kind.

Marta Shoimann

https://www.instagram.com/katarse_

https://martashoimann.myportfolio.com/


Blumen für das Böse

Marta Shoimann ist empört über die Ignoranz der westlichen Medien gegenüber den Ereignissen in Belarus/ Weißrussland, die dem Aufstand der dortigen Bevölkerung so gut wie keinen Platz in der Berichterstattung einräumen. Und sie ist nachdrücklich beeindruckt von einem besonderen Aspekt der schon lange anhaltenden friedlichen Demonstrationen: der großen Beteiligung von Frauen aller Generationen und Berufe. Eine friedliche Revolution im Kontrast zu der sonst in vielen Fällen von beiden Seiten ausgetragenen Gewalt. Die Frauen antworten auf die Brutalität der Polizei und des Militärs mit Blumen und bleiben bei allen ertragenen Demütigungen und Verletzungen bei ihrem gewaltfreien Protest.

Marta Shoimann schreibt: „Ich möchte diesen mutigen Frauen meine Anerkennung zollen, die nicht damit aufhören, sich an den Händen zu halten, sich gegenseitig vor der Brutalität der Polzeikräfte zu schützen und weiter für eine Zukunft ohne Diktatur und Zentralisierung zu kämpfen. Dieses künstlerische Projekt ist als Geste der Unterstützung für alle seit zwei Monaten Protestierenden gemeint. Die friedvolle Würde und sture Zurückweisung der gegen sie ausgeübten Gewalt macht diesen Protest einzigartig.“

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„READ THIS OUT LOUD – NENNE IHRE NAMEN“ – am 9. und 10. September in der NORDER147

Ein Projekt gegen Rassismus.

Von Birgit Nielsen und Ann-Carolin Renninger

Nach dem Mord an George Floyd sammelte die US-amerikanische Buchkünstlerin Sarah Bryant die Namen der fast 2000 Schwarzen, die zwischen 2013 und 2019 in den USA durch Polizeigewalt starben. Mit einfachsten Mitteln band sie daraus ein Buch, das in die Hosentasche passt, damit es mitgetragen und die Namen jederzeit gelesen und vorgetragen werden können.
Ann Carolin Renninger, Buchkünstlerin und Filmemacherin, und Birgit Nielsen, deutsch-amerikanische Wort- und Buchkünstlerin, tragen dieses Projekt aus den USA nach Flensburg, um aktiv gegen Rassismus zu stehen. Sie replizieren das Projekt READ THIS OUT LOUD und erweitern es auf die Opfer von Rassismus und rechter Gewalt in Deutschland.

Passantinnen und Besucherinnen sind am Mittwoch, 9.9. und Donnerstag, 10.9., zwischen 17 und 19 Uhr eingeladen, in unserer Popup-Buchbinderwerkstatt ein altes Handwerk zu erlernen, ihr eigenes Buch zu binden und den Namen eines Opfers als Tonaufnahme festzuhalten zu lassen.
Buchbinden gegen Gewalt. Namen sind keine Statistiken.

Kurz-Vitae der Künstlerinnen:

Die gebürtige Flensburgerin Birgit Nielsen hat zwei Pässe, mehr als die Hälfte ihres Lebens fern von Deutschland verbracht und ist als Lektorin, Publizistin und Übersetzerin tätig. Grenzgang, Umbrüche und Neuanfang sind wiederkehrende Themen ihres Lebens und ihrer Arbeiten. Zu ihren Projektarbeiten zählen neben Schriftwerk auch Strandmüllskulpturen und Handsatz und Druck auf alten Druckpressen.

Ann Carolin Renninger ist in Flensburg geboren, in Glücksburg aufgewachsen, studierte Kulturwissenschaften in Leipzig, Straßburg und Paris. Gründete 2010 in Berlin joon film, eine Plattform für künstlerische Zusammenarbeiten im Filmbereich. Sie hat eine Leidenschaft für nonkonformistische Ideen und Herangehensweisen, die die gängige Wahrnehmung von Film in Frage stellen und sich in den Grenzbereichen zu Literatur, Grafik und Druckkunst bewegen. 2016 stellte sie den abendfüllenden Dokumentarfilm „Aus einem Jahr der Nichtereignisse“ in Zusammenarbeit mit René Frölke fertig, der in Glücksburg gedreht wurde, und 2017 auf der Berlinale uraufgeführt wurde. Neben dem Film widmet sie sich unterschiedlichen Kunstbuchprojekten.

Das Buch „Les Choses 01-12“ war 2020 in der Ausstellung „Vielfältig Mehrseitig“ in der Weserburg/Museum für moderne Kunst zu sehen. Sie lebt und arbeitet in Siegum. http://www.joonfilm.de

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Sonderausführung Local AIR: WE AM – Installation und Film am 26. Juli 2020 in der NORDER147

Wais Labi aus Spanien hat einige Jahre in Flensburg gelebt, ist im Zuge des Corona-Ausbruchs in seine Heimat zurückgekehrt und hat dort seine internationalen Kontakte genutzt, um an dem Projekt „WE AM“ zu arbeiten.

Die Farben der LGBTQI-Fahne sind Basis für seine Arbeit an an einer Installation, die er am Sonntag, 26. Juli gemeinsam mit einem Kurz-Film präsentiert, der sich aus Beiträgen verschiedenster Künstler*innen zusammensetzt. Mode und Tanz sind die Kunstformen der Wahl, mit denen diese Künstlerinnen sich selbst, ihre Persönlichkeit, ihren Stil, ihr Selbstbewusstsein und die Solidarität untereinander auszudrücken.

Aktueller könnte ein Thema kaum sein… In vielen Ländern sind Menschen der LGBTQI+ Gemeinschaft seit Monaten verstärkt Ziel von Angriffen und Ausgrenzung. Eine Entwicklung, der Wais Labi und wir gezielt und demonstrativ etwas entgegensetzen wollen.

Sonntag, 26. Juli, 10 – 20 Uhr @ NORDER147, Flensburg

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LocalAIR: Friederike Thomaschki mit „MindestANstand“ vom 15. – 17. Juli 2020 in der NORDER147

Während die Installation Gerd Brockmanns noch die Schaufenster und eine große Wand der NORDER147 bespielt, bereitet sich die vorläufig letzte LocalAIR-Künstlerin, Friedrike Thomaschki, auf ihre Residenz von Mittwoch, 15. bis Freitag,  17. Juli vor.

LocalAIR – Friederike Thomaschki – MindestANstand

Der Ausgangspunkt meines bildnerischen Handelns ist in der Regel das starke Reagieren auf alles Materialhafte und Stoffliche. Aus der lustvollen und intensiven Auseinandersetzung entwickelt sich eine Idee, die meinem Handeln und Forschen schlussendlich ein übergeordnetes Thema gibt. Der Impulsgeber für meinen Arbeitsaufenthalt in der Norder 147 war jedoch ein Wort –         MindestANstand.

Es bildete sich als Reaktion auf die sich unter uns Menschen verändernde Umgangsweise der letzten Monate und die Möglichkeit, dieses Thema in den Räumen der Norder 147 zu bearbeiten. Der Ausgangspunkt dieser Arbeit wird das Fotografieren von Paaren in zufälliger oder gewollter Zusammensetzung sein, die ihren persönlichen „Zusammen-Hang“ auf 1,5 m Abstand gestisch gestaltend beschreiben. Die Fotos oder Kopien derselben dienen mir zur weiteren, malerischen und druckgrafischen Bearbeitung. Dabei interessiert mich insbesondere das künstlerische Umgehen, Sichtbarmachen und Verwandeln des sogenannten Negativraums, also des Raums zwischen den beiden Personen.

Für mich wird es eine Herausforderung sein, mit etwas Statischem wie einem Foto zu beginnen.

Am Mittwoch, 15. Juli, zwischen 15 und 18 Uhr freue ich mich über Freiwillige, die sich von mir in ihren Positionen zueinander im Raum der NORDER147 fotografieren lassen und mir die Erlaubnis geben, mit den Ergebnissen künstlerisch umzugehen. Eingeladen sind immer zwei Menschen in individueller Zusammensetzung: Jung und älter, groß und klein, geplant, spontan.

Über ein mitgebrachtes oder vor Ort entstehendes Wort, das die jeweilige persönliche Interaktion beschreibt, freue ich mich sehr. Fragen und Wörter bitte an: info@kunstfried.de

Freitag zwischen 16- und 18 Uhr freue ich mich über Besuch und Gespräch.

www.kunstfried.de

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„It’s All In The AIR…Baby!“ – Gerd G.M. Brockmann vom 8. – 10. Juli 2020 in der NORDER147

Die 14te „Local Artist In Residence“ der NORDER147… Was für eine Reise!

Von Mittwoch, dem 8. bis Freitag, dem 10. Juli könnt ihr zwischen 16 und 22 Uhr sehen und erleben, in welcher der möglichen, flüchtigen Formen Gerd G.M Brockmann künstlerisch zum Thema Luft arbeitet!

Gerd G. M. Brockmann – Local Artist In Residence

Konzept: It’s All In The AIR…Baby! (2015-2016) ©artprojectbrockmann 2020

Was bedeutet Luft heute? – IT’S ALL IN THE AIR…BABY!

Lebensrettendes Elixir oder existentielle Bedrohung?
Aufgrund der aktuellen Geschehnisse spielt Luft erneut eine entscheidende janusköpfige Rolle. Social-Distancing, Isolation und der Mangel an Beatmungsgeräten verdeutlichen die Lebensnotwendigkeit von Luft.
Sie genießt unsere Aufmerksamkeit und hat also erneut Gewicht, und das nicht nur durch die Berechnung der molaren Masse. Es zeigen sich Auswirkungen im Bereich der Luftverschmutzung. Erste Aufnahmen der Europäischen Weltraumorganisation ESA zeigen: Klima und die Luftqualität verbessern sich.

Was bedeutet Luft für den Organismus? Luft als Medium, Struktur, Volumen…? Das sind zentrale Fragen meiner interdisziplinären Arbeitsweise bei der Entwicklung einer Installation in Zeiten der Isolation.
Meine künstlerischen Antworten darauf sehen sie im Projektraum Norder147. Diese Intervention ist ein Teil meines Forschungsprozesses „IT’S ALL IN THE AIR…BABY!“, das im Jahr 2015 begann.

Das Thema begegnete mir erstmalig bei der Istanbul Design Biennale 2012. Hier erlebte ich die Installation “In Love We Trash“ des Künstler-Kollektivs „Basurama“.

Folgende Frage inspirierte mich: Wie ist Luft als Installation, als ephemere Skulptur oder raumgreifende Arbeit für den Betrachter erfahrbar? 2013 zeigte Christo seine Installation „Big AIR Package“ im Gasometer in Oberhausen. Er konfrontierte mich erneut mit Luft als Kunstwerk. Christo installierte bereits 1968 seine erste Luftskulptur „5.600 Kubikmeter-Paket“ in Kassel und dient mit seinen Arbeiten, neben den Werken von Otto Piene („Luftarbeiten“) und den Ballon-Installationen des Künstlers HansHemmert, als Anstoß für mein Projekt.
Im Rahmen eines „Artist in Residence“ Programms Ende 2015 und Anfang 2016 im Flensburger Projektraum Modul 1 entwickelte ich das „IT´S All IN THE AIR…BABY!“ Konzept. Entwürfe dieser Arbeiten sind seit 2015 auf meinen digitalen Kanälen zu sehen. Die Arbeit im Norder147 soll dem Betrachter ein Bewusstsein für eine Materie geben, die wir zu selten wahrnehmen und die trotzdem allgegenwärtig und lebenswichtig ist.
In diesem Sinne: LocalAIR !

Begleitmedien: Instagram Artist Live Sessions / Ergebnis-Dokumentation auf digitalen Kanälen / Artist Talk / IG Stories
www.artprojectbrockmann.com

Gerd G.M. Brockmann Local Artist In Residence @NORDER147 04/2020
Konzept: It’s All In The AIR…Baby! (2015-2016) ©artprojectbrockmann 2020

Hinweise zur Luft:
Als Luft bezeichnet man das Gasgemisch der Erdatmosphäre
Gewicht Luft: 1,3 Gramm pro Liter

Luftmessstation Flensburg:
https://www.schleswigholstein.de/DE/Fachinhalte/L/luftqualitaet/Messstationen/Flensburg.html

Luftverschmutzung Flensburg: Echtzeit
https://aqicn.org/map/germany/schleswig-holstein/flensburg/de/

Die Luftverschmutzung der Welt: Echtzeit-Luftqualitätsindex
https://waqi.info/de/

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Local AIR: Elke Mark und Anna Rosa Rupp vom 1. – 3. Juli 2020 in der NORDER147

DRAWING AS DIALOG IN DIALOG

Was passiert, wenn zwei künstlerisch Forschende sich begegnen und drei Tage lang jede für sich und gemeinsam experimentieren und aufeinander reagieren?

Zeichnerisch und mikro-phänomenologisch nähern wir uns einander und dem Ort an. Im ergebnisoffenen Austausch fangenwir Prozesse offenen Denkens und Handelns von zwei Polen ausgehend zeichnerischein. Wie lassen sich aus dem unkalkulierten Hineinfallen in spürendes Erleben Verkettungen von Handeln und Reaktion erfassen?

Elke Mark und Anna Rosa Rupp teilen die Neugierde und das Interesse am Prozess der Zeichnens. Daraus ist ein künstlerischerAustausch entstanden, der sowohl praktisch als auch theoretisch im Verborgenen wie auch in der Öffentlichkeit stattfindet.

Elke Marks künstlerisch-forschende Arbeit geht aus einer taktil-performativen Praxis hervor, über die sich neue Aspekte unserer Wahrnehmung und Selbstverständnisses erschließen lassen, in dem spürbaresWissen zur Sprache gebracht wird.

Anna Rosa Rupp erforscht, neben ihrem Studium des visuellen Erzählen(Master Illustration, Kunsthochschule Halle), dokumentiert und hinterfragt ihren eigenen Zeichenprozess und geht der Frage nach, wie ein kreativer Prozess am Laufen gehalten werden kann.

Gelegenheit zum Besuch der norder147, zum Austausch und um den Spuren der Begegnung der Künstlerinnenzu folgen, besteht am Donnerstag, 2.7. und Freitag, 3.7.2020 jeweils von 15.00 bis 17.00 Uhr.

http://www.elkemark.com

http://www.annarosarupp.de

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Local AIR: Jule Heinrich vom 24. – 26. Juni 2020 in der NORDER147

Die neue „Local Artist in Residence“ der NORDER147 vom 24. – 26. Juni 2020 wird von der Künstlerin Jule Heinrich bestritten.

Sie wird eure Impulse aufnehmen, um druckgrafisch zum Thema „allein sein – zu zweit sein“ zu arbeiten. Dabei geht sie der Frage nach, wie wir als Menschen (noch) funktionieren, wenn wir plötzlich isolierter dastehen, als wir das gewohnt sind …

… und, was das für „die Zeit danach“ bedeutet.

LocalAIR

Jule Heinrich

ZWEI

ZWEI Monate physische Begrenzung

ZWEI Menschen auf Abstand

ZWEI Körper ohne Nähe

Wie empfinden wir eine Zeit in der wir uns auf uns selbst besinnen müssen, körperliche Begrenzung zu einer anderen Person erleben und unsere physische Nähe beeinflusst.

Ein  Ausblick- Wie wird es danach?

zu ZWEIT sein ohne Distanz?

 

„Ich möchte die fehlende Nähe zwischen Menschen, in Zeiten von Corona, künstlerisch mit

druckgrafische Elementen, mit oder ohne Wort und Schrift untersuchen, dabei

experimentell Impulsen nachgehen  und mir manchmal vorstellen zu zweit zu arbeiten.“

 

IMPULSE von einer zweiten Person (euch)

„ZU ZWEIT SEIN…..“

 

Schreibt mir eine Mail, in der ihr den Satz für euch vervollständigt.

Mail an: juleheinrich@gmx.de

Jule ist Mittwoch bis Freitag jeweils von ca. 10 – 17 Uhr in der NORDER147 anzutreffen.

Alle weiteren Informationen findet ihr auch auf der Webseite der NORDER147: www.norder147.com
Auf Facebook findet ihr uns hier
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24939 Flensburg

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