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Jazz mit DESTINESIA am 17.10.2021 um 11 Uhr in der NORDER147 in Flensburg

DESTINESIA haben vor zwei Jahren eine Jazz-Matinee in der NORDER147 gespielt, die uns Gänsehaut beschert hat.

Wir freuen uns sehr, dass sie am Sonntag, dem 17. Oktober, ab 11 Uhr, erneut ein Konzert bei uns geben!

Entspannte Atmosphäre, eine Tasse Kaffee, ein Glas Sekt und ein Sonntag, der in andere Welten entführt.

Eintritt 9/ 12 €

Dauer 11 – ca. 12:30 Uhr

3 G 

Bester, hörbarer Jazz eines Quintetts aus Rostock.

Fünf Musiker, deren Wege sich in Rostock erstmals kreuzten, bilden das Jazz-Quintett aus Bass, Drums, Keys, Saxophon und Geige.

Ihre größtenteils selbst komponierte Musik ist ein Mix individueller Einflüsse aus der Vielfalt der musikalischen Genres. So sind neben weltmusikalischen Einschlägen auch Elemente des traditionellen Jazz, aus klassischer und Neuer Musik zu erkennen.

Originelle Kompositionen, unkonventionelle Instrumentierungen und Arrangements bieten den Zuhörenden eine Klangwelt voller Soundflächen, Patterns und Grooves mit hoher, dynamischer Bandbreite. Obwohl Titel wie „Fraudulent Representation“ vom Saxophonisten Johannes Hörnschemeyer einen ernsten Kompositionsgedanken haben, schafft Destinesia doch immer die Balance zwischen angemessener Strenge und Lockerheit und ist sich auch nicht zu schade für musikalischen Witz.

„Schimmer“ –

So lautet der Name des neuen Albums von Destinesia, das bald in den Wohnzimmern, auf Platten- und CD-Spielern zu hören sein wird. Die Aufnahme der Songs wurde durch ein Crowdfunding finanziert, das die Buchung eines professionellen Tonstudios (D-Room Studios) möglich machte.  Derzeit befindet sich das Album in der Finalisierungsphase. Die Band macht im Oktober 2021 eine Tour durch Deutschland, spielt in Clubs, Kneipen und Kirchen des Landes.

Mehr Infos gibt es auf destinesia.de oder bei Facebook und Instagram.

Alle weiteren Informationen findet ihr auch auf der Webseite der NORDER147: www.norder147.com
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Vernissage der „denkBAR“ – Atelier für Utopisches Arbeiten – 15.10.2021 in der NORDER147 in Flensburg

Am Freitag, den 15. Oktober, um 19 Uhr findet die Vernissage der „denkBAR – Atelier für Utopisches Arbeiten – Gruppe in der NORDER147 statt. Fast das ganze Jahr 2021 über hat sich diese Gruppe junger Menschen getroffen. Erst online in Zoom-Meetings und sobald es wieder ging in kleineren, später größeren Gruppen.

Die Ausstellung ist am 16. und 17. Oktober zwischen 13 und 18 Uhr in der Norderstraße 147 zu sehen.

In unterschiedlichste künstlerische Richtungen und auf ganz unterschiedlichen Ebenen, hat sich die „denkBAR“-Gruppe mit ihrer eigenen und unser aller Zukunft auseinandergestzt. Brisante Themen wurden in kritischen, konstruktiven Auseinandersetzungen diskutiert. Wege haben sich gefunden und getrennt. Über fast den gesamten Zeitraum hinweg kamen immer wieder Jugendliche dazu, die das Thema, aber auch die künstlerische Dynamik und Offenheit der denkBAR-Gruppe gereizt und motiviert hat. Junge Leute aus verschiedenen Ländern und Kulturen haben in der NORDER147 einen Ort gefunden, der sie anzieht und die Möglichkeit für künstlerisches Schaffen und Austausch bietet.

Wir haben Expert:innen eingeladen, die aus ihrem Erfahrungsschatz berichteten, haben Wildblumen-Stauden in viele Gärten gebracht, Kreide-Zeichen im Stadtgebiet hinterlassen, fotografiert, gefilmt, gezeichnet, gemalt, modelliert, getanzt, Objekte kreiert, Performances ersonnen – und planen aktuell die Abschluss-Ausstellung für den 15. bis 17.10.2021.

„denkBAR“ heißt, es geht was! Die jungen Leute wollen und können ihrer Zukunft ein Gesicht geben, ihre Stimme einsetzen, ihre Wünsche und Forderungen formulieren! Kunst und Kultur haben sich, wie schon so oft, als verlässliche Instrumente und übergeordnete, Kulturen verbindende und Grenzen überwindende Sprache bestätigt. Bedenken, Ängste, Kritik, Forderungen und auch den Willen etwas zu ändern werden sichtbar und erlebbar gemachet und finden eine Öffentlichkeit.

Nach Möglichkeit machen wir in 2022 mit dem Folgeprojekt „machBAR“ weiter – Was dann kommt, kann sich keiner ausdenken! 

Essentiell dafür, dass das alles über den größeren Teil des Jahres 2021 stattfinden konnte, waren finanzielle Förderungen und unsere Unterstützer:innen. Wir schätzen uns sehr glücklich, vom Fonds Soziokultur finanziell großzügig ausgestattet worden zu sein. So konnten Materialien und Honorare, Fahrten und Expert:innen finanziert werden!

Dem folgt das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Flensburg und Wir im Quartier, die beide finanziell dazu beigetragen haben, dass das Projekt Jugendliche aus der nächsten Umgebung, dem Hafenquartier und der Neustadt, ansprechen, einbinden und beteiligen konnten.

Die Blütenmeer GmbH hat uns zwei mal, im Frühjahr und jetzt im Herbst, heimische Wildblumen-Stauden geschenkt, die für unser Ökosystem und die Insekten so unglaublich wichtig sind. Die Pflanzen wurden und werden in vielen Gärten Flensburgs und Umgebung eingesetzt und tragen zukünftig zur Artenvielfalt und einem gesunden Ökosystem bei.

Willer Wald hat uns finanziell unterstützt und mit dafür gesorgt, dass unser Projekt von jungen Leuten aus der Gruppe nicht nur fotografisch und filmisch begleitet werden konnte, sondern dass auch Honorare dafür geflossen sind. Außerdem hat sich über „denkBAR eine direkte Kooperation von Willer Wald und der Blütenmeer GmbH entwickelt.

Das fantastische, futuristische Layout von Marta Shoimann hat unseren Postern, Stickern und aller Werbung eine sehr überzeugende Außenwirkung verliehen!

Nicht zuletzt hat die versierte Unterstützung von Cindy Jänicke von Kuenda Productions dafür gesorgt, dass „denkBAR“ personell richtig besetzt und finanziell angemessen versorgt war!

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SILENT Disco am 2. Oktober in der Norder147

Am Samstag, 2. Oktober, um 21 Uhr starten wir die erste SILENT Disco in 2021 – verrückt, wichtig, wahr!

Die NORDER147 empfängt euch mit 9 DJs, die sich den Abend über abwechseln. Ihr könnt über den Kopfhörer, der von uns zur Verfügung gestellt wird, zwischen 3 Kanälen auswählen – und tanzt euch mal wieder so richtig die Seele aus dem Leib – und wieder rein. 

Der Eintritt kostet 7€/ 9€, wir halten die 3G-Regel ein und alle „Early Birds“ bekommen zwischen 21 und 22 Uhr ein leckeres Gratis-Getränk.

Für die Kopfhörer nehmen wir ein Pfand von wahlweise 50€ oder einen Ausweis.

In eigener Sache:

Wir möchten euch generell darum bitten daran zu denken, dass die NORDER in einem Wohngebiet angesiedelt ist. Die allermeisten Nachbarn sind uns tatsächlich sehr wohlgesonnen – und das liegt unter anderem an unseren sehr coolen Gästen!

Zweierlei trägt dazu bei, dass das so bleibt: 1. Wir sind draußen nicht zu laut sind. 2. Wir benutzen die Hinterhöfe nicht als Toilette – das ist vorgekommen und schadet der NORDER147 und den Veranstaltungen, die wir gerne machen und auf die wir nicht verzichten möchten.

Lot`s of love from NORDER147

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THE FEMALE ANSWER: „Villain Origin Story“- Villő Geszler (Ungarn) vom 21. – 23. September 2021 in der NORDER147 in Flensburg

Das Internationale Residenz-Programm „THE FEMALE ANSWER“ hat ab nächster Woche, vom 21. – 23. September, die Poetin und Künstlerin Villö Geszler aus Ungarn zu Gast in der NORDER147.

Mit diesem Format möchten wir speziell weiblichen Künstlern eine Stimme und Öffentlichkeit verschaffen, die sich zu Geschehnissen in ihrem Heimatland oder aus der Perspektive ihrer eigenen Kultur und Geschichte mit einem „Thema in der Welt“ auseinandersetzen, Stellung beziehen und diese in künstlerischen Ausdruck bringen.

Villö Geszler stammt aus Budapest, Ungarn. Ihr Art des Schreibens ist introspektiv und mag denjenigen, die ebenfalls dazu neigen zu viel nachzudenken, Balsam sein. „Das kreative Schreiben in Gedichtform ist tendentiell ein Bewältigungsmechanismus für mich. Wenn andere daraud ebenfalls Vergnügen ziehen, ist das ein zusätzlicher Bonus.“

Konzept

Villő Geszler

THE FEMALE ANSWER (deutsche Version)

Villain Origin Story

21 – 23 September 2021

Am 15. Juni 2021 wurde in Ungarn ein Anti-LGBTQ-Gesetz verabschiedet – Das war nicht einmal das erste der diskriminierenden Gesetze, die in den letzten anderthalb Jahren verabschiedet wurden.

Zu den früheren Beispielen gehört beispielsweise das Gesetz (genannt „Paragraph 33“) vom Mai 2020, das vorschreibt, dass das in der Geburtsurkunde angegebene biologische Geschlecht mit dem im Personalausweis übereinstimmen muss und niemals geändert werden darf.

Darüber hinaus wird bis Ende 2020 der Satz „Die Mutter ist eine Frau, der Vater ist ein Mann.“ in der Verfassung verankert worden, dem dann ein Gesetz folgte, das es Alleinerziehenden und gleichgeschlechtlichen Paaren unmöglich macht, Kinder zu adoptieren. Die Regierung begründete ihre Entscheidung, nur Ehepartnern die Adoption zu gestatten, damit, dass die Ehe weitaus dauerhafter sei als das Zusammenleben und dass es im besten Interesse eines Kindes sei, nicht in einem unstabilen, unberechenbaren Haushalt, sondern in einer wirklich dauerhaften Liebesgemeinschaft aufzuwachsen.

Die nächste Gesetzgebung (um die es in dieser Weiblichen Antwort Residenz geht) steht im Namen des Kinderschutzes. Das Gesetz, das seit mehreren Monaten auf der Grundlage strengerer Strafen für pädophile Straftäter diskutiert wurde, enthielt eine Woche vor der Abstimmung im Parlament plötzlich einige homophobe Passagen. Praktischerweise werden in dem Änderungsantrag LGBTQ-Personen mit Pädophilen in einen Topf geworfen. Ursprünglich wurde dieses Anti-Pädophilie-Gesetzespaket von der Opposition unterstützt, aber als die homophoben Änderungen vorgenommen wurden, boykottierte sie die Parlamentsabstimmung (mit Ausnahme einer rechtsgerichteten Partei, Jobbik, die trotzdem anwesend war). Da die Regierungspartei FIDESZ jedoch die Mehrheit im Parlament hat, wurde das Gesetz am 15. Juni 2021 verabschiedet.

Wie lauten die fraglichen Passagen?

– Der Sexualkundeunterricht in den Schulen darf nicht auf die Änderung des Geschlechts abzielen und auch nicht für Homosexualität werben.

– Sie verbieten auch generell alle Medien, die Homosexualität und Geschlechtsumwandlung für Zuschauer unter 18 Jahren fördern und darstellen. (Das bedeutet, dass solche Inhalte beispielsweise im Fernsehen nur zwischen 22 Uhr und 5 Uhr morgens gezeigt werden dürfen.)

– Keine Werbung darf für Personen unter 18 Jahren zugänglich gemacht werden, wenn sie Sexualität zu eigennützigen Zwecken darstellt, Homosexualität und die Abweichung von der eigenen Geschlechtsidentität fördert oder zeigt.

– Neben den Lehrkräften einer schulischen Einrichtung dürfen Veranstaltungen zur Sexualerziehung nur von Personen und Organisationen durchgeführt werden, die in einem offiziellen, ständig aktualisierten Register eingetragen sind. (Der Wortlaut einiger dieser Sätze klingt schon im Ungarischen recht seltsam, daher habe ich versucht, dies in der Übersetzung zu verdeutlichen. Selbst auf Pressekonferenzen, wenn ein Journalist nach der Bedeutung der Passagen fragt, bekommt er keine klare Antwort).

Nach Ansicht von Experten würde der Vorschlag die Meinungsfreiheit und die Rechte von Kindern stark einschränken, und diejenigen, die sich den homophoben Gesetzesänderungen widersetzen, könnten möglicherweise der Pädophilie bezichtigt werden. Die Änderungen schützen die Kinder nicht, im Gegenteil, sie lassen sie im Stich.

Die Sensibilisierungskurse in den Schulen (gegen die sich diese Gesetze richten) zielen darauf ab, Vorurteile, unbegründete Missverständnisse und Homophobie abzubauen, damit die Kinder die Welt besser verstehen und nicht gewalttätig reagieren, wenn jemand einer Minderheit angehört.

Während dieser Residenz mache ich eine Audioinstallation.

Villő Geszler

THE FEMALE ANSWER (english version)

Villain Origin Story

21-23 September 2021

On the 15th of June 2021 there was an anti-LGBTQ law passed in Hungary – that was not even the first one of the discriminatory legislations that were adopted in the span of the last year and a half. Previous examples include, for example, the law (referred to as “Paragraph 33”) from May 2020 that demands that the biological sex indicated on one’s birth certificate should match to the one on a person’s ID and no changes to be ever made on the matter. In addition, by the end of the year 2020, the sentence “The mother is a woman, the father is a man.” was written in the constitution, which then was followed by a law that makes it impossible for single parents and same-sex couples to adopt children. The government argued that their decision for allowing only spouses to adopt was made because, they claim, marriage is far more lasting than cohabitation, and it is in the best interests of a child to not be raised in an unstable, unpredictable household but in a truly lasting community of love.

The next legislation (which is in the focus of this Female Answer Residency) is in the name of child protection. The law that has been discussed for several months on the base of stricter penalty for paedophile offenders, suddenly, a week before the Parliament was going to vote on it, included some homophobic passages. Practically, the amendment blends LGBTQ folks with paedophiles. Originally, this anti-paedophile law package was backed by the opposition, but once the homophobic changes were made, they boycotted the parliamentary vote (except for one right-wing party Jobbik who still attended). Nevertheless, since the governmental party FIDESZ is in parliamentary majority the law was adopted on the 15th of June 2021.

What are the passages in question?:

– Sex-education in schools should not be aimed at changing one’s gender, as well as, promoting homosexuality.

– They also generally prohibit any medium promoting and displaying homosexuality and gender reassignment for viewers under the age of 18. (Meaning, regrading television for example, such content could only be shown between 10pm an 5am.)

– No advertisement can be made available for people under 18 if it depicts sexuality for self-serving purposes, promotes or displays homosexuality and self-identity deviation regarding gender.

– Besides the teachers of a school institution, sexual education sessions may only be held by persons and organizations that are included in an official, constantly updated register. (The wording of some of these sentences sound quite strange, already in Hungarian, so I tried to show that with the English translation. Even at press conferences when a journalist would ask for clarification on the meaning of the passages they don’t get a straight answer.)

According to experts, the proposal would severely restrict freedom of speech and children’s rights; and those who oppose the homophobic amendments to the law could possibly be accused of paedophilia. The amendments do not protect, on the contrary, they abandon children. Awareness classes in schools (that these laws are going against) aim to reduce prejudice, unfounded misconceptions, and homophobia, so that children have a better understanding of the world and do not react violently if someone belongs to any minority. During this residency, I am making an audio installation.

Alle weiteren Informationen findet ihr auch auf der Webseite der NORDER147: www.norder147.com
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Die SALON Night am 23. September in der NORDER147 in Flensburg

Die SALON Night im September

Am 23. September laden wir euch von 19 – 22 Uhr zu coolen Drinks in die in schwelgerische Farben eingetauchte NORDER147 ein.

Bestes Bar-Team, der berüchtigt gute „Cocktail des Abends (und andere Getränke), angenehme Musik auf die Ohren – Bringt Freunde mit, genießt den Abend mit uns!

Wahrscheinlich ist bis dahin sogar das Video über unser Streetart Festival LOOMING LARGE 2021 fertig gestellt und kann Premiere feiern!

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THE FEMALE ANSWER: „BOXED IN“- Kara Michelle (USA) vom 13. – 15. August 2021 in der NORDER147 in Flensburg

Die neue Künstlerin in der Reihe THE FEMALE ANSWER  der NORDER147

„BOXED IN“, Kara Michelle, Bodypainting

Die amerikanische Künstlerin Kara Michelle setzt sich während ihrer Residenz in der NORDER147 mit der Tatsache auseinander, dass Frauen in den USA, besonders dann, wenn sie nicht vermögend und allein erziehend sind, wenig oder keine öffentliche Unterstützung erhalten. Oft genug werden sie auch sozial geächtet.

Achtung, Respekt, Teilhabe in der Gesellschaft, Karriere… All das ist davon abhängig, dass Frauen sich anpassen, heiraten, in konservative Schubladen passen, sich fügen und möglichst wenig Platz und Aufmerksamkeit für sich einnehmen.

Bodypainting ist eine der künstlerischen Techniken, die es Kara Michelle ermöglichen, ihre Position, Kritik und Perspektive darzustellen. Ein spannender Prozess, der sich über drei Tage erstrecken wird.

Die Künstlerin arbeitet am Freitag 13. und Samstag 14. August jeweils von 11 – 20 Uhr in der NORDER147, am Sonntag, 15. August, von 11 – 18 Uhr. Publikum ist erwünscht, natürlich mit angemessenem Abstand.

Bittet beachtet die aktuell geltenden Regeln in Bezug auf die Corona-Situation, es wird außerdem, wie üblich, eine Liste ausliegen.

THE FEMALE ANSWER wird finanziell vom Bundesverband Soziokultur/ Projektbüro NEUSTART KULTUR e.V. und vom Kultusministerium des Landes SH getragen.

KUENDA Productions/ Cindy Jänicke unterstützt uns tatkräftig.

Und ein bisschen Werbung in nicht-ganz-eigener Sache:

Am kommenden Mittwoch, den 4. August, hat die Musikerin CATT im Hof des Schifffahrtsmuseums ihren Auftritt im Rahmen der Hofkultur 2021, sehens- und vor allem hörenswert.

CATT trat im Januar 2020 im Rahmen der Veranstaltung „Zukunft(s)gestalten der EU-Universität Flensburg/ Fachschaft Transformationsstudien, in der NORDER147 auf und hat uns damals überzeugend verzaubert. Es gibt noch Tickets!

https://www.flensburger-hofkultur.de/programm/kuenstler/catt-04-08-2021-20-30/

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Vernissage Malerei/Zeichnungen von Katarse am 23. Juli um 19 Uhr in der NORDER147

Katarse ist eine Künstlerin, die in Flensburg bereits einige Streetart-Werke im öffentlichen Raum hinterlassen hat.

Die am Freitag, 23. Juli um 19 Uhr eröffnende Ausstellung in der NORDER147 zeigt Zeichnungen, Malerei und ein Objekt.

Am 24.sten und 25.sten Juli ist die Ausstellung jeweils von 12 bis 20 Uhr für Besucher:innen geöffnet. Zur Vernissage nach Möglichkeit einen negativen C-Test, aber in jedem Fall eine Maske mitbringen, danke!

Katarse

KATARSE

Katarse says:

„The magic of birth and mortality that lies in the world of fungi is the topic of fascination for many, and in the case of Katarse_ it is the main focus of her artistic oeuvre. The journey through the world of neon, funghi, robots will be taking place in the Norder147. You are welcome to join the event of introspection, mesmerism and inner demons.

Artist’s personality is not only in their works, it is in their name:

„I am inviting you to share the experience of my catharsis. KATARSE_ is the solo exhibition dedicated to my personal artistic development for the last year. It is dedicated to the things and thoughts that accompanied me throughout this time, and their synthesis in the form of paintings, drawings and objects.“

Deutsche Übersetzung

Katarse sagt:

„Die Magie von Geburt und Sterblichkeit aus der Welt der Pilze ist eine Faszination für Viele. Im Falle von KATARSE ist es der Fokus meines künstlerischen Oeuvres. Diese Reise durch die Welt von Neon, Pilzen und Robotern wird in der NORDER147 stattfinden. Sie sind eingeladen, diesem Erlebnis von Selbstbeobachtung, absoluter Bewunderung dieser Vorgänge und der Ausgestaltung meiner inneren Dämonen beizuwohnen.

Die Persönlichkeit der Künstlerin ist nicht nur in ihren Werken zu finden, sondern auch in ihrem Namen: 

„Ich lade Sie dazu ein, meine Katharsis mitzuerleben. KATARSE ist die meiner künstlerischen Weiterentwicklung des vergangenen Jahres gewidmete Einzelausstellung. Gewidmet den Erlebnissen and Gedanken, die mich durch diese Zeit begleitet haben und ihrer Synthese in der Form von Gemälden, Zeichnungen und Objekten“.

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THE FEMALE ANSWER: Fotoarbeiten von Aleksandra Velickovic vom 11. – 13. Juni 2021 in der NORDER147 in Flensburg

Die serbische Künstlerin Aleksandra Velickovic und ihre Fotoarbeiten zu Gast in der NORDER147.

Da Corona in Serbien noch sehr viel präsenter ist, als bei uns, und die Quarantänezeit von 10 und 14 Tagen eingehalten werden müsste, kann Aleksandra zu ihrem und unserem großen Bedauern nicht anreisen und ihre Arbeiten in der NORDER147 persönlich vertreten.

Sie werden jedoch am 11./ 12. und 13. Juni jeweils von 17 – 20 Uhr als Projektion in der Norderstraße 147 zu sehen sein!

Besucher*innen sind zu den aktuell geltenden Regeln herzlich willkommen!

English description

WHERE THE COPPER AND BLOOD FLOW

6nph2This project is based on a composition of raw photography taken in different conditions – by night, in day light, summer/ winter – showing what I saw without trying to edit and conceal in order to keep them in the essence.

My photographies show the cruel reality of industry (as the male principle) and the exploitation of Mother Earth (as the feminine principle) in the biggest copper mine in the middle of the Balkan, East Europe/ Bor.

Nowadays owned by Chinese with 90% of men as employees, showing the male domination within the ruling patriarchat. Women are forced to compromised marriages. Being mostly unemployed the majority of them stays at home being traditional examples of wife, mother and housewife.

Women have a leading role in traditional and cultural inheritance though. Celebrating saints as family protectors they prepare rich meals for guests and they are executing rituals coming with dying, death and funerals. With the deep belief in afterlife, women in Bor are „boatmen“ transcending a passed away from this known dimension to wherever they go.

My critical view through the camera lense wants to explore and put in the open the unjust and harsh conditions under which people in my hometown -and especially the women- have to exist and try to survive.

Aleksandra Velickovic

„THE FEMALE ANSWER“ ist eine Folge von sechs Kurz-Residenzen internationaler Künstlerinnen verschiedener Genres in 2021. Aus der Perspektive ihrer Kultur reflektieren sie künstlerisch kritisch auf ein selbst gewähltes Thema, das eigene oder ein anderes Land betreffend. 

Wir wollen damit einen Diskurs über kulturelle, gesellschaftliche und politische Themen anregen und in die Öffentlichkeit bringen, trotz oder gerade wegen der aktuellen Situation.

Ausgestellt werden die Arbeiten in den Schaufenstern der NORDER147, es lohnt sich am kommenden Wochenende also noch mehr, einen Frühlings-Spaziergang durch die Norderstraße zu machen.

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#FollowMe: Es geht los!

6k1mn

Eine leere Norder147!

Denn ab heute verwandeln 15 lokale Künstler:innen den hinteren Bereich der NORDER147 mit dem Kunstprojekt „# FollowMe“ mithilfe verschiedener künstlerischer Disziplinen in eine Begehbare Installation.

Das Videoteam war heute da, um die Kameras zu installieren, die den Entstehungsprozess der Installation vom 22. – 30. Mai dokumentieren werden. Steven Söther, Thierry Jové Skoluda und Mia Berghaus (nicht im Foto).

Der Fonds Soziokultur e.V. fördert, Von Dorsch und  Kuenda Productions unterstützen uns tatkräftig ❤

Ausgewählt wurden folgende Künstler:innen: Fong Pui Yan, Ulrike König, Helene Paulun, Luise Harfmann, Elke Mark, Nadja Kirk Driller, Maria Müller, Dahana Mahma (Dana Paulsen), Yasmina Brock FiUmarelli, Luki Lustig (Lukas Haak), Villő Geszler, Julia Nierade, STELLA & SHEBA, Timo Essner, Sophia Hallmann, die in dieser Reihenfolge „auftreten“ werden.

Am Sonntag, dem 30. Mai, werden einzelne Personen oder kleine Gruppen die Kollaboration der 15 Künstler:innen sehen können, wenn wir die Türe zur NORDER zwischen 11 und 18 Uhr öffnen. Es wird eine Liste ausliegen und wer hat, bringt bitte einen C-Test mit, der nicht älter als 24 Stunden ist – und natürlich eine Maske, bitte! Fenster und Türen (vorne und hinten) werden geöffnet sein!

Einen herzlichen Dank nochmal an die Jury, mit der die Auswahl der Künstler:innen ein großes Vergnügen war: Sonja Hamann, Stefanie Manneh, Antje Walther, Lothar Baur und Sylvia Franke.

Die Grundidee: 15 Künstlerinnen haben nacheinander jeweils 6 Stunden Zeit, um an einem prozesshaft entstehenden gemeinsamen Kunstwerk, einer begehbaren Installation, zu arbeiten. Jede*r Künstler*in reagiert mit der eigenen Arbeit auf den Raum und die anderen Teilnehmenden. Das bedeutet: Künstler*in 1 findet einen „neutralen Ort“ vor, Künstler*in 15 hat vierzehn Vorgänger*innen, auf die er/ sie „reagiert“: Der Respekt vor den Arbeiten der anderen und das gleichzeitige Aufeinander eingehen ist Basis für diese künstlerische Kooperation.  Das Ergebnis ist nicht absehbar.

Fest installierte Kameras dokumentieren die komplette Entstehungsphase, ausgewählte Szenen werden zusätzlich aufgenommen. Im Anschluss wird aus diesem Material ein Video geschnitten.

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#FollowMe: 15 Künstler*innen verwandeln die Norder147 vom 22. bis 30. Mai in eine begehbare Installation

Am vergangenen Mittwoch, 12. Mai, tagte die Jury für das Projekt „#FollowMe“ der Norder147. Folgende 15 lokale Künstler:innen, die die NORDER147 mithilfe unterschiedlicher Kunstformen in eine begehbare Installation verwandeln werden, wurden dafür ausgewählt: 

6jinnElke Mark (Performance, Objekt)

Stella & Sheba (Liedermacher, Klangkunst)

Nadja Driller (Installation, Malerei)

Villo Geszler  (Poesie)

Sophia Hallmann (Performance, Installation, Objekt, Malerei)

Ulrike König (Bühnenbildnerei)

Timo Essner (Cartoon)

Lukas Haak (Fotografie, Video, Performance)

Yasmina Brock (Installation, Zeichnung, Malerei)

Luise Harfmann (Bildhauerei)

Maria Müller (Malerei)

Dana Paulsen (Malerei, Bildhauerei)

Julia Nierade (Malerei, Theater)

Helene Paulun (Textilkunst)

Pui Yan (Malerei, Objekt, Streetart)

Zwischen dem 22. und 30. Mai „bespielen“ diese Künstler:innen nacheinander jeweils ca. 6 Stunden lang den hinteren Bereich der NORDER147. Dabei arbeiten sie in Bezug auf den Raum selbst und, je später sie in der Abfolge an der Reihe sind, vermehrt auch in Bezug auf die vorangegangenen Künstler:innen und deren Arbeiten.

Das Ergebnis ist beim besten Willen nicht absehbar – was essentieller Bestandteil des Konzepts ist. Der Prozess, das Aufeinander eingehen, der Respekt vor der Arbeit der Anderen, die Lust an der Interaktion, das Zusammenspiel verschiedenster Kunstbegriffe und Ausdrucksformen – all das sind Ebenen des Kunstprojekts, das vom:

Fonds Soziokultur e.V. / Berlin gefördert ist und von  „von Dorsch“ und „KUENDA Productions“ aktiv unterstützt wird.

Zuschauer:innen können während der Entstehungszeit sicher einen Blick durch die Schaufenster erhaschen. Außerdem werden, je nach aktueller C-Lage, einzelne Ausstellungsbesucher:innen oder kleine Gruppen die entstandene begehbare Installtion im Anschluss auch physisch begehen können, möglicherweise direkt am 30. Mai und den darauffolgenden Tagen. Hierzu werden noch Termine und Zeiten veröffentlicht!

Besonderer Dank noch einmal der kompetenten Jury, mit der die Auswahl ein großes Vergnügen war:

Stefanie Manneh (In Kürze Kunst e.V.), Antje Walther (SHZ), Lothar Baur (Verein 8001), Sonja Hamann (NORDER147), Sylvia Franke (In Kürze Kunst), Dany Heck (NORDER147).

Die Grundidee: 15 Künstlerinnen haben nacheinander jeweils 6 Stunden Zeit, um an einem prozesshaft entstehenden gemeinsamen Kunstwerk, einer begehbaren Installation, zu arbeiten. Jede*r Künstler*in reagiert mit der eigenen Arbeit auf den Raum und die anderen Teilnehmenden. Das bedeutet: Künstler*in 1 findet einen „neutralen Ort“ vor, Künstler*in 15 hat vierzehn Vorgänger*innen, auf die er/ sie „reagiert“: Der Respekt vor den Arbeiten der anderen und das gleichzeitige Aufeinander eingehen ist Basis für diese künstlerische Kooperation.  Das Ergebnis ist nicht absehbar.

Fest installierte Kameras dokumentieren die komplette Entstehungsphase, ausgewählte Szenen werden zusätzlich aufgenommen. Im Anschluss wird aus diesem Material ein Video geschnitten.

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diverCity Flensburg sucht Künstler:innen für das Projekt ZwölfHochDrei

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diverCITY Flensburg sucht Künstler:innen für das Projekt ZwölfHochDrei

zwölf Künstler:innen aus unterschiedlichen künstlerischen Disziplinen die zwölf Stunden lang zwölf Räume in einem Leerstand in Flensburg bespielen.

Gelantes Wochenende: 11.-13.6.2021 (Event am 12.6.2021, 12:00 – 0:00 Uhr
Geplanter Ort: Alte Bahnpost in Flensburg.

Für die Umsetzung suchen wir 12 Künstler:innen aus Norddeutschland, die jeweils einen der Räume bespielen möchten. Eine Jury wird aus den eingesandten Bewerbungen die Auswahl treffen. Für die Bewerbungen brauchen wir eine künstlerische Vita und eine Kurzbeschreibung des Projekts, das in den 12 Stunden stattfinden soll. Sie bewerben sich mit vorhandenen Werken und reichen ein künstlerisches Konzept dazu ein, das sie in den 12 Stunden während des „Happenings“ „Symposiums“ umsetzen werden.

Rahme€nbedingungen:
Wichtig ist, dass die Künstler:innen in den 12 Stunden aktiv und anwesend sind. Pro Künstler:in wird ein Pauschalhonorar von 1.000€ brutto ausgezahlt. Etwaige Nebenkosten sind in der Gage enthalten (Reisekosten, Unterkunft, Abgaben, Steuern etc.].

Jeder Raum hat eine Grundausstattung und jede:r Künstler:in erhält zusätzlich eine Materialpauschale von 150€ . Ein veganes und vegetarisches Catering wird zur Verfügung gestellt. Bewerbungen bis zum 11.05.2021 an info@norder147.com. Unter dieser Emailadresse beantworten wir auch alle offenen Fraqen.

diverCITY
diverCITY ist das neue Kooperations-Format in Flensburg, ein Zusammenschluss von N0RDERI47, KUENDAproductions, von Dorsch, The Pop up Company und dem Netzwerk junger arabischer Kunst Flensburg zur Entwicklung von Projekten, in denen Diversität, Genderbalance, Demokratie zentrale Arbeitsschwerpunkte sind. Die Projekte, die entstehen sind multi-repräsentativ, multi-lingual, multi-disziplinär. Am Anfang unserer Arbeit steht ein Manifest, in dem alle Ziele, die Auswahl und Zusammenarbeit aller Beteiligten und die Prinzipien für ein diverses, demokratisches und inklusives Arbeiten, festgeschrieben sind. Die Arbeit an den Zielen wird immer wieder überprüft. Am Ende der einzelnen Projekte entsteht eine Dokumentation, die das Erreichen und Nicht-Erreichen der gesetzten Arbeitsethik reflektiert, Schwierigkeiten in der Benennung und Umsetzung aufzeigt und Handlungsvorschläge für zukünftige Projekte gibt. Die Dokumentation soll auch anderen Kulturschaffenden in Flensburg zugänglich gemacht werden. Ein großer Wunsch der Akteur:innen wäre, dass sich in der Stadt vielleicht ein generell größeres Interesse an der Vernetzung, am Ressourcen-Sharing, am Austausch über best-practice entwickelt.

Eine Kooperation von KUENDA Productions, von Dorsch, The Pop Up Company, Junge Arabische Kunst und NORDER147

Unterstützt vom Fonds Darstellende Künste, dem Kulturbüro Flensburg und MIC IT-Solutions GmbH

 

 

Die Norder147 als begehbare Installation: AUSSCHREIBUNG/Open Call „#FollowMe“

66rgu#Follow Me vom 22. bis 30. Mai 2021

Diese Ausschreibung richtet sich an lokale Künstler*innen aller Genres, die Lust haben, vom 22. – 30. Mai 2021 an dem experimentellen Entstehen lassen einer begehbaren Installation in der NORDER147 mitzuwirken.

Die Grundidee: 15 Künstlerinnen haben nacheinander jeweils 6 Stunden Zeit, um an einem prozesshaft entstehenden gemeinsamen Kunstwerk, einer begehbaren Installation, zu arbeiten. Jede*r Künstler*in reagiert mit der eigenen Arbeit auf den Raum und die anderen Teilnehmenden. Das bedeutet: Künstler*in 1 findet einen „neutralen Ort“ vor, Künstler*in 15 hat vierzehn Vorgänger*innen, auf die er/ sie „reagiert“: Der Respekt vor den Arbeiten der anderen und das gleichzeitige Aufeinander eingehen ist Basis für diese künstlerische Kooperation.                 Das Ergebnis ist nicht absehbar.

Fest installierte Kameras dokumentieren die komplette Entstehungsphase, ausgewählte Szenen werden zusätzlich aufgenommen. Im Anschluss wird aus diesem Material ein Video geschnitten.

Rahmenbedingungen:  Die Teilnehmer*innen werden durch eine Jury ausgewählt. Die individuellen Arbeits-Zeiträume legen wir in Absprache mit den ausgewählten Künstler*innen fest. Abhängig von der aktuellen C-Situation, können Besucher*innen die begehbare Installation nach Fertigstellung besichtigen, dazu wird es eine gesonderte Einladung geben. Teaser vermitteln während der Entstehungsphase kurze Einblicke.

Zeitlicher Rahmen für die künstlerischen Arbeiten: Sa 22. – So 30. Mai 2021

Bewerbung: ab sofort, schriftlich, unter Angabe des Genres an danyheck147@gmail.com oder info@norder147.com

Bewerbungs-Deadline:  30.4.2021 Mitternacht

Honorar: 400 €/ Künstler*in  plus Materialgeld:200 €/ je Künstler*in

Abhängig von der aktuellen C-Situation, können Besucher*innen die begehbare Installation im Anschluss besichtigen.

Dieses Projekt ist eine Kooperation von NORDER147, von Dorsch & KUENDA Productions.

Alle weiteren Informationen findet ihr auch auf der Webseite der NORDER147: www.norder147.com
Auf Facebook findet ihr uns hier
E-Mail: info@norder147.com
Norderstr. 147
24939 Flensburg

 

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