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Studio 15│25 – Museum goes Street Art am 19. und 20. Oktober auf dem Flensburger Museumsberg

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Ein neuer Workshop im Studio 15|25 auf dem Museumsberg Flensburg startet am kommenden Wochenende. 15 bis 25-Jährige haben die Gelegenheit, gemeinsam mit der Berliner Künstlerin Käte Wenzel zum Thema Street Art zu arbeiten. Ausgangspunkt sind im Museum gefundene eigenartige oder besondere Gegenstände. Jedes gefundene Lieblingsstück kann und soll Grundlage des Kunstprozesses sein. Es werden daraus Schablonen und Aufkleber entwickelt, gestaltet und produziert. Anschließend können die geheimnisvollen Zeichen in den Stadtraum getragen werden oder für persönliche Markierungen auf Türen und Wänden, Laptops, Heften und anderswo dienen.

Käte Wenzel studierte in Marburg, Florenz und Berlin und ist als Professorin für Ästhetische Praxis an der Europa Universität Flensburg tätig. Bei zahlreichen internationalen Ausstellungen hat sie bereits ihre phantasievollen und hintergründigen Objekte präsentiert.
Ermöglicht und finanziert wird das Studio 15|25 durch die Kunststiftung HSH Nordbank. Dank ihrer Hilfe konnten im Hans-Christiansen-Haus auf dem Museumsberg zwei Ausstellungsräume als Studio ausgerüstet werden.

Das nächste Studio 15|25 findet Samstag und Sonntag, den 19. und 20. Oktober von 11-17 Uhr auf dem Museumsberg Flensburg statt und kostet 10 €. Teilnehmen können alle von 15-25 Jahren.

Anmeldungen unter Tel. 0461/852956 oder www.studio15-25.de.

Kunst für und mit uns! Das ist die Devise beim Studio 15 │ 25. Zehn Workshops mit Künstlern aus Schleswig-Holstein, Dänemark, Hamburg und Berlin finden in extra eingerichteten Studioräumen statt. Die Räume sind Atelier und Ausstellungsraum zugleich. Hier entsteht eine sich ständig verändernde Ausstellung unter aktiver Mitarbeit der teilnehmenden 15–25-Jährigen.

Museumsberg 1
24937 Flensburg
Tel.: 0461 – 852956
museumsberg@flensburg.de
https://www.museumsberg-flensburg.de/de/
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Aurora Oktett am 02.10.2019 in der Aula des Museumsbergs Flensburg

Mittwoch, 2. Oktober um 19:00 Uhr
Aula des Hans-Christiansen-Hauses
Museumsberg 1
24937 Flensburg

https://www.museumsberg-flensburg.de/de/

Tickets: www.8000eins.de

4 Jazzer|innen und 4 Klassiker|innen sind das Oktett AURORA. Das ist nicht alltäglich und für alle mit offenen Ohren und offenem Herzen ………..
Klassische Kammermusik wechselt sich mit freien Improvisationen ab und aktuelle Beats vermischen sich mit den Klängen welche durch Künstler wie Bela Bartok, Maurice Ravel und Claude Debussy inspiriert wurden.

Hierbei entsteht ein pulsierender und gleichermaßen ruhig fließender Klangkörper, der die Energie des Jazz mit der Eleganz der klassischen Musik verbindet.

Diese Symbiose drückt sich zudem in einer Besetzung aus, welche wie die von ihr gespielte Musik selbst, sehnsüchtig auf eine Verbindung wartet.

In Carl Wittig’s Aurora Oktett verbindet sich das klavierlose Jazz Quartett mit dem klassischen Streichquartett.

In diesem frischen und neuartigen Ensemble begeben sich Musiker der Leipziger und Dresdner Jazzszene zusammen mit Klassischen Musikern aus Weimar, Leipzig und aus Spanien auf die Suche nach neuen Formen des Klangs und verbinden so ihre musikalischen Hintergründe miteinander.

Inspiriert durch die Faszination der klassischen Moderne und der Jazz- sowie der aktuellen Popmusik gründete Carl Wittig 2016 das Aurora Oktett.

Hörprobe: https://soundcloud.com/user-248965732/sets/perspective-suite/s-0Dj7E

Gastgeber: Verein 8001 und KUNST & CO

Mehr Informationen auch auf der Website: www.8000eins.de

Veranstaltungen im Oktober 2019 auf dem Museumsberg Flensburg

Noch bis zum 20. Oktober läuft die Ausstellung: Der wirklich echte Norden! – Kunst der Färöer

Museumsberg 1
24937 Flensburg
Tel.: 0461 – 852956

museumsberg@flensburg.de

https://www.museumsberg-flensburg.de/de/

 

Kunstworkshop „Oktoberlust“ für Menschen ab 14 Jahren vom 7. bis 11. Oktober auf dem Museumsberg Flensburg

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Mit dem Monat Oktober startet der Herbst und damit die Lust, sich künstlerisch zu betätigen. Der Museumsberg Flensburg bietet dafür in dem Ferienkurs „Oktoberlust“ mit Friederike Thomaschki die Gelegenheit. Von Montag, 7. bis Freitag 11. Oktober, täglich von 10-16 Uhr, geht es unter Anleitung der Künstlerin um das Thema Radierungen. Lustvoll wird auf Metall- und Kunststoffplatten experimentiert, Frottage, Materialdruck und Aquarellfarbe ergänzen die entstandenen Drucke. Inspirationen suchen sich die Teilnehmer*innen in der Ausstellung „Kunst der Färöer“.

Der Kurs ist geeignet für Menschen ab 14 Jahren, weitere Informationen unter www.kunstfried.de. Anmeldeschluss ist der 2. Oktober.

Noch bis zum 20. Oktober läuft die Ausstellung: Der wirklich echte Norden! – Kunst der Färöer Mehr Infos dazu auch unter: https://akopol.wordpress.com/2019/06/18/der-wirklich-echte-norden-kunst-der-faeroeer-vom-23-juni-bis-20-oktober-2019-in-flensburg/

 

 

Museumsberg 1
24937 Flensburg
Tel.: 0461 – 852956

museumsberg@flensburg.de

https://www.museumsberg-flensburg.de/de/

 

Museums-Sonntag mit einer Führung „Expressionismus“ am 29.09. auf dem Museumsberg Flensburg

Am kommenden Sonntag findet auf dem Museumsberg Flensburg eine Führung zum Thema „Expressionismus“ statt. Dörte Ahrens präsentiert in der umfassenden Gemäldesammlung die Werke von Emil Nolde, Ernst Barlach und Erich Heckel. Start ist um 11.30 Uhr im Hans-Christiansen-Haus.

Um 11.00 Uhr beginnt im Heinrich-Sauermann-Haus das Sonntags-Atelier für Kinder ab 6 Jahren. Gemeinsam mit der Museumspädagogin arbeiten die Kinder an Schmuckstücken aus verschiedenen Materialien.

Noch bis zum 20. Oktober läuft die Ausstellung: Der wirklich echte Norden! – Kunst der Färöer Mehr Infos dazu auch unter: https://akopol.wordpress.com/2019/06/18/der-wirklich-echte-norden-kunst-der-faeroeer-vom-23-juni-bis-20-oktober-2019-in-flensburg/

 

 

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24937 Flensburg
Tel.: 0461 – 852956

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Liebenswerte Kleinigkeiten – Führung am 19.09.2019 auf dem Museumsberg

Am Donnerstag um 18 Uhr findet im Heinrich-Sauermann-Haus auf dem Museumsberg Flensburg eine öffentliche Führung statt.

Vom winzigen Biedermeier-Porträt bis zum Riechdöschen gibt es in der Museumsausstellung vieles zu entdecken, das trotz seiner geringen Größe leicht übersehen wird.

Gunda Grothe stellt den Besuchern „liebenswerte Kleinigkeiten“ vor.

Noch bis zum 20. Oktober läuft die Ausstellung: Der wirklich echte Norden! – Kunst der Färöer Mehr Infos dazu auch unter: https://akopol.wordpress.com/2019/06/18/der-wirklich-echte-norden-kunst-der-faeroeer-vom-23-juni-bis-20-oktober-2019-in-flensburg/

 

 

Museumsberg 1
24937 Flensburg
Tel.: 0461 – 852956

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Studio 15│25 – Fotokurs für 15-25jährige am 21. und 22. September auf dem Flensburger Museumsberg

Selbstportrait statt Selfie oder wie ich mich wirklich zeigen möchte

Ein Fotokurs mit der Fotosofin Gagel im Studio 15|25 findet im September auf dem Museumsberg Flensburg statt. Dieser Wochenend-Workshop richtet sich an junge Menschen von 15 bis 25 Jahren. Fotografiert wird mit allen mitgebrachten digitalen Kameras und auch Smartphones. Der Workshop startet mit einem gemeinsamen Rundgang durch die spannenden Museumsräume.
Gagel möchte die Kreativität der Teilnehmenden anregen: „Ich gebe einige meiner eigenen Ideen zum Thema Selbstportrait mit auf den Weg und dann seid ihr dran. Schaut euch in der bemerkenswerten Architektur um. Und dies zunächst ohne Kamera. Schauen, entdecken und beobachten ist beim Fotografieren die größte Kunst.“
Um für das eigentliche Selbstportrait auch technisch fit zu sein und um die Scheu, in der Gruppe zu arbeiten, zu verlieren, werden zunächst zwei Themen vorgegeben. An ihnen werden hilfreiche Techniken praktisch ausprobiert, das Scheitern geprobt und genutzt, ebenso das Gelingen und der Zufall willkommen geheißen. „Zusammenarbeit ist wichtig“, meint Gagel, „jede und jeder macht mit und lässt sich über die Schulter blicken.“
Danach ist es Zeit, ein wirklich besonderes, mögliches oder unmögliches Selbstportrait zu gestalten. „Schaut, in welchem Raum, auf welcher Treppe, mit welchem Bild oder Gegenstand ihr euch gerne inszenieren möchtet“, regt die Fotosofin die Mitmachenden an.

Studio 15|25 findet Samstag, den 21. September von 11-16 Uhr und Sonntag, den 22. September von 10-15 Uhr auf dem Museumsberg Flensburg statt und kostet 10 €. Teilnehmen können alle von 15-25 Jahren.

Anmeldungen unter Tel. 0461/852956 oder www.studio15-25.de.

Kunst für und mit uns! Das ist die Devise beim Studio 15 │ 25. Zehn Workshops mit Künstlern aus Schleswig-Holstein, Dänemark, Hamburg und Berlin finden in extra eingerichteten Studioräumen statt. Die Räume sind Atelier und Ausstellungsraum zugleich. Hier entsteht eine sich ständig verändernde Ausstellung unter aktiver Mitarbeit der teilnehmenden 15–25-Jährigen.

Museumsberg 1
24937 Flensburg
Tel.: 0461 – 852956
museumsberg@flensburg.de
https://www.museumsberg-flensburg.de/de/

Afro-Beat-Party zur Langen Nacht der Museen in Flensburg am 14.09.2019 ab 22:00 Uhr im Schifffahrtsmusuem

ZAMBLÉ – PANAFRIKA – The traditional Sound from Afrika
dieses Jahr unser Beat-Party-Gast im Schiffahrtsmuseum.

ZAMBLÉ kommt aus Burkina Faso und ist Tänzer, Choreograph und Musiker. Aus traditionellen afrikanischen Rhythmen entwickelt er seinen besonderen Stil in Kombination mit Jazz, Funk und Hip Hop.
Er arbeitet als Künstler Tanz und Musikpädagoge an verschiedenen Orten und in internationalen Tanzkompanien u. a. im National Ballett der Elfenbeinküste und bei dem internationalen Filmfestival FESPACO.
ZAMBLÉ, ein geborener Tänzer und Chorograph wird bei seinem Auftritt in Flensburg von Freunden aus verschiedenen Nationalitäten begleitet, die gemeinsam einen musikalischen Bogen von feurig-spritzigen, traditionellen afrikanischen Rythmen zu lyrischen Liedern auf der NGONI (der afrikanischen Harfe) spannen..
Ein Muss für jeden Liebhaber von afrikanischen traditionellen Musik und feurigen Rhythmen.

Zwischen den Auftritten Party mit DJ – oder Rum-Tasting (5,00 €) oder Schnack an der Bar, vorher Film in der Färöer-Ausstellung oder Schiffsimulator fahren….

Eintritt 10,00/6,00 € im VVK, 12,00/6,00 € AK für alle drei Museen

Untenstehend das gesamte Programm für die „Lange Nacht der Flensburger Museen“ am 14. September.

Mit einer Überraschungs-Performance der Flensburger Künstlerin Elke Mark startet die Nacht auf dem Museumsberg ab 18 Uhr.

Im Mittelpunkt stehen danach die Ausstellungen „Kunst der Färöerim Hans-Christiansen-Haus, Wellen Warten Wiederkehrim Schifffahrtsmuseum sowie „Wale in der Flensburger Förde im Naturwissenschaftlichen Museum mit spannenden Kurzführungen.

Eine außergewöhnliche Auswahl an Katalogen, Bildern und kuriosen Erbstücken – natürlich nicht aus dem Museumsbestand – wird auf dem hauseigenen Flohmarkt angeboten.

Als ein besonderes Highlight moderiert Björn Högsdal in der Aula auf dem Museumsberg einen Poetry Slam. Mit dabei sind Selina Seemann, bekannt von den Poetry Slams op Platt, der zweimalige SH-Champion Florian Hacke, Stefan Schwarck, Mitglied der Lesebühne „Irgendwas mit Möwen“, und die Nachwuchs-Slammerin Sarah Garstenstein. Passend zu den Ausstellungen dreht sich natürlich auch beim Slammen alles um den hohen Norden.

Musikalisch wird das Programm mit einem Harfenkonzert von Julia Gollner im stimmungsvoll beleuchteten Rokokosaal bereichert.

Mitsingen ist danach erlaubt beim Musiker und Gesangstherapeuten Herbert Wendt-Friedrichsen, der gemeinsam mit den Gästen seine Lieder anstimmt.

Tatkraft ist auch bei den künstlerischen Mitmachaktionen erwünscht. Als besonderer Gast wird der Klangkünstler Heiko Wommelsdorf im Studio 15 | 25 erwartet, der mit den Teilnehmenden kreativ arbeiten wird.

Zu nächtlicher Stunde lockt eine Fledermaus-Führung mit Bat-Detektor im Christiansenpark und der Nachtwächter führt um 23 Uhr sicher in das Schifffahrtsmuseum. Auch hier erwartet die Besucher ab 18 Uhr ein buntes Programm für alle Sinne. Man kann sich am Schiffssimulator auf Nachtfahrt begeben, Maschinen und Motoren bestaunen oder in der Sonderausstellung WELLEN. WARTEN. WIEDERKEHR die Färöer Fischerfamilie Kallsoy in ihrem Kampf gegen die riesigen Schiffe der Fischerei-Konzerne begleiten.

Der Dokumentarfilm „Das Meer – Liebe an Bord“ (2018) der Regisseurin Eir í Ólavsstovu zeugt von dem unverwüstlichen Optimismus, mit dem das Fischerpaar dem drohenden Verlust seiner kulturellen Identität begegnet.

Zur kulturellen Identität Flensburgs hingegen gehört der Rum: Lernen Sie die geschmackliche Vielfalt dieser Spirituose auf einem Rum-Tasting kennen!

Und da die Nacht bekanntlich auch zum Tanzen da ist, beginnt ab 22 Uhr die beliebte Afrobeat-Party. Live on Stage: das afrikanische Quintett Stéphane Zamblé & Band. Die westafrikanischen Musiker vereinen feurige Rhythmen mit lyrischen Klängen – absolut tanzbar!

Ein Kombiticket beinhaltet Eintritt zu allen Veranstaltungen (ohne Rum Tasting).
Karten gibt es für 10/6 € im Vorverkauf in den Museen oder für 12/6 € an den Abendkassen.

Weitere Informationen unter www.museen-flensburg.de.

Poetry Slam zur Langen Nacht der Museen in Flensburg am 14.09.2019 um 19:30 Uhr auf dem Museumsberg

Selina Seemann © Uwe Lehmann, Flensburg

Zu Themen wie Norden und Skandinavien treten am 14.09. vier norddeutsche Poet*innen bei der Langen Nacht der Museen in Flensburg miteinander in den Wettbewerb. Sie haben ein Zeitlimit von sechs Minuten & dürfen keine Requisiten benutzen, wer den Abend für sich entscheidet, entscheidet allein das Publikum!

Mit dabei sind:

Selina Seemann – bekannt von den Poetry Slams op Platt
Sarah Garstenstein – hochkarätige Newcomerin
Florian Hacke – zweifacher & amtierender Schleswig-Holstein-Meister im Poetry Slam
Stefan Schwarck – Finalist der SH-Meisterschaften

Moderation: Björn Högsdal – bekanntester Slam-Aktivist des Landes

Untenstehend das gesamte Programm für die „Lange Nacht der Flensburger Museen“ am 14. September.

Mit einer Überraschungs-Performance der Flensburger Künstlerin Elke Mark startet die Nacht auf dem Museumsberg ab 18 Uhr.

Im Mittelpunkt stehen danach die Ausstellungen „Kunst der Färöerim Hans-Christiansen-Haus, Wellen Warten Wiederkehrim Schifffahrtsmuseum sowie „Wale in der Flensburger Förde im Naturwissenschaftlichen Museum mit spannenden Kurzführungen.

Eine außergewöhnliche Auswahl an Katalogen, Bildern und kuriosen Erbstücken – natürlich nicht aus dem Museumsbestand – wird auf dem hauseigenen Flohmarkt angeboten.

Als ein besonderes Highlight moderiert Björn Högsdal in der Aula auf dem Museumsberg einen Poetry Slam. Mit dabei sind Selina Seemann, bekannt von den Poetry Slams op Platt, der zweimalige SH-Champion Florian Hacke, Stefan Schwarck, Mitglied der Lesebühne „Irgendwas mit Möwen“, und die Nachwuchs-Slammerin Sarah Garstenstein. Passend zu den Ausstellungen dreht sich natürlich auch beim Slammen alles um den hohen Norden.

Musikalisch wird das Programm mit einem Harfenkonzert von Julia Gollner im stimmungsvoll beleuchteten Rokokosaal bereichert.

Mitsingen ist danach erlaubt beim Musiker und Gesangstherapeuten Herbert Wendt-Friedrichsen, der gemeinsam mit den Gästen seine Lieder anstimmt.

Tatkraft ist auch bei den künstlerischen Mitmachaktionen erwünscht. Als besonderer Gast wird der Klangkünstler Heiko Wommelsdorf im Studio 15 | 25 erwartet, der mit den Teilnehmenden kreativ arbeiten wird.

Zu nächtlicher Stunde lockt eine Fledermaus-Führung mit Bat-Detektor im Christiansenpark und der Nachtwächter führt um 23 Uhr sicher in das Schifffahrtsmuseum. Auch hier erwartet die Besucher ab 18 Uhr ein buntes Programm für alle Sinne. Man kann sich am Schiffssimulator auf Nachtfahrt begeben, Maschinen und Motoren bestaunen oder in der Sonderausstellung WELLEN. WARTEN. WIEDERKEHR die Färöer Fischerfamilie Kallsoy in ihrem Kampf gegen die riesigen Schiffe der Fischerei-Konzerne begleiten.

Der Dokumentarfilm „Das Meer – Liebe an Bord“ (2018) der Regisseurin Eir í Ólavsstovu zeugt von dem unverwüstlichen Optimismus, mit dem das Fischerpaar dem drohenden Verlust seiner kulturellen Identität begegnet.

Zur kulturellen Identität Flensburgs hingegen gehört der Rum: Lernen Sie die geschmackliche Vielfalt dieser Spirituose auf einem Rum-Tasting kennen!

Und da die Nacht bekanntlich auch zum Tanzen da ist, beginnt ab 22 Uhr die beliebte Afrobeat-Party. Live on Stage: das afrikanische Quintett Stéphane Zamblé & Band. Die westafrikanischen Musiker vereinen feurige Rhythmen mit lyrischen Klängen – absolut tanzbar!

Ein Kombiticket beinhaltet Eintritt zu allen Veranstaltungen (ohne Rum Tasting).
Karten gibt es für 10/6 € im Vorverkauf in den Museen oder für 12/6 € an den Abendkassen.

Weitere Informationen unter www.museen-flensburg.de.

Lange Nacht der Museen am 14.09.2019 ab 18 Uhr in Flensburg

Die drei Städtischen Museen präsentieren sich mit ihrer „Langen Nacht der Flensburger Museen“ am 14. September.

Mit einer Überraschungs-Performance der Flensburger Künstlerin Elke Mark startet die Nacht auf dem Museumsberg ab 18 Uhr.

Im Mittelpunkt stehen danach die Ausstellungen „Kunst der Färöerim Hans-Christiansen-Haus, Wellen Warten Wiederkehrim Schifffahrtsmuseum sowie „Wale in der Flensburger Förde im Naturwissenschaftlichen Museum mit spannenden Kurzführungen.

Eine außergewöhnliche Auswahl an Katalogen, Bildern und kuriosen Erbstücken – natürlich nicht aus dem Museumsbestand – wird auf dem hauseigenen Flohmarkt angeboten.

Als ein besonderes Highlight moderiert Björn Högsdal in der Aula auf dem Museumsberg einen Poetry Slam. Mit dabei sind Selina Seemann, bekannt von den Poetry Slams op Platt, der zweimalige SH-Champion Florian Hacke, Stefan Schwarck, Mitglied der Lesebühne „Irgendwas mit Möwen“, und die Nachwuchs-Slammerin Sarah Garstenstein. Passend zu den Ausstellungen dreht sich natürlich auch beim Slammen alles um den hohen Norden.

Musikalisch wird das Programm mit einem Harfenkonzert von Julia Gollner im stimmungsvoll beleuchteten Rokokosaal bereichert.

Mitsingen ist danach erlaubt beim Musiker und Gesangstherapeuten Herbert Wendt-Friedrichsen, der gemeinsam mit den Gästen seine Lieder anstimmt.

Tatkraft ist auch bei den künstlerischen Mitmachaktionen erwünscht. Als besonderer Gast wird der Klangkünstler Heiko Wommelsdorf im Studio 15 | 25 erwartet, der mit den Teilnehmenden kreativ arbeiten wird.

Zu nächtlicher Stunde lockt eine Fledermaus-Führung mit Bat-Detektor im Christiansenpark und der Nachtwächter führt um 23 Uhr sicher in das Schifffahrtsmuseum. Auch hier erwartet die Besucher ab 18 Uhr ein buntes Programm für alle Sinne. Man kann sich am Schiffssimulator auf Nachtfahrt begeben, Maschinen und Motoren bestaunen oder in der Sonderausstellung WELLEN. WARTEN. WIEDERKEHR die Färöer Fischerfamilie Kallsoy in ihrem Kampf gegen die riesigen Schiffe der Fischerei-Konzerne begleiten. Der Dokumentarfilm „Das Meer – Liebe an Bord“ (2018) der Regisseurin Eir í Ólavsstovu zeugt von dem unverwüstlichen Optimismus, mit dem das Fischerpaar dem drohenden Verlust seiner kulturellen Identität begegnet.

Zur kulturellen Identität Flensburgs hingegen gehört der Rum: Lernen Sie die geschmackliche Vielfalt dieser Spirituose auf einem Rum-Tasting kennen!

Und da die Nacht bekanntlich auch zum Tanzen da ist, beginnt ab 22 Uhr die beliebte Afrobeat-Party. Live on Stage: das afrikanische Quintett Stéphane Zamblé & Band. Die westafrikanischen Musiker vereinen feurige Rhythmen mit lyrischen Klängen – absolut tanzbar!

Ein Kombiticket beinhaltet Eintritt zu allen Veranstaltungen (ohne Rum Tasting).
Karten gibt es für 10/6 € im Vorverkauf in den Museen oder für 12/6 € an den Abendkassen.

Weitere Informationen unter www.museen-flensburg.de.

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