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Workshop „Kulturförderung“ des Kulturbüro Flensburg am 16.04.2018 im Technischen Rathaus II – jetzt anmelden!

Antrag – Bewilligung – Durchführung – Verwendungsnachweis

Seit vielen Jahren fördert die Stadt Flensburg durch das Kulturbüro Kulturprojekte und Veranstaltungen. Die Förderung erfolgt auf Grundlage der “Richtlinien der Stadt Flensburgzur Förderung offener Kulturarbeit“. Vier Mal jährlich können Förderanträge an dasKulturbüro gerichtet werden. Die Erfahrungen zeigen, dass viele Anträge oft den formalen Anforderungen nicht genügen, nicht fristgerecht, unvollständig oder manchmalunverständlich sind. Auch beim Verwendungsnachweis ergeben sich oft Probleme, die vermeidbar sind.

Der Workshop will potentiellen Antragstellen aufzeigen, wie Anträge effektiv erstellt werden können und worauf bei der Durchführung und dem abschließenden Verwendungsnachweis zu achten ist.

Im Einzelnen werden thematisiert:

· Rahmenbedingungen, Richtlinien, Fristen und Antragsformular
· Projektbeschreibung, Kosten- und Finanzierungsplan
· Bewilligungsverfahren und Bewilligungsbescheid
· Auszahlungsmodus
· Durchführung des Projektes
· Verwendungsnachweis

Referenten: Inga Petersen, Mareike Hölker-Grzimek und Thomas Frahm (Kulturbüro)

Montag, 16. April, 16 – 18 Uhr
Technisches Rathaus II, Paul-Ziegler-Zimmer, Schützenkuhle 26

Anmeldung bis zum 12. April unter kulturbuero@flensburg.de
Die Teilnahme ist kostenlos

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Flensburger Stadtdialog am 30.01.2013 zum Thema Kulturförderung als Motor der Stadtentwicklung

Einladung zum Flensburger Stadtdialog

Thema: „KULTURFÖRDERUNG ALS MOTOR DER STADTENTWICKLUNG – IST DA S MIT DEN BISHERIGEN MITTELN DER KULTURFÖRDERUNG MÖGLICH?“

30.01.2013 | 16 Uhr | Theodor Rieve Zimmer | Technisches Rathaus | Am Pferdewasser 14 | 24937 Flensburg

Der Stadtdialog möchte Fragen der Stadtentwicklung mit denen der kulturellen Entwicklung verknüpfen und hat den Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Stephan Opitz eingeladen. Es geht um die Frage, warum, wo und in welcher Form der Staat ins kulturelle Marktgeschehen eingreifen sollte.
Dabei gilt es einen differenzierten Blick jenseits eines rein selbstbezüglichen „Kultur muss sein!“ zu riskieren und die strukturellen, wertebezogenen und volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen von Kultur zu untersuchen, denn schließlich sollten in einer Demokratie öffentliche Mittel nachvollziehbar  ausgegeben werden. Die Kulturausgaben bilden keinen unangreifbaren Monolithen, sondern stehen im politischen Wettbewerb, z.B. mit Bildungs-, Umwelt- und Sozialpolitik.
Prof. Dr. Stephan Opitz ist Professor für Kulturmanagement an der Christian-Albrechts- Universität zu Kiel. Er ist auch (teilzeitbeschäftigt) Leiter des Referats für kulturelle Grundsatzangelegenheiten im Ministerium für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein. Bis Ende 1999 leitete er das von ihm begründete Nordkolleg Rendsburg. Neben seiner umfangreichen publizistischen Tätigkeit zu literarischen und kulturwissenschaftlichen Themen betreut Prof. Opitz auch den Nachlass von Peter Rühmkorf; eine Aufgabe, die ihm bereits zu Lebzeiten des Dichters übertagen wurde.

Der Fachbereich Entwicklung und Innovation möchte den Stadtdialog in Flensburg verfestigen. Es werden Themen der Stadtentwicklung, die von besonderem Interesse sind, aufgerufen und einer öffentlichen Debatte unterzogen.

Über Ihre Teilnahme freut sich der Fachbereich.
Dr. Peter Schroeders

Hier geht´s zum Veranstaltungsflyer Flyer Flensburger Stadtdialog 30.1.2013

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