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Bentō – Ethno-Jazz am 6. Oktober 2020 im Kühlhaus Flensburg

Dienstag, 6. Oktober 2020 von 20 bis 23 Uhr

Kulturwerkstatt Kühlhaus, Mühlendamm 25, Flensburg

Bentō

Ein gemeinsames Sushi-Essen und ein tiefer Blick in die Bentō-Box sind die Geburtsstunde des Oktetts aus Norddeutschland.
In ihrer Musik vereinen sich moderne Klänge des Jazz mit ethnischer Musik unterschiedlicher Kulturen zu einer imaginären Folklore.

Nora-Elisa Kahl – Harfe, Gesang
Michel Schroeder – Trompete, Flügelhorn
Vincent Dombrowski – Saxophon, Flöte
Ken Dombrowski – Posaune
Florian Kiehn – Gitarre
Lucas Kolbe – Kontrabass
Johannes Metzger – Schlagzeug
Patrick Huss – Percussion, Vibraphon

Gastgeber: Kulturwerkstatt Kühlhaus und Verein 8001

Mehr Informationen auch auf der Website: www.8000eins.de

RAUS AUS DEM KELLER – RAUF AUF DIE BÜHNE * Kühlhaus Open Air am 26. September 2020 in Flensburg

Samstag, 26. September 2020
Einlass 18:00, Beginn 19:00
Kulturwerkstatt Kühlhaus
Mühlendamm 25, 24937 Flensburg

Tickets

Seit eigentlich schon immer sind in den Tiefen des Kühlhauses Proberäume versteckt. Wir dachten es ist an der Zeit die Bands mal aus den Katakomben zu lassen und auf unsere Open Air Bühne zu holen. Am 26.09.2020 präsentieren wir euch die erste Runde und freuen uns euch folgende Bands präsentieren zu können:

Oi!tercreme sind Flensburgs erste und bisher einzige Ornithologen-Oi!-Band. Textlich werden gängige Szene-Klischees wie Schnupftabak, Sternum-Frakturen und die heimische Vogelwelt abgehandelt und in einen akustischen Strumpf gesteckt. In den neuen Songs geht es allerdings auch um Zahnarzthelferinnen und Patrick Swayzes Erbsen.

Mutter will tanzen – Wenn das Leben dich anschreit, schrei zurück!

Die älteste Nachwuchsband Kiels!

Hotel Kempauski führen Punk und Hardcore endlich in die wohlverdiente Midlife-Crisis. Entsprechend geht es textlich um die Abgründe des Berufslebens, verpasste Chancen, Altersschwäche und Antipathie. Musikalisch gibt es Punkrock, Hardcore mit Prisen von D-Beat und ein paar Samples.
„Geiler deutscher Punk, der irgendwie den vielseits gehassten modernen „Intellekt-Punk“ […[ mit Alter-Schule-Aggression verbindet, was auch das BLACK-FLAG-Cover unterstreicht.“
Dremufuestias.de über ein Hotel Kempauski –Konzert

Angora Club. Punkrock. Gegründet Anfang 2018. Heimathafen Flensburg. Entstanden aus der Asche diverser Flensburger Bands. Alte Hasen mit neuem Fell.
Besetzung: Simon (Bass), Helge (Schlagzeug), Knott (Gitarre & Gesang) und Olli (Gesang).
Nach einem schnell vergriffenen Demo Tape 2018, erschien am 15.05. das Debütalbum „Hasenangst“ auf Kidnap Music als LP, CD & digital. Die Platte wurde im Herbst 2019 im Marekords-Studio in Flensburg unter Regie von Marc Mißfeld aufgenommen.
„…das hier ist Punkrock. Punkt. Das hier sind Freunde. Punkt. Das hier sind Überlebende… Das hier ist Flensburg, nicht Ehrenfeld. Nicht das Licht. Nicht der Schatten, sondern das, was bleibt. Nach allem was war. Und vor allem will das hier nichts, was unmöglich ist. Das hier ist, was es ist. Und das hier kann, was es kann. Weil das hier schon zu lange nichts will, um jetzt noch irgendetwas abzuliefern, was keinen Sinn macht, was nichts kann.
Also sorry, Dude. Aber dafür scheißen wir jetzt wirklich schon zu lange auf das Meiste um uns herum, um uns hier hinzusetzen und etwas aufzunehmen, oder etwas zu schreiben, was nicht genau das definiert, weswegen wir den Scheiß schon unser Leben lang machen.
Sei froh, dass es Bands wie diese gibt. Kauf Dir ein Bier. Wipp mit dem Fuß. Oi! Be happy.“
(Zitat: Jörkk Mechenbier)

Wichtig:

***KÜHLHAUS OPEN AIR KONZERT
Um den Aufbau und Ablauf zu vereinfachen, kauft euch im Vorfeld Tickets und meldet euch bei uns als Gruppe an, info@kuehlhaus.net oder per WhatsApp 01573 110 2868. Wer sich nicht als Gruppe anmeldet, riskiert ganz alleine zu sitzen.
Hygienehinweise zum nachlesen unter: https://kuehlhaus.net/kuehlhaus-covid19.php

Gastgeber: Kulturwerkstatt Kühlhaus

Strom & Wasser – ***KÜHLHAUS Open Air am 19. September 2020 in Flensburg – leider abgesagt!

Leider musste die Veranstaltung abgesagt werden!

Samstag, 19. September 2020 von 21 Uhr bis 23.59 Uhr

Kulturwerkstatt Kühlhaus, Mühlendamm 25, Flensburg

Tickets

Da brettern die Damen und Herren von Strom & Wasser ein anarchistisches Feuerwerk ab, das sich gewaschen hat – voller Humor, Improvisationsfreude und politischer Brisanz wird munter von Walzer zu Punk, von Tango zu Polka gewechselt und das Publikum in ein höchst unterhaltsames Wechselbad aus Lachen und Betroffenheit, Tanzlaune und Poesie geführt. Diese fröhlich-wilde, absolut respektlose Band ist längst mehr als ein Geheimtipp für jeden, der abseits des Mainstreams sucht! Auch gesellschaftlich eine höchst energiegeladene Mischung: Denn Heinz Ratz, Sänger und Bassist der Band, zeigt seit vielen Jahren, dass Musik nicht nur kommentierende Funktion haben muss, sondern ein deutliches Mittel zur gesellschaftlichen Einmischung sein kann, egal ob für Wohnungslose, Artenschutz, Geflüchtete oder aktuell für gefährdete selbstverwaltete Jugendzentren und bedrohte Soziokultur.

Wir bitten darum, uns unter info@kuehlhaus.net mitzuteilen, mit wie vielen Personen sie als Gruppe an der Veranstaltung teilnehmen wollen, um die Sitzplätze entsprechend vorbereiten zu können. Es dürfen maximal 10 Personen in einer Gruppe zusammen sitzen. Sollten wir keine Gruppenplätze mehr frei haben, können wir ihnen nur Einzelplätze anbieten. Um diese Situation zu vermeiden und um die Mindestabstände gewährleisten zu können, bitten wir sie um Anmeldung bis spätestens einen Tag vor der Veranstaltung.

Veranstalter: Kulturwerkstatt Kühlhaus

C.A.R. – Open Air mit feinem Kraut / Electronic / Jazz am 10. September 2020 in Flensburg

CAR @ KÜHLHAUS OPEN AIR

Underground-Sound trifft auf Hochkultur. Kreative Impulse auf administrative Strukturen.

Donnerstag, 10. September 2020 von 19 bis 22 Uhr

Kulturwerkstatt Kühlhaus, Mühlendamm 25, Flensburg

Tickets

In der Jazzszene ist C.A.R. ein Geheimtipp. Ihren Master haben die vier längst in der Tasche. Wohin der Weg nunmehr führen wird, probieren die Kölner gerade aus, in Jazzclubs oder im Studio und mit einer Förderung, die kreative Freiräume verschafft.
Einer der grandiosen Musiker ist in Flensburg aufgewachsen.

Die Musikhochschule haben die Musiker von C.A.R. schon vor einer Weile verlassen, aber noch sind sie zu jung, um irgendwo richtig angekommen zu sein. Wenn man das mit ihrer Musik überhaupt kann: instrumental, jazzig und mit Einflüssen elektronischer Musik.

Mischung aus Improvisation und Krautrock
C.A.R. wurde 2011 von Johannes Klingebiel, Ken Hartwig, Leonardo Huhn und Christian Lorenzen gegründet. Ihre Nähe zur Pop- bzw. Clubkultur ist unüberhörbar und dennoch kann C.A.R. als Jazzquartett gelten. In der Szene wird das Quartett als echte Entdeckung gefeiert. Doch reicht das, um davon leben zu können?

Vier junge Musiker lümmeln in hölzernen Kinostühlen vor weißer Wand mit ägyptischen Motiven (Foto: Frederike Wetzels)(Foto: Frederike Wetzels)

Ohne Nebenjobs und eigene künstlerische Wege kommen auch die vier Jazzer aus Köln nicht um die Runden. Ihre Band mit dem „Touch einer Rockband“, weil man immer in fester Besetzung spielt, ist jedoch ihr wichtigstes Projekt.

Mit Förderung in die Spur kommen
Für diese künstlerische Arbeit hat C.A.R. gerade eine auf drei Jahre angelegte Ensembleförderung des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten. Diese soll helfen, realistische Gagen auszuzahlen und neue Aufnahmen zu finanzieren. Im Sommer erscheint das zweite Album von C.A.R. „Befunde ab 1999“. Im großen Studio im Berliner Flughafengebäude Tempelhof wird mit Rene Tinner schon wieder an der nächsten Studioproduktion gearbeitet.

Interview: Underground-Sound trifft auf Hochkultur. Kreative Impulse auf administrative Strukturen. Jan Tengeler hat die vier Musiker getroffen: https://www.deutschlandfunkkultur.de/das-jazz-quartett-c-a-r-underground-oder-hochkultur.3889.de.html?dram:article_id=478275

Reinhören: https://thisiscar.de/

Gastgeber: Kulturwerkstatt Kühlhaus und Verein 8001

Mehr Informationen auch auf der Website: www.8000eins.de

Heiko Fischer Quartett – 4 Jahre Fusion Kühlhaus und 8001 – FREE! am 19.10.2018 im Kühlhaus Flensburg

Es gibt was zu feiern:
4 Jahre Jazz Fusion Kühlhaus/8001
Und das mit dem Heiko Fischer Quartett !!!
Und das ganze FREE
Wir wollen uns bei euch bedanken!

Freitag, 19. Oktober 2018 um 20:00 Uhr
Kulturwerkstatt Kühlhaus, Mühlendamm 25, Flensburg

Also kommt und seht und hört euch eine der spannendsten
Jazz Bands an ………….

Hier wird kein Versuch unternommen, Genres zueinander passend zu machen, vielmehr wurden sie authentisch gegenüber gestellt und so eine neue, zerbrechliche Musik zum Leben erweckt, die ihre ganz eigene Dynamik entwickelt. Das gelang, ohne in abgegriffene Fusionkontexte abzudriften.

Kompositorisch/harmonisch bewegen sich die Stücke im Bereich aktueller Jazzkompositionen mit Anleihen aus der Klassik, wie von Messiaen und Prokofiev.

Darüber schweben Melodien,die in ihrer Klarheit einen Leitfaden durch die Stücke bilden, aufgebrochen durch Beats und elektronische Elemente, wie man sie aus
modernen Produktion kennt. Eingespielt von einer virtuosen Begleitband, die viel Freiraum bekommt, um die Musik immer wieder neu zu beleben, entsteht so ein spannendes Mosaik. Die Band spielt Stücke aus der aktuellen CD ebenso wie ältere und ganz neue. Für das Heiko Fischer Quartett wurde eine spezielle Lichtshow entwickelt, die im Kühhaus mit auf die Bühne kommt.

https://butschinsky.de/heiko-fischer-quartett-beim-jazz-open-hamburg-2018/

Mehr Informationen auch auf der Website: www.8000eins.de

BORBOLETAS feat. Sigurdur Flosason am 26.04.2018 im Kühlhaus Flensburg

JAZZ/FOLK/VOCALJAZZ

am Donnerstag, den 26.04.2018  um 20.00 Uhr

Kühlhaus, Mühlendamm 25

Nach der Veröffentlichung ihres charakterstarken Debutalbums „Nachtpoesie“ in 2016 gehen die „Borboletas“ Pascal Schweren und Imke Johanne Spöring ihren musikalischen Weg konsequent weiter. Nähe, Klang, Stimmungen, Sphären und eine phantastische Bandbreite an Emotionen bleiben weiterhin ihr Thema. Dabei spielen eigenes Material und Stücke von Jazzgrößen wie Fred Hersch, Kenny Wheeler, Dave Brubeck, Thelonious Monk, Anders Jormin u.a. wunderbar zusammen.
Schon lange vor 2016 entdeckten sie auch die Kompositionen des renommierten isländischen Saxophonisten Sigur∂ur Flosason. Nachdem ein Stück von ihm auf „Nachtpoesie“ verewigt wurde, stellte sich die Frage, warum man nicht Kontakt nach Island aufnehmen könnte. Schnell kam die Idee zu einer gemeinsamen Tour, welche hiermit zum ersten Mal verwirklicht wird.
Sigur∂ur Flosason, der seine Musikkarriere im gesamten skandinavischen Raum und in den USA bestritten hat, ist ein vielfältiger Komponist. Er vereint „klassische“ Jazzelemente mit zeitgenössisch neuen Klangräumen und, natürlich, isländischer Folklore. Ein besonderes Highlight sind die original isländischen Texte von seiner CD „Hvar er tungli∂?“, die Imke Johanne Spöring einfühlsam interpretiert.
Auf der Tournee durch Deutschlands Norden werden die drei Musiker/innen all diese Einflüsse vereinen und gemeinsam neue Klangräume entdecken.

BORBOLETAS sind:
Imke Johanne Spöring – Gesang, Komposition
Pascal Schweren – Piano, Komposition

Und zu Gast:
Sigur∂ur Flosason – Saxophon, Komposition

Das Duo BORBOLETAS alias Pascal Schweren und Imke Johanne Spöring liebt es, Erwartungen nicht zu erfüllen. Demnach fegt ihr Debutalbum „Nachtpoesie“ jeglichen Versuch von Schubladendenken mit einem charmanten Lächeln beiseite. Ein wahres Klanguniversum wird hier eröffnet, die beiden füllen gekonnt den ganzen weiten Raum zwischen „minimalistisch“ und „orchestral“. Und kehren dabei immer zu einer Art von liebevollen Verspieltheit zurück, die zum Schmunzeln und zum Schmelzen bringt.
Auf ihrer nächtlichen Reise präsentieren BORBOLETAS echte Lieblingslieder, sowohl aus Jazz –und Weltmusiktraditionen als auch aus eigener Feder. Ein Gershwin zeigt sich hier voller sehnsüchtiger Erotik und Laszivität. Die musikalischen und sprachlichen Ausflüge an exotische Orte, allen voran immer wieder Lateinamerika, sind ebenso überraschend wie angenehm würzig. Imke Johanne Spörings warme Stimme verkörpert tatsächlich die Worte, die sie singt, sie seufzt, neckt, lacht, wettert, weint – und zeigt nicht nur beim Improvisieren enormen Ideenreichtum. Pascal Schweren gibt prompte Antworten auf ihre Fragen, ist immer Gegenüber statt nur Begleiter. Ein kleines Augenzwinkern lässt er, bei aller Virtuosität, immer wieder heraushören.
Als willkommener Gast bringt Saxophonist Sigur∂ur Flosason die Weite und Mystik seines Heimatlandes Island mit ins Spiel. Seine Kompositionen vereinen Jazzstilistiken mit liedhafter Folklore. Auf der Bühne begeistert er durch enorme Lebendigkeit und berührt mit seinem warmen, sensiblen Ton.
Ob die Musiker nun vergnügt auf der Improvisationsspielwiese herumalbern oder den Klang einer weiten Landschaft in den Raum donnern – ihr meisterhaftes Spiel mit Stimmungen produziert Gänsehaut und fröhliches Mitschnipsen gleichermaßen!
Aktuelle Informationen zum Tourplan gibt es im Internet unter www.borboletas.de.

„Eine vor Energie und Lebensfreude sprühende Darbietung“ (Neue Westfälische Zeitung)

“Sehr nuancierter Jazz” (WAZ)

„Erfrischend experimentell und schöpferisch“
Einfach nur mitreißend“ (Virgin Jazz Face)

Mehr Informationen auf der Website: www.8000eins.de

Girls In Airports am 19.04.2018 im Kühlhaus Flensburg

am Donnerstag, den 19.04.2018  um 21.00 Uhr

Kühlhaus, Mühlendamm 25

Girls In Airports nennen sich die fünf, was erst wie ein Scherz klingt und sich dann rasch einprägt. Mädchen auf Flughäfen. Wir sehen ihre Zöpfe, ihr Lächeln, ihre Freude über bevorstehende Abenteuer. Bloß spielt bei Girls In Airports nicht ein Mädchen mit. Es sind nur große Jungs, alle um die 30, gestandene Musiker, die sich vor Jahren am Kopenhagener Rhythmic Music Conservatory kennen lernten. Im Studium haben sie das Können erworben, das ihnen nun als Startbahn ihrer Interkontinentalflüge dient.
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Wir empfehlen den Vorverkauf zu nutzen!
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Live beweisen Girls in Airports die nötigen Fähigkeiten und die Ausstrahlung, um ihre Performance auf ein komplett neues Level zu heben. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus nordischer Jazzlyrik, Indie, Einflüssen aus aller Welt, kombiniert mit ihren charismatischen Live-Performances wurden sie schnell zu einer der am meisten besprochenen Bands der internationalen Szene.Mit vier komplett neuen Songs sowie acht Live-Versionen von den vergangenen drei Alben schafft „Live“ es, Jazz, Indie und Urban-Folk zu vereinen – eine Mischung aus melodiösen Hooks gepaart mit international beeinflussten, tanzbaren Rhythmen.
Die fünf unverwechselbaren Musiker gehören zum besten und kreativsten Output der dänischen Szene und sind der Grund für den Hype um sie, als eine der derzeit wichtigsten Experimental-Ensembles in Europa.
Mit ihrem symbiotischen und einzigartigen Klang sind Girls in Airports fesselnd und kraftvoll zu gleich. Sie bewegen sich elegant zwischen der rohen und perkussiven Energie von ADAC hin zur glückseligen Gelassenheit von Aeiki.
Rundum haben Girls in Airports ein unverwechselbares, authentisches Album hervor gebracht.Artikel auf dänisch in Politiken:
https://politiken.dk/kultur/musik/copenhagenjazzfestival/art6032025/Girls-in-Airports-opførte-en-virkelig-fascinerende-demonstration-af-egenart-på-opdagelse-i-det-fri-og-det-fremmede

Mehr Informationen auf der Website: www.8000eins.de

Broda Linde Thissen Trio am 23.02.2018 im Kühlhaus Flensburg

am Freitag, den 23.02.2018  um 20.00 Uhr

Kühlhaus, Mühlendamm 25

Ein bemerkenswertes Trio, das in kammermusikalischer Spielweise und mit Freude an der Soundtüftelei instrumentale Songs mit schönen, dunklen Klängen und sehr starken Atmosphären spielt.
Das Programm beinhaltet ausschließlich originale und originelle Kompositionen, inspiriert durch Moderne und Tradition des Jazz und veredelt mit Elementen aus Folklore, Rock und Pop. Die Stücke bieten Raum für Improvisation mit erzählerischem Charakter; mit Spielwitz und Spontaneität zur Geltung gebracht.
Es spielen Philipp Broda (Saxophon), Volker Linde (Gitarre) und Martin Thissen (Drums & Percussion).
Die Musiker aus Hamburg und Kiel sind gerade dabei, sich in der gesamten Republik bekannt zu machen.

Abendkasse 15,-/11,– Euro

Vorverkauf

Mehr Informationen auf der Website: www.8000eins.de

Flensburg fürs Kühlhaus – Vier Bands und ein Songwriter rocken am 20.01.2018 das Kühlhaus

Samstag, 20. Januar ab 19:00 Uhr

Kulturwerkstatt Kühlhaus Mühlendamm 25, 24937 Flensburg

Gastgeber: Flensburger Musikerstammtisch

Konzert mit ABOUT APHRODITE – Elektronische Musik am 08.12.2017 im Kühlhaus Flensburg

am Freitag, den 08.12.2017  um 20.00 Uhr

Kühlhaus, Mühlendamm 25

Membran Music

Gilda Razani Theremin/ Saxofon/ Live Elektronik

Hans Wanning Piano/ Synthesizer/ Live Elektronik

About Aphrodite begibt sich mit hypnotischen Melodien und Improvisationen, sanften Athmosphären und cineastischen Soundscapes auf eine euphorisierene und energiegeladene Klangreise durch die große Sinfonie der Welt, und der Himmel ist deep, dark, heavy and sweet!

Sie stellen auch ihre neue CD vor, die im Januar in London erscheint.

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Pressestimmen:

Liest man im Vorfeld im Booklet Instrumente wie Theremin und Saxophon, gespielt von Gilda Razani und Piano beziehungsweise Elektronik von Hans Wanning, erweckt dies in Verbindung mit so klingenden Titeln wie ‚Sternspringer‘,’Das Meer der Träume‘ oder ‚Weltenbaumeister‘ gewisse Vorstellungen oder Erwartungen.Kommen doch beide Protagonisten aus dem Jazzbereich.Da kann es schon zu leichten Irritationen im ersten Moment kommen, wenn ein wummernder Bass loslegt und sich die Geschichte nach den ersten Takten in einen veritablen Technobeat mit entsprechender Schlagzahl entwickelt.Und genau dann setzen die beiden ihre obergenannten Instrumente punktgenau ein, durchstoßen somit monotone Züge und eröffnen immer wieder gekonnt neue Sphären.Ja, natürlich könnte dies auch unter Umständen anstelle eines DJ- Gigs in einem Technoclub durchgehen, aber diese feine gefühlvolle Abfolge als Gegenpart zu den kräftigen vordergründig erscheinenden, harten Beats sind das besondere und herausragende Merkmal.Hier wird das Pferd quasi von hinten aufgezogen, es bedient sich nicht ein DJ einiger Liveinstrumente, hier nutzen Soundtüftler aus der handwerklichen Riege harte Technobeats für ihre Performance, und somit sind auch die Namen der einzelnen Stücke wieder schlüssig. Sehr interessant!
Tawo, CONCERTO Österreich, April 2016

Dortmunder Duo findet den Weg zwischen Elektro und Jazz
About Aphrodite (Gilda Razani und Hans Wanning) aus Dortmund verbinden Jazz und Techno auf gekonnte Weise. Dem Dortmunder Duo About Aphrodite gelingt die Fusion zweier auf den ersten Blick nicht zusammenpassender Musik-Genres: Elektro und Jazz.

Es gibt keine Schublade, in die die Musik von Gilda Razani and Hans Wanning auf Anhieb passt. Die Bässe wummern monoton, Elektroklänge flirren und weisen ganz klar die Richtung: Hier handelt es sich um Techno. Doch plötzlich durchbricht ein Saxophon die Monotonie. Klavier-Passagen, mal klassisch warm, mal jazzig verspielt, nehmen den Zuhörer an die Hand in ein Genre, das es so noch gar nicht gibt: Techno-Jazz.
Der Fokus von About Aphrodite liegt ganz klar auf elektronischen Sounds, nachdem sich die beiden Musiker unter dem Projektnamen Sub.Vision in der Jazz-Szene einen Namen gemacht hatten. Hans Wanning spielt seine Synthies sehr technolastig. Gilda Razani, eigentlich Saxophonistin, verleiht den Stücken mit dem Theremin, einem ganz besonderen elektronischen Instrument, eine ganz besondere Note. So ist „Faktor X“, das aktuelle Album der beiden Dortmunder, zwar ganz eindeutig ein Elektro-Album, doch auch Jazz-Fans könnten auf den Geschmack kommen und lernen, die musikalischen Vorzüge von Techno schätzen zu lernen.
WAZ/ DER WESTEN, März 2016

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Philosophie mittenmang: „Die Freiheit zu gehen – kann man aus kulturellen Gruppen aussteigen?“ am 06.12.2017 im Kühlhaus in Flensburg

Vortrag mit Prof. Dr. Dagmar Borchers, Universität Bremen

Die Freiheit zu gehen – kann man aus kulturellen Gruppen aussteigen?

Die Freiheit, gehen zu können, wenn wir wollen, spielt für unser Lebensgefühl und unser Selbstverständnis eine große Rolle. Aber nicht aus allen Kontexten kann man einfach so aussteigen. In der Politischen Philosophie hat es eine Diskussion darüber gegeben, ob und in welcher Weise man ggf. aus kulturellen Gruppen aussteigen kann. Das Recht dazu ergibt sich u.a. aus der Meinungs-, Versammlungs-, Religions- und Gewissensfreiheit. Aber de facto kann ein Ausstieg schwierig oder gar unmöglich erscheinen. Ist dann auch der liberale Rechtsstaat in der Pflicht, dieses Recht zu gewährleisten? Im Vortrag und im Austausch mit dem Auditorium möchte Dagmar Borchers diese Diskussion vorstellen und kritische Fragen dazu erörtern.

Mittwoch 6. Dezember, 18-20.00 Uhr

„Kühlhaus“, Mühlendamm 25, 24937 Flensburg

IST MAN MITTENDRIN.

Bei „Philosophie mittenmang“ , der Veranstaltungsreihe des Philosophischen Seminars der EUF, diskutieren Philosophinnen und Philosophen mit allen Interessierten über aktuelle und bewegende Themen aus Gesellschaft und Kultur, Politik und Wirtschaft. Dazu gehen sie mittenmang in die Stadt, dorthin, wo sich drängende Fragen stellen: ins Museum, in den Big-Brother-Raum, ins Kulturzentrum.

Eine Veranstaltungsreihe des
Philosophischen Seminars der
Europa-Universität Flensburg.
Organisation:
Prof. Dr. Anne Reichold
Prof. Dr. David P. Schweikard
philosophie@uni-flensburg.de
www.uni-flensburg.de/philosophie

Jazz mit dem Heiko Fischer Quartett am 24.11.2017 im Kühlhaus Flensburg

am Freitag, den 24.11.2017  um 20.00 Uhr

Kühlhaus, Mühlendamm 25

Echo Jazz Preisträger Heiko Fischer meldet sich zurück mit neuer Band, neuem Album und neuem Sound. Und das ist ein Jazz Highlight.

Der Wahlhamburger hat sich seit seinem letzten Werk Gateway satte 3 Jahre Zeit gegeben, um zu forschen und sich neu zu justieren.
Herausgekommen ist ein Album, das in seiner Aktualität, Tiefe und ganz eigenen Klangart neue Wege gehen will.
Fischer hat hier versucht, den Klang einer akustischen Jazz Band einer elektronischen Klangkomponente gegenüber zu stellen, die sich ganz an der Aktualität moderner Indie-/Elektroproduktionen orientiert.
Dies gelang ihm, ohne in abgegriffene Fusionkontexte abzudriften.
Hier wurde nicht der Versuch unternommen, die Genres zueinander passend zu machen, vielmehr wurden sie authentisch in ihrer Welt gegenüber gestellt, um so eine neue zerbrechliche Musik zum Leben zu erwecken, die ihre ganz eigene Dynamik entwickelt.
Hier ist wieder ein typisch untypisches Stück Jazz based in Germany heran gereift.Der studierte Physiker versucht mit seinem Album „General Relativity“, benannt nach der großen Einstein’schen Theorie, einmal auf musikalische Weise zu ergründen, was Musik und Physik gemein haben und was sie vielleicht grade auch unterscheidet.
Warum dabei jedes Stück den Titel eines physikalischen Phänomens oder einer Teildisziplin trägt, wird nicht zuletzt auf den Konzerten beantwortet werden.
Inhaltlich lehnt sich das Album an die Soundästhetik moderner Indie-Künstler wie James Blake an.Heiko Fischer ist in Flensburg kein Unbekannter. Er spielte auf dem allersersten Midtsommerjazz am Ostseebad und danach auf Einladung des Vereins 8001 mehrmals in der Walzenmühle, immer vor begeistertem Publikum.
Heute, etliche Jahre sind vergangen, erleben wir die konsequente Fortführung des Heiko Fischer Sounds.

Ein Muss für alle Heiko Fischer Fans und ein Muss für alle, die neuen deutschen Jazz hören wollen.

Abendkasse 15,-/11,– Euro

Vorverkauf

Mehr Informationen auf der Website: www.8000eins.de

PS.: Der Verein 8001 hat die Aktion „SOJA“ ins Leben gerufen. Die Abkürzung steht für „SocialJazz“ und ermöglicht Menschen, die einen Sozialpass haben,  an der Abendkasse kostenfreie Eintrittskarten zu bekommen.
Die Anzahl ist begrenzt, dieses mal auf 10 Stück.
Also, wenn das für sie selbst in Frage kommt oder sie jemanden kennen……
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