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Sommerateliers am 15. / 16. Juni 2019 in Schleswig-Holstein – Ausstellungen auch in Flensburg und im Kreis Schleswig-Flensburg

Sommerateliers Schleswig-Holstein 2019 – Künstlerinnen und Künstler der Landesverbände öffnen ihre Türen

Auch in diesem Jahr präsentiert sich die Kunst Schleswig-Holsteins wieder in ihrer ganzen Vielfalt:

Am 15. Juni und 16. Juni öffnen die Mitglieder der Landesverbände für angewandte und bildende Kunst (BAK, BBK und Gedok) wieder ihre Ateliers dem interessierten Publikum.

Öffnungszeiten: 11 – 19 Uhr

Über 100 Künstler zeigen in ihren Ateliers, Werkstätten und Galerien ein breites Spektrum aus den Bereichen Metall, Keramik, Holz, Textil, Glas, Papier, Malerei, Grafik, Skulptur, Foto/Video, Objekt und Installation. Und genau so vielfältig sind auch die Orte, an denen sich KünstlerInnen im ganzen Land niedergelassen haben.

„Sommerateliers 2019” bieten die Möglichkeit zum direkten Dialog und der zwanglosen Begegnung mit den Künstler*innen und ihren Arbeiten, geben Einblick in Schaffensprozesse und die Produktionsräume. Das ist der große Unterschied zu den Ausstellungen, in denen nur eine kleine Werkauswahl, bei der der Schaffensprozess als abgeschlossen gelten darf, gezeigt wird. Ateliers haben dagegen ihre eigene geheimnisvolle Magie. In ihnen wird gedacht, geplant, experimentiert, produziert und bewahrt.

Die auch für Smartphones taugliche Website www.sommerateliers-sh.de ermöglicht eine Suche nach TeilnehmerInnen in den unterschiedlichen Regionen und Genres auch von unterwegs:  Auf den Websites der KünstlerInnen können sie sich darüber hinaus über weitere Angebote in den Ateliers an diesem Wochenende oder abweichende Öffnungszeiten informieren.

Liste der Künstler und Übersicht der Ausstellungen in Schleswig-Holstein: Ausstellungsorte 2019

Begeben Sie sich auf eine abwechslungsreiche Entdeckungstour durch Schleswig-Holstein, die Künstler*innen der „Sommerateliers 2019” und deren Gäste freuen sich über Ihren Besuch.

Auch in diesem Jahr nehmen dänische Kolleg*innen aus Süddänemark/Kommune Aabenraa teil. Weitere Informationen dazu finden Sie unten stehend.

Der Beirat für Bildende Kunst in Aabenraa stellt sich vor
dansk version

Parallel zu den erfolgreichen Sommerateliers in Schleswig-Holstein wurden seit dem Jahr 2009 in Regie des Beirates für Bildende Kunst in Aabenraa (Aabenraa Billedkunstråd) auch die „offenen Ateliertage” in Süddänemark initiiert und innerhalb der Kommune Aabenraa (ca. 60.000 Einwohner) mit Erfolg durchgeführt.

Wir möchten auch weiterhin gemeinsam mit dem BBK, BAK und GEDOK dieses erfolgreiche Konzept der offenen Ateliers grenzüberschreitend durch Möglichkeiten der Teilnahme dänischer Künstler*innen an den Sommerateliers in SH fortführen. So sind dänische Künstler*innen des Künstler*innen-Berufsverbandes BKF und des Verbandes für angewandte Kunst DKoD eingeladen, sich durch Präsentation ihrer Kunst in Ateliers in Schleswig-Holstein zu beteiligen.

Hiermit möchten wir zum einen eine kulturpolitische Fokussierung auf die professionellen künstlerischen Potentiale nördlich und südlich der deutsch-dänischen Grenze erreichen und zum anderen den grenzüberschreitenden fachlichen Dialog fördern. So werden, in naher Zukunft, interessierte Künstler*innen aus Schleswig-Holstein die Möglichkeit haben, ihre Arbeiten in Dänemark zu präsentieren.

dansk version

Billedkunstrådet i Aabenraa kommune har siden 2009 organiseret ”Åbent Atelier” i kommunen (ca. 60.000 indbyggere), derligger i det sydlige Danmark. Arrangementet finder sted samtidig med de vellykkede ”Sommerateliers” der afholdes i den tyske delstat Slesvig-Holsten. Sammen med de faglige organisationer i Slesvig-Holsten (BBK, BAK, GEDOK) og de tilsvarende i Danmark (BKF og DKoD) forsøges det at gøre disse atelierdage grænseoverskridende.

Dette gøres ved, at danske kunstnere og kunsthåndværkere vil blive inviteret til at deltage i Sommerateliers 2019. Formålet med invitationen er for det første at vække et kulturpolitisk fokus på det professionelle kunstneriske potentiale nord og syd for den dansk-tyske grænse og for det andet at befordre en grænseoverskridende faglig dialog.

I den nærmeste fremtid vil interesserede kunstnere fra Slesvig-Holsten derfor have muligheden for at præsentere deres værker og arbejde i Danmark.

Wir danken dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein für die Unterstützung

Siehe auch zu Sommerateliers Schleswig-Holstein 2019 die Ausstellungsankündigung für Flensburg:
Flensburger Galerie TonArt öffnet am 15. Juni und 16. Juni ihre Türen https://akopol.wordpress.com/2019/06/09/sommerateliers-schleswig-holstein-2019-flensburger-galerie-tonart-oeffnet-am-15-16-juni-ihre-tueren/

 

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Offenes Kriegs-Atelier am 15. Juni 2019 vor den Toren des Fliegerhorst Schleswig/Jagel

Mit Pinsel, Farbe, Hammer, Nagel
gegen Drohnentod aus Jagel

Offenes Kriegs-Atelier in Jagel
Samstag, 15. Juni 2019,
in der Zeit zwischen 8.00 und 17.58 Uhr

Die Soldatinnen und Soldaten vom Tornado- und Drohnenstandort der Bundeswehr in Jagel in Schleswig-Holstein führen mit Großdrohnen und ECR-Tornados Krieg in Afghanistan, Irak, Syrien und Mali. Seit Sommer 2015 treffen sich in Jagel in etwa monatlichem Abstand Menschen, um gegen die Kriegsführung zu protestieren. Am 15. Juni findet ein „Offenes Kriegsatelier“ als Protest gegen die Kriegsführung der Bundeswehr statt. Dazu sind alle eingeladen, die ihre kreativen Fähigkeiten vor den Toren des Standortes einsetzen wollen.

Geplante Aktionen vor den Toren

Wir wollen die Zerstörung, die durch die Beteiligung Jageler Bundeswehr-Tornados in Syrien und Irak und durch militärische Drohnen in Mali und Afghanistan angerichtet werden, bereits hier vor Ort behindern, in dem wir den Drohnen- und Tornadostandort Jagel für einige Zeit blockieren.
Die gewaltige Militäranlage soll auf die Produzenten einwirken und zu kreativem Protest gegen den Krieg einladen. Es werden unter freiem Himmel Werke entstehen, die dann vielleicht auch bei späteren Mahnwachen und Protestaktionen wiederverwendet werden können. Durch das Herstellen dieser Werke, das Aufstellen der Staffeleien und der für die kreative Arbeit verwendeten Materialien sollen viele Zufahrten zum Drohnen- und Tornadostandort blockiert werden. Vor jedem „Tor zum Tod“ sollen ein oder mehrere Kunstschaffende und deren Helfer kreativ tätig werden. Professionelle Künstler haben hierzu bereits zugesagt, auch Anfänger zu künstlerischem Schaffen anleiten zu können.
Menschen, die Spaß daran haben, sich kreativ zu betätigen, werden gebeten, sich zu dieser Aktion möglichst vorher anzumelden, damit wir den Einsatz vor den verschiedenen Toren koordinieren können.

In diesem Jahr wird zur selben Zeit der sogenannte „Tag der Bundeswehr“ begangen. Wir wollen
die Kriegstreiber daran hindern, sich feiern zu lassen und möglichst viele Tore blockieren. Gruppen und
Initiativen, die eines der Tore mit eigenen Beiträgen übernehmen wollen, mögen sich bitte anmelden.

Anmeldungen bitte an: flensburg@bundeswehrabschaffen.de
DFG-VK Flensburg c/o Ralf Cüppers, Mühlenholz 28 A, 24943 Flensburg

Das Jageler Offene Kriegsatelier ist nach Versammlungsfreiheitsgesetz und dem Grundgesetzartikel zur Freiheit der Kunst völlig legal angemeldet, so dass eine Illegalisierung oder gar eine polizeiliche Räumung nicht zu erwarten ist. Im letzten Jahr war alles ganz friedlich und auch die Polizei hatte nichts gegen unsere Blockaden unternommen. So soll es wieder sein. Sollte es an diesem Frühsommertag regnen, können Gartenpavillone mitgebracht und aufgestellt werden. Stromversorgung für Elektrowerkzeug ist nicht vorhanden, aber Akkuwerkzeuge können natürlich genutzt werden. Da die Teilnehmer*innen selbst am besten wissen, welche Materialien benötigt werden, gehen wir von Selbstversorgung aus, nach Absprache könnten wir bei Beschaffung und Transport helfen und Mitfahrgelegenheiten organisieren.

Die hier dargestellten Bilder und Objekte waren beim 1. Offenen Kriegsatelier in Jagel im
letzten Jahr am 26.6.2018 dabei.

Den Einladungsflyer für den 15.06. mit zur Aktion am Fliegerhorst gibt es hier: 150619Aufruf2OffenesKriegsatelierJagel2019

Mahnwachen gegen Krieg und Militär: Regelmäßig protestieren KriegsgegnerInnen mit unterschiedlichen Aktionen am Fliegerhorst. Das Geschwader ist dadurch als todbringende Bundeswehreinheit bekannt geworden. Infos über gelaufene und zukünftige Aktionen gibt es unter jagel.bundeswehrabschaffen.de

DFG-VK Gruppe Flensburg
v.i.S.d.P.: Ralf Cüppers, Mühlenholz 28a, 24943 Flensburg.
Email: flensburg@bundeswehrabschaffen.de

Bericht und Fotostrecke vom Offenen Kriegsatelier der DFG-VK in Jagel am 15.06.2019

Am Samstag, den 15.06.2019 hatte die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) zu Protestaktionen anlässlich des Tags der Bundeswehr auf dem Fliegerhorst Schleswig/Jagel aufgerufen. Unter dem Motto „Mit Pinsel, Farbe, Hammer, Nagel gegen Drohnentod aus Jagel“ hatten die Friedensaktivisten Künstler und Mitstreiter zur Teilnahme an einem „Offenen Kriegsatelier“ eingeladen, das zum zweiten Mal stattfand. Die kamen dann auch und mit viel kreativer Fantasie und Engagement wurden trotz strömendem Regen zahlreiche Tore zum Fliegerhorst blockiert. (Den Aufruf dazu mit Hintergrundinformationen gibt es hier: Offenes Kriegs-Atelier am 15. Juni 2019 vor den Toren des Fliegerhorst Schleswig/Jagel )

Hier nun der Bericht und die Fotostrecke von der Aktion:

Wir hatten langfristig zum 2. Offenen Kriegsatelier eingeladen mit Blockaden der Eingänge zum Drohnen- und Tornadostandort

Das Plakatspalier, an dem die Busse mit den Besuchern zum „Tag der Bundeswehr“ vorbei gefahren wurden, hatte eine gute Wirkung: ganze zwei Bundeswehrfans, die uns den Stinkefinger zeigten, erstaunlich wenig, die Mehrheit war wohl auf sich selbst zurückgeworfen.

 

Die Straße blockieren mussten wir gar nicht selber, das erledigte ein Rüsselwagen mit Rückstau auf der B 77

 

Das zerbrochene Gewehr, das beim ersten Offenen Kriegsatelier 2018 während der Blockade des Südtores hergestellt wurde, war wieder mit dabei.

 

Vor dem „Drohnenbildschirm“ machten vier Frauen eine szenische Lesung aus Peter Grants „Am Boden“, das den Arbeitsalltag einer Drohnenpilotin beschreibt. Die Lesung wurde als Video aufgezeichnet. Im Hintergrund der Airbus A400M, der zukünftig die Transall ersetzen soll.

 

Der Künstler Knut Andresen, dessen aktuelle Ausstellung noch im Ausstellungsraum der Husumer Stadtbücherei zu sehen ist, brachte eigene Bilder mit. „Lass Dich nicht zum Mörder machen“ und „Bleib standhaft für den Frieden“

 

Peter und Marco hatten einen Kriegs –Schau – Platz gestaltet, in dem das Ausstellungsobjekt der Bundeswehr, ein ausgemusterter Tornado-Kampfjet, mit integriert wurde.

 

Vor dem Fußgängereingang informierten wir über die Aktivitäten des Drohnen- und Tornadostandortes und verteilten viele Flugblätter „Bundeswehr – gefährlich, sinnlos, teuer“

Auf die geplanten, den Straßenverkehr blockierenden Pflastermalereien auf den Zufahrtsstraßen zum Standort, haben wir verzichtet.

Dafür musste die Bundeswehr auf Formationsflüge verzichten.

Bezüglich der geplanten Blockaden wurde uns die Auflage erteilt, daß Haptwache, Südwache und alle „Crashtore“ freizuhalten seien, da sonst das Rettungskonzept der Bundeswehr für den Fall eines Massenanfalls von Verletzten nicht gewährleistet sei.

Vor der Veranstaltung hatten wir geschrieben:

„Wir wollen das Rettungskonzept nicht behindern, werden deshalb auch keine Rechtsmittel gegen die Auflagen der Ordnungsverwaltung einlegen.

Wir erwarten aber von der Ordnungsverwaltung, daß sie zur Verhinderung eines Massenanfalls der Bundeswehr die Auflage erteilt, daß die Flugzeuge am Boden bleiben, solange Publikum auf dem Standort ist.“

Dieses war zuvor auf der Seite www.bundeswehrabschaffen.de veröffentlicht, die offenbar auch von Verwaltungsmenschen und Juristen aufmerksam gelesen wird, die dann gehandelt haben. Dort ist auch den Schriftwechsel mit dem Kreis Schleswig-Flensburg dokumentiert.

In Folge dieser Warnung blieben zwar nicht alle, aber die meisten Flieger am Boden, es durfte immer nur ein Flugzeug zur Zeit in der Luft sein, damit sie nicht zusammenstoßen können. Die dritte Präsentation fliegender Flugzeuge fiel ganz aus. „Wegen des schlechten Wetters“, dieser Unsinn stand am 17. Juni so im Flensburger Tageblatt und über diese offensichtliche Propagandalüge lacht halb Flensburg. denn jeder weiß, genau zu dem Zeitpunkt, wo die untersagte dritte Flugschau hätte stattfinden sollen, hatte der Regen bereits aufgehört. Von der Bundeswehr zu erwarten, daß sie offen zugibt, aus Geltungssucht oder anderen niedrigen Beweggründen einen Massenanfall von Verletzten billigend in Kauf zu nehmen, ist nicht realistisch. Aber deshalb ist es „aus Kiel“ untersagt worden. Da redet man lieber über schlechtes Wetter, als ob Piloten bei Regen nicht fliegen könnten.

Eine Bewohnerin von Jagel teilte mit, daß an diesem Tag weniger Flugbetrieb gewesen sei als an Übungstagen. An diesem 15. Juni haben wir mit einer kleinen Gruppe kreativer Menschen richtig viel CO2 eingespart. Denn ein Kriegsflugzeug bläst bei einem Übungsflug mehr CO2 in die Luft, als ein durchschnittlicher Stinkedieselkraftfahrer in seinem ganzen Autofahrerleben schaffen kann.

Auch die in Jagel stationierte Heron-Drohne musste am Boden bleiben

 

Erst zum Abschluß des „Tag der Bundeswehr“ hob der Airbus A400M ab.

 

Ausstellung FEUERSPUREN II – Finissage mit Gabriel Koeppen am Cello am 13.01.2019 in der Galerie TonArt Flensburg

Liebe Keramikfreunde,

Wir von TonArt – Flensburg wünschen

Ihnen/Euch Allen ein gutes Neues Jahr 2019 und sagen ein herzliches Dankeschön für das Interesse an unseren Ausstellungen!

Unsere laufende Ausstellung „Feuerspuren II“,
ein deutsch-dänisches Projekt mit 6 Keramikern wird
am 13. Januar mit einem musikalischen Highlight bei der Finissage zu Ende gehen.

Von den Ausstellern Aage Birck, Gabi Ehrminger, Martin Goerg, Kirsten Holm, Antje Rabe und Gundula Sommerer werden einige anwesend sein.

Bis dahin haben wir noch freitags von 14-17 Uhr, samstags/sonntags von 11-17 Uhr und, wie immer, nach Absprache geöffnet.

Zu der Finissage, am 13.01.2019, wird Gabriel Koeppen mit dem Cello
zu einzelnen Keramik-Arbeiten Assoziationen und Improvisationen spielen.
Der Eintritt ist frei, eine Spende erbeten.

Gabriel Koeppen (*1958) studierte Violoncello an den Musikhochschulen Hamburg und Lübeck. Neben zahlreichen Kammermusikprojekten begann er schon in frühen Jahren mit Jazzmusikern, Liedermachern, Theatern, Filmmusikkomponisten etc. zusammenzuarbeiten. Sein einzigartiger „Crossover-Stil“ entstand durch Einflüsse von Klassik, Folk, Rock und Jazz. Zahlreiche Kompositionen sind bei Schott Music und in seinem Eigenverlag „Edition Gabricelli“ erschienen.

An diesem Tag gelten veränderte Öffnungszeiten:

11.00-13.00 Uhr und 14.30-17.00 Uhr

Die Konzerte finden jeweils um 11.30 Uhr und 15.30 Uhr statt

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aufgrund von begrenzten Plätzen und zur besseren Planung freuen wir uns aber über eine Rückmeldung (Tel.: 0179-5099465)

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Gundula Sommerer / Ueze Oldenburg

TONART – FLENSBURG

Schloßstr. 16, 24939 Flensburg

Telefon: 0179 – 5099465

www.tonart-flensburg.de

 

 

FEUERSPUREN – Jahreswechsel-Ausstellung mit Arbeiten von sechs KeramikerInnen noch bis 13.01.2019 in der Galerie TonArt Flensburg

 

Kunst- und Kulturquartier TonArt, Schloßstr. 16, 24939 Flensburg www.tonart-flensburg.de

 

FEUERSPUREN – Ausstellung mit Arbeiten von sechs KeramikerInnen vom 18.11.2018 bis 13.01.2019 in der Galerie TonArt Flensburg

Auch bei den Flensburger Ateliertagen am 10./11. November sind wir dabei und freuen uns auf Euren/Ihren Besuch!
Eine Woche später eröffnen wir dann unsere Keramikausstellung: 

 

Kunst- und Kulturquartier TonArt, Schloßstr. 16, 24939 Flensburg www.tonart-flensburg.de

 

Flensburger Ateliertage am 10. und 11.11.2018 jeweils von 11-17 Uhr

Gehen Sie auf Entdeckungsreise in Flensburg, wenn 41 KünstlerInnen und KunsthandwerkerInnen gemeinsam ihre Ateliertüren öffnen!

Den Ateliertage-Flyer mit allen wichtigen Infos, den ausstellenden Künstlern und dem Plan mit den Ausstellungsorten gibt es hier

Liebe Kunstinteressierte, liebe Freunde,

Es ist frisch geworden im Norden – so bewegen wir uns und öffnen unsere Räume ein weiteres Mal mit neuen Exponaten und in einem weiteren Baufortschritt!

Herzliche Einladung zu den Flensburger Ateliertagen
(41 KünstlerInnen in Flensburg öffnen ihre Ateliers)

10. und 11. November 2018 jeweils 11-17 Uhr

TONART
Kunst- und Kulturquartier
Gundula Sommerer und Ueze Oldenburg
Schloßstraße 16
24939 Flensburg
Telefon 0461 – 40782353

Es freuen sich auf ein Wiedersehen

Gundula Sommerer und Ueze Oldenburg

 

 

Offenes Kriegs-Atelier am 26. Juni 2018 vor den Toren des Fliegerhorst Schleswig/Jagel

Mit Pinsel, Farbe, Hammer, Nagel
gegen Drohnentod aus Jagel

Offenes Kriegs-Atelier in Jagel
Dienstag, 26. Juni 2018,
in der Zeit zwischen 6.00 und 17.58 Uhr

Mit dem Beschluss des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages vom 13.6.2018 wurden Steuergelder in Höhe von über 1 Milliarde Euro für die Beschaffung von bewaffneten Kampfdrohnen für die Bundeswehr bereitgestellt. Wir lehnen diese weitere Aufrüstung der Bundeswehr ab und protestieren dagegen am 26.6.2018 mit unserer Kreativität an dem Standort, dessen Soldat*innen für die Steuerung der Kampfdrohne G-Heron-TP ausgebildet werden.

Die ersten Aktivist*innen werden bereits um 6.00 Uhr morgens vor Zufahrtstoren des Drohnen- und Tornadostandortes da sein, andere haben sich schon verabredet, später dazuzukommen. Kreative Menschen sind herzlich eingeladen, mit eigenen Beiträgen ihren Protest gegen den Krieg und die Aufrüstung mit Drohnen auszudrücken.

Es ist eine offene Aktion, zu der jede und jeder, der den Protest gegen den Krieg, der von Jagel ausgeht, unterstützen will, zwischen 6.00 und 18.00 Uhr auch ohne Anmeldung dazu kommen, Treffpunkt ist dann die Hauptzufahrt zum Fliegerhorst Jagel von der B77 aus.

Die Soldatinnen und Soldaten vom Tornado- und Drohnenstandort der Bundeswehr in Jagel in Schleswig-Holstein führen mit Großdrohnen und ECR-Tornados Krieg in Afghanistan, Irak, Syrien und Mali. Seit Sommer 2015 treffen sich in Jagel in etwa monatlichem Abstand Menschen, um gegen die Kriegsführung  zu protestieren. Am 26. Juni findet daher ein „Offenes Kriegsatelier“ als Protest gegen die Kriegsführung der Bundeswehr statt.

Wir wollen die Zerstörung, die durch die Beteiligung Jageler Bundeswehr-Tornados in Syrien und Irak und durch militärische Drohnen in Mali und Afghanistan angerichtet werden, bereits hier vor Ort behindern, in dem wir den Drohnen- und Tornadostandort Jagel für einige Zeit blockieren.

Die gewaltige Militäranlage soll auf die Produzenten einwirken und zu kreativem Protest gegen den Krieg einladen. Es werden unter freiem Himmel Werke entstehen, die dann vielleicht auch bei späteren Mahnwachen und Protestaktionen wiederverwendet werden können. Durch das Herstellen dieser Werke, das Aufstellen der Staffeleien und der für die kreative Arbeit verwendeten Materialien sollen viele Zufahrten zum Drohnen- und Tornadostandort blockiert werden.

Vor jedem „Tor zum Tod“ sollen ein oder mehrere Kunstschaffende und deren Helfer kreativ tätig werden. Professionelle Künstler haben hierzu bereits zugesagt, auch Anfänger zu künstlerischem Schaffen anleiten zu können. Das Jageler Offene Kriegsatelier ist nach Versammlungsfreiheitsgesetz und dem Grundgesetzartikel zur Freiheit der Kunst völlig legal angemeldet, so dass eine Illegalisierung oder gar eine polizeiliche Räumung nicht zu erwarten ist. Sollte es an diesem Frühsommertag regnen, können Gartenpavillone aufgestellt werden. Stromversorgung für Elektrowerkzeug ist nicht vorhanden, aber Akkuwerkzeuge können natürlich genutzt werden. Da die Teilnehmer*innen selbst am besten wissen, welche Materialien benötigt werden, gehen wir von Selbstversorgung aus, nach Absprache könnten wir bei Beschaffung und Transport helfen und Mitfahrgelegenheiten organisieren.

Die hier veröffentlichten Bilder entstanden beim Offenen Kriegsatelier auf den Donaubrücken, einer gewaltfreien Aktion im Jugoslawien-Krieg, mit der serbische Künstler die Zerstörung dieser Brücken durch Jageler (und damals Eggebeker) Bundeswehr-Tornados und amerikanische Bomber effektiv verhindert haben.

Den Einladungsflyer für den 26.06. mit ausführlichen Informationen zur Aktion am Fliegerhorst gibt es hier: 260618AufrufOffenesKriegsatelierJagel2018

Mahnwachen gegen Krieg und Militär: Regelmäßig protestieren KriegsgegnerInnen mit unterschiedlichen Aktionen am Fliegerhorst. Das Geschwader ist dadurch als todbringende Bundeswehreinheit bekannt geworden. Infos über gelaufene und zukünftige Aktionen gibt es unter jagel.bundeswehrabschaffen.de

DFG-VK Gruppe Flensburg
v.i.S.d.P.: Ralf Cüppers, Mühlenholz 28a, 24943 Flensburg.
Email: flensburg@bundeswehrabschaffen.de

 

Finissage mit Konzert am 14.01.2018 in der Galerie TonArt in Flensburg

Einladung zur Finissage mit Konzert
zur Jahreswechselausstellung „Feuerspuren – 7 Keramiker“

Sonntag, 14.01.2018

 11.00 – 13.00, 11.30 Konzert

15.00 – 18.00, 15.30 Konzert

Ausstellende Künstler sind anwesend, auch mit neuen Werken

 Konzert:

Dudelsackbauer, -spieler Reinhard Zielonka und Drehleierbauer, -spieler Üze Oldenburg machen Töne zu Arbeiten mit Ton, archaische Instrumente zu archaischer Technik

Die zwei musikalischen Weggefährten seit 40 Jahren spielen alte und neue Kompositionen/Stücke aus ganz Europa zu ausgewählten Keramiken

Eintritt frei – Klingelbeutel geht ´rum

 www.tonart-flensburg.de

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Keramik,

Zu dieser Finissage möchten wir Sie herzlich willkommen heißen.
Durch sie spielen wir zugleich das Neue Jahr ein.
Uns und Ihnen wünschen wir Gesundheit und Gutes Gelingen für 2018.

Gundula Sommerer und Üze Oldenburg

Keramik aus dem Holzofen, Rakuarbeiten, Salzbrandstücke, bemalte Keramik und Unikate aus dem Elektroofen.

Noch bis zum 15.01.2018 stellen sieben Keramikkünstler ihre Arbeiten in der Galerie TonArt in der Schloßstraße 16 aus.

geöffnet: Dienstag – Sonntag 15 – 18 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung : 0179-5099465
24.12.2017 – 1.1.2018 geschlossen

Kunst- und Kulturquartier TonArt, Schloßstr. 16, 24939 Flensburg www.tonart-flensburg.de

Den Ausstellungsflyer gibt es hier: Einladung TonArt

FEUERSPUREN – Ausstellung mit Arbeiten von sieben Keramikkünstlern noch bis 15.01.2018 in der Galerie TonArt in Flensburg

Keramik aus dem Holzofen, Rakuarbeiten, Salzbrandstücke, bemalte Keramik und Unikate aus dem Elektroofen.

Noch bis zum 15.01.2018 stellen sieben Keramikkünstler ihre Arbeiten in der Galerie TonArt in der Schloßstraße 16 aus. Wer zudem noch ein schönes und zeitloses Weihnachtsgeschenk sucht, sollte unbedingt reinschauen.

geöffnet: Dienstag – Sonntag 15 – 18 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung : 0179-5099465
24.12.2017 – 1.1.2018 geschlossen

Kunst- und Kulturquartier TonArt, Schloßstr. 16, 24939 Flensburg www.tonart-flensburg.de

Den Ausstellungsflyer gibt es hier: Einladung TonArt

Bunte Innenstadt am Samstag 24. Juni 2017 von 10 – 16 Uhr in Flensburg

Die kulturelle Flaniermeile in der Flensburger Fußgängerzone

Um die bunte Vielfalt Flensburgs einmal im Jahr all denen zu zeigen, die gerne in unserer Fußgängerzone flanieren, gibt es die Bunte Innenstadt, ein Fest der Kultur und Kulturen. Die Bunte Innenstadt gibt allen Kulturschaffenden die Möglichkeit, sich einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren, und den Flanierenden die Gelegenheit, sich an der kulturellen Vielfalt Flensburgs zu erfreuen.

Dabei ist die ganze Palette von Musik über Literatur, Theater, Kunst jeglicher Art, Kulturen, bis zu Kleingartenvereinen, Tanzclubs etc. auf dieser Flaniermeile vertreten, jedes Jahr mit wachsender Belegschaft.

Das Programm und weitere Infos unter: http://www.bunte-innenstadt.de/ und auf Facebook:  https://www.facebook.com/bunteinnenstadt

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