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Zentrum für nachhaltige Entwicklung in Glücksburg freut sich über Auszeichnung

Von der Kita bis zur Erwachsenenbildung: Zweifache Auszeichnung der artefact-Bildungsangebote durch RENN-Nord

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Wie kann die Energeiwende europäisch aussehen? „Changing the Game“ im artefact-Workshop – Foto: artefact

Das Glücksburger artefact-Zentrum hat mit gleich zweien seiner Bildungsformate beim Norddeutschland-Wettbewerb des Projektes SEGEL SETZEN /20/21 von BNUR und RENN.nord gewonnen.

Dr. Maria Grewe von RENN.nord (RENN – Regionale Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien) betont, wie wichtig gerade in Krisenzeiten außerschulische Angebote sind: „Bildung und Aufklärung sind Grundpfeiler für die Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen am gesellschaftlichen Gemeinwohl. Sie tragen maßgeblich zur Verringerung von Diskriminierung und Ungleichheit bei.“ Alina Cornelissen von RENN.nord erläutert: „Wir möchten mit unserem Wettbewerb einen kleinen finanziellen Anschub für die Umsetzung der zahlreichen guten Ideen geben, die bei uns eingereicht worden sind.“ Aus ganz Schleswig-Holstein kamen die Beiträge, insgesamt 30 Projekte wurden jetzt ausgezeichnet.

Den ersten Platz gab es für artefact in der Kategorie „Kita“ für das Projekt „Klima-Kig: neue Energien in die Kitas!“, in dem bereits die Jüngsten in Kindergärten der Region Flensburg mit Experimenten für das Thema Klimaschutz nachhaltig begeistert werden. Katharina Uhlig, Bildungsreferentin bei artefact, hofft, dass das zwei Jahre lang in Schafflund erprobte Konzept nach der Sommerpause fortgesetzt und auch in andere Kitas getragen werden kann. „Wir planen, auch zusätzliche Multiplikatorenkurse für Mitarbeiter*innen anderer Kitas zu entwickeln.“

In der Kategorie Jugendliche wurde außerdem die Online-Version des Planspiels „Changing the game“ ausgezeichnet, bei dem die Teilnehmer*innnen spielerisch in Gruppen das bestehende Energieversorgungssystem in ein zukunftweisendes und umweltfreundlicheres Szenario für das Jahr 2030 umwandeln können. Das Energiestrategiespiel, das 2009 an der Universität Kopenhagen entwickelt und von artefact für den deutschsprachigen Raum angepasst wurde, wurde bislang von hunderten Schülern, Klimamanagern und anderen Teilnehmern in Deutschland und Österreich unter Anleitung eines geschulten Trainers in vor Ort-Workshops mit Infotafeln, Karten und Legosteinen realisiert. Artefact-Mitarbeiter Niklas Neumeyer arbeitet derzeit an einer digitalen Fassung des Simulationsspiels, die damit eine nochmal deutlich größere Zielgruppe erreichen soll.
Das Team von artefact freut sich sehr und bedankt sich bei RENN.nord für die Auszeichnung!

Weitere Infos: artefact
Bremsbergallee 35, 24960 Glücksburg (Ostsee)
Tel.: 04631-61160
artefact.de
info@artefact.de

Ferienpass in den Sommerferien 2021

Header2021

Über 200 Aktionen für Kinder- und Jugendliche in der Region Flensburg

Programm ab 28. Mai einsehbar – Ab 5. Juni können Aktivitäten ausschließlich online gebucht werden

Flensburg. Die Wartezeit ist fast geschafft. Ein komplettes Corona-Schuljahr geht in wenigen Wochen zu Ende: Viel Homeschooling, wenig Außenaktivitäten, wenig Spaß mit Freunden…

Die Infektionszahlen in unserer Region sind in den vergangenen Wochen stetig gesunken und so freuen sich die Jugendpflege der Stadt Glücksburg, das Haus der Kinder und der Jugend Harrislee sowie das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Flensburg auf ein kunterbuntes Ferienprogramm. Unterstützt werden sie dabei unter anderem von Jugendzentren, Sportvereinen, Museen und dem artefact-Klimapark, dem Haus der Familie, der Theaterschule Flensburg und Villekulla e.V..

Bei über 200 Aktivitäten ist für jede*n etwas dabei. Von A wie Abenteuertouren durch die Stadt, über B wie Bau eines LED-Schlüsselbrettes und C wie Capoeira, bis hin zu W wie Windsurfen und Z wie Mitmach-Zirkus wird ein breites Spektrum an Aktionen geboten.
Ein Großteil der Aktionen ist wieder voll subventioniert, d.h. kostenbeitragsfrei für alle teilnehmenden Kinder und Jugendlichen. Unser Ziel ist es, allen Kindern- und Jugendlichen in unserer Region, in diesen schwierigen Zeiten, ein vielfältiges Ferienprogramm ohne finanzielle Mehrbelastung in den Familien, zu ermöglichen.

Alle Ferienpassaktionen sind an die aktuellen Regelungen der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus des Landes Schleswig-Holstein angepasst. Viele Aktivitäten finden demzufolge im Freien und unter Einhaltung des Mindestabstands statt.

Alle, die jetzt neugierig geworden sind, können das diesjährige Ferienpassprogramm ab dem 28. Mai auf der Homepage www.ferienpass-flensburg.de einsehen. Ab dem 05. Juni (ab 10 Uhr) können Aktivitäten, ausschließlich online, gebucht werden. Zur Buchung ist eine Registrierung und anschließende Verifizierung des Accounts via E-Mail-Bestätigung erforderlich. Um einen Überblick über die gebuchten Aktivitäten zu erhalten, können diese im eigenen Account eingesehen oder ausgedruckt werden.
Fragen dazu beantworten am Erstmeldetag (5.Juni) von 10 bis 14 Uhr, sowie ab dem 7. Juni zu den Öffnungszeiten des Kinder- und Jugendbüros Flensburg die dortigen MitarbeiterInnen unter der Telefonnummer 851266. Weitere Kontaktdaten finden Sie auf der Homepage.

artefact in Glücksburg: Zentrum für nachhaltige Entwicklung investiert in die Zukunft

Das Zentrum für nachhaltige Entwicklung „artefact“ in Glücksburg – Foto: artefact

Neue Dachhaut, pädagogische und technische Innovationen

Auch ohne Gäste und Besucher tut sich derzeit viel im Zentrum für nachhaltige Entwicklung, artefact. Wo noch im Herbst Jugendliche aus Ratzeburg ein Seminar zu Fridays for future durchführten, stapelten sich in den letzten Wochen Maurerkübel und Dachbalken.
„Das ist wohl der einzige Vorteil der Pandemie“ meint Geschäftsführer Werner Kiwitt bei der Bauabnahme des erneuerten Dachs: „Angesichts geplatzter Seminar- und Urlaubsbuchungen konnten die Fachfirmen konsequent ihre Arbeiten durchziehen.“ Die Dachdeckerfirma Davidsen aus Flensburg und Holzverbindung aus Wees hatten bis zu fünf Fachleute gleichzeitig im Einsatz, um Bauschäden in Fassaden und Dachkonstruktionen zu beheben und gleichzeitig die Voraussetzungen für nachhaltige Attraktivierungen zu schaffen. Große Dachflächen wurden mit witterungsresistenten Materialien wie Resitrix eingedeckt, die nicht nur über Jahrzehnte wasserdicht, sondern auch die notwendige Grundlage sind für die geplante umfangreiche Begrünung unterschiedlicher Dachformen.
„Im Frühjahr sollen all diese Flächen mit unterschiedlichen flachwurzelnden Kräutern und anderen Pflanzen belegt werden, um damit Artenvielfalt und Bienenweide auf die Dächer zu holen und nebenher die darunterliegenden Räume zu klimatisieren.“ so Kiwitt. „Doch auch innovative Solartechniken auf dem Dach und im Energieerlebnispark sind in Planung.“

Allein aus eigener Kraft könnte der gemeinnützige Bildungsträger die Investitionen von 450.000 € nicht aufbringen.  Als eine der ersten Bildungseinrichtungen für Nachhaltigkeit wurde artefact soeben landesweit von gleich drei Ministerien zum viertenmal rezertifiziert, da die selbstentwickelten non-formalen Bildungskonzepte nicht nur Schulklassen, sondern auch die Besucher im Gästehaus und Touristen im Energieerlebnispark erreichen.  Zuschüsse vom Land, der Aktivregion und der Bingo Projektförderung konnten auch aufgrund des überregionalen Bekanntheitsgrades eingeworben werden.

Das artefact-Team will die Herausforderungen von Klimakrise und drohender Heisszeit noch stärker einbeziehen in das handlungsorientierte Konzept für den Energieerlebnispark, der im Frühjahr auch einen neuen Namen bekommen soll. Zur Deckung der Eigenleistungen wurde eine Spendenkampagne gestartet, die die Investitionen in die nächsten Jahrzehnte ermöglichen sollen. Über bereits 49.000,- € kann sich das zehnköpfige artefact-Team freuen: „Viele Besucher, die Motivation und Anregungen von hier mitgenommen haben, wollen nun auch selber beitragen zu einer enkeltauglichen Zukunft.“ so Kiwitt: Vom 10,- €-Beitrag eines Schülers bis zur Belegschaft einer Firma, die „statt Weihnachtsfest“  7.500,- Euro gespendet hat, reicht die Palette der Unterstützer. „Das gibt Auftrieb für die Herausforderungen, die wir nach Corona zu meistern haben.“

Weitere Infos: artefact
Bremsbergallee 35, 24960 Glücksburg (Ostsee)
Tel.: 04631-61160
artefact.de
info@artefact.de

Global lernen, lokal bauen bei artefact in Glücksburg (Ostsee) – Film zur Pionierarbeit von artefact

Vom globalen Lernen zum lokalen Bauen: Film zur Pionierarbeit von artefact in Glücksburg

Neue Dämmstoffausstellung wird vorbereitet

Finn Goulding (links) und andere Besucher begutachten den Film in der neuen Dämmstoffaustellung – Foto: frei, artefact

Tiny houses mit Seegrasdämmung gelten inzwischen als hipp, Lehmwände im Wohnzimmer gehören bei gesundheitsbewussten Bauherr*innen zum guten Ton. Seit Jahrzehnten erproben artefact und alle Bewohner der ungewöhnlichen Gästehäuser das Wohnraumklima solch unkonventioneller Baustoffe am eigenen Leib – und sind meist begeistert. Zehntausende Testschläfer nahmen Anregungen mit nach hause und entwickelten manchmal eigene Ideen und sogar Firmen daraus. Der Rat für nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung würdigte deshalb vor Jahresfrist die Pionierarbeit von artefact und finanzierte die mit bewegtbild-Flensburg realisierte Herstellung eines Films, der nun bei artefact und auch auf der homepage des gemeinnützigen Bildungsträgers und bei youtube online zu sehen ist: https://www.youtube.com/watch?v=gmwt6v8j1gU
„Vom Pionier zum Trendsetter“ begleitet Bauherren und Handwerker auf Baustellen oder bei der Fortbildung zum Dämmstoffeinbau im artefact-Zentrum, lässt Bewohner selbst zu Wort kommen über ihre Gründe für und Erfahrungen mit Baustoffen, die gesünder für Mensch und Klima und nicht einmal unbedingt teurer für´s Portemonnaie sind als Öl-basierte Materialien. Eine Ausstellung zu Dämmstoffen im Vergleich wurde auf der Basis wissenschaftlicher Auswertungen einer Klasse der Fachschule für Technik der Eckener-Schule Flensburg erstellt und soll im Frühjahr offiziell eingeweiht werden.

artefact
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Global lernen, lokal bauen bei artefact in Glücksburg (Ostsee)

 

Von Schleswig-Holstein nach China: Bildungskonzepte von artefact machen Schule

Trotz Corona-Lockdown und geschlossenem Energie-Erlebnispark kam in den letzten Wochen keine Langeweile im Zentrum für nachhaltige Entwicklung, artefact in Glücksburg auf. Großflächige Dacharbeiten werden derzeit von Fachfirmen durchgeführt, um eine sturmfeste Grundlage  für eine Erweiterung der Dachbegrünung und eine ungewöhnliche Solaranlage zu schaffen.

Katharina Uhlig und Werner Kiwitt stellen die Klimabildungs-App für Jiangsu vor – Foto: artefact

Unter Dach fehlen zwar derzeit alle Gäste, ob Schulklasse oder Winterurlauber, doch vor Ort und in zahlreichen home offices arbeitete monatelang ein internationales Team. Im Auftrag der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit GIZ erstellten mehrere Experten für schulische und außerschulische Klimabildung ein Kompendium von Methoden und Unterrichtsmaterialien auf der Basis schleswig-holsteinischer Erfahrungen, die in den nächsten Jahren in einer der modernsten Provinzen Chinas zum Einsatz kommen könnten.

Diplomingenieur Zhongping Wu aus Flensburg, die beiden Kreisfachberater des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen in Schleswig-Holstein, IQSH, und Fachleute für naturwissenschaftlichen Unterricht und BNE, Gunnar Hansen und Elona Gutschlag gehörten ebenso zum Team wie eine Firma in Bejing, die mit der Entwicklung der ersten chinesischen Apps für Schüler zu Klimaschutz und eigenem ökologischem Fußabdruck beauftragt wurde. Nach sechs Monaten intensiver Recherchen und Austausch über unterschiedliche digitale Formate konnten nun die beiden artefact-Mitarbeiter im Team, Werner Kiwitt und die unter anderem für digitale Bildungsangebote zuständige Referentin Katharina Uhlig, die ersten analogen Ausdrucke des 200-Seiten-Werks und die Android-App präsentieren.   

Sehr gespannt auf die Konzepte und Anwendbarkeit ist Hu Qiying, die Projektdirektorin des GIZ-Büros in Nanjing, der alten Königsstadt und jetzigen Hauptstadt der Provinz Jiangsu. Das dortige Low Carbon Development Project hat ehrgeizige Ziele zur Senkung der Klimagase in der industriereichen Provinz im Norden von Shanghai. Als ehemalige Studentin des Studiengangs Energy and Environmental Management an der Universität Flensburg führte sie im vergangenen Jahr eine Delegation nach Sonderborg und Flensburg, um mehr von der Umsetzung der lokalen Klimapakt-Konzepte zu erfahren sowie nach Glücksburg, wo das Zentrum für nachhaltige Entwicklung seit nunmehr dreißig Jahren mit Deutschlands erstem Energieerlebnispark und vor Allem außerschulichen Angeboten für zukunftsfähige Lebensweisen qualifiziert und motiviert.

Aus der Idee eines fachpädagogischen Transfer -Projektes wurde eine internationale Ausschreibung, die das artefact-Team um Projektleiter Werner Kiwitt mit ihrem Angebot gewinnen konnte. Für Kiwitt, der sieben Jahre mit dem Schwerpunkt Curriculumentwicklung im Ausland arbeitete und zuletzt mehrere Hochschulen in Bolivien zur Ausbildung in erneuerbaren Energien beriet, war das Projekt trotzdem eine Herausforderung: „Aufgrund von Corona musste der geplante.Projektablauf völlig verändert werden. Statt erster Workshops mit chinesischen Schülern und Lehrern und direktem Einblick in die regionalen Voraussetzungen mussten wir sehr viel mutmaßen und als Trockenübung dokumentieren. Umso gespannter sind wir nun, ob und wie die Kooperation fortgesetzt wird.“ Als ein mögliches Handlungsfeld wurde auf chinesischen Wunsch hin explizit ein Zukunftsprojekt  in die Materialsammlung eingearbeitet: für eine chinesische Sommerschule im artefact Energieerlebnispark, der „im Jahr nach Corona“ neu öffnen wird als Klimapark Glücksburg – aber das ist eine andere Geschichte.

Sozialpass 2018 für Flensburg und Umlandgemeinden

Ausgabe ab 02. Januar 2018

Ermäßigungen für Geringverdiener auf  Veranstaltungen im Bereich Kultur, Sport, Gesellschaft

Flensburg. Ab Dienstag, dem 02. Januar 2018, 08.30 Uhr (bis 13.30 Uhr), gibt die bequa in ihrem Büroservice in Flensburg, Nikolaistraße 3, den Sozialpass 2018 für die Stadt Flensburg und die Umlandgemeinden aus. Neben der Stadt Flensburg gilt der Sozialpass auch in der Stadt Glücksburg, in den Gemeinden Harrislee und Handewitt sowie in den Gemeinden der Ämter Hürup, Langballig und Oeversee.

Der Sozialpass gewährt Menschen mit geringem Einkommen Ermäßigungen auf Angebote und Veranstaltungen im kulturellen, sportlichen und gesellschaftlichen Bereich, um ihnen die Teilhabe daran zu ermöglichen.

Erhalten können ihn
• EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld
• EmpfängerInnen von Hilfe zum Lebensunterhalt oder von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Sozialgesetzbuch XII
• EmpfängerInnen von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
• EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld I und Personen mit geringem Einkommen (wenn die Einkommensgrenze nicht überschritten wird. Das Einkommen wird vor Ort geprüft)
• Familienangehörige der genannten Personen ohne ausreichendes eigenes Einkommen (Kinder, Ehe- oder Lebenspartner).

Wer den Sozialpass erhalten möchte, sollte einen aktuellen Leistungsbescheid oder Einkommensnachweis und einen gültigen Personalausweis vorlegen. Weitere Infos unter http://bequa.de/sozialpassausgabe-fuer-die-stadt-flensburg-und-umgebung/

Ob ein Anspruch auf den Erhalt eines Sozialpasses vorliegt, kann vorab auch über den Sozialpassrechner auf der Homepage der bequa  http://bequa.de/sozialpassrechner/ ausgerechnet werden.

Glasfaser ist grün – Vermarktung für schnelles Internet in Klues beginnt

Informationsveranstaltung am 5. September bei den Stadtwerken Flensburg

Pressemitteilung der Stadtwerke Flensburg: Tarup hat es, Engelsby hat es, die Gartenstadt Weiche hat es. Jetzt ist Flensburgs nächster Stadtteil dran. Ab 5. September 2017 bieten die Stadtwerke allen Privathaushalten und Geschäftskunden in Klues einen schnellen Glasfaseranschluss mit konstant hohen Übertragungsraten an.

Glasfaser ist die Zukunft der Telekommunikation und wird in der digitalen Welt immer unverzichtbarer werden. Mit Glasfaser können bereits vorhandene und neue digitale Angebote wie Telemedizin, E-Learning, Altersgerechte Assistenzsysteme, E-Government, hochauflösendes Fernsehen oder Streaming-Dienste optimal genutzt werden. Glasfaser ist nach   Expertenmeinung die Kommunikationsbasis der Zukunft.

Darum bauen die Stadtwerke Flensburg ihr jetzt fast 600 km langes Glasfasernetz kontinuierlich weiter aus. Stadtteil für Stadtteil werden in den nächsten Jahren alle Privathaushalte und Unternehmen in Flensburg, Glücksburg und Harrislee einen schnellen Glasfaseranschluss der Stadtwerke erhalten.

Am 5. September 2017 startet die Vermarktung für Klues mit einer Informationsveranstaltung direkt bei den Stadtwerken in der Batteriestraße um 19:30 Uhr. Ulla Meixner, Geschäftsbereichsleiterin Telekommunikation bei den Stadtwerken, freut sich über die große Nachfrage: „In allen bisherigen Ausbaugebieten hatten wir ein sehr großes Kundeninteresse und haben viele Nutzer in kurzer Zeit von unserem Glasfaserangebot überzeugen können. Die Menschen haben schnell erkannt, dass sie hier etwas für ihre Zukunft tun, denn die digitale Welt wird mit Sicherheit noch viel stärker in unser Leben integriert werden als das heute der Fall ist. Da ist ein schnelles Übertragungsmedium wie der Glasfaser die Grundvoraussetzung.“

Zusätzlich zu der allgemeinen Informationsveranstaltung bieten die Stadtwerke auch in Klues wieder spezielle Beratungszeiten an:

montags 16 – 19 Uhr:   Jugendtreff Ramsharde, Alsenstraße 10

mittwochs 16 – 19 Uhr:  Freiwillige Feuerwehr Klues, Klueser Weg 60.

Wer sich im Aktionszeitraum bis 11. Oktober für einen Glasfaseranschluss entscheidet, erhält diesen kostenfrei und spart rund 1.000 Euro.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.swfl-glasfaser.de oder über die Stadtwerke Website www.stadtwerke-flensburg.der.

Öffentliche Ringvorlesung „Astronomie und Raumfahrt“ der Hochschule Flensburg

Hochschule startet ins Weltall

Vier Veranstaltungen im Juni und Juli mit hochkarätigen Wissenschaftlern, spannenden Vorträgen und freiem Eintritt

Ein Höhepunkt ist sicher der Vortrag vom Chef der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Doch auch die weiteren Gäste der öffentlichen Ringvorlesung „Astronomie und Raumfahrt“ haben es in sich.

Warum man überhaupt zu einer Mission zu einem Kometen gestartet ist, wie man auf unbekanntem Terrain landet und was man auf dem Kometen vorfindet. Darum geht es in den ersten beiden Vorträgen im Rahmen der Ringvorlesung „Astronomie und Raumfahrt“ an der Hochschule Flensburg. Vor Andrea Accomazzo, verantwortlich für die Flugbahnberechnung auf dem Weg zum Kometen, wird dazu Holger Sierks für Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung sprechen. Sierks war bereits bei der ersten Vortragsreihe zu diesem Thema Ende 2015 dabei. Die Premiere war ein voller Erfolg: „Nicht nur Studierende, sondern auch zahlreiche Gäste aus der Stadt und der Umgebung waren begeistert von den Vorträgen“, sagt Rainer Christiansen, Leiter des Menke Planetariums der Hochschule in Glücksburg.

Christiansens Kollege von der Hamburger Sternwarte, Jochen Liske, wird über „Dunkle Energie und Riesenteleskope“ sprechen. Den Höhepunkt der Reihe bildet sicher der Vortrag von Jan Wörner. Der Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation ESA zieht einen Vergleich zur amerikanische Weltraumbehörde NASA. „Der Vortrag wird die Ähnlichkeiten und die Unterschiede von NASA und ESA darstellen und die veränderte Positionierung der heutigen Raumfahrt im Vergleich zu den Aktivitäten im kalten Krieg erläutern“, verrät Rainer Christiansen.

Die Termine:

08. Juni: „Von Steilhängen und Staubfontänen – Der Rosetta-Komet“,
Dr. Holger Sierks, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung

15. Juni: „Rosetta Flight Operations Challenges
How and why we orbited and landed on a comet”,
Andrea Accomazzo, Head/Solar and Planetary Missions Division ESA

22. Juni: „Dunkle Energie und Riesenteleskope“,
Prof. Dr. Jochen Liske, Hamburger Sternwarte – Universität Hamburg

13. Juli: ESA – die europäische NASA?
Prof. Dr.-Ing. Jan Wörner, ESA Generaldirektor

Die ersten drei Vorträge finden im Hörsaal H14, der letzte im Audimax statt. Beginn ist jeweils 18 Uhr. Der Eintritt für die öffentliche Ringvorlesung ist frei.

Mehr zur Veranstaltung unter: https://hs-flensburg.de/hochschule/aktuelles/2017/5/31/hochschule-startet-ins-weltall

Glasfaser in Flensburg – Alles wird grün

Pressemitteilung der Stadtwerke Flensburg: Der flächendeckende Glasfaserausbau in Flensburg schreitet mit großen Schritten voran. Die drei ersten Stadtteile Tarup, Engelsby und Gartenstadt Weiche befinden sich in unterschiedlichen Phasen der Erschließung

So sieht´s drinnen aus

In Tarup, wo alles begann, sind Aktions- und Bauphase so gut wie abgeschlossen. Von den rund 500 Neukunden surfen bereits die ersten über die Glasfaser und sind mit den konstant hohen Übertragungsraten mehr als zufrieden. Ulla Meixner, Geschäftsbereichsleiterin Telekommunikation bei den Stadtwerken, bestätigt einen der Hauptvorteile der Glasfaser: „Bei uns erhalten die Kunden keine „bis zu…Mbit pro Sekunde“-Vereinbarungen auf dem Papier, sondern garantiert und konstant die hohen Übertragungsraten, die im Vertrag festgelegt sind.“

In Engelsby, dem zweiten Erschließungsgebiet läuft der Aktionszeitraum noch bis zum 9. Mai 2017. In dieser Phase erhält jeder neue Glasfaser-Kunde seinen Glasfaseranschluss kostenfrei. Danach kostet er 380,- Euro in der Bauphase und im Anschluss daran rund 1.000,- Euro. Wer also noch in den Genuss eines kostenfreien Anschlusses kommen möchte, muss sich bis zum 09. Mai bei den Stadtwerken melden. Matthias Winter, Abteilungsleiter Vertrieb und Produktmanagement Telekommunikation, ergänzt: „Aus den Kundengesprächen haben wir mitgenommen, dass unsere Kunden nicht nur die technischen Vorteile der Glasfaser schätzen, sondern auch unsere kundenfreundlichen Verträge mit kurzen Mindestvertragslaufzeiten.“

Gut besuchte Info-Veranstaltung in Weiche

In der Gartenstadt Weiche, dem dritten Ausbaugebiet der Stadtwerke Flensburg, haben diese Argumente überzeugt. Die Informationsveranstaltung war mit mehr als 400 Gästen so gut besucht, dass nicht mehr genug Platz für alle Interessenten vorhanden war. Und in kürzester Zeit haben sich bereits fast 200 Kunden für einen neuen Glasfaseranschluss entschieden. Die Bauvorarbeiten in der Gartenstadt haben bereits diese Woche begonnen und nach dem 1. Mai 2017 werden auch die ersten Bagger zu sehen sein. Für weitere Fragen bieten die Stadtwerke eine telefonische Beratung an: Unter der Telefonnummer 487-4477 beantwortet das Service-Center Fragen zu Glasfaseranschluss und Produkten montags – freitags von 8:00 – 20:00 und samstags von 10:00 – 16:00 Uhr.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.swfl-glasfaser.de oder über die Stadtwerke Website www.stadtwerke-flensburg.der.

Flensburger Stadtwerke starten Vermarktung für schnelles Internet in der Gartenstadt Weiche ab April 2017

Glasfaser ist grün – Stadtwerke mit kompletten Produktsortiment der Telekommunikation mit Internet, Telefon und Fernsehen

Pressemitteilung der Stadtwerke Flensburg: In Tarup hat die Glasfaser-Einführung und Inbetriebnahme hervorragend geklappt. In Engelsby reichte der Platz für die Einführungsveranstaltung der Stadtwerke in der Kurt-Tucholsky-Schule kaum aus. Mehr als 500 Gäste wollten sich dort über ihr Glasfaserangebot informieren. Eine hohe, zweistellige Kundenzahl hat auch schon den Vertrag abgeschlossen. Und jetzt ist der nächste Stadtteil dran. Ab April 2017 können sich die Anwohner der Gartenstadt Weiche für einen schnellen Glasfaseranschluss der Stadtwerke mit konstant hohen Übertragungsraten entscheiden.

Glasfaser wird in der digitalen Welt immer unverzichtbarer. Mit diesem Übertragungsmedium können neue Angebote wie Telemedizin, E-Learning, Altersgerechte Assistenzsysteme, E-Government, hochauflösendes Fernsehen oder Streaming-Dienste optimal genutzt werden. Ohne Glasfaser wird eine Teilnahme an der digitalen Welt irgendwann kaum noch möglich sein. Sie ist nach Ansicht der Stadtwerke und Experten das Kommunikationsmedium der Zukunft. Nur sie liefert störungsfrei konstant hohe Übertragungsraten.

Damit alle Einwohner in Flensburg, Glücksburg und Harrislee nicht digital zurückbleiben müssen, bauen die Stadtwerke Flensburg ihr mehr als 450 km langes Glasfasernetz kontinuierlich aus. Stadtteil für Stadtteil. Jahr für Jahr.

Vorgezogen haben die Stadtwerke jetzt den Anschluss der Gartenstadt Weiche. Hier sind aufgrund der besonderen Rahmenbedingungen die Übertragungsraten zum Teil so niedrig, dass viele digitalen Möglichkeiten nicht oder nur mit großen Einschränkungen genutzt werden können. Hinzu kommt, dass in den nächsten Jahren keine größeren Verbesserungen zu erwarten sind, während im Gegenzug die Anforderungen an die digitalen Übertragungsraten weiter steigen werden. Maik Render, Geschäftsführer der Stadtwerke Flensburg, freut sich, dafür kurzfristig eine Lösung anbieten zu können: „Der Ausbau der Gartenstadt Weiche war für dieses Jahr noch nicht geplant. Wir haben aber gesehen, dass hier kurzfristigerer Handlungsbedarf besteht und uns entschieden, hier schon dieses Jahr aktiv zu werden. Ich freue mich, dass uns der Aufsichtsrat und auch heute die Gesellschafterversammlung die Freigabe für die vorgezogene Investition im siebenstelligen Bereich gegeben hat und wir in der Gartenstadt starten können.“ Ulla Meixner, Geschäftsbereichsleiterin Telekommunikation bei den Stadtwerken, ergänzt: „Ich finde es toll, dass wir zusammen mit Geschäftsführung, Aufsichtsrat und Gesellschafter so schnell eine Lösung für die besondere Situation in der Gartenstadt Weiche gefunden haben. Jetzt können wir dort umgehend die digitale Versorgung optimieren und zukunftsfähig machen. Darunter werden die anderen Stadtteile der Region nicht leiden. Es war ohnehin geplant, die Gartenstadt Weiche mit Glasfaser zu erschließen. Wir machen das jetzt nur etwas früher als geplant. Dadurch wird aber kein anderer Haushalt in der Region seinen Glasfaseranschluss später erhalten als vorgesehen, da wir mit dem vorgezogenen Budget zusätzliche Kapazitäten für die Gartenstadt Weiche schaffen konnten.“

Wie in allen anderen Stadtteilen, wird es auch wieder eine Informationsveranstaltung geben, auf der die Bürger sich persönlich informieren können. Ort und Zeit geben die Stadtwerke noch bekannt. Matthias Winter, Abteilungsleiter Telekommunikation, rechnet mit hoher Resonanz: „In Tarup und Engelsby haben wir viele Kunden in kurzer Zeit von unserem Glasfaserangebot überzeugt. In der Gartenstadt Weiche müsste das Interesse aufgrund der speziellen Situation sehr hoch sein und wir hoffen auch hier auf viele Interessenten.“

Zusätzlich zu der allgemeinen Informationsveranstaltung wird die Telekommunikationsabteilung der Stadtwerke auch wieder eine persönliche, individuelle Beratungsgespräche anbieten. Termin und Ort folgen ebenfalls.

Wie in den anderen Stadtteilen auch, erhalten alle, die sich im Aktionszeitraum für den Glasfaseranschluss entscheiden, diesen kostenfrei und sparen so rund 1.000 Euro.

Neben dem reinen Glasfaseranschluss liefern die Stadtwerke das komplette Produktsortiment der Telekommunikation mit Internet, Telefon und Fernsehen. Die „Förde-Flat“ bietet dafür zunächst zwei Wahlmöglichkeiten. Je nach Bandbreitenbedarf kann der Kunde zwischen 60 Mbit/s im Download und 15 Mbit/s im Upload oder 120 / 60 Mbit/s wählen. Kurze Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen inklusiv. Für Geschäftskunden gibt es Förde-Flat Business mit symmetrischen Bandbreiten und individuelle Lösungen für Unternehmen mit speziellen Anforderungen.

Die Telefonie-Flatrate gilt nicht nur im deutschen, sondern auch für Anrufe ins dänische Festnetz. Wer weder Telefon noch TV über Glasfaser möchte, findet auch ein reines Internet-Produkt.

Selbstverständlich bieten die Stadtwerke auch eine telefonische Beratung an: Unter der Telefonnummer 487-4477 beantwortet das Service-Center Fragen zu Glasfaseranschluss und Produkten von montags – freitags von 8:00 – 20:00 und samstags von 10:00 – 16:00 Uhr.

Der große Vorteil von Glasfaser ist die hohe Stabilität und Geschwindigkeit der Datenlieferung, gerade wenn eine Glasfaserleitung wie beim StadtwerkeAnschluss bis ins Haus oder die Wohnung des Nutzers gelegt wird. Die Übertragungsraten bleiben immer konstant so hoch wie sie der Nutzer mit seinem Produkt gebucht hat, egal wie viele andere Surfer gerade online sind. Dies ist bei Kupfer- oder Koaxialkabelanschlüssen nicht so. Hier sinken die Datenübertragungsraten kontinuierlich mit jedem Nutzer, der online geht.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.swfl-glasfaser.de oder über die Stadtwerke Website www.stadtwerke-flensburg.der.

Glasfaser ist grün – Vermarktung für schnelles Internet in Flensburg-Engelsby startet am 13. März 2017

foto-stadtwerke-flensburg-glasfaser-ist-gruenInfoveranstaltung der Stadtwerke am 13. März 2017 ab 19:30 Uhr für alle Engelsbyer im Pädagogik-Raum der Kurt-Tucholsky-Schule (KTS)

Pressemitteilung der Stadtwerke Flensburg: Nach erfolgreicher Glasfaser-Einführung und Inbetriebnahme der Stadtwerke Telekommunikationsprodukte in Tarup ist jetzt der nächste Flensburger Stadtteil dran. Ab 13. März 2017 bieten die Stadtwerke in Engelsby allen Privathaushalten und Geschäftskunden einen schnellen Glasfaseranschluss mit hohen Übertragungsraten an.

Die Glasfaser stellt nicht nur die Basis für die Zukunft der Telekommunikation dar, sondern wird in der digitalen Welt unverzichtbar sein. Nur mit Glasfaser können neue Möglichkeiten wie Telemedizin, E-Learning, Altersgerechte Assistenzsysteme, E-Government, hochauflösendes Fernsehen oder Streaming-Dienste wirklich genutzt werden. Nur Glasfaser kann die zukünftigen Anforderungen an die digitalen Übertragungsraten erfüllen. Sie ist nach Ansicht der Stadtwerke und nach Expertenmeinung das Kommunikationsmedium der Zukunft.
Aus diesem Grund bauen die Stadtwerke Flensburg ihr rund 450 km umfassendes Glasfasernetz stadtteilweise kontinuierlich aus. In den nächsten Jahren werden alle Privathaushalte und Unternehmen in Flensburg, Glücksburg und Harrislee Stadtteil für Stadtteil einen schnellen Glasfaseranschluss von den Stadtwerken erhalten. Start war im letzten Jahr die sehr erfolgreiche Vermarktung in Tarup, die sich jetzt mit der Erschließung des östlichen Flensburger Stadtteils Engelsby fortsetzt.
Am 13. März 2017 können sich ab 19:30 Uhr alle Engelsbyer im Pädagogik-Raum der Kurt-Tucholsky-Schule (KTS) über die Vorteile des schnellen Glasfaserangebots der Stadtwerke informieren. Ulla Meixner, Geschäftsbereichsleiterin Telekommunikation bei den Stadtwerken, freut sich auf die neue Herausforderung: „In Tarup haben wir viele Kunden in kurzer Zeit von unserem Glasfaserangebot überzeugen können und konnten so schnell mit der baulichen Umsetzung beginnen. Inzwischen haben wir das Netz erfolgreich in Betrieb genommen und die ersten Kunden können schon von den Vorteilen einer schnellen und stabilen Datenübertragung profitieren. In Engelsby finden wir als zusätzliche Herausforderung einen höheren Anteil von Mehrfamilienhäusern, die wir auch unbedingt an die Glasfaser anschließen wollen. Hier sind Hausei-gentümer und Mieter gemeinsam gefragt. Ein schnel-ler Internetanschluss mit Glasfaser macht ein Mehrfamilienhaus für Mieter und Vermieter attraktiver und zukunftssicherer.“

Die Stadtwerke werden ihre Informationsveranstaltung zum Glasfaseranschluss für Engelsby in einem größeren Raum durchführen als ursprünglich geplant, nachdem der Andrang in Tarup deutlich höher war als erwartet.

Melanie Dorau, Telekommunikationsspezialistin bei den Stadtwerken, ergänzt: „Zusätzlich zu der allgemeinen Informationsveranstaltung am 13. März bieten wir wieder persönliche, individuelle Beratungsgespräche an, und zwar dienstags von 16-19 Uhr sowie samstags von 10-13 Uhr in der Filiale der Nord-Ostsee Sparkasse (Nospa) in der Engelsbyer Str. 29 sowie donnerstags von 16-19 Uhr im Engelsby Børnehave, Neuer Weg 9. Dort können Interessenten alle Fragen rund um die Telekommunikation und ihren Glasfaseranschluss im persönlichen Gespräch mit uns klären. Das wurde in Tarup sehr gut angenommen und hat dort super funktioniert.“

Neu hinzugekommen ist die Kooperation mit der Nospa. Direkt vor Ort in ihrer Engelsbyer Filiale beantworten eigens geschulte Mitarbeiter der Nospa sämtliche Fragen zum Angebot der Stadtwerke und wickeln bei Interesse auch gleich die komplette Be-stellung eines Anschlusses ab. Dieses erweiterte An-gebot steht während der Öffnungszeiten allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern Engelsbys offen (Mo – Fr 09:00 – 12:30 Uhr, 14:30 – 16:30 Uhr, Di und Do jeweils 14:30 – 17:30 Uhr). Die Nospa will damit als regionaler Finanzdienstleister die Stadtwerke dabei unterstützen, die Haushalte und Betriebe in der Regi-on für die Zukunft der Telekommunikation fit zu ma-chen. Denn die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der digitalen Kommunikationsmedien steigen auch beim immer komfortableren Onlinebanking ständig.

Wer sich im Aktionszeitraum vom 13. März bis ein-schließlich 9. Mai 2017 für einen Glasfaseranschluss entscheidet, erhält diesen kostenfrei und spart rund 1.000 Euro.

Matthias Winter, Abteilungsleiter Telekommunikation ergänzt: „Wir bieten nicht „nur“ den reinen Glasfaseranschluss an, sondern liefern unseren Kunden das komplette Produktsortiment der Telekommunikation mit Internet, Telefon und Fernsehen. Unsere „Förde-Flat“ bietet dafür zunächst zwei Wahlmöglichkeiten. Je nach Bandbreitenbedarf kann der Kunde zwischen 60 Mbit/s im Download und 15 Mbit/s im Upload oder 120 / 60 Mbit/s wählen. Kurze Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen inklusiv. Für Geschäftskunden gibt es Förde-Flat Business mit symmetrischen Bandbreiten und individuelle Lösungen für Unternehmen mit speziellen Anforderungen.“

Die Telefonie-Flatrate gilt nicht nur im deutschen, sondern auch für Anrufe ins dänische Festnetz. Und es gibt ein reines Internet-Produkt. Wer weder Telefon noch TV über Glasfaser möchte, findet hier den passenden Tarif.

Selbstverständlich bieten die Stadtwerke auch eine te-lefonische Beratung an: Unter der Telefonnummer 487-4477 beantwortet das Service-Center alle Fragen zum Glasfaseranschluss und den Produkten von montags – freitags von 8:00 – 20:00 und samstags von 10:00 – 16:00 Uhr.

Seit rund 20 Jahren bauen die Stadtwerke Flensburg ihr Glasfaser-Netze für den eigenen Bedarf und für Geschäftskunden aus. Nun nimmt aber der Bandbrei-tenbedarf auch für Privathaushalte so rasant zu, dass die alten Kupfernetze der klassischen Kabel- und Telekommunikations-Anbieter an ihre Grenzen kommen und sicher nicht für die Zukunft reichen. Daher bauen die Stadtwerke

Der große Vorteil von Glasfaser ist die hohe Stabilität und Geschwindigkeit der Datenlieferung, gerade wenn eine Glasfaserleitung wie beim Stadtwerke-Anschluss bis ins Haus oder die Wohnung des Nutzers gelegt wird. Die Übertragungsraten bleiben immer konstant so hoch wie der Nutzer sie mit seinem Produkt ge-bucht hat, egal wie viele andere Surfer gerade online sind. Dies ist bei Kupfer- oder Koaxialkabelanschlüssen nicht so. Hier sinken die Datenübertragungsraten kontinuierlich mit jedem Nutzer, der online geht.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.swfl-glasfaser.de oder über die Stadtwerke Website www.stadtwerke-flensburg.de.

 

 

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