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Sozialpass 2018 für Flensburg und Umlandgemeinden

Ausgabe ab 02. Januar 2018

Ermäßigungen für Geringverdiener auf  Veranstaltungen im Bereich Kultur, Sport, Gesellschaft

Flensburg. Ab Dienstag, dem 02. Januar 2018, 08.30 Uhr (bis 13.30 Uhr), gibt die bequa in ihrem Büroservice in Flensburg, Nikolaistraße 3, den Sozialpass 2018 für die Stadt Flensburg und die Umlandgemeinden aus. Neben der Stadt Flensburg gilt der Sozialpass auch in der Stadt Glücksburg, in den Gemeinden Harrislee und Handewitt sowie in den Gemeinden der Ämter Hürup, Langballig und Oeversee.

Der Sozialpass gewährt Menschen mit geringem Einkommen Ermäßigungen auf Angebote und Veranstaltungen im kulturellen, sportlichen und gesellschaftlichen Bereich, um ihnen die Teilhabe daran zu ermöglichen.

Erhalten können ihn
• EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld
• EmpfängerInnen von Hilfe zum Lebensunterhalt oder von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Sozialgesetzbuch XII
• EmpfängerInnen von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
• EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld I und Personen mit geringem Einkommen (wenn die Einkommensgrenze nicht überschritten wird. Das Einkommen wird vor Ort geprüft)
• Familienangehörige der genannten Personen ohne ausreichendes eigenes Einkommen (Kinder, Ehe- oder Lebenspartner).

Wer den Sozialpass erhalten möchte, sollte einen aktuellen Leistungsbescheid oder Einkommensnachweis und einen gültigen Personalausweis vorlegen. Weitere Infos unter http://bequa.de/sozialpassausgabe-fuer-die-stadt-flensburg-und-umgebung/

Ob ein Anspruch auf den Erhalt eines Sozialpasses vorliegt, kann vorab auch über den Sozialpassrechner auf der Homepage der bequa  http://bequa.de/sozialpassrechner/ ausgerechnet werden.

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Glasfaser ist grün – Vermarktung für schnelles Internet in Klues beginnt

Informationsveranstaltung am 5. September bei den Stadtwerken Flensburg

Pressemitteilung der Stadtwerke Flensburg: Tarup hat es, Engelsby hat es, die Gartenstadt Weiche hat es. Jetzt ist Flensburgs nächster Stadtteil dran. Ab 5. September 2017 bieten die Stadtwerke allen Privathaushalten und Geschäftskunden in Klues einen schnellen Glasfaseranschluss mit konstant hohen Übertragungsraten an.

Glasfaser ist die Zukunft der Telekommunikation und wird in der digitalen Welt immer unverzichtbarer werden. Mit Glasfaser können bereits vorhandene und neue digitale Angebote wie Telemedizin, E-Learning, Altersgerechte Assistenzsysteme, E-Government, hochauflösendes Fernsehen oder Streaming-Dienste optimal genutzt werden. Glasfaser ist nach   Expertenmeinung die Kommunikationsbasis der Zukunft.

Darum bauen die Stadtwerke Flensburg ihr jetzt fast 600 km langes Glasfasernetz kontinuierlich weiter aus. Stadtteil für Stadtteil werden in den nächsten Jahren alle Privathaushalte und Unternehmen in Flensburg, Glücksburg und Harrislee einen schnellen Glasfaseranschluss der Stadtwerke erhalten.

Am 5. September 2017 startet die Vermarktung für Klues mit einer Informationsveranstaltung direkt bei den Stadtwerken in der Batteriestraße um 19:30 Uhr. Ulla Meixner, Geschäftsbereichsleiterin Telekommunikation bei den Stadtwerken, freut sich über die große Nachfrage: „In allen bisherigen Ausbaugebieten hatten wir ein sehr großes Kundeninteresse und haben viele Nutzer in kurzer Zeit von unserem Glasfaserangebot überzeugen können. Die Menschen haben schnell erkannt, dass sie hier etwas für ihre Zukunft tun, denn die digitale Welt wird mit Sicherheit noch viel stärker in unser Leben integriert werden als das heute der Fall ist. Da ist ein schnelles Übertragungsmedium wie der Glasfaser die Grundvoraussetzung.“

Zusätzlich zu der allgemeinen Informationsveranstaltung bieten die Stadtwerke auch in Klues wieder spezielle Beratungszeiten an:

montags 16 – 19 Uhr:   Jugendtreff Ramsharde, Alsenstraße 10

mittwochs 16 – 19 Uhr:  Freiwillige Feuerwehr Klues, Klueser Weg 60.

Wer sich im Aktionszeitraum bis 11. Oktober für einen Glasfaseranschluss entscheidet, erhält diesen kostenfrei und spart rund 1.000 Euro.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.swfl-glasfaser.de oder über die Stadtwerke Website www.stadtwerke-flensburg.der.

Öffentliche Ringvorlesung „Astronomie und Raumfahrt“ der Hochschule Flensburg

Hochschule startet ins Weltall

Vier Veranstaltungen im Juni und Juli mit hochkarätigen Wissenschaftlern, spannenden Vorträgen und freiem Eintritt

Ein Höhepunkt ist sicher der Vortrag vom Chef der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Doch auch die weiteren Gäste der öffentlichen Ringvorlesung „Astronomie und Raumfahrt“ haben es in sich.

Warum man überhaupt zu einer Mission zu einem Kometen gestartet ist, wie man auf unbekanntem Terrain landet und was man auf dem Kometen vorfindet. Darum geht es in den ersten beiden Vorträgen im Rahmen der Ringvorlesung „Astronomie und Raumfahrt“ an der Hochschule Flensburg. Vor Andrea Accomazzo, verantwortlich für die Flugbahnberechnung auf dem Weg zum Kometen, wird dazu Holger Sierks für Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung sprechen. Sierks war bereits bei der ersten Vortragsreihe zu diesem Thema Ende 2015 dabei. Die Premiere war ein voller Erfolg: „Nicht nur Studierende, sondern auch zahlreiche Gäste aus der Stadt und der Umgebung waren begeistert von den Vorträgen“, sagt Rainer Christiansen, Leiter des Menke Planetariums der Hochschule in Glücksburg.

Christiansens Kollege von der Hamburger Sternwarte, Jochen Liske, wird über „Dunkle Energie und Riesenteleskope“ sprechen. Den Höhepunkt der Reihe bildet sicher der Vortrag von Jan Wörner. Der Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation ESA zieht einen Vergleich zur amerikanische Weltraumbehörde NASA. „Der Vortrag wird die Ähnlichkeiten und die Unterschiede von NASA und ESA darstellen und die veränderte Positionierung der heutigen Raumfahrt im Vergleich zu den Aktivitäten im kalten Krieg erläutern“, verrät Rainer Christiansen.

Die Termine:

08. Juni: „Von Steilhängen und Staubfontänen – Der Rosetta-Komet“,
Dr. Holger Sierks, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung

15. Juni: „Rosetta Flight Operations Challenges
How and why we orbited and landed on a comet”,
Andrea Accomazzo, Head/Solar and Planetary Missions Division ESA

22. Juni: „Dunkle Energie und Riesenteleskope“,
Prof. Dr. Jochen Liske, Hamburger Sternwarte – Universität Hamburg

13. Juli: ESA – die europäische NASA?
Prof. Dr.-Ing. Jan Wörner, ESA Generaldirektor

Die ersten drei Vorträge finden im Hörsaal H14, der letzte im Audimax statt. Beginn ist jeweils 18 Uhr. Der Eintritt für die öffentliche Ringvorlesung ist frei.

Mehr zur Veranstaltung unter: https://hs-flensburg.de/hochschule/aktuelles/2017/5/31/hochschule-startet-ins-weltall

Glasfaser in Flensburg – Alles wird grün

Pressemitteilung der Stadtwerke Flensburg: Der flächendeckende Glasfaserausbau in Flensburg schreitet mit großen Schritten voran. Die drei ersten Stadtteile Tarup, Engelsby und Gartenstadt Weiche befinden sich in unterschiedlichen Phasen der Erschließung

So sieht´s drinnen aus

In Tarup, wo alles begann, sind Aktions- und Bauphase so gut wie abgeschlossen. Von den rund 500 Neukunden surfen bereits die ersten über die Glasfaser und sind mit den konstant hohen Übertragungsraten mehr als zufrieden. Ulla Meixner, Geschäftsbereichsleiterin Telekommunikation bei den Stadtwerken, bestätigt einen der Hauptvorteile der Glasfaser: „Bei uns erhalten die Kunden keine „bis zu…Mbit pro Sekunde“-Vereinbarungen auf dem Papier, sondern garantiert und konstant die hohen Übertragungsraten, die im Vertrag festgelegt sind.“

In Engelsby, dem zweiten Erschließungsgebiet läuft der Aktionszeitraum noch bis zum 9. Mai 2017. In dieser Phase erhält jeder neue Glasfaser-Kunde seinen Glasfaseranschluss kostenfrei. Danach kostet er 380,- Euro in der Bauphase und im Anschluss daran rund 1.000,- Euro. Wer also noch in den Genuss eines kostenfreien Anschlusses kommen möchte, muss sich bis zum 09. Mai bei den Stadtwerken melden. Matthias Winter, Abteilungsleiter Vertrieb und Produktmanagement Telekommunikation, ergänzt: „Aus den Kundengesprächen haben wir mitgenommen, dass unsere Kunden nicht nur die technischen Vorteile der Glasfaser schätzen, sondern auch unsere kundenfreundlichen Verträge mit kurzen Mindestvertragslaufzeiten.“

Gut besuchte Info-Veranstaltung in Weiche

In der Gartenstadt Weiche, dem dritten Ausbaugebiet der Stadtwerke Flensburg, haben diese Argumente überzeugt. Die Informationsveranstaltung war mit mehr als 400 Gästen so gut besucht, dass nicht mehr genug Platz für alle Interessenten vorhanden war. Und in kürzester Zeit haben sich bereits fast 200 Kunden für einen neuen Glasfaseranschluss entschieden. Die Bauvorarbeiten in der Gartenstadt haben bereits diese Woche begonnen und nach dem 1. Mai 2017 werden auch die ersten Bagger zu sehen sein. Für weitere Fragen bieten die Stadtwerke eine telefonische Beratung an: Unter der Telefonnummer 487-4477 beantwortet das Service-Center Fragen zu Glasfaseranschluss und Produkten montags – freitags von 8:00 – 20:00 und samstags von 10:00 – 16:00 Uhr.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.swfl-glasfaser.de oder über die Stadtwerke Website www.stadtwerke-flensburg.der.

Flensburger Stadtwerke starten Vermarktung für schnelles Internet in der Gartenstadt Weiche ab April 2017

Glasfaser ist grün – Stadtwerke mit kompletten Produktsortiment der Telekommunikation mit Internet, Telefon und Fernsehen

Pressemitteilung der Stadtwerke Flensburg: In Tarup hat die Glasfaser-Einführung und Inbetriebnahme hervorragend geklappt. In Engelsby reichte der Platz für die Einführungsveranstaltung der Stadtwerke in der Kurt-Tucholsky-Schule kaum aus. Mehr als 500 Gäste wollten sich dort über ihr Glasfaserangebot informieren. Eine hohe, zweistellige Kundenzahl hat auch schon den Vertrag abgeschlossen. Und jetzt ist der nächste Stadtteil dran. Ab April 2017 können sich die Anwohner der Gartenstadt Weiche für einen schnellen Glasfaseranschluss der Stadtwerke mit konstant hohen Übertragungsraten entscheiden.

Glasfaser wird in der digitalen Welt immer unverzichtbarer. Mit diesem Übertragungsmedium können neue Angebote wie Telemedizin, E-Learning, Altersgerechte Assistenzsysteme, E-Government, hochauflösendes Fernsehen oder Streaming-Dienste optimal genutzt werden. Ohne Glasfaser wird eine Teilnahme an der digitalen Welt irgendwann kaum noch möglich sein. Sie ist nach Ansicht der Stadtwerke und Experten das Kommunikationsmedium der Zukunft. Nur sie liefert störungsfrei konstant hohe Übertragungsraten.

Damit alle Einwohner in Flensburg, Glücksburg und Harrislee nicht digital zurückbleiben müssen, bauen die Stadtwerke Flensburg ihr mehr als 450 km langes Glasfasernetz kontinuierlich aus. Stadtteil für Stadtteil. Jahr für Jahr.

Vorgezogen haben die Stadtwerke jetzt den Anschluss der Gartenstadt Weiche. Hier sind aufgrund der besonderen Rahmenbedingungen die Übertragungsraten zum Teil so niedrig, dass viele digitalen Möglichkeiten nicht oder nur mit großen Einschränkungen genutzt werden können. Hinzu kommt, dass in den nächsten Jahren keine größeren Verbesserungen zu erwarten sind, während im Gegenzug die Anforderungen an die digitalen Übertragungsraten weiter steigen werden. Maik Render, Geschäftsführer der Stadtwerke Flensburg, freut sich, dafür kurzfristig eine Lösung anbieten zu können: „Der Ausbau der Gartenstadt Weiche war für dieses Jahr noch nicht geplant. Wir haben aber gesehen, dass hier kurzfristigerer Handlungsbedarf besteht und uns entschieden, hier schon dieses Jahr aktiv zu werden. Ich freue mich, dass uns der Aufsichtsrat und auch heute die Gesellschafterversammlung die Freigabe für die vorgezogene Investition im siebenstelligen Bereich gegeben hat und wir in der Gartenstadt starten können.“ Ulla Meixner, Geschäftsbereichsleiterin Telekommunikation bei den Stadtwerken, ergänzt: „Ich finde es toll, dass wir zusammen mit Geschäftsführung, Aufsichtsrat und Gesellschafter so schnell eine Lösung für die besondere Situation in der Gartenstadt Weiche gefunden haben. Jetzt können wir dort umgehend die digitale Versorgung optimieren und zukunftsfähig machen. Darunter werden die anderen Stadtteile der Region nicht leiden. Es war ohnehin geplant, die Gartenstadt Weiche mit Glasfaser zu erschließen. Wir machen das jetzt nur etwas früher als geplant. Dadurch wird aber kein anderer Haushalt in der Region seinen Glasfaseranschluss später erhalten als vorgesehen, da wir mit dem vorgezogenen Budget zusätzliche Kapazitäten für die Gartenstadt Weiche schaffen konnten.“

Wie in allen anderen Stadtteilen, wird es auch wieder eine Informationsveranstaltung geben, auf der die Bürger sich persönlich informieren können. Ort und Zeit geben die Stadtwerke noch bekannt. Matthias Winter, Abteilungsleiter Telekommunikation, rechnet mit hoher Resonanz: „In Tarup und Engelsby haben wir viele Kunden in kurzer Zeit von unserem Glasfaserangebot überzeugt. In der Gartenstadt Weiche müsste das Interesse aufgrund der speziellen Situation sehr hoch sein und wir hoffen auch hier auf viele Interessenten.“

Zusätzlich zu der allgemeinen Informationsveranstaltung wird die Telekommunikationsabteilung der Stadtwerke auch wieder eine persönliche, individuelle Beratungsgespräche anbieten. Termin und Ort folgen ebenfalls.

Wie in den anderen Stadtteilen auch, erhalten alle, die sich im Aktionszeitraum für den Glasfaseranschluss entscheiden, diesen kostenfrei und sparen so rund 1.000 Euro.

Neben dem reinen Glasfaseranschluss liefern die Stadtwerke das komplette Produktsortiment der Telekommunikation mit Internet, Telefon und Fernsehen. Die „Förde-Flat“ bietet dafür zunächst zwei Wahlmöglichkeiten. Je nach Bandbreitenbedarf kann der Kunde zwischen 60 Mbit/s im Download und 15 Mbit/s im Upload oder 120 / 60 Mbit/s wählen. Kurze Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen inklusiv. Für Geschäftskunden gibt es Förde-Flat Business mit symmetrischen Bandbreiten und individuelle Lösungen für Unternehmen mit speziellen Anforderungen.

Die Telefonie-Flatrate gilt nicht nur im deutschen, sondern auch für Anrufe ins dänische Festnetz. Wer weder Telefon noch TV über Glasfaser möchte, findet auch ein reines Internet-Produkt.

Selbstverständlich bieten die Stadtwerke auch eine telefonische Beratung an: Unter der Telefonnummer 487-4477 beantwortet das Service-Center Fragen zu Glasfaseranschluss und Produkten von montags – freitags von 8:00 – 20:00 und samstags von 10:00 – 16:00 Uhr.

Der große Vorteil von Glasfaser ist die hohe Stabilität und Geschwindigkeit der Datenlieferung, gerade wenn eine Glasfaserleitung wie beim StadtwerkeAnschluss bis ins Haus oder die Wohnung des Nutzers gelegt wird. Die Übertragungsraten bleiben immer konstant so hoch wie sie der Nutzer mit seinem Produkt gebucht hat, egal wie viele andere Surfer gerade online sind. Dies ist bei Kupfer- oder Koaxialkabelanschlüssen nicht so. Hier sinken die Datenübertragungsraten kontinuierlich mit jedem Nutzer, der online geht.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.swfl-glasfaser.de oder über die Stadtwerke Website www.stadtwerke-flensburg.der.

Glasfaser ist grün – Vermarktung für schnelles Internet in Flensburg-Engelsby startet am 13. März 2017

foto-stadtwerke-flensburg-glasfaser-ist-gruenInfoveranstaltung der Stadtwerke am 13. März 2017 ab 19:30 Uhr für alle Engelsbyer im Pädagogik-Raum der Kurt-Tucholsky-Schule (KTS)

Pressemitteilung der Stadtwerke Flensburg: Nach erfolgreicher Glasfaser-Einführung und Inbetriebnahme der Stadtwerke Telekommunikationsprodukte in Tarup ist jetzt der nächste Flensburger Stadtteil dran. Ab 13. März 2017 bieten die Stadtwerke in Engelsby allen Privathaushalten und Geschäftskunden einen schnellen Glasfaseranschluss mit hohen Übertragungsraten an.

Die Glasfaser stellt nicht nur die Basis für die Zukunft der Telekommunikation dar, sondern wird in der digitalen Welt unverzichtbar sein. Nur mit Glasfaser können neue Möglichkeiten wie Telemedizin, E-Learning, Altersgerechte Assistenzsysteme, E-Government, hochauflösendes Fernsehen oder Streaming-Dienste wirklich genutzt werden. Nur Glasfaser kann die zukünftigen Anforderungen an die digitalen Übertragungsraten erfüllen. Sie ist nach Ansicht der Stadtwerke und nach Expertenmeinung das Kommunikationsmedium der Zukunft.
Aus diesem Grund bauen die Stadtwerke Flensburg ihr rund 450 km umfassendes Glasfasernetz stadtteilweise kontinuierlich aus. In den nächsten Jahren werden alle Privathaushalte und Unternehmen in Flensburg, Glücksburg und Harrislee Stadtteil für Stadtteil einen schnellen Glasfaseranschluss von den Stadtwerken erhalten. Start war im letzten Jahr die sehr erfolgreiche Vermarktung in Tarup, die sich jetzt mit der Erschließung des östlichen Flensburger Stadtteils Engelsby fortsetzt.
Am 13. März 2017 können sich ab 19:30 Uhr alle Engelsbyer im Pädagogik-Raum der Kurt-Tucholsky-Schule (KTS) über die Vorteile des schnellen Glasfaserangebots der Stadtwerke informieren. Ulla Meixner, Geschäftsbereichsleiterin Telekommunikation bei den Stadtwerken, freut sich auf die neue Herausforderung: „In Tarup haben wir viele Kunden in kurzer Zeit von unserem Glasfaserangebot überzeugen können und konnten so schnell mit der baulichen Umsetzung beginnen. Inzwischen haben wir das Netz erfolgreich in Betrieb genommen und die ersten Kunden können schon von den Vorteilen einer schnellen und stabilen Datenübertragung profitieren. In Engelsby finden wir als zusätzliche Herausforderung einen höheren Anteil von Mehrfamilienhäusern, die wir auch unbedingt an die Glasfaser anschließen wollen. Hier sind Hausei-gentümer und Mieter gemeinsam gefragt. Ein schnel-ler Internetanschluss mit Glasfaser macht ein Mehrfamilienhaus für Mieter und Vermieter attraktiver und zukunftssicherer.“

Die Stadtwerke werden ihre Informationsveranstaltung zum Glasfaseranschluss für Engelsby in einem größeren Raum durchführen als ursprünglich geplant, nachdem der Andrang in Tarup deutlich höher war als erwartet.

Melanie Dorau, Telekommunikationsspezialistin bei den Stadtwerken, ergänzt: „Zusätzlich zu der allgemeinen Informationsveranstaltung am 13. März bieten wir wieder persönliche, individuelle Beratungsgespräche an, und zwar dienstags von 16-19 Uhr sowie samstags von 10-13 Uhr in der Filiale der Nord-Ostsee Sparkasse (Nospa) in der Engelsbyer Str. 29 sowie donnerstags von 16-19 Uhr im Engelsby Børnehave, Neuer Weg 9. Dort können Interessenten alle Fragen rund um die Telekommunikation und ihren Glasfaseranschluss im persönlichen Gespräch mit uns klären. Das wurde in Tarup sehr gut angenommen und hat dort super funktioniert.“

Neu hinzugekommen ist die Kooperation mit der Nospa. Direkt vor Ort in ihrer Engelsbyer Filiale beantworten eigens geschulte Mitarbeiter der Nospa sämtliche Fragen zum Angebot der Stadtwerke und wickeln bei Interesse auch gleich die komplette Be-stellung eines Anschlusses ab. Dieses erweiterte An-gebot steht während der Öffnungszeiten allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern Engelsbys offen (Mo – Fr 09:00 – 12:30 Uhr, 14:30 – 16:30 Uhr, Di und Do jeweils 14:30 – 17:30 Uhr). Die Nospa will damit als regionaler Finanzdienstleister die Stadtwerke dabei unterstützen, die Haushalte und Betriebe in der Regi-on für die Zukunft der Telekommunikation fit zu ma-chen. Denn die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der digitalen Kommunikationsmedien steigen auch beim immer komfortableren Onlinebanking ständig.

Wer sich im Aktionszeitraum vom 13. März bis ein-schließlich 9. Mai 2017 für einen Glasfaseranschluss entscheidet, erhält diesen kostenfrei und spart rund 1.000 Euro.

Matthias Winter, Abteilungsleiter Telekommunikation ergänzt: „Wir bieten nicht „nur“ den reinen Glasfaseranschluss an, sondern liefern unseren Kunden das komplette Produktsortiment der Telekommunikation mit Internet, Telefon und Fernsehen. Unsere „Förde-Flat“ bietet dafür zunächst zwei Wahlmöglichkeiten. Je nach Bandbreitenbedarf kann der Kunde zwischen 60 Mbit/s im Download und 15 Mbit/s im Upload oder 120 / 60 Mbit/s wählen. Kurze Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen inklusiv. Für Geschäftskunden gibt es Förde-Flat Business mit symmetrischen Bandbreiten und individuelle Lösungen für Unternehmen mit speziellen Anforderungen.“

Die Telefonie-Flatrate gilt nicht nur im deutschen, sondern auch für Anrufe ins dänische Festnetz. Und es gibt ein reines Internet-Produkt. Wer weder Telefon noch TV über Glasfaser möchte, findet hier den passenden Tarif.

Selbstverständlich bieten die Stadtwerke auch eine te-lefonische Beratung an: Unter der Telefonnummer 487-4477 beantwortet das Service-Center alle Fragen zum Glasfaseranschluss und den Produkten von montags – freitags von 8:00 – 20:00 und samstags von 10:00 – 16:00 Uhr.

Seit rund 20 Jahren bauen die Stadtwerke Flensburg ihr Glasfaser-Netze für den eigenen Bedarf und für Geschäftskunden aus. Nun nimmt aber der Bandbrei-tenbedarf auch für Privathaushalte so rasant zu, dass die alten Kupfernetze der klassischen Kabel- und Telekommunikations-Anbieter an ihre Grenzen kommen und sicher nicht für die Zukunft reichen. Daher bauen die Stadtwerke

Der große Vorteil von Glasfaser ist die hohe Stabilität und Geschwindigkeit der Datenlieferung, gerade wenn eine Glasfaserleitung wie beim Stadtwerke-Anschluss bis ins Haus oder die Wohnung des Nutzers gelegt wird. Die Übertragungsraten bleiben immer konstant so hoch wie der Nutzer sie mit seinem Produkt ge-bucht hat, egal wie viele andere Surfer gerade online sind. Dies ist bei Kupfer- oder Koaxialkabelanschlüssen nicht so. Hier sinken die Datenübertragungsraten kontinuierlich mit jedem Nutzer, der online geht.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.swfl-glasfaser.de oder über die Stadtwerke Website www.stadtwerke-flensburg.de.

 

 

Sozialpass 2017 für Flensburg und Umlandgemeinden

Ausgabe ab 03. Januar 2017

Ermäßigungen für Geringverdiener auf  Veranstaltungen im Bereich Kultur, Sport, Gesellschaft

Flensburg. Ab Dienstag, dem 03. Januar 2017, 08.30 Uhr (bis 13.30 Uhr), gibt die bequa in ihrem Büroservice in Flensburg, Nikolaistraße 3, den Sozialpass 2017 für die Stadt Flensburg und die Umlandgemeinden aus. Neben der Stadt Flensburg gilt der Sozialpass auch in der Stadt Glücksburg, in den Gemeinden Harrislee und Handewitt sowie in den Gemeinden der Ämter Hürup, Langballig und Oeversee.

Der Sozialpass gewährt Menschen mit geringem Einkommen Ermäßigungen auf Angebote und Veranstaltungen im kulturellen, sportlichen und gesellschaftlichen Bereich, um ihnen die Teilhabe daran zu ermöglichen.

Erhalten können ihn
• EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld
• EmpfängerInnen von Hilfe zum Lebensunterhalt oder von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Sozialgesetzbuch XII
• EmpfängerInnen von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
• EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld I und Personen mit geringem Einkommen (wenn die Einkommensgrenze nicht überschritten wird. Das Einkommen wird vor Ort geprüft)
• Familienangehörige der genannten Personen ohne ausreichendes eigenes Einkommen (Kinder, Ehe- oder Lebenspartner).

Wer den Sozialpass erhalten möchte, sollte einen aktuellen Leistungsbescheid oder Einkommensnachweis und einen gültigen Personalausweis vorlegen.

Ob ein Anspruch auf den Erhalt eines Sozialpasses vorliegt, kann vorab auch über den Sozialpassrechner auf der Homepage der bequa http://www.bequa.de/spr/ ausgerechnet werden.

Glasfaser ist grün – Stadtwerke versorgen Flensburg zukünftig flächendeckend mit schneller Glasfaser

Stadtwerke werden wieder das komplette Produktsortiment der Telekommunikation anbieten

Pressemitteilung der Stadtwerke Flensburg: Grünes Licht vom Aufsichtsrat der Stadtwerke Flensburg für die flächendeckende Versorgung von Flensburg, Glücksburg und Harrislee mit schnellem Internet. Der Flensburger Energieversorger wird in den nächsten Jahren allen Privathaushalten und Geschäftskunden einen Glasfaseransschluss mit hohen Übertragungsraten anbieten.

Seit rund 20 Jahren investieren die Stadtwerke Flensburg in den Ausbau ihrer Glasfaser-Netze. Zum Einen um den eigenen Energiepark optimal zu steuern, zum anderen um Geschäftskunden an dieses Hochgeschwindigkeitsnetz anzubinden. Seit einigen Jahren nimmt der Bandbreitenbedarf für Privathaushalte so rasant zu, dass die alten Kupfernetze der klassischen Kabel- und Telekommunikations-Anbieter nicht mehr mithalten können. Daher haben die Stadtwerke entschieden, weiterhin ihr rund 440 km umfassendes Glasfasernetz ab 2016 kontinuierlich auszubauen und nun zusätzlich auch nach und nach allen Privathaushalten in Flensburg, Glücksburg und Harrislee stadtteilweise die Möglichkeit zu bieten sich an die neue Welt der Kommunikation anzuschließen. Dazu werden in den nächsten Jahren mehrere Tausend Kilometer Glasfaserkabel unter die Erde gebracht. Die Glasfaser ist die Basis zur Nutzung neuer Möglichkeiten, sei es in der Telemedizin, im E-Learning, im E-Government oder einfach beim hochauflösenden Fernsehen, der Nutzung von Streaming-Diensten oder Mediatheken.
Maik Render, Geschäftsführer der Stadtwerke, sieht die dringende Notwendigkeit für die Entscheidung zum Glasfaserausbau: „Wir erschließen heute die Geschäftsfelder von morgen, denn der Druck auf die Energieversorgungsunternehmen ist in Deutschland nach wie vor enorm hoch. Wir investierten mit dem Glasfaserausbau einen hohen, zweistelligen Millionenbetrag in die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit unserer Region. Denn nur wenn wir jetzt handeln, können wir die stetig wachsenden Anforderungen an die digitalen Übertragungsraten erfüllen. Glasfaser ist nach unserer und nach Expertenmeinung das Kommunikationsmedium der Zukunft. Das bestätigt die weltweite Entwicklung. Hier sind viele Länder Europas deutlich weiter mit dem Ausbau als wir in Deutschland. Wir werden unseren Bürgern hier in der Region eine sehr hohe digitale Lebensqualität bieten und Geschäftsleuten und Industriebetrieben die Zukunftsfähigkeit sichern.“foto-stadtwerke-flensburg-glasfaser-ist-gruen

Die Stadtwerke werden dabei aber nicht „nur“ mit dem Glasfasernetz die technischen Voraussetzungen für die schnelle Datenübertragung schaffen, sondern dem Endkunden das komplette Produktsortiment der Telekommunikation anbieten, wie das früher schon die Stadtwerke-Tochter komtel getan hat. Ulla Meixner, Leiterin des eigens für das Glasfasergeschäft neu geschaffenen Geschäftsbereiches Telekommunikation, erläutert detaillierter: „Wenn der Kunde wissen will, was er tatsächlich für seine Telekommunikationsdienstleistung zahlen soll, findet er das meist nur in den kleingedruckten Vertragsbedingungen. Genauso wie die Übertragungsgeschwindigkeit – die Bandbreite. Weiche Formulierungen wie „Bis zu… Mbit/s“ sind üblich. Wir werden das als Stadtwerke anders machen und für jeden auf den ersten Blick faire, transparente und verlässliche Produkte anbieten.“ Mit dem Produktnamen „Förde-Flat“ betonen die Stadtwerke ihr regionales Engagement und bieten zunächst zwei Standard-Produkte an. Je nach Bandbreitenbedarf kann sich der Kunde für 60 Mbit/s im download und 15 Mbit/s im upload oder für 120 / 60 Mbit/s entscheiden. „Und zwar echte 120 Mbit/s, nicht bis zu“, betont Ulla Meixner. „Kurze Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen sind bei uns selbstverständlich. Wir vertrauen auf unser gutes Angebot und einen kundenorientierten Service, wie ihn Stadtwerke-Kunden gewohnt sind.“

„Für Geschäftskunden wird es mit Förde-Flat Business auch Standard-Produkte und zwar mit symmetrischen Bandbreiten geben“, erläutert Matthias Winter, Vertriebsleiter Telekommunikation. „Aber selbstverständ-lich haben wir auch individuelle Lösungen für Unternehmen mit speziellen Anforderungen im Angebot. Bereits heute versorgen wir rund 70 Unternehmen der Region mit High Speed Internet. Der Bandbreite ist dabei grundsätzlich keine Grenze nach oben gesetzt“.

Zwei besondere Highlights machen das Stadtwerke-Angebot noch interessanter: Die Telefonie-Flatrate gilt nicht nur im deutschen, sondern auch für Anrufe ins dänische Festnetz. Und es wird ein reines Internet-Produkt geben. Wer also weder Telefon noch TV über Glasfaser möchte, findet hier den passenden Tarif.

Der große Vorteil von Glasfaser ist die hohe Stabilität und Geschwindigkeit der Datenlieferung, gerade wenn eine Glasfaserleitung wie beim Stadtwerke-Anschluss bis ins Haus oder die Wohnung des Nutzers gelegt wird. Die Übertragungsraten bleiben dabei immer kon-stant so hoch wie der Nutzer sie mit seinem Produkt gebucht hat, egal wie viele andere Nutzer gerade im Internet surfen. Dies ist bei Kupfer- oder Koaxialka-belanschlüssen nicht der Fall. Hier sinken die Datenübertragungsraten kontinuierlich mit jedem Nutzer, der online geht. Wer zu Hauptzeiten einen Film herunter laden oder streamen wollte, hat dies sicher schon bemerkt

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