Blog-Archive

72,5 hours Schlachthof – Butcher Jam – Dockyard Festival vom 2. bis 4. Juni 2017 in Flensburg

02.-04.06.2017 – Schlachthof Flensburg – Galwik Park Flensburg Nordstadt

Drei Tage großes Familien-Programm

Eintritt frei!

Der Ursprung dieser Veranstaltung liegt in den Feierlichkeiten zum 725-jährigen Bestehen der Stadt Flensburg im Jahr 2009.
Seitdem rockt der Schlachthof jährlich für und mit Groß und Klein! Dafür sorgt ein buntes Programm mit Essen und Getränken, Sportmobil, Spielmobil, Hüpfburg, Ponyreiten, Kugelrollenbahn, Bungee Trampolin, Intersport Hans Jürgensen, Soccerturnier, Hockern, Graffiti Showcase, Clownerie, Feuershow, make your 72,5 hours shirt, Streetbasketball Turniere, BMX Contest Butcher Jam mit einem internationalen Fahrerfeld, einer BMX Girls Class und einem Girls Camp, DJ´s, Dockyard Musikfestival, After Show Partys im Volksbad und vieles mehr! 2016 waren Besucher aus Australien, Dänemark, Norwegen, Polen, Belgien, Österreich, Russland, Grönland, UK, Kroatien, Tschechien, den Niederlanden, Costa Rica und ganz Deutschland auf dem Schlachthof.

Feuer frei und nix wie hin!

Pfingsten – grober Zeitplan:

Fr. 02.06.2017 (08.30 – 23.00 Uhr)

– ab 08.30 Uhr Morgens für Schulklassen aus der Region
– ab 13.00 Uhr Familienprogramm
– ab 13.00 Uhr BMX Contest Butcher Jam
– ab 20.00 Uhr BMX Street Contest
– ab 23.00 Uhr Friday Night / Indie Disco im Volksbad

Sa. 03.06.2017 (11.00 – 23.00 Uhr)

– ab 11.00 Uhr Familienprogramm
– ab 11.00 Uhr BMX Contest Butcher Jam
– ab 15.00 Uhr Miniramp
– ab 20.00 Uhr Dirt
– ab 22.00 Uhr After Show Party im MAX

So. 04.06.2017 (11.00 – 23.00 Uhr)

– ab 11.00 – 15.00 Uhr Familienprogramm
– ab 13.00 Uhr BMX Contest Butcher Jam Finals
– ab 15.00 Uhr Dockyard Musikfestival. Der Headliner für das Dockyardfestival am 4.6. Go local! Turbostaat
https://www.youtube.com/watch?v=IP33GgLEWS4
– ab 22.00 Uhr Dockyard After Show Party im Volksbad

– Das Mitbringen von Glasflaschen ist nicht erlaubt!
– Das Veranstaltungsgelände ist in der Zeit von 23.00 Uhr bis 11.00 Uhr abgesperrt und bewacht!

Mehr Infos zur Veranstaltung und zum Programm auch auf Facebook unter: https://www.facebook.com/events/240118006356401/ und unter: https://www.facebook.com/Schlachthof2001/

Kooperationspartner:

Aktivitetshuset, Jugendzentrum AAK, Volksbad, Tourismus Agentur Flensburger Förde GmbH , Skatehalle Dresden, Jugendzentrum St. Johannis, Jugendzentrum Fruerlund, Sortevejs Børne- og Ungdomshus, Nystadens Børne- og Ungdomshus, Lyksborggades Børne- og Ungdomshus, Skatehalle Oldenburg, Abenteuerspielplatz Taubenstraße, Jugendzentrum Engelsby, Landessportverband Schleswig-Holstein e.V. / BMI/DOSB-Bundesprogramm Integration durch Sport, Greenpeace Flensburg, Schulrat der Stadt Flensburg, Polizeistation Flensburg Nord, Walkabout, Frauenhaus Flensburg, ADS Ramsharde og Speicher, Salzig Sporthocker Berlin, Stadtteilsozialarbeit Stadt Flensburg, Villekula e. V., Hamburger Basketball Verband, Cafe77, Schleswig-Holsteinischer Fußballverband – „SH kickt fair“, Jugendaufbauwerk Flensburg, Regionales Beratungsteam gegen Rechtsextremismus, Mürwiker Werkstätten, Flensburger Norden, Kulturbüro Stadt Flensburg, Europa – Universität Flensburg, Schutzengel, Flüchtlingshilfe Flensburg e.V., Reitschule „Lille Roi“, Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Klues, DRK Flensburg, Spielmobil Stadt Flensburg, Jugendkirche Flensburg, Sydslesvigs danske Ungdomsforeninger, Sydslesvigsk Forening, Schulsozialarbeit Stadt Flensburg, Sønderborg Kommune Kultur, Event og Fritid, Idrætshøjskolen Sønderborg, Handwerkskammer Flensburg , Aktiv Campus Aabenraa, Høje Kolstrup Skole Aabenraa, Global House Sønderborg, Lyreskovskolen Bov, UNICEF Hochschulgruppe Flensburg, Jugend gegen AIDS e. V., Deutsches Kinderhilfswerk und die Sportpiraten mit dem BMX- und Skatepark Schlachthof


Gefördert durch:

Stadt Flensburg, Sydslesvigsk Forening (SSF) & Sydslesvigs danske Ungdomsforeninger (SdU)

72,5 hours Schlachthof – Butcher Jam – Dockyard Festival wird finanziert von KursKultur mit Unterstützung der Partner der Region Sønderjylland – Schleswig, des dänischen Kulturministeriums und des Ministeriums für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein. – Dieses Projekt wird gefördert mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

Galwik Park – 72,5 hours

SBV, Gorzelniaski, NaLogo, Flensburger Malz, Nospa, Stadtwerke Flensburg, Balzersen, Creditreform, Handwerkskammer Flensburg, Mercedes Benz Klaus + Co., Behn, Intersport Hans Jürgensen, Wilhelm Kleeberg GmbH & Co. KG, Hotel Hafen Flensburg, NAH.SH GmbH, Molten

Schlachthof – Butcher Jam

Red Bull, Flensburger Malz, Sunday, Odyssey, RideOn BMX Shop, Auburg Quelle, Stadtwerke Flensburg, HITACHI, PEPP UNDERWEAR, NewEra, Satch, Flensbed, Mercedes Benz Klaus & Co., Capt’n Capture GbR, Hotel Hafen Flensburg, DD Dental, NAH.SH GmbH

Schlachthof – Basketball

Hamburger Basketball Verband, Basketball.de, Sportpiraten Flensburg e.V., Aktiv Campus Aabenraa, New Era, Molten, sneakstar, Stance Socks

Galwik Park – Dockyard Festival

Sydslesvigsk Forening (SSF) & Sydslesvigs danske Ungdomsforeninger (SdU), Jam Studio

Support:

Potratz Toni Gerüstbau, Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft, NF Zeltservice, Aktiv Bus, Thomsen Mineralöle GmbH & Co. KG

Advertisements

Neues Hotel am Galwikufer/Brauereiweg in Flensburg – Entscheidung am 11.11.2014 im SUPA

Keine öffentliche Informations- und Diskussionsveranstaltung vor der Beschlussfassung des SUPAs – Neues Hotel auch am Rathausplatz

Seitens der Gemeinde muss das gemeindliche Einvernehmen für das neue Hotel am Brauereiweg/Galwikufer erteilt werden, da der bestehende Bebauungsplan lediglich drei Vollgeschosse zulässt, die Planungen aber vier Geschosse vorsehen. Nur schade, dass eine öffentliche Informations- und Diskussionsveranstaltung vor der Entscheidung zum gemeindlichen Einvernehmen am 11. November 2014 im SUPA scheinbar nicht geplant ist. Lediglich per Internet können sich die Menschen informieren und Einwände geltend machen (siehe unten). Sollte der SUPA sein Okay geben, steht dem Neubau jedoch nichts mehr im Wege. Dabei gibt es handfeste Bedenken Flensburger Unternehmen gegen den Bau des neuen Hotels an diesem Standort. Das zum Thema Bürgerbeteiligung und Transparenz in Flensburg. Und ebenso verhält es sich offenbar mit dem neuen Hotelprojekt von Gerd Theilen, der nun anstatt eines Dienstleistungszentrums ein Tagungshotel am Flensburger Rathausplatz bauen will und dieses Projekt den Fraktionen bereits hinter verschlossenen Türen vorgestellt hat, aber nicht der Öffentlichkeit. Wie heißt es so schön: Im Dunkeln ist gut munkeln. (Jörg Pepmeyer).

Hotel Brauereiweg 14

Öffentlichkeitsinformation vor Erteilung des gemeindlichen Einvernehmens

Bild: Ansicht von oben

(Pressemitteilung der Stadt Flensburg) Es ist beabsichtigt, auf dem Grundstück Brauereiweg 14 ein 4-geschossiges Hotel mit 105 Zimmern (210 Betten) und öffentlicher Gastronomie im Erdgeschoss zu entwickeln, das als Endpunkt der neu zu planenden Promenade zu einer deutlichen Belebung des Wasserplatzes führt.
Eine Befreiung ist von der im Bebauungsplan festgesetzten Zahl der Vollgeschosse erforderlich. Der Bebauungsplan setzt eine dreigeschossige Bauweise fest, die ausführliche Diskussion über das städtebauliche Einfügen eines Baukörpers an dieser Stelle, die insbesondere im Gestaltungsbeirat geführt worden ist, hat zu dem Ergebnis geführt, dass städtebaulich eine viergeschossige Bauweise an dieser Stelle anzustreben ist.

Vor der am 11. November im Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung vorgesehenen Beschlussfassung zum gemeindlichen Einvernehmen wegen der erforderlichen Befreiung wird der Öffentlichkeit bis zum 6. November Gelegenheit gegeben, sich über das Vorhaben zu informieren und Stellungnahmen abzugeben, die an die Ausschussmitglieder weitergeleitet werden.

Die Beschlussvorlage mit einer Beschreibung des Vorhabens inkl. Ansichten und Plänen können Sie über den nachstehenden Link zum Ratsinformationssystem aufrufen.

Anschrift & Kontakt: Fachbereich Entwicklung und Innovation, Stadt- und Landschaftsplanung, Am Pferdewasser 14, 24937 Flensburg, 0461 – 85 2839,

Kommentar von Jörg Pepmeyer:

Chance vertan!

Thomas Kuchel, leitender Verwaltungsmitarbeiter im Technischen Rathaus sah sich veranlasst in der lokalen Facebook-Gruppe Fördeschnack auf meine obige Kritk zu antworten. Er argumentiert dabei so formal, wie es von einem Verwaltungsmitarbeiter zu erwarten ist: „Normalerweise müsste bei einer Erteilung des gemeindlichen Einvernehmens nach § 34 BauGB gar keine Öffentlichkeitsbeteiligung erfolgen. Die Politik hat aber beschlossen, der Öffentlichkeit trotzdem in jedem Einzelfall die Gelegenheit zu geben, Anregungen und Bedenken zu äußern, die dann in die Abwägung des SUPA einfließen. Eine öffentliche Informations- und Diskussionsveranstaltung ist nicht vorgesehen. Alle Fakten sind öffentlich, auch die Bedenken der ansässigen Unternehmen. Insofern ist in diesem Fall Ihr Vorwurf mangelnder Bürgerbeteiligung und Transparenz vollkommen unberechtigt.„(Siehe unter: https://www.facebook.com/groups/foerdeschnack/883938558283241/ )   Man muss annehmen, dass er und auch andere Akteure im Rathaus nicht begriffen haben, dass dieses Projekt in seiner Bedeutung für den Stadtteil und seine Bevölkerung und besonders für die angrenzenden Gewerbebetriebe aber zu wichtig ist, um es bei einer formalen Bürgerinformation zu belassen. Und natürlich ist es ein Unterschied, ob sich Verwaltung und Politik möglicherweise der geballten Kritik einer eventuell auch organisierten Bürgerschaft auf einer öffentlichen Versammlung stellen müssen.

Und somit kann der SUPA und die Ratsversammlung genau das tun, nämlich zu einer Bürger-/Einwohnerverammlung zum Thema „Neues Hotel am Galwikufer/Brauereiweg“ einladen. So gibt es in der Gemeindeordnung SH unter § 16 b jederzeit die Möglichkeit, nach Beschluss der Gemeindeversammlung, sprich Ratsversammlung, eine Einwohnerversammlung zur Information über wichtige Angelegenheiten der Gemeinde einzuberufen. Die Einwohnerversammlung kann sich auch auf einen bestimmten Teil der Gemeinde beschränken. Kinder und Jugendliche müssen zudem bei Planungen und Vorhaben, die ihre Interessen berühren, angemessen beteiligt werden. Dann können die SUPA-Mitglieder und Ratskollegen Kritik und Anregungen der Menschen aus erster Hand erfahren und nicht gefiltert über eine formale und von der Verwaltung organisierte Bürgergerinformation im Internet. Warum die Ratsversammlung sich davor scheute, für dieses Projekt zu einer Einwohnerversammlung einzuladen, ist unbegreiflich. Es hätte die Chance eröffnet, verlorenes Vertrauen in die Verwaltung und Politik wieder herzustellen und der demokratischen Kultur in unserer Stadt mehr als gut getan.

P.S.: Nun haben wir den Salat – Angrenzende Hafenbetriebe und Unternehmen stinksauer auf Verwaltung und Politik

Siehe den untenstehenden Bericht des Flensburger Tageblatts vom 16.10.2014             Galwik-Hotel(auch unter: http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/streit-um-galwik-hotel-eskaliert-id7946411.html )

Planung für neues Hotel am Flensburger Galwikufer: Mal eben im Geheimen vollendete Tatsachen schaffen

Bürgerbeteiligung nicht geplant?

Auf einer nichtöffentlichen Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung wurden in den Sommerferien den Kommunalpolitikern von der Verwaltung neue Planungen für das wasserseitige Gelände am Flensburger Galwik-Park vorgestellt. Im Rahmen einer Präsentation von zwei Alternativ-Projekten entschieden sich die Kommunalpolitiker für den Neubau eines viergeschossigen Hotels mit 110 Betten und angeschlossener Gastronomie am sogenannten Wasserplatz. Das Ganze soll nach der Vorstellung der Detailplanung und der Finanzierung durch die Investoren im Rahmen eines vereinfachten Bauverfahrens über die Bühne gehen. Lediglich die Zustimmung für das gemeindliche Einvernehmen durch den Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung  wäre dann noch nötig. Ein offenes Verfahren mit Bürgerbeteiligung und Anhörung ist anscheinend nicht geplant.

Sönke Wisnewski, SSW-Ratsmitglied, kommentierte das dann auch in der Flensburger Facebook-Gruppe „Wenn Du in Flensburg wählen könntest…“ fast schon resignierend mit folgenden Worten: „Und das ohne Bürgerbeteiligung! Wäre Schade, wenn das an dieser Stelle käme. Hoffentlich vergessen die anderen Parteien nicht, was sie vor der Wahl versprochen haben: Alle wollten die Bürger Flensburgs in wichtige Entscheidungen einbeziehen! Und hier?“ Und in der Tat, so schön die neuen Hotelpläne auch sein mögen, es stellt sich dennoch die Frage, wer macht eigentlich in Flensburg Stadtplanungspolitik? Die Verwaltung oder die dafür demokratisch legitimierten Mitglieder des Planungsausschusses? Die manipulative, selbstgefällige und überhebliche Rhetorik so manch eines Abteilungsleiters aus der Verwaltung, der viele Kommunalpolitiker nichts entgegen zu setzen haben, die Ausnutzung des stringenten Informationsvorteils durch die Verwaltung und das Bemühen eben dieser die Bürger aus dem Entscheidungs- und Beratungsprozess herauszuhalten, haben mit einer demokratischen Kultur nichts gemein. Noch schlimmer, die Bevölkerung der Neustadt und die vorhandenen Akteure z. B. vom Skater-Park und ihre Interessen hinsichtlich des Schlachthof- und Galwik-Geländes werden überhaupt nicht gehört oder berücksichtigt, stattdessen werden ausschließlich Kapital- und Investoreninteressen bedient. Da stört natürlich die Forderung nach mehr Öffentlichkeit, Transparenz und Demokratie. Und Simon Fabers Vision einer demokratischen und bürgerschaftlichen Stadt wird somit von leitenden Verwaltungsmitarbeitern der Todesstoß versetzt. So bleibt nur die Aufforderung an den Oberbürgermeister: Herr Faber, sprechen Sie endlich ein Machtwort!

Jörg Pepmeyer

Mehr zu dem Projekt in dem untenstehenden Beitrag von Uwe Sprenger in der heutigen Ausgabe der „Flensborg Avis“Hotel-Pläne Galwik

72,5 hours Schlachthof – Butcher Jam – Dockyard Festival Pfingst-Open-Air am 17. – 19.05.2013 in Flensburg

Großes Veranstaltungsprogramm am Pfingstwochenende rund um den Schlachthof und im Galwik Park in der Flensburger Nordstadt

SPS-725hours_Plakat2009, 2010, 2011, 2012 und nun zum fünften Mal in 2013. Der Ursprung dieser Veranstaltung liegt in den Feierlichkeiten zum 725-jährigen Bestehen der Stadt Flensburg im Jahr 2009. Seitdem rockt der Schlachthof jährlich für und mit Groß und Klein! Alle sollen und werden ihren Spaß haben. Dafür sorgt ein buntes Programm mit Essen und Getränken, Spielmobil und Hüpfburg, Ponyreiten, Kugelrollenbahn, Bungee Trampolin, Soccerturnier, Hockern, Rollerderby Show, Graffiti Showcase, Clownerie, Feuershow, make your 72,5 hours shirt, Streetbasketball, BMX- Contest Butcher Jam mit einem internationalen Fahrerfeld und in der Amateur Klasse die Qualifikation für die BMX Worlds in Köln, DJ´s, Dockyard Musikfestival, After Show Partys und vieles mehr! 2012 waren Besucher aus Skandinavien, USA, Niederlande, Belgien, Österreich und ganz Deutschland auf dem Schlachthof. Also, Feuer frei und nix wie hin!

Der Ministerpräsident des Landes Schleswig Holstein Torsten Albig hat die Schirmherrschaft für die Pfingstveranstaltung übernommen.

Pfingsten – Grober Zeitplan:

• Fr. 17.05.2013 (08.00 – 23.00 Uhr)
– ab 08.00 Uhr Morgens (für Schulklassen)
– ab 11.00 Uhr Familienprogramm
– ab 13.00 Uhr BMX Contest Butcher Jam
– ab 20.00 Uhr BMX Highest Air Contest
– ab 22.00 Uhr After Show Party “WASH – Viva con Agua“ im Volksbad

• Sa. 18.05.2013 (11.00 – 23.00 Uhr)
– ab 11.00 Uhr Familienprogramm
– ab 12.00 Uhr BMX Contest Butcher Jam – Miniramp

• So. 19.05.2013 (11.00  – 23.00 Uhr)
– ab 11.00  – 15.00 Uhr Familienprogramm     
– ab 13.00 Uhr BMX Contest Butcher Jam
– ab 15.00 Uhr Dockyard Musikfestival
– ab 22.00 Uhr After Show Party im Volksbad

– Das Mitbringen von Glasflaschen ist nicht erlaubt!

– Das Veranstaltungsgelände ist in der Zeit von 23.00 Uhr bis 11.00 Uhr abgesperrt  und bewacht!Butcher Banner

Feststehende Kooperationspartner:

Aktivitetshuset, Jugendzentrum AAK, Volksbad, Skatehall Sonderborg,  Flensburg Fjord Tourismus,  Skatehalle Dresden, Jugendzentrum St. Johannis, Jugendzentrum Fruerlund, Jugendtreff Weiche, Sortevej Fritidshjem, Nystadens Børne- og Ungdomshus, Lyksborggade Fritidshjem, Abenteuer Spielplatz Taubenstraße,  Jugendzentrum Engelsby, Schulrat der Stadt Flensburg, Polizeistation Flensburg Nord,  Walkabout, Frauenhaus Flensburg, Jugendzentrum Pampelmuse, ADS Ramsharde und Speicher, Salzig Sporthocker, Flensburg Rollerderby, Stadtteilsozialarbeit Stadt Flensburg, Cafe77, ViVA CON AGUA, Jugendaufbauwerk Flensburg, Flensburger Norden, Kulturbüro Stadt Flensburg, IBUS Uni Flensburg, Schutzengel, Einsatzkräfte der FF Klues, DRK Flensburg, Spielmobil Stadt Flensburg, Sydslesvigs danske Ungdomsforeninger, Schulsozialarbeit Stadt Flensburg und Sportpiraten mit dem BMX- und Skatepark Schlachthof

Gefördert durch:

Stadt Flensburg, Sydslesvigsk Forening (SSF) & Sydslesvigs danske Ungdomsforeninger (SdU), Flensburg Fjord Tourismus

Galwik Park – 72,5 hours

SBV, Gorzelniaski, Flensburger Malz, Stadtwerke Flensburg, Hostel Flensburg, Balzersen, McDonalds,  Creditreform, AVIS, Salzig Sporthocker, smart Klaus & Co., Intersport, Kleeberg, Kulturfokus

Schlachthof – Butcher Jam

Sincity, Red Bull, VANS, Flensburger Malz, ODYSSEY, FELT, FUSE, SOUNDBOX, RideOn BMX Shop, Stadtwerke Flensburg, Arnette, NewEra, CamOne, Shokomonk, Snipes, Worlds

Galwik Park – Dockyard Festival

Sydslesvigsk Forening (SSF) & Sydslesvigs danske Ungdomsforeninger (SdU), Jam Studio, ViVA CON AGUA

Support:

Potratz Toni Gerüstbau, Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft

Kontakt und weitere Infos: Sportpiraten, Dirk Dillmann, Tel.: 0171 5047475 E-Mail: sportpiraten@foni.net

BMX- und Skatepark Schlachthof / www.sportpiraten.com / www.skatepark-flensburg.de / facebook.com/schlachthof2001 / facebook.com/sportpiraten

%d Bloggern gefällt das: