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„Hans Christiansen und der Jugendstil“ – Führung am 20.09.2020 um 11:30 Uhr auf dem Museumsberg Flensburg

„Hans Christiansen und der Jugendstil“ ist das Thema der Museumsführung am Sonntag, dem 20. September um 11.30 Uhr. Der gebürtige Flensburger Künstler prägte um 1900 die Zeitschrift „Jugend“ und nicht nur damit den deutschen Jugendstil. In der Künstlerkolonie Mathildenhöhe in Darmstadt setzte er sein Schaffen mit Entwürfen von Architektur, Möbeln, Keramik und Textilien fort und mit der Gestaltung seiner Villa „In Rosen“ auch um.

Kunsthistorikerin Almut Rix präsentiert in ihrer Führung die große Jugendstil-Sammlung des Museumsberg Flensburg mit Möbeln, Druckgrafik und vielem mehr.

Anmeldungen unter 0461/85 2956.

Museumsberg 1
24937 Flensburg
Tel.: 0461 – 852956

museumsberg@flensburg.de

https://www.museumsberg-flensburg.de/de/

Mehr zum Jugendstil in Flensburg auch hier: Jugendstil-Weg in Flensburg –
Ein Angebot für einen Spaziergang auch bei schlechtem Wetter
unter: https://akopol.wordpress.com/2020/04/08/jugendstil-weg-in-flensburg/

 

Gottorfer Museumsinsel: Konzert in der Gottorfer Schlosskapelle am 30. März

AKOPOL-Veranstaltungshinweise: Achtung, zahlreiche Veranstaltungen fallen wegen der Corona-Krise aus!

Die unten stehende Veranstaltung wurden bereits vor einiger Zeit geplant und entsprechend frühzeitig als Veranstaltungshinweis im AKOPOL-Blog eingestellt. Aufgrund der Corona-Krise finden jedoch viele Veranstaltungen in den kommenden Tagen und Wochen nicht statt. In welchem Umfang und wann diese nachgeholt werden, bitten wir unsere Blog-LeserInnen bei den VeranstalterInnen nachzufragen.

Das HIGHLIGHT im März!

Montag, 30. März, 19 Uhr: Konzert in der Gottorfer Schlosskapelle zum 100. Jubiläum der Grenzziehung zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark – Johann Theile: Matthäus-Passion sowie Werke von Dietrich Buxtehude und Heinrich Schütz

Johann Theiles Matthäus-Passion © Landesmuseen Schloss Gottorf

Die Matthäus-Passion des deutschen Barockkomponisten Johann Theile (1646-1723) ist umso bedeutsamer, als der überwiegende Teil seiner Musik verloren ist. Von 1673 bis 1678 war Johann Theile Hofkapellmeister bei Christian Albrecht, Herzog von Schleswig-Holstein auf Schloss Gottorf – wo die Matthäus-Passion auch uraufgeführt wurde. Der Erstdruck des Werks ist dem Herzog und seiner Gemahlin, der dänischen Prinzessin Friederike Amalie, gewidmet. Das Werk führt den Hörer durch die Leidensgeschichte Jesu, wie sie im Buch des Evangelisten Matthäus beschrieben wird, formal gesehen auf eine Art und Weise, die bereits an die Passionen von Johann Sebastian Bach erinnert.
Theile war Schüler von Heinrich Schütz, wobei seine Kompositionsweise eher mit der des etwa gleichaltrigen Dietrich Buxtehudes vergleichbar ist, dessen feierliches Magnificat das vorliegende Programm, passend zu dem im Fest Mariae Verkündigung am 25. März, einleitet.
Nach diesem majestätischen Auftakt, einem Lobgesang auf die Jungfrau Maria für Solist, Chor und Ensemble, stehen drei Passions-Motetten von Schütz selbst auf dem Programm, bevor abschließend Johann Theiles Matthäus-Passion erklingt.
Es spielen unter anderem „Christian IV´s Vokalensemble“ mit acht Sängerinnen und Sängern sowie die  Hamburger Ratsmusik unter der Leitung von Simone Eckert. Es dirigiert Ruben Munk.

Karten im Vorverkauf für 20 Euro unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

 

Landesmuseen Schleswig-Holstein
Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 |service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

http://www.schloss-gottorf.de/

Gottorfer Museumsinsel: Veranstaltungsprogramm für März 2020

Das Nydamboot © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Sonntag, 1. März, 11 Uhr: Sonntagsführung mit Dr. Ralf Bleile zum Nydamboot. Ein Symbol Deutsch-Dänischer Geschichte

Kein anderes Exponat des Museums für Archäologie ist für die Deutsch-Dänische Geschichte so symbolträchtig wie das 1700 Jahre alte Nydamboot. Wann immer von ihm die Rede war oder es bewegt worden ist, bewegte es die Menschen beiderseits der Grenze. Seit 2013 ist es Gegenstand und Zentrum einer eigenen Ausstellung, die gemeinsam mit dänischen Kooperationspartnern umgesetzt wurde. Dr. Ralf Bleile stellt das das größte Objekt der Gottorfer Sammlung vor und berichtet unter anderem über die besondere Verantwortung, die das Museum im Umgang mit diesem Kulturerbe besitzt.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Sonntag, 8. März, 11 Uhr: Führung für Familien – Mit dem Edelfräulein ins Mittelalter

Burgfräulein Mathilde © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Wir befinden uns in etwa im Jahr 1320. Die unverheiratete Tochter eines Burgherren hat wenig Interesse am Dorfleben. Stadtbesuche, um nach Luxusgütern Ausschau zu halten, lagen gewiss mehr in ihrem Interesse.

Bei dieser Gewandführung erfahren die Besucher etwas über die Bedeutung von Herrschaft und Macht, die Ängste vor dem Fegefeuer und dem jüngstem Gericht.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

 

Mittwoch, 11. März, 18 Uhr: Führung – Warum wir nicht ausgestorben sind. Steinzeitexperte Harm Paulsen klärt auf

Warum wir nicht ausgestorben sind © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen/Marcus Dewanger

Die körperlich stärksten Lebewesen waren Menschen nie. Dennoch entwickelten sie sich prächtig.

Warum das funktionierte, was die Ernährung damit zu tun hatte und noch vieles mehr erläutert der bekannte Experimentalarchäologe Harm Paulsen beim Rundgang durch die Altsteinzeit-Sammlung, exklusiv nach offiziellem Museumsschluss.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

Kosten: 10 Euro.

 

Sonntag, 15. März, 11 Uhr: Führung für Familien – Von Rittern und Burgen. Gottorf im Mittelalter

Von Rittern und Burgen © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen/ Holger Widera

Mit Schwert und in glänzender Rüstung hoch zu Ross – so stellt man sich einen echten Ritter vor.

Aber was genau ist ein Ritter und wohnte wirklich jeder Ritter in einer Burg? Der Rundgang beantwortet alle Fragen. Im Anschluss können sich Kinder zum Ritter schlagen lassen.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

 

Sonntag, 22. März, 11 Uhr: Führung – Schlott Gottorp, Sitz vunne Herzöge. Föhrung op Platt

Schlosskapelle © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen/Marcus Dewanger

De wichtichste Tied weer op Schlott Gottorp int söbenteinte Johrhunnert, as hier de Herzöge vun Schleswig-Holstein-Gottorf regeerten.

So as dormols erholene Rüme wie de Schlottkapell oder de Hirschsool geem ok veele Sammlungsdeele Inblick in de barocke Welt vun Gottorf.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

 

Sonnabend, 28. März, 11 bis 13 Uhr: Samstagsmaler. Offener Kunstworkshop für Kinder

Samstagsmaler © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Einen Sonnabendvormittag im Monat steht das Gottorfer Atelier allen Kindern im Alter von 6 bis 14 Jahren fürs Zeichnen, Malen und Basteln zur Verfügung.

Unter fachlicher Anleitung können die verschiedensten Materialien ausprobiert und eigene Kunstwerke erschaffen werden.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

Kosten: 9 Euro.

 

Sonntag, 29. März, 11 Uhr: Führung für Familien – Mit Annemarie von Possen ins Biedermeier

Anne-Marie von Possen © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Wir schreiben das Jahr 1846. Annemarie von Possen ist gutbürgerlich verheiratet und lebt in der Zeit des Biedermeier. Zu Beginn der Führung erzählt sie in der Ausstellung des Klassizismus von politischen Begebenheiten, wichtigen Persönlichkeiten und Besonderheiten aus der Zeit ihrer Großmutter. Im Fokus stehen hierbei die Gottorfer Herzogtümer. Aufgrund der politischen Entwicklungen nach der französischen Revolution und nach Napoleon verändern sich die Menschen. Sie ziehen sich zurück in ihr privates Idyll. Annemarie von Possen möchte die Gäste zu sich einladen, zeigt was eine gemütliche Stube ist und welche Dinge diese neue Zeit zum Biedermeier machten.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Das HIGHLIGHT im März!

Montag, 30. März, 19 Uhr: Konzert in der Gottorfer Schlosskapelle zum 100. Jubiläum der Grenzziehung zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark – Johann Theile: Matthäus-Passion sowie Werke von Dietrich Buxtehude und Heinrich Schütz

Johann Theiles Matthäus-Passion © Landesmuseen Schloss Gottorf

Die Matthäus-Passion des deutschen Barockkomponisten Johann Theile (1646-1723) ist umso bedeutsamer, als der überwiegende Teil seiner Musik verloren ist. Von 1673 bis 1678 war Johann Theile Hofkapellmeister bei Christian Albrecht, Herzog von Schleswig-Holstein auf Schloss Gottorf – wo die Matthäus-Passion auch uraufgeführt wurde. Der Erstdruck des Werks ist dem Herzog und seiner Gemahlin, der dänischen Prinzessin Friederike Amalie, gewidmet. Das Werk führt den Hörer durch die Leidensgeschichte Jesu, wie sie im Buch des Evangelisten Matthäus beschrieben wird, formal gesehen auf eine Art und Weise, die bereits an die Passionen von Johann Sebastian Bach erinnert.
Theile war Schüler von Heinrich Schütz, wobei seine Kompositionsweise eher mit der des etwa gleichaltrigen Dietrich Buxtehudes vergleichbar ist, dessen feierliches Magnificat das vorliegende Programm, passend zu dem im Fest Mariae Verkündigung am 25. März, einleitet. Nach diesem majestätischen Auftakt, einem Lobgesang auf die Jungfrau Maria für Solist, Chor und Ensemble, stehen drei Passions-Motetten von Schütz selbst auf dem Programm, bevor abschließend Johann Theiles Matthäus-Passion erklingt. Es spielen unter anderem „Christian IV´s Vokalensemble“ mit acht Sängerinnen und Sängern sowie die  Hamburger Ratsmusik uner der Leitung von Simone Eckert. Es dirigiert Ruben Munk.

Karten im Vorverkauf für 20 Euro unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

 

Landesmuseen Schleswig-Holstein
Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 |service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

http://www.schloss-gottorf.de/

Gottorfer Museumsinsel: Veranstaltungsprogramm für Februar 2020

Das Nydamboot © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Sonntag, 2. Februar, 11 Uhr:

Sonntagsführung – Das Nydamboot, ein Schiff für die Götter

Am 17. August 1863 entdeckte Conrad Engelhardt im Nydam-Moor bei Sonderburg die Überreste eines Ruderbootes, das heute als das Nydamboot weltweit bekannt ist und zu den bedeutendsten Exponaten auf der Museumsinsel gehört. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Nydam-Moor in der Eisenzeit ein Opferplatz für Kriegsbeute war. Eine Auswahl dieser Funde ist in der Ausstellung zu sehen. Die Entdeckungsgeschichte, der eisenzeitliche Schiffbau und die Seeschifffahrt sowie die Rezeptionsgeschichte des Bootes werden ebenfalls thematisiert.

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh 

Sonnabend und Sonntag, 8. und 9. Februar, jeweils 10 bis 18 Uhr: Workshop „Die Kunst der Wikinger – selbst umgesetzt“

Formschöne Schiffe, fein gestalteter Schmuck, Gefäße und Runensteine. Im Wikinger Museum Haithabu findet sich einiges, das zu Bildideen anregt. Die Teilnehmer können vor Ort eigene Skizzen anfertigen, ausgearbeitet werden die Bilder später im Museumsatelier auf Gottorf.

Die Termine sind nicht einzeln buchbar.

Kosten: 90 Euro zuzüglich Eintritt.

Anmeldung erbeten unter 04621 813 222, service@landesmuseen.sh.

Sonntag, 9. Februar, 11 Uhr: Führung – Moorfunde und Moorleichen. Opferplätze aus der Eisenzeit

Gesichtsmaske aus dem Thorsberger Moor © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Im 3. und 4. Jahrhundert n. Chr. kam es im westlichen Ostseegebiet zu erbitterten Kämpfen. Ausrüstungen der Unterlegenen wurden von den Siegern in heiligen Seen und Mooren geopfert, als Dank an eine hilfreiche Gottheit. Zwei dieser Opferstätten genießen heute Weltruf: die Moore von Nydam im südlichen Dänemark und von Thorsberg im nördlichen Schleswig-Holstein. Warum aber wurden nur zerstörte eisenzeitlichen Waffen sowie Luxusgüter einer kriegerischen Elite gefunden?
All das ist Thema dieser Führung – wie auch die etwa 2500 Jahre alten Moorleichen. Waren die Menschen Leidtragende eines Verbrechens und wurden ihre Leichen im Moor beseitigt? Wurden sie vielleicht auch Göttern geopfert oder zur Strafe dem Moor übergeben?

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh 

Dienstag, 11. Februar, 19 Uhr: Wintervortragsreihe – Schöningen: Eine paläolithische Fundstelle von Weltformat

In der Wintervortragsreihe des Museums für Archäologie ist am 11. Februar Dr. Jordi Serangeli von der Universität Tübingen im Vortragssaal des Museum für Archäologie Schloss Gottorf zu Gast. Die Vorträge stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Quantensprünge – wo die Archäologie Geschichte schrieb“. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 12. Februar, 18 Uhr: After-Work-Führung – Highlights der Norddeutschen Galerie

Highlights der Norddeutschen Galerie © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen/ Marcus Dewanger

Die Norddeutsche Galerie versammelt Werke von zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern, die durch ihre Biographie und ihre Werke eng mit Schleswig-Holstein verbunden sind. Lassen sie sich zur abendlichen Stunde vom Kurator Dr. Ingo Borges durch die Sammlung führen – von ganz aktuellen Gemälden und Skulpturen bis zu Arbeiten, die während des Ersten Weltkrieges und der Weimarer Republik entstanden.

Kosten: 10 Euro

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl: 04621 813 222, service@landesmuseen.sh

Sonntag, 16. Februar, 11 Uhr: Familienführung – Von Drachen und Monstern. Fabelwesen auf Schloss Gottorf

Auf Schloss Gottorf tummeln sich die unterschiedlichsten Fabelwesen. Auf dieser Tour entdecken Kinder mit ihren Eltern Drachen, Teufel und andere seltsame Kreaturen und erfahren, welche besondere Bedeutung sie hatten.

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh 

Abbildung: Drache der St.-Georgs-Gruppe aus der Marienkirche zu Breklum © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

 

Highlight!

Sonntag, 23. Februar, 10 bis 17 Uhr: 4. Gottorfer Familientag

Beim 4. Gottorfer Familientag sind Eltern und Großeltern dazu eingeladen gemeinsam mit ihren Kindern und Enkelkindern die Museumsinsel Schloss Gottorf zu erkunden. Sie können zusammen mit Prinzessin Anna Dorothea das Schloss und seine Sammlungen erkunden, mehr über die Steinzeit erfahren und spielerisch die Zeit der Germanen kennenlernen.
Auf dem Programm stehen mehr als 70 spannende Familienführungen, zahlreiche Mitmachangebote und Experimente für kleine und große Besucher. Außerdem führt das Landestheater SH das Puppenspiel „Die Bremer Stadtmusikanten“ auf. Es gibt Märchenerzählungen, die Möglichkeit, sich mittelalterlich zu gewanden und auch viel Neues auf der Museumsinsel zu entdecken – mit etwas Glück sogar das kleine Schlossgespenst!

Kosten: Erwachsene (ab 18 Jahren) 1 Euro, Kinder und Jugendliche: Eintritt frei

Abbildung: Spaß für Groß und Klein beim Familientag © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Sonnabend, 29. Februar, 11 bis 13 Uhr: Samstagsmaler. Offener Kunstworkshop für Kinder

Einen Sonnabendvormittag im Monat steht das Gottorfer Atelier allen Kindern im Alter von 6 bis 14 Uhr fürs Zeichnen, Malen und Basteln zur Verfügung. Unter fachlicher Anleitung können die verschiedensten Materialien ausprobiert und eigene Kunstwerke erschaffen werden.

Kosten: 9 Euro

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh 

Abbildung: Samstagsmaler © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

 

Landesmuseen Schleswig-Holstein
Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 |service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

http://www.schloss-gottorf.de/

Gottorfer Museumsinsel: Veranstaltungsprogramm für Januar 2020

Der Hirschsaal auf Schloss Gottorf © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen/ Marcus Dewanger

Sonntag, 5. Januar, 11 Uhr: Sonntagsführung – Fake Olds. Skurrile Fake News aus der Glanzzeit des Barock

Die Zeitreise ins im 17. Jahrhundert – der Blütezeit von Schloss Gottorf – ist dekoriert mit historischen Halbwahrheiten. Welches sind die Fake Olds unter all den dramatischen, eindrucksvollen und auch skurrilen Berichten von damals? Die Entschlüsselung erfolgt am Ende dieser Führung durch den Historischen Rundgang von Schloss Gottorf.

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

Dienstag, 14. Januar, 19 Uhr: Vortrag – Im Raume lesen wir die Zeit. Der römische Limes in Deutschland

Vortrag auf Schloss Gottorf von Prof. Dr. Jürgen Kunow vom Amt für Bodendenkmalpflege in Bonn. Die Veranstaltung ist Teil der Winter-Vortragsreihe des Museums für Archäologie und steht unter dem Motto „Quantensprünge – wo die Archäologie Geschichte schrieb“.

Eintritt ist frei, Anmeldung nicht erforderlich.

Von Rittern und Burgen © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen/ Holger Widera

Sonntag, 19. Januar, 11 Uhr: Familienführung – Von Rittern und Burgen. Gottorf im Mittelalter

Mit Schwert und in glänzender Rüstung hoch zu Ross – so stellt man sich einen echten Ritter vor. Aber was genau ist ein Ritter und wohnte wirklich jeder Ritter in einer Burg? Der ritterliche Rundgang beantwortet alle Fragen. Im Anschluss können sich Kinder zum Ritter schlagen lassen.

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

Die eigene Art zu Malen © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Donnerstag, 23. Januar, 14.30 Uhr: Workshop – Die eigene Art zu Malen

Heftig und expressiv oder fein und eindringlich – auch in der Kunst führen viele Wege nach Rom. In diesem Kurs ist Zeit und Gelegenheit, die eigene Malweise (weiter) zu entwickeln, neue Wege einzuschlage oder vertraute Pfade weiter zu gehen. Zur Verfügung stehen eine große Auswahl Materialien und ein Museum mit unterschiedlichen Kunstwerken.

Bei diesem Angebot handelt es sich um einen zehnteiligen Workshop, der immer donnerstags (23. Januar bis 26. März) jeweils von 14.30 bis 17 Uhr stattfindet.

Die Termine sind nicht einzeln buchbar. Kosten: 120 Euro. Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh

Samstagsmaler © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen/ Holger Widera

Sonnabend, 25. Januar, 11 Uhr: Zum Mitmachen – Samstagsmaler. Offener Kunstworkshop für Kinder (6 bis 14 Jahre)

Herzlich willkommen im Kinderatelier! Einen Samstag im Monat steht es allen Kindern fürs Zeichnen, Malen und Basteln zur Verfügung. Unter fachlicher Anleitung können verschiedene Materialien ausprobiert und eigene Kunstwerke erschaffen werden.

Kosten: 9 Euro.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh 

Prinzessin Anna-Dorothea © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Sonntag, 26. Januar, 11 Uhr: Familienführung – Mit Prinzessin Anna Dorothea ins Barock

Anna Dorothea war die sechste Tochter von Herzog Friedrich III. Unverheiratet verbrachte sie ihr ganzes Leben auf Schloss Gottorf. Während dieses Rundganges präsentiert sie ihr Schloss und berichtet von Kriegs- und Friedenszeiten und vom höfischen Alltag im 17. Jahrhundert.

Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh 

 

 

Landesmuseen Schleswig-Holstein
Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 |service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

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Gottorfer Museumsinsel: Das Schloss als Residenz der Herzöge – Führung am 26.12.

Donnerstag, 26. Dezember, 14 Uhr: Führung – Das Schloss als Residenz der Herzöge

Seine Blütezeit erlebte Schloss Gottorf im 17. Jahrhundert unter der Regentschaft der Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf. Repräsentativ für jene Zeit sind original erhaltene Räume und umfangreiche Sammlungsbestände.

Die Besucherinnen und Besucher werden durch den Historischen Rundgang geführt und erleben dabei Schloss Gottorf im Glanze des Barock.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Abbildung: Blauer Saal © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

 

Landesmuseen Schleswig-Holstein
Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 |service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

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Gottorfer Museumsinsel: Führung am 15.12.2019 – Die Norddeutsche Galerie

Die Norddeutsche Galerie © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen / Marcus Dewanger

Sonntag, 15. Dezember, 11 Uhr: Führung – Die Norddeutsche Galerie

In der Norddeutschen Galerie begeben sich die Besucherinnen und Besucher auf eine Reise durch die letzten hundert Jahre deutscher Kunst, von den Anfängen des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Entscheidend für den Charakter dieser Schau ist der Zuschnitt auf norddeutsche Künstler wie Eduard Bargheer, Friedel Anderson und viele mehr.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

 

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Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

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Gottorfer Museumsinsel: Vortrag „Älteste Stadt nördlich der Alpen“ am 10.12.2019

Modell im Keltenmuseum Heuneburg in Herbertingen | Bau von Gebäuden und Lehmziegelmauer, frühes 6. Jahrhundert v. Chr. (Diorama) (Wikipedia). CC BY-SA 3.0.

Dienstag, 10. Dezember, 19 Uhr: Wintervortragsreihe des Museums für Archäologie – Älteste Stadt nördlich der Alpen

Aktuelle Ausgrabungen und Forschungen zum frühkeltischen Machtzentrum Heuneburg

Die Wintervortragsreihe im Museum für Archäologie auf Schloss Gottorf bietet am Dienstag, 10. Dezember, einen weiteren öffentlichen Abendvortrag an. Ab 19 Uhr stellt Prof. Dirk Krausse, Leiter des Forschungsprojektes Heuneburg und Landesarchäologe von Baden-Württemberg, in seinem reich mit Animationen und Filmen illustrierten Vortrag die frühkeltische Megasiedlung „Heuneburg“ an der oberen Donau vor. Sie zählt zu den bedeutendsten prähistorischen Fundstätten Deutschlands. Berühmt sind etwa die nach phönizisch-punischem Vorbild errichtete Lehmziegelmauer der Oberstadt und die reichen Grabfunde in ihrem Umfeld.
Der Vortrag vermittelt spannende Einblicke in die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten aktuellen Ausgrabungen und Forschungen, die unter anderem ein gut erhaltenes Holzkammergrab einer vornehmen Frau ans Licht brachten. Sie wurde im Jahre 583 vor Christus zu Füßen der Heuneburg mit reichen Beigaben, unter anderem aus Gold, Bernstein und Bronze, bestattet. Zudem konnten die Forscher herausfinden, dass die Oberstadt, auch „Akropolis“ genannt, nur der Kern einer viel größeren Siedlung mit mehreren Tausend Einwohner war. Laufende Ausgrabungen auf der Alte Burg bei Langenenslingen, am Bussen und bei Upflamör zeigen zudem, dass die Heuneburg das Zentrum einer komplexen frühkeltischen Polis (im griechischen Sinne des Stadtstaats) mit Verteidigungsanlangen, Gräberfeldern, Kultplätzen, Bauerndörfern und Straßen war.
Die Veranstaltung ist Teil der Winter-Vortragsreihe des Museums für Archäologie. Sie steht unter dem Motto „Quantensprünge – wo die Archäologie Geschichte schrieb“.

Dank Unterstützung des Fördervereins Archäologie Schloss Gottorf e.V. im Rahmen des Johanna-Mestorf-Kollegs ist der Eintritt frei.

Ort: Vortragssaal.

Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

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Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 |service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

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Gottorfer Museumsinsel: Vortrag am 03.12.2019 zum Masterplan Schloss Gottorf

Masterplan Schloss Gottorf © Holzer Kobler Architekturen

Dienstag, 3. Dezember, 18.30 Uhr: Vortrag zum Masterplan Schloss Gottorf. Kultur braucht Modernisierung

Als Schloss Gottorf vor 70 Jahren zum Museum wurde, war der Bau zuvor mehr als ein Jahrhundert Kaserne gewesen – und hatte entsprechend gelitten. In den vergangenen Jahrzehnten wurden etliche Bausünden der Kasernenzeit rückgängig gemacht. Die Wiederherstellung des Herzoglichen Schlosses wird durch den Masterplan fortgesetzt. Der moderne Anbau zielt auf die aktuelle Bestimmung des Schlosses ab: ein für alle Bürger offenes Museum.

Anmeldung nicht erforderlich, Eintritt frei.

 

Landesmuseen Schleswig-Holstein
Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 |service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

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Gottorfer Museumsinsel: Veranstaltungsprogramm für Dezember 2019

Schlosskapelle © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen/ Marcus Dewanger

Sonntag, 1. Dezember, 11 Uhr: Sonntagsführung – Das Schloss im Glanze des Barock, Gottorf im 17. Jahrhundert

Seine Blüte erlebte das Schloss im 17. Jahrhundert unter der Regentschaft der Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf. Repräsentativ für jene Zeit sind original erhaltene Räume und umfangreiche Sammlungsbestände. Die Besucherinnen und Besucher werden durch den Historischen Rundgang geführt und erleben dabei Schloss Gottorf im Glanze des Barock.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Masterplan Schloss Gottorf © Holzer Kobler Architekturen

Dienstag, 3. Dezember, 18.30 Uhr: Vortrag zum Masterplan Schloss Gottorf. Kultur braucht Modernisierung

Als Schloss Gottorf vor 70 Jahren zum Museum wurde, war der Bau zuvor mehr als ein Jahrhundert Kaserne gewesen – und hatte entsprechend gelitten. In den vergangenen Jahrzehnten wurden etliche Bausünden der Kasernenzeit rückgängig gemacht. Die Wiederherstellung des Herzoglichen Schlosses wird durch den Masterplan fortgesetzt. Der moderne Anbau zielt auf die aktuelle Bestimmung des Schlosses ab: ein für alle Bürger offenes Museum.

Anmeldung nicht erforderlich, Eintritt frei.

Sonnabend, 7. Dezember, 11 Uhr: Die Wichtel sind los. Adventsprogramm für Kinder (6 bis 10 Jahre)

An ihren roten Zipfelmützen und weiten Umhängen sind sie zu erkennen, wenn sie auf leisen Wichtelsohlen durch die Gänge des Schlosses schleichen. Auf ihrem Weg durch die prächtigen Säle kommen sie Geheimnissen auf die Spur, probieren spannende Spiele aus und lassen es sogar im Hirschsaal schneien! Abgerundet wird der Nachmittag mit Kakao, Keksen und weihnachtlichen Geschichten im historischen Gewölbekeller.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 6 Euro zuzüglich Eintritt.

Heilige und Bösewichte… © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen/ Marcus Dewanger

Sonntag, 8. Dezember, 11 Uhr: Führung – Heilige und Bösewichte… in der mittelalterlichen Altarkunst

Gestartet wird in der Gotischen Halle mit einer Führung zu „wilden Kreaturen“ und „heiligen Figuren“. Welche Bedeutung sie hatten, welchen unverzichtbaren Platz sie in der mittelalterlichen Altarkunst einnahmen und welche Legenden sich dahinter verbergen, wird Schwerpunkt des Rundganges.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Dienstag, 10. Dezember, 19 Uhr: Wintervortragsreihe des Museums für Archäologie – Älteste Stadt nördlich der Alpen

Aktuelle Ausgrabungen und Forschungen zum frühkeltischen Machtzentrum Heuneburg

Prof. Dr. habil. Dirk Krausse vom Landesamt für Denkmalpflege Esslingen informiert über aktuelle Ausgrabungen und Forschungen zum frühkeltischen Machtzentrum Heuneburg. Die Veranstaltung ist Teil der Winter-Vortragsreihe des Museums für Archäologie und steht unter dem Motto „Quantensprünge – wo die Archäologie Geschichte schrieb“.

Ort: Vortragssaal.

Dank Unterstützung des Fördervereins Archäologie Schloss Gottorf e.V. im Rahmen des Johanna-Mestorf-Kollegs ist der Eintritt frei.

Anmeldung ist nicht erforderlich.

Fassade Bauhaus Dessau © Kirsten Baumann

Mittwoch, 11. Dezember, 18 Uhr: Vortrag – 100 Jahre Bauhaus

„Das Endziel aller bildnerischen Tätigkeit ist der Bau!“, war das Motto von Walter Gropius, Gründer und erster Direktor der Reformschule.
Dr. Kirsten Baumann, Direktorin des Museums für Kunst und Kulturgeschichte, hat selbst am Bauhaus in Dessau gearbeitet.
Während des Vortrages zeichnet sie die Geschichte dieser weltweit berühmten „Hochschule für Gestaltung“ nach. Nirgends verdichtete sich zwischen 1919 und 1933 das kreative Potenzial einer Gesellschaft so stark wie hier. Es ist gleichsam zum Synonym für künstlerischen Aufbruch geworden. Anmeldung nicht erforderlich, Eintritt: 3 Euro.

Die Wichtel sind los © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen/ Holger Widera

Sonnabend, 14. Dezember, 11 Uhr: Die Wichtel sind los. Adventsprogramm für Kinder (6 bis 10 Jahre)

An ihren roten Zipfelmützen und weiten Umhängen sind sie zu erkennen, wenn sie auf leisen Wichtelsohlen durch die Gänge des Schlosses schleichen. Auf ihrem Weg durch die prächtigen Säle kommen sie Geheimnissen auf die Spur, probieren spannende Spiele aus und lassen es sogar im Hirschsaal schneien! Abgerundet wird der Nachmittag mit Kakao, Keksen und weihnachtlichen Geschichten im historischen Gewölbekeller.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 6 Euro zuzüglich Eintritt.

Die Norddeutsche Galerie © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen / Marcus Dewanger

Sonntag, 15. Dezember, 11 Uhr: Führung – Die Norddeutsche Galerie

In der Norddeutschen Galerie begeben sich die Besucherinnen und Besucher auf eine Reise durch die letzten hundert Jahre deutscher Kunst, von den Anfängen des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Entscheidend für den Charakter dieser Schau ist der Zuschnitt auf norddeutsche Künstler wie Eduard Bargheer, Friedel Anderson und viele mehr.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

Sonnabend, 21. Dezember, 11 Uhr: Die Wichtel sind los. Adventsprogramm für Kinder (6 bis 10 Jahre)

An ihren roten Zipfelmützen und weiten Umhängen sind sie zu erkennen, wenn sie auf leisen Wichtelsohlen durch die Gänge des Schlosses schleichen. Auf ihrem Weg durch die prächtigen Säle kommen sie Geheimnissen auf die Spur, probieren spannende Spiele aus und lassen es sogar im Hirschsaal schneien! Abgerundet wird der Nachmittag mit Kakao, Keksen und weihnachtlichen Geschichten im historischen Gewölbekeller.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 6 Euro zuzüglich Eintritt.

Donnerstag, 26. Dezember, 14 Uhr: Führung – Das Schloss als Residenz der Herzöge

Seine Blütezeit erlebte Schloss Gottorf im 17. Jahrhundert unter der Regentschaft der Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf. Repräsentativ für jene Zeit sind original erhaltene Räume und umfangreiche Sammlungsbestände.

Die Besucherinnen und Besucher werden durch den Historischen Rundgang geführt und erleben dabei Schloss Gottorf im Glanze des Barock.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 6 Euro zuzüglich Eintritt.

Abbildung: Blauer Saal © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

 

Landesmuseen Schleswig-Holstein
Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 |service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

http://www.schloss-gottorf.de/

Gottorfer Museumsinsel: Vortrag und Führung „Der Weg zum russischen Thron“ am 17.11.2019

Karl Peter Ulrich von Schleswig-Holstein-Gottorf – Foto gemeinfrei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Coronation_portrait_of_Peter_III_of_Russia_-1761.JPG

Sonntag, 17. November, 11 Uhr: Führung – Der Weg zum russischen Thron

Der Weg der Gottorfer zum Zarenthron begann 1725 mit der Heirat zwischen Herzog Karl Friedrich und Zarentochter Anna. Der einzige Spross aus dieser Ehe, der früh verwaiste Karl Peter Ulrich, wurde von seiner Tante, der kinderlosen Elisabeth Petrowna, an den Zarenhof geholt und bestieg als Peter III. 1762 den Zarenthron. Was das zur Folge hatte, warum die holsteinischen Besitzungen der Gottorfer fast drei Jahrzehnte von Russland aus regiert wurden und viele weitere interessante Details werden bei der wissenschaftlichen Sonntagsführung mit Dr. Alevtina Beyersdorf erläutert.

Anmeldung empfohlen unter 04621 813 222 oder service@landesmuseen.sh,  Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

 

Landesmuseen Schleswig-Holstein
Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 |service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

http://www.schloss-gottorf.de/

Vortrag auf Schloss Gottorf: „Köln – Handelszentrum im römischen Imperium“ am 12. November

Fortsetzung der Wintervortragsreihe am Dienstag, 12. November, 19 Uhr

Tief unter dem modernen Straßenpflaster haben sich in den von Grundwasser getränkten Schichten des antiken Rheinufers mächtige Eichenbohlen des 1. Jhs. n. Chr. erhalten © Römisch-Germanisches Museum der Stadt Köln

Die Wintervortragsreihe im Museum für Archäologie auf Schloss Gottorf bietet am Dienstag, 12. November, einen weiteren öffentlichen Abendvortrag an. Ab 19 Uhr berichtet Prof. Dr. Marcus Trier, Direktor des renommierten Römisch-Germanischen Museums in Köln, über die spektakulären Funde und Ergebnisse der umfangreichen Kölner Altstadtgrabungen, die ein neues Licht auf die Stadt als eines der wichtigsten Handelszentren des römischen Weltreiches werfen.

Seit der Gründung der Stadt kurz vor Christi Geburt hat Köln von seiner Lage am Rhein als einer der bedeutendsten Wasserstraßen Europas profitiert. Der antike Hafen war lange Zeit jedoch kaum erforscht. Erst Ausgrabungen beim Bau einer neuen U-Bahn-Linie haben vor einigen Jahren Licht ins Dunkel gebracht. Das Hafenbecken erwies sich als wahre Fundgrube: Fast zwei Millionen Artefakte zeugen vom Handel der antiken Stadt, die mit den vielen Landschaften des Imperium Romanum verknüpft war.

Die Veranstaltung ist Teil der Winter-Vortragsreihe des Museums für Archäologie. Sie steht unter dem Motto „Quantensprünge – wo die Archäologie Geschichte schrieb“. Der Eintritt ist frei.

Mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins Archäologie Schloss Gottorf e.V. im Rahmen des Johanna-Mestorf-Kollegs.

 

Landesmuseen Schleswig-Holstein
Schlossinsel 1 | Schloss Gottorf | 24837 Schleswig | +49(0)4621 – 813 222 |service@schloss-gottorf.de

Öffnungszeiten
März – Oktober: Di-Fr 10-17 Uhr | Sa-So 10-18 Uhr
November bis März: Di-Fr 10-16 Uhr | Sa-So 10-17 Uhr

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