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Globaler Klimastreik am 25.9.: Sitzblockade um 13 Uhr auf der Rathausstraße in Flensburg

Fridays for Future Flensburg ruft zu Streik und Aktion auf

Freitag, 25. September 2020 um 13:00 Uhr
auf der Rathausstraße nah beim Stadttheater, Flensburg

Am 25. September gehen wir wieder auf die Straße – regional, deutschlandweit, weltweit.
Die Klimakrise macht keine Pause! 
Für starke EU-Klimaziele, einen Kohleausstieg bis 2030 und eine sozial-ökologische Wende gehen wir gemeinsam mit Fridays for Future auf die Straßen! Komm zum globalen Klimastreik am 25. September – natürlich Corona-konform:
• Maske
• 1,5 m – 2 m Abstand

Unter dem Motto #AlleFürsKlima rufen wir nicht nur Schüler*innen zum Streik auf, sondern alle!

WIR SIND FRIDAYS FOR FUTURE.

Die Klimakrise ist eine reale Bedrohung für die menschliche Zivilisation – die Bewältigung der Klimakrise ist die Hauptaufgabe des 21. Jahrhunderts.

Wir fordern eine Politik, die dieser Aufgabe gerecht wird.

Fridays For Future: Das sind alle, die für unser Klima auf die Straße gehen.

Die Klimastreik-Bewegung ist international, überparteilich, unabhängig und dezentral organisiert. Mach mit und werde Teil unserer Bewegung: https://fridaysforfuture.de/

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Fridays for Future Flensburg ruft zum Sitzstreik auf der ZOB-Kreuzung am 19.06. auf

Protest im Rahmen eines landesweiten Aktionstages

Treffpunkt:
Freitag, 19.06.2020 um 14.00 Uhr
an der Hafenspitze Flensburg

Warum?

Ende August will der schleswig-holsteinische Landtag in Kiel über neue Klimaziele abstimmen.  Die Umweltaktivisten von Fridays for Future fordern den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 um 80% zu vermindern, um das 1,5 Grad-Ziel und die Vorgaben des Pariser Klimaschutzabkommens einzuhalten. Zurzeit will Schleswig-Holstein bis 2030 aber nur 55% der Treibhausgase einsparen, dabei hat Dänemark gerade eine Reduktion von 70% beschlossen.
Deshalb ist der 19.06. ein landesweiter Aktionstag, bei dem Aufmerksamkeit für das Thema erzeugt und mit dem auf die Landesregierung und den Landtag Druck ausgeübt werden soll, erheblich mehr für den Klimaschutz zu tun und striktere Klimaziele festzulegen.

Dazu finden in vielen Städten Schleswig-Holsteins am kommenden Freitag ganz unterschiedliche Protest-Aktionen statt. So auch in Flensburg, wo sich die Fridays for Future Aktivisten für einen Sitzstreik auf der ZOB-Kreuzung entschieden haben. Mitorganisatorin Paulina Friedrich und ihre Mitstreiter*innen möchten damit auch das Bewusstsein der Autofahrer*innen für das Thema Klimaschutz schärfen und mit ihnen wenn möglich über Alternativen zum Auto sprechen. Treffpunkt ist um 14 Uhr an der Hafenspitze, dann folgt ein kurzer Fußmarsch zur ZOB-Kreuzung, wo eine etwa 20-30minütige Sitzblockade stattfinden wird. Mit den Behörden und der Polizei wurden entsprechende Vereinbarungen getroffen, so dass ein ordnungsgemäßer und sicherer Ablauf der Veranstaltung gewährleistet ist.

Jeder ist willkommen, Paulina Friedrich weist aber daraufin, dass die Corona-Hygieneregeln unbedingt eingehalten werden müssen, das Tragen von Masken und die Einhaltung der Abstandsregeln seien zwingend notwendig. Gleichzeitig soll auf das Rufen von Demosprüchen während der Blockade verzichtet werden.

Sitzblockade auf der ZOB-Kreuzung anlässlich der bundesweiten Klimastreik-Demo von Fridays for Future am 20.09.2019 – Foto: Jörg Pepmeyer

Fridays for Future ruft zur Demonstration am 21. Februar in Flensburg auf

Freitag, 21. Februar 2020 um 10:00
Treffpunkt: Störtebecker Schiffscafe
Hafenspitze

Für den 21.02. ruft die Fridays for Future Bewegung wieder zu Demonstrationen für eine Klimawende auf. Auch die Flensburger Umwelt-Aktivisten beteiligen sich daran. Untenstehend ihr Aufruf:

Seit über einem Jahr wird nun schon regelmäßig in vielen Städten weltweit gestreikt. Kinder, Jugendliche, Eltern, Großeltern – eigentliche alle, die an einer lebenswerten, für uns und unserer Umwelt gerechten, Zukunft interessiert sind. Seit über einem Jahr setzt sich eine ganze Generation intensiv mit der Klimakrise, den laufenden und entstehenden Debatten – den Folgen, Lösungsvorschlägen- und versuchen auseinander und versucht diese lange in den Hintergrund gerückte Thematik auf den ersten Platz der Agenda zu bringen.

Als Antwort der Großen Koalition erhalten wir einen nett gemeinten Versuch, die Wissenschaft ernst zu nehmen, ein Klimapaket, welches sich von dem Pariser Klimaabkommen – das 1,5 Grad Ziel zu erreichen – endgültig abwendet. Kein sogenanntes Maßnahmenpaket.  Für ernstzunehmende Klimapolitik – eine Politik, die wirklich nachhaltig für alle in die Zukunft schaut – vordenkt und handelt!
Und auch für den Klimaschutz in Flensburg heißt das: Abholzung des Bahnhofswalds geht gar nicht!

Also, ab auf die Straße am 21. Februar!
Bringt alle mit!

Teilt diesen Beitrag, erzählt euren Freund*innen und Familien davon! Gemeinsam können wir was bewegen, laut sein.

#klimagerechtigkeit #climatejustice #fridaysforfuture #NeustartKlima #Klimapaketchen #whatdowewant #climaterevolution #fridaysforfutureflensburg #studentsforfutureflensburg

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Klimastreik: Rund 2.000 Menschen bei Fridays for Future Kundgebung in Flensburg am 29.11.

Klimastreikdemo am Süderhofenden auf dem Weg Richtung ZOB – Foto: Jörg Pepmeyer

Sitzblockade auf der Schiffbrücke

Ein Bericht von Jörg Pepmeyer mit Fotos von Ann Karin Hilgert, Ralf Cüppers, Thorsten Königshausen und Jörg Pepmeyer – Fotostrecke am Ende des Beitrags

Etwa 2.000 Menschen beteiligten sich am Freitag in Flensburg an einer Kundgebung anlässlich des vierten globalen Klima-Streiks, zu dem die Fridays for Future Bewegung und ihre Aktivisten in Flensburg aufgerufen hatten. 

Startpunkt der Demo war diesmal bei recht kaltem, aber sonnigem Wetter der Carlisle Park am Bahnhof. Dort stießen auch die Students für Future mit ihrem Demoblock von der Universität kommend gegen kurz nach elf zu den bereits dort versammelten Protestlern. Unter denen wieder Kinder, Jugendliche, Eltern und Großeltern sowie Beschäftigte von Betrieben, die sich am Klimastreik beteiligten. Ingesamt waren aber diesmal weniger Menschen als bei der letzten Demo am 20.9. dabei, sorgten offensichtlich die veränderte Startzeit und der Treffpunkt Carlisle Park bei einigen für Verwirrung. Die bisherige Treffpunkt an der Hafenspitze war wegen der dort aufgestellten Eisbahn nicht verfügbar. Ebenso gab es Auflagen der Stadt hinsichtlich der Demoroute. So wurde den Veranstaltern der Zug durch den Holm und die Große Straße mit der Begründung verwehrt, die Demonstration würde die Punschmeile und den Weihnachtsmarkt auf dem Südermarkt beeinträchtigen und die Kunden der Geschäfte in der Fußgängerzone verschrecken. Am Ende blieb den Veranstaltern dann nur noch eine Route von der Bahnhofstraße, über den Süderhofenden, den ZOB und die Schiffbrücke Richtung Nordertor. Wo auch die Abschlusskundgebung stattfand.

Bereits im Carlisle Park machten Sprecher*innen in ihren Beiträgen das Anliegen des Protests deutlich. Vor allem die Bundesregierung wurde wegen ihres kürzlich beschlossenen Klimapakets heftig kritisiert. Das sei lediglich eine Mogelpackung und würde keinen Deut zu einer Einhaltung des 1,5 °C-Ziels des Pariser Klimaschutzabkommens und zu einer Reduktion der Treibhausemissionen bis 2035 auf netto null beitragen. Und ebenso sei damit das Ziel einer 100% erneuerbaren Energieversorgung bis 2035 auf gar keinen Fall zu erreichen.

Vom Carlisle Park aus setzte sich dann der Demozug auf der Bahnhofstraße Richtung Deutsches Haus in Marsch. Von da aus ging es dann auf dem Süderhofenden Richtung ZOB. Auf dem Weg dorthin wurde ebenso einem mit Blaulicht und Martinshorn herannahendem Rettungswagen blitzschnell eine Gasse frei gemacht. Die ZOB-Kreuzung wurde diesmal jedoch nicht blockiert. Aufgrund der Blockade und des Verkehrsstaus während der letzten Fridays for Future Demo im September hatten die Ordnungsbehörden eine Wiederholung untersagt. Sie hatten lediglich eine kurze Sitzblockade auf der Schiffbrücke am Willy-Brandt-Platz erlaubt, die entsprechend der Absprache mit der Polizei dann auch stattfand. Dort wurde von Redner*innen nochmal die Kritik an der Klima- und Wirtschaftspolitik der Bundesregierung, den gesellschaftlichen Verhältnissen und der Art und Weise des industriellen Wirtschaftens und Produzierens formuliert. Ebenso war der Krieg der Türkei gegen die Kurden in Nordsyrien Thema eines Redebeitrags, warb die Sprecherin des Flensburger Rojava-Solidaritätskomitees um Solidarität und Unterstützung für die Sache der Kurden und den von den Kriegsfolgen betroffenen Menschen.

Anschließend ging es dann auf der Schiffbrücke Richtung Nordertor. Dort endete die Veranstaltung unter anderem mit einem Redebeitrag der Schülerin Jule Niedrich, die sehr persönlich ihre Hoffnungen und Wünsche für eine lebenswerte Zukunft formulierte.

Die Flensburger Fridays for Future Aktivisten bewerteten die Demonstration als besonderen Erfolg und bereiten bereits die nächsten Aktionen vor.

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und zu Students for Future Flensburg auf Facebook https://www.facebook.com/Students-for-Future-Flensburg-104293697669303/

Unten eine Fotostrecke zur Klimastreik-Kundgebung am 29.11.2019 in Flensburg

Die Demonstranten versammeln sich im Carlisle Park – Foto: Ann Karin Hilgert

Im Carlisle Park – Fotos: Ralf Cüppers

„Klimaschutz – JETZT!  in allen Bereichen, damit meine Enkel eine lebenswerte Zukunft haben!“ – Die Demonstranten im Carlisle Park – Foto: Thorsten Königshausen

Die Demonstranten auf der Friedrich Ebert Straße, Deutsches Haus – Foto: Ralf Cüppers

„Es gibt keinen Planet B!“ -Die Demo auf dem Weg Richtung ZOB – Foto: Jörg Pepmeyer

„Neues Tier entdeckt: Der HEISSBÄR“ – Immer wieder dabei originelle und selbstgemalte Plakate – Foto: Jörg Pepmeyer

Versammlung auf der Schiffbrücke – Foto Jörg Pepmeyer

Sitzblockade: Aufmerksames Zuhören der Demonstranten auf der Schiffbrücke – Foto: Jörg Pepmeyer

Mehrere Redner*innen machten nicht nur auf den akuten Handlungsbedarf angesichts des Klimawandels aufmerksam, sondern auch auf den völkerrechtswidrigen Krieg der Türkei gegen die Kurden in Nordsyrien. – Foto: Jörg Pepmeyer

Der Demozug auf dem Weg zum Nordertor – Foto: Jörg Pepmeyer

Jule Niedrich spricht zum Abschluss der Kundgebung am Nordertor – Foto: Jörg Pepmeyer

#NeustartKlima – Fridays for Future ruft zum Klimastreik und zur Demonstration am 29.11. in Flensburg auf

Freitag, 29. November 2019 von 11:00 bis 13:00
Treffpunkt: Carlisle Park am Bahnhof

Für den 29.11. ruft die Fridays for Future Bewegung zu ihrem vierten globalen Klimastreik auf. Auch die Flensburger Umwelt-Aktivisten beteiligen sich daran. Untenstehend ihr Aufruf:

Seit über einem Jahr wird nun schon regelmäßig in vielen Städten weltweit gestreikt. Kinder, Jugendliche, Eltern, Großeltern – eigentliche alle, die an einer lebenswerten, für uns und unserer Umwelt gerechten, Zukunft interessiert sind. Seit über einem Jahr setzt sich eine ganze Generation intensiv mit der Klimakrise, den laufenden und entstehenden Debatten – den Folgen, Lösungsvorschlägen- und versuchen auseinander und versucht diese lange in den Hintergrund gerückte Thematik auf den ersten Platz der Agenda zu bringen.

Als Antwort der Großen Koalition erhalten wir einen nett gemeinten Versuch, die Wissenschaft ernst zu nehmen, ein Klimapaket, welches sich von dem Pariser Klimaabkommen – das 1,5 Grad Ziel zu erreichen – endgültig abwendet. Kein sogenanntes Maßnahmenpaket. Ein Scherz. Deswegen hören wir nicht auf laut zu sein! Am Freitag den 29.11.19 gehen wir wieder weltweit auf die Straße und demonstrieren für Klimapolitik. Für ernstzunehmende Klimapolitik – eine Politik, die wirklich nachhaltig für alle in die Zukunft schaut – vordenkt und handelt!
Also, ab auf die Straße am 29.!
Bringt alle mit!

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Aufgrund verschiedener vorweihnachtlicher Traditionen und Vergnügungsinstallationen müssen wir den Start der Demo an einen etwas dezentraleren Ort als sonst verlegen – daher Treffpunkt um 11:00 Uhr am Carlisle Park (das ist der, der auf dem Weg zum Bahnhof liegt).

Ciao Kakao und bis Freitag!

#klimagerechtigkeit #climatejustice #fridaysforfuture #NeustartKlima #Klimapaketchen #whatdowewant #climaterevolution #fridaysforfutureflensburg #studentsforfutureflensburg

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Climate Week Flensburg 20.09.-27.09.2019 – Eine Woche Events zum Umweltschutz

Mehrere tausend Teilnehmer beim Fridays for Future Klimastreik in Flensburg am 20.09.

Klimastreik in Flensburg: Der Protestzug am Willy-Brandt-Platz

Sitzblockade am ZOB sorgt für Stillstand

Ein Bericht und Fotos von Jörg Pepmeyer

Mehrere tausend Menschen beteiligten sich am Freitag in Flensburg an einer Kundgebung anlässlich des globalen Klima-Streiks, zu dem die Fridays for Future Bewegung aufgerufen hatte. Während die Veranstalter von deutlich über 4.000 TeilnehmerInnen sprachen, nannte die Flensburger Polizei eine Zahl von 3.000.

Unter dem Motto #AlleFürsKlima hatten die Flensburger Fridays for Future Aktivisten nicht nur SchülerInnen zum Streik aufgerufen, sondern auch alle anderen Menschen, die sich im Zeichen der Klimakrise für ein lebenswerte Zukunft einsetzen wollen. Die Hauptforderungen:  Die Einhaltung des Pariser Klimaschutzabkommens und des 1,5 °C-Ziels. Die Reduktion der Treibhausemissionen bis 2035 auf netto null und eine 100% erneuerbare Energieversorgung bis 2035.

Unabhängig davon machten viele Demonstranten mit selbst gemalten Plakaten und Transparenten deutlich, dass es ebenso grundlegende Veränderungen in der industriellen Produktion, der Landwirtschaft, dem Verkehr und vielen anderen Bereichen der Gesellschaft geben müsse. Auch die Stadtwerke Flensburg bekamen ihr Fett weg. So wurde auf einem Transparent der Bau des neuen Kessels 13 kritisiert, der mit Gas befeuert werden soll.

Begonnen hatte die Kundgebung an der Hafenspitze. Auf der eigens für die Veranstaltung aufgebauten Bühne stellten die Initiatoren der Flensburger Fridays for Future Gruppe mit ihrer Sprecherin Luna Renninger ihr Anliegen und ihre Forderungen vor. Im Publikum vor der Bühne nicht nur viele junge Menschen, sondern auch Eltern mit ihren Kindern, Omas und Opas, Menschen aller Altersgruppen. Mit dabei auch Beschäftigte von Betrieben, die gemeinsam an der Streikaktion teilnahmen. Auch das Interesse der Medien war ausgesprochen groß. So waren die Pressevertreter der lokalen Tagespresse und des NDR vertreten, aber auch zahlreiche Journalisten aus dem In- und Ausland.

Über die Schiffbrücke marschierten die Streikenden anschließend am Hafen entlang Richtung Duburg, um danach über die Toosbüystraße und die Norderstraße beim Willy-Brandt-Platz wieder auf die Schiffbrücke zu stoßen. Dann ging es Richtung ZOB. Eigentlich war auf der großen Kreuzung am ZOB eine längere Sitzblockade geplant, die die Polizei jedoch untersagte. Offensichtlich war sie nicht bereit, ein größeres Verkehrschaos in Kauf zu nehmen. Das hinderte aber einige hundert Teilnehmer trotzdem nicht daran,  die Kreuzung für mehr als eine Stunde zu besetzen. Tatsächlich ging auch auf der Kreuzung nichts mehr, sehr zum Verdruss vieler Autofahrer, denen ein vielfaches „Motor aus!“ entgegen schallte. Schlussendlich wurden die Blockierer aber von der Polizei unter Androhung von Zwangsmaßnahmen aufgefordert die Aktion zu beenden. Währenddessen hatte sich bereits eine Hundertschaft der Polizei am Polizeipräsidium bereit gemacht, um der Aufforderung ihres Einsatzleiters, Michael Dubbert-Schulz, entsprechenden Nachdruck zu verleihen. Zu gewalttätigen Konflikten kam es aber nicht. Die Protestler beendeten friedlich die Aktion und räumten die Kreuzung. Die Polizei nahm lediglich die Personalien von einigen auf und erteilte Platzverbote.

Anschließend klang der Streik mit einem Konzert der Flensburger Bands Silent Attic und Salamanda an der Hafenspitze aus, deren Musiker sich ebenfalls tief beeindruckt vom Umfang des Protests in Flensburg zeigten. Vorher machten die Veranstalter nochmal deutlich, dass sie von dem Erfolg des Streiktages völlig überwältigt seien und bedankten sich bei den Teilnehmern.

Weitere Aktionen sind in Flensburg geplant, zudem gibt es bis zum Freitag nächste Woche zahreiche kleinere Veranstaltungen und Termine im Rahmen der Flensburger „Week of Climate“.

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Unten eine Fotostrecke zum Klimastreik am 20.09.2019 in Flensburg

Kurz vor Beginn der Veranstaltung auf dem Platz an der Hafenspitze

Die Aktivisten der Fridays for Future Gruppe Flensburg mit ihrer Sprecherin Luna Renninger

Menschen aller Altersgruppen auf dem Platz an der Hafenspitze

Lucien Hummel von Fridays for Future Flensburg: Aufmerksames Zuhören auf der Bühne und beim Publikum

André Voß fordert: Keine Profite auf Kosten des Klima- und Umweltschutzes!

Mehr Bäume – weniger Rüstung

Kinder wissen, was zu tun ist

Kapitalismus und Umweltschutz – Geht das?

Der Demozug auf der Schiffbrücke: Jeder trägt Verantwortung!

Kritik an den Flensburger Stadtwerken und dem geplanten Neubau von Kessel 13

Viele selbstgemalte Plakate machen auf das Problem aufmerksam

Der Demozug in der Toosbüystraße – Die Erde ist unsere Heimat

Enkel- und Klimaschützerinnen vor der Marienkirche: Klimaschutz ist Klassenkampf!

Auf dem Weg zum ZOB

Sitzblockade am ZOB und ein Fridays for Future Sprecher

„Motor aus!“ Nichts geht mehr – Stau und Sitzblockade auf der ZOB-Kreuzung

Fridays for Future Flensburg: Aufruf zum Klimastreik „Alle fürs Klima!“ und zur Demo am 20.09.2019 an der Hafenspitze

Demo! Am 20.09. werden wir wieder gemeinsam für ernsthafte Klimapolitik auf die Straße gehen!

Freitag, 20. September 2019 um 10:00
Hafenspitze Flensburg, Flensburg

Unter dem Motto #AlleFürsKlima rufen wir nicht nur Schüler*innen zum Streik auf, sondern alle!

Wir müssen weiterhin Aufmerksamkeit auf die Klimakrise lenken, sie muss erste Priorität haben! Dafür braucht es uns alle!

Kommt zur Internationalen Demo am 20.09. zur Hafenspitze in Flensburg, werdet ein weiteres Mal laut, zeigt mit euren Bannern und Plakaten, dass ihr eine lebenswerte Zukunft wollt und bringt eure Freunde und Familie mit!

Wir freuen uns auf alle Teilnehmenden und Mitstreikenden! #actnow #climaterevolution #fridaysforfuture

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Einen Bericht zum Verlauf des Klimastreiks und zur Demo am 20.09. in Flensburg gibt es hier: Mehrere tausend Teilnehmer beim Fridays for Future Klimastreik in Flensburg am 20.09. unter: https://akopol.wordpress.com/2019/09/21/mehrere-tausend-teilnehmer-beim-fridays-for-future-klimastreik-in-flensburg-am-20-09/

 

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