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Kommunalwahl: Diskussionsveranstaltung mit den Flensburger Spitzenkandidaten am 25.04.2018 ab 18.30 Uhr in der Bürgerhalle des Rathauses

Am Mittwochabend lädt das Flensburger Tageblatt die Spitzenkandidaten der sechs antretenden Parteien, zweier Wählergemeinschaften und die interessierte Öffentlichkeit in die Bürgerhalle des Rathauses ein.
Ab 18.30 Uhr (Einlass 18 Uhr) befragen die Tageblatt-Redakteure Antje Walther und Carlo Jolly nicht nur die Spitzenkandidaten der drei großen Ratsfraktionen: Arne Rüstemeier (CDU), Helmut Trost (SPD), Susanne Schäfer Quäck (SSW). Weiter auf dem Podium: Andreas Rothgaenger (WiF), Ellen Kittel-Wegner (Grüne), Kay Richert (FDP), Gabi Ritter (Die Linke) und Karsten Kuhls von „Flensburg wählen“.
Der Eintritt für den Abend ist frei.

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Wahlumfrage für die Kommunalwahl am 26. Mai 2013 in Flensburg

Mit einer Wahlumfrage wollen wir die politische Stimmungslage für die Kommunalwahl in Flensburg am 26. Mai 2013 erkunden. Die Umfrage ist bis zum 24. Mai geöffnet. Es kann in diesem Zeitraum nur einmal ein Votum abgegeben werden.

Es handelt sich hierbei um ein offenes und unverbindliches Angebot für alle politisch interessierten BürgerInnen unabhängig von ihrer parteipolitischen Zugehörigkeit oder Weltanschauung. Profitieren sollen alle davon.

Leider kann die Umfrage aus methodischen Gründen nicht den Anspruch auf Repräsentativität einlösen. Dennoch hoffen wir mit einer entsprechend hohen Beteiligung zumindest einen Trend abbilden zu können. Wir würden uns also freuen, wenn die LeserInnen des AKOPOL-Blogs den Umfrage-Link an Freunde und Bekannte weiterleiten: https://akopol.wordpress.com/umfragen/

Stimme abgeben: Partei/WG markieren und dann den Wahlvorgang durch Klick auf „Vote“ bestätigen. Zwischenergebnisse können durch Klick auf „View Results“ angeschaut werden. Wer möchte, kann auch einen zusätzlichen Kommentar dazu schreiben, z. B. wenn er/sie wählen doof findet und/oder nicht zur Wahl gehen würde und ähnliches. Entweder in der Kommentar-Funktion ganz unten am Ende dieser Seite oder im Umfrage-Kasten auf „View Results“ und dann auf „Comments“ klicken.

Wir bitten Sie daher für die Kommunawahl am 26. Mai 2013 in Flensburg um Ihr Votum:

Rules are Tools!

Eindringlich möchten wir auf die Spielregeln für diese Wahlumfrage hinweisen: Es darf nur einmal gewählt werden! Zusätzlich ist die Umfrage so eingerichtet, dass die abgegebene Stimme über die IP des jeweiligen Nutzers gezählt wird, und ein mehrmaliges Abstimmen über die gleiche IP nicht möglich ist. Das verhindert zwar nicht den Missbrauch, soll aber zumindest kurzfristig eine Manipulation schwieriger machen. Im Übrigen erwarten wir, auch wenn das etwas naiv sein sollte, von politisch aufgeklärten Menschen, dass sie sich an die Regeln halten. Das ist hier keine Fake-Veranstaltung!

Kommunalwahl 2013 in Flensburg: attac als Wahlhelfer von Flensburg WÄHLEN?

Offener Brief an attac Flensburg:

attac Flensburg – quo vadis?

Liebe attac-FreundInnen in Flensburg,

mit großer Verwunderung haben wir die Vorstellung der neuen Wählergemeinschaft „Flensburg wählen“ im FT (Flensburger Tageblatt) gelesen und zur Kenntnis genommen, dass die Flensburger attac-Gruppe zu deren Unterstützern gezählt werden kann, bislang unwidersprochen.
attac ist – wir wissen es alle – als überparteiliches Bündnis in Frankreich gegründet worden und als solches beinahe weltweit groß und berühmt geworden. Zu Recht! Das ist eine Tatsache, die meine Partei, Die LINKE, immer respektiert hat – selbstverständlich, denn auch wir hatten und haben ein Interesse daran, die in vielerlei Strömungen und Parteien aufgefächerten Kapitalismus-KritikerInnen in so einer überparteilichen gemeinsamen Organisation zu erfassen. Auch wenn es für die unvoreingenommenen BeobachterInnen offensichtlich ist, dass es nur eine einzige Partei bundesweit gibt, die in Gänze (!) die Kapitalismus-kritischen Positionen dieses Bündnissen als Gesamtorganisation mitträgt – und das ist die LINKE.
Die Überparteilichkeit und damit seine Unabhängigkeit hat attac-Flensburg bislang auch in unserer Stadt praktiziert – und damit ja auch erfolgreich in hiesigen Wählergemeinschaften und Parteien AnhängerInnen, zumindest aber Resonanz gefunden.
Warum soll das jetzt aufs Spiel gesetzt werden? Zumal zugunsten einer neuen, noch sehr wenig profilierten, geschweige denn programmatisch ausgewiesenen Formation, bei der allenfalls der großsprecherische Name markant ist. Von Kapitalismus-kritischen Inhalten wollen wir gar nicht erst reden!
Liebe FreundInnen, ihr habt selbstverständlich bei unseren Programmdiskussionen – nicht nur im Vorfeld der jetztigen Kommunalwahlen – teilgenommen und eure Sichtweisen eingebracht, ihr habt das vermutlich auch bei anderen Parteien gemacht – das ist für uns zumindest bereichernd gewesen. Aber mit diesem öffentlichen Schritt der Unterstützung von „Flensburg wählen“ gefährdet ihr die Substanz von attac-Flensburg.
Wir bitten um Überdenken dieser Positionierung, auch und gerade öffentlich.

Mit solidarischen Grüßen,
Die LINKE Flensburg,
i.A. Henning Nielsen
(Vorsitzender)

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