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„How Time Preferences Differ Internationally And Why This Matters“ – Vortrag von Prof. Mei Wang am 4.7.2017 an der Europa-Universität Flensburg

Dienstag 04.07.2017, 18:00 – 20:00 Uhr
Europa-Universität Flensburg
Gebäude Helsinki, Raum 167
Auf dem Campus 1a
24943 Flensburg

Mei Wang ist Wirtschaftswissenschaftlerin und Professorin mit einen Lehrstuhl für Behavioral Finance an der WHU-Otto Beisheim School of Management in Vallendar. Mehr über sie und ihre Forschungsschwerpunkte hier

Was Behavorial Finance ist, und womit sich dieser Fachbereich der Wirtschaftswissenschaften und Professorin Wang beschäftigen, erklärt ausgezeichnet ein Beitrag der FAZ: Behavioral Finance: Definition unter: http://www.faz.net/aktuell/finanzen/behavioral-finance-definition-112055.html
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Dies ist ein Vortrag im Rahmen des Interdisziplinären Kolloquiums „Zeit & Zeitgeist“ im  Sommersemester 2017 an der Europa-Universität Flensburg, das sich mit seinen Vorträgen nicht nur an Studierende richtet, sondern auch an andere wissenschaftlich Interessierte. Untenstehend das Programm:

„Integrationsstress – Deutschland und die Einheit Europas“ Öffentlicher Vortrag von Prof. Michael Schefczyk am 5.7.2017 in der Dänischen Zentralbibliothek Flensburg

Vortrag von Prof. Dr. Michael Schefczyk (Universität Karlsruhe)

am Mittwoch, 5. Juli 2017 um 18:00–20:00 Uhr
Dänische Zentralbibliothek für Südschleswig,
Norderstraße 59,
24939 Flensburg

Der Euro sollte helfen, die politische Vereinigung Europas zu fördern. Doch die Einheitswährung hat das Gegenteil bewirkt. Die Lebensbedingungen in den Krisenländern haben sich drastisch verschlechtert; auch die ökonomisch besser gestellten Nordländer wären ohne den Euro wirtschaftlich besser gefahren. Alle scheinen sich einig, dass das Eurosystem dringend auf eine neue Grundlage gestellt werden muss. Doch die Vorstellungen darüber, wie dies zu geschehen habe, gehen insbesondere zwischen deutschen und amerikanischen Ökonomen auseinander.
Der Vortrag untersucht aus politikphilosophischer Sicht konkurrierende Vorschläge zur Neugestaltung des Eurosystems. Ist es wirklich so, dass die deutsche Seite – wie die Nobelpreisträger Paul Krugman und Joseph Stiglitz meinen – grundlegende ökonomische Zusammenhänge nicht versteht und mit selbstsüchtiger Verblendung das Eurosystem in den Abgrund reißt?

Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Philosophie mittenmang“ des Philosophischen Seminars der Europa-Universität Flensburg. Den Flyer zu der gesamten Reihe finden Sie hier

IST MAN MITTENDRIN.

Mittendrin tobt das Leben und das ist manchmal schwer zu verstehen. Viele Debatten laufen schnell und verzweigt, Standpunkte sind schwer zu finden, komplexe Gedanken fallen oft aus der Berichterstattung. Hier kann die Philosophie wertvolle Hilfestellungen geben, sie kann aufklären und kritische Perspektiven einnehmen.
Bei „Philosophie mittenmang“, der Veranstaltungsreihe des Philosophischen Seminars der EUF, diskutieren Philosophinnen und Philosophen mit allen Interessierten über aktuelle und bewegende Themen aus Gesellschaft und Kultur, Politik und Wirtschaft. Und dazu gehen sie mittenmang in die Stadt, dorthin, wo sich drängende Fragen stellen: in Krankenhäuser, Schulen, Bibliotheken etc.

Eine Veranstaltungsreihe des
Philosophischen Seminars der
Europa-Universität Flensburg.
Organisation:
Prof. Dr. Anne Reichold
Prof. Dr. David P. Schweikard
philosophie@uni-flensburg.de
www.uni-flensburg.de/philosophie

„Wissenschaft im Turbomodus“ – Vortrag von Prof. Ulrich Teichler am 27.6.2017 an der Europa-Universität Flensburg

Dienstag 27.06.2017, 18:00 – 20:00 Uhr
Europa-Universität Flensburg
Gebäude Helsinki, Raum 167
Auf dem Campus 1a
24943 Flensburg

Ulrich Teichler (Universität Kassel, Universität Oldenburg) ist Soziologe und emeritierter Hochschullehrer für Berufs- und Hochschulforschung. Mehr über ihn hier

Ein bemerkenswerter Beitrag über ihn von Frank van Bebber auf SPIEGEL-Online vom 3.1.2009: Forscher Ulrich Teichler – Workaholic im halben Ruhestand unter:  http://www.spiegel.de/lebenundlernen/job/forscher-ulrich-teichler-workaholic-im-halben-ruhestand-a-597938.html
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Dies ist ein Vortrag im Rahmen des Interdisziplinären Kolloquiums „Zeit & Zeitgeist“ im Sommersemester 2017 an der Europa-Universität Flensburg, das sich mit seinen Vorträgen nicht nur an Studierende richtet, sondern auch an andere wissenschaftlich Interessierte. Untenstehend das Programm:

„Zeiten des gemeinsamen Handelns. Eine philosophische Erkundung“ – Vortrag von Dr. Pascal Delhom am 20.6.2017 an der Europa-Universität Flensburg

Dienstag 20.06.2017, 18:00 – 20:00 Uhr
Europa-Universität Flensburg
Gebäude Helsinki, Raum 167
Auf dem Campus 1a
24943 Flensburg

Dr. Pascal Delhom hat in Genf französische Literatur und Philosophie studiert. Anfang 1989 ist er mit einem Stipendium für zwei Jahre nach Deutschland gekommen und hier geblieben. Während seiner Promotion hat er französisch unterrichtet und als Nachrichtenübersetzer und -sprecher bei der Deutschen Welle gearbeitet. Nach der Promotion an der Universität Bochum über Emmanuel Levinas hat er als Lehrbeauftragter an der Universität Lüneburg Philosophie gelehrt. Eine Projektstelle über Friedensforschung brachte ihn für ein Jahr nach Vechta und seit Oktober 2004 ist er an der Europa-Universität Flensburg tätig und seit März 2010 akademischer Rat am Philosophischen Seminar.

Seine Forschungsschwerpunkte sind:

  • Praktische und politische Philosophie
  • Philosophie des Friedens aus historischer und systematischer Perspektive
  • Philosophie des Sozialen und der zwischenmenschlichen Beziehungen
  • Phänomenologie der Verletzung bzw. der Gewalt aus der Perspektive des Erleidens Emmanuel Levinas

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Dies ist ein Vortrag im Rahmen des Interdisziplinären Kolloquiums „Zeit & Zeitgeist“ im Sommersemester 2017 an der Europa-Universität Flensburg, das sich mit seinen Vorträgen nicht nur an Studierende richtet, sondern auch an andere wissenschaftlich Interessierte. Untenstehend das Programm:

Macht Philosophie uns zu besseren Menschen? – Öffentlicher Vortrag von Prof. Anne Burkard am 21.6.2017 in der Goethe-Schule Flensburg

MACHT PHILOSOPHIE UNS ZU BESSEREN MENSCHEN?
ÜBERLEGUNGEN ZUM SCHULISCHEN PHILOSOPHIEUNTERRICHT

Vortrag mit Jun.-Prof. Dr. Anne Burkard (Universität Köln)

am Mittwoch 21. Juni, 18-20 Uhr
Goethe-Schule Flensburg, Haus 1, Raum 201,
Bismarckstraße 41,
24943 Flensburg

Warum könnte Philosophie ein wichtiges Schulfach sein? Ausgehend von einigen Passagen aus Philosophielehrplänen, in denen (teils sehr anspruchsvolle und umfassende) Ziele des Faches formuliert werden, wird gefragt, ob und wie der Unterricht diese Ziele erreichen kann. Um sich einer Antwort anzunähern und um dabei gleichzeitig zu illustrieren, was man mit Philosophie so ‚machen kann‘ (und was nicht), wird die Frage aus dem Vortragstitel etwas genauer betrachtet: Was ist mit ‚Philosophie‘ gemeint? Wie könnten wir bestimmen, was einen ‚guten Menschen‘ auszeichnet? Wie und in welchem Sinne könnte Philosophie (in der Schule) Menschen besser machen? Und wie ließe sich feststellen, ob dieses Ziel erreicht wurde? Anschließend wird an zwei (oder drei) Beispielen aus dem Philosophieunterricht der Sek I und Sek II gezeigt, wie dieser sich konkret gestalten lässt und inwiefern damit Ziele befördert werden können, die sich unter ‚bessere Menschen werden‘ einordnen lassen – bei einem bestimmten Verständnis von ‚guter Mensch‘, über das sich natürlich selbst trefflich philosophisch streiten lässt.

Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Philosophie mittenmang“ des Philosophischen Seminars der Europa-Universität Flensburg. Den Flyer zu der gesamten Reihe finden Sie hier

IST MAN MITTENDRIN.

Mittendrin tobt das Leben und das ist manchmal schwer zu verstehen. Viele Debatten laufen schnell und verzweigt, Standpunkte sind schwer zu finden, komplexe Gedanken fallen oft aus der Berichterstattung. Hier kann die Philosophie wertvolle Hilfestellungen geben, sie kann aufklären und kritische Perspektiven einnehmen.
Bei „Philosophie mittenmang“, der Veranstaltungsreihe des Philosophischen Seminars der EUF, diskutieren Philosophinnen und Philosophen mit allen Interessierten über aktuelle und bewegende Themen aus Gesellschaft und Kultur, Politik und Wirtschaft. Und dazu gehen sie mittenmang in die Stadt, dorthin, wo sich drängende Fragen stellen: in Krankenhäuser, Schulen, Bibliotheken etc.

Eine Veranstaltungsreihe des
Philosophischen Seminars der
Europa-Universität Flensburg.
Organisation:
Prof. Dr. Anne Reichold
Prof. Dr. David P. Schweikard
philosophie@uni-flensburg.de
www.uni-flensburg.de/philosophie

„Zeitstress: eine psychologische Einschätzung“ – Vortrag von Prof. Jan Dettmers am 13.6.2017 an der Europa-Universität Flensburg

Dienstag 13.06.2017, 18:00 – 20:00 Uhr
Europa-Universität Flensburg
Gebäude Helsinki, Raum 167
Auf dem Campus 1a
24943 Flensburg

Prof. Dr. Jan Dettmers, geboren 1976, studierte Psychologie, Informatik und Soziologie an Universität Hamburg und Università La Sapienza in Rom. 2004 schloss er sein Studium 2004 als Diplom-Psychologe ab.

Nach einer Tätigkeit als Programmierer und Systemadministrator bei der Presseagentur Avionews in Rom startete er sein Promotionsvorhaben 2005 an der Universität Hamburg im Projekt „InnoWerk – Innovationen im Handwerk“, wo er die Rolle des  Aufgabenverständnisses von Handwerkern für die Innovativität und Kundenorientierung von Handwerksbetrieben untersuchte.

Nach seiner Promotion arbeitete Jan Dettmers zunächst als freiberuflicher Berater, Trainer und Dozent in den Bereichen Kommunikation, Stressmanagement, Gefährdungsbeurteilungen und Organisationsentwicklung und absolvierte 2010 bei der Grundig Akademie eine Weiterbildung für Systemische Organisationsentwicklung.

Ende 2009 übernahm Jan Dettmers an der Universität Hamburg die Projektkoordination im BMBF-Projekt RUF, in dem die psychischen und physiologischen Auswirkungen von Rufbereitschaft untersucht wurden sowie Kriterien für die Gestaltung von Rufbereitschaft entwickelt wurden. Daneben startete er 2011 ein Projekt mit der Berufsgenossenschaft für Gesundheit und Wohlfahrtspflege (BGW) in der eine Längsschnittstudie die Validität einer stressbezogenen Arbeitsanalyse für Klinikärztinnen und –ärzte untersuchen sollte.

2011 erhielt Jan Dettmers den Ruf auf eine Juniorprofessur für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Hamburg. Nach einem Forschungs- und Lehraufenthalt an der Macquarie University, Sydney (Australien) und einer Vertretungsprofessur an der Universität Leipzig von 2014 bis 2015 beendete Jan Dettmers die erste Phase seiner Juniorprofessur mit erfolgreicher Zwischenevaluation im September 2015. Im Oktober 2015 übernahm er dann die Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Medical School Hamburg.
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Dies ist ein Vortrag im Rahmen des Interdisziplinären Kolloquiums „Zeit & Zeitgeist“ im Sommersemester 2017 an der Europa-Universität Flensburg, das sich mit seinen Vorträgen nicht nur an Studierende richtet, sondern auch an andere wissenschaftlich Interessierte. Untenstehend das Programm:

„Arbeitszeitwünsche – ein umkämpftes Feld“ – Vortrag mit Prof. Dr. Wenzel Matiaske am 30.5.2017 an der Europa-Universität Flensburg

Vortrag von Prof. Dr. Wenzel Matiaske (Helmut Schmidt Universität Hamburg)
am Dienstag, 30.05.2017 von 18:00 – 20:00 Uhr
Europa-Universität Flensburg
Gebäude Helsinki, Raum 167
Auf dem Campus 1a
24943 Flensburg

Wenzel Matiaske ist Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler und hat seit 2008 eine Professur für Betriebswirtschaftslehre an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg inne. Vorher war er acht Jahre Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Universität Flensburg.

Zu seiner Person und wissenschaftlichen Tätigkeit: Nach dem Abitur studierte Matiaske von 1980 bis 1984 Soziologie, Politologie und Volkswirtschaftslehre an der Philipps-Universität Marburg mit dem Abschluss als Diplom-Soziologe. Von 1985 bis 1986 studierte er Verwaltungswissenschaft an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer mit dem Abschluss Mag. rer. publ. (Magister der Verwaltungswissenschaften). Nach Assistententätigkeiten in Paderborn, Mainz und Berlin und nach Promotion (1991 Paderborn) und Habilitation (1999 Berlin) wurde er 2000 auf eine Professur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insb. Personal und Organisation, an die Universität Flensburg berufen. Seit 2008 lehrt er als Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Leadership and Labour Relations, an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg.

Matiaske ist ständiger Dozent am Inter University Center in Dubrovnik[1] und Mitherausgeber der Zeitschriften Industrielle Beziehungen und Management Revue.

Als Research Fellow kooperiert er mit dem Sozio-ökonomischen Panel am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)

Dies ist ein Vortrag im Rahmen des Interdisziplinären Kolloquiums „Zeit & Zeitgeist“ im Sommersemester 2017 an der Europa-Universität Flensburg, das sich mit seinen Vorträgen nicht nur an Studierende richtet, sondern auch an andere wissenschaftlich Interessierte. Untenstehend das Programm:

„Globale Zukünfte – soziale Differenzierung und die Evolution der Weltpolitik“ – Vortrag mit Prof. Mathias Albert am 6.6.2017 an der Europa-Universität Flensburg

Dienstag 06.06.2017, 18:00 – 20:00 Uhr
Europa-Universität Flensburg
Gebäude Helsinki, Raum 167
Auf dem Campus 1a
24943 Flensburg

Mathias Albert ist Politikwissenschaftler. Seit März 2001 hat er eine Professur für Politikwissenschaft an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld  inne. Er ist Jugendforscher und u.a. Mitautor der Shell-Jugendstudie. Gleichzeitig forscht er zum Thema globale Gesellschaften, internationale Beziehungen, transnationale Konflike und transnationale Institutionen.

Dies ist ein Vortrag im Rahmen des Interdisziplinären Kolloquiums „Zeit & Zeitgeist“ im Sommersemester 2017 an der Europa-Universität Flensburg, das sich mit seinen Vorträgen nicht nur an Studierende richtet, sondern auch an andere wissenschaftlich Interessierte. Untenstehend das Programm:

Öffentlicher Vortrag mit Prof. Michael Quante am 31.5.2017 im Diakonissenkrankenhaus Flensburg, Haus Pniel

Das Recht auf einen selbstbestimmten Tod – Ethische Einwände gegen die Kriminalisierung der Beihilfe zum Suizid

Vortrag mit Prof. Dr. Dr. h. c. Michael Quante (Münster)
am Mittwoch 31. Mai, 18-20 Uhr
Diakonissenkrankenhaus Flensburg, Haus Pniel
Duburger Straße 81
24939 Flensburg

In Deutschland wurde in den letzten Jahren eine intensive Diskussion um die Frage geführt, ob man Beihilfe zum Suizid strafrechtlich verbieten sollte. Ende 2015 beschloss der Deutsche Bundestag ein Gesetz, in dem gewerblich oder gewohnheitsmäßig durchgeführte Beihilfe zum Suizid strafrechtlich verboten wird. Aus ethischer Sicht ist zu fragen, ob eine solche Kriminalisierung der Beihilfe zum Suizid ethisch angemessen ist oder aber einen unzulässigen Eingriff in die individuelle Autonomie mündiger Bürgerinnen und Bürger darstellt. Im Vortrag wird die Struktur der gesellschaftlichen und politischen Debatte nachgezeichnet. Anschließend wird die aktuell gültige Regelung einer philosophisch-ethischen Kritik unterzogen und es werden die für eine ethische Bewertung relevanten Gesichtspunkte dargestellt.

Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Philosophie mittenmang“ des Philosophischen Seminars der Europa-Universität Flensburg. Den Flyer zu der gesamten Reihe finden Sie hier

IST MAN MITTENDRIN.

Mittendrin tobt das Leben und das ist manchmal schwer zu verstehen. Viele Debatten laufen schnell und verzweigt, Standpunkte sind schwer zu finden, komplexe Gedanken fallen oft aus der Berichterstattung. Hier kann die Philosophie wertvolle Hilfestellungen geben, sie kann aufklären und kritische Perspektiven einnehmen.
Bei „Philosophie mittenmang“, der Veranstaltungsreihe des Philosophischen Seminars der EUF, diskutieren Philosophinnen und Philosophen mit allen Interessierten über aktuelle und bewegende Themen aus Gesellschaft und Kultur, Politik und Wirtschaft. Und dazu gehen sie mittenmang in die Stadt, dorthin, wo sich drängende Fragen stellen: in Krankenhäuser, Schulen, Bibliotheken etc.

Eine Veranstaltungsreihe des
Philosophischen Seminars der
Europa-Universität Flensburg.
Organisation:
Prof. Dr. Anne Reichold
Prof. Dr. David P. Schweikard
philosophie@uni-flensburg.de
www.uni-flensburg.de/philosophie

Quo vadis Europe? Diskussion mit dem Europaabgeordneten Sven Giegold am 20.04.2017 in der Europa-Universität Flensburg

Donnerstag, 20. April 16:00 – 17:30
Europa-Universität Flensburg
Gebäude Oslo, Raum 247
Auf dem Campus 1, 24943 Flensburg

Der Grüne Europaabgeordnete und ehemaliger Attac Gründer Sven Giegold kommt an die Flensburger Europa-Universität. Er diskutiert mit Studierenden und allen Interessierten über die Zukunft Europas, Populismus und politische Antworten.

Die Europa-Universität schreibt wie folgt:
Next week on Thursday April 20th this university will receive the visit of Mr. Sven Giegold (Member of the European Parliament) and he has kindly accepted to meet with EUCS students and have a conversation with them about European topics and the upcoming elections in Germany. This is a great opportunity to meet a member of the European Parliament, debate with him, ask him questions, listen to his views up close and personally.

For the students who are not up to date with his career, you can get more information here:

https://en.wikipedia.org/wiki/Sven_Giegold

http://www.europarl.europa.eu/meps/en/96730/SVEN_GIEGOLD_home.html

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