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Bürgerversammlung zum Neubau des Sky-Marktes in der Merkurstraße am 27.06.2018 im Kulturtreff Altes Heizwerk Engelsby

Flensburg. Die Stadt Flensburg lädt zur öffentlichen Bürgerinformation am Mittwoch, 27. Juni um 18.30 Uhr im Alten Heizwerk Engelsby in der Mozartstraße 38 ein.

Es ist beabsichtigt, den in der Merkurstraße ansässigen Sky-Markt durch einen in der Verkaufsfläche etwas reduzierten Neubau zu ersetzen und unter anderem die Stellplatzanlage neu zu gliedern. Für das Vorhaben ist eine Änderung des Bebauungsplanes erforderlich, über die zusammen mit dem beauftragten Planungsbüro für die Bauleitplanung und dem Architekturbüro für die Planung des Marktgebäudes informiert werden soll.

Vorgestellt und diskutiert werden sollen die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung und sich wesentlich unterscheidende Lösungen. Allen Anwesenden wird Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben.

Die Leitung der Bürgerversammlung erfolgt durch Ratsherrn Joachim Schmidt-Skipiol vom Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung.
Die Pläne können bereits ab 18 Uhr eingesehen werden.

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Flensburger Stadtwerke starten Vermarktung für schnelles Internet in der Gartenstadt Weiche ab April 2017

Glasfaser ist grün – Stadtwerke mit kompletten Produktsortiment der Telekommunikation mit Internet, Telefon und Fernsehen

Pressemitteilung der Stadtwerke Flensburg: In Tarup hat die Glasfaser-Einführung und Inbetriebnahme hervorragend geklappt. In Engelsby reichte der Platz für die Einführungsveranstaltung der Stadtwerke in der Kurt-Tucholsky-Schule kaum aus. Mehr als 500 Gäste wollten sich dort über ihr Glasfaserangebot informieren. Eine hohe, zweistellige Kundenzahl hat auch schon den Vertrag abgeschlossen. Und jetzt ist der nächste Stadtteil dran. Ab April 2017 können sich die Anwohner der Gartenstadt Weiche für einen schnellen Glasfaseranschluss der Stadtwerke mit konstant hohen Übertragungsraten entscheiden.

Glasfaser wird in der digitalen Welt immer unverzichtbarer. Mit diesem Übertragungsmedium können neue Angebote wie Telemedizin, E-Learning, Altersgerechte Assistenzsysteme, E-Government, hochauflösendes Fernsehen oder Streaming-Dienste optimal genutzt werden. Ohne Glasfaser wird eine Teilnahme an der digitalen Welt irgendwann kaum noch möglich sein. Sie ist nach Ansicht der Stadtwerke und Experten das Kommunikationsmedium der Zukunft. Nur sie liefert störungsfrei konstant hohe Übertragungsraten.

Damit alle Einwohner in Flensburg, Glücksburg und Harrislee nicht digital zurückbleiben müssen, bauen die Stadtwerke Flensburg ihr mehr als 450 km langes Glasfasernetz kontinuierlich aus. Stadtteil für Stadtteil. Jahr für Jahr.

Vorgezogen haben die Stadtwerke jetzt den Anschluss der Gartenstadt Weiche. Hier sind aufgrund der besonderen Rahmenbedingungen die Übertragungsraten zum Teil so niedrig, dass viele digitalen Möglichkeiten nicht oder nur mit großen Einschränkungen genutzt werden können. Hinzu kommt, dass in den nächsten Jahren keine größeren Verbesserungen zu erwarten sind, während im Gegenzug die Anforderungen an die digitalen Übertragungsraten weiter steigen werden. Maik Render, Geschäftsführer der Stadtwerke Flensburg, freut sich, dafür kurzfristig eine Lösung anbieten zu können: „Der Ausbau der Gartenstadt Weiche war für dieses Jahr noch nicht geplant. Wir haben aber gesehen, dass hier kurzfristigerer Handlungsbedarf besteht und uns entschieden, hier schon dieses Jahr aktiv zu werden. Ich freue mich, dass uns der Aufsichtsrat und auch heute die Gesellschafterversammlung die Freigabe für die vorgezogene Investition im siebenstelligen Bereich gegeben hat und wir in der Gartenstadt starten können.“ Ulla Meixner, Geschäftsbereichsleiterin Telekommunikation bei den Stadtwerken, ergänzt: „Ich finde es toll, dass wir zusammen mit Geschäftsführung, Aufsichtsrat und Gesellschafter so schnell eine Lösung für die besondere Situation in der Gartenstadt Weiche gefunden haben. Jetzt können wir dort umgehend die digitale Versorgung optimieren und zukunftsfähig machen. Darunter werden die anderen Stadtteile der Region nicht leiden. Es war ohnehin geplant, die Gartenstadt Weiche mit Glasfaser zu erschließen. Wir machen das jetzt nur etwas früher als geplant. Dadurch wird aber kein anderer Haushalt in der Region seinen Glasfaseranschluss später erhalten als vorgesehen, da wir mit dem vorgezogenen Budget zusätzliche Kapazitäten für die Gartenstadt Weiche schaffen konnten.“

Wie in allen anderen Stadtteilen, wird es auch wieder eine Informationsveranstaltung geben, auf der die Bürger sich persönlich informieren können. Ort und Zeit geben die Stadtwerke noch bekannt. Matthias Winter, Abteilungsleiter Telekommunikation, rechnet mit hoher Resonanz: „In Tarup und Engelsby haben wir viele Kunden in kurzer Zeit von unserem Glasfaserangebot überzeugt. In der Gartenstadt Weiche müsste das Interesse aufgrund der speziellen Situation sehr hoch sein und wir hoffen auch hier auf viele Interessenten.“

Zusätzlich zu der allgemeinen Informationsveranstaltung wird die Telekommunikationsabteilung der Stadtwerke auch wieder eine persönliche, individuelle Beratungsgespräche anbieten. Termin und Ort folgen ebenfalls.

Wie in den anderen Stadtteilen auch, erhalten alle, die sich im Aktionszeitraum für den Glasfaseranschluss entscheiden, diesen kostenfrei und sparen so rund 1.000 Euro.

Neben dem reinen Glasfaseranschluss liefern die Stadtwerke das komplette Produktsortiment der Telekommunikation mit Internet, Telefon und Fernsehen. Die „Förde-Flat“ bietet dafür zunächst zwei Wahlmöglichkeiten. Je nach Bandbreitenbedarf kann der Kunde zwischen 60 Mbit/s im Download und 15 Mbit/s im Upload oder 120 / 60 Mbit/s wählen. Kurze Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen inklusiv. Für Geschäftskunden gibt es Förde-Flat Business mit symmetrischen Bandbreiten und individuelle Lösungen für Unternehmen mit speziellen Anforderungen.

Die Telefonie-Flatrate gilt nicht nur im deutschen, sondern auch für Anrufe ins dänische Festnetz. Wer weder Telefon noch TV über Glasfaser möchte, findet auch ein reines Internet-Produkt.

Selbstverständlich bieten die Stadtwerke auch eine telefonische Beratung an: Unter der Telefonnummer 487-4477 beantwortet das Service-Center Fragen zu Glasfaseranschluss und Produkten von montags – freitags von 8:00 – 20:00 und samstags von 10:00 – 16:00 Uhr.

Der große Vorteil von Glasfaser ist die hohe Stabilität und Geschwindigkeit der Datenlieferung, gerade wenn eine Glasfaserleitung wie beim StadtwerkeAnschluss bis ins Haus oder die Wohnung des Nutzers gelegt wird. Die Übertragungsraten bleiben immer konstant so hoch wie sie der Nutzer mit seinem Produkt gebucht hat, egal wie viele andere Surfer gerade online sind. Dies ist bei Kupfer- oder Koaxialkabelanschlüssen nicht so. Hier sinken die Datenübertragungsraten kontinuierlich mit jedem Nutzer, der online geht.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.swfl-glasfaser.de oder über die Stadtwerke Website www.stadtwerke-flensburg.der.

Gespräch, Lesung, Diskussion mit Frido Mann am 21.2.2014 im Gemeindezentrum Engelsby, Flensburg

Frido Mann I

Religion ist zu wichtig um sie nur den Theologen zu überlassen

Betrachtungen eines konfessionslosen Gläubigen

Der Kosmopolit Frido Mann, Theologe, Professor für Klinische Psychologie und Kosmopolit – vielen auch bekannt als Lieblingsenkel von Thomas Mann – ist ein Suchender. In seinem jüngsten Buch nennt er ein Konzert des West-Eastern Divan Orchestra in Ramallah als Auslöser für Gedanken zu seinem neuen Buch.

Sein neues Buch beschreibt neben einer alarmierenden Bestandsaufnahme und einer kulturgeschichtlichen Ursachenforschung auch Frido Manns eigene schmerzhafte Auseinandersetzung mit der Kirche: Als  junger Mann in die katholische Kirche  eingetreten , studierte er in München Theologie, promovierte über das Thema: Das Abendmahl beim jungen Luther und arbeitete als  Assistent von Karl Rahner in Münster. Nach dem Eklat mit  der Pius-Bruderschaft trat er aus der katholischen Kirche wieder aus und setzt sich seitdem intensiv für eine Zusammenarbeit  zwischen Religion-Kultur  und Naturwissenschaften ein. Vorbild für diese interkulturelle Arbeit ist ihm das West Eastern Divan Orchestra, dem er auch dieses Buch gewidmet hat. Das verbindende Medium Musik, so eine seiner These, könne im Kleinen mehr für den Frieden tun als die großen monotheistischen Religionen.

»Die Tragödie der drei monotheistischen Religionen besteht zu einem nicht geringen Teil in der Blindheit ihrer Funktionäre auf dem schmalen Grat zwischen Erleuchtung und Verblendung, Demut und Hochmut. Das biblische Gleichnis vom Turmbau zu Babel ist eine zeitlose Mahnung und gleichzeitig eines der treffendsten Beispiele für den ständigen Absturz der Religionen aus ihren zu großen Höhen. Der Bau von Atomkraftwerken mit ihren Segensverheißungen, aber in Wirklichkeit unvermeidlichen Störfällen könnte eine technisch-moderne Version dieses Gleichnisses sein.«

Freitag, den 21.2.2014, um 19.30 Uhr
Gemeindezentrum Engelsby, Brahmsstraße 13, 24943 Flensburg
Eintritt: 6,00 / ermäßigt 4,00 €

Moderation: Pastor Klaus Guhl

Karten-Vorbestellung über: Carl von Ossietzky-Buchhandlung – Tel. 04 61-29 601 –  www.cvo-buchladen.de

Veranstalter: Carl von Ossietzky Buchhandlung + Tigerberg e.V. + Ev.-Luth. Kirchengemeinde Engelsby

Das Buch Das Versagen der Religion von Frido Mann ist 2013 im Kösel-Verlag erschienen und kostet 16,99 € (978-3-466-37058-0)

Hier geht´s zum Veranstaltungsflyer Frido Mann Lesung

Usbekistan-Veranstaltung am 21. Juni 2012 im Evangelischen Gemeindezentrum Engelsby, Flensburg

Usbekistan

unbekanntes Land an der Seidenstrasse – seine Städte, Kultur, Menschen und Bräuche. Vorgestellt auf deutsch und russisch

am Donnerstag, den 21. Juni 2012 um 19.00 Uhr
Evangelisches Gemeindezentrum Engelsby, Brahmstrasse 13

Veranstalter:
Runder Tisch für Integration Flensburg
Evangelische Kirchengemeinde Engelsby

Mehr Informationen zu Menschen und „Bräuchen“ in Usbekistan auch untenstehend in einem Beitrag von Stephan Laack im Deutschlandradio Kultur vom 27.06.2011:

Eine der schlimmsten Diktaturen der Welt

Seit 21 Jahren regiert Islam Karimow in Usbekistan

Von Stephan Laack

Unter Usbekistans Staatschef Islam Karimow verschwinden Regimekritiker im Gefängnis und werden gefoltert. Doch Deutschland überweist an Usbekistan 16 Millionen Euro jährlich für die Nutzung eines Flugplatzes in Termes als Drehkreuz für den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan. Weiterlesen unter: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/weltzeit/1491526/

Zusätzliche Infos zu Usbekistan auch unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Usbekistan

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