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New Energy Messe vom 15. bis 18. März 2018 in Husum

Vernetzen, Verknüpfen – Zukunft machen!

Ob Wärme, Strom oder Mobilität – die Energieversorgung der Zukunft ist erneuerbar, dezentral und digital

Eins steht fest: Wenn Deutschland die Klimaziele erreichen will, muss bis 2050 der Verkehrs- und Wärmesektor elektrifiziert werden. Und dafür wird erneuerbarer Strom benötigt – und zwar sehr viel davon. Schnell wird deutlich, dass es sich bei der Umstellung der Energiesysteme nicht nur um eine vielschichtige, sondern vor allem um eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe handelt.
Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Technik, Hersteller, Berater, Bauherren, Landwirte und Familien – die New Energy Husum bringt alle zusammen, die etwas ändern und bewegen wollen. Eingebettet in die Messe sind auch eine Reihe von öffentlich zugänglichen Foren, in denen hochkarätige Referenten verständlich und anschaulich darstellen, wie es mit der Energiewende in der Praxis verlässlich und in allen Sparten weitergehen kann.
Die New Energy Husum ist nach wie vor ein wichtiger Branchentreff der Entwicklerszene, hat sich aber zusätzlich in den vergangenen Jahren zu einer Endverbrauchermesse fortentwickelt. Es wird auf der Messe vor allem sichtbar, welcher Teil des technologischen Fortschritts bereits im Alltag angekommen ist. Es wird gezeigt, wie jeder Einzelne – ob Privathaushalt oder Gewerbebetrieb – die erneuerbaren Energien effektiv nutzen kann und damit zu einer neuen, ganzheitlichen Energieversorgung beitragen kann.

Alle Detailinformationen zur Messe und zum Programm hier

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Start für das Projekt “Business Intelligence Stadt Flensburg“

Schnell, schlau, digital – Verlässlichere und strukturierte Datenbasis soll bessere Planungsentscheidungen ermöglichen

Flensburger Rathaus: Die Stadtverwaltung hofft auf Verbesserung von Planungsprozessen

Flensburg. Mit Eintreffen des Förderbescheides vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in dieser Woche kann das Projekt „Business Intelligence Flensburg“ (BIF) durchstarten. 93.362 Euro stehen der Stadt aus dem Modernitätsfonds (mFUND)  zur Verfügung, um innerhalb eines Jahres eine Voruntersuchung zur Einführung einer so genannten Business-Intelligence-Lösung (BI) durchzuführen.
Projektleiter Dr. Thorben Kelling von der Stadt Flensburg erklärt die Problematik, der man mit der Einführung einer BI-Lösung langfristig begegnen könnte: „Derzeit werden Analysen und Berichte größtenteils Excel-gestützt gefertigt, wobei die Mitarbeiter der verschiedenen Fachabteilungen in unterschiedlichen Formaten und Fachverfahren arbeiten. Auch die Datenquellen sind sehr unterschiedlich, so dass Entscheidungsgrundlagen erst mit zusätzlichem Ressourcenaufwand erarbeitet werden müssen.“
Damit könnte in Zukunft Schluss sein. Ziel des BIF-Projekts ist es nämlich. Datengrundlagen derart zu strukturieren, dass mit einer verlässlicheren und erweiterten Datenbasis bessere Planungsentscheidungen getroffen werden können.
„Insbesondere im Bereich der Stadtplanung ist es essentiell, dass die Entscheidungsträger auf verlässliche, systematisch aufbereitete Daten zugreifen können, auf deren Grundlage sie auch vorausschauend planen können,“ weiß Dr. Kelling.
Das Projekt baut auf den langjährigen Kenntnissen und Erfahrungen der städtischen IT-Abteilung auf und soll nun im Projekt mit wissenschaftlicher Hilfe angegangen werden. Gemeinsam mit der Hochschule Flensburg wird die Stadt daher exemplarisch für die Flensburger Verkehrsplanung  untersuchen, welche Datenflusshürden abteilungs-, fachbereichs- und damit auch Softwareübergreifend existieren und wie man diese überwinden kann. Die Ergebnisse werden dann dokumentiert und in der Schlussphase bewertet.
Oberbürgermeisterin Simone Lange freut sich:  „Die Zukunft des Rathauses ist schnell-schlau-digital. Mit dieser Art der Digitalisierung gehen wir auch einen weiteren Schritt hin zu einer schlaueren Verwaltung.“  Dass alle an einem Prozess beteiligten städtischen Bereiche denselben Datenpool nutzen können begreift die Oberbürgermeisterin als große Chance: „Mit der Einführung von Business Intelligence kann der Verwaltungsmotor langfristig gesehen runder und effizienter laufen,“ so die Oberbürgermeisterin weiter.
Als Folge des Projektes kann eine testweise BI-Lösung eingeführt und auf andere Fachbereiche und weitere Institutionen ausgeweitet werden.

Über den mFUND des BMVI:
Im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND fördert das BMVI seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0. Neben der finanziellen Förderung unterstützt der mFUND mit verschiedenen Veranstaltungsformaten die Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie den Zugang zum Datenportal mCLOUD. Weitere Information finden Sie unter www.mfund.de.

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