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Datenschutz und Persönlichkeitsrechte bei Bezug von Sozialhilfe, Grundsicherung und Arbeitslosengeld II (Hartz IV)

Broschüre des Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein beantwortet die häufigsten Fragen

Datenschutz-Bruschüre ULDDa es oftmals Unsicherheit über die Frage gibt, welche datenschutzrechtlichen Bestimmungen für Bezieher  von Sozialhilfe, Grundsicherung und Arbeitslosengeld II bzw. „Hartz IV“ gelten und welche Rechte nicht nur Teilnehmer an sog. Integrationsmaßnahmen der Jobcenter hinsichtlich der Dokumentation und Weitergabe ihrer persönlichen Daten haben, möchten wir auf eine entsprechende Broschüre „Sozialhilfe, Grundsicherung und Arbeitslosengeld II – die häufigsten Fragen zum Datenschutz “ (Stand 01.11.2013) des Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) hinweisen. Die Broschüre des ULD ist kostenfrei abzurufen unter: https://www.datenschutzzentrum.de/uploads/blauereihe/blauereihe-alg2.pdf
Die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorschriften bei den Sozialämtern in Schleswig-Holstein wird vom ULD überwacht. Zudem ist das ULD auch die Datenschutz-Aufsichtsbehörde für die nichtöffentlichen Stellen in Schleswig-Holstein, wie z. B.private Beschäftigungsgesellschaften, Bildungsträger und Arbeitgeber.
Das ULD berät alle Bürgerinnen und Bürger in Schleswig-Holstein.

Hier die Kontaktdaten:
Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein
Holstenstraße 98
24103 Kiel
Tel. 0431 988-1200
Fax: 0431 988-1223
E-Mail: mail@datenschutzzentrum.de
Homepage: www.datenschutzzentrum.de

Zuständig für die gemeinsamen Einrichtungen (Jobcenter) ist hingegen der
Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
Husarenstraße 30,
53117 Bonn
Telefon: 0228/81995-0, Fax: 0228/81995-550
Homepage: www.bfdi.bund.de

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