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Öffentliche Bürgerinformation zur zukünftigen Wohnbebauung am Wasserturm in Flensburg am 26.2.2013

WasserturmNeue Wohnbebauung am Wasserturm – Bürgerversammlung im SBV-Gemeinschaftshaus

(Pressemitteilung der Stadt Flensburg) Die Stadt Flensburg lädt zur öffentlichen Bürgerinformation am Dienstag, 26. Februar um 19 Uhr im „360 Grad“-Gemeinschaftshaus des Selbsthilfebauvereins, Mürwiker Straße 28-30 ein.
Für die seit Jahren vorgesehene Wohnbebauung am Wasserturm hat eine Flensburger Investorengemeinschaft ein Konzept entwickelt, das eine Mischung von Geschosswohnungsbauten und Eigenheimen vorsieht. Insgesamt sollen rund 160 Wohneinheiten in unterschiedlichen Größen entstehen. Die Erschließung ist über die Straße Am Volkspark geplant. Für die Entwicklung sind ein Bebauungsplan und die Änderung des Flächennutzungsplans sowie des Landschaftsplans erforderlich.
Vorgestellt und diskutiert werden sollen die Pläne für die Erschließung und die Wohnbebauung sowie die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung. Allen Anwesenden wird Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben. Der aktuelle Planungsstand kann ab 18.30 Uhr eingesehen werden.
Die Leitung der Bürgerversammlung erfolgt durch Axel Kohrt vom Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung.

Claudia Takla Zehrfeld, Fachbereich Entwicklung und Innovation, Tel. 0461 852805

Kommentar der AKOPOL-Fraktion:

Wir finden es außerordentlich schade, dass bei diesem Investoren-Projekt die Schaffung von Wohnungen im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus bisher nicht vorgesehen ist. Wir sind der Meinung, dass Flensburg aber ebenso dringend auch bezahlbare und familiengerechte Neubau-Wohnungen für Menschen braucht, die aufgrund ihrer Einkommenssituation nicht in der Lage sind Wohneigentum bilden zu können. Vielleicht überlegt sich der SBV ja als Mitglied der Investorengemeinschaft, sich in dieser Hinsicht stark zu machen.

i. A. Jörg Pepmeyer, AKOPOL-Fraktionsvorsitzender

Informations- und Diskussionsveranstaltung “Entwicklung eines energetischen Quartierskonzepts für die Rude“ am 21.2.2013 in der Schule auf der Rude, Flensburg

“Entwicklung eines energetischen Quartierskonzepts für die Rude“ – Die Meinung der BürgerInnen ist gefragt!

Einladung zur Auftaktveranstaltung am 21. Februar

(Pressemitteilung der Stadt Flensburg) Wieder einmal kann die Stadt Flensburg zu einem wichtigen Schritt in Richtung selbst gesetztem Ziel „Klimaneutralität bis 2050“ ansetzen.
Grund dafür ist eine Förderung der KfW-Bank zur Erarbeitung eines energetischen Quartierskonzepts für den Stadtteil „Auf der Rude“, der zum „Stadtumbaugebiet Südstadt“ gehört, das 2005 als Teil der kommunalen Bemühungen im Rahmen des Programms „Stadtumbau West“ definiert wurde.
Dieses Modellprojekt zielt darauf ab, das erhebliche Klimaschutzpotential im Stadtviertel durch z.B. Senkung des Energiebedarfs von Gebäuden als zentralem Hebel zur Einsparung von Treibhausgasemissionen auf effektive Weise und in enger Kooperation mit allen Akteuren zu erschließen.
Und da jedes Quartierskonzept besonders von der aktiven Beteiligung der Bewohner und Eigentümer im Quartier lebt, möchte die Stadt Flensburg  alle Bürgerinnen und Bürger herzlich einladen zu:

Auftaktveranstaltung „Entwicklung eines energetischen Quartierskonzepts für die Rude“
am Donnerstag, den 21. Februar 2013 um 19:00 Uhr
in der Schule auf der Rude, Mehrzweckhalle, Lundweg 30, Flensburg

Neben Informationen zu den Hintergründen und Zielen des Projekts aus Sicht des Fördergebers, der Stadtplanung (Claudia Takla Zehrfeld), des städtischen Sanierungsträgers (Helmut Pagel, Andreas Gutschank) und des Innenministeriums (Thorsten Schulze, AG Zeitgemäßes Bauen) sowie den Maßnahmen des Klimapakt Flensburg e. V. (Klimamanager Martin Beer) bietet sich allen Teilnehmern die Gelegenheit, verschiedene Sichtweisen zu möglichen Herausforderungen im Quartier zu diskutieren, aber auch Wünsche und Visionen gemeinsam zu entwickeln, damit ein integriertes Quartierkonzept für die Rude zum Erfolg führen kann.
Wir freuen uns, auch Sie begrüßen zu dürfen!

Kathrin Ove, Stadt Flensburg, Pressestelle des Rathauses

Hier geht´s zum Flyer für die Veranstaltung am 21.2.: flyer_einladung_final

Planungsauftakt für ein Maritimes Dienstleistungszentrum in Flensburg

Entwicklungskonzept für Fahrensodde

foto_2_fahrensodde_20-internet_500x283(Pressemitteilung der Stadt Flensburg) Die Ratsversammlung hat gestern den Aufstellungsbeschluss für einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan gefasst. Ziel der Planung ist die Entwicklung eines Maritimen Dienstleistungszentrums auf dem Grundstück Fahrensodde 20. Neben einer Sicherung des Standortes für die heutigen Nutzer des Geländes soll der Naherholungswert für alle Flensburgerinnen und Flensburger erhöht werden. Nähere Informationen gibt es im Internet unter http://www.flensburg.de/bauen-wohnen/planungen/fahrensodde-befragung/index.php oder direkt bei der Stadt- und Landschaftsplanung im Technischen Rathaus, Am Pferdewasser 14. Kontaktperson: Claudia Takla Zehrfeld, Fachbereich Entwicklung und Innovation, Stadt Flensburg, Tel. 0461 852805

Thomas Hansen, Pressestelle der Stadt Flensburg

Mehr zu diesem Projekt auch in einem ausführlichen Beitrag von Joachim Pohl auf SHZ-Online vom 10.1.2013: Einstimmig fürs Dienstleistungszentrum – Neue Zukunft für Fahrensodde 20 unter: http://www.shz.de/nachrichten/lokales/flensburger-tageblatt/artikeldetails/artikel/neue-zukunft-fuer-fahrensodde-20.html

Zur Historie:

Auf der SUPA-Sitzung am 18. Mai 2010 stellte die Verwaltung unter TOP 2: „44. Änderung des Flächennutzungsplans („Fahrensodde“) vorhabenbezogener Bebauungsplan „Fahrensodde 20“ (VEP-Nr. 34) Aufstellungsbeschluss zur Planung, Erschließung und Vermarktung von Teilflächen des ehemaligen DASA-Geländes“ ihre Vorstellungen zur Wohnbebauung auf dem Gelände vor. Diese Verwaltungsvorlage wurde allerdings von der Mehrheit des SUPA verworfen und man einigte sich später auf das obige Verfahren. Der Beschlusstext mit der Darstellung der unterschiedlichen Positionen der SUPA-Mitglieder und die Verwaltungsvorlage für die SUPA-Sitzung vom 18.5.2010 zur Wohnbebauung finden sich hier: Beschlussvorlage_RV-51-2010  und  Beschlusstext_RV-51-2010_-oeffentlich-_Ausschuss_fuer_Umwelt-_Planung_und_Stadtentwicklung_18.05.2010

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