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Bundestagskandidatur DIE LINKE: Digitale Wahlkreisversammlung spricht sich für Katrine Hoop als Direktkandidatin aus

DIE LINKE im Wahlkreis 1 designieren ihre Direktkandidatin für die Bundestagswahl

Katrine Hoop hatte sich den Flensburger Mitgliedern bereits bei der Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes Flensburg am 13. September 2020 unter großem Beifall vorgestellt. Ihrer Bewerbung wurde einstimmig zugestimmt. Die Vorstellung im gesamten Wahlkreis mit anschließender Wahl hätte am 7. November 2020 stattfinden sollen, musste aber coronabedingt ausfallen.

Da die pandemische Lage weiterhin keine Planungssicherheit in Aussicht stellt, hatten die beiden Kreisverbände Flensburg und Schleswig-Flensburg im Wahlkreis 1 zu einer gemeinsamen, digitalen Wahlkreisversammlung eingeladen, um Bewerber*innen für die Wahlkreiskandidatur die Möglichkeit zu bieten, sich im Wahlkreis vorzustellen und die oder den Kandidat*in zu designieren.

Katrine Hoop

Katrine Hoop nutzte die Gelegenheit, die aktuellen politischen Herausforderungen und Wahlkampfthemen zu skizzieren und ihre Bewerbung vor dem Hintergrund begründen. Die Herausforderungen der ländlichen Regionen beschrieb sie dabei ebenso als Schwerpunktthema wie Fragen der öffentlichen Sicherheit sowie Menschen- und Minderheitenrechte, Einwanderungspolitik, der Kampf gegen Sexismus, Rassismus, Antisemitismus und für Meinungsfreiheit.
In der anschließenden Fragerunde konnte sie ihre Erfahrungen als Sozialarbeiterin und kriminologischen Fachkenntnisse überzeugend unter Beweis stellen. Zudem wurden erste Eckpfeiler für einen coronakonformen Wahlkampf eingeschlagen, dabei zeigte sich, dass die anwesende Mitgliedschaft hoch motiviert in den Bundestagswahlkampf ziehen will.
Bisher ist ungeklärt, wann die Wahl rechtskräftig umgesetzt werden kann, weil dies nach geltender Parteisatzung ein Präsenstreffen voraussetzt.

Motiviert zur Kandidatur hat Hoop auch die positive Resonanz auf ihre Wahl in den Kreisvorstand der Partei.

»Ich bin seit meiner Jugend in Flensburg linkspolitisch aktiv«, erklärt Katrine Hoop. »Ich habe mich eigentlich schon immer außerparlamentarisch engagiert. Doch spätestens seit 2015 ist mir deutlich geworden, dass zivilgesellschaftliche Bewegungen parlamentarische Verbündete brauchen. Ich möchte mein politisches Engagement erweitern und empfinde meine Kandidatur für Die Linke als logischen nächsten Schritt in meiner politischen Biographie.«

Katrine Hoop ist in Nordfriesland geboren und mit Dänisch, Plattdeutsch und Deutsch aufgewachsen.

»Unsere vielfältige Region liegt mir am Herzen und ich bin fest in der Minderheitskultur verankert, politisch bin ich aber schon lange mit der Partei Die Linke verbunden. Ich habe die programmatische Weiterentwicklung der Partei mit Freude verfolgt und mich der Partei aus politischer Überzeugung angeschlossen. Die Linke steht für gleichermaßen gerechte, solidarische und nachhaltige Lösungen und hat aus meiner Sicht gerade jetzt eine einmalige Chance, die dringend notwendige Veränderung unserer Gesellschaft voranzutreiben«

Mehr zur Vita von Katrine Hoop und ihrer Motivation für den Bundestag zu kandidieren hier: Bewerbung-wk1_1

„Was will DIE LINKE?“ – Bundestagskandidaten stellen am 23.08.2017 im Flensburger LINKEN BÜRO das Wahlprogramm vor

Lorenz Gösta Beutin und Herman U. Soldan stellen sich den Fragen und der Diskussion zu den Inhalten der Politik der LINKEN – am 23.08. um 18 Uhr im LINKEN BÜRO (Norderstr. 88)

Spitzenkandidat Lorenz Gösta Beutin

Fast 130 Seiten LINKES Wahlprogramm – das ist wohl nur etwas für die ganz Gründlichen! Deshalb findet am 23.08. um 18 Uhr im LINKEN BÜRO in der Norderstr. 88 ein Kandidaten-Treff statt, bei dem die politischen Inhalte im Gespräch deutlicher dargestellt und diskutiert werden können.

Lorenz Gösta Beutin, Spitzenkandidat der schleswig-holsteinischen LINKEN, und Herman U. Soldan, der für DIE LINKE als Direktkandidat in Flensburg-Schleswig antritt, werden die Gastgeber für diesen Abend sein. Sie werden die Gelegenheit nutzen, das Wahlmotto der LINKEN „Sozial. Gerecht. Frieden. Für alle.“ mit konkreten Inhalten zu füllen.

Herman U. Soldan,  Direktkandidat für den Wahlkreis 1, Flensburg-Schleswig

Eine gerechte Lohn-, Steuer-, Gesundheits- und Rentenpolitik wird ebenso beleuchtet wie sozialer Wohnungsbau oder eine solidarische Europa- und Friedenspolitik – Themen, bei denen DIE LINKE sich von den anderen Parteien oft sehr deutlich unterscheidet. Dies gilt für die Art der Forderungen, aber auch für die Finanzierung der LINKEN Wahlziele. Eine soziale Umverteilung von oben nach unten, durch die soziale Investitionen möglich werden, ist dabei ein zentraler Punkt für eine neue solidarische und zukunftsfähige Politik.

Wie das alles genau zusammenhängt, verdeutlichen Beutin und Soldan und stellen sich dabei den Fragen des Publikums. „Neben kurzen einführenden Statements zu unseren Wahlforderungen soll das Gespräch das Wichtigste an diesem Abend sein. Wir lassen uns gerne ausfragen und stellen uns ebenso gerne den Meinungen der Anwesenden“, fügt Herman U. Soldan hinzu.

„Power to Gas“ – Info- und Diskussionsveranstaltung der EnergieGenossenschaft Flensburg am 22.8.2013 im Tableau Kulturcafé

Mehr alternative Energien für Flensburg!

Wir laden ein zu einem Dialog zwischen BürgerInnen und ExpertenInnen zum Thema: „Power to gas – eine große Chance für Flensburg und Umgebung“ mit:

Henning Brüggemann, Bürgermeister und Vorstand Klimapakt e.V., Flensburg

Ulrich Jochimsen, Netzwerk Dezentrale EnergieNutzung e.V/ Aufsichtsrat EGFL

Simone Lange, MdL (SPD) Schleswig-Holstein

Dirk Peddinghaus, Bundestagskandidat (SPD)

Ursula Thomsen-Marwitz, Vorstand EGFL

am Donnerstag,  22.08.2013
20.00 Uhr im Tableau Kulturcafe
Kurze Str. 1 , 24937 Flensburg

Die EnergieGenossenschaft Flensburg unterstützt den Vorschlag vieler FlensburgerInnen, in der Stadt verstärkt nach Dachflächen zu suchen, die sich für Solarmodule eignen. Das vor allem auch deshalb, weil Solarstrom aus Photovoltaik-Modulen mittlerweile auch wirtschaftlich attraktiv und konkurrenzfähig ist. Im September 2008 stellten die Grünen im Umwelt- und Planungsausschuss einen Antrag auf die Erstellung eines Solarkatasters, mit dem geeignete Dachflächen erfasst werden sollten. Wir halten dieses Kataster für besonders wichtig und notwendig und sind gespannt, wann dieses endlich der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Die Gründungsidee der Energiegenossenschaft Flensburg ist die Energiewende mit Power to gas für Flensburg und Umgebung. Die Industrie siedelte sich bisher dort an, wo günstige und sichere Energiequellen für die nächsten Jahrzehnte garantiert sind. Wind und Sonne stehen aber kostenlos überall zur Verfügung.

Hier hätte Flensburg eine gute Chance auf Arbeitsplätze und vermutlich auch, dass junge Menschen nach dem Studium in dieser Region bleiben. Eine zukünftige Einwohnerzahl von 100000 wäre dann eine realistische Größe. Flensburg, bereits in der Vorreiterrolle der Fernwärme, könnte auch hier dezentrale und kommunale Pionierarbeit leisten.

Weitere Hinweise in der Einladung: Energiegenossenschaft Flensburg 22.8. PDF

Mehr zur EnergieGenossenschaft Flensburg unter: http://www.energiegenossenschaft-flensburg-eg-i-g.de/

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