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Energie-Stammtisch des EES e.V. mit hochkarätigen Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik am 13.07.2017 um 19 Uhr im Flensburger Borgerforeningen

„Berlin gibt grünes Licht für den Bau einer Wasserstoff- Tankstelle für unsere Region Flensburg“

Am Donnerstag, 13. Juli von 19:00 – 21:00
im Borgerforeningen, Holm 17 in Flensburg

Wir wollen an diesem Abend unsere Mitglieder des EES-e.V. und die Gäste und Bürger der Region Flensburg über den letzten Stand der Entwicklung informieren und gleichzeitig alle Fragen im Zusammenhang mit der neuen H2-Tankstelle mit  unseren Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutieren.

„Wasserstoff ist der Energieträger der Zukunft“

Eingeladen sind:

Prof. Jens Born, als Vertreter der Hochschulen aus Flensburg,

Dirk Burmeister als Leiter und Promoter des Heider Energie Projektes,

Rasmus Andresen, unser neues Mitglied und Vizepräsident im neuen Landtag,

Uffe Borup vom Norwegischen Wasserstoff- Tankstellenbauer NE, der gerade die neue H2-Tankstelle in Rostock eingeweiht hat und

Simone Lange, Flensburger Oberbürgermeisterin

Natürlich werden alle wichtigen „Player“ , die an der Verwirklichung dieses Projekts in unserer Region beteiligt sind, ebenso eingeladen wie der Landrat Buschmann und die Klimamanager unserer Stadt.  Wir hoffen mit dieser letzten Veranstaltung vor der Sommerpause auf einen hochspannenden Abend. Auf dem Weg zur Hauptstadt der Erneuerbaren Energien werden wir diesen wichtigen Schritt für Flensburg und die Region vorstellen.

Peter Helms und der Vorstand des EES-e.V.

Der Eintritt ist frei

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung und den Aktivitäten des EES e.V. finden sich unter: http://ees-ev.de

EEs e.V.

Sozial und solidarisch leben! – Veranstaltung mit Katja Kipping am 10.02.2017 um 18 Uhr im Borgerforeningen in Flensburg

katja-kippingKatja Kipping ist seit 2005 sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag und seit 2012 zusammen mit Bernd Riexinger Bundesvorsitzende der Partei DIE LINKE.

Während ihres Besuchstages am Freitag, den 10.02. erwartet Katja Kipping ein von den Flensburger LINKEN organisiertes, abwechslungsreiches Besuchsprogramm: Sie wird im Laufe des Tages im Rathaus mit der neuen Oberbürgermeisterin Simone Lange zusammentreffen, in der Flensburger Flüchtlingshilfe mit MitarbeiterInnen und Geflüchteten sprechen, und auch ein Pressegespräch ist geplant. –

Am Abend wird Katja Kipping von 18 bis gegen 20 Uhr im Restaurant Borgerforeningen zum Thema „Sozial und solidarisch leben!“ sprechen und mit den dort Anwesenden über aktuelle politische Fragen diskutieren; moderiert wird diese Veranstaltung von Gabi Ritter, die für DIE LINKE bei der Landtagswahl im Mai als Flensburger Direktkandidatin auf einem aussichtsreichen Listenplatz antritt: „Wir freuen uns auf unseren prominenten Gast aus der Bundespolitik. Nun haben die FlensburgerInnen die Möglichkeit, direkt mit Katja Kipping ins Gespräch zu kommen. Dass es bei der Veranstaltung auch um wichtige soziale Themen geht, die viele interessieren und direkt angehen, spiegelt ja auch die derzeitige politische Debatte wieder“, so Gabi Ritter.

Katja Kipping, die 1978 in Dresden geboren wurde, hat sich in ihrem langen politischen Engagement besonders für soziale Themen eingesetzt. Auch das gerade erarbeitete Programm der LINKEN für die Bundestagswahl trägt ihre Handschrift. So wird sie auch in Flensburg für eine soziale Erneuerung plädieren, die die Kluft zwischen Arm und Reich schließt und den EmpfängerInnen sozialer Leistungen eine auskömmliche Unterstützung ohne Sanktionen oder den Älteren eine armutsfreie Rente ermöglicht. –

Auch in der Flüchtlingspolitik hat sich Katja Kipping schon vor einem Jahr mit ihrem Buch „Wer flüchtet schon freiwillig?“ deutlich zu Wort gemeldet; darin schreibt sie unter anderem: „Mit den weltweiten Fluchtbewegungen stellen sich die grundlegenden Gerechtigkeitsfragen aktuell mit besonderer Dringlichkeit, und ihr globaler Charakter wird in aller Deutlichkeit klar. Daher ist eine Auseinandersetzung mit dem kapitalistischen Wirtschaftssystem erforderlich, wenn wir Fluchtursachen wirklich bekämpfen wollen.“

Freitag, 10. Februar 18:00 – 20:00
Borgerforeningen
Holm 17, 24937 Flensburg

Einladung zur Veranstaltung „Mehr Frauen in die Kommunalpolitik – wir mischen mit!“ am 26.11.2016 im Flensburger Borgerforeningen

Veranstaltung der Gleichstellungsbeauftragten des Landes mit Ministerin Anke Spoorendonk und der zukünftigen Oberbürgermeisterin Simone Lange

Flensburg. Die Stadt Flensburg lädt alle interessierten Flensburgerinnen zur Veranstaltung „Mehr Frauen in die Kommunalpolitik – wir mischen mit “ am Samstag, 26. November um 14 Uhr im Gasthaus Borgerforeningen, Holm 17 ein.

Nach Begrüßung durch Bürgermeister Henning Brüggemann und Anke Spoorendonk, Ministerin für Justiz, Kultur und Europa, diskutiert Verena Balve, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Flensburg, die Frage, warum Frauen in politischen Gremien immer noch deutlich unterrepräsentiert sind und mit welchen Maßnahmen dies auch in Anbetracht der 2018 in Schleswig-Holstein anstehenden Kommunalwahlen geändert werden kann.

Wie sie den Spagat im Spannungsfeld zwischen Beruf, Familie und politischem Engagement  geschafft hat, wird darauf die designierte Oberbürgermeisterin der Stadt Flensburg und ehemalige Landtagsabgeordnete Simone Lange erzählen.

Im Anschluss haben die Gäste die Möglichkeiten, sich bei Snack und Schnack mit den Referentinnen auszutauschen.

Über Anmeldungen zur kostenfreien Veranstaltung  freut sich Gleichstellungsbeauftragte Verena Balve unter balve.verena@flensburg.de oder unter 85-2963.

Im Rahmenprogramm der Veranstaltung wird ab sofort auch die Ausstellung „Wir mischen mit!“ mit Portraits politisch engagierter, erfolgreicher aktiver Frauen aus der Region in der Bürgerhalle des Rathauses gezeigt. Diese ist noch bis Ende der Woche zu Öffnungszeiten des Rathauses zu besichtigen ebenso im Borgerforeningen am 26. November zwischen 13 und 16 Uhr.

Vortrag und Diskussion: „Umverteilungsmaschine Euro? – Rettungsschirme, Bankenunion und Exportweltmeisterschaft“ am 13.3.2013 im Flensburger Borgerforeningen

Wie sieht die Zukunft des Euro und der Euro-Länder aus?

Die schwierige Situation in einigen Euro-Ländern und die hohen deutschen Außenstände von über 700 Milliarden Euro werfen Fragen auf, ob die bisherigen Rettungsansätze für den Euro Erfolg versprechen…

Am 26. Februar zeigte ARTE, wie in Spanien riesige Feriensiedlungen entstehen sollten, Häuserketten wie Prora auf Rügen, die im Rohbau stecken geblieben sind. Spanische aber auch deutsche und französische Banken haben darin investiert und wollen nun über Euro-Rettungsmassnahmen, letzten Endes vom Steuerzahler ihre Verluste ausgleichen.

„Umverteilungsmaschine Euro? – Rettungsschirme, Bankenunion und Exportweltmeisterschaft“ 
am 13.03.2013 um 19.00 Uhr
im Restaurant Borgerforeningen (Holm 17, 24937 Flensburg)

Die Referenten:

  • Prof. Dr. Charlotte Gaitanides,Vizepräsidentin der Universität Flensburg
    Expertin für deutsches, europäisches und internationales Finanz- und Wirtschaftsrecht.
  • Frank Schäffler, Mitglied des Bundestags (FDP)
    Diplom-Betriebswirt (FH) und Mitglied des Finanzausschuss

Moderiert wird die Veranstaltung von Prof. Dr. Werner Schurawitzki, Dekan des Fachbereichs Wirtschaft der FH Flensburg.

Nutzen Sie die Gelegenheit, mit Fachleuten über die Euro-Krise zu diskutieren und einen offenen Diskurs über die wohl größte Herausforderung der Politik zu führen. 

Nachtrag vom 19.3. 2013:

Unser Mitstreiter Gerd Schroeder hat die Veranstaltung besucht und uns diesen Bericht zur Verfügung gestellt (mehr von ihm zum Thema Finanzen und Märkte auch unter http://economyths.info ):

„Umverteilungsmaschine Euro?“

Zu dieser Frage fand im Borgerforeningen eine Veranstaltung mit dem FDP-Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler und Prof. Dr. Charlotte Gaitanides (Vizepräsidentin der Uni Flensburg) über die Zukunft der Währungsunion statt.

Frank Schäffler, der „Euro-Rebell“, trat mit der These in Vorlage, dass der Euro nur funktionieren könne, wenn Europa sich ein stringente, zentralistische Regierung geben würde und die Politik auf den verschiedenen Feldern – zumindest in den Ländern der Eurozone – angleichen würde: Arbeitsmarkt, Steuern und soziale Sicherung.

Alle Vereinbarungen auf dem Weg dorthin (insbesondere Maastricht) wurden gebrochen – allen voran durch Deutschland und Frankreich. Allein als Inhaber der EZB und der ESM sind die Geberländer längst in die Haftung gedrängt worden. Alle Länder mit Rettungsmassnahmen fallen als ESM-Geber naturgemäß aus. aus.

Zu stärkerer Integration sind viele Länder nicht bereit. Man würde England verlieren. Einige neuen Mitglieder in Osteueuropa brauchen zwar dringend die finanzielle Mittel aus der EU, entdecken aber zunächst ihre eigene Nationalität, die sie im Ostblock nicht entfalten konnten.

Ja, da meist große Banken die Rettungsaktionen fordern, die zu groß seien, um sie fallen zu lassen, kann man den Eindruck gewinnen, daß gerade sie die Zentralisierung Europas betreiben, weil es für sie dann ein leichtes Spiel ist, ihre Vorteile durchzusetzen.

„Ist die EZB noch das richtige Instrument zur Bankenaufsicht?“ Die EZB sieht sich als Teil des Finanzsektors und ist dabei, die Intervention durch billiges Geld zu überdehnen. Schäffler sieht darin ein zentrales Problem – eine Katastrophe!. Die deutsche Aufsicht BaFin hat 10 Jahre gebraucht, um zu wirken. Charlotte Gaitanides mit u.a. beruflichen Stationen am Europäischen Parlament, der LSE-Universität in London, Komission in Brüssel, Bundeswehruniversität in Hamburg ergänzte, dass die EZB wegen des extremen Prüfungsaufwandts die Prüfer-Rolle gar nicht spielen wolle.

Auch ist die EZB selbst aktiv in den „Finanzmärkte“ mit Aufkäufen von Staatsanleihen, Devisen und Gold. Wie soll sie dann Insider-Geschäfte ihrer Mitarbeiter ahnden?

Von Prof. Dr. Werner Schurawitzki, Dekan des Fachbereich Wirtschaft an der FH Flensburg, der die Diskussion souverän führte, warf hier das Stichwort „Bilderberg-Konferenzen“ ein, seit Jahrzehnten informelle, private Treffen von einflussreichen Personen aus Wirtschaft, Militär, Politik, Medien, Hochschulen und europäischen Königshäusern. Deutsche wie EU-Politiker treffen hier mit Zentralbankern und Chefs von Goldman Sachs, Coca Cola, Google bis Siemens zusammen. (Relativ fern von demokratischen Prozeduren, unter dem Aspekt der Chancengleichheit hat „der Wähler“ von Lieschen Müller bis zum Oberstudienrat bestehen hier wenig Einflußmöglichkeiten.)

Frau Gaitanides gab zu bedenken, wie schwierig es aufgrund der vertraglichen Bindungen sei, aus dem Euro-Verbund auszutreten – für Nehmer- wie für Geberländer. Aber, ein Einwand von Schäffler: Es hält sich kaum ein EU-Land an die Maastrichter Verträgen mit den Waigelschen Stabilitätskriterien. Ähnliches ist auch beim Fiskalpakt zu befürchten. Der ESM-Fonds sei ein Zeichen europäischer Solidarität. Aber er war in Maastricht so nicht vereinbart und rettet vorallem große Banken. Kleine Banken werden in Fusionen gedrängt, weil sie sonst in diesem Spiel nicht mehr mitthalten können.

Dänemark kam zur Sprache. Dort scheint sich eine Immobilien-„Blase“ zu entwickeln. Das kann virulent werden. Zum Euro hat Dänemarkt jedoch eine ideale Position: Seit über 10 Jahren pflegen Dänemark und EZB einen Devisenkurs um 7,46 Kronen für einen Euro. Das bedeutet für die Wirtschaft und Bevölkerung – auch für Touristen – Stabilität. Aber mit den „Rettunngsmaßnahmen“ und Bürgschaften haben die Dänen nichts zu tun. Im Gegenteil: Wenn es morgen opportun wäre, die dänische Krone auf- oder abzuwerten, könnten sie sich aus der Bindung lösen. Dann wäre der Einstieg in den Euro nicht mehr spontan möglich. Aber das wollen die Dänen ohnehin nicht. (Sie sagen, sie wollen Margrethe II nicht auf die Euro-Rückseite verbannen!)

Euro-Skepsis ist nicht Europa-Skepsis. Über den Euro ein zentralistisches Europa zu erzwingen, dürfte jedoch die Stimmung für Europa nicht verbessern.

Referenzen:

Bei Maybritt Illner hat es am 7. März eine interessante Runde gegeben. Neben den bekannten Teilnehmern möchte ich auf Prof. Lucke, Uni-HH, hinweisen:

Forum der über 200 Ökonomen, Bündnis-Bürgerwille und „Alternative für Deutschland“ (AfD).

Da das ZDF Beiträge nur 7 Tage vorhält, gibt es die folgende Möglichkeit, zum Reinschmecken sind Teile 2/5 und 3/5 geeignet. Maybritt Illner über Youtube: Veröffentlicht am 09.03.2013 Sehen Sie hier die „maybrit illner“-Sendung vom 7. März: „Chaos, Clowns und Euro-Krise – zieht uns Italien in den Abgrund?“ Mit der italienischen Journalistin Flaminia Bussotti, dem FDP Fraktionsvorsitzenden Rainer Brüderle, dem LINKEN Politiker Oskar Lafontaine, Bernd Lucke dem Mitbegründer der neuen Anti-Euro-Partei alternative für Deutschland, dem Außenminister von Luxemburg Jean Asselborn, und Finanzexperten und Börsenhändler Dirk Müller („Mr. DAX“).

Prof. Hans-Werner Sinn vom ifo-Institut München, „Die Targetfalle – Gefahren für unser Geld und unsere Kinder“, 19,90€

Tagung und Regionalkonferenz am 31.8.2012 im Flensburger Borgerforeningen: Die Energiewende ist möglich – Welchen Beitrag leisten Energiegenossenschaften?

Die Energiewende ist möglich – Welchen Beitrag leisten Energiegenossenschaften?

Präsentation und Diskussion der Machbarkeitsstudie Genossenschaftliche Unterstützungsstrukturen für eine sozialräumlich orientierte Energiewirtschaft
unter besonderer Berücksichtigung regionaler Verhältnisse im nördlichen Schleswig-
Holstein

Wann: Freitag, 31. August 2012
Einlass: 18:00 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr und Ende ca. 22:00 Uhr
Wo: Borgerforeningen, Holm 17, 24937 Flensburg

Programm:

19:00 Uhr  Begrüßung und Einführung
Christoph Mahnke, attac Flensburg

19:15 Uhr  Energiegenossenschaften – Bestandsaufnahme und Perspektive – Vorstellung
der aktuellen Studie des Klaus Novy Instituts
Bernhard Maron, Klaus Novy Institut (KNi)

20:00 Uhr  Diskussion der Ergebnisse

20:15 Uhr   Pause

Aus der Praxis

20:30 Uhr Aufbau einer lokalen Netzgenossenschaft
Volker Schendel, EnergieGenossenschaft-Flensburg e.G.  i.G.

21:00 Uhr  Abschluss: Perspektiven und Schlussfolgerungen

Moderation der Veranstaltung: Ursula Thomsen-Marwitz

Hier geht´s zum Flyer der Veranstaltung: Flyer Energie-Veranstaltung 31-08-2012

ATTAC-Veranstaltung mit Prof. Dr. Manfred Henningsen am 19.7.2012 im Flensburger Borgerforeningen

Amerika, China und Europa angesichts der amerikanischen Präsidentschaftswahlen

Die Flensburger ATTAC-Gruppe lädt ein zu

Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Manfred Henningsen (Universität Honolulu/Hawaii)

Am Donnerstag, den 19. Juli 2012, um 19.30 h
im Borgerforeningen, Holm 17, Flensburg
Eintritt frei

Manfred Henningsen ist seit 1970 Professor für politische Wissenschaften an der University of Hawaii in Honolulu. Er wurde 1938 in Flensburg geboren und hat in München promoviert. Seine letzte deutsche Buch- Veröffentlichung war Der Mythos Amerika (Frankfurt 2009).

Er publizierte in der April-Nummer der Zeitschrift CICERO (Berlin) einen Artikel über „Grossmacht Paranoia“, in dem er die Beziehungen zwischen USA und China beschreibt. (www.cicero.de)

In seinem Vortrag wird er die explosiven politischen und ökonomischen Probleme in den drei wichtigsten Weltregionen vergleichen und über die Gefahren sprechen, die die Lähmung der amerikanischen Politik, die politische Unberechenbarkeit Chinas und die Konzeptionslosigkeit der EU für die Welt bedeuten. Manfred Henningsen hat im April und Mai China besucht und in Beijing Vorträge gehalten.

Veranstalter und verantwortlich: Elke Mahnke, attac gruppe flensburg attacflensburg@googlemail.com

Hier geht´s zum Veranstaltungsflyer: attac henningsen A5 19.07.12

 

Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung „Ländliche Idylle – ohne Industrie?“ am 14.12.2011 im Flensburger Borgerforeningen

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt ein zum Nordforum:

„Ländliche Idylle – ohne Industrie?“

am Mittwoch, den 14. Dezember um 19.00 Uhr
im Königssaal des Borgerforeningen in Flensburg, Holm 17

Aus der Ankündigung der FES: „Der Norden Schleswig-Holsteins gehört zu den attraktivsten Regionen Deutschlands – aber von ländlicher Idylle allein kann kein Mensch und keine Region leben. Gebraucht werden nicht nur Tourismus und Dienstleistungen, sondern auch Industrie, Werften, Hafenbetriebe, Windenergie und gute Hochschulen. Die grenzüberschreitende Kooperation mit dem Nachbarn Dänemark spielt dabei eine immer wichtigere Rolle. Was kann und muss getan werden, um neue Betriebe und Gewerbe anzusiedeln? Welche Zukunft haben die Werften und die Hochschulen? Wie steht es um die Verkehrsinfrastruktur, z. B. mit Blick auf die Fehmarnbeltquerung?“

Es diskutieren unter der Moderation von Lothar Hay (Mitglied des Schleswig-Holsteinischen Landtages, Innenminister a.D.) Markus Biercher, der neue Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Flensburg, Dr. Klaus Matthiesen, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs- und Regionalentwicklungsgesellschaft Flensburg/ Schleswig mbH (WiREG), Siegfried Matlok, Chefredakteur „Der Nordschleswiger“ und Susanne Jankowski-Hansen (DGB-Region Schleswig-Holstein Nordwest).

Die komplette Einladung mit den Anmeldehinweisen für die Veranstaltung gibt´s hier: 1_FES-Einladung_Flensburg_14.12.11-1

Energie aus Genossenschaftshand – ATTAC Flensburg lädt zur Diskussion und zum Vortrag am 9.11.2011 in´s Borgerforeningen ein

Liebe Flensburger Bürgerinnen,
liebe Flensburger Bürger,

die Umstellung unseres Energieversorgungssystems auf Erneuerbare Energien ist klimapolitisch notwendig, ökonomisch sinnvoll und bietet vielfältige Umsetzungsmöglichkeiten, gerade für kleinere, dezentrale Akteure wie zum Beispiel Kommunen, Stadtwerke, Landwirte oder auch Genossenschaften. Die Genossenschaft ist ein seit vielen Jahrzehnten bewährtes regionales Beteiligungsmodell für die dezentrale Energieerzeugung und Energieversorgung. Sie ermöglicht die Einbindung der Menschen vor Ort und die Vereinigung von kommunalen und wirtschaftlichen Interessen mit dem Umweltschutz. Die Akzeptanz für den Ausbau von Kraftwerken und Netzen vor Ort wird durch die direkte Beteiligungsmöglichkeit für Einwohner, Landwirte und regionale Wirtschaft erheblich gesteigert. Energiegenossenschaften sind keine anonyme Geldanlage, sondern ermöglichen es, an einem langfristig angelegten Gemeinschaftsprojekt selbst mit Hand anzulegen und sich zu beteiligen. Sie bieten damit die Möglichkeit, unmittelbar etwas am eigenen Wohnort zu bewegen. Das investierte Geld kann zudem erheblich zur regionalen Wertschöpfung beitragen. Das Bundesumweltministerium verfolgt daher mit großem Interesse die zunehmende Bedeutung genossenschaftlicher Beteiligungsmodelle gerade im Bereich der Energiewirtschaft. Eine hierzu vergebene wissenschaftliche Studie wird voraussichtlich Ende 2011 abgeschlossen und veröffentlicht werden können.

Die jetzt vorgelegte gemeinsame Veröffentlichung der Agentur für Erneuerbare Energien und des DGRV –  Deutscher Genossenschafts- und Raffeisenverband zielt in die gleiche Richtung:
den genossenschaftlichen Gedanken bekannt zu machen und Nachahmern Anregungen und Hilfestellungen zu geben.
Daher streben wir die Gründung einer – Leitungsgenossenschaft Flensburg e.G – an und bitten um Ihre Unterstützung.
Es grüßt:
Ulrich Jochimsen                     Christoph Mahnke                   Volker Schendel

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